Würdet ihr an Anakins Stelle Dooku köpfen?

Ja stimmt wie soll das denn gehen^^??
Ich finde das Anakin auf die dunkle Seite gewechselt ist nicht schlimm eher besser!!
Nur das er an dem Lava Fluss gesrprungen ist regt mich auf .
Anstatt das er einfach vor ihn springt nein er musste ja über ihn .
 
Ja das finde ich auch... obwohl... der Gedanke das man Dooku hätte ausquetschen können..meiner Meinung nach sehr unrealistisch ist.

im Gegenteil, ich halte es für sehr realistisch
dass die Jedi gewisse "Überzeugungskräfte" besitzen, haben sie in TCW an Bane bewiesen
ich denke aber, dass man bei Dooku nicht einmal auf solche Mittel hätte zurückgreifen müssen
er wurde gerade von seinem Meister verraten und seine einzige Chance noch heil aus der Sache zu kommen ist, Palpatine aus dem Weg zu räumen
da wird er sich wohl sehr kooperativ zeigen
Angst wird er wohl keine mehr vor Palpatine haben, dieser wollte ihn ja bereits töten lassen

Nicht nur das. Wie wir gesehen haben, hat Dooku seinen Meister nicht einmal verraten, als dieser befohlen hat, Dooku zu töten.

dass Dooku in dieser Situation schweigt wird wohl zwei Gründe haben
1. die Überraschung. Palpatine versprach, für den Fall dass Dooku verlieren sollte, dass es für ihn keine Konsequenzen geben würde. Dooku hatte darauf vertraut und auf einmal hört er, wie der Mann, für den er betrogen, gemordet, ja sein ganzes Leben aufs Spiel gesetzt hat, ihn sterben sehen will.
Da bleibt einem doch auch erstmal die Spucke weg, oder?

2. was hät er denn sagen solln?
"Moin Ani, des mit der Hand damals tut mir leid. ach, by the way, der typ da, der mich grad hinrichten lassen will ist in echt mein Meister und will dich versklaven und die Jedi samt Republik auslöschen"
hätte bestimmt sehr beruhigend auf Anakin gewirkt ;)

nein, die einzige richtige Überlebenschance war an Anakins Ehre und Jedi-Lehre zu appelieren. Doch dafür war er durch Palpatines Verrat zu überrascht

Da hätte es die Republik mit ihren Foltergeräten sicher erst recht nicht geschafft.

ob die Republik Foltergeräte einsetzt bleibt ne offene Frage, meiner Meinung nach wird sie es nicht tun. Und Dooku wäre imo sowieso kooperativ (vgl oben)

Zumal... den ganzen Weg durch Grievous' Raumschiff mit Dooku auf dem Arm und Obi-Wan und gleichzeitig auf den Kanzler aufpassen? Das wird selbst einem Anakin Skywalker zu viel. Nein, ich denke es war die beste Lösung, anders hätten sich die beiden Jedi auch nicht retten können, zumindest nicht mit Dooku als Gefangener.

da würd ich widersprechen.
ich trau es Anakin zwar ebenfalls nicht zu, gleich zwei Personen in so ner Situation durch Lifte zu schleppen
ABER, ich traue Anakin durchaus zu, über soviel gesunden Menschenverstand zu verfügen, dass er sich eben nicht mit den beiden auf den Weg macht, sondern erstmal diese Kuppel sichert, Obi Wan mit irgendwelchen Machttechniken helfen, evtl ein Rettungsteam herbeirufen oder ähnliche Maßnahmen ergreift.
und ob es das beste ist oder nicht, bleibt Ansichtssache. Imo wäre es besser gewesen, sich an den Kodex zu halten und Dooku einige Informationen über den Krieg auszupressen
 
sicher hatte Dooku gewisse Gegentechniken dagegen, deshalb hab ich auch noch andere Argumente geliefert ;)

ich denke aber, dass die Jedi auch aus Dooku mit der Zeit die Informationen rausgequetscht hätten. Sei es jetzt indem sie ihn jeden Tag mit ihrem Mind-Trick zermürben oder indem Dooku einfach von sich aus kooperativ ist, um zu retten was zu retten ist und evtl noch seinen "Meister" in die sch**** reinzureiten
 
Ja stimmt wie soll das denn gehen^^??
Ich finde das Anakin auf die dunkle Seite gewechselt ist nicht schlimm eher besser!!
Nur das er an dem Lava Fluss gesrprungen ist regt mich auf .
Anstatt das er einfach vor ihn springt nein er musste ja über ihn .

