Bastion

[Bastion – Hauptstadt Center - vor dem Bibliotheksgebäude – Tasela Valar und andere Passanten]

Tasela wusste nicht genau, ob sie wirklich in das Gebäude rein gehe sollt, um die Sith zu studieren. Man musste sie sowieso in der Praxis sehen, da bringt die Theorie nicht viel, aber es wäre natürlich auch ein Anfang. Schließlich ging sie doch in das Gebäude rein und schließlich auch in die Bibliothek. Sie suchte ganz ruhig, nach Büchern von Sith die, in dem ihr Verhalten in einzelnen Situationen beschrieben werden. Sie fand eins und setzte sich an ein Tisch, um in ruhe zu lesen. Tasela war erstaunt, wie das verhalten der Sith wahren und das es unterschiedliche Sith gab und deshalb es nicht so genau einschätzten konnte, denn es gab die etwas lieberen Sith und die bösen Sith, aber im Grunde genommen waren sie alle gleich. Genau das war was für Tasela. Sie las sich das Kapitel der bösen Sith durch und auf ihrem Gesicht durchzog sich ein lächeln. Sie wollte zu diesen Sith, dass war Tasela klar. Sie schnüffelte weiterhin in den Büchern herum und fand ein Paar Bildern von Lichtschwertern und schaute sie mit Begeisterung an.

Oh, dass sind aber geile Griffe der Schwerter. So nach hinten gebogen. Die liegt bestimmt Perfekt in der Hand. So eine will ich auch haben, aber zwei davon. Es dauert aber leider noch lange bis ich so eine Waffe in den Händen halten darf. Erst wenn ich einen Meister gefunden habe und ihn überzeugt habe das ich wirklich eine Sithin werden will. Dann kann, oder darf ich mir bestimmt auch ein eigenes Lichtschwert bauen.

Tasela freute sich noch mehr und motivierte sich dadurch nur noch mehr. Sie wollte unbedingt zu dem Orden der Sith gehören, koste es was es wolle. Taslea würde jeden Preis eingehen, um dazu zu gehören und die Macht spüren zu können. Es haben schon viele Personen, vor allem auf ihrem Heimatplaneten gesagt, dass Tasela eine Gabe besaß, die andere nicht hatten. Es musste also die Rede von der Macht sein. Das Tasela die Macht leicht spürte, oder ob sie da wahr, wusste sie nicht. Sie spürte überhaupt nichts dergleichen. Aber sie dachte sich, es würde sie zur Macht mehr verbinden, wenn sie Schüler eines Meisters wäre. Tasela war jetzt schon viele Stunden in der Bibliothek gewesen und dachte sich, dass es sich für heute reichen würde und ging wieder auf die Straße.

So, jetzt stehe ich wieder vor dem gleichen Problem, als vor paar Stunden. Was mache ich jetzt? Mhm, ich sehe das ich nur meine DC-17 dabei habe. Ich sollte mir vielleicht noch eine Viebronklinge oder so holen.

Tasela fragte wieder einen Passanten nach einem guten Waffenhändler und wieder bekam sie die antwort, dass es einen geben würde, nicht weit von der Bibliothek entfernt. Wieder bedankte sich Tasela und ging los. Nach 15 Minuten kam sie bei dem Händler an und ging herein.

Waffenhändler: „Hallo mein Junges Ding. Was kann ich für sie tun?“

Tasela Valar: „Hallo, ich bräuchte von ihnen eine Beratung für eine gute Vibronklinge. Wenn sie so eine Waffe überhaupt in ihrem Laden haben.“

Waffenhändler: „Klar habe ich so eine Waffe in meinem Handel. Ich kenne keinen einzigsten Waffenladen der so eine Waffe nicht besitzt.“

Tasela Valar: „Ja ja, ist ja gut dann zeigen sie mir mal ein paar. Aber wenn sie mich über den Tisch ziehen wollen, dann gibt es Ärger.


Tasela war dieser Mann nicht gerade geheuer, seine Art und wie er redete, schon fast unheimlich. Sie wollte nur so schnell wie möglich hier mit einer Viebronklinge heraus Spatzieren, mehr nicht.

Waffenhändler: „Na, da hat es eine ja ganz eilig. Aber nun gut, wenn ich sie hier herüber bitten dürfte. Hier sind meine Besten Schwerter, die ich in meinem Laden besitze und ich werde sie ganz bestimmt nicht über den Tisch ziehen.“

Tasela Valar: „Okay, ich nehme das hier. Das passt schon irgendwie zu mir. Was meinen sie?“


Sie begann an ihn an zu lächeln, in der Hoffnung, dass es ein wenig schneller ging. Doch so war es nicht.

Waffenhändler: „Ja, dass passt zu ihnen. Haben sie heute noch etwas vor?“

Tasela Valar: „Soll das eine Anmachung sein? Ich habe heute noch etwas vor und wenn ich nichts vor hätte, würde ich ganz bestimmt nicht mit ihnen gehen. So was kostet das Schwert jetzt?"


Der Waffenhändler schaute verdutzt aus der Wäsche und gab nur als antwort.

Waffenhändler: „55 Credits.“

Tasela Valar: „So hier bitte schön. Einen schönen Tag noch.“


Sie ging aus dem Laden und blieb davor stehen. Der Händler schaute zu ihr und Tasela gab ihm als letzten abschied noch einen bösen Blick. Der Händler schaute schnell von ihr weg und tat so als wäre nichts. Tasela war stinke sauer, dass ihn so ein weich Ei Angemacht worden war. Sie ging einfach nur gerade aus und wusste nicht wo hin sie ging. Schließlich blieb sie stehen und Rätselte, wie sie einen Meister finden würde. Sie spielte wieder mit dem Gedanken, zur Akademie zugehen, doch sie traute sich nicht. Zu groß war ihre Angst getötet zu werden, oder als Spion oder so abgestempelt zu werde. Sie ging um die Ecke, in eine Gasse und setzte sich hin. Sie begann an zu Meditieren.


[Bastion – Hauptstadt Center – in einer Gasse – Tasela Vala]
 
[Sith-Orden ~ Trainingsraum ~ Kira, Janus et moi]

Das was der Jünger von sich gab, beachtete er nicht einmal. Denn wenn es auf salbende Worte ankam, dann bestimmt nicht von derart niederen Kreaturen, wie ihm. Auch wenn er nicht sonderlich viel Augenmerk auf die Macht gelegt hatte, wäre es ihm ein leichtes gewesen, diesen Mann durch selbige zu erwürgen. Zugegeben, ein reizvoller Gedanke, aber er wollte der Apprentice ja nicht gleich ihren Schüler nehmen. Das nannte man dann wohl Glück, das er bereits eine Interessenten für seinen Meisterposten hatte und das er sie in diesem Moment hatte. Auf die heiße Luft des Jüngers hin, hob er nur eine Hand, ohne seinen Kopf in die Richtung des Mannes zu drehen und ein simpler abfälliger wink, war alles was er zurückbekam. Lobende Worte. Pah! Er brauchte so etwas nicht von einem Jünger. Doch ehe er sich weiter aufregen konnte, war es Kira die das Wort wieder an sich nahm. Ein glück für den Jünger. Ein Glück.
Moment Mal! Allegious? Wer war das noch gleich… Woher kam ihm dieser Name so bekannt vor? Sdo, als wenn er ihn schon dutzende Male gehört hatte… ah… Marrac’khar. Ja, er war sich ganz sicher, dass er es war.


„Dann, wehrte Lady Guldur, bestellt eurem Meister Marrac’khar grüße von seinem alten Gefährten Revan Ordo, wenn ihr daran denken würdet, wäre ich euch verbunden. Doch jetzt, muss ich euch leider mit eurem… Speichellecker allein lassen. Sichere Wege, Lady Guldur!“

Er wartete nur das kurze Nicken der Apprentice, auf seine Bitte hin ab, ehe er sich vollkommen abwandte und die beiden nun wirklich allein ließ. Vor nur ein paar Minuten, war an diesem Trainingsraum eine Präsenz vorbeigekommen, die er beinahe vergessen hätte. Beinahe, wäre ihm entfallen, das er quasi für dessen Leben, oder besser überleben, verantwortlich war. Und so, öffnete er sein Gespür der Macht und folgte der Aura, die noch schwach, ungeschult und wild war. Nun, nicht mehr lange wenn alles glatt ging.

Es dauerte nicht lange, dann hatte er ihn auch schon erreicht. Vor der Bibliothek, es schien gerade so, als wenn er sich nicht trauen würde, hinein zu gehen, spähte er durch die Tür.


„Ich hätte nicht geglaubt, das es wirklich möglich ist und du Kreatur, es überlebst, aber offenbar haben dich die Med-Techs wieder zusammen geflickt.

