Coruscant [Jedi Tempel]

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Trainingsraum - Mit Neelah -

Noch eine Weile kämpften die Beiden so weiter. Neelah steigerte den Schwierigkeitsgrad noch etwas. Neelah sprang auf Mike zu. Dieser riss das TLS hoch um den Angriff abzublocken, da piepte plötzlich an seinem und an Neelahs Gürtel der ComLink. Mike wägte ab. Weiterkämpfen oder Comlink... Er entschied sich für eine Kombination. Mike ging einen Schritt zur Seite und ließ seine Mastress ins leere rennen. Doch diese gab nicht so leicht auf. Sie musste irgendwie wissen, was Mike als nächstes vorhatte. Mike war auf sowas nicht gefasst. Neelah schwang ihr TLS. Ein surren und dann wieder des Schmerz in seinem Bein. Sie hatte ihn wieder getroffen. Nach diesem Manöver meinte sie nur:

Nicht schlecht, junger Padawan([op: hoffe des is gut so *G* /op])

Beide zogen den ComLink vom Gürtel. Es war eine Nachricht von Tylaar. Er hatte eine kurze Vorbesprechung anberaumt. Die beiden blickten sich tief in die Augen. Sie waren verschwitzt. Was denkt Neelah nur über micht, dachte Mike. Dann ging Neehla zurück zu ihrer Robe und zog sie an. Mike fing auch zu überlegen an, ob er sich so ein Teil anziehen soll. Er entschied sich für ja, denn schließlich hat ja auch sein Training begonnen. Der junge Padawan öffnete seine zu vor zur Seite gestellte Tasche und zog eine Robe heraus, die er von seinem letzten Besuch auf Coruscant mitgebracht hatte und warf sie sich über. Neelah schien nicht damit gerechnet zu haben, das er so etwas besäße. Anschließend verließen beide den Raum und gingen in den Hangar. Dort bestiegen sie mit den übrigen Teilnehmern ein Shuttle, das sie nach Dantooine bringen soll.

-Landeanflug auf Dantooine - Shuttle - mit Tionne, Revan, Gala, Neelah, Tylaar und Warblade (Jäger)

Mike nahm im Cockpit platz. Er bevorzugte einen Platz vor dem einige Sensoren waren. Das Shuttle startete. Nach einer Weile waren sie in der lebensfähigen Atmosphäre des Planeten. Plötzlich meinete Tylaar zu Mike, er solle doch mal die Sensoren betrachten. Mike war echt stolz darauf, dass er wieder einer seiner früheren Arbeiten an Bord nachkommen durfte.
Er kalibrierte seine Arbeitswerkzeuge und stellte dann mit erstaunen fest, dass auf der Planetenoberfläche nichts war. Keine Energiesignaturen. Nur die des Konvois. Da stimmt doch etwas nicht. Mike ließ noch einen Scann durchlaufen. Wieder nichts.


Tylaar, da stimmt etwas nicht.

sagte er mit besorgniserregender Stimme. Doch es war zu spät. Mit einem mal fing der Sensor an verrückt zu spielen. Auf dem Boden konnte Mike eine kleine Basis mit hochentwicklter Waffentechnologie orten. Abwehrfeuer. Mike stellte auf Luftraum um. Einige Jäger verfolgten sie. Tylaar ging auf Angriffstation. Die Schilde wurden aktiviert und die Waffentürme besetzt. Dann zischten Laserwaffen durch die Luft. Explosionen. Die Jäger, die sie begleiten flogen unglaubliche Manöver. Mike dachte nicht, dass sie da heil rauskommen würden. Plötzlich fing eine rote Lampe an, das Cockpit zu erhellen. Tylaar schrie, es solle jemand kommen um die Schilde neu zu kalibrieren. Mike reagierte sofort.

Kann ich von hier auf die Schilde zugreifen? Wenn nicht, könnte jemand bitte die Kontrolle zu mir umleiten?

Mike war im Stress. Hektik herrschte im Cockpit. Dann endlich hatte er Zugriff auf die Schilde. Der junge Techniker hämmerte auf der Tastatur herum. Einige Augenblicke später verkündete er stolz:

JA! Ich hab die Heckschilde wieder auf 20 Prozent!

Dann warf er einen kurzen Blick auf die Luftüberwachung. Ein Jäger war ihnen auf den Fersen. Das selbe verkündete gerade Tylaar. Nur noch mit dem Zusatz das er glaube, dass sie es schaffen. Mike beschäftigte sich intensiver mit dem Luftüberwachungssensor. Ein kleines gelbes Kreuz markierte die Landestelle. Doch um dieses Kreuz erschienen plötzlich 3 andere Energiesignaturen. Es waren weitere Jäger. Das Manöver kenn ich doch irgendwoher, dachte Mike. Dann fing er an zu schreien:

Ich hab da ein kleines Problem auf dem Sensor entdeckt. Noch drei weitere Jäger. Die wollen ein für uns ziemlich haariges Manöver fliegen. HOCHZIEHEN!!!!!!

Das Schiff flog sofort wieder aufwärts. Puh! Gerade noch rechtzeitig. Die Jäger hatten nicht damit gerechnet. Zwei flogen gleich ineinander und der Rest machte sich an die Verfolgung des Shuttles, das sich immer noch im Anflug auf die Landestelle befand.

- Shuttle - im Landeanflug -
 
Wegen der angespannten Lage befindet sich eine kleine Flotte im Orbit, die das direkte Landen unmöglich macht.

