Corellia [Jedi Basis]

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Schieb hier mals onen Gelegenheitspost von nem I-Net-Cafe mit ñ statt ae rein...
Weiss net, wie ich in Zukunft posten kann...

[Jedi-Basis-Feldlazarett]Ralrra, Jujuka, einige Ärzte und verwundete Sturmtruppen

Noch waehrend seine Wunden behandelt wurden, kam sein Freund aus dem Behandkungszelt. Das Kribbeln in seinem linken Arm hoerte langsam auf. Hatte es etwas mit Ralrras Verletzung zu tun? Dieser sprach auch daraufhin seinen Dank aus.

"Ihr seid mir nicht zu Dank verpflichtet. Ich habe zu danken. Ohne euch haette ich nie bestehen koennen...
Wisst ihr, als der Jedi euch verletzte, fuehlte ich auch....Schmerz. Mein Arm feuhlte sich an, als sei er brennend in Eiswasser gehalten worden. Ist es sehr schlimm?"


Fuer seine Worte haette er sich nun ohrfeigen koennen. Spreche nie eine wuetende Bestie auf ihre Makel an...
Jujuka schaute nach hinten. In seinem Koecher fehlte ein besonderer Pfeil: Der Schwarze, mit dem er einen Waerther getoetet hatte. Er hatte sein Opfer gefunden. Etwas zu spaet, aber besser spaet als nie. Jujuka schaute sich um; ueberall waren leidende Soldaten, die versorgt wurden. Man sah die schlimmsten Verletzungen. Fehlende Glieder, faustgrosse Loecher......



[Jedi-Basis-Feldlazarett]Ralrra, Jujuka, einige Ärzte und verwundete Sturmtruppen

Muss Schluss machen, Zeit ist um :-(...Gruesse in das Verregnete Mitteleuropa! Sinaan
 
Corellia - Jedi Basis - Gänge - alleine

Ian durchlief die Gänge und schottete sich in der Macht ab um unerkannt zu bleiben. Werder ein Sith noch ein Jedi schenkte ihm Aufmerksamkeit.
Erst vor der Eingangshalle blieb er stehen, denn von dort aus, spürte er zwei ihm bekannte Präsenzen.

Als er die Halle betrat wunderte er sich nicht, es waren Alaine Aren und ihre Meisterin Camie Reven. Alle beide sahen alles andere als gut aus. Camie schien stärker körperlich verletzt zu sein als ihre Schülerin, aber an den Augen beider konnte er erkennen, dass sie an anderer Stelle ebenfalls verletzt waren. Dort, wo Bacta nicht heilte. Für ian war der Ausdruck deutlich. Er war niemand, vor dem man ihn verstecken brauchte. Auch wenn er die Augen nicht sah, er konnte es spüren.

Er ging auf beide zu und seine Stimme nahm einen warem Klang an, als er fragte:


"Kann ich euch helfen?"

Ian sah, dass Camie aufstehen wollte. Also ging er hin und griff ihr sanft unter die Arme, um ihr auf zu helfen. Genug Bacta hatte die Sith, doch ihr Knie sah alles andere als gut aus.


"Ich denke es wäre besser für euch, wenn ihr ins Lazarett geht."

Corellia - Jedi-Basis - Eingangshalle - Camie, Kahur Lejims Leiche, Alaine Aren, Ian
 
Corellia - Kampffeld

Der Planet brannte. Gebäude stürzten nieder, Körper explodierten, doch Marth fühlte, dass das Feuer aus den Kämpfen entstand. Der Krieg ließ den Planeten Tränen vergießen, doch diese verdampften nur. Die Flammen der Wut zerstörten eben alles was ihnen im Weg stand.
Marth sah wie kleine Kinder ihre Köpfe verloren, wie am Boden kriechende Kreaturen sich dazu zwangen noch zu atmen.
Er fühlte nicht. Das war es, was schon lange bestimmt war zu geschehen. In seinen Gedanken gefangen, spürte Marth anfangs gar nicht wie eine Frau mit ihrem Neugeborenen an seinem Umhang zog.
Marth sah sie an und sie schien ihn um Hilfe zu bitten. Er hörte es nicht. Die Dunkelheit die jeder Krieg in sich trug umhüllte ihn und er fühlte sich etwas betäubt.
Sie begann zu weinen und zerrte fester an seinem Umhang.
Er zückte schnell sein Lichtschwert und durchtrennte ihren Oberkörper. Das Kind schreite und schreite, also stach ihm Marth in die Kehle. Ich hab sie schnell sterben lassen, dachte sich der Sith.

Er sah, dass weiter vorne noch Kämpfe stattfanden und begann in die Richtung zu laufen.
Das Imperium hatte ein zerstörtes Gebäude als Schutz genutzt, doch die Rebellen schienen eine stärke Feuerwaffe zu besitzen, weshalb die imperiale Bataillon immer wieder zurückgedrängt wurde.
Marth nahm sich vom Leiter die notwendigen Informationen und sprang in Kampffeld hinaus. Viele Schüsse richteten sich nun auf ihn aus, doch er parierte sie oder wich ihnen aus.
Mehr und mehr Schüsse richteten sich auf Marth aus und er war gezwungen die Macht zu benutzen. Er schoss einen Machtstoß in Richtung Boden und somit sprudelten Steine und Erde nach oben, die Marth vor den Schüssen schützen sollten.

Bald.... Marth blieb noch immer am Feld, als auch plötzlich ein großer Strahl auf ihn zuschoss. Die große Kanone... perfekt. Er hielt sein Schwert senkrecht und ließ den Schuss auf die Republikaner abprallen.
Eine große Staubwolke schwebte in Richtung Himmel und bald tauchte noch eine auf. Die große Kanone war vernichtet.
Marth hatte die Republikaner abgelenkt um den Imperialen genug Zeit zu geben die Superwaffe zu vernichten. Nun stürmte er zu den Truppen und schwang sein Schwert, als ob er mit seiner Waffe tanzte. Bald stellten sich die Imperialen als Sieger dieser Konfrontation hervor und Marth beschloss vorerst bei ihnen zu bleiben.

Viel Zeit zum erholen hatten sie nicht, denn ein NR AT-TE kreuzte ihrem Weg. Sofort begann die Maschine zu feuern. Marth ließ wieder einen Schuss abprallen, doch der AT-TE hatte seine Schilde noch aktiv. Der Sith sprang zur Seite, denn sonst wäre er zertrampelt worden. Sein Stolz verriet ihm, dass er die Macht nutzen sollte, aber nicht direkt. Er verstand.
Ein Gebäude, das noch aufrecht stand, nutzte ihm bei seiner nächsten Aktion.
Er konzentrierte seine Energie auf die Vorderseite des Gebäudes, die zum AT-TE schaute. Die Pfeiler des Gebäudes hielten Marths Attacke nicht lange stand und somit kippte das Gebäude nach vorne. Unter sich begrub es den AT-TE. Die ?Beine? der Maschine wurden demoliert und in sich selbst gebogen. Jetzt blickte nur noch die Oberseite des Vehikels den Imperialen entgegen und der Schild war immer noch aktiv. Marth ließ eine Steinarmee in die Luft steigen und auf den AT-TE prasseln. Der Donner der Steine ließ die Maschine explodieren.