Ah.. du erinnerst dich nicht. Wie auch? Du warst bewusstlos, außer dir und… dem Tode nahe. Frag mich nicht, was mich geritten hat dich zu retten, aber ich tat es - warum auch immer - und jetzt… jetzt finde ich dich hier, mehr als anderthalb Jahre später und du bist kaum stärker geworden als damals! Wie kann das sein, erklär mir das Kreatur!“



[Sith-Orden ~ vor der Bibliothek ~ Lüsoka et moi]
 
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:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica

Noch nicht perfekt. Natürlich nicht perfekt. Das alles war noch so unausgereift wie ein gerade frisch geschlüpftes Junges. Zarte, wacklige erste Stufen waren es, die er zu besteigen hatte um dem Himmel näher zu kommen. Und vielleicht würde er in seinem Bemühen, seine wahre Person vor anderen Machtbenutzern zu verbergen einen anderen Pfad einschlagen als zunächst angenommen. Seinen Augen und Ohren offenbarte sich dennoch die Zufriedenheit Arica für den Moment. Mehr war auf die Schnelle erst mal nicht zu erreichen, da sich während der Übung ein weiterer sehr interessanter Seiteneffekt aufgetan hatte.

Leise umfing den Apprentice ein Schatten, dieser konnte nur Bosco sein, der diesen Moment erwählt hatte zurück zu ihm zu kehren. Die Menschengestalt schien unangemessen zufrieden mit sich zu sein. Sofort ergab sich für Enui eine Möglichkeit das genaue Treiben B.A.s aufzudecken. Würde er nun die Gedanken seines Schülers in dessen Sprache wiedergeben, würde er vielleicht erfahren was genau in ihm vorging und was es bei ihm mit seiner Meisterin auf sich hatte.


Bosco. Dein Pfad führt Dich nun zu mir zurück. Hast Du deine Aufgabe erfolgreich beendet und haben sich Geister des Verstehens in deinem Geiste niedergelassen? Möglichen Unbill B.A.s in dieser Weise direkt ausgefragt zu werden, nahm Enui sorglos in Kauf, denn zum Lernen waren sie alle hier, oder etwa nicht? So langsam musste es mit seinem Adepten ja mal weitergehen, sein Fortschritt floss wie zäher Brei dahin und musste zum reissenden Strom gewandelt werden.

Das visuelle Abbild seiner Meisterin wieder auf der Netzhaut wiederspiegelnd, richtete sich der Kopf des nichtmenschlichen Apprentice neu aus.


Ich denke Denkanstösse sind nun reichlich genug dargebracht worden. Sollten sich neue Wälle auftürmen, deren Überwindung sich meinem Verständnis entzieht, werdet ihr euch mir erneut gegenübersehen.

Das war sogar ein Versprechen. Erwartend schaute der Nagai den muskulösen Mann an und wartete auf dessen Bericht. Es oblag nun B.A. ob er dies in Gegenwart von Arica machen wollte oder lieber woanders sein Fortkommen beschrieb.

:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica :: Bosco
 
Sith-Orden-Trainingsraum- Kira, Janus und Darth Veyd'r

Veyd?r verabschiedete sich dann von ihnen und legte Kira nahe ihrem Meister von Revan Ordo zu grüßen. Kira nickte nur und verbeugte sich leicht zum Abschied und kurz darauf war der Apprentice auch schon verschwunden. Lieber war es ihr auch, denn sie hatte sich durch ihn etwas beobachtet gefühlt. Mit einem Grinsen wandte sich wieder Janus zu, der gespielt freundlich tat und noch so tat, als ob ihm der Treffer in seine Weichteile Freude bereitete. Es widerte Kira etwas an, dass er so falsch tat, doch es befriedigte sie widerrumm, dass es ihn scheinbar ärgerte und ihm weh getan hatte.
Janus aktivierte schließlich ein Trainingslichtschwert, welches er noch von dem Vorkampf mit Nexx benutzt hatte. Schließlich sah Janus sie erwartungsvoll an und signalisierte ihr, dass er bereit war.

Kira wog gedankenverloren den Blaster in der Hand und sah abwechselnd zu dem Blaster und dann wieder zu Janus. Vielleicht war für ihn die Aufgabe doch zu leicht, gerade wo er so tat, als würde ihm nichts ausmachen. Er brauchte eine größere Herausforderung. Eine, woran er zerbrechen würde.

Kira kehrte ihm den Rücken zu und wühlte wieder in der Kiste, fand diesmal jedoch sofort, was sie gesucht hatte. Mit nun zwei Blastern in der Hand näherte sie sich wieder Janus und zielte auf ihn.


?Na dann, zeig mal was du drauf hast. Die Übung scheint dir ja leicht zu fallen...nach deinem Gesichtsausdruck zu urteilen. Daher kann ich ja ruhig den Schwierigkeitsgrad erhöhnen.?

Meinte sie und grinste ihn höhnisch an. Er hatte sich das selbst eingebrockt und sie spürte auch die Wut in ihm. Umso besser. So war er der dunklen Seite näher, als ihm vielleicht lieb war. Allerdings, musste sie aufpassen, dass er nicht so abrutschte, wie sie damals. Das wäre dann weniger gut.

Kira drückte dann beide Blaster gleichzeitig ab und zielte mit dem Einen zum Kopf mit dem Anderem wieder zu seinen Weichteilen. Dann mal zu seinem Oberkörper und auch zu seinem Hals. In einer wahnsinnigen Geschwindigkeit feuerte sie auf ihn los und sie wusste, dass es für ihn beinahe unmöglich war, alle Schüsse abzuwehren. Sie traf ihn daher fast nur und nur ab und zu gelang es ihm wohl mehr aus Zufall, einen Schuss abzulenken. Sie sah seinen Schweiß auf der Stirn und auch seinen Ärger über sein Versagen. Kira grinste die ganze Zeit weiter und lief nun im Kreis um ihn herum und feuerte weiter heftig auf ihn ein.


?Was ist denn los mit dir?! Ich denke die Übung ist so einfach?! Oder habe ich das in deinem Gesicht falsch gedeutet?!?

Fragte sie gespielt mitleidsvoll.

Sith-Orden-Trainingsraum- Kira, Janus
 
[Bastion ~ Sith Orden ~ vor der Bibilothek ~ Lüsoka und andere]


Lüsoka war fasziniert wie viele Regale es in der Riesigen Halle gab, die voll mit Büchern, Datapads und Dataschnittstellen waren. Ein Schralafenland für ihn und er würde sich gewiss dort hineinstürzen. Er wollte wieder ein Lichtschwert besitzen und musste sich daher eines Selber bauen. Ob ihm dies sein Meister zeigen Würde? Lüsoka hörte schritte die monoton auf den Boden aufschlugen und wieder in die höhe gingen und drehte sich um, um herrauszufinden wer ihm entgegen kam.

Lüsoka Blickte in ein schreckliches Gesicht. Übersäht von Narben die zum Teil von Klingen stammen mussten und von Feuer. Er blickte nicht lange ion das gesicht da er keinen Zorn in seinem Gegenüber erwecken wollte, doch ihm kam es irrgendwoher bekannt vor. Als dieser dan auch noch anfing ihn Kreatur zu nennen wurde er sturzig. Die Augen des Sith (Veyd'r) gab es so gut wie nicht mehr. Er musste blind sein, doch gelang ihm es nürgens anzustoßen und konnte allem ohne Probleme ausweichen.


Wie macht er das blos?


Fragte sich Lüsoka und als der Sith (Veyd'r) erzählte, das er Lüsokas Leben gerettet habe wurde Lüsoka anders. Er wusste nun endlich wer ihm eine Chance zum leben gegeben hatte und woher er das Gesicht kannte. Als der Sith (Veyd'r) vor ihm Kniete in Corellia, erblickte er kurz vor dem totalen Koma, das Gesicht des Siths (Veyd'r) erkennen. Lüsoka wusste nicht was er sagen sollte schließlich verbeugte er sich so tief es ihm seine Kräfte zuliesen und sprach:

Heer habt dank! Ich stehe tief in eurer Schuld und wenn es etwas gibt was ich für euch tun kann, last es mich wissen. Desübrigen, mein Name ist Lüsoka. Ich bin Warlord auf Kalee und bin soeben zu einem Adepten geschlagen worden. Es fehlt mir nur noch an einem Meister.

Der Sith (Veyd'r) fragte wie es denn sein könne das er Lüsoka solange Zeit nicht mehr gesehen hatte.


Nunja Heer das liegt daran das ich nach 245 Tagen Koma, erst aufgewacht bin. Danach schrieb ich Zion eine Com ob er denn noch unter denn Lebenden verweilt und er rekrutierte mich an die Hades, wo ich mit nach Teyr zog. Als ich die Com von den Prüfern (Charon) erhalten hatte, kam ich so schnell wie möglich wieder hier her und stellte mich dieser! Mit erlaub, dürfte ich euren Namen erfahren?


