Shana
• face of deception •
Name
Shana Corini
Spezies
Mensch
Geschlecht
weiblich
Alter
26 (Spielstart mit 21)
Geburtsort
Talus ( aufgewachsen auf Coruscant )
Familie
Mutter Laina Corini (48) (ehem. Künstlerin)
Vater Trent Corini (53) (Musik Manager)
Beruf/Tätigkeit
Jedi - Ritter
(ehem. Journalistik - Studentin / Hacker/Widerstandskämpferin)
Pseudonym
Verita
Größe
1,80 m
Augenfarbe
blau
Haarfarbe
blond
Statur
schlank
Besonderheiten
machtbegabt
Charakter
teilweise rigoros
aufbrausend
wahrheitsliebend
stolz
optimistisch (versteckt gelegentlich unter einer Schale von Bitterkeit & Sarkasmus)
Fähigkeiten
Umgang mit Blaster und Blastergewehr
Nahkampf (unbewaffnet)
Hacken
Tanz, Gesang & Schauspiel
Ausrüstung
Voice Scrambler
Data Scrambler
MicroThrust Clockwatcher
Neuro-Saav Corporation TD2.3 electrobinoculars
Portable Computer (Slicer, Data breaker, Tracing)
Lichtschwert (dunkelblaue Klinge)
Hintergrund
Es war ein lauer Sommerabend als die kleine Shana ihren ersten Lebenslaut von sich gab. Die überglücklichen Eltern sorgten sich voller Liebe um das Kind, mit welchem sie ein Jahr später nach Coruscant zogen. Hier eröffneten sich vor allem beruflich ganz neue Perspektiven für das junge Pärchen. Ihre Mutter konnte sich nun ganz ihren Gemälden widmen, die für Shana meist ein surreales Farbenchaos darstellten. Nichtsdestotrotz konnte sie sich im Laufe der Jahre einen Namen machen. Ihrem Vater hingegen gelang auf Anhieb der Durchbruch. Mit dem richtigen Gespür fischte er sich aus dem unerschöpflichen Meer der Talente, die der Stadtplanet zu bieten hatte, die richtigen heraus und machte schnell Karriere.Shana Corini
Spezies
Mensch
Geschlecht
weiblich
Alter
26 (Spielstart mit 21)
Geburtsort
Talus ( aufgewachsen auf Coruscant )
Familie
Mutter Laina Corini (48) (ehem. Künstlerin)
Vater Trent Corini (53) (Musik Manager)
Beruf/Tätigkeit
Jedi - Ritter
(ehem. Journalistik - Studentin / Hacker/Widerstandskämpferin)
Pseudonym
Verita
Größe
1,80 m
Augenfarbe
blau
Haarfarbe
blond
Statur
schlank
Besonderheiten
machtbegabt
Charakter
teilweise rigoros
aufbrausend
wahrheitsliebend
stolz
optimistisch (versteckt gelegentlich unter einer Schale von Bitterkeit & Sarkasmus)
Fähigkeiten
Umgang mit Blaster und Blastergewehr
Nahkampf (unbewaffnet)
Hacken
Tanz, Gesang & Schauspiel
Ausrüstung
Voice Scrambler
Data Scrambler
MicroThrust Clockwatcher
Neuro-Saav Corporation TD2.3 electrobinoculars
Portable Computer (Slicer, Data breaker, Tracing)
Lichtschwert (dunkelblaue Klinge)
Hintergrund
Zwar sah Shana ihren Vater nur noch selten, doch das tat ihrer unbeschwerten und glücklichen Kindheit keinen Abbruch. Sie hatte viele Freunde und bekam viel zu sehen, da sie ihre Eltern oft auf Ausstellungen und allerlei Veranstaltungen mitnahmen. Alles schien perfekt, doch mit dem zunehmendem Erwachsen werden, wuchs auch das Erkennen ihrer Umwelt, bzw. Umgebung. Was man ihr bisher als gelegentliche schlechte Träume ihrer Mutter verkauft hatte, entpuppte sich als Verharmlosung. Der Gemütszustand ihrer Mutter veränderte sich stetig in negativer Richtung. Sie war immer weniger ansprechbar und ihre launischen Ausbrüche verunsicherten die Zwölfjährige. Die schockierende Wahrheit überrollte Shana, als sie eines Nachmittages ihre Mutter weggetreten im Wohnzimmer vorfand, die leere Flasche neben ihr liegend. Echte Probleme hatten ihre Mutter in den Alkoholismus getrieben. Sie sprach immer wieder von quälenden Visionen, die sie plagten, was die Jugendliche nicht gerade zu beruhigen vermochte. Einige Zeit behielt sie die Erkenntnis für sich, doch irgendwann konnte sie das Gesehene nicht mehr verschweigen und vertraute sich ihrem Vater an, der ganz in seinem Job aufgegangen war und glaubte er erfülle seine Pflichten als Geldbringer.
