Episode VII Kylo Ren

So denke ich mir das auch.Vielleicht hat Luke all die Jahre so von Ben Kenobi geschwärmt, bis Leia genervt gesagt hat:"OK,unseren erstgeborenen nennen wir Ben,zufrieden? ":p

Kylo wird auf jedenfall auch wieder mit im Mittelpunkt von E VIII stehen. Da wird er evtl näher beleuchtet, vieleicht wird auch erwähnt warum Leia ihm gerade den Namen Ben gab.
 
ja, ich hoffe, dass es plausibel dargestellt wird, wieso er zur dunklen Seite gewechselt ist :) Und ich hoffe, dass er nicht am Ende von 8 stirbt...das..würde ich nicht überleben :D
 
Ich bin momentan unterwegs,hab kein ständig zugiges Internet und deswegen die letzten Diskussionen nicht gelesen. Aber gibt es schon Theorien, warum Sonne die gleichen Narben hat wie Vader, nachdem er sich in RotJ die Maske abnehmen lässt
 
Wenn Du mit "Sonne" den "Obersten Anführer" Snoke meinst - äh .. ja und nein ... es gibt ein paar Posts vorher den direkten Vergleich mit 2 Bildern ... aber die Narbe am Kopf ist nicht an der selben Stelle wie beim "alten" Anakin ... und zu Snoke=Anakin gibt es desöfteren ein paar Posts ... meiner Meinung nach ist er es nicht ... der Körper ist verbrannt und der Machtgeist stellt sich (seit dem BD-Release) als junger Anakin dar ... aber nichts ist unmöglich - auch wenn mir das "so" nicht gefallen würde ;)
 
Sind eigentlich recht unterschiedlich. Außer, dass eben bei beiden eine Wunde auf dem Kopf und eine links im Gesicht ist.
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unmasked3.jpg
 
Vielen Dank für den "Beistand", Sir Ben Kenobi II! :)


Das EU hat den Namen Ben aber nun mal nicht gepachtet. Seit 1977 wissen wir dass es eine Figur namens "Ben" im Star Wars Universum gibt, und da diese für Luke und Leia eine sehr wichtige Rolle spielte ist es nun mal nicht unlogisch dass der Nachwuchs dann nach dieser benannt wird.

Bei Luke kann / könnte ich das absolut verstehen, aber bei Han und Leia nun mal nicht. Han hat Ben ein paar Stunden, wenn's hochkommt ein paar Tage, gekannt und ihn in dieser Zeit als seinen Auftraggeber und verrückten alten Mann angesehen. Leia hat, jedenfalls den Informationen aus den bisherigen Filmen zufolge, Ben überhaupt nicht persönlich gekannt (oder kontaktiert man jemanden andernfalls mit "Ihr dientet meinem Vater in den Klonkriegen"?) und vom Hörensagen / aus den Geschichtsbüchern nur unter dem Namen Obi-Wan.

Es erkläre mir bitte jemand, warum diese beiden ihren Sohn nach dieser Person nennen. Für mich macht das einfach null Sinn und wirkt so, also hätte man sich keine weiteren Gedanken gemacht, sondern einfach geschaut, welchen aus den alten Filmen vertrauten Namen man als "überraschende Enthüllung" nehmen kann und da hat dann wohl das Kriterium, dass "Ben" nicht vollkommen absurd ist, ausgereicht.


Wenn man die Figur Jacen genannt hätte, hätte ich die Aufregung noch eher verstanden.

Ja, da hätte es sicher auch Aufregung gegeben, wenn auch aus anderen Gründen. Denn diese Figur hätte man dann wirklich 1:1 aus dem EU übernommen. Mir hätte es dennoch deutlich besser gefallen als Ben. Es hätte mehr von Hommage an die Romane gehabt, weil man nicht nur den Namen, sondern auch das Konzept übernommen hätte. Und da ich mit Jacens Legends-Schicksal nicht gerade glücklich bin, hätte sich für mich die interessante Frage gestellt, welchen anderen, ggf. besseren Weg man mit diesem Jacen wohl vorhat. (Aber vielleicht ist es auch derselbe Weg. Wir werden ja dann bei Kylo Ren sehen, wie weit die Kreativität reicht.)


Kann es sein das du das ein bissi zu ernst und persönlich nimmst mit den Namen Ben?

Vielleicht. Aber dafür bin ich nun mal Fan und lasse mich von den Filmen und Büchern nicht einfach nur teilnahmslos berieseln, sondern bin mit dem Herzen dabei. Außerdem tut es gut, mal für eine Weile so zu tun, als ob man keine anderen Sorgen hätte...

Andere verteidigen Plotholes von TFA mit Zähnen und Klauen, mir ist's halt der Name Ben Skywalker. ;)


Und Disney hat ja schon damals angekündigt nachdem sie das EU anulliert haben das sie sich daraus trotzdem ein wenig bedienen werden, immer dann wenns für die Geschichte halt gut ist.