[Bastion ~ Sith Orden ~ vor der Bibilothek ~ Darth Veyd'r, Lüsoka und andere]
 
[Sith-Orden ~ vor der Bibliothek ~ Lüsoka et moi]

Es dauerte einen Moment, bis die Kreatur realisierte, mit wem sie es zu tun hatte. In diesen Momenten war es Veyd?r der sein gegenüber eingängig erfühlte. Ihn von oben bis unten betrachtete und nicht schlecht staunen musste. Wobei staunen übertrieben war. Er war? positiv überrascht, das er doch so gute körperliche Vorraussetzungen zum Krieger hatte, gewiss hatte er schon Schlachten ? von Corellia einmal abgesehen ? geschlagen. Er hatte ihn zwar schon einmal gesehen, aber niemals genauer betrachtet. Mit Hilfe der Macht könnte er vielleicht einmal fast so gut werden wie Veyd?r es war. Seine Chancen standen jedenfalls nicht schlecht dafür. Die Ausführungen von diesem? Lüsoka machten das gute Bild für ihn jedoch etwas zunichte. Sicher, er war gebührend unterwürfig. Obwohl, eigentlich, machten sie das bild was er sich geschaffen hatte in keiner Weise zunichte. Alles entsprach der Wahrheit, auch wenn er davon abstand nahm, das ein Adept, ein wohlgemerkt frischer Adept, sich so mit seinem Titel schmückte.

?Was du warst, ist nicht von belang. Du bist jetzt hier, im Orden der Sith, auf Bastion der Imperialen Hauptwelt. Du bist Sith! Das zählt, nicht irgendein Titel aus der Vergangenheit, du wirst dir hier einen neuen zulegen. Mit deinem Aufstieg, zum Adepten hast du bereits bewiesen, dass das alte und Schwache hinter dir liegt.
Du bereit bist, eine Waffe aus dir zu formen. Und genau das wird hier mit dir geschehen? jedenfalls, wenn du den richtigen Meister erwischst??


das Potenzial, das der Kaleesh vor ihm aufwies, schrie förmlich danach zu einem Krieger geformt zu werden, nicht diesen körperlich schwachen Krüppeln die nur mit der Macht hantierten. Was für ein Sith war man schon, wenn man nicht wusste, ob man ein Lichtschwertduell überlebte? Die Antwort darauf, blieb er sich selbst schuldig, denn er wusste, wie sie ausfallen würde. Nicht umsonst, stand er zu seinem Meister, hinter ihm und unterstützend zu ihm.

Ein kleiner Teil seiner Aufmerksamkeit blieb abwesend, während er den Ausführungen des Kaleesh lauschte, da er im Koma gelegen habe und dann an einer Mission auf Teyr teilgenommen hatte. Nicht gerade ehrenvoll einfach so, wegen der Prüfung vom Kampfplatz zu verschwinden. Wenn er da mal nicht mit Folgen rechnen musste. Doch, damit hatte er nichts zu tun. Jedenfalls noch nicht. Denn ein Gedanke erhärtete sich immer mehr in ihm.
Diese Kreatur, war geeignet sein Schüler zu werden, jedenfalls auf den ersten ?Blick?. Ob er stark genug war, die Ausbildung zum Krieger zu überleben, würde sich dann noch schlussendlich zeigen. Und noch während er darüber nachdachte, waren es andere Gedanken, die ihn Dinge verwerfen ließen, der er dachte, festgeschrieben zu haben. Doch das war nun etwas gänzlich anderes. Vorerst hatte er sich um diesen Kaleesh zu kümmern. Nun? wollte, war das bessere Wort. Er hatte noch keinen Meister und es würde niemanden, außer Lüsoka selbst, stören wenn er sterben würde.


?Ausnahmsweise darfst du. Ich bin Darth Veyd?r.
Und was deine? Auszeit angeht. Ich denke, dass sie mehr ein Segen denn ein Fluch für dich war. Es sind Dinge am Werk, die viel verändern werden, und ich bin bereit dir einen Platz an meiner Seite zu gewähren. Einen der besten Plätze um dieses heraufziehende Schauspiel mitzuerleben. Ich werde? in wenigen Stunden, vielleicht auch etwas länger, meine Prüfung zum Warrior ablegen und damit zum vollwertigen Sith, dem es gestattet ist, einen zweiten Schüler zu wählen.

DU, wirst dieser Schüler sein. Doch du wirst niemandem, davon erzählen, genauso wenig wirst du ein Wort über das eben von mir gesagte verlieren, wenn doch, nun, es wäre das letzte was du tust?

Und jetzt hör gut zu. Ich werde dich zu einem Krieger formen, der weitaus tödlicher ist, als alle Warlords deiner Heimatwelt, die jemals existierten. Diese Ausbildung wird kein Spaziergang. Schwäche, wird von mir nicht toleriert.
Und nun will ich sehen, was du bereits kannst.
Komm Kreatur!?



[Sith-Orden ~ Gänge ~ Lüsoka et moi]
 
[Bastion ~ Sith Orden ~ vor der Bibilothek ~ Darth Veyd'r, Lüsoka]


Lüsoka hörte ganz genau denn Ausführungen von Darth Veyd'r zu und in ihm keimten mehrere Gefühle. Das erste was er erwähnt hatte, das sich dinge ergeben hatten, die in baldiger Zeit alles verändern würden und er ihm denn besten Platz anbot, nähmlich an seiner Seite. Diesen Satz verstand Lüsoka nicht recht. Vieleicht waren es noch die Nachwirkungen von der Prüfung, die sein Hirn verständliche Dinge nicht klar interpretieren lies oder der Verstand war klar und Geschärft doch er verstand denn Sinn und die Information darin nicht. Es ging ihm ein kalter Schauer über den Rücken, denn er wusste nicht was gemeint war doch versuchte er es so gut es ging nicht anmerkten zu lassen.

Dann Berichtete Darth Veyd'r, das er in wenigen Stunden zum Warrior geprüft werden würde und ihm dadurch ein neuer Weg öffnen würdem. Er wolle Lüsoka als seinen Schüler haben und ihn zu eine wahrhaftigen Krieger machen. Als er erwähnte das Lüsoka noch mächtiger werden würde als die Warlords auf Kalee, wusste er was es bedeutete. In Lüsoka stieg nach dem schauer ein warmes Gefühl in jede kleinste Zelle seines Körpers und wärmte ihn mit warmen Blut. Lüsoka war stolz, das jemand wie Darth Veyd'r ihn zum Schüler nehmen würde. Er dachte sich, das er vieleicht genügend portenzial hätte, doch wusste er das der Aprentice es niemals zugeben würde. Allein aus dem Grund, damit Lüsoka nicht übermütig werden würde. Dann erzählte Darth Veyd'r, das die Ausbildung hart wird und Lüsoka dabei sterben könnte. Dieser schaute zu dem Aprentice.


Es ist mir eine Ehre. Also darf ich in denn Genus kommen, eine gute Ausbildung zu geniesen.

Er verbeugte sich und versprach, niemanden über die Themen der Unterredung etwas zu erzählen. Warum auch? Es ginge nur Darth Veyd'r und Lüsoka etwas an und sonst niemanden.

Lüsoka und sein Retter, gingen die dunklen Gänge des Sithtempels entlang und schwiegen sich an. Darth Veyd'r hatte bevor sie losgingen gesagt, das er gerne sehen würde, was der Kaleesh schon konnte. Da bedauerte es Lüsoka, das der Aprentice nicht bei der Prüfung dabei war. Er hätte sehen können wie Lüsoka arbeitete und wie beweglich er war. Lüsoka brauchte unbedingt schonung und eine gutes Mahl und eine Mütze voll Schlaf, damit er wieder Topfit umher hantieren hätte können, doch ihm war klar das er dieser Person besser nicht wiedersprach. Sie kammen an die Trainingshalle wo man von innen schreie und Kampfgeräusche hörte. Lüsoka war positiv überrascht als er die riesige Halle sah, denn ihre ausmase waren enorm. Viel größer als die in seinem Freiheitslager. Doch der Aprentice wollte nicht in denn Großen! Dieser steuerte auf einer der unzähligen Türen zu und als Lüsoka sich versah, stand er in einem kleinerem Raum und nur die beiden alleine da. Er schaute zu dem Aprentice und wartete auf eine Aufgabe oder irrgendetwas.