Marth blickte seiner nächsten Aufgabe entgegen.



Corellia - Kampffeld
 
Corellia - Jedi-Basis - Eingangshalle - Camie, Kahur Lejims Leiche, Alaine Aren, Ian

Alaine hatte sich schweigend um ihre Meisterin gekümmert. sie war gerade fertig geworden, als Ian zu ihnen gestoßen kam. Alaine war ein wenig erleichtert, dass sie ihre Meistrin nicht verloren hatte. Sie sah den jungen Mann an.

"Bring sie bitte zum Lazaret. Mir geht es im gegensatz zu ihr sehr gut. Ich komme in ein paar Minuten nach."

Alaine sah Camie kurz an. Ihr Blick war durchdringend.

"Geht bitte mit ihm Master. Auch wenn ich nur eure Schülerin bin, so dulde ich in diesem Moment keinen Wiederspruch. Ihr wisst sehr gut, dass ihr so nicht mehr lange durchhalten könnt."

Alaine sah sie noch einen Moment an. Dann wandte sie sich ab und verschwand. Die Dunkelheit in ihr wuchs wieder. Alaine lief durch die Gänge und bog nach links ab. Sie kam unbemerkt an das Hauptterminal und hatte sich in wenigen Minuten dort eingehackt.

Jetzt war die junge Frau in ihrem Element und nichts konnte sie mehr aufhalten. Alaine steckte eine Datenkarte in den Schlitz und kuppierte alles darauf. Dann flogen ihre Finger nur so über die Konsole. Aren drang in die Systeme vor.

Zugang verweigert. Geben sie den Code ein.

Alaine lachte kurz und gab dann einen sechs stelligen Code ein.

Zugriff gestatet.

Aren lächelte noch breiter. Die Jedi würden sich wundern. In wenigen Minuten hatte sie alle Cods geknackt und befand sich nun tief im inneren der Datenbank. Es dauerte nur weitere Minuten und die Gesamten Daten waren gelöscht.

Gesamte Daten gelöscht.

Alaine entnahm die Datenkarte mit den Kopien und steckte eine andere hinein. Sie sollte zwar die Hauptarchive in ruhe lassen, aber ihr war nicht verboten worde, die Archive hier völlig zu vernichten. Nachdem Alaine die Karte eingeschoben hatte öffnete sie einen Modus. Innerhalb nur weniger Sekunden hatte Alaine ein Virus eingegeben.

Vorsicht, gesamtes System infiziert. Vorsicht, gesamtes System infiziert.

Das grinsen auf Alaine's Lippen wurde breiter. Ihr Finger flogen weiter über die Systeme.

Völliger Systemabsturz in 3...,2....

Aren's Finger wurden flinker.

1... Völliger Systemabsturz. Völliger Systemabsturz.

Alaine grinste mitlerweile böse. Sie klinkte sich raus. Entnahm ihr Datenkarte, steckte sie ein und ging. Die Jedi würden nun ein Problem haben. Das ganze System war zerstört. Es würde Tage, eher Wochen oder gar Monate dauern, bis jemand das Virus finden würde. Dass gute daran war, dass wenn jemand versuchte, hier zugriff auf auf die Archive nach Coruscant zu bekommen, das Virus sich verbreiten würde und dafür sorgen würde, dass Corellia völlig von Coruscant abgeschnitten wurde.

Alaine lief die Gänge entlang und betrat das Lazaret. Das Lächeln war mitlerweile aus ihrem Gesicht verschwunden. Sie trat neben Ian und sah auf ihre Meisterin hinunter. Die Dunkelheit in ihr war nun vollkommen.

Corellia - Jedi-Basis - Gänge allein am Hauptterminal - Lazaret bei Ian, Camie und anderen verletzten
 
<center>[ Corellia • Jedi Basis • Dach ]
Phollow • Janem • Tomm
</center>

Wütend saß Phollow auf dem Naz'tul, als das Gewitter direkt über ihnen tobte. Das Tier war unruhig und der junge Sith musste sich darauf konzentrieren, die Fellbestie durch die Macht zu beruhigen. Es war eines der letzten vier lebenden Naz'Tul, die es in dieser Galaxie noch gab, und dementsprechend vorsichtig wollte er mit dem Geschenk der Chiss sein. Er hatte nicht vor, es zu verlieren.

Der Executer konzentrierte sich erneut auf seine Kräfte in der Macht. Erneut baute er eine Barriere um sich und den Naz'Tul auf, die auf sie niedergehende Energien, wie die Blitze, absorbieren würde. Die Macht des Sith Lords war groß genug, um dies zu bewerkstelligen. Er beherrschte diese Fähigkeit meisterhaft.

Nachdem er sich sicher und abgeschirmt genug empfand - und das Tier auf dem er saß die nötige Ruhe in dem Chaos wiedergefunden hatte - reflektierte er Tomms Worte.

Allein für sein hämisches Gelächter am Anfang hätte er bereits den Tod verdient gehabt. Aber seine Worte, in denen er größtenteils überhaupt nicht auf seine Äußerungen einging, beschäftigten ihn im Moment noch mehr. Phollow hatte das Gefühl, aufgrund der Handlungen und Worte des Jedi, dass dieser im Moment genauso verblendet war, wie er es von Janem dachte. Entweder gingen ihm die Argumente aus oder er versuchte gewisse, angesprochene Dinge bewusst zu ignorieren, weil er sie nicht wahrhaben wollte oder nichts dagegen tun konnte. Er versteifte sich auf das, was er sehen wollte. So wie der Chiss es auch tat. Nur das Beide auf den gegenüberliegenden Seiten standen.

Aber bekanntlich neigten nicht nur die extrem-bösen Wesen zu einer gewissen Engstirnigkeit und Verblendetheit, sondern auch die extrem-"guten" Wesen. Jede Form von Extremen schränkte den Blickwinkel völlig ein. Phollow nutze auch die dunkle Seite, aber er hatte sich von diesen Extremen abgewand - zumindest versuchte er es. Und das war auch der Grund, warum er die einzige richtige Entscheidung in diesem Konflikt treffen würde. Zwar hätte er Tomm am liebsten die Augen mit Gewalt geöffnet, ihn seine Macht spüren lassen... aber jetzt von seinen Plänen abzuweichen um sein Ego zu befriedigen... das war es ihm nicht wert. Der Plan, das Ganze... war einfach zu wichtig. Er würde ein anderes Mal Tomm wieder gegenüber stehen, falls er es überhaupt schaffte Corellia lebend zu verlassen. Und dann würde er Buse tun, Strafe erleiden. So lange, bis alles was gut in ihm war, weichen würde. Und dann würde der Jedi ihm dienen. Dann würde er der dunklen Seite verfallen.

Der junge Sith Executer ersparte sich ein Eingreifen und beobachtete aus den Augenwinkeln die beiden Narren, wie sie aufeinander los gingen. Dann schlug plötzlich ein Blitz ganz unmittelbar in seiner Nähe ein: der Naz'tul bäumte sich auf und ein Schrei ertönte durch den Sturm. Nun musste er handeln.