Ich weiß, und ich habe auch schon damals gesagt, dass ich so eine Rosinenpickerei nicht gut fände. Wenn man schon ein über Jahrzehnte aufgebautes, zusammenhängendes und weitgehend aufeinander abgestimmtes Universum annulliert, um "grenzenlose Kreativität" zu haben, dann sollte man diese Kreativität doch bitte auch ausleben und sich nicht doch wieder auf den "Krückstock" EU aufstützen. Aber wenn es denn unbedingt sein muss, dann wenigstens in durchdachter Form und so, dass man dem EU damit Ehre erweist und nicht darauf herumtrampelt.

Im Moment gibt es ja einige Spekulationen / Hoffnungen, dass in Episode VIII Thrawn auftauchen könnte. Ich gehe mal davon aus, dass die, die sich das wünschen, davon ausgehen, dass er dann auch ein Großadmiral, taktisches Genie und Chiss wäre. Bei einer ganz anderen Figur diesen Namens - beispielsweise wenn man Hux einfach Thrawn genannt hätte - gäbe es wohl keine Begeisterung.


Bei Marvel mussten die das nie machen, sie mussten nix anullieren und sich für nix rechtfertigen. Sieht so aus als wären MArvelfans nciht so dogmatsich wie SW-Fans.

Auch das Marvel-Beispiel hatten wir in den EU-Debatten zur Genüge und meines Wissens hatte Marvel sowieso nie eine zusammenhängende Geschichte. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass es einen Aufschrei gäbe, wenn ein bekannter Name plötzlich auf eine andere Figur geklatscht würde oder man Namen und Eigenschaften neu zusammenmixen würde.

Micah
 
Ich glaube zwar auch nicht, das Snoke (das mit der Sonne war dem Iphone geschuldet) Anakin/Vader ist, aber die Aenlichkeit der Wunden finde ich doch mehr als verdächtig.
Nun habe ich hier des Oefteren gelesen, das Kylo doch ein "Guter" sein könnte und gar von Luke beauftragt wurde, die dunkle Seite zu infiltrieren. Das habe ich immer für Bullshit gehalten aber heute hatte ich eine lange, nerdige, Diskussion mit meinen Kunpels und muss gestehen, dass ich inzwischen am meisten von allen Theorien an diese glaube.
1. Die Szene mit Vaders Maske ist die einzig wahrlich private im geschlossenen Raum. Und was er zu Vader sagt ist relativ doppeldeutig. Das heisst, die "helle" Seite verbergen zu wollen kann auch heissen, sich tarnen zu wollen.
2. Warum die Maskierung? Es gibt viele durchdiskutierte Gründe, warum sich Kylo Ren maskiert. Die geläufigste ist sein Fan-Boy-tum. Aber Episode 7 arbeitet ja auch relativ viel mit Metaebene und Metaphern, also Elemente, die über die nachvollziehbare Dramaturgie hinausgeht. Und diesbezüglich heisst eine Maskierung etwas verbergen zu wollen. Und wann/bei wem demaskiert er sich? Bei den Guten, also Rey und Han Solo. Zufall oder gezielt?
3. Dialog zwischen Han und Ben: Zugegeben erst glaubwürdig, wenn man 1 und 2 ernst nimmt. Aber die Bitte, ihm helfen zu wollen ist doch neben der Doppeldeutigkeit auch möglich, wörtlich zu nehmen. Und dann hat Adam Driver sogar einen noch besseren Job gemacht.
4. Parallelen zur OT: Glaubt ihr, es gibt Parallelen zur OT! Na ja, ist ne Fangfrage, denn dies ist ja sicher wie das Amen in der Kirche. Wer hat sich denn das letzte Mal demaskiert wobei es um eine Art Opferung geht gefolgt vom Tod geht? Aninkan bei Luke, richtig. Weit hergeholt? Finde ich nicht.
5. Rey Vision: ZUgegeben ist sie schwierig zu entschlüsseln, vor allem da wir den Film noch nicht auf DVD ständig rückspulen können. Aber die Szene in der offensichtlich eine Tötung von Ren verhindert wird, könnte auf eine gute Absicht hindeuten, oder?
6. Gleich und trotzdem anders: So würde ich Episode 7 beschreiben. Und in 1-3 hatten wir einen Jedi-Anwärter, der zu Sith wird. Warum dieses Mal nicht gleich - nur andersrum?
7. Den Blick zu Finn: Am Anfang habe ich diesen nach "Sydows" Tod auf Finn nie wirklich verstanden. Aber wenn Ren eigentlich eine gute Absicht hat, kann ich schon verstehen, wenn er, auch nur für einen Moment, jemanden fixiert, der einen ähnlichen Charakter unter einer bösen Gesellschaft hat wie er selbst. Vor allem nachdem er jemanden getötet hat, der offensichtlich als Guter gilt und sogar selbst die erste Beschreibung von Ren liefert, die positiv ausfällt. Die Hinrichtung aber könnte auch Vorführungseffekt sein (sowohl in der Fiktion als auch in der Meta-Ebene!) Stellt sich dann nur die Frage, warum er Finn mit so einer Inbrunst als Verräter beschimpft. Hm.
8. Klon-Armee plus Vandalismus: Offensichtlich sind ihm die Regeln der First-Oder egal? Warum nicht die Wut an etwas rauslassen, was man sowieso hasst?
9. Lukes Flucht: Was könnte es für einen triftigeren Grund geben, Alles und Jeden zu verlassen, als wenn man eine riesige Schuld auf sich geladen hat? Sollte Ren wirklich ein von Luke infiltrierter Doppelagent sein, so hat er auch indirekt Schuld an Han Solos Tod. Wie könnte man das noch steigern?
10. Yoda sagt, das wenn man einmal der dunklen Seite zusagt, wird man niemals zurückkehren. Bei Vader hat er sich bereits geirrt. Aber wenn es bei Klyo Ren auch so ist, so würde es umso mehr die Dramatik zuspitzen. Ren würde alles und sich selbst riskieren, um Snoke zu vernichten.
11. Fehlende Information zwischen 6 und 7: Dies wird oft kritisiert, dass man nicht erfährt, wie es zu der neuen Episode gekommen ist. Aber was ist, wenn es gerade deswegen so geheimgehlten wurde, damit Kylos wirkliche Motivation für uns noch verborgen bleibt?