Die junge Shana war froh als sie ehrliche Überraschung und Bestürzung in den Zügen ihres Vaters erkannte. Ihm war klar, dass sie schnell etwas tun mussten um Schlimmeres zu verhindern. In der Folgezeit verbrachten sie wieder mehr Zeit als Familie und unternahmen viel, doch die Bemühungen fruchteten nicht. Ihre Mutter trank weiter, vor allem wenn sonst niemand zuhause war. Erst als diese betrunken die Treppe herunterstürzte und sich so schwer verletzte, dass sie ins Medi - Zentrum musste, wurde der Familie klar, dass Laina ärztliche Hilfe und vermutlich eine Therapie brauchte. Man behielt sie gleich im Anschluss dort und überwies sie in die Psychiatrie in der sie wegen schwerer Depression in Verbindung mit Alkoholismus behandelt wurde.
Die Unbeschwertheit der Kindheit war schnell verschwunden und hatte der nüchternen Realität platz gemacht. Shana musste akzeptieren, dass ihre Mutter schwer krank war und sich den neuen Begebenheiten anpassen. Jahrelang war ihre Mutter ihr erster Ansprechpartner gewesen, nun nahm ihr Vater diesen Platz ein. Wenn sie nicht gerade mit ihm unterwegs war und irgendwo mit seinen Künstlern herumtourte, war sie zuhause auf sich allein gestellt. Ein Umstand der nicht ganz ungefährlich bei einer Vierzehnjährigen war. Doch ihr konnte es nur recht sein. Sie schmiss eine Party nach der anderen und konnte ihre Teenagerzeit in vollen Zügen genießen. Denn es gab niemanden der ihr wildes Leben irgendwie einschränkte. Ihr Vater war weiterhin viel unterwegs und der Zustand ihrer Mutter änderte sich kaum. Zwar bekam sie ihre Alkoholsucht in den Griff, aber ihre Visionen blieben, trotz aller Medikamente und Therapien, weshalb man sie in eine Einrichtung brachte, die für einen längeren Aufenthalt gedacht war. Das Partyleben war genau das Richtige um Shana von all diesen Dingen abzulenken, dennoch richtete sie es ein ihre Mutter regelmäßig zu besuchen. Es war erschreckend mit anzusehen was aus ihrer Mutter geworden war, vor allem ihr Verhalten hatte sich total verändert, nicht zuletzt dank der unterschiedlichen Chemikalien die ihren Körper und ihren Geist verunreinigten.
Mit der Zeit und dem Heranwachsen lernte sie jedoch damit umzugehen und sich nicht davon beeinträchtigen zu lassen. Sie versuchte sich in Vielem aus, versuchte sich als Sängerin oder Schauspielerin was ihr sogar recht gut gelang. Schnell merkte sie allerdings wie sehr der Spaß auf der Strecke blieb und von harter Arbeit ersetzt wurde. Glücklich würde sie damit sicherlich nicht werden, weshalb sie diesen Bereich von da an als abgeschlossenes Kapitel betrachtete. Zwar hätte sie durch ihren Vater durchaus gute Verbindungen und Möglichkeiten gehabt, doch so wichtig war ihr Ruhm dann doch nicht. Bevor sie sich allerdings über ihre berufliche Zukunft klar werden konnte, wurde ihr diese Entscheidung abgenommen.
Nach einem gelungenen Tanzabend waren sie im Haus ihres Freundes gelandet, bzw. im Haus von dessen Eltern. Sie hatten sich sieben Monate zuvor kennen gelernt und verstanden sich wirklich gut. Die Siebzehnjährige konnte sich gut vorstellen den Rest ihres Lebens mit ihm zu verbringen. Sie hatten es sich gemütlich gemacht um den Abend gebührend ausklingen zu lassen als sie plötzlich aus dem Bett getrommelt wurden. Verwundert ging der Freund nachsehen wer da so einen Krach machte, während Shana im Bett wartete. Erst als sie schwere Schritte und Stimmen näher kommen hörte, zog auch sie sich etwas über um nachsehen zu können. Das Erste, das ihr auffiel war ein weiß - gerüsteter Sturmtruppler, der ihr auf der Treppe entgegen kam. Sie wich schnell aus und tippelte nach unten, wo sie eine ganze Gruppe der imperialen Soldaten herumwuseln sah. Ihr Freund stand nahe der Tür mit einem Mann ohne Rüstung, aber dafür in Uniform. Nachdem sie ebenso aufgebracht wie ihr Freund nach Aufklärung verlangte, wurde ihr mitgeteilt, dass dies eine offizielle Hausdurchsuchung seitens des ISB sei. Die Eltern ihres Freundes sollten in kriminelle Geschäfte verwickelt sein und nun wolle man Beweise suchen, bzw. sichern. Keno, ihr Partner versuchte dem Mann begreiflich zu machen, dass er sich irren musste, doch dieser hörte überhaupt nicht zu. Die Soldaten nahmen das gesamte Haus auseinander und nachdem sie auf den ersten Blick nichts finden konnten, fingen sie an Möbel zu beschädigen und Geräte auseinander zu bauen. Schließlich reichte es dem Jugendlichen und er ging dazwischen.
