ARC A001
KUS - Mitglied
@Jedihammer
Ich mag beide – Cato und Macro – wirklich sehr, aber mit Cato fiebere ich besonders mit. Er ist loyal, aufrichtig und stellt Rom immer an erste Stelle. Gleichzeitig ist er jemand, der nicht blind handelt, sondern vorausschauend plant. Und wenn ein Plan schiefgeht – was oft genug passiert – zeigt sich seine eigentliche Stärke: Er bleibt ruhig, analysiert die neue Lage und passt sich schnell an. Genau diese Mischung aus strategischem Denken und Flexibilität mag ich.
Was mich ihm verbindet, ist sein Werdegang. Man begleitet ihn von Anfang an – vom jungen, unsicheren Optio bis zum Höheren Offizier, der Verantwortung trägt und schwierige Entscheidungen treffen muss. Sein Aufstieg fühlt sich verdient an, weil man jeden Schritt miterlebt.
Gleichzeitig ist er oft Opfer seines eigenen Erfolges. Je höher er steigt, desto größer werden die politischen Spannungen und persönlichen Verluste. Einige der Dinge, die ihm widerfahren, haben mich emotional wirklich berührt. Gerade weil er nicht kalt oder unnahbar ist, sondern zweifelt, leidet und trotzdem weitermacht.
Vielleicht ist es genau diese Vielschichtigkeit, die ihn für mich zum Favoriten macht:
Er ist Soldat, Stratege und Mensch zugleich.
Außerdem habe ich heute mit Verbannung angefangen und bin bereits zur Hälfte durch. Die Geschichte dreht sich bisher fast ausschließlich um Cato – und sie fesselt mich enorm. Gerade weil man so nah an ihm dran ist, wirken seine Entscheidungen, Zweifel und Gedanken noch intensiver.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich auch die Passagen in den vorherigen Romanen mochte, in denen Macro auf sich allein gestellt war. Man merkt, wie Cato ihn im Laufe der Zeit auch beeinflusst hat. Macro hat einige Male wirklich tolle Dialoge, unverblümt und direkt, da musste ich auch das ein oder andere mal schmunzeln.
Und wer ist dein Favorit? Wenn ich zurück fragen darf.
Ich mag beide – Cato und Macro – wirklich sehr, aber mit Cato fiebere ich besonders mit. Er ist loyal, aufrichtig und stellt Rom immer an erste Stelle. Gleichzeitig ist er jemand, der nicht blind handelt, sondern vorausschauend plant. Und wenn ein Plan schiefgeht – was oft genug passiert – zeigt sich seine eigentliche Stärke: Er bleibt ruhig, analysiert die neue Lage und passt sich schnell an. Genau diese Mischung aus strategischem Denken und Flexibilität mag ich.
Was mich ihm verbindet, ist sein Werdegang. Man begleitet ihn von Anfang an – vom jungen, unsicheren Optio bis zum Höheren Offizier, der Verantwortung trägt und schwierige Entscheidungen treffen muss. Sein Aufstieg fühlt sich verdient an, weil man jeden Schritt miterlebt.
Gleichzeitig ist er oft Opfer seines eigenen Erfolges. Je höher er steigt, desto größer werden die politischen Spannungen und persönlichen Verluste. Einige der Dinge, die ihm widerfahren, haben mich emotional wirklich berührt. Gerade weil er nicht kalt oder unnahbar ist, sondern zweifelt, leidet und trotzdem weitermacht.
Vielleicht ist es genau diese Vielschichtigkeit, die ihn für mich zum Favoriten macht:
Er ist Soldat, Stratege und Mensch zugleich.
Außerdem habe ich heute mit Verbannung angefangen und bin bereits zur Hälfte durch. Die Geschichte dreht sich bisher fast ausschließlich um Cato – und sie fesselt mich enorm. Gerade weil man so nah an ihm dran ist, wirken seine Entscheidungen, Zweifel und Gedanken noch intensiver.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich auch die Passagen in den vorherigen Romanen mochte, in denen Macro auf sich allein gestellt war. Man merkt, wie Cato ihn im Laufe der Zeit auch beeinflusst hat. Macro hat einige Male wirklich tolle Dialoge, unverblümt und direkt, da musste ich auch das ein oder andere mal schmunzeln.
Und wer ist dein Favorit? Wenn ich zurück fragen darf.



