Darth_Jango
Old ass savage
Ich finde schade, dass du Wesentliches auszublenden scheinst. Du sprichst sehr häufig von Mehrheiten die du nicht belegst und ich habe dir, zugegeben sehr emotional zu verstehen geben wollen, dass du, wenn du ein ums andere Mal auf den Islam (den es nicht gibt) auch so pauschal von der anderen Seite reden müsstest.
Entweder ist es eine Mehrheit, die so drauf ist und goutiert, oder eine progressive Mehrheit, die sich - merkwürdigerweise seit Jahrzehnten/Jahrhunderten - im Würgegriff der "Extremen" befindet, die zT in Staaten das Sagen haben und deren Machtposition legal/verfssgstechn. gefestigt ist. Ist das besser? Macht es v.a. für die Opfer der jeweiligen Politik einen Unterschied? Extremismus ist immer ein Problem einer Gesamtgesellschaft, da genau dort wurzelnd. Es ist die Aufgabe einer jeden Community, dagegen vorzugehen. Heißt also auch Eigenverantwortung.
"Sehr emotional" = primitiv, persönlich und haltlos mangels Argumenten oder Erinnerung an meine Postinghistorie hier.
Ds geht es nicht um whatabout sondern, dass wir hier im Forum und gesellschaftlich allgemein immer hervortun, wenn Täter dem Islam angehören. Wir messen hier also imme r mit zweierlei Maß und das Problem ist dass Straftaten etc überproportional häufiger erwähnt werden wenn es sich um Ausländer handelt (https://www.interkulturellewoche.de...endische-tatverdaechtige-deutschen-leitmedien)
Wer ist "wir"? Ich spreche fast jedes verdammte Mal von Monotheisten und dort, wo es um Muslime geht, eben von Muslimen. Na so was aber auch! Bin halt der Meinung, dass niemand, dessen Religion die theolog. Grundlage für seine Verbrechen hergibt, sich hinter dem Vorwurf der "xy-ophobie" verkriechen kann, wenn er die Rechtfertigung für sein Tun aus genau dem erwähnten Fundament bezieht.
Geht es denn darum aufzuwiegen, welche Terrororganisation extremer ist als die andere?
Ja, es gibt schon Fälle wo historische islamische Reiche oder Herrscher verklärt werden, obwohl sie auch schwere Verbrechen begangen haben. Das ist aber nicht nur ein islamisches Phänomen, sondern passiert bei vielen Imperien weltweit. Daraus folgt aber nicht, dass der IS dadurch weniger extremistisch wäre. Entscheidend ist nicht nur, auf welche Geschichte oder Tradition sich eine Gruppe beruft, sondern welche Ideologie sie vertritt und welche Taten sie daraus ableitet.
Man kann also kritisieren, dass manche Staaten oder Bewegungen ihre Vergangenheit schönreden, ohne deswegen die Verbrechen des IS relativieren zu müssen. Sner das ist kein alleiniges Problem des Islam oder islam. Staaten.
Du redest (wieder einmal) völlig an meinem Punkt vorbei.
Es geht darum, festzumachen, wo sich Extremisten von der in ihren Gesellschaften vorhandenen, mainstreamfähigen Fassungen einer Religion verabschieden bzw. "zu extrem" werden. Und ja, da ist die Messlatte schwierig auszumachen, wenn schon der (wie ALLE dieser Art) selbsternannte Prophet - dem wohl in erster Linie daran lag, seine wirtschaftl.-polit. Agenda im Deckmantel einer neuen Ideologie durchzusetzen - ein Feldherr/Warlord war, der auch mal gern Kriegsgefangene töten ließ.
"Was bin ich froh, dass Saudis, Türken, Qataris, Iraner absolut nichts mit islamischem Terrorismus zu tun haben"
Was du dsmit eigentlich aussagst ist: Alle (Muslime)haben mit islamistische Terror zu tun. Alle sind Schuld.
Und das ist absolut nicht wahr.
Da gehts um die so bezeichneten, offiziellen Staaten/Nationen, deren Agenden man mit ein wenig tagespolit. Bildung eigentlich kennt.
Sämtliche deiner "Argumente" sind einfach Konstruktionen deiner eigenen Missverständnisse.