Er zog die Zügel des Naz'Tul an und drehte das Flugtier. Mit einem Sprung vom Dach hob das edle Tier wieder ab und schwang sich in die Lüfte. Zuerst lies er es etwas tiefer absinken, bis er aus dem Gewitter vollends raus war. Er entfernte sich 100 Meter und drehte dann langsam bei. Er hatte schon einen Plan, wie er seinen Stiefbruder aus diesem Chaos rausbekommen würde und schnellstmöglich wieder seinen eigentlichen Plan zu Ende führen konnte.

Für einen Moment schloss er die Augen und konzentrierte sich darauf, Janem gedanklich zu erreichen. Er versuchte ihm zu vermitteln, wie sein Plan war und was der Chiss dabei zu tun hatte. Janem würde spüren, wenn es soweit war.

Auf tiefer Ebene flog er erneut an die Jedi Basis heran. Lautlos und fast unentdeckt...


<center>[ Corellia • Jedi Basis • nahe Dach ]
Phollow • Janem • Tomm
</center>
 
Zuletzt bearbeitet:
Corellia - Coronet - Jedi Basis - Dach der Trainingshalle - Im Unwetter


Janem wollte bereits zu seinem Bruder hinüber und zu ihm auf das Naz'tul steigen. Sicherlich hatte Phollow gute Gründe Tomm das Leben zu schenken. Hatte er die nicht immer? Sein Bruder hatte sich immer durch mehr Weitsicht ausgezeichnet als er selber sie an den Tag legte. Schon so manche unbedarfte Handlung des jungen Chiss wäre weitaus schlimmer geworden wenn der schlanke Mensch nicht eingegriffen hätte.

Tomms Worte hielten den Inquisitor im Sturmtruppenpanzer auf. Wieder stellte er sich zwischen die beiden Sith und diesmal nutze er die Macht sogar um ein Unwetter zu kontrollieren und damit einer Flucht durch die Luft zu verhindern. Janem sah sich hecktisch um. Der Weg zum Naz'Tul war versperrt eine Rückzugsmöglichkeit in die Basis gab es nicht. Und in diesem Moment sprang der Sith Executer mit seinem unruhigen Reittier vom Dach hinunter in die Tiefe. Der junge Inquisitor hatte keine Zeit sich lange darüber Gedanken zu machen denn schon wieder sprang Tomm auf ihn zu, mit erhobenem Laserschwert.

Auch Janems Klinge erwachte wieder zum Leben. Rot und blau trafen sich in mitten eines Sturms. Blitze zuckten und unaufhörlich prasselte starker Regen auf die beiden Kämpfer hinab. Der Inquisitor wehrte sich heftig gegen sein drohendes Ende. Immer wieder parierte er die Schläge Tomms wurde dabei aber immer weiter an den Rand des Daches gedrängt.

Allmählich kam der Sith bei seinen Paraden aus dem Gleichgewicht. Ein falscher Schritt und die Klinge des Jedi versengte seine schmutzig-weisse Robe unter dem Arm nur Zentimeter von den Rippen entfernt. Mit zusammengebissenen Zähnen und vor Angst geweiteten Augen spürte Janem hinter sich den Abgrund und das darunter flammende Inferno.

Dann drang die Stimme von Phollow in seinen Geist. Und nun wusste er was zu tun war. Janem sprang nach hinten und kam genau auf der Kante des Daches zum stehen. Ein Grinsen umspielte nun plötzlich seine Mundwinkel.


Ein ander Mal Tomm Lucas!

Rücklings liess sich Janem fallen. Ohne nachzusehen stürtze der Sith dem Flammenmeer des Nachbargebäudes entgegen und wurde auf halber Höhe von dem Naz'Tul gefangen. Er kam recht hart auf dessem Rücken auf und musste sich sofort an den Sattel krallen um nicht von der glatten Haut abzurutschen. Müsam kam er hinter seinem Bruder zum sitzen.

Danke. Sehr viel länger hätte ich gegen Ihn nicht mehr bestehen können.

Janem war nass, er war dreckig und er blutete aber wenigstens für den Moment war er in Sicherheit. Phollow riss das Tier herum und lenkte den Flug Richtung des Regierungsgebäudes.


Corellia - Coronet - über der Stadt - Richtung Regierungsgebäude
 
:: [ Jedi Basis :: Gang ] Akkem ( NPC ) mit Anakin, Faren

Ihr Gegenüber sah aus der Nähe noch mitgenommener aus als aus der Distanz. Seine Kleidung ramponiert, sein Gesicht von der mentalen und physischen Belastung gezeichnet. Er würde den nun Überhand nehmenden Horden der Sith zum Opfer fallen, wenn er nicht schnell von hier wegkam.

Er verfügte in der Tat über ein Schiff, ein älteres Exemplar, wenn sich Akkem nicht täuschte, und betonte zugleich, dass dieses nur über einen Sitzplatz verfügte. Ein kurzes Lächeln war auf Akkems Gesicht zu sehen, eine Geste, die jedoch ein Mensch kaum lesen konnte.


"Zuerst einmal bitte ich um Entschuldigung, dass wir uns nicht vorgestellt haben, ich bin Meister Akkem und dies ist Meister Anakin Solo. Unser Weg dürfte uns wohl nicht zum Hangar führen, doch für Euch habe ich einen Auftrag."

Akkem wog die Worte noch einmal genau ab, bevor er sich wieder dem jungen Menschen zuwandte.

"Der Orden befindet sich in einer äußerst kritischen Phase, in der schnelles Handeln auf verschiedensten Ebenen erforderlich ist. Im Laufe der Schlacht ist nun ein Jedi, Paix Chi'san, in die Fänge der Sith geraten. Durch eine Vision weiß ich nun, dass er diesen wieder entkommen wird. Er wird dann nach Mandalore fliehen.

Nun bitte ich Euch, um den beginnenden Zerfall des Ordens doch noch abzuwenden, nach Mandalore zu reisen und dort den Padawan ausfindig zu machen. Corellia wird vermutlich fallen, doch die Jedi werden das nicht tun."

Die Zeit war knapp, jeden Augenblick konnten die Sith hier ankommen, und eine weitere Unterhaltung zunichte machen. Sie würden den Padawan wohl ohnehin doch noch zum Hangar begleiten müssen, zu groß war sonst die Gefahr, dass er doch noch Opfer des Imperiums und dieser Schlacht wurde.

:: [ Jedi Basis :: Gang ] Akkem ( NPC ) mit Anakin, Faren

<hr>
op: Meine Posts dürften jetzt wieder häufiger werden. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
<center>[ Corellia ? Jedi Basis ? Luft ]
? Phollow ? Janem ? Tomm ?
</center>

Phollow atmete entspannt aus, der Plan hatte funktioniert. Mit funkelnden Augen betrachtete er das Flammenmeer unter sich, in das das Gewitter sie beide fast gestürzt hatte. Tomm war gefährlich geworden, das stand außer Frage. Aber noch nicht gefährlich genug.

Gedeckt durch einige Rauchschwaden entfernte sich der Naz'tul, sichtlich erleichtert durch den Wechsel der Örtlichkeiten, von der Jedi Basis. Der junge Sith sandte dem Jedi Rat abschließend noch einige Worte... "Wir werden uns wiedersehen, Tomm Lucas" ... dann löste der Executer seine Gedankengänge von dem Jedi und konzentrierte sich wieder auf das hier und jetzt.