Naja, Obi-Wan könnte ihm noch trotzdem die Beine abschlagen, wenn Anakin vor ihn springt. Nur könnte Obi-Wan selber Schaden bekommen, aber für Obi-Wan Fans ist es bestimmt lieber, wie es auch geschehen ist. ;)
 
im Gegenteil, ich halte es für sehr realistisch
dass die Jedi gewisse "Überzeugungskräfte" besitzen, haben sie in TCW an Bane bewiesen
ich denke aber, dass man bei Dooku nicht einmal auf solche Mittel hätte zurückgreifen müssen
er wurde gerade von seinem Meister verraten und seine einzige Chance noch heil aus der Sache zu kommen ist, Palpatine aus dem Weg zu räumen
da wird er sich wohl sehr kooperativ zeigen
Angst wird er wohl keine mehr vor Palpatine haben, dieser wollte ihn ja bereits töten lassen


Also, mit der Taktik der von dir sogenannten "Überzeugungskräften" wäre es meiner Meinung nach ein ständiges Versuchsprojekt ohne Ergebnis. Das in Dooku viel mehr steckt als in Bane ist ja klare Tatsache, nicht nur das er die Macht auf seiner Seite hat, er kann sie auch noch Meisterhaft einsetzen. Das wäre ein Problem.

Aber wenn man auf dein zweites Argument eingeht, dann kann man zu dem Entschluß kommen das das eine sehr logische Überlegung ist. Wieso sollte er Palpatine da noch schützen. Das hätte wirklich keinen Sinn gehabt.

Nunja die Dinge sind aber nunmal so gelaufen, die einen findens gut, manch andere schade :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wenn man auf dein zweites Argument eingeht, dann kann man zu dem Entschluß kommen das das eine sehr logische Überlegung ist. Wieso sollte er Palpatine da noch schützen. Das hätte wirklich keinen Sinn gehabt.

Das hätte sogar sehr viel Sinn gehabt.
Dooku hätte ihn natürlich schützen können, damit Sidious seinen Plan durchziehen, die korrupte und verkommene Republik hinwegfegen und die Galaxis zu einen besseren Ort hätte machen können. ;):)
 
Das hätte sogar sehr viel Sinn gehabt.
Dooku hätte ihn natürlich schützen können, damit Sidious seinen Plan durchziehen, die korrupte und verkommene Republik hinwegfegen und die Galaxis zu einen besseren Ort hätte machen können. ;):)

ähm, sollte dein Beitrag Ironie sein, diesen post einfach ignorieren

sollte es keine Ironie sein:
welcher Sinn hätte es denn für Dooku gehabt???
im Imperium wäre kein Platz für ihn, einmal davon abgesehn, dass er imo den Beginn des Imperiums nicht erlebt hätte, da zuvor irgendein Speeder ins Gefängniss gerast, ein Psychopat Dooku in seiner Zelle getötet, oder einfach dessen Gasleitung in die Luft geflogen wäre.
ein lebender Dooku war die ganze Zeit eine Bedrohung für Sidious, da dieser in alle Pläne eingeweiht war.
Dooku war jedoch nützlich für Sidious und dieser hat ihn auch lange Zeit gebraucht.
Dann kam jedoch die Zeit, in der Anakin mächtiger und mächtiger wurde und Sidious die beiden gegenander ausgespielt hat. dass Duell auf der Invisible Hand war eine Prüfung, für Anakin, ob er bereit ist, den nächsten Schritt in seiner "Ausbildung" zu tun und um zu sehn, ob Palpatine bereits genug Einfluß hat und für Dooku um zu sehen, ob er überhaupt noch benötigt wird. Anakin war stärker, Sidious war spätestens ab diesem Zeitpunkt fest entschlossen, Dooku durch Anakin zu ersetzen. Dooku hatte also keinen Nutzen mehr, das Risiko blieb jedoch.
Ich würde durchaus davon ausgehen, dass die Jedi Dookus Geschichte geglaubt hätten. Wie gesagt, er ist ein Sith und wird nur an sich denken und wenn er Sidious aus dem Weg räumt, ist auch die einzig richtige Gefahr für sein Leben (ich gehe hier mal davon aus, dass es keine Todesstrafe auf den wichtigen Planeten wie Corsuscant gibt, und selbst wenn es sie gäbe, würde er mit diesen Informationen sicher einen Handel machen, dass es statt Tod halt Gefängnis heißt) beseitigt.Und die Jedi hatten bereits einen Haufen Indizienbeweise (vgl. Labyrinth des Bösen), so dass sie nur noch 1 und 1 zusammenzählen müssten.
Nein, es war mit Sicherheit in Dookus Interesse, seine Haut zu retten und dadurch noch seinen (neuen) gefährlichsten Feind zu beseitigen

