Serie Star Trek

Ich finde es immer wieder sehr interessant wie oft man jeden Teil sehen kann und doch immer wieder etwas neues endeckt.
Da war wie erwähnt Datas Katze.
Aber es wird noch besser.
Als Data in den Trümmern der 1701 D Spot findet hat Data plötzlich blaue Augen.
Als Odo den Terminkalender von Ibudan überprüft steht da plötzlich ALDERAAN.
Und als die Duras Schwestern Deep Space Nine besuchten tranken die beiden keinen Blutwein sondern Bier.
 
Ich weiß schon, dass wir mit Kurtzman und Co vermutlich noch länger Vorlieb nehmen müssen, aber man wird ja noch träumen dürfen ;).

Habe die letzten Tage die erste Staffel "Penny Dreadful" gesehen und möchte einen neuen Namen als möglicher Showrunner neuer Star Trek Projekte ins Rennen werfen: John Logan. Der Mann ist 3 mal Oscar nominiert ("Gladiator", "Aviator", "Hugo"), ist für die letzten beiden Craig-Bonds (u.a. der fantastische "Skyfall") verantwortlich, hat Star Trek Erfahrung ("Nemesis" war zwar kein guter Film, allerdings lag dies IMO eher an der Regie, welche die falschen Akzente setzte, denn am Drehbuch) und ist Serien (siehe "Penny Dreadful") nicht abgeneigt. Könnte mir gefallen, wenn man ihn für weitere Trek-Projekte einsetzt und wäre ne Mischung aus "altem" (eben minimale Trek-Erfahrung) und "neuem" (Erfahrung minimal
wink.gif
). Gerade "Skyfall" hat gezeigt, dass er sehr respektvoll mit dem etablierten Original umgeht.
 
Sehe ich auch so. Was mir daran vor allem auch gut gefällt ist, dass das Dominion am Ende kapituliert und nicht komplett vernichtet wird. In den meisten "großen" Geschichten endet ein Krieg ja damit, dass die eine Seite vollständig oder zumindest fast vollständig ausgelöscht wird. Herr der Ringe, Star Wars, Harry Potter, das wären ein paar Beispiele, die mir dazu einfallen. Hier beenden beide Parteien ihren Krieg und koexistieren danach weiterhin. Dieser Gedanke gefällt mir irgendwie.
 
Sehe ich auch so. Was mir daran vor allem auch gut gefällt ist, dass das Dominion am Ende kapituliert und nicht komplett vernichtet wird. In den meisten "großen" Geschichten endet ein Krieg ja damit, dass die eine Seite vollständig oder zumindest fast vollständig ausgelöscht wird. Herr der Ringe, Star Wars, Harry Potter, das wären ein paar Beispiele, die mir dazu einfallen. Hier beenden beide Parteien ihren Krieg und koexistieren danach weiterhin. Dieser Gedanke gefällt mir irgendwie.


Ein typisches Star Trek Ende.
Die vor Menschlichkeit überschäumende Förderation vergibt selbst dem bösesten Feind.
Einem Feind der ganze Völker ausgerottet hat und der selbst im Todeskampf noch die vernichtung eines ganzen Volkes befiehlt.
Einen solchen feind muß man vernichten. Sonst steht er in ein paar Jahren wieder vor der Tür.
 
Ich sehe das so: Mit dem Dominion kann man verhandeln, mit den Borg nicht.

Stünden die Borg eines Tages wieder vor den Türen der Föderation und würden dabei mehr als die üblichen 2, 3 Kuben schicken, wäre es toll wenn man mit dem Dominion einen Verbündeten hätte.
 
Dann sei mal lieber froh, dass man 1945 nicht so gedacht hat.

Grüße,
Aiden

Das japanische Kaiserreich und das Deutsche Reich wurden restlos zerschlagen und besetzt. Die militärische Macht wurde aufgelöst.
Man hatte die Fehler von 1918 1945 nicht wiederholt.
Dem Dominion und seinen Mitgliedern beließ man ihre militärische Macht und es wurde bis auf Cardassia wohl auch keine andere Welt des Dominion besetzt.
@Dr. Sol
Sogar die Borg hätte man restlos vernichten können. Aber nein, die gute Förderation verliert lieber unendlich viele eigene Leben.
 
Sogar die Borg hätte man restlos vernichten können. Aber nein, die gute Förderation verliert lieber unendlich viele eigene Leben.

Der Gegenentwurf der Föderation aus dem Spiegeluniversum ist aber auch nicht soooo geil. Da bringen die Herscher des Terranischen Imperiums nämlich nicht nur ihre Feinde sondern auch regelmäßig ihre eigenen Leute um.