Er war überrascht über die Worte seines Stiefbruders. Dieser bedankte sich sogar. Phol brauchte eine Weile, um diese Situation zu realisieren und nickte im ersten Moment nur stumm. Dann entgegnete er leise, aber für Janem hörbar:


Dafür ist eine Familie da.

Den Blick wieder gerade aus, flog er das Regierungsgebäude an.

Ich werde dort drüben, vielleicht 100 Meter vor dem Gebäude in einer Gasse landen. Dort werde ich Sera und Mako treffen und in den Seant eindringen. Den Naz'tul werde ich dir überlassen.

Er ist ein Geschenk der Chiss an ihren Overlord. Ich habe ihn mir geliehen...

Es gibt nur noch vier dieser Wesen. Dieser hier ist die so etwas wie die Königen der Naz'tul. Sie ist größer und schneller, wie alle anderen. Gib auf sie acht, sie ist ein Teil deiner Geschichte und Kultur. Eine Legende.

Zielstrebig flog die Fellbestie den Verteidigungsring um den Senat an. Die imperialen Truppen waren schon weiter vorgedrungen, jedoch gab es noch keine Möglichkeit über den direkten Weg einzudringen.

<center>[ Corellia ? Regierungsbezirk ? nahe Senatsgebäude ]
? Phollow ? Janem ?
</center>

OP: Weiter im Corellia Thread.
 
[Eingangshalle] - Jedi - Sith - Sturmtruppen ( Zum Schnetzeln gebohren )

Auf ein Mal knallte es unweit ihres Standortes. Selina hatte einen Thermaldetonator in das Getümmel geworfen. Das Resultat war eine Rauchwolke, rund ein Dutzend Tote und ein extremes Surren in Ulics Ohren. Doch zumindest hatte die Explosion einiges an Verwirrung gestiftet. Ulic ergriff die Chance und holte Tief in der Macht aus. Drei Sekunden später lagen die restlichen Sturmtruppen zwischen ihnen und ihren Freunden auf dem Boden. Er hatte sie per Machtstoß weggeschubst.

„Los kommt schnell bevor die wieder aufstehen.“ Schrie er und winkte ruckartig mit seiner führenden Hand nach vorne. Xavia immer noch halbwegs bewusstlos auf den Schultern tragend rannte er ans Ende und legte sie hinter eine Säule. Dorthin wo ihr vorerst keine Gefahr drohen würde. Dann stand er auf um seinen Freunden dabei zu helfen die Imperialen zurückzuschlagen, auch wenn er wusste, dass dies fast unmöglich war.

Links neben ihm in einiger Entfernung kämpfte Mara einen erbitterten Kampf gegen einen extrem starken Sith gegen den Ulic wahrscheinlich nicht den Hauch einer Chance gehabt hätte. Kopfschüttelnd und wütend schaute er hinüber, doch eingreifen würde er nicht. Das was sich dort abspielte fand in einer ganz anderen Liga statt. Er konnte nur hoffen dass Mara überlebte. Ansonsten hieß es abwarten und die Halle verteidigen so lange sie alle nur konnten. Mittlerweile hatten sich auch die Anderen eingefunden und kämpften nun Seite an Seite mit ihm.



[Eingangshalle] - Jedi - Sith - Sturmtruppen ( Zum Schnetzeln gebohren )
 
[Jedi-Basis ? Erdgeschoss ? Kantine] Lüsoka - Darth Zion - Q'Uismar - in der Nähe Enui, Veyd?r, Jujuka, Ralrra, Marrac, Shorty, Dengar, Kate und Sturmtruppen

Nachdem Darth Zion seine Antwort gegeben hatte gingen die drei die Treppe hinunter. Als sie unten ankamen standen sich Jedi und Sith gegenüber! Q'Uismar stand plötzlich still und schaute in die Menge und schien so als würde sie jemanden spüren.

Lüsoka schaute zu Darth Zion, dieser aber auch auf die Menge starend. Dann schaute Lüsoka auch in die richtung und auf einmal, kam wieder dieser stechende Schmerz, denn er erst vor ein paar stunden erst hatte. Seine Muskeln verkrampften diesmal wieder und Lüsoka stöhnte wieder einen schmerzenden Ton herraus. Da spürte er wahrscheinlich was auch Q'Uismar spürte. Es waren mehrere große Machtspuren zu verzeichnen die unermüdlich auf sich drauf dreschten. Der schmerz wurde immer stärker und da hatte er eine sehr großen Machtfluss erfasst! Es schien einer bei denn Sith zu sein der diese Macht ausströmte (Marrac'khar). Lüsoka versuchte sich noch weiter zu konzentrieren um denn Schmerz zu dämpfen doch dies war nicht der fall. Der Schmerz wurde immer stärker und Lüsoka brach fast zusammen. Nach ein paar Minuten dieses ausharrens bemerkte es Darth Zion, der sich sofort um denn umgekippten und etwas schwächlich drein schauenden Lüsoka kümmerte und ihn wieder auf die Füße hob.

"Es geht schon wieder danke."

Sagte Lüsoka noch etwas schwach. Dann schaute er wieder zu dem, für ihn unbekannten Sith(Marrac'khar). Dieser schien ihn auch bemerkt zu haben, viel mehr glaubte Lüsoka das es sein konnte das der Sith(Marrac'khar) Lüsokas Machtfluss spürte.

Lüsoka stand still da und beide schauten sich einander an.

[Jedi-Basis ? Erdgeschoss ? Kantine] Lüsoka - Darth Zion - Q'Uismar - in der Nähe Enui, Veyd?r, Jujuka, Ralrra, Marrac, Shorty, Dengar, Kate und Sturmtruppen
 
Corellia - Jedi-Basis - Werkstätten - Beka, Siva, Satrek, Dean


Während Satrek seine beiden Schülerinnen tadelte, warf Dean ein paar weitere Teile auf den 2. Schlitten. Der Erste war mittlerweile voll und auch dem Zweiten würde bald das selbe Schicksal erteilt werden. Für seinen Geschmack hatten sie nun genug Teile beisammen, um an die 30 Lichtschwerter erfolgreich bestücken zu können. Kristalle hatten sie nicht ganz so viele, doch wie der Rat schon sagte würden Kristalle leichter zu beschaffen sein als die speziell anzufertigenden Bauteile des Griffs.

Abschließend kamen noch ein paar Kristalle verschiedenster Farben drauf, um das Ganze abzurunden. Die beiden Padawane schienen eingeschlafen zu sein, deshalb musste Dean das selbst erledigen. Dabei fiel ihm unter ganz 'normalen' grünen, blauen, purpurnen und gelben Kristallen auch ein kräftiger, orangener Kristall auf. Da er sowieso vorhatte, in Kürze noch ein Schwert zu bauen, ließ er den Kristall unauffällig unter seine Robe verschwinden. Mit einem Kristall war nicht viel angefangen, deshalb wühlte er noch ein wenig in den nicht auf die Schlitten geladenen Bauteile herum, bis er schließlich ein modern wirkendes, silbern glänzendes Set aus Durastahl fand. Durastahl, mit Carbon verstärkt, war eines der wenigen Metalle - wenn nicht sogar das einzige - das einem Lichtschwerthieb standhielt. Sein erstes Schwert aus versilbertem Edelstahl würde kaputtgehen, doch dieses hier nicht. Darauf legte Dean jetzt schon besonderen Wert.