Würde ich länger nachdenken, gäbe es bestimmt noch mehr Gründe. Aber es gibt sicherlich auch viele gute Gründe, warum die Figur 1:1 so zu interpretieren ist, wie wir sie in Episode 7 vorgesetzt bekommen, oder? Oder glaubt ihr, dass er mehr ist als das, was sogar JJ offiziell in Interviews über diese Figur sagt? Das er im Konflikt steht ist sichtlicher als bei Vader, obwohl Luke es ausdrücklich gesagt hat ("ich fühle deinen Konflikt"). Sollte Kylo Ren tatsächlich für die helle Seite der Macht kämpfen, dann würde ich irgendwann im Nachhinein, wenn die nderen Teile noch rauskommen, den 7ten mit anderen Augen sehen und ich frage mich ob die Macher auf sowas verzichen würden, zumal Star Wars ja rückblickend genauso funktioniert, sogar differenziert je nachdem, in welcher Reihenfolge man sich die bisherigen Filme anschaut. Und ich glaube schon, das sch JJ und Co sich dessen bewusst sind. Denn wer LOST gesehen hat weiss, das er sich schon länger mit Star Wars beschäftigt als erst dann, als überhaupt in Frage kam, neue Filme zu schaffen.

Was denkt ihr?

Vielen Dank für den "Beistand", Sir Ben Kenobi II! :)




Bei Luke kann / könnte ich das absolut verstehen, aber bei Han und Leia nun mal nicht. Han hat Ben ein paar Stunden, wenn's hochkommt ein paar Tage, gekannt und ihn in dieser Zeit als seinen Auftraggeber und verrückten alten Mann angesehen. Leia hat, jedenfalls den Informationen aus den bisherigen Filmen zufolge, Ben überhaupt nicht persönlich gekannt (oder kontaktiert man jemanden andernfalls mit "Ihr dientet meinem Vater in den Klonkriegen"?) und vom Hörensagen / aus den Geschichtsbüchern nur unter dem Namen Obi-Wan.

Es erkläre mir bitte jemand, warum diese beiden ihren Sohn nach dieser Person nennen. Für mich macht das einfach null Sinn und wirkt so, also hätte man sich keine weiteren Gedanken gemacht, sondern einfach geschaut, welchen aus den alten Filmen vertrauten Namen man als "überraschende Enthüllung" nehmen kann und da hat dann wohl das Kriterium, dass "Ben" nicht vollkommen absurd ist, ausgereicht.




Ja, da hätte es sicher auch Aufregung gegeben, wenn auch aus anderen Gründen. Denn diese Figur hätte man dann wirklich 1:1 aus dem EU übernommen. Mir hätte es dennoch deutlich besser gefallen als Ben. Es hätte mehr von Hommage an die Romane gehabt, weil man nicht nur den Namen, sondern auch das Konzept übernommen hätte. Und da ich mit Jacens Legends-Schicksal nicht gerade glücklich bin, hätte sich für mich die interessante Frage gestellt, welchen anderen, ggf. besseren Weg man mit diesem Jacen wohl vorhat. (Aber vielleicht ist es auch derselbe Weg. Wir werden ja dann bei Kylo Ren sehen, wie weit die Kreativität reicht.)




Vielleicht. Aber dafür bin ich nun mal Fan und lasse mich von den Filmen und Büchern nicht einfach nur teilnahmslos berieseln, sondern bin mit dem Herzen dabei. Außerdem tut es gut, mal für eine Weile so zu tun, als ob man keine anderen Sorgen hätte...

Andere verteidigen Plotholes von TFA mit Zähnen und Klauen, mir ist's halt der Name Ben Skywalker. ;)




Ich weiß, und ich habe auch schon damals gesagt, dass ich so eine Rosinenpickerei nicht gut fände. Wenn man schon ein über Jahrzehnte aufgebautes, zusammenhängendes und weitgehend aufeinander abgestimmtes Universum annulliert, um "grenzenlose Kreativität" zu haben, dann sollte man diese Kreativität doch bitte auch ausleben und sich nicht doch wieder auf den "Krückstock" EU aufstützen. Aber wenn es denn unbedingt sein muss, dann wenigstens in durchdachter Form und so, dass man dem EU damit Ehre erweist und nicht darauf herumtrampelt.