edit: ja man, in dieser wundervollen neuen Galaxis wäre er nicht einfach durch nen Unfall gestorben, er hätte sogar das Glück gehabt, vor seinem Tod noch von irgendwelchen sadistischen Gouvernoren gefoltert zu werden^^
 
Zuletzt bearbeitet:
ähm, sollte dein Beitrag Ironie sein,...

Selbstverständlich ist es keine Ironie.

welcher Sinn hätte es denn für Dooku gehabt???
im Imperium wäre kein Platz für ihn, einmal davon abgesehn, dass er imo den Beginn des Imperiums nicht erlebt hätte, da zuvor irgendein Speeder ins Gefängniss gerast, ein Psychopat Dooku in seiner Zelle getötet, oder einfach dessen Gasleitung in die Luft geflogen wäre.
....

Du begehst m.E. einen entscheidenden Fehler.
Deine ganze Argumentation baut auf der Annahme auf, dass Dooku ein selbstsüchtiger Egoist ist, dessen oberstes Ziel die eigene Selbsterhaltung ist.

Ich habe große Zweifel, dass diese Annahme tatsächlich zutreffend ist.

Die erste Charakterisierung, die wir in den Filmen von Dooku erhalten stammt von Ki Adi Mundi und ist ziemlich umfassend: "Er ist ein politischer Idealist."
Drückt man es weniger schmeichelhaft aus, könnte man auch sagen: Er ist ein Fanatiker.

Und eben hier liegt das Problem deiner Argumentation.
Was jemand davon hat sich zumsammen mit ein paar hundert Leuten in die Luft zu sprengen, läßt sich nach deinen Kritierien auch nicht beantworten, aber dennoch gibt es Personen, die das tun.

Dooku würde sich zwar nicht in die Luft sprengen, aber was ihn mit dem Selbstmordattentäter verbindet ist die tiefe Verachtung des Systems, das er bekämpft.

Es funktionieren nunmal nicht alle Menschen so, dass die Selbsterhaltung das oberste Handlungsprinzip ist.
Und imo ist es sehr gut möglich, dass Dooku eben andere Dinge wichtiger sind als sein Überleben um jeden Preis.

Um den Gedanken zu stützen, möchte ich darauf hinweisen, dass Stowers Dooku im Roman zu "ROTS" um sein Leben bettelt.
Der "Canon"- Dooku des Films tut, dies jedoch nicht.

Wenn Stower hier eine frühere Drebuchfassung verarbeitet hat und dieser Aspekt während der Filmproduktion bewußt entfernt wurde, so sagt dies eine Menge darüber aus wie GL (und sehr wahrscheinlich Christopher Lee) Dooku final gesehen haben und wie sie ihn zeigen wollten.
Aber auch wenn das Betteln "nur" eine Erfindung von Stower für den Roman war, zeigt es etwas sehr entscheidendes:
Ebenso wie der Dooku im Roman, hätte auch der Dooku im Film die Möglichkeit gehabt um sein Leben zu betteln.
Dass er es nicht getan hat, zeigt m.E., dass ihm andere Dinge wichtiger sind als sein Überleben um jeden Preis, denn ansonsten hätte er wie im Buch nach jeden noch so dünnen Strohhalm gegriffen.

