Planungen für weitere Star Wars-Filme (ab 2021)

Es geht wie immer ums Geld und ist doch logisch. Für etwas Streiken die ja. Ich sehe das ganze zwiegespalten. Die technischen Möglichkeiten sind immens, leider eben auch der negative Faktor Mensch bzw ausbeutung. Aber es ergeben sich auch Chancen. Kleinere Studios könnten mit der Ki dinge tun die vorher zu teuer gewesen währen. Dadurch könnte man auch risikohaftere Projekte wagen.
 
Da jetzt pro Produktion das Budget gesenkt werden soll sehe ich eher pessimistisch in die Filmzukunft. Schon jetzt wirft man der ST ja Fanfilm Look vor. Könnte zukünftig dann alles noch billiger aussehen.

Weiß nicht ob sich das am Ende für Disney auszahlen wird. Dabei hat „Andor“ gezeigt wie gut „Star Wars“ aussehen kann wenn man es richtig macht…
 
Schon jetzt wirft man der ST ja Fanfilm Look vor.
Hö? Habe ich ja noch nie gehört. Die ST ist sicher nicht von Fehlern befreit, aber die Optik würde ich jetzt defintiv nicht als ersten Punkt mitaufführen. (Wenn überhaupt …)

Dabei hat „Andor“ gezeigt wie gut „Star Wars“ aussehen kann wenn man es richtig macht…
Ich war ziemlich überrascht, als ich gehört habe, dass “Obi-Wan Kenobi“ pro Folge tatsächlich mehr Budget hatte als „Andor“. Mit dem Vergleich zwischen diesen beiden Serien hat man gut gezeigt, dass gute Optik nicht nur vom Budget abhängig sind … Sondern halt auch von der Inszenierung.
 
Hö? Habe ich ja noch nie gehört. Die ST ist sicher nicht von Fehlern befreit, aber die Optik würde ich jetzt defintiv nicht als ersten Punkt mitaufführen. (Wenn überhaupt …)


Ich war ziemlich überrascht, als ich gehört habe, dass “Obi-Wan Kenobi“ pro Folge tatsächlich mehr Budget hatte als „Andor“. Mit dem Vergleich zwischen diesen beiden Serien hat man gut gezeigt, dass gute Optik nicht nur vom Budget abhängig sind … Sondern halt auch von der Inszenierung.
Naja. Ein großer Teil vom Budget von Obi-Wan Kenobi floss wohl in die Gage von Ewan Mc Gregor.
 
Hö? Habe ich ja noch nie gehört. Die ST ist sicher nicht von Fehlern befreit, aber die Optik würde ich jetzt defintiv nicht als ersten Punkt mitaufführen.
Diese Kritik wurde in den entsprechenden Threads durchaus geäußert, unter anderem von mir.

Die Kritik bezieht sich dabei im Regelfall nicht mal so sehr auf die Qualität der Optik, sondern eher auf die Auswahl und Präsentation der Drehorte. Ich persönlich hätte mir da durchaus mehr Verfremdung gewünscht und finde - insbesondere bei TFA - schon, dass es stellenweise so aussieht, als wäre man zum Drehen einfach in den nächstbesten Wald gefahren. Und das wirkt dann eben nach Fanfilm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei die ST auch genug Orte hätte, dir wir so noch nicht gesehen haben (Cantonica, Ahch-To, Exegol). Dass das dann nicht voller CGI war, war ja an sich nichts Übles. Allerdings stimme ich zu, dass man hier und da etwas mehr verfremden hätte können (z.B. Takodana oder Ajan Kloss).
 
Eben aber in Zukunfts brauchts dann nur noch einen writer als zb 5. Und der korrigiert dann einfach nur ki texte.

So wirklich glauben kann ich das noch nicht, wenn ich ehrlich bin. Meine Vermutung ist, dass die KI mehr eine unterstützende Funktion einnehmen wird. Die Hauptarbeit werden aber nach wie vor noch richtige Autoren und Autorenteams koordinieren. Dass KI ganze Liedertexte, Romane, Drehbücher, Filme oder sonst was für kreative Sachen ausspuckt, klingt für mich nach Tausendundeine Nacht.
 
Da jetzt pro Produktion das Budget gesenkt werden soll sehe ich eher pessimistisch in die Filmzukunft. Schon jetzt wirft man der ST ja Fanfilm Look vor. Könnte zukünftig dann alles noch billiger aussehen.

Weiß nicht ob sich das am Ende für Disney auszahlen wird. Dabei hat „Andor“ gezeigt wie gut „Star Wars“ aussehen kann wenn man es richtig macht…

Es ist halt eine betriebswirtschaftliche Erwägung. Wenn ich viel Geld in ein Produkt investiere, aber der Ertrag ausbleibt, muss das Unternehmen reagieren.