Auch diese Bauteile ließ er unter seiner Robe verschwinden, ehe er sich fast schon verstohlen umblickte. Im Grunde brauchte er gar nicht so heimlich agieren. Schließlich war es das gute Recht eines Jedi, sich ein Lichtschwert zu bauen. Und da diese Teile höchstwahrscheinlich diesen Tag nicht mehr erleben würden, war es noch viel mehr egal. Dennoch hatte Dean fast instinktiv darauf geachtet, dass ihm dabei keiner zugeschaut hatte.

Nachdem er - zumindest in dieser Hinsicht - einen zufriedenen Eindruck auf sich selbst machte, schloss er schweren Herzens die beiden Kästen und 'befehligte' die Repulsorschlitten mittels Macht, sich von der Stelle zu bewegen. Satrek tat dabei noch einige Werkzeuge für die Kalibrierung und Ausrichtung beim Bau des Griffes auf den Schlitten, die Dean doch glatt vergessen hätte.


Ich bin soweit ... von mir aus können wir den Weg zum Hangar antreten.

Jetzt konnten sie nur mehr hoffen, dass sie nicht auf allzu viel Widerstand auf ihrem Weg treffen würden ...


Corellia - Jedi-Basis - Werkstätten - Beka, Siva, Satrek, Dean
 
op/ @Alaine was ich dir outplay für informationen gebe musst du inplay auch darauf achten, das mein char dinge nicht wissen kann. Z.B das mit den Coruscant daten hab ich dir nich IP gesagt. Alles was ich IP gesagt habe waren vermutungen.

[Corellia - vor der Jedi-Basis - Kleines Lazarett - Ian, Camie

Camie kam kaum mit was passierte, seit Ian sie aus der Eingangshalle gebracht hatte. Die Worte, die der Medidroide zu ihre sagte gingen ebenfalls rein und ungehört gleich wieder heraus. Erst als der Droide ihr eine Spritze gegen die körperlichen Schmerzen gab und diese begann zuwirken blickte sie den jungen Adepten an ihrer Seite mit leicht glaigen Augen an. Der Medi droide hatte die Rippen bereits zuende versorgt und stabilisierte nun das Bein mit Bactaverbänden und Schienen. Es würde halten müssen, bis der Kampf vorbei und Zeit für einige Stunden Bactatank war.

Vorsichtig richtete Camie sich auf noch immer stand Ian bei ihr bereit die Sith zustützen sollte irgentetwas sein. Dann erschien jemand neues im Raum. Es war Alaine. Irgentetwas hatte sich an der Adeptin geändert. Camie konnte es äußerlich an ihrer Schülerin sehen so wie auch spüren. Außerdem wusste die Sith das ihre Schülerin noch ein anliegen hägte, was sie jedoch seit Ankunft auf dem Planten zurück gestellt hatte.


"Alaine ich spüre deine Unruhe. Sie hat mit deiner Vergangenheit zutun, dazu brauch ich nicht einmal die Macht um es zuwissen. Und ich denke du bist hier um mich zu bitte dich gehen zulassen um diese Unruhe zu beseitigen Richtig?"

Noch immer vorsichtig begann Camie aufzustehen und das verletzte Bein zu belasten. Es Schmerzte noch immer, aber es war nun in der Lage ihr Körpergewicht wieder zutragen.

"Du musst wissen was du tust. Ich werde dich hier und jetzt nich aufhalten. meine einzige Bitte die ich habe, dass du nach Vollendung deiner Taten hier deine Ausbildung fortsetzt."

[Corellia - vor der Jedi-Basis - Kleines Lazarett - Ian, Alaine, Camie
 
<font color=#3366ff>Jedi-Basis, auf dem Dach im Unwetter, mit Janem und Phollow</font>

<i>Fast mühelos konnte Tomm <font color=aqua>Menari</font> an den Rand des Daches drängen, nachdem sein alter Freund <font color=aqua>Phollow</font> sich samt Haustier von dannen gemacht hatte. Es war zu leicht, das merkte Tomm. 'Du tappst in eine Falle!', dachte er noch, als <font color=aqua>Menari</font> - nicht mehr gänzlich unerwartet - vom Dach sprang, ein Grinsen im Gesicht. Tomm fluchte, als er sah, daß ihn die beiden wirklich zum Narren gehalten hatten und auf diesem Tier davonflogen.
Mit der Macht federte er den Sprung auf den Boden ab. Dann rannte er in die Richtung, in die die beiden davongeflogen waren, bis er auf ein olles Speedbike traf. Es gehörte zur Basis. Tomm startete es und dröhnend und knatternd meldete sich der Motor des nicht gerade verläßlich aussehenden Bikes. Anscheinend hatten wohl ein paar Padawane mal ein Rennen damit veranstaltet. Inklusive der dazugehörigen Unfälle.
Tomm sprang auf und jagte den beiden Sith nach. Ihre Richtung schien ihm eindeutig - zum Senatsgebäude. </i>

<font color=#3366ff>Coronet City, unterwegs, allein

[op: Weiter im Corellia-Thread]</font>
 
Gänge~ Anakin, Faren, Akkem(NPC)


"Faren Crall, Padawan von Dengar Martukk", gab er als Antwort zurück, da er sich selbst auch noch nicht vorgestellt hatte.

Der Quarren überbrachte schlechte Nachrichten. Faren überlegte kurz , wer Paix war, erinnerte sich dann aber an die Person, die er damals im Trainingraum kennen gelernt hatte. Er überlegte kurz, wie er wohl den Sith entkommen würde, da er ja auch noch ein Padawan , wie Faren, war und gegen Siths wie Marrac, der in der Kantine mit den Jedis kurzen Prozess gemacht hatte, keine Chance haben sollte. Doch Visionen, besonders von einem Meister, der wusste, wie man damit umgeht, waren ernst zunehmen und daher würde wohl Farens nächstes Ziel Mandalore sein.

Erschöpfung machte sich in ihm breit, wenn er an den langen Flug in dem engen Cockpit dachte und noch an die Verletzungen, die ihm das alles noch unerträglicher machen würden. Doch wenn alles gut lief, würde er Paix auf Mandalore schon erwarten können, wenn dieser dort ankam.

"Ich werde mich um diese Angelegenheit selbstverständlich kümmern. Wir sollten wohl keine Zeit verschwenden. Möge die Macht mit euch sein!" , mit diesen Worten verbeugte er sich und wartete nur noch auf die Verabschiedung der beiden Meister, um dann zielstrebig den Hangar aufzusuchen


Gänge~ Anakin, Faren, Akkem(NPC)
 
[Jedi-Basis ? Gänge] mit Markus und Gand


Jaseen war froh, als sie die Eingangshalle hinter sich gelassen hatten. Sie wollte den Jedi (Markus) gerade fragen, wohin sie eigentlich gingen, als plötzlich fünf Gestalten vor ihnen im Gang auftauchten. Sith, daran bestand kein Zweifel.