Du stellst es so dar, als könnte Dooku nur gewinnen, wenn er redet, aber er hat auch beträchtlich etwas zu verlieren, wenn seine Aussage dazu führen sollte, dass Sidious noch gestoppt wird.
In diesem Fall würde die Republik weiter existieren und all die Arbeit, Mühen, Opfer und Risiken, die Dooku in gut 1 1/2 Jahrzehnten auf sich genommen hat, wären umsonst gewesen.

Auch wenn das Versprechen von Macht seitens Sidious eine gute zustätzliche Motivationshilfe für Dooku gewesen sein dürfte, so darf man doch nie vergessen, dass Dooku ein politischer Überzeugungstäter ist.
Er glaubt daran was er tut, er will das Ende der Republik und er will eine neue Ordnung der Dinge.

Berücksichtigt man den wichtigen Aspekt von Dookus politischer Überzeugung, kommt man m.E. zum Ergebnis, dass es bestenfalls offen ist, ob Dooku sich dafür entscheidet Sidious zu verraten.

Abhängig davon wer im EU gerade Dooku schreibt wird die erwähnte poltische Überzeugung übrigens sogar absolut zwingend und handlungsbestimmend.

Zuletzt habe ich "Clone Wars" gelesen und bei Traviss' Dooku habe ich überhaupt keine Zweifel daran, dass er bis in den Tod geschwiegen hätte um das Ende der Republik sicherzustellen.
 
Ich würde Dooku nicht vernichten!Erst wäre ich als Anakin ein Jedi und dürfte ihn nicht töten und zweitens Dooku ist einer meiner favoriten!
 
zweitens Dooku ist einer meiner favoriten!

da du aber ein Jedi bist, würdest du deine persönlichen Gefühle und interessen hinten anstellen und deine Pflicht tun ;)
was die "Pflicht" ist, kann bei jedem anders aussehn


@Darth Ki Gon:

ich kenn lediglich den Film Dooku, sowie den von Jude Law (der mir durchaus ziemlich selbstsüchtig erscheint) und von Sean Stewart.
Ich stimme dir voll ung ganz zu, dass Dooku ein Überzeugungstäter war. Vielleicht sogar ein Fanatiker, auch das würde ich nicht groß bestreiten.

ABER, Dooku musste in dem Moment erkennen, als Anakin mit gekreuzten Schwertern vor ihm stand und er sein Todesurteil aus dem Mund seines Meisters hörte, dass dieser ihm lediglich einen Haufen Honig ums Maul geschmiert hat. Wäre er nicht an Schiff dieses Schiffes gestorben, hätte er zunächst ziemlich viel Zeit damit verbracht, all dass, was Palpatine ihm erzählt hat, zu hinterfragen. Sollte er zu dem Schluss kommen, dass Palpatine ihn nur belogen hat, hätte er mit Sicherheit gesungen wie ein Vogel.
Sollte er zum Schluss kommen, dass Palpatine wirklich "gute" Absichten für das System haben, so denke auch ich, und da stimme ich dir zu, dass Palpatine als Martyrer gestorben wäre (wobei es auch abzuwarten bleibt, ob die Jedi ihn nach einigen "Machtbefragungen" weichkochen könnten, was ich ihnen durchaus zutrauen würde, und ich spreche hier nicht von einem Versuch, sondern jeden Tag mal zwei Stunden lang)

ich hab den Roman bisher nicht gelesen, doch ich halte mich da ganz an den Film-Dooku, der zwar überrascht, aber schweigend seinem Ende entgegen sah.
Das hat mehrere Gründe:
1. die Überraschung
2. was hätte er sagen solln? "hey, der typ da, der für dich schon fast wie ein Vater ist manipuliert dich und will deine ganzen Freunde umlegen."
3. der große Count Dooku, ehemaliger Jedi-Meister, Graf von Serreno (?), Kommandant der größten Armee und Herscher zahlreicher Welten soll auf den Knien um sein Leben flehen? Ich stimme dir vollkommen zu, dass bei Dooku der Selbsterhaltungstrieb nicht an erster Stelle steht und ich denke, dass Dooku lieber den Tod wählt, als seinen Stolz zu "beschmutzen"

und offen bleibt diese Frage definitiv, da ich mir relativ sicher bin, dass kein Roman/Comic, der Dooku wieder zum Leben erweckt und in ein republikanisches Gefängnis schleppt jemals Canon-Status erlangen wird ;)


und ob dein beitrag Ironie war, hab ich dich nochmal wegen den Smileys und der Beschreibung "besserer Ort" für das Imperium gefragt ;)
 
Also ich hätte Dooku auch geköpft ;) und noch viel übler zerstückelt nein spaß lol * *GRINS* wenn es ihm befohlen wurde was soll er schon großartig tun?....