[Bastion ~ Sith Orden ~ Kleine Trainingshalle ~ Darth Veyd'r, Lüsoka]
 
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[OP]Dabei sind die logischen Aussetzer doch meine Spezialität :rolleyes: [/OP]

[ Bastion ? Imperial Center ? Großer Platz ? B.A. Baracus | Enui & Arica ]


Als B.A. näher kam, hätte man fast denken können, die 2 hätten auf ihn gewartet. Eigentlich wollte der Mensch erst mal etwas Abstand halten und sie nicht bei ihrer Unterredung stören. Er hatte ja schon vorher gemerkt, dass irgendwas mit der Präsenz Enuis nicht stimmte, zumindest konnte er sie auf einmal nicht mehr spüren. Allerdings war Aricas Präsenz mehr als stark genug, um ihn in die richtige Richtung zu leiten. Also schlussfolgerte er, dass die Beiden irgendetwas trainierten, doch wenn sie fertig waren?
Der Adept kam auf die Beiden zu und ließ die höflichen Floskeln natürlich nicht weg, bevor ihm wieder vorgeworfen wird, er würde etwaige Autoritäten untergraben. Mit einer kleinen, begrüßenden Verbeugung leitete er die folgenden Worte ein:


Seid gegrüßt! Es freut mich euch wieder zu sehen?

Er formulierte die Worte mit Absicht so, dass sie sich zwar Beide angesprochen fühlen konnten, er aber eigentlich nur eine Person meinte. Aus dem Grund schaute er dabei auch in Aricas Richtung? jedoch wurde das Lächeln auf dem Gesicht des ?Knockaround Guy? sehr schnell wieder zerstört. Enui wollte wissen, wie sein Schüler mit der Aufgabe zu Recht kam und B.A. war sich sicher, dass der Nagai die Antwort schon genau kannte.

Der Alien hatte ihn mal wieder in eine großartige Situation gebracht? denn nun durfte er erst mal vor seinem Ausbilder und dessen Meisterin erzählen, was für ein Versager er war. Ihm gefiel dies ganz und gar nicht, aber das war mal wieder typisch für seinen sadistisch veranlagten Lehrer. Also ging es nun darum das ganze Debakel zu formulieren?


Also? *hust* hmm? na ja?. *räusper* ?

Was sollte er sagen?

Ich hab die Übung nicht? nicht ganz korrekt zu Ende bringen können?

Vermutlich die Untertreibung des Jahrhunderts! Wahrheit kam doch immer auf den Standpunkt an, oder nicht?

Um ehrlich zu sein, befürchte ich, dass mir die aktive Benutzung der Macht noch sehr schwer fällt und es wohl nicht zu meiner größten Stärke gehört?

Das war nun wirklich auf den Punkt gebracht und sollte keine Entschuldigung sein. B.A. wusste um die Vorteile, die eine solche Machtbenutzung mitbrachte? obwohl er sich wohl nicht genau im Klaren war, wie mächtig sie wirklich waren. Ihm lag eher die passive Benutzung? das Wahrnehmen von Machtpräsenzen oder auch die Benutzung der Macht zur Verbesserung der Schnelligkeit, gelang ihm schon sehr gut, seiner Meinung nach.

Allerdings gebe ich natürlich nicht so schnell auf?

Mit einem Daumen nach oben und einem Zwinkern, versuchte er das Ganze etwas lockerer zu nehmen. ABER?Er hatte seine Ziele und wollte sie erreichen, koste es was es wolle. Darum war er hier! Er ist nicht zum Spaß im Hangar und auch nicht zufällig Enui hier begegnet.

?und vielleicht steh ich auch kurz davor. Ich hätte da später noch einige Fragen zur richtigen Umsetzung.

Allerdings wollte B.A. die Gelegenheit nicht ganz so verstreichen lassen? immerhin hatte er bis jetzt nicht nur blöd in der Gegend herumgestanden, sondern schon an sich gearbeitet und wenn dies bei den anderen 2 ebenfalls so war. Konnten sie ja eine Pause einlegen?Obwohl ja eigentlich nur die Ergebnisse zählten. Trotzdem wollte er erst mal von der ganzen Sache ablenken und versuchte das Ganze in eine andere Richtung zu lenken.

Und wie geht es euch? Ich hoffe ihr habt die Zeit gut überstanden?

..ohne mich.
Beendete er in Gedanken seinen Satz, den er an die 2 Sith richtete. Mit einem Schmunzeln wartete er auf eine Antwort, auch wenn ihn die Enuis eher weniger interessierte. Hatte dieser ihn doch nur wieder in Verlegenheit gebracht.

Einerseits überlegte er, ob es wirklich so schlimm war, wenn er einige Aspekte der Macht nicht so gut beherrschte wie andere, aber dann vertrieb er die schlechten Gedanken, denn er war aus bestimmten Gründen hier und nur das zählte! Alles andere hatte untergeordnete Priorität.



[ Bastion ? Imperial Center ? Großer Platz ? B.A. Baracus | Enui & Arica ]
 
[Bastion – Hauptstadt Center – in einer Gasse – Tasela Vala]

Während sie Meditierte, dachte sie nach, ob sie nicht doch zum Orden gehen sollte, um sich mal ein wenig um zu schauen. Nach einer Stunde Meditieren und reichlicher Überlegung, hatte sie sich entschlossen, sich ihrer Angst zu stellen und zum Orden der Sith zu gehen. Sie machte sich auf den Weg. Es war komisch. Sie war noch nie auf diesem Planeten, aber doch wusste sie den Weg zum Orden, als würden sie sich wie ein Magnet anziehen. Tasela war selber überrascht, aber sie lies sich nicht davon abbringen weiter zu gehen. Nach einer weile war sie da. Sie war an ihrem Ziel angekommen. An dem Riesen Gebäude von dem Orden der Sith. Sie war erstaunt was für ein Riesen großes Gebäude es war. Sie schluckte einmal und ging herein. Sie schaute sich ein paar Räume an und war verwundert, dass es den Sith anscheinen nicht störte, dass hier ein jemand einfach sich umschaute. Vielleicht spürten die Sith aber auch, dass sie ein großes Potenzial hat. Manche Sith schauten sie an, als würde sie das unheil der Welt, in Person sein, doch Tasela ging entschlossen weiter und achtete nicht gerade viel auf die anderen, aber immer noch so viel damit sie nicht auffallen würde. Sie hatte immer noch sehr große Angst, dass die Sith sie umbringen würden, weil sie was falsch verstehen würden oder so.

Mano man, ist das ein Gebäude. Wie lange das wohl gedauert hat zu bauen? Alles aus Stein, einfach wunderbar. So etwas sehe ich sowieso lieber, als diese Metall Gebäude, die eh nichts taugen. Mhm, ich hätte schon wieder Hunger. Oh man so kann das auch nicht weiter gehen. Ständig bin ich am essen.

Auf ihrem Gesicht ging ein lächeln vorbei und sie ging weiter. Im Laufen dachte sie dann nur noch.

Na gut dann trinke ich eben nur was.

Tasela suchte eine Cantina, aber sie fand keine. Sie wunderte sich. Sie ging jetzt schon eine halbe Stunde in diesem Gebäude und schaute sich Raum für Raum an, doch die Cantina fand sie nicht. Sie ging zu einem Mann und fragte ihn.

Tasela Valar: „Guten Tag, könnten sie mir vielleicht sagen, wo ich eine Cantina oder so finden könnte?“

Der Mann schrie sie an.

Der Mann: „Warum fragen sie mich das? Sie sind viel zu nett. Was wollen sie eigentlich hier in unserem Sith Orden? Sind sie ein Jedi oder was? Sind die Jedi jetzt schon so dumm und schicken so Amatöre, die nichts über die Sith wissen? Dümmer als ich gedacht hatte.“

In Tasela stieg die Wut und der Mann spürte es sehr wahrscheinlich. Tasela gab als antwort.

Tassela Valar: „Ich bin kein Jedi. Ich verabscheue die Jedi. Ich will eine Sithin werden und ich will diese abartigen Jedi töten. Kein einziger soll noch von ihnen übrig bleiben. Ich habe sie nur gefragt, wo diese Gott verdammte Cantina ist, wenn es hier eine gibt. Also könnten sie mir jetzt sagen, ob es hier eine gäbe oder nicht?“

Der Mann lächelte sie an und sprach mit einer etwas ruhigeren Stimme.

Der Mann: „Na endlich. Auf so eine wie sie habe ich gewartet. Die einem mal endlich wieder setzt und nicht immer Ruhig bleibt. Das wahre Potenzial lieg darin aus zu packen und ein zu Stecken und das haben sie eben bei mir bewiesen. Ich hoffe, dass sie einen Meister finden werden. Bis dahin wünsche ich ihnen viel Glück. Zur Cantina ist es nicht mehr weit. Sie ist hier um die Ecke.“

Tasela Valar: „Danke, einen schönen Tag noch.“


Tasela ging um die Ecke. Sie musste ihre tränen stark zurückhalten. Sie hatte Angst, noch mehr Angst, als wo sie rein kam. Sie dacht in dem Moment, als sie ihn anschrie, dass es zu ende währe. Aber anscheint gehörte dieser Sith zu den etwas lieberen. Tasela ging in die Cantina rein und setzte sich an einen Tisch.