Der Jedi (Markus) stellte sich schützend vor sie, doch dass er allein gegen fünf keine Chance haben würde, das konnte sie sich selbst ausrechnen. Sie sah ihr Ende schon gekommen, als einer der Sith (Noctious) die anderen fortschickte. Jaseen atmete innerlich ein wenig auf. Ihr war durchaus klar, dass die Bedrohung dadurch nicht geringer geworden war, aber die Chancen, dass sie beide diese Begegnung überleben würden, waren nun doch besser als zuvor. Zumindest nach ihrem Verständnis. Sie hatte schließlich keine Ahnung von der Macht oder von der Stärke der beiden Kontrahenten.

Beide Lichtschwerter wurden aktiviert und der Kampf begann. Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätte sich Jaseen vollkommen in dem Spektakel verlieren können. Denn ein Spektakel war es für sie wirklich. Sie hatte vorher noch nie jemanden mit Lichtschwertern kämpfen sehen und dieses Duell glich eigentlich mehr einem Tanz. Die Bewegungen der beiden Kontrahenten waren so schnell, dass die Lichtschwerter nur noch als farbige Schweife zu erkennen waren.

Auf einmal wurde sie von etwas erfasst, sie stolperte einige Schritte zurück. Ihr Brustkorb wurde merkwürdig eng und auch ihr Kopf schien in einem Schraubstock zu stecken. Kälte breitete sich in ihrem Herzen aus und strahlte von dort in ihren ganzen Körper aus. Ihre Beine schienen ihr Gewicht nicht mehr tragen zu können, sie sank auf die Knie. Kälte, Dunkelheit und Angst. Das war alles, was sie fühlte, mehr gab es auf der Welt nicht mehr. Ihr Kopf schien jeden Moment zerspringen zu wollen, während ihr Brustkorb immer enger wurde.

Sie hörte nur am Rande den Jedi (Markus) etwas rufen, doch dann wandte er sich direkt an sie und drang durch den Mantel aus Dunkelheit, der sie eingehüllt hatte. Seine Worte brachten sie ein Stück weit wieder in die Realität zurück. Langsam kam sie wieder auf die Beine und musste gleich an der Wand halt suchen, als sie erneut stolperte. Vorsichtig schob sie sich Stück für Stück an den Kämpfenden vorbei, den Worten des Jedi nur zu gerne folgend. Je weiter sie sich von den beiden entfernte, desto geringer wurden der Druck und die Dunkelheit, die auf ihr lasteten.

Als sie in einen anderen Gang einbog, fühlte sie sich schließlich wieder fast wie sie selbst. Erleichtert atmete sie auf, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass ihre Situation nicht wirklich besser geworden war. Sie hatte zwar den einen Sith hinter sich gelassen, aber wer wusste, wie viele noch vor ihr lagen. Nicht zu vergessen die Sturmtruppen, die sicher noch zahlreich durch die Basis marschierten. Zudem war sie nun alleine, hatte niemanden mehr, der sie im Notfall beschützen konnte und was noch dazu kam, jemand der ihr einen Weg nach draußen zeigen konnte. Sie befand sich in einem ihr unbekannten Gebäude, selbst wenn sie keinem Imperialen mehr begegnen würde, was höchst unwahrscheinlich war, könnte sie stundenlang durch die Basis irren, womöglich ständig im Kreis laufen ohne es zu merken.

Sie hatte nur eine Chance hier heil herauszukommen, wenn sie diesen Jedi (Markus) an ihrer Seite hatte. Damit es dazu kam, musste dieser erst einmal das Duell gegen den Sith für sich entscheiden. Vorhin hatte es so ausgesehen, als wären sich die Gegner ebenbürtig. Zumindest so weit sie es beurteilen konnte. Damit standen die Chancen für den Jedi nicht schlecht, was auch ihr zu Gute kam.

Vorsichtig spitze sie um die Ecke zurück in den Gang wo sich die beiden Kontrahenten noch immer ein wildes Duell lieferten. Allerdings sah es im Moment eher so aus, als ob der Sith die Oberhand gewinnen würde. Ihr stockte der Atem, als sich der Jedi (Markus) gerade noch unter dem roten Lichtschwert abrollen konnte, bevor es ihm sauber den Kopf von den Schultern getrennt hätte.

Irgendetwas musste sie doch tun können, um dem Jedi zu helfen. Er durfte nicht von diesem zu groß geratenem Insekt (Noctious) besiegt werden. Was würde denn dann aus ihr werden?

Langsam schlich sie sich den Gang zurück in Richtung der Kämpfenden. Sie blieb in gehörigem Abstand stehen, denn zu nahe wollte sie diesen Lichtschwertern nicht kommen. Jaseen nahm ihren Dolch vom Gürtel. Die Waffe müsste scharf genug sein, um womöglich den Panzer des Insekten zu durchstoßen und wenn nicht, so hoffte sie den Sith zumindest für einen Moment abzulenken, den der Jedi hoffentlich nutzen würde, um ihn zu besiegen. Sie wusste, dass ihr Plan gefährlich war und einige Lücken hatte, aber es blieb ihr nicht viel übrig. Tat sie nichts, so wäre sie so gut wie tot, tat sie etwas, so standen die Chancen gering besser, dass sie lebend aus der Basis herauskam.

Ihre Entscheidung war gefallen. Jaseen holte tief Luft und zielte auf den Rücken des Sith (Noctious). Kaum hatte die Waffe ihre Hand verlassen, wusste sie, dass es ein Fehler gewesen war sich in Dinge einzumischen, die zu groß für sie waren.



[Jedi-Basis ? Gänge] mit Markus und Gand
 
:: [ Jedi Basis :: Gang ] Akkem ( NPC ) mit Anakin, Faren

Der junge Mensch stellte sich als Faren Crall vor. Sein Meister war Dengar Martukk, der wiederum Akkem ein Begriff war. Ein erfahrener Ritter, wenn er sich nicht irrte, der einen Hang zum Experimentieren hatte, was ihn letztlich einen Aufenthalt auf der Krankenstation eingebracht hatte ( :p ). Aber derartige Kräfte waren auch notwendig, sie erweiterten das gesammelte Wissen der Jedi, um es auf neue, höhere Ebenen zu bringen.

Die Bibliothek! Dies würde vermutlich auch ein bevorzugtes Ziel der imperialen Kräfte werden, und es gab kaum noch Möglichkeiten, diese zu retten. Was für eine Katastrophe!

Doch die Worte Farens holten ihn aus seinen Überlegungen wieder zurück. Er sagte zu und wollte umgehend aufbrechen. Der Padawan hatte wohl die Sinnlosigkeit eines andauernden Aufenthalts erkannt.


"Sehr gut. Doch wartet, ich denke, wir Beide werden Euch noch begleiten. Die Bedrohung der Sith ist allgegenwärtig."

Der Quarren machte unmissverständlich klar, dass er keine Widerrede dulden würde, und so machten sie sich auf den Weg durch die dunklen, stickig gewordenen Gänge.

Sobald Faren mit seinem Jäger die Basis verlassen hatte, würde er sich wieder in die Schlacht stürzen, um den Sieg der Sith nicht allzu glatt ablaufen zu lassen. Dies war er der traditionsreichen Geschichte des Ordens schuldig, sowie seiner inzwischen schon Jahrzehnte währenden Mitgliedschaft.


