[Äußerer Rand | Mandalore-Sektor | Zanbar | Watchpoint | Wohnkomplex nahe der A’kazz-Schmiedebezirke | Penelos Appartement] Etara und Penelo Vhett
Penelo quittierte die Bemerkung ihrer Gästin mit einem herzhaften Lachen, während sie den Scanner ein letztes Mal über deren Schultern führte und anschließend die holografische Darstellung der vorgesehenen Panzerung aufrief, deren einzelne Komponenten sich nun maßstabsgetreu um die Silhouette der Chiss legten. Die letzten Messwerte waren schnell ergänzt und nachdem sie die Befestigungspunkte für den Rückenpanzer und das Jetpack kontrolliert hatte, ließ die blonde Mandalorianerin die Darstellung noch einmal um ihre Achse rotieren, bevor sie sich zufrieden den abschließenden Einstellungen widmete.
„Wegen des Knabberzeugs müssen Sie sich keine Sorgen machen. Wenn Sie nach einem Stück Uj'ayali nicht mehr in Ihre Rüstung passen, haben wir bei der Vermessung etwas falsch gemacht und das wäre mir ausgesprochen unangenehm.“
Mit einigen geübten Handgriffen schloss sie den Datensatz ab und übermittelte ihn an die zuständige Schmiede, wo man die benötigten Komponenten aus den vorhandenen Beständen zusammenstellen und für die anschließende Anpassung vorbereiten würde. Die vorgesehene Standardausführung der Beskar'gam bot dafür eine gute Grundlage, wenngleich Penelo gerade bei der Verbindung zwischen Rückenpanzer und Jetpack etwas genauer hinsehen wollte, schließlich verlangten die geplanten Absprünge aus großer Höhe eine entsprechend zuverlässige Befestigung und sie hatte während ihrer Dienstzeit genügend schlecht angepasste Ausrüstung gesehen, um die damit verbundenen Schwierigkeiten zu kennen.
„So, das hätten wir. Sobald die Teile da sind, probieren wir alles an und sehen nach, wo noch etwas geändert werden muss. Gerade beim Jetpack möchte ich, dass Sie die Befestigungen einmal unter Belastung ausprobieren. Jetzt können Sie sich aber erst einmal wieder anziehen.“
Sie schaltete den Scanner aus, räumte die benutzten Messinstrumente in den dafür vorgesehenen Schrank und reichte ihrer Gästin die abgelegten Kleidungsstücke, wobei sie auch mit ihrer rechten Hand die feinen Verschlüsse und Bedienelemente so selbstverständlich betätigte, dass die hochwertige Prothese unter ihrer künstlichen Haut kaum auffiel. Nachdem sie den Arbeitsplatz wieder in Ordnung gebracht hatte, wandte sie sich Etara zu, deren zuvor angekündigte Zwischenfragen ihr offenbar im Gedächtnis geblieben waren.
„Und was die Fragen angeht, können Sie ruhig anfangen. Wie lange wir verheiratet sind? Hm, lange genug, dass ich erst einmal nachrechnen müsste, wenn Sie es auf das Jahr genau wissen wollen.“
Penelo überlegte tatsächlich einen Augenblick, ehe sie mit einem amüsierten Kopfschütteln auf eine genauere Auskunft verzichtete.
„Jedenfalls länger, als die meisten unserer jüngeren Schüler überhaupt auf der Welt sind. Ich kenne ihn inzwischen ziemlich gut, auch wenn er es gelegentlich noch immer fertigbringt, mich zu überraschen. Meistens allerdings dann, wenn ich ihn irgendwo abholen soll und feststelle, dass er längst wieder mit einem Stück Metall beschäftigt ist, das er unbedingt noch fertigbekommen möchte.“
„Er kann stundenlang über irgendeine Legierung reden, wenn man ihn lässt. Und wenn er erst einmal anfängt, einem zu zeigen, wie er sie verarbeitet, sollte man besser nichts anderes mehr vorhaben. Ich bin schon mehr als einmal in eine Schmiede gegangen, um ihn zum Essen zu holen, und habe anschließend selbst dort herumgestanden, weil ich unbedingt sehen wollte, wie er mit seiner Arbeit fertig wird.“
Die blonde Mandalorianerin strich sich eine verirrte Strähne hinter das Ohr.