Weltraum von Esseless

Auf dem Flagschiff der kleinen Flotte im Orbit machte der diensthabende Kommunikationsoffizier große Augen, als eine Holo-Com-Nachricht von Bastion eintraf. Die Nachricht stammte von dem Sektionschef, einem gewissen Major Lestat und enthielt eine dringende Warnung vor möglichen republikanischen Attentatsversuchen auf die Erzminen.

Der imperiale Geheimdienst würde ein kleines Team schicken, um Nachforschungen anzustellen, feindliche Agententätigkeit aufzudecken und bei der Bekämpfung von Attentaten behilflich zu sein. - hieß es.

Der Kommunikationsoffizier warf einen nachdenklichen Blick an seinen Kommandanten, dann speicherte der Mann die Nachricht und tat sie zu anderen Nachrichten, Befehlen und persönlichen Kontakten des Kommandanten. Er würde sich das schon ansehen wenn er Zeit hätte.


Weltraum von Esseless
 
Zuletzt bearbeitet:
Outplay: Dank Chesara, die freundlicherweise Mittelsmann gespielt hat, habe ich den konstruktiven Hinweis bekommen das sich jemand vom Imperium durch meinen Post auf den Schlips getreten fühlt. Ich finde es ********, dass Chesara mir das sagen muss und diese Person nicht in der Lage ist mir das persönlich zu sagen. Ich denke ich bin jemand, mit dem man über sowas schon reden kann, ohne das ich die betreffende Person gleich als "Meckerfritzen" abstempel!
Daraus folgt für mich:

1.) Ich mache so weiter wie ich bock habe, weil mir das egal ist, so lange mich keiner persönlich anspricht, so wie sich das für normale und anständige Menschen gehört. Wir sind ja schließlich alle nicht doof!
2.) Sollte einem vom Imperium diese Sache inplay aufgefallen sein, und ist es außerdem der Fall das derjenige inplay gerne etwas gegen meinen Besuch unternehmen möchte, dann möge er dies gerne tun! Finde ich nämlich eigentlich sogar cool!
3.) Wenn mir jemand nochmal was zu sagen hat, dann bitte persönlich! Solche Dinger hinter'm Rücken finde ich nämlich zum kotzen und derartige kritische Bemerkungen nehme ich von "Phantomen" nicht entgegen! Ich habe nämlich auch meinen Stolz!
4.) Schade das Dritte wegen sowas mit reingezogen werden müssen...
5.) Möge die Macht mit euch sein!


Jedi Tempel ~ Eingangshalle

Anakins Blick schien gleichgültig, doch war er innerlich verletzt, den ehemals so anmutigen Tempel der Jedi, das größte Heiligtum der Republik, so leer und von der dunklen Seite verdorben, zu sehen. Wie gelähmt blieb der Jedi stehen. Schloss die Augen, sah sich den Tempel durch Macht an, atmete schwerfällig tief ein und aus. Es war eine Tragödie.
Alles war weitesgehend dunkel. Kein Sonnenstrahl fiel zwischen den monumentalen Säulen auf den sauberen, spiegelnden Steinboden. Kein künstliches diente der Beleuchtung. Es war wie auf einem Freidhof. Kein Geräusch. Nichts! Einfach nur Stille...

Er folgte den Gängen des Tempels, die einst ein Teil seines zu Hauses waren. Im Grunde waren sie es immernoch. Doch wo früher Statuen der Jedi, aus längst vergangenen Zeiten, über die Besucher und Bewohner des Tempels wachten, war nun nichts mehr. Nichteinmal der Staub, den zerbrochene Andenken nach ihrem Abriss hinterlassen hätten, war mehr da. Sauber und gewissenhaft entsorgt - von den Putzkräften der Sith.
Anakin kam an dem ehemaligen Trainingsraum vorbei, wo früher Generationen von Jedi in der Macht unterwiesen wurden. Die alten Meditationsräume waren nicht mehr als ein Schatten der Weisheiten, denen sie den Meistern vergangener Zeiten gebracht hatten. Alle Quartiere waren leergeräumt. Der gesamte Block glich einem Geisterhaus - kaum zu glauben das einst die mächtigsten Jedi hier gewohnt hatten.
Nach einer Weile erreichte Anakin auch sein eigenes Quartier. Es war so leer wie alle anderen auch. Ruhigen Schrittes trat er ein, schaute aus dem Fenster hinaus auf Coruscant und begann sich daran zu erinnern, wie er hier damals eingezogen war. An Freunde und bekannte Gesichter aus damaligen Zeiten. Wie er hier zu dem wurde, was heute aus ihm geworden ist. An Missionen, Geschehnisse im Tempel, Träume, Visionen und Hoffnungen...


Jedi Tempel ~ Anakins ehemaliges Quartier
 
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--Commnachricht an Jedi Ritter Revan Caar--

Danke für Deine Nachricht...ich vermisse Dich kaum minder mein Jedi. Zur Zeit befinde ich mich auf Bastion, um meinen Schüler weiter auszubilden. Aber für Dich nehme ich mir gerne Zeit, machen wir das Universum für uns Kleiner. Deine Phelia, die Dich über alles liebt.

-Commnachricht Ende-
 
[op]etwas schnell, aber irgendwie müssen wir ja loskommen ;)[/op]

Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Kreuzfahrtschiff "Blue Ocean" - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz

Fritz sackte in sich zusammen, als sie das den Jedi zugewiesene Quartier betraten. Coronet City in