Keiner war da, außer sie und noch drei andere Personen. Sie schaute rüber zu einer der dreien und er schaute sie auch an. Tasela schaute sofort weg und da kam auch die Kellnerin.


Kellnerin: „Was darf es denn sein?“

Tasela Valar: „Geben sie mir irgendetwas zum trinken, egal was.“

Kellnerin: „Okay ist gleich bei ihnen.“


Die Kellnerin ging weg und nach 10 Minuten kam sie wieder, mit einem Getränk in der Hand.

Kellnerin: „So bitte schön. Da hätten sie ihr Getränk.“

Tasela: „Dafür dass hier nicht so viel los ist, war das ganz schön langsam, aber trotzdem danke.“


Die Kellnerin ging sauer weg und starrte Tasela an der Theke noch ein paar Minuten an. Tasela begann an zu trinken und entspannte sich.

[Bastion – Sith Orden – Cantina – Tasela Valar und drei weiter Personen]
 
Bastion ? Orden ? Gänge nahe dem Hangar ? mit Enui und B.A. Baracus

Die Übung fand nun wohl wirklich ihr Ende denn Enui wandte sich seinem näher kommenden Schüler zu.
Eine Aufgabe erfolgreich beendet? Arica spitzte die Ohren bei der Frage. Geister des Verstehens? Welche Erkenntnis B.A. wohl anstrebte?
Doch dann sagte sie sich, das es nicht ihre Sache war. Enui der Meister! Aber trotzdem würde sie interessiert ui und zuhören.
Das hießt, wenn Enui und B.A. hier bleiben würden, denn was Enui nun zu ihr sagte klang sehr nach Verabschiedung.


Du weist wie du mich findest! Ich wäre erfreut meiner Verantwortung als deine Meisterin bald wieder nach zu kommen.

Nach dieser Antwort legten sich ihr Blick auf B.A. und da sie seine nur all zu deutlichen Gefühlsausbrüche in ihrer Gegenwart bemerkt hatte, lächelte sie ihn breit an während er sie begrüßte und dann, wieder einmal recht schüchtern wirkend, weiter sprach.
Die aktive Nutzung der Macht! Das war es, was B.A. Probleme zu bereiten schien. Interessant! Aber Arica zeigte mit keiner Regung eine Reaktion auf die Information! Nur ein knappes Nicken schickte schenkte sie Enui?s Schüler, als dieser versicherte, das er nicht so schnell auf gab.
Ihr immer noch vorhandenes Schmunzeln wurde zu einem breiten Grinsen als B.A. nun, wohl auch von dem für ihn anscheinend peinlichen Trema seines Nichtkönnens ablenken wollend, nach ihrem Befinden fragte.


Die Zeit überstanden?

Die Frage klang fast als würde er fragen wie sie ohne ihn zurecht gekommen wäre und Arica lag eine bissige Antwort auf der Zunge, dann jedoch grinse sie hintergründig.

Ich habe sie überlebt, die Zeit!

Einen Moment schwieg sie, legte ihren Kopf ein wenig schräg und musterte B.A. genau. War er auch ihren Äußerlichkeiten verfallen? In letzter Zeit häuften sich die Adepten und mittlerweile auch Apprentice, die sie mit diesen Augen anblickten. Es gab doch durchaus mehr attraktive Frauen im Orden. Oder war es wirklich so, das Macht noch anziehender machte? Ein Gedanke, dem sie durchaus nachgehen wollte. Aber nicht jetzt.

?und wie du siehst geht es mir auch gut! Auch wenn es zur Zeit Dinge im Orden gibt, die durchaus nicht meinem Wohlbefinden zuträglich sind. Aber das muss euch noch nicht interessieren. Zu gegebener Zeit werde ich mich dann schon an meine Apprentice und ihre Schüler wenden.

Ihr Blick wanderte nun, immer noch lächelnd, zu Enui und sie nickte ihm zu.

Bastion ? Orden ? Gänge nahe dem Hangar ? mit Enui und B.A. Baracus


[OP]So! Ich werde heute und wohl auch morgen nicht mehr zum posten kommen. Wenn ihr es eilig haben solltet, dann last Arica einfach stehen.[/OP]
 
Bastion-Sith-Orden-Trainingsraum-Janus und Kira



Das Lächeln verschwand von Janus Gesicht, als Kira den zweiten Blaster hervorholte. Diese Prüfung wurde soeben interessant. Vielleicht hatte er vorhin ein wenig zu selbstsicher gewirkt, oder Kira wollte einfach nur ihre sadistische Ader ausleben. Janus zuckte mit den Schultern, aber sein Gesicht wurde noch blasser als sonst. Das war zu schwer für ihn, und schmerzhaft würde es werden. So wie es vorhin angefühlt hatte....Janus verzog verärgert das Gesicht, als Kira ihn großsprecherisch aufforderte, ihr zu zeigen, was er draufhabe. Das würde er, darauf konnte sich diese kleine Närrin verlassen. Wut stieg in Janus auf, und er versuchte nicht, sie zu unterdrücken. Vielleicht konnte ihm der Zorn ja von Nutzen sein, und er konnte seine Hilfe bestimmt gebrauchen. Früher, als er schon einmal so zorning gewesen war, hatte er einen Mitschüler, der ihn mit seiner pöbelhaften Art genervt hatte, einfach gegen eine Wand geschleudert, ohne ihn auch nur zu berühren. Damals war er sehr verunsichert gewesen, und sein Vater hatte ihm eine gewaltige Standpauke gehalten, weil er den Direktor bestechen musste, damit Janus nicht von der Schule flog. Seine Mutter hingegen....Sie hatte ihn gelobt und von seinem großen Potenzial gesprochen. Daraufhin war er sehr stolz gewesen, auch wenn ihn danach die meisten Mitschüler mieden.
Aber er konnte auf die Anerkennung anderer verzichten, sie war völlig bedeutungslos. Schade nur, das er selbst im größten Zorn Kira nicht angreifen durfte. Er hätte ihr gerne gezeigt... Das war zu gefährlich. Janus konnte dieses Risiko nicht eingehen.

Also kehrte er ins hier und jetzt zurück, sah Kira an und lächelte wieder, während in ihm der Zorn brodelte und immer stärker wurde. Zu viele hatten ihn heute schon beleidigt, erst Salassar, dann Nexx, dann Veyd´r und jetzt diese Kira. Es war genug. Empörung ist das unveräußliche Recht eines Aristokraten, wenn seine Ehre beleidigt und seine Integrität in Frage gestellt wird. Mit diesem Gedanken beschäftigt überraschten ihn die ersten Schüsse völlig, und mehrere trafen ihn. Mehr aus Zufall lenkte er einen ab, und jetzt war der Damm, mit dem er seine Wut aufgehalten hatte, gebrochen. Die Treffer hatten ihn wie verletztes Tier zur Raserei getrieben, und sein Schwert raste hin und her, während ihn Kira lachend und grinsend umkreiste, ihn dabei weiter verhöhnte und und auf ihn schoss. Janus schwitzte, sein Lächeln verschwand. Jetzt reichte es ! Er fühlte, wie ihn eine seltsame Kraft durchströmte, wie ein Gewitter, das zu einem Sturm wurde.

Er hatte immer versucht, seine Gefühle zu beherrschen, aber jetzt war der Moment gekommen. Janus öffnete sich und gab sich völlig dem Zorn und dem Hass hin, der in ihm tobte. Das Grün seiner Augen schien zu Turbolaserblitzen zu werden, sein Gesicht verfärbte sich und schien rot zu leuchten. Janus schrie, als ihn ein Blitz des Blasters traf, und dann raste das Lichtschwert durch die Luft, schneller, als er es jemals für möglich gehalten hätte. Kira versuchte, immer neue Trefferzonen anzuvisieren und ihn dadurch zu überfordern, aber jetzt hatte Janus das richtige Timing gefunden. Sein LIchtschwert schien von jemand anderem gelenkt zu werden, jeder Strahl wurde im letzen Moment abgewehrt und sauste davon. Janus stand völlig still, bewegte sich nicht, nur sein Schwert raste durch die Luft, immer gerade noch rechtzeitig.
Jetzt hatte er endlich das gefunden, wonach er solange gesucht hatte. Endlich war er frei.

Und während er all dies dachte, wehrte das Lichtschwert Schuss um Schuss ab, immer wieder. Es hätte ewing so weitergehen können.



Bastion-Sith-Orden-Trainingsraum-Janus und Kira
 
Bastion - Sith Orden - Janems Quartier


Janem hörte sich ruhig die Ausführungen des Moffs an. Es war nicht einfach ruhig zu bleiben, was sich dieser Mensch hier anmasste war schon allerhand. Glaubte der denn wirklich er war nowenidig um Janem Pläne umzusetzen? glaubte dieser dahergelaufene Moff tatsächlich, das er in den Plänen des Inquisitors irgendeine Rolle spielen konnte? Tatsächlich aber musste Janem zugeben, dass die Vorschläge von Ventar nicht übel klangen. Es wäre gute eine Streitmacht im Hintergrund zu haben wenn man Schritte gegen die derzeitigen Machthaber einleiten wollte.