„Andererseits bin ich kaum besser. Wenn ich eigentlich frei habe und einer der anderen Ausbilder mich bittet, kurz bei einer Übung auszuhelfen, kann Ral gewöhnlich damit rechnen, dass er mich frühestens ein paar Stunden später wiedersieht. Wir haben beide unsere Beschäftigungen und ich glaube, anders würde es uns auf Dauer auch ziemlich langweilig werden.“
„Außerdem habe ich Ral vor langer Zeit Sera Plinck beigebracht. Er war damals schon ein hervorragender Kämpfer, aber ich kann Ihnen versichern, dass er sich nicht immer besonders leicht damit getan hat, wenn ich ihm etwas Neues zeigen wollte. Mittlerweile bekomme ich ihn im Übungskampf meistens auf die Matte, auch wenn er natürlich behauptet, dass ich dabei seine alten Knie ausnutze.“
Mit einem zufriedenen Grinsen deutete sie zur Tür des angrenzenden Wohnbereichs.
„Aber kommen Sie, Sie wollten doch etwas essen und ich habe ebenfalls Hunger. Sonst stehen wir noch hier, bis die Schmiede ihre Arbeit erledigt hat.“
Der angrenzende Wohnbereich war ähnlich zweckmäßig eingerichtet wie der Raum, den sie gerade verlassen hatten. Einige stabile Möbel, eine niedrige Sitzgruppe und ein größerer Tisch bestimmten das Bild, während sich an einer Wand mehrere Schränke und ein schmales Regal mit persönlichen Gegenständen befanden. Die wenigen Dekorationen wirkten eher beiläufig zusammengestellt, dazwischen lagen einige Trainingsutensilien und Ersatzteile, die Penelo bei ihren letzten Aufenthalten hier zurückgelassen hatte. Das Appartement diente ihr vor allem als Unterkunft während jener Tage, an denen ihre Verpflichtungen sie länger in Watchpoint festhielten, während sich das eigentliche gemeinsame Zuhause des Paares an Bord der Jai'Galaar befand und sich die Einrichtung auf Zanbar entsprechend auf das beschränkte, was sie für ihre Aufenthalte benötigte.
Penelo bedeutete ihrer Gästin, sich einen Platz am Tisch zu suchen, während sie in der kleinen Küchenzeile die Vorräte durchging und nach kurzem Überlegen ein dunkles Brot, etwas würzigen Käse und kalten Braten hervorholte. Dazu gesellte sich ein kleines Gefäß mit Uj'ayali, von dem offenbar bereits einige Stücke fehlten, ehe sie zwei Becher aus dem Schrank nahm und die Cafmaschine einschaltete. Nachdem sie einige großzügige Scheiben Brot abgeschnitten und die übrigen Lebensmittel auf einem großen Brett angerichtet hatte, stellte sie alles in die Mitte des Tisches und setzte sich ebenfalls.
„Bedienen Sie sich ruhig. Das Uj'ayali sollten Sie übrigens probieren, das hat mir eine Bekannte mitgegeben, die grundsätzlich mehr davon backt, als ihre eigene Familie essen kann. Wenn Sie Caf möchten, ist der auch gleich fertig.“
Durch die geschlossenen Fenster drang das gedämpfte Dröhnen der nahe gelegenen Schmiedebezirke, in denen zahlreiche Produktionsanlagen arbeiteten und Transportfahrzeuge zwischen den Werkstätten und Lagerhäusern verkehrten. Penelo hatte sich längst an die gleichmäßige Geräuschkulisse gewöhnt, die zum geschäftigen Treiben Watchpoints ebenso gehörte wie die zahlreichen Angehörigen der Hausphalanx, denen sie auf ihrem Weg zu den Ausbildungseinrichtungen begegnete. Während sie sich etwas Brot und Käse nahm, beendete die Cafmaschine ihren Brühvorgang und die Mandalorianerin erhob sich noch einmal, um zwei Becher einzuschenken und sie zusammen mit einer Karaffe gekühlten Wassers auf den Tisch zu stellen.