Edit: Und da ist auch noch der tolle Plan von Sektion 31 (das Spiegeluniversum lässt auch hier freundlich grüßen!), der den Völkermord an den Gründern über die große Verbindung beinhaltet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem Mirrorverse ging’s doch gut, bis Kirk den Mirrorverse Spock durch seine Föderationsideen verweichlichte.
Wenig später hat Imperator Spock alles ruiniert. ^^
 
Ein typisches Star Trek Ende.
Die vor Menschlichkeit überschäumende Förderation vergibt selbst dem bösesten Feind.
Einem Feind der ganze Völker ausgerottet hat und der selbst im Todeskampf noch die vernichtung eines ganzen Volkes befiehlt.
Einen solchen feind muß man vernichten. Sonst steht er in ein paar Jahren wieder vor der Tür.

Rational betrachtet hast du vielleicht sogar Recht, im Rahmen der Fiktion finde ich es aber sehr stimmig und passend, wie es sich gelöst hat.

Die Frage ist aber auch, ob die Föderation überhaupt die Ressourcen gehabt hätte, um das Dominion wirklich auszuradieren. Man war militärisch ja unterlegen und konnte letztlich nur durch den Wegfall Cardassias vom Dominion den Sieg erringen. Dann hätte man mit diesen ohnehin schon knapp bemessenen militärischen Ressourcen noch in den Gamma-Quadranten und dort bis zu den Kernwelten des Dominion vordringen und diese einäschern müssen.
 
Die Föderation hat immerhin noch ein As im Ärmel, wenngleich auch überhaupt keinerlei Kontrolle über diese Karte: Die Q haben ein Interesse an der Menschheit, weil sie das Potential dazu haben, auf die selbe Ebene der Existenz zu gelangen. Nur dieser Umstand führte zur Frühwarnung vor den Borg.
 
Sehe ich auch so. Was mir daran vor allem auch gut gefällt ist, dass das Dominion am Ende kapituliert und nicht komplett vernichtet wird. In den meisten "großen" Geschichten endet ein Krieg ja damit, dass die eine Seite vollständig oder zumindest fast vollständig ausgelöscht wird. Herr der Ringe, Star Wars, Harry Potter, das wären ein paar Beispiele, die mir dazu einfallen. Hier beenden beide Parteien ihren Krieg und koexistieren danach weiterhin. Dieser Gedanke gefällt mir irgendwie.

Von deinen Beispielen passt IMO nur der HdR wirklich (GoT wäre mit den Weißen Wanderern auch so ein Beispiel), da mit der Vernichtung des Rings auch Barad'dur mit allen Orks etc. einstürzt. Bei SW existierte das Imperium nach dem Tod des Imperators weiterhin (siehe in Legends z.B die Zahn-Trilogie oder im neuen Canon die Schlacht von Jakku). Auch bei Potter wurden nicht alle Todesser mit Voldemorts Vernichtung getötet, sondern dürfte ähnlich dem Ersten Zaubererkrieg einfach der Prozess gemacht werden.

Ich glaube auch, dass die Föderation nicht die Ressourcen hätte, das Dominion im Gamma Quadranten zu schlagen. Da vertraut man eher auf Odo, welcher den Gründern nach seiner Rückkehr zeigen soll, dass die Solits doch nicht so böse sind. Wäre echt interessant, wie es dahingehend weitergeht. Leider hat ST das Ende von DS9 nie wieder aufgegriffen (auch im "alten Canon" schon vor JJ/Kurtzman nicht mehr).
 
Und sogar in LotR sind nicht alle Orks gestorben, sondern wurden dann wieder von Gondor etc überwacht. Eine vollständige Vernichtung von allen (!) Kriegsteilnehmern einer Seite gibts da eigentlich nicht. Sogar die Schatten in B5 haben Mitstreiter zurückgelassen, die dann von der Allianz verwaltet wurden.
Insofern... aber ja: die Föderation is bubbly und alles das. Quark hat da schon Recht ^^°
 
Ich glaube auch, dass die Föderation nicht die Ressourcen hätte, das Dominion im Gamma Quadranten zu schlagen. Da vertraut man eher auf Odo, welcher den Gründern nach seiner Rückkehr zeigen soll, dass die Solits doch nicht so böse sind.

Richtig. Die Föderation konnte schon froh darüber sein, dass sie das Dominion im Alpha-Quadranten besiegen konnte.

Eine Sache fand ich an DS9 aber komisch: In der 5ten oder 6ten Staffel haben die Wurmlochwesen eine ganze Dominion-Flotte verschwinden lassen. Wenn sie dazu in der Lage waren, warum haben die das nicht auch bei der ersten Flotte gemacht, die durch das Wurmloch kam?
 
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