Im Moment gibt es ja einige Spekulationen / Hoffnungen, dass in Episode VIII Thrawn auftauchen könnte. Ich gehe mal davon aus, dass die, die sich das wünschen, davon ausgehen, dass er dann auch ein Großadmiral, taktisches Genie und Chiss wäre. Bei einer ganz anderen Figur diesen Namens - beispielsweise wenn man Hux einfach Thrawn genannt hätte - gäbe es wohl keine Begeisterung.




Auch das Marvel-Beispiel hatten wir in den EU-Debatten zur Genüge und meines Wissens hatte Marvel sowieso nie eine zusammenhängende Geschichte. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass es einen Aufschrei gäbe, wenn ein bekannter Name plötzlich auf eine andere Figur geklatscht würde oder man Namen und Eigenschaften neu zusammenmixen würde.

Micah
Sry Doppelpost:

Nun ich kenne Han seit Episode 7 als jemanden, der sich geläutert über die Macht äussert an eben jener Stelle, wo er einst sich über Obi-Wan aka Ben lustig gemacht hat.
Zudem ist mir nur eine Figur in den Filmen bekannt, der willentlich sein Leben geopfert hat, um Han und Leia (neben Luke, Chewbacca und die Droiden) zu retten. Ben!
Ausserdem ist der Einzige, der den Kampf seit Hans Unterstützung der Rebellen ab Episode 4 nicht überlebt hat, (für ihn namentlich betrachtet) Ben Kenobi.
Also zu behaupten, die Macher haben sich keine Gedanken gemacht, Leias und Hans Sohn Ben zu nennen, betrachte ich als gedankenlos. Das man ihn eher einen EU-artigen Final Fantasy-Japano Namen giben soll, macht mich irgendwie sauer. Aber das liegt wohl daran, dass ich das Gefühl habe, nur diejenigen, die sich mit in meinen Augen trashigen, qualitativ unterdurschnittlichen EU auseinader gesetzt haben, regen sich über den Namen "Ben" auf.
Und habe lange versucht, EU zu akzeptieren, lesen, anzueingnen. Aber ich habe NIE das Gefühl gehabt, es trifft auch nur ansatzweise die Seele der Filme. Ich empfinde das EU als die grösste *"&+(")+&. Natürlich habe ich das Recht es so tzu sehen wie jeder andere hier das Recht hat, es anders zu sehen. Aber wer, der nicht EU Kenner/Experte ist, empfindet den Namen als unüberlegt und hat einen besseren auf Lager al ein Name der wie der Sohn von Wll Smith klingt?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das man ihn eher einen EU-artigen Final Fantasy-Japano Namen giben soll, macht mich irgendwie sauer.
Wer verlangt denn sowas? Es kann ruhig auch ein vollblütiger, erhabener SW-Name sein, wie z.B. Ponda, Maximilian, Wilhuff, Droopy oder Jar Jar... Aber halt einer, der nicht "Ben" lautet. Das ist alles. Und was genau meinst du eigentlich mit "Final Fantasy-Japano Namen". Ich hab jetzt nicht so viele im Kopf, aber meistens klangen die, glaube, nicht bedeutend schlechter als in den Filmen.

Ich empfinde das EU als die grösste *"&+(")+&. Natürlich habe ich das Recht es so tzu sehen wie jeder andere hier das Recht hat, es anders zu sehen.
Es hat auch jeder das Recht, seine Empfindungen auf nette Art auszudrücken. Besonders, wenn man weiß, dass das Gegenüber die Sache sehr ernst nimmt.

Aber wer, der nicht EU Kenner/Experte ist, empfindet den Namen als unüberlegt und hat einen besseren auf Lager al ein Name der wie der Sohn von Wll Smith klingt?
Spontan würde mir Bail einfallen. Leias Vater. Den hat sie bestimmt mindestens genauso lieb gehabt wie diesen General Kenobi. ;) Und wie gesagt, könnte man jeden x-beliebigen Namen nehmen. Sowas wie Dag, Biggs oder Raymus. Also von der Art, aber nicht unbedingt exakt einen dieser Namen. Klar, wenn das jetzt irgendeiner vorschlägt, kann man leicht sagen, das klänge nicht nach Star Wars, oder so. Aber, hätte man so einen Namen gleich in TFA verwendet, hätte sich bestimmt keiner beschwert.
 
Ausserdem ist der Einzige, der den Kampf seit Hans Unterstützung der Rebellen ab Episode 4 nicht überlebt hat, (für ihn namentlich betrachtet) Ben Kenobi.

Nicht für ihn namentlich betrachtet, sondern für den Zuschauer namentlich betrachtet. Ich hoffe doch mal schwer, dass sowohl Han als auch Leia mehr von ihren (gefallenen) Kampfgefährten mit Namen kannten und ihnen in Freundschaft verbunden waren, aber diese Namen werden in den Filmen eben nicht genannt.