„Ich war übrigens schon einmal auf Csilla. Ist eine ganze Weile her, aber ich erinnere mich noch ziemlich gut an eine Frau, mit der ich damals zu tun hatte. Eine ausgesprochen eigensinnige Person, obwohl sie das von mir wahrscheinlich ebenfalls behauptet hätte.“
Sie ließ sich auf ihrem Stuhl nieder und nahm einen Schluck Caf, wobei sie sich bei der Erinnerung bereits ein kleines Lächeln erlaubte.
„Wir waren dort, um eine Lieferung abzuholen, und ich hatte mich bereit erklärt, bei der Verladung mitzuhelfen. Eigentlich eine ziemlich einfache Angelegenheit, dachte ich jedenfalls, bis wir vor dem Lagerhaus standen und eine Chiss uns erklärte, dass wir mit unseren Rüstungen so nicht hineinkämen. Wir hatten noch Schnee und Eis an den Stiefeln und sie wollte unter allen Umständen verhindern, dass wir ihr den ganzen Schnee ins Lagerhaus schleppten.“
Penelo schüttelte amüsiert den Kopf.
„Ich habe zunächst gedacht, es gäbe irgendwelche Probleme mit unseren Frachtpapieren. Die interessierten sie allerdings herzlich wenig, solange wir uns weigerten, unsere Stiefel zu reinigen. Also habe ich ihr erklärt, dass wir eigentlich nur ein paar Kisten holen wollten und dass sie sich um den Boden wohl kaum Sorgen machen müsste. Daraufhin hat sie mir eine Bürste in die Hand gedrückt und sich wieder ihrer Arbeit gewidmet.“
Die Vorstellung, ihre Rüstung vor dem Betreten eines Lagerhauses säubern zu müssen, hatte Penelo damals wenig begeistert, zumal die bereitgestellten Bürsten eher für gewöhnliche Arbeitsstiefel ausgelegt waren und sie einige Mühe hatte, damit zwischen die Verstärkungen ihrer eigenen Ausrüstung zu gelangen. Nachdem sich die Lagerverwalterin auch von den zunehmend ungehaltenen Bemerkungen ihrer Besucher unbeeindruckt gezeigt hatte, war die Mandalorianerin schließlich in die Knie gegangen und hatte sich an die Arbeit gemacht, während die Chiss mit verschränkten Armen danebenstand und gelegentlich auf eine Stelle deutete, die ihrer Aufmerksamkeit entgangen war. Besonders die sorgfältige Kontrolle der Stiefelsohlen hatte Penelo einiges an Geduld abverlangt, denn die Frau schien fest entschlossen, den Zustand des Lagerhauses persönlich gegen sämtliche Unbilden des galaktischen Frachtverkehrs zu verteidigen.
„Als wir endlich fertig waren, hat sie uns sogar noch geholfen, die Kisten aufzuladen. Ihre Leute hatten die ganze Lieferung schon vorbereitet und wir waren schneller fertig, als ich gedacht hätte. Besonders freundlich war sie dabei allerdings noch immer nicht und ich glaube, sie hätte mir am liebsten gleich eine zweite Bürste mitgegeben, damit ich beim nächsten Mal vorbereitet wäre.“
Bei dem Gedanken daran lachte sie offen auf.