Dieser Moff hier war nicht anders als alle Politiker die Janem bisher kennegelernt hatte. Er versuchte nur sich eine Seite auszusuchen und damit den für ihn größtmöglichen Profit zu machen. Und er schien gewissenlos und ehrgeizig zu sein. Vielleicht war er doch nicht so unnütz wie der junge Chiss am Anfang dachte. Sicherlich konnte man ihn benutzen und sollte jemals eine Gefahr von ihm ausgehen wäre er leicht zu beseitigen.

Janem liess Ventar weiter auf dem Boden knien während er sich erhob und eine seine schneeweissen Roben über den nackten Oberkörper zog. Dann stellte er sich Fenster und betrachtete das Treiben das Stadt vor den Toren des Imperialen Hauptquartiers. Ohne sich umzudrehen sagte er schließlich:


Ihr habt Recht Moff Ventar

Damit sprach er den Moff das erste mal direkt an.

Ich kann eure Dienste tatsächlich gebrauchen denn ihr habt richtig erkannt, dass ich mich nach einer anderen Welt sehne. Schon immer tat sich dies. Seid den Tagen meiner Schülerschaft war ich der Meinung das nur eine harte Hand und die totale Hingabe an usnere Traditionen als Sith dieses Imperium zu wahrer Größe führen kann.

Janem drehte sich zu dem Menschen um der inzwischen wieder auf den Beinen stand, und durchbohrte ihn förmlich mit seinem rotglühenden Blick.

Aber noch ist es nicht soweit denn unsere Vorbereitungen sind noch nicht weit fortgeschritten. Ich werde euch nicht sagen wer auf unserer Seite steht und wer nicht denn ist besser wenn ihr so wenig wie möglich wisst. Wisst nur dieses: Das Imperium wird endlich den Platz erhalten den es unter seinem jetzigen Führer zwar einnimmt aber den es nicht ausfüllt.

In der Tat war man zwar unter Führung Phollows zu nie geahnter Größe aufgestiegen aber was war mit den Traditionen der Sith? Noch immer war der Kurs der Sith nicht der der sein sollte um an die glorreichen Sith Imperien alter Zeiten heranzureichen.

Geht jetzt und bereitet alles vor. Ich weis nicht wann wir losschlagen aber es könnte bald sein.


Bastion - Sith Orden - Janems Quartier
 
Bastion ? Sith Orden ? Cantina ?Dalen und andere Besucher


Dieser Wookie hatte tatsächlich die Frechheit besessen nicht mit ihm zu reden wie dem auch sei.
Dies merkte sich der Adept einfach. Sicherlich hätte er mehr drauf bestehen können mit dem Wookie zu reden anfangen können auf der suche nach neuen Verbündeten, doch wollte er dabei nicht sonderlich auffallen.
Wer weiß schon zu wem dieser Adept gehörte und deswegen war Vorsicht besser als nach sicht.
Doch was Dalen mehr Kopfzebrechen machte war es allen Anschein nach zu wenig Objekte gab die eine Sorte Sith waren die man entweder in die richtige Richtung erziehen und konnte oder schon die richtige Einstellung hatte.
Bis jetzt hatte er noch kein Objekt gefunden was er mit zu seinem meister bringen konnte.
War dieser Orden wirklich so verkommen das es sowenig Sith gab die das Potential zu Wahren Sith hatten.
Hier gab es dem Anschein nach nur Fußabtreter die mich so nach Macht leckten wie er .
Natürlich wollte der deformierte nicht nur Sith die an sich selbst dachten sei sollten auch Loyal sein aber ihm und niemand anderen sie sollten ihn folgen.
Aber dennoch sollten sie ein gewisses maß an Machtstreben an den Tag legen sonst würden sie ja nie Stärker werden.
Doch Starke Sith brauchte der Orden jetzt sonst würde er zerfallen.

Doch was erblinkten Dalen s Augen da ein Neuankömmling (Tasela Valar) in der Cantina
Sofort musterte Dalen Sie mit der macht.
Ja Sie war noch ein Jünger doch Stärker in de Macht als die andere Gesocks was hier sonst als Jünger umher wanderte.
Diese Frau könnte etwas für seinen Meister sein wer Weiß.
Dalen erhob sich und ging an den Tisch der Jüngerin.


Mein Name ist Dalen Valton.
wie es mir aussieht bis du neu im Orden.
Sag mit bitte wie lange du schon hie bist und was dich hier geführt hast und was du vorhast.


Dalen wartete nun auf die Antwort der Frau


Bastion ? Sith Orden ? Cantina ?Dalen Tasela Valar
 
[Bastion – Sith Orden – Cantina – Tasela Valar und drei weiter Personen]

Nachdem sie mit ihrem Getränk fertig war und gerade schon losgehen wollte, kam der Kerl, der Tasela auch angeschaut hatte als sie zu ihm schaute. Sie war sehr Nervös und dann redete er mit ihr. Er stellte sich vor und wusste, dass sie noch nicht lange hier war und fragte sie dann, wie lange sie schon hier wäre und was sie hier machen würde. Tasela wurde rot vor Nervösitet und Charme. Sie Antwortete schließlich auch.

Hallo, mein Name ist Tasela Valar. Schön dich kennen zu lernen. Ich bin auf diesem Planeten schon seit heute Morgen und ich gehöre dem Orden nicht an. Ich will eine Sithin werden und suche schon den ganzen Tag nach einem Meister. Doch das ist nicht ganz so einfach für mich. Ich hatte erst Angst hier her zu gehen, aber dann habe ich sie überwunden und jetzt sitze ich hier, mit dir und weiß nicht mehr weiter. Ich bin in der Hoffnung das ich hier einen Meister finden würde und wenn ich einen gefunden habe bitte ich ihn mich als Schülerin auf zu nehmen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher. Und du scheinst wohl schon lange hier zu sein oder? Du hast wohl auch schon ein Meister oder? Du hast es gut!

Tasela wussten nicht, ob sie wirklich gute Sachen gesagt hatte oder nur Unsinn, aber anscheinend amüsierte sich Dalen Valton und Taslea freute sich. Da kam auch schon wieder die Kellnerin und sagte, dass Tasela aus der Cantina raus gehen solle. Anscheinend war sie neidisch, dass jemand mit ihr sprach. Tasela konnte ihr verhalten aber auch nicht falsch verstehen. Sie war ja vorhin auch nicht gerade nett zu ihr. Aber so ist Tasela halt manchmal nett manchmal nicht. Aber im Grunde genommen immer neutral. Sie ist die letzte die was sagt und die letzte die sich beschwert.

Als Tasela gerade aufstehen wollte und sich von Dalen Valton verabschieden wollte, weil sie ja rausgeschmissen wurde, stand Dalen Valton auf und regelte das mit der Kellnerin. Tasela wunderte sich das ein Mann wie Dalen Valton sich so lange mit einem niemand wie Taslea zusammen sein wollte. Vielleicht hatte er einen Plan, wie sie an einem Meister gelangte. Dann frage Tasela ihn noch.

Sag mal eine Frage. Wie kann ich an der Prüfung teilnehmen? Ich will auch zu dem Sith Orden angehören. Brauche ich erst einen Meister, um an der Prüfung teil zunehmen? Oder kann ich sie jetzt schon machen?

Alles war toten stille. Tasela hatte schon fast Angst, dass sie was Falsches gesagt hat. Aber sie blieb ganz ruhig und wartete auf seine Antwort.

[Bastion – Sith Orde – Cantina – Tasela, Dalen Valton und zwei andere Personen]
 
:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica :: Bosco

Nicht zufrieden stellend war seine Übung verlaufen. Wütende Dämonen flüsterten auf Enui ein und verlangten Bestrafung des Sünders, aber die Gedankenwelt des Nichtmenschen war für die Geister genauso undurchsichtig wie für seine Meisterin. Nur die eigene Stimme hatte Gewalt über das Entscheidungs- – und Handlungszentrum des Sith, so entschied sich der Apprentice erstmal nichts zu sagen und später gegebenenfalls Bestrafung folgen zu lassen. Vielleicht hatten die eingenisteten Geister nicht das Verständnis der Übung herbeigeführt, dafür aber einen neuen Grad der Selbsterkenntnis initiiert. Die Macht aktiv seinem Willen zu unterwerfen, schien für ihn scheinbar eine massive Hürde darzustellen. Verwunderlich das er dies erkennen und zugeben konnte.