Aus unserer Sicht ist es natürlich einfach: Produziert hochwertige Serien und Filme, dann kommt der Rest von alleine. Wenn es so einfach wäre, würde kein Studio/Anbieter auch nur einen Flop auf den Markt bringen. Zumindest bei den Disney+ Serien sprechen die nackten Zuschauerzahlen aber zumindest dagegen, dass die Kunden hier das Problem sehen. Vielleicht macht Disney hier denselben Fehler (?) wie Netflix, aus solchen Rekorden eine generell hohe Zufriedenheit und Qualität seiner Arbeit abzuleiten. Es fehlt trotz allem die Zugkraft beim Zuwachs der Abonnements, also muss anderweitig reagiert werden.
 
Momentan sieht es aber eher danach aus das die grossen Bosse aufs ganze gehen wollen. Stichwort die Streikenden ausbluten lassen....

Laut den Quellen von Deadline lautet der Plan jedenfalls, dass viele Mitglieder der WGA im Herbst 2023 nach einem knappen halben Jahr des Streikens allesamt pleite sind und ihre Wohnungen und Häuser zu verlieren drohen. Das sei zwar grausam, aber ein „notwendiges Übel“, heißt es dazu.

Denn natürlich können die Drehbuchautor*innen während des Streiks kein Geld mit ihrem Handwerk verdienen – und ein Hauptgrund für den Streik ist ja, dass sie besser bezahlt und gerechter am Gewinn von Filmen und Serien beteiligt werden möchten. Fast niemand in der WGA dürfte also große Rücklagen haben. Denn was gerne unterschätzt wird: Es gibt zwar einige prominente Namen in der Branche, die Millionensummen aufrufen können, doch diese sind die krasse Minderheit. Das Gros der Drehbuchautor*innen kämpft ohnehin schon darum, mit den oft nur sehr unregelmäßigen Einnahmen die Miete im teuren Los Angeles bezahlen zu können.

Im Herbst sollen die WGA-Mitglieder nach Sicht der Studios dann aber so verzweifelt sein, dass sie selbst Druck auf die WGA-Führung ausüben. Die AMPTP hätte bei den folgenden Verhandlungen dann die Oberhand und könnte der WGA ihre Bedingungen diktieren. Gleichzeitig hätte die WGA kaum ein Druckmittel, um ihre eigenen Forderungen durchzusetzen. Man wolle die WGA „brechen“, wird ein Insider zitiert.

 
Für das Thema KI und Filmindustrie habe ich mal einen eigenen Thread aufgemacht, da die (an sich interessante) Diskussion zu sehr vom Ursprung des Threads (mögliche neue Star Wars-Filme) ablenkt.

Ich bitte daher darum die Diskussion KI - Ja, Nein, Vielleicht nicht mehr hier zu erörtern.

Danke.

Grüße,
Aiden
 
Zuletzt bearbeitet:
Meiner Meinung nach ist "The Volume" der falsche Weg für Filme. Denn dessen Beschränktheit wird schon jetzt bei (fast) allen Disney +-Serien angekreidet.

Grüße,
Aiden
 
Meiner Meinung nach ist "The Volume" der falsche Weg für Filme. Denn dessen Beschränktheit wird schon jetzt bei (fast) allen Disney +-Serien angekreidet.

Grüße,
Aiden
Bei den Disney + - Serien ist viel mehr die überinflationäre Benutzung das Problem.

„The Volume“ wurde beispielsweise auch in ganz bestimmten Szenen bei „The Batman“ verwendet, worüber ich bis jetzt noch nie Kritik gehört habe.
 
Bei den Disney + - Serien ist viel mehr die überinflationäre Benutzung das Problem.

„The Volume“ wurde beispielsweise auch in ganz bestimmten Szenen bei „The Batman“ verwendet, worüber ich bis jetzt noch nie Kritik gehört habe.

Gegen einen Einsatz bei einzelne Szenen ist aus meiner Sicht auch nichts einzuwenden. Ich sehe es halt als Problem, wenn eine ganze Episode / ein ganzer Film mit dieser Technik gedreht wird.

Grüße,
Aiden
 
Und das will Filoni jetzt ja anders machen.

Wobei es irgendwie bezeichnend ist, dass so etwas extra erwähnt werden muss.
Eine Technologie da einzusetzen, wo sie Sinn macht und nicht dort, wo sie keinen Sinn macht, sollte selbstverständlich sein...
 
Zurück
Oben