Also zu behaupten, die Macher haben sich keine Gedanken gemacht, Leias und Hans Sohn Ben zu nennen, betrachte ich als gedankenlos. Das man ihn eher einen EU-artigen Final Fantasy-Japano Namen giben soll, macht mich irgendwie sauer.
[...]
Aber wer, der nicht EU Kenner/Experte ist, empfindet den Namen als unüberlegt und hat einen besseren auf Lager al ein Name der wie der Sohn von Wll Smith klingt?

Ich will ja nicht unbedingt, dass er Jacen heißt (auch wenn mir der Name grundsätzlich gefällt), aber Jacen wäre mir noch lieber als Ben. Mir wäre aber auch ein ganz neu erfundener Name recht. Und wenn es schon ein Name aus den Filmen sein soll, wäre IMHO Bail passender und ebenfalls schön symbolisch gewesen - der einzige Vater, den Leia je kannte, als lebenslanger Kämpfer für die Freiheit und gegen das Imperium sozusagen der Gegenpol zu ihrem dem Dunkel verschriebenen leiblichen Vater und schließlich in diesem Kampf gefallen. Damit hätten aber vermutlich zu wenige der eher beiläufigen SW-Gucker etwas anfangen können.

Aber wer weiß, vielleicht hat Ben Solo ja auch noch einen irgendwo versteckten Zwillingsbruder namens Bail. :kaw:

Edith sagt: Beitragsüberschneidung mit Sir Ben Kenobi II mit genau derselben Namensidee. :D


Ansonsten gehöre ich übrigens auch zu denen, die die Doppelagenten-Theorie für durchaus plausibel halten und darauf hoffen (u. a., weil es mich mit der Namensgebung etwas versöhnen könnte ;), aber auch, weil es TFA rückwirkend viel besser machen würde).

Dein Argument Nr. 9 zu Lukes Flucht funktioniert so allerdings nicht: Da Luke ja schon lange vor Hans Tod geflüchtet ist, kann das nicht der Grund sein, warum er sich zurückgezogen hat. Im Nachhinein stimmt das mit der aufgeladenen Schuld aber natürlich.

Micah
 
Ich will ja nicht unbedingt, dass er Jacen heißt (auch wenn mir der Name grundsätzlich gefällt), aber Jacen wäre mir noch lieber als Ben. Mir wäre aber auch ein ganz neu erfundener Name recht. Und wenn es schon ein Name aus den Filmen sein soll, wäre IMHO Bail passender und ebenfalls schön symbolisch gewesen - der einzige Vater, den Leia je kannte, als lebenslanger Kämpfer für die Freiheit und gegen das Imperium sozusagen der Gegenpol zu ihrem dem Dunkel verschriebenen leiblichen Vater und schließlich in diesem Kampf gefallen. Damit hätten aber vermutlich zu wenige der eher beiläufigen SW-Gucker etwas anfangen können.

Und bei "Bail" hatten dann einige Fans geschimpft, dass Leia so unsensibel ist und ihren "echten" Vater völlig ignoriert.

Mir persönlich passt der Name "Ben" aber auch: Mir ist auch egal, wieso er gewählt wurde. Ob Leia und Han wirklich Obi-Wan ein Denkmal setzen wollten oder ob ihnen ggfs. einfach der Name gefiel, ist doch noch völlig offen, oder?

Und gerade bei "der Name gefiel" passt es doch: Ich stelle mir vor, dass Leia und Han sich über Namen Gedanken machten, irgendwann kam Ben (durch Luke, usw) ins Spiel und weil sie den Namen schön fanden, haben sie ihn genommen. Und solange es nichts offizielles darüber gibt, dass sie mit dem Namen unbedingt Obi-Wan ehren wollten, bleibe ich bei meiner Theorie ...
 
Nun ich kenne Han seit Episode 7 als jemanden, der sich geläutert über die Macht äussert an eben jener Stelle, wo er einst sich über Obi-Wan aka Ben lustig gemacht hat.
Zudem ist mir nur eine Figur in den Filmen bekannt, der willentlich sein Leben geopfert hat, um Han und Leia (neben Luke, Chewbacca und die Droiden) zu retten. Ben!
Ausserdem ist der Einzige, der den Kampf seit Hans Unterstützung der Rebellen ab Episode 4 nicht überlebt hat, (für ihn namentlich betrachtet) Ben Kenobi.

Es ist doch ein Unterschied ob man sich keine Gedanken oder keine weiteren Gedanken macht und ich schließe mich da an, man hat sich sicherlich keine weiteren Gedanken gemacht. Es ist halt das Schema F, wenn Kinder nach bereits bekannten Charakteren benannt werden, wobei diese immerhin normalerweise eine lange Beziehung zueinander haben. Obi-Wan Kenobi, dessen Ben ja nur ein Tarnnahme war, dagegen hatte mit Han Solo nur die kurze Zeit zwischen Bar und Falke geteilt und Leia.. die kennt ihn nur als jemand der unter ihrem Vater in den Klonkriegen gedient hat. Und vergessen wir nicht, dass das Imperium sie entkommen lassen wollte. Unter dem Strich ist die Umbenennung ziemlich schwach, so wie es eigentlich immer ist, wenn ein Charakter Hope oder Albus Severus genannt wird.