Unterschiedlicher hätten Schüler und Lehrer nicht sein können. Er, schlank und fast schon schlaksig, stark im direkten Anwenden der Macht, und er, sein Schüler, kräftig und breit, ein geborener, bzw. gezüchteter Kämpfer, die Macht eher als Hilfe einsetzend anstatt sie direkt als Waffe und Verlängerung des Willens einzusetzen. Arica würde er als goldenen ( oder diamantenen :D ) Mittelweg ansehen.

Ein genervtes Stöhnen hatte sich bereits auf der Zunge des fahlgesichtigen Nagai materialisiert und war dabei entfesselt zu werden. B.A.s Umgang mit seiner Meisterin war und blieb eine Farce des verdrehten Geistes seines Schülers. Doch er verschluckte jenes Geräusch, denn es würde der Situation die gebotene Erhabenheit nehmen ( ? :konfus: ). Was jene aus den Anwandlungen des bulligen Menschen zog, die sich diesen ausgesetzt sah, würde wahrlich erweiternd sein. Oder eben auch nicht. An diesem ganzen Thema hatte er bereits vor Tagen das Interesse verloren, denn dies brachte ihn auf seinem Weg ein vollwertiger Sith zu werden nicht weiter und war daher irrelevant.

Eine interessante Frage war, welche Dinge Unzufriedenheit bei der Inquisitorin auslösten. Doch derer konnte es Hunderte geben und ihren Worten konnte man klar entnehmen das ihr nicht daran lag darüber zu sprechen. So nun, Arica war noch gar nicht hinfort getreten und hatte auch keinen ihrer Schüler an der Seite. Die Schlussfolgerung dass sie etwas freie Zeit ihr eigen nennen konnte, drängte sich auf. Eine Lücke in ihrem voll gestopften Plan der Verpflichtungen?


Meisterin. Wenn es eure Zeit erlaubt wären wir geehrt ein Training mit euch absolvieren zu können. Noch fehlen meinem Schüler Aspekte der kontrollierenden Macht. Wenn ihm die direkte Anwendung noch Schwierigkeiten bereitet, wäre es wohl ratsam die innere Macht noch stärker unter Kontrolle zu bringen, so scheint es mir zumindest.

Mir deucht um dies auf die Probe zu stellen böten sich Übungen im Bereich des Machtsprunges und der Geschwindigkeitsmaximierung an. Eine erneute Vertiefung dieses Stoffes und ihrer Anwendung scheint auch in meinem Falle nutzbringend und notwendig zu sein.


Ob seiner Bitte entsprochen würde, konnte der Apprentice absolut nicht einschätzen, zu selten waren in letzter Zeit seine Kontakte zu seiner Meisterin geworden, ihr Alltag hatte sich zu sehr gewandelt als das er noch fähig wäre ihr Handeln in gewissem Maße einzuschätzen. Nur das Chaos selbst konnte die Variablen die nötig waren ihre Entscheidung zu treffen, genau kennen. Diese Kenntnis entzog sich dem nichtmenschlichen Sith, so blieb ihm nur der Reiz sich überraschen lassen zu müssen. Sofern B.A. es sich mit seinem Verhalten nicht bereits bei ihr verscherzt hatte oder mit neuerlichen Wahnsinnsausbrüchen ihren Unmut in nicht mehr duldbare Höhen trieb, bestand zumindest die Chance dass sich die mächtige Sith Zeit für sie beide nahm.

:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica :: Bosco
 
[Bastion ? Sith Orden ? Cantina ? Tasela, Dalen Valton und zwei andere Personen]

Tasela hieß dies Frau also Interessant sie war gerade erst angekommen die würde ein Spaß werden.
Die Wort die dann kamen verwundert und Amüsierten Dalen zu gleich, sie hatte Angst zu Tempel zu kommen wieso den dass.
Sicher war es kein Ungefährlicher Ort für Neulinge doch hielt man sich an ein paar regeln so war dass kein Problem und man lief nicht Gefahr getötet zu werden.
Sie wünschte sich also nichts mehr soso. Dies könnte er ja mal ein wenig Testen.
Klar war sie auf der suche nach einem Meister so wie jeder Jünger hier.
Den nur diese konnten ihnen das Lehren und einen somit näher an Ma
cht heranbringen und an das Schicksal eines jeden Sith , Macht.

JA ich bin schon ein gewisse Zeit hier und habe einen Meister und wenn du dich nicht ganz so dumm anstellt könnte es sogar Passieren das ich dich zu ihn bringe.


Diese Frau wollte noch wissen wie sie an der Prüfung Teilnehmen konnte



Nein du brauchst keinen Meister für die Prüfung und die Prüfung wird zu dir kommen.
Charon der Wächter wird dich schon finden und Prüfen oder sein Stellvertret
er.


Aber du hast mir noch nicht erzählt wieso du hier gekommen bist wieso ist es dein größter Traum ein Sith zu werden.
Aber erzähl mir dies auf den Weg zu einen der Trainingsräume wir werden uns den Orden nun genauer anschauen.

Nachdem Satz grinste Dalen fies, nun sie würden sich nicht den Orden anschauen sondern ob die Junge Dame das war wonach er suchte oder doch nur ein Wurm von vielen, der nicht auffallen würde wenn er getötet wird.
Hoffentlich würde sie ihm die richtigen Antworten geben.
Dann hätte er endlich jemanden gefunden sicher wird sein Meister bei einer Person nicht ruhe geben.
Der Adept würde wahrscheinlich weiter suchen müssen doch war es ein Anfang.

Aber auch falscher Idealismus konnte noch so früh in die Richtigen Bahnen gelengt werden.
Wenn jemand das konnte dann Ranik Dran.
Doch zuvor würde sich Dalen Tasela annehmen.
er war außerdem gespannt wann Charon oder Salassar auftauchen würden um diese Frau zu Testen.
Es war nur ein Frage der Zeit bis einer der beide dies tun würde

Bastion- Sith Orden-Gänge zum Trainingraum- Tasela Dalen
 
Bastion-Sith-Orden-Trainingsraum-Janus und Kira

Kira war erstaunt, als sie plötzlich spürte, wie der Zorn in dem jungen Mann immer mehr anstieg. Ja, so gefiel er ihr. Er war ihr damit nicht gerade unähnlich. Zumindest in diesem Punkt. Der Hass machte ihn stark und sie war wirklich überrascht, dass er alle Schüsse plötzlich abwehren konnte. Nichtmal sie hätte dies ohne Ausbildung fertiggebracht. Er hatte wirklich großes Potenzial und dieses Potenzial musste man zurechtschleifen, wie einen rohen Rubin. Es wäre eine Schande, ihn nicht zu nehmen. Kira war drauf und dran die Prüfung abzubrechen und ihn einfach zu nehmen, doch sie hatte drei angekündigt und so musste sie auch drei Prüfungen durchführen.

?Okay, das reicht! Ich habe genug gesehen!?

Meinte Kira und warf die beiden Blaster in die Kiste zurück.

?Du bist wirklich talentiert. Dein Zorn macht dich stark. Nutze ihn ruhig, doch verfalle ihm nicht zu sehr, indem du blind durch ihn wirst. Dies ist mir einst passiert mit tragischem Ausgang. Ich bin deshalb fast gestorben. Zu großer Hass macht blind und bringt dich ins Verderben. Du musst immer die Oberhand führen! Du musst deinen Hass und deinen Zorn lenken. Nicht die dunkle Seite. Du musste die Gewalt über sie haben und darauf solltest du immer acht geben. Die dunkle Seite ist dein Werkzeug und nicht du ihres.?

Meinte sie und sah ihn eingehend an und lief zu ihm herüber.

?Merke es dir gut. Mach nicht den selben Fehler wie ich damals.?


Sagte sie und sah ihm sehr ernst in die Augen.

?So, ich würde sagen, als letztes will ich sehen, wie du bereits mit deinem Schwert umgehen kannst.?

Meinte Kira und holte sich eines der Trainingslichtschwerter, um ihn nicht großartig zu verletzen. Verwundet nutzte er ihr nichts mehr. Kira aktivierte die Klinge und ging sofort auf ihn los. Janus blockte gerade so den Schlag, sodass sich die Schwerter kreuzten. Kira hielt inne und stieß den Jünger mit der Klinge nach hinten, sodass er hart auf dem Rücken landete. Kira ließ ihm nicht die Zeit aufzustehen, sondern griff ihn sofort wieder an und traf ihn auf dem Boden mehrere Male an seinen Oberarmen und Oberschenkeln. Nur kleine Verbrennungen zierten seinen Körper. Als Janus sich wieder aufgerappelt hatte, schlug Kira weiter auf ihn ein und erhöhte ihr Tempo, um zu testen, wie weit sie gehen konnte. Natürlich gab sie nicht mal ein viertel ihrer Kraft preis. Schließlich wollte sie ihm ja auch eine Chance geben, sie zu blocken.