„Wir haben uns später tatsächlich noch einmal getroffen und da wusste sie natürlich sofort wieder, wer ich war. Diesmal hatte ich wenigstens saubere Stiefel und sie musste sich etwas anderes suchen, worüber sie sich beschweren konnte.“
Penelo nahm einen Schluck Caf, ehe sie das Thema mit einem kleinen Schaudern angesichts der Erinnerung an die dortigen Temperaturen abschloss.
„Wobei ich froh war, als wir wieder auf unserem Schiff waren. Csilla ist mir auf Dauer einfach zu kalt. Ich mag es, wenn ich meine Rüstung ablegen kann, ohne mich vorher in drei Schichten Kleidung einwickeln zu müssen.“
Sie nahm sich ein Stück Uj'ayali und probierte davon, wobei sie zufrieden feststellte, dass ihre Bekannte wieder einmal ausgesprochen großzügig mit dem Honig gewesen war. Gerade nach einem langen Ausbildungstag war das süße Gebäck bei den jüngeren Angehörigen des Hauses beliebt und Penelo hatte mehr als einmal erlebt, wie schnell eine größere Portion verschwand, sobald einige ihrer Schützlinge darum versammelt waren.
„Bei unseren Jüngeren wäre das hier jedenfalls schneller weg, als Sie schauen könnten. Die haben nach dem Training manchmal einen Appetit, als hätten sie seit Tagen nichts mehr bekommen. Besonders die Älteren, die inzwischen glauben, sie müssten grundsätzlich mehr essen als ihre Ausbilder.“
Bei der Erinnerung an ihre letzten Unterrichtstage musste sie schmunzeln.
„Neulich hatte ich einen Jungen, der unbedingt beweisen wollte, dass er einen unserer Hindernisparcours schneller schafft, wenn er eine der Begrenzungen einfach überspringt. Wir hatten die Strecke erst kurz zuvor umgebaut und er war fest davon überzeugt, eine Abkürzung entdeckt zu haben, die sonst niemandem aufgefallen war.“
Die Mandalorianerin lehnte sich etwas zurück, wobei sich das Bild des übermütigen Jugendlichen offenbar noch recht lebhaft vor ihrem inneren Auge abspielte.
„Hinter der Begrenzung war allerdings eine gesicherte Auffangzone mit einem unserer Fangnetze. Eigentlich sollte das verhindern, dass sich jemand bei einem missglückten Sprung verletzt, aber unser junger Freund hielt es offenbar für eine hervorragende Gelegenheit, sich ein Stück des Weges zu sparen. Er kam auch tatsächlich über die Begrenzung, nur landete er anschließend mitten im Netz und hing dort wie ein Fisch in einer Fangreuse, bis ich ihn wieder herausgeholt hatte.“
Sie lachte bei der Erinnerung an das verdutzte Gesicht des Jungen, den sie nach seinem unfreiwilligen Ausflug aus dem Netz befreit und auf mögliche Verletzungen untersucht hatte. Seine Kameraden waren inzwischen nähergekommen und einige hatten bereits damit begonnen, sich über seinen missglückten Versuch zu amüsieren, als der Jugendliche eine Frage stellte, mit der Penelo selbst nach all den Jahren als Ausbilderin kaum gerechnet hatte.
„Wissen Sie, was er als Erstes wissen wollte, als er wieder auf den Beinen stand? Ob seine Zeit trotzdem gezählt würde. Ich habe ihn gefragt, ob er denn schon am Ziel angekommen sei, woraufhin er tatsächlich einen Moment überlegt hat, bevor er zugeben musste, dass das wohl nicht ganz der Fall gewesen wäre.“
Penelo schüttelte den Kopf.
„Er durfte den Parcours anschließend noch einmal laufen, diesmal auf dem vorgesehenen Weg. Ich glaube, am meisten hat ihn geärgert, dass seine Kameraden dabei zusehen durften. Die haben sich natürlich köstlich amüsiert, obwohl ich von einigen ziemlich genau weiß, dass sie selbst nicht viel vernünftiger gewesen wären.“
Sie ließ ihre Erzählung mit einem letzten amüsierten Kopfschütteln ausklingen.