Und bei "Bail" hatten dann einige Fans geschimpft, dass Leia so unsensibel ist und ihren "echten" Vater völlig ignoriert.

Das sind schon echt seltsame Fans, die finden dass es unsensibel ist wenn Leia einen ihr unbekannten Mann der ihre Mutter erwürgt und mehrfachen Massenmord begangen hat, sowie sie selbst gefoltert, ignoriert.
 
Ich glaube zwar auch nicht, das Snoke (das mit der Sonne war dem Iphone geschuldet) Anakin/Vader ist, aber die Aenlichkeit der Wunden finde ich doch mehr als verdächtig.
Nun habe ich hier des Oefteren gelesen, das Kylo doch ein "Guter" sein könnte und gar von Luke beauftragt wurde, die dunkle Seite zu infiltrieren. Das habe ich immer für Bullshit gehalten aber heute hatte ich eine lange, nerdige, Diskussion mit meinen Kunpels und muss gestehen, dass ich inzwischen am meisten von allen Theorien an diese glaube.
1. Die Szene mit Vaders Maske ist die einzig wahrlich private im geschlossenen Raum. Und was er zu Vader sagt ist relativ doppeldeutig. Das heisst, die "helle" Seite verbergen zu wollen kann auch heissen, sich tarnen zu wollen.
2. Warum die Maskierung? Es gibt viele durchdiskutierte Gründe, warum sich Kylo Ren maskiert. Die geläufigste ist sein Fan-Boy-tum. Aber Episode 7 arbeitet ja auch relativ viel mit Metaebene und Metaphern, also Elemente, die über die nachvollziehbare Dramaturgie hinausgeht. Und diesbezüglich heisst eine Maskierung etwas verbergen zu wollen. Und wann/bei wem demaskiert er sich? Bei den Guten, also Rey und Han Solo. Zufall oder gezielt?
Um nur mal auf deine ersten zwei Punkte einzugehen:
1. Er sagt, er fühlt sich von der hellen Seite angezogen. Wenn er als "Agent der hellen Seite" die erste Ordnung infiltriert, sollte ihm das eigentlich egal sein.
2. Er hat auch im Gespräch mit Snoke, direkt nach dem Verhör von Rey, keine Maske auf.

Ich halte von der Theorie, dass Kylo eigentlich ja doch "ein Guter" ist, überhaupt nichts. Man hat doch oft genug gesehen, was mit Jedis passiert, die sich auf die dunkle Seite einlassen, wie es sie charakterlich ändert und ihre Prioritäten ändert. Das kann man doch kaum kontrollieren! Sich auf die dunkle Seite einzulassen und dabei dennoch für die helle Seite arbeiten, ist meines Erachtens nicht möglich.
Noch dazu wäre es mehr als grob fahrlässig von Luke, einen so jungen Schüler wie Kylo auf so eine "Mission" zu schicken. Die Gefahr, dass er gänzlich der dunklen Seite verfällt und als mächtiges Werkzeug von Snoke alles nur noch schlimmer macht, ist viel zu groß.
Ich glaube, es ist einfach so, wie es im Film dargestellt wird. Kylo hat sich von Snoke verführen lassen, ist aber innerlich stark zerrissen. Daher würde es mich nicht wundern, wenn er auch irgendwann den Pfad zur hellen Seite wiederfindet. Sowieso finde ich es sehr schön, dass im Film auch mal Zweifel bei einem Vertreter der dunklen Seite gezeigt werden bzw. sich jemand zur hellen Seite hingezogen fühlt. In den vorherigen Episoden war es ja, bis auf Vader, eigentlich so, dass die von der dunklen Seite immer sehr überzeugt von ihrem Wege und durch und durch böse waren, während die Jedi gefühlt andauernd den Sog der dunklen Seite gespürt haben.
 
Um nur mal auf deine ersten zwei Punkte einzugehen:
1. Er sagt, er fühlt sich von der hellen Seite angezogen. Wenn er als "Agent der hellen Seite" die erste Ordnung infiltriert, sollte ihm das eigentlich egal sein.

Natürlich könnte ihm das als hellem Agenten egal bzw. sogar nur recht sein, aber es ist ein Problem, wenn Snoke das in ihm spürt. Deswegen ist die Idee, dass Kylo Ren gegenüber Snoke und Co. vorgibt, den unerwünschten Sog der hellen Seite zu spüren und zu bekämpfen, als Deckung für seine wahre Gesinnung.


Ich halte von der Theorie, dass Kylo eigentlich ja doch "ein Guter" ist, überhaupt nichts. Man hat doch oft genug gesehen, was mit Jedis passiert, die sich auf die dunkle Seite einlassen, wie es sie charakterlich ändert und ihre Prioritäten ändert. Das kann man doch kaum kontrollieren! Sich auf die dunkle Seite einzulassen und dabei dennoch für die helle Seite arbeiten, ist meines Erachtens nicht möglich.