:: [ Jedi Basis :: Gang ] Akkem ( NPC ) mit Anakin, Faren
 
[Corellia - vor der Jedi-Basis - Kleines Lazarett - Ian, Camie

Ian wartete bis Alaine weg war, als er sich noch einmal sammelte um an Camie ein paar Worte zu richten. Er hatte sich gut überlegt, was er sagen wollte, und war darauf bedacht, dass die Sith ihm vielleicht eine Abreibung verpassen würde. Seine Stimme wurde leise, fast ein flüstern, aber es lag Wärme und Verständins darin, als er die Meisterin ansprach.

"Lady Reven, ich weiß, dass es mich nichts angeht, und ich entschuldige mich, wenn ich euch zu nahe trete. Aber ich möchte euch etwas mit auf den Weg geben."

Er bückte sich etwas näher zu ihr, so dass er ihr genau in die Augen sehen konnte.

"Ihr solltet nicht aufgeben. Ihr seid eine wunderschöne Frau, und habt euer Leben noch vor euch."

Dann entstand wieder eine kleine Pause.

"Ich bin mir sicher, er hätte sich gewünscht, euch glücklich zu sehen."

Er bedachte sie mit einem Blick, der austrahlte, dass er ähnliches erlebt hatte. Und es kostete ihn Mühe, dass seine Augen nicht eben diesen Blick annahmen, der auf einen großen Verlust hindeutete. Aber als eine Erinnerung an Tahiri kam, konnte er seinen Schmerz nicht verbergen.

Zwar wusste Ian nicht, ob der Mann den Camie liebte noch am Leben war, aber wusste, dass er wohl nicht in ihrer Nähe war und, dass sie ihn vermisste. zu oft hatte er den Ausdruck, den er bei Camie gesehen hatte, in seinen eigenen Augen sehen müssen. Und zu oft, hatte er den Verlust gespürt.

"Wenn ihr es wünscht, lasse ich euch alleine."

[Corellia - vor der Jedi-Basis - Kleines Lazarett - Ian, Camie
 
[/COLOR]:: Corellia :: Jedi-Basis :: Erdgeschoss :: Kantine :: Lüsoka - Darth Zion - Q'Uismar - in der Nähe Enui, Veyd’r, Jujuka, Ralrra, Marrac, Shorty, Dengar, Kate, Sturmtruppen und Rebellen Soldaten


Als alle 3 gingen die Treppe herunter ,Darth Zion spürte große Macht Ströme in dieser Etage.
"Hier ist eine große Präsents der Macht". Auf einmal kippte Lüsokafast um. Nachdem Darth Zion fragte ob alles ok ist rappelte Lüsoka sich wieder auf und strarrte auf einen Sith, in der Menge.
Einige Sith haben einen Jedi umkreist, der sichtilich nicht fliehen konnte.
Als Darth Zion´s Blick eines der Fesnster schtreifte sah er ein Tier oder was ähnliches. Von diesem Tier kahm eine riesige Präsents. Als plötzlich ein Chiss auf diesem Tier landete, spürte er eine extreme Vergrößerung der Macht.
Bevor er aber was sagen konnte stürmten von hinten mehrere Soldaten der Rebellen an, sie wollen den wenigen Jedi in der Kantine wahrscheinlich ünterstützen.
Die Gefährten machten sich zum Kampf bereit und gingen in Kampfstellung.


"Freunde wir haben Besuch, wollen wir ihnen was zur Begrüßung schenken. Was für die Ewigkeit!"

[/COLOR]:: Corellia :: Jedi-Basis :: Erdgeschoss :: Kantine :: Lüsoka - Darth Zion - Q'Uismar - in der Nähe Enui, Veyd’r, Jujuka, Ralrra, Marrac, Shorty, Dengar, Kate, Sturmtruppen und Rebellen Soldaten
 
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OP: Höhm also weder Jujuka, noch ich befinden uns momentan in der Kantina, auch nicht am ende dieses Posts:confused:

[Jedi-Basis-Feldlazarett]Ralrra, Jujuka, einige Ärzte und verwundete Sturmtruppen


"Es geht, der Armstumpf wurde örtlich betäubt, jedenfalls fühlt es sich so an. Ich vermute das ihr euch nicht mit der den Möglichkeiten der Medizin auskennt, aber ich werde mir vermutlich eine Prothese anfertigen lassen, mit der ich noch stärker bin als normal."


Sein rechter Arm sah unschön auß. Der Unterarm fehlte, und der untere Teil des Oberarms steckte in diesem Metallzylinder. Wenigstens der rechte. Sein Schwertarm war unversehrt geblieben. Aber da war noch etwas das Jujuka gesagt hatte... Er hatte es ebenfalls gefühlt, wie er seinen Arm verlor?

"Moment, sagtet ihr gerade das ihr gefühlt habt was mit meinem Arm passiert ist? Es scheint als seien wir durch die Macht verbunden."


Ralrra hatte in den Archiven des Sith-Ordens zufällig etwas entdeckt, dass sich mit Machtbindungen befasste. Solch ein Band entstand meistens zwischen Schüler und Meister, aber so? Seltsam... Wenn er wieder im Orden war, musste er mehr darüber herausfinden.
Jetzt war erstmal die Schlacht. Der Arzt hatte zwar gesagt er solle sich ausruhen, aber das kümmerte ihn wenig. Er konnte zwar weder seinen Bowcaster noch sein Lichtschwert benutzten, aber draußen lag sicher noch irgendwo ein Sturmtruppenblaster.


"Gehen wir wieder zurück aufs Schlachtfeld."

2 Räume weiter wurde Ralrra auch schon fündig. Ein E-11 Blaster, was auch sonst. Ralrra's Arm und auch die anderen Verletzungen schmerzten nun wieder ein wenig, aber Ralrra blieb standhaft. Sie gingen weiter zurück in Richtung der Cantina, vielleicht war Jujuka's Meister Veyd'r ja wieder erwacht und wusste was sie tun konnten.

[Jedi-Basis-Gänge]Ralrra, Jujuka, einzelne Sturmtruppen
 
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Corellia - ausherhalb der Jedi Basis, auf dem Weg in die Wohnviertel

Alaine hatte die Kaputze tief in Gesicht gezogen, als sie sich auf den Weg in die Wohnviertel von Corellia machte. Ihre Meisterin hatte sie entlassen, wenn auch mit der Bedingung, dass sie zurück kommen sollte, um ihre Ausbildung weiter zu führen. Das hatte Alaine aber eh vorgehabt.