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Möge die Macht mit dir sein...
 
naja, vlt diesen Befehl mit Verweis auf die Verfassung (bin mir relativ sicher, dass in der das ermorden einer anderen Person, und was war diese Aktion anderes, verboten ist) und den Jedi-Kodex verweigern.

gleiches Dilemma gabs auch nachm 3. Reich dass sich alle rausgeredet haben, sie hätten nur Befehle befolgt, hat ihnen allerdings (imo zum Glück) nichts gebracht, soweit ich weiß wurden alle, denen eine Tat nachgewiesen wurde verhaftet, egal ob nach einem Befehl oder aus freier Entscheidung
 
Ich denke, ich hätte ihn wohl auch erledigt, da er als Sith-Lord zu gefährlich wäre, egal ob mit Händen oder ohne, Dooku bleibt Dooku, gerissen und gefährlich.
 
Naja, ich finde Dooku nicht. Er hat sehr viele Jedis in Geonosis und überhaupt getötet, also würde ich nicht denken, dass der Senat ihn fair behandeln wird, da er ja auch unfair war.

Naja, was denkst du denn, ist in so einem Fall fair? Fair bedeutet hier ja nicht, dass der Senat sagt: "Naja,Dooku, is ja alles halb so wild...", fair bedeutet vielmehr, dass er wirklich für seine Verbrechen gerade stehen muss, dass heißt eine Anklage wegen Hochverrats, wegen Mordes in aberhunderten von Fällen und was-weiß-ich-nicht-alles über sich ergehen lassen muss. Bei einem Staatsfeind seines Kalibers lässt sich halt keine harte Strafe umgehen, aber solange er nach den Gesetzen der Republik den Prozess gemacht bekommt und auch zu den Anklagen gegen ihn Stellung beziehen darf, wäre das ein fairer Prozess. Ich weiß nicht viel über die Todesstrafe in der Alten Republik, kenne aber keinen Fall, in dem sie praktiziert wurde und gehe davon aus, dass es sie einfach nicht gab. Das heißt, was Dooku passieren würde, wäre lebenslange Haft auf Oovo 4 oder einer anderen Gefängniswelt und das ist doch allemal besser und fairer als diese kaltblütige Hinrichtung, die Anakin da vornimmt...
 
Jetzt fällt mir gerade ein: wie hätte Dooku die Invisible Hand lebendig verlassen können ohne Hände? Schon allein bei der nachfolgenden Fahrstuhlszene mit Anakin, Obi und Palpatine hätte Dooku verletzt den drei nicht folgen können. Sie hätten ihn sowieso im Stich lassen müssen. Es war also für Dooku besser schon vorher einen schnellenTot zu haben.
 
Jetzt fällt mir gerade ein: wie hätte Dooku die Invisible Hand lebendig verlassen können ohne Hände? Schon allein bei der nachfolgenden Fahrstuhlszene mit Anakin, Obi und Palpatine hätte Dooku verletzt den drei nicht folgen können. Sie hätten ihn sowieso im Stich lassen müssen. Es war also für Dooku besser schon vorher einen schnellenTot zu haben.

Interessanter Gedanke :D ... aber der gute Obi ist ja auch bewusstlos irgendwie durchgekommen, mal davon abgesehen, dass sich die Fahrstuhlsituation wenig später auch wieder normalisiert hat. Die Gefangennahme Dookus hätte sicherlich noch etwas Zeit in Anspruch genommen, in dessen Verlauf Obi-Wan wieder zu Bewusstsein gelangt wäre und die Fahrstühle wieder normal funktioniert hätten, sodass das nicht unbedingt ein Problem gewesen wäre...
 
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