Ich will ja gar nicht bestreiten, dass es ein großes Risiko ist. Aber wenn man mal überlegt, was für ein Vabanque-Spiel Obi-Wan und Yoda gewagt haben... Ist vielleicht eine Eigenart von Jedimeistern. ;)

Das Problem an der Sache ist allerdings, wie ich auch schon mal geschrieben habe, dass die Bedrohung durch Kylo Ren und Konsorten einfach nicht groß genug erscheint und die Situation der Galaxis nicht düster genug, um so etwas zu riskieren - was bei Palpatine/Vader und dem Imperium anders war. Aber ich kann auch unabhängig von der Infiltrator-These nur darauf hoffen, dass der nächste Film uns zeigt, dass diese Bösewichter und ihr Regime ernst zu nehmen sind, dass mehr dahintersteckt, als wir bisher gesehen haben, denn sonst wird die ganze Trilogie ziemlich lächerlich.


In den vorherigen Episoden war es ja, bis auf Vader, eigentlich so, dass die von der dunklen Seite immer sehr überzeugt von ihrem Wege und durch und durch böse waren, während die Jedi gefühlt andauernd den Sog der dunklen Seite gespürt haben.

Es hat aber auch seinen Grund, warum das bisher immer so war, und der liegt in der jeweiligen Wesensart der dunklen und hellen Seite: Die dunkle Seite ist die "schnelle, leichte und verführerische", die helle Seite ist die, für die man sich beherrschen, kontrollieren, zurücknehmen, womöglich große persönliche Opfer bringen muss. Wie soll diese mühsame helle Seite eine Attraktivität, einen Sog entfalten, wenn man sich erst einmal den Verlockungen und der Einfachheit der dunklen Seite hingegeben hat, die einem alles erlaubt?

Wie Du ja auch selbst schreibst, führt die dunkle Seite zu charakterlichen und Prioritätsveränderungen, selbst wenn man eigentlich hell bleiben will. Aber - nachdem Kylo Rens potenzieller Wechsel zur dunklen Seite ja offenbar schon viele Jahre zurückliegt - wie sollte er nach dieser langen Zeit noch einen Sog zum Hellen spüren, wenn er das noch nicht einmal will? Sein Charakter müsste doch mittlerweile komplett korrumpiert sein.

Nebenbei bemerkt erinnere ich mich an eine Aussage von George Lucas, dass "Das Dunkle Imperium" aus dem EU seiner Vorstellung von einer Fortsetzung am nächsten kommt. In diesem Comic geht Luke mit Absicht auf die dunkle Seite, um sie von innen zu zerstören. Ob das Relevanz für die Handlung der ST hat und somit ein Argument für die Infiltrator-These ist, ist natürlich stark davon abhängig, ob und ggf. wie sehr GLs Treatments überhaupt noch eingeflossen sind...

Aber ja, natürlich ist es auch möglich, dass die Sache in TFA genau so offensichtlich und oberflächlich gemeint ist, wie sie erscheint. Angesichts der ganzen simplen "wir machen es genauso"-Ideen würde es mich auch nicht wundern, wenn Kylo Ren nicht durchdachter ist als "oh, da machen wir es mal genauso, nur umgekehrt!" Leider aber nur auf den ersten Blick eine clevere Idee, da ohne Berücksichtigung der genannten etablierten Wesensart von heller und dunkler Seite...

Micah
 
Ich will ja gar nicht bestreiten, dass es ein großes Risiko ist. Aber wenn man mal überlegt, was für ein Vabanque-Spiel Obi-Wan und Yoda gewagt haben... Ist vielleicht eine Eigenart von Jedimeistern. ;)
Aber als Yoda und Obi-Wan Anakin auf Kanzler Palpatine angesetzt haben, wussten sie ja nicht, dass es sich dabei um einen mächtigen Lord der Sith handelt. Hätten sie das gewusst, hätten sie das niemals gemacht, da bin ich mir sicher. Bei Snoke ist ja bekannt, was er ist. Das hätte Luke glaube ich nie getan, zumal Ben ja auch noch sein eigener Neffe ist und er das dann auch Leia und Han beibringen müsste...

Wie Du ja auch selbst schreibst, führt die dunkle Seite zu charakterlichen und Prioritätsveränderungen, selbst wenn man eigentlich hell bleiben will. Aber - nachdem Kylo Rens potenzieller Wechsel zur dunklen Seite ja offenbar schon viele Jahre zurückliegt - wie sollte er nach dieser langen Zeit noch einen Sog zum Hellen spüren, wenn er das noch nicht einmal will? Sein Charakter müsste doch mittlerweile komplett korrumpiert sein.
Das ist eine interessante und berechtigte Frage. Ich kanns mir nur damit erklären, dass er sich bisher noch nie zu 100 % auf die dunkle Seite eingelassen hat, weil er innerlich so zerrissen ist. Einerseits locken ihn die Reize der dunklen Seite, andererseits wurde er anders erzogen und ausgebildet und weiß eigentlich, dass die helle Seite die Richtige ist. Ich denke aufgrund dieses Konflikts ist er noch nicht komplett von der dunklen Seite eingenommen. Das weiß er ja auch und tötet deshalb Han Solo in der Hoffnung, den Konflikt damit zu beenden und sich ganz der dunklen Seite verschreiben zu können.
Aber wie man auch bei Anakin gesehen hat, gibt es immer ein zurück. Der hat Kinder abgemetzelt und danach noch viele andere schlimme Dinge getan. Nach mehreren Jahrzehnten, in denen er nur die dunkle Seite nutzte, hat er dank Luke wieder zurück auf die helle Seite gefunden. Und Kylo ist ja noch nicht einmal annähernd so lange auf der dunklen Seite unterwegs.