Bastion-Sith-Orden-Trainingsraum-Janus und Kira
 
Bastion - Orbit - Fähre von Wilson

Das Piepen des Bordcomputers riss Wilson aus dem Schlaf. Die Reise war zu Ende und er war dort angekommen wo er eigentlich nie mehr hin wollte. Fast träumerisch schaute er auf den Planeten dem er sich jetzt näherte. In seinem Bauch machte sich ungewissheit breit. Würden die Sith ihn töten? Würde Janem ihn töten? Es wahr das wahrscheinlichste. Wilson hatte keine Gnade verdient und erwartete auch keine. Doch besser Tod als ein Leben in Qual. Mittlerweile war er in die Atmosphäre eingetreten und steuerte auf den alt bekannten Sith-Komplex. Schon von hier aus konnte er die Aura spüren die diesen Ort umgab. Kalt, gnadenlos und voll von Verzweiflung und Angst.

Immer näher rückte der Gebäude-Komplex. Zuerst dachte Wilson es sei Angst doch nun war er sich im klaren was er fühlte. Es war Ungewissheit. Endlich würde sein Leiden ein Ende haben. Entweder durch seinen Tod oder dadurch das Janem seine Situation verstand. Doch letzteres hatte er wohl kaum zu erwarten. Er konnte von Glück reden wenn nicht die ersten Sith denen er begenete über ihn herfielen

Mit einem kurzen Ruck setzte die Fähre auf und die Luke öffnete sich. Etwas vorsichtig schaute Wilson hinaus. Ein paar Leute waren zu sehen. Zwei davon erkannte er. Der Eine war dieser Möchte-Gern Sith Enui. Doch der war nicht die Gefahr. Macht hin oder her...auch ohne sie würde er ihn einfach auseinander nehmen. Die ander Person war Arica die ihm schon mehr Sorgen machte. Noch einmal schaute Wilson zu der kleinen Gruppe und sah wie dieser aufgepumpte Clown das Gesicht verzog, als er ihn entdeckte.
Wer bitteschön glaubte dieser Freak zu sein. Ohne darüber nachzudenken das eine Sith-Warrior bei ihm stand marschierte er auf die kleine Gruppe zu.


Was glaubst du eigentlich wer du bist, du Hobby-Sith! Vielleicht willst du dich mit mir allein unterhalten ohne deine Begleitung!

Dabei spielte er natürlich auf die Sith-Warrior an. Den Dritten beachtete Wilson gar nicht erst. Mittlerweile fing Wilson an das was er getan hatte zu bereuen. Eigentlich wollte er nur zu Janem. Und jetzt riskierte er getötet zu werden bevor er mit seinem Meister sprechen konnte. Nicht von dieser Faschingsfigur, sonder von seiner durchaus mächtigen Begleitung. Ihre starke Präsenz war auch dem mittlerweile fast macht-blinden Wilson nicht entgangen. Doch vielleicht war es gut so wenn er jetzt schon starb. Denn bei einem war sich Wilson sicher. Wenn Janem ihn töten wollte würde das ein langer Tod werden.

Bastion - Hangar - Arica, Enui, Bosco

[OP] Arica ich weiß du bist Inqiusitor....aber der Willy weiß es net^^
 
:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica :: Bosco

Sicherlich war dies eine Entscheidung deren Findung einen gewissen Aufwand bedurfte. Doch bevor Arica auf das Trainingsangebot ihres Schülers eingehen konnte, brachten neue und unbekannte Schicksalsgeister eine alte Figur wieder auf das Spielfeld der Gezeiten. Jenes Schiff, das sich in ihrer nähe zu Boden senkte, hätte im Normalfall kein Mikron an Aufmerksamkeit von Enui abverlangt, wäre dort nicht umgehend eine sehr lange nicht mehr gesichtete Gestalt hinausgetreten. Es war dieser Wilson.

Ein hoffnungsloser Fall, dessen Rettung selbst dem mächtigen Charon nicht gegeben war. Während Enui während seiner Prüfung vom Wächter nicht eine Unze an Schmerz erfahren hatte, war dieser verachtenswürdige Mensch unter Blitzen gestaltet worden. Vergeblich. Die Augen des Nichtmenschen konnten so nichts sagend wirken, und doch so viel sagend. Es war wohl eher die Gesamtkörpersprache die den Gefühlen des Nagai freie Entfaltung bot. Mit einigem Unglauben konnte der Apprentice beobachten, wie der Sith Wilson seine Rolle in dieser grotesken Komödie spielte. Ohne seine Begleiter, jene die das dynamische Trio, wie er es vor Zeiten genannt hatte, komplettierte, wirkte er weniger bedrohlich als vielmehr erbärmlich und lächerlich.

Jene audiobasierten Signale, die vom Luftäther in die Trommelfelle des Nichtmenschen getragen wurden, bestätigten dessen Insignifikanz eindeutig. Ein abschätziger Blick, der lediglich an der Bewegung des Kopfes ausgemacht werden konnte, malträtierte die reflektierenden Partikel, die die Oberfläche des Sith darstellten. Enui konnte nichts entdecken was den Sith in irgendeiner Weise übermäßig gefährlich wirken ließ. Vielmehr war seine Aura überraschend schwach dafür dass er einst dem jungen Enui um einiges Voraus gewesen war. Die Augenbrauen schienen ein Eigenleben zu entwickeln und kletterten beflissen in die Höhe.


Ich bin Enui Zor?kan, wie euch eigentlich noch bekannt sein sollte werter Kollege Wilson. Es betrübt mich zu sehen dass eure stetigen Begleiter Lord Veyd?r und Lady Ameta offensichtlich von eurer Seite gewichen sind. Unglücklicherweise verfüge ich nicht über genügend Zeit um nun mit euch zu sprechen. Wenn es euch nach einem Gespräch verlangt, versucht es doch morgen noch einmal fernab der Trainingszeiten.

Enui drehte nun vollends seinen Körper in Richtung des überraschend schwachen Sith. Tarnte er seine Aura derart perfekt wie er es anstrebte? Wie flüsternde Schatten, glitten seine Sinne für einen Moment über die Aura dieses ? Wurms, doch offenbarten sie ihm keine verborgenen Mächte in seinem Gegenüber. Würde er versuchen hier einen Aufstand zu machen, war der Apprentice bereit. Dennoch er würde diesen Streit nicht beginnen, solche Schwäche würde er sich vor der Frau die er schon so lange Meisterin nannte nicht erlauben.

:: Bastion :: Sith - Tempel :: Hangar :: Enui :: Arica :: Bosco :: Wilson ( 1/3 des "dynamischen Trios" )​
 
Bastion - Sithorden - Hangar - Arica, Enui, Bosco

Vielleicht sollte er diesem Enui gleich hier den kalten Stahl seines Dolches in den Leib rammen. Langsam bewegte sich seine Hand auch in die Richung des selbigen an seinem Gürtel. Doch dann ließ ihn etwas aufhorchen was er sehr lange nicht mehr gespürt hatte. Es war eine Aura die er auch ohne die Macht spürte. Eine Person die auch ohne die Macht stark mit ihm verbunden war. Revan! Er musste zu ihm. Er war vielleicht der einzige der ihn nicht töten wollte oder beziehungsweise ihm gegenüber nicht feindlich gesinnt war. Fast abwesend wendete er sich Enui zu.

Heute ist dein Glückstag, Abschaum! Und du solltest hoffen das du mir nicht noch mal begegnest!

Damit "verabschiedete" Wilson sich und verließ den Hangar mit eiligen Schritten. Er wusste nicht wo Revan war. Dafür reichte sein Gespür nicht. Aber er war hier. Wilson nahm kleine Gänge und hielt sich verdeckt und unauffällig. Wer weiß wer ihm noch alles über den Weg lief. Im schlimmsten Fall Charon der ihn ja anscheinend sowieso ins Herz geschlossen hatte. Mittlerweile kam er an den Quartieren vorbei und musste zu seiner Überraschung feststellen das seines noch existierte. War sein verschwinden etwa gar nicht aufgefallen. Er würde es früh genug erfahren. Spätestens wenn er Revan begegnete.

Weiter ging es mit schnellen, leisen Schritten. So wie Wilson vermutete war der Mandalorianer in den Trainingsräumen.....so gut kannte er ihn mittlerweile. Zielstrebig führten ihn seine Schritte zum Ort seines Begehrens. Viel hatte sich nicht verändert im Ordenskomplex. So hatte er keine Probleme sich zurecht zu finden. Und dann sah er ihn. Revan! Er stand mit dem Rücken zu ihm doch es musste Revan sein. Und wenn er es war dan wusste er bereits das er da war.

Lange her!

Jetzt galt es hoffen. War Revan immernoch sein Gefährte, sein Freund oder war auch er zu einem Feind geworden.

Bastion - Sith-Orden - Trainingsräume - Revan, Lüsoka
 
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