Sci-Fi Star Trek: Strange New Worlds

Ich will es mal so sagen.
Fast jede Serie hatte eine eine oder gar mehrere Comedy Folgen. Das muss mir nicht gefallen , bei bei der Anzahl der Folgen einer Serie kann ich damit leben.
Wenn ich aber in einer Staffel die bis jetzt 7 Folgen bereits 3 solcher Folgen vorgesetzt bekomme verliere ich die Lust.
Die vierte Staffel von SNW , die so gut begonnen hatte , ist mittlerweile auf das Niveau von Starfleet Akademie gesunken.

Und noch etwas. Wenn das wirklich Treylane war (wovon ich ausgehe) , dann stimmt an dem Treylane aus der OS gar nichts mehr.
 
Ich habe jetzt Paramount+ erst einmal ruhen lassen und mich für ein anderes Abo entschieden - das sagt eine Menge darüber, wie ich, der damals über Star Trek überhaupt in das Forenwesen eingestiegen ist, SNW so zuletzt fand...

Ich werde mir zwar die letzten drei Folgen noch ansehen, aber Star Trek ist unter Nu Trek für mich auch mehr zur "Pflicht" denn wirklichen Unterhaltung geworden. Von all den Serien, die ich aktuell verfolge, ist SNW ziemlich die schlechteste. Ehrlich gesagt freue mich auf die Pause (und hoffentlich krativen Wechsel) nach dem nächsten Jahr
 
Ich werde mir zwar die letzten drei Folgen noch ansehen, aber Star Trek ist unter Nu Trek für mich auch mehr zur "Pflicht" denn wirklichen Unterhaltung geworden. Von all den Serien, die ich aktuell verfolge, ist SNW ziemlich die schlechteste.
Wenn die finale Staffel von SNW & SFA nicht liefern, beschränkt sich der Mehrwert von New Trek für das Franchise auf die Animationsserien & evtl. Picard-Staffel 3 für mich.

Ehrlich gesagt freue mich auf die Pause (und hoffentlich krativen Wechsel) nach dem nächsten Jahr
Gibt für mich nur zwei Optionen, wie Star Trek im Realfilm-Bereich wieder auf Kurs kommt:

A) Paramount verkauft das Franchise an Apple. Die haben so viel Geld, dass sie sich ohne Probleme das Beste vom Besten aktuell in Sachen Sci-Fi Autoren leisten können mit super Optik.

B) Paramount beschränkt bei den künftigen Serien die Macher auf ein absolutes Minimum-Budget, damit die Macher sich keine gute Optik mehr leisten können … und gezwungen sind ihre Produkte über ihr Bestmögliches bei den Dialogen zu verkaufen.
 
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Star Trek: Strange new worlds 4x8:

SNW erinnert mich tonal immer mehr an The Clone Wars.

Staffel 4 nimmt ja schon fast TCW-S5 Ausmasse an, wo man zuerst 4 Folgen Blödel-Humor mit R2-D2 hat … ehe dann ein Staatsputsch mit Darth Maul kommt, wo über mehrere Staffeln etablierte Figuren fast schon im 5 Minuten Takt den Löffel abgeben.

Was ich mir von den letzten 8 Folgen in der SNW-Serie wünschen würde:
Gebt mir eine Folge, wo das Hauptthema eine Expedition auf einem unerforschten Planeten ist. Und wie rational denkende, kompetente Forscher dieses Phänomen versuchen aufzuschlüsseln.

Dafür muss man nicht auf dem Ernst/Lustig-Spektrum entweder komplett albern oder wortwörtlich tot ernst werden, wo die Emotionen wiederholt mit einem durchgehen.
 
Eine sehr schwierig zu bewertende Folge:

Auf der einen Seite war sie wirklich spannend, gut gemacht und für die TOS-Geschichte wichtig (wir sehen, wie Doktor M'Benga vermutlich seinen Posten als Chef-Arzt der Enterprise verliert, erfahren, dass Kirks Vater ein Kriegsheld ist, der seine Karriere opferte und wie Uhura Lieutenant Jr. Grad wird - ihre nervige Vulkanierin ist sie jetzt auch los
wink.gif
). Auch gab es ein moralisches Dilämma, wir ich es seit TOS gerne bei ST habe.

Aaaaber, genau dieses moralische Dilämmer hätte es nicht geben dürfen. Seit wann bitteschön zerstört ein Sternenflottenschiff einen ganzen Planeten und verrichtet quasi auf Grund von Idizien-Beweisen einen Genozid. Selbst wenn der Admiral out of Control ist (pöhse Adimiräle gibt es alle Naselang bei ST und ist auch quasi Tradition), die Enterprise-Crew hätte von Anfang an auf der Seite von Kirk stehen und den Admiral absetzen müssen. Dass Kirk ursprünglich im Alleingang oparieren muss, wirkte hier sehr erkauft. Und ja, es geht um den Tod von Millionen, aber seit wann macht die Sternenflotte Auge um Auge (noch dazu ohne Beweis).

Von dem her könnte man sowohl 8/10 (eine tolle Folge vom Unterhaltungswert usw.) als auch die Mindestpunktezahl (etwas derartiges hätten nicht mal Archer oder Sisko während des Xindi-Konflikts bzw. des Dominion-Krieges in Erwägung gezogen) rechtfertigen. Von dem her bleibe ich in der Mitte und gebe

6,5 von 10 Punkten!
 
Eine sehr schwierig zu bewertende Folge:

Auf der einen Seite war sie wirklich spannend, gut gemacht und für die TOS-Geschichte wichtig (wir sehen, wie Doktor M'Benga vermutlich seinen Posten als Chef-Arzt der Enterprise verliert, erfahren, dass Kirks Vater ein Kriegsheld ist, der seine Karriere opferte und wie Uhura Lieutenant Jr. Grad wird - ihre nervige Vulkanierin ist sie jetzt auch los
wink.gif
). Auch gab es ein moralisches Dilämma, wir ich es seit TOS gerne bei ST habe.

Aaaaber, genau dieses moralische Dilämmer hätte es nicht geben dürfen. Seit wann bitteschön zerstört ein Sternenflottenschiff einen ganzen Planeten und verrichtet quasi auf Grund von Idizien-Beweisen einen Genozid. Selbst wenn der Admiral out of Control ist (pöhse Adimiräle gibt es alle Naselang bei ST und ist auch quasi Tradition), die Enterprise-Crew hätte von Anfang an auf der Seite von Kirk stehen und den Admiral absetzen müssen. Dass Kirk ursprünglich im Alleingang oparieren muss, wirkte hier sehr erkauft. Und ja, es geht um den Tod von Millionen, aber seit wann macht die Sternenflotte Auge um Auge (noch dazu ohne Beweis).

Von dem her könnte man sowohl 8/10 (eine tolle Folge vom Unterhaltungswert usw.) als auch die Mindestpunktezahl (etwas derartiges hätten nicht mal Archer oder Sisko während des Xindi-Konflikts bzw. des Dominion-Krieges in Erwägung gezogen) rechtfertigen. Von dem her bleibe ich in der Mitte und gebe

6,5 von 10 Punkten!
Es geht einfach halt nie ohne tonal ins eine Extrem zu schwenken. Rationales Denken bleibt in jeder Folge einfach auf der Strecke.

Schon klar, dass ernstere Folgen bei den meisten Zuschauern besser wegkommen. Aber es funktioniert für mich aus demselben Grund genauso wenig, wie auch die lustigen Eskapaden à la Puppen-Eskapade und Seifen-Oper Satire.
 
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