Aber ja, natürlich ist es auch möglich, dass die Sache in TFA genau so offensichtlich und oberflächlich gemeint ist, wie sie erscheint. Angesichts der ganzen simplen "wir machen es genauso"-Ideen würde es mich auch nicht wundern, wenn Kylo Ren nicht durchdachter ist als "oh, da machen wir es mal genauso, nur umgekehrt!" Leider aber nur auf den ersten Blick eine clevere Idee, da ohne Berücksichtigung der genannten etablierten Wesensart von heller und dunkler Seite...
Ich finde das gar nicht so oberflächlich. Dieser innere Kampf, den er zu führen hat, finde ich hoch interessant. Und aktuell ist es ja auch überhaupt noch nicht abzusehen, wie das Ganze ausgeht. Der Junge ist absolut unberechenbar! Und im Prinzip ist dies nun mal der Kampf, den jeder Machtnutzer zu führen hat: dunkle Seite oder helle Seite? Das ist das was zählt und ist meiner Meinung nach nicht oberflächlich, weil dieser innere Konflikt bei jedem anders aussieht. Manche sind da sehr gefestigt, aber gerade diese Grenzgänger sind ja das Interessante. Ich fänds unrealistisch, wenn am Ende rauskommt, dass er nur so tut, als wenn er zur dunklen Seite gehört.
 
Ich denke wenn an der Kylo Doppelagent Story was dran sein sollte, dann hat er es evtl selber geplant und umgesetzt, also es wurde nicht von Luke aufgetragen und er wusste nichts davon. Das erklärt auch die Sache dass Lukes Orden abgeschlachtet wurde. Weil sowas würde Luke nicht zulassen, nur damit Kylo glaubwürdig die Seiten wechseln kann.
Kylo fühlt sich evtl berufen, als Skywalker, die dunkle Seite endgültig auszulöschen und geht aber damit sprichwörtlich über Leichen. Das hätte auch bei einem späteren aufeinandertreffen von Luke und Kylo viel Potential.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir persönlich würde es aber noch besser gefallen, wenn er das vorher mit Luke abgemacht hat. Das würde dann nämlich auch ein düsteres Bild von Luke erzeugen und ihn meiner Meinung nach sogar noch eine Spur interessanter machen. Und Abrahms hatte soweit ich das mal gelesen habe, zuerst bei Star Wars abgelehnt, wurde dann aber überzeugt durch die Frage, wer Luke denn sei. Und so eine Geschichte mit Kylo wäre da eine sehr spannende und emotionale Story.
Ich hab zwar nie was vom EU gelesen, aber da geht doch Luke teilweise auch auf die dunkle Seite. Würde also auch von dem her nicht vollkommen unrealistisch sein
 
wir kennen doch die Infiltrierungsproblematik auch von Filmen, wo es um Undercover Cops geht, die gar Drogensüchtig werden, um nicht aufzufliegen und diese Gefahr trotzdem eingehen. Bei "Luke würde sowas nie tun" kann ich nur etwas lächeln. Warum würde er es nicht tun? Die Umstände bestimmen doch die Taten und ein Drama lebt doch davon, das man mit besonderen Situationen konfrontiert wird, die besondere Entscheidungen bedürfen. Was ist wenn Luke vorausgesehen hat, dass ides der einzige Weg ist?
Gibt es denn bisher etwas im Film, das die Theorie absolut ausschliesst, weil gewisse Personen so gehandelt oder etwas gesagt haben? Also nicht unwahrscheinlich sondern so eine Undercover-Mission unmöglich macht?
 
wir kennen doch die Infiltrierungsproblematik auch von Filmen, wo es um Undercover Cops geht, die gar Drogensüchtig werden, um nicht aufzufliegen und diese Gefahr trotzdem eingehen. Bei "Luke würde sowas nie tun" kann ich nur etwas lächeln. Warum würde er es nicht tun? Die Umstände bestimmen doch die Taten und ein Drama lebt doch davon, das man mit besonderen Situationen konfrontiert wird, die besondere Entscheidungen bedürfen. Was ist wenn Luke vorausgesehen hat, dass ides der einzige Weg ist?
Gibt es denn bisher etwas im Film, das die Theorie absolut ausschliesst, weil gewisse Personen so gehandelt oder etwas gesagt haben? Also nicht unwahrscheinlich sondern so eine Undercover-Mission unmöglich macht?

Ich halte es ja für denkbar, aber nur wenn Kylo den Plan von sich aus durchführen will.
Willst du sagen, dass Luke seine Schüler opfern würde um Snoke zu infiltrieren? Ich denke nicht. Auch wegen dem Punkt dass Rey versteckt wurde. Das war wohl eine Schutzreaktion.
 
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