„Ich mag die Arbeit mit den Jüngeren. Manchmal treiben sie einen beinahe in den Wahnsinn, aber wenn man sie eine Weile unterrichtet und sieht, was aus ihnen wird, lohnt sich das schon. Einige der heutigen Anwärter habe ich noch gekannt, als sie kaum groß genug waren, um ihre ersten Trainingswaffen vernünftig zu halten. Inzwischen stehen sie mit einer Beskar'gam vor einem und wollen wissen, wann sie endlich gegen die erfahrenen Cabure antreten dürfen.“
„Auf das Manöver freue ich mich jedenfalls schon sehr. Unsere Commandos haben sich in den vergangenen Jahren einiges erarbeitet und ich möchte sehen, wie gut sie ihre Abläufe noch beherrschen, wenn ihnen ein paar erfahrene Cabure dazwischenfunken. Die sind schließlich nicht gerade dafür bekannt, dass sie einem Gegner zuliebe Rücksicht auf dessen schöne Pläne nehmen.“
Sie rückte sich auf ihrem Stuhl etwas zurecht, ehe sie fortfuhr.
„Die A'kazz haben den Vorteil, dass ihre Leute viel miteinander trainieren und sich ziemlich gut aufeinander verlassen können. Bei den Cabure kommt dafür eine Menge Erfahrung aus ganz unterschiedlichen Einsätzen zusammen und sie sind es gewohnt, auch dann weiterzumachen, wenn plötzlich etwas ganz anders läuft als vorgesehen. Ich würde mich nicht darauf festlegen wollen, wer am Ende die Nase vorn hat, aber ich möchte schon wissen, wie unsere Leute reagieren, wenn ihre eingespielten Abläufe einmal nicht so funktionieren, wie sie es gewohnt sind.“
„Und wenn ich mir Ihren bisherigen Umgang mit der Sache so ansehe, werden Sie vermutlich Ihren Spaß haben. Sie scheinen jedenfalls weder vor einer ordentlichen Rüstung noch vor ein bisschen Aufregung zurückzuschrecken. Ich würde Ihnen allerdings empfehlen, bei dem Manöver die Augen offen zu halten. Einige der Dinge, die unsere Leute dort vorführen werden, sieht man selbst als erfahrener Kämpfer nicht jeden Tag.“
Die Mandalorianerin ließ den Blick über den Tisch wandern, auf dem noch immer genügend Brot, Käse und Uj'ayali für eine weitere kleine Mahlzeit bereitstanden, und schob das Brett ein wenig näher zu ihrer Gästin. Aus den Schmiedebezirken drang weiterhin das gedämpfte Dröhnen der Produktionsanlagen herüber, während gelegentlich ein Transporter vor den Fenstern vorüberzog und für einen kurzen Augenblick seinen Schatten über die Einrichtung des Appartements warf. Penelo verfolgte einen dieser Gleiter mit den Augen, dessen Flugbahn in Richtung der weiter entfernten Industriekomplexe führte, bevor sie sich wieder Etara zuwandte.
„Sagen Sie mal, Etara, wie gefällt Ihnen Zanbar eigentlich bisher? Ral hat Ihnen auf dem Anflug sicher schon einiges gezeigt und wenn ich ihn kenne, hat er sich dabei bestimmt nicht gerade kurzgefasst.“
Sie deutete mit einer kleinen Bewegung ihres Bechers in Richtung der Fenster, hinter denen sich die weitläufigen Schmiedebezirke Watchpoints erstreckten.
„Mich würde interessieren, ob Sie sich eine mandalorianische Welt ungefähr so vorgestellt haben. Bislang haben Sie schließlich hauptsächlich Kriegsschiffe, Raumhäfen und unsere Schmieden kennengelernt.“
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