Aren lief durch die Straßen und machte dann vor einem Speeder halt. Sie sah sich kurz um und griff dann in die Macht um sich und ihr tun zu verbergen. Alaine stieg ein und manipulierte an der Maschine. Einen Moment später befand sie sich in der Luft und auf den Weg in das Viertel, in dem ihre Eltern lebten. Es war nicht so weit von der Basis der Jedi entfernt. Alaine bog mit dem Speeder um eine Ecke und überflog eine Anhöhe. Dann fuhr sie in das Viertel ein. Es hatte sich nicht viel verändert. Die Häuser waren noch immer prunkvoll und zeugten von Reichtum. Die Luft war klar und frisch. Der Duft der verschieden Pflanzen, die wie Parks angelegt waren durchstömte die Straßen. Die Menschen, die hier lebten legten sehr viel Wert auf Sauberkeit, Reichtum und allem was dazu gehört. Alaine hielt vor dem größten Haus an und stieg aus dem Speeder. Sie atmete einen Moment den Geruch ein. Die Kapuze war noch immer tief in ihr Gesicht gezogen, als sie das Grundstück betrat. Alaine kannte die Sicherheitvorkehrungen sehr gut und es war eine Leichtigkeit für sie, diese zu überwinden.

Das große Tor öffnete sich und Alaine gelangte somit vollends auf das Grundstück ihrer Eltern. Sie lief direkt auf das Haus zu. So gesehen, war es nicht mal ein Haus, sondern ein Villa, die ihr Vater vor einigen Jahren hatte bauen lassen. Es protzte gerade zu von Schönheit und Reichtum.

Leise betrat sie die Villa und gelangte mit wenigen Schritten in das Wohnzimmer. Dort fand sie ihre Eltern vor. Sie saßen an einem kleinen Tisch und aßen gerade etwas. Alaine's Vater sah auf, als er sie bemerkte und war mit einem Satz oben.

"Wer sind sie und was wollen sie hier!?"

Alaine lachte und nahm die Kaputze zurück, so das ihr Vater ihr direkt in die Augen sehen musste. Alaine's Mutter stand mitlerweile neben ihrem Mann.

"Du kennst mich sehr gut."

"Du wagst es, hier einen Schritt hineinzu tun!? Glaubst du vielleicht du wärst willkommen Alaine!? Wir wiesen genau, dass du für den Tod deinen Ehemaligen Chefs verantwortlich bist. Deine Mutter und ich haben gehoft, du würdest nie wieder auftauchen. Ein nichtsnutz wie du gehört nicht in unsere Familie. Es ist eine Schande das du den Namen Aren überhaupt trägst. All die Jahre hast du nur Schande gebracht."

Ihr Vater stand nun direkt vor ihr und seine Hand landete brutal in ihrem Gesicht. Alaine's Kopf flog zur Seite. Sie hatte damit nicht gerechnet. Alaine ging ein paar Schritte zurück.

"Behaupte nicht, das du all die Jahre für mich da warst. Behaupte nicht noch einmal, dass ich Schande über die Familie gebracht hast, sonst wirst du dafür mit deinem Leben bezahlen. Was weißt du denn, was mein Chef mir angetan hat!? Es hat euch nie interessiert, was aus mir wird. Ihr habt nie so etwas wie Liebe für mich empfunden. Ihr wart nicht einmal Eltern. Das einzige was ihr in eurem Leben je getan habt, ist Geld zu verdienen und mich zu misshandeln. Ihr seit diejenigen die eine Schande sind. Ihr seit nicht mal der Dreck unter dem Fingernagel wert."

Alaine's Wut steigerte sich von Minute zu Minute. Aren sah seine Tochter an und machte einen Schritt auf sie zu. Alaine sah, wie die Hand ihres Vaters nach oben schnellte. Alaine packte sein Handgelenk, noch bevor er sie erneut schlagen konnte. Ihr Vater war einen kurzen Moment verblüft. Dann löste sich seine Starre wieder und versuchte sich los zu reisen. Vergebens. Alaine hielt das Gelenk fest umklamert und verdrehte es gleichzeitig. Ihr Vater keuchte.

"Wie es scheint, ist aus dir doch etwas geworden Tochter. Die Versagerin hat es tatsächlich zu einem bisschen was gebracht."

Alaine's Griff wurde brutaler. Dann hörte man das Knacken von Knochen. Das Gelenk ihres Vaters brach. Sie ließ ihn los. Ihr Augen sprühten Feuer.

"Ich habe es so sat, mich von dir beschimpfen zu lassen und ich habe es so sat, dass du stendig versuchts mich als Versagerin oder etwas anderes hinzustellen. Ich hasse dich. Ich hasse dich und deine Einstellung, deine Arroganz und Überheblichkeit. Ich hasse dich und ich schäme mich dich überhaupt zu kennen."

Alaine hatte gerade mit diesen Worten geendet, als sie spürte, wie ihre Mutter hinter sie getreten war und einen Gegenstand in die Höhe hob. Die junge Frau griff in die Macht und schleuderte ihre Mutter zu boden.

In diesem Moment kamen alles Kindheitserinnerungen zurück. Wie auf einen Schlag. Alaine hatte das Gefühl ihre Kindheit erneut zu durchleben. Die Wut und der Hass, den sie innerlich aufgestaut hatte, kochte in diesem Moment über. Alles brach zusammen. Alaine veränderte sich, als sie ihren Gefühlen freien Lauf ließ.

Aren's Vater erschrack, als er die leichten bläulichen Blitze um die Hände seiner Tochter sah. Alaine griff nach den beiden Lichtschwerten und zündete sie. Es dauerte nur wenige Minuten und sowohl ihr Vater, als auch ihre Mutter lagen tot am Boden. Innerliche Befriedigung machte sich in ihr Breit. Alaine sah sich einen Moment um. Das Wohnzimmer war ein Platz der Verwüstung. Alles lag in scherben. Aren schaltete ihre Schwerter ab und steckte sie zurück an ihren Platz. Dann lief sie zu dem Arbeitszimmer ihres Vaters und setzte sich dort vor die Console.

In wenigen Minuten hatte sie sich in die Systeme gehackt und dann ganze Geld ihrer Eltern auf sich überschrieben und einen Teil davon den Sith. Sie lächelte kurz. Alle anderen wichtigen Daten hatte sie auf eine Datenkarte gespeichert und in ihre Tasche gesteckt. Alaine drückte eine Taste und stand dann auf. Blitzschnell stand sie auf und verließ fluchtartig das Haus. Die Kaputze tief ins Gesicht gezogen, stieg sie in den Speeder und verschwand. In einiger Entfernung hielt sie an und sah dem zu, was jetzt kommen würde.

Vorsicht... Countdown für Zerstöhrung wurde eingeleitet. Vorsicht... Coutdown für Zerstöhrung wurde eingeleitet.

Die Villa und alles was dazu gehörte ging in einer einzigen Rauchsäule in die Luft. Alaine hatte dafür gesorgt, dass endgültig alles Zerstöhrt war. Aren zündete die Motoren ihres Speeders und verließ das Viertel, indem sich mitlerweile einen Menschenmenge versammelt hatte und entsetzt zusah, wie die Besitz der Aren's völlig verwüstet dalag.

Alaine stieg aus ihrem Speeder und Manipulierte ihn so, dass niemand auch nur auf sie kommen würde. Sie hatte dafür gesorgt, das CorSec sich um die Leute kümmern würde, die angeblich dafür verantwortlich gewesen waren. Mit einem zufriedenen lächeln, betrat sie die Basis der Jedi und blieb vor dem Lazarett stehen. Unschlüssig ob sie hinein gehen sollte oder nicht.

[Corellia - vor der Jedi-Basis - vor dem Lazarett
 
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