Er forderte die Imperialen auf sofort das Haus zu verlassen, was Shana nicht unbedingt für eine gute Idee hielt, aber gut verstehen konnte, da sie vermutlich ähnlich reagiert hätte. Leider unterließ sie es ihn in diesem Moment aufzuhalten, ein Fehler, den sie sich im Nachhinein noch oft vorwarf. Vollkommen fuchsteufelswild riss er einen der Weißhelme vom Sofa weg, der ihm daraufhin seinen Gewehrkolben gegen die Schläfe hämmerte. Das geschockte Mädchen konnte nur noch ein Knacken hören, bevor das sich ausbreitende Rot sie vollends in ihren Bann zog. Die unter Schock Stehende wurde mit zur Garnison zur Befragung genommen, während ihr Freund ins Medi - Zentrum gebracht wurde. Da sie keine hilfreichen Informationen hatte, und auch sonst nichts verbrochen hatte, durfte sie schon bald wieder gehen. Ihr Freund war so unglücklich gegen die Tischkante gefallen, dass sich eine schwere Schädelfraktur gebildet hatte. Er überlebte sogar die Operation, doch lag fortan im Koma. Die Todunglückliche besuchte ihren Geliebten jeden Tag und sprach mit ihm, aber er erwachte nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass ihr Leben weitergehen musste und kümmerte sich wieder mehr um sich. Sie hatte das Gefühl alles verloren zu haben und war vollkommen mutlos. Gleichzeitig gärte aber immer mehr der Zorn in ihr, besonders nachdem sie erfuhr dass man keine Beweise gegen die Familie gefunden hatte und die Anklagepunkte aufgrund eines falschen Verdachts zurücknahm.
Es war als hätte ihr jemand den Schleier von den Augen gerissen. Blind war sie gewesen. Sorglos. Das sichere Leben, das sie für so selbstverständlich gehalten hatte, war eine Scheinwelt. Sie fing an zu recherchieren um mehr über Fehljustiz herauszufinden. Zum einen war es ein Erwachen, zum anderen ein hässlicher Spiegel, den sie vorgehalten bekam. Doch sie ließ sich mittlerweile von nichts mehr schrecken. Immer mehr fand sie heraus was das Imperium mit denen tat, die nicht ins Bild passten. Und vor allem wie es dies tat. Weniger aus offiziellen Quellen, als vielmehr aus persönlichen Gesprächen mit größtenteils nichtmenschlichen Bürgern erfuhr sie die wahren Geschichten. Ebenso aus gesicherten Seiten im Holonet, auf die sie erst Zugriff hatte nachdem sie angefangen hatte sich mit Hacken zu beschäftigen. Mit ihrem Aussehen war es zudem nicht schwer Freunde zu finden die ihr dabei helfen konnten. Es dauerte nicht lange bis das Bild welches sie vom Imperium gehabt hatte, vollkommen zusammengestürzt war. Wie ein dummes Huhn war sie der Propaganda verfallen und hatte weggesehen. Nichts hatte sie in Frage gestellt in ihrer scheinbar glücklichen Welt.
Das Imperium war für die richtigen Leute ein wahrer Segen, für die anderen jedoch ein Monstrum, das keine Gnade kannte. Bei ihrem derzeitigen Vorgehen lernte Shana natürlich auch einen ganz anderen Schlag von Leuten kennen, wodurch sie auch kurze Zeit später anfing sich mit Kampfsport und Waffen zu beschäftigen. Sie ging regelmäßig schießen und wurde mit der Zeit richtig gut. Der heiße und akute Zorn auf die Ungerechtigkeit des Imperiums war mittlerweile abgeklungen, hatte dafür einer eisharten Entschlossenheit Raum gelassen. Das Imperium in seiner derzeitigen Form war ein Geschwür das schnellstens entfernt werden musste. Irgendwann kam der Tag an dem sie entschloss gegen das Imperium vorzugehen. Doch dazu brauchte es Verbündete. Also machte sie sich auf den Weg den Kampf zum Imperium zu tragen, was auch immer es dafür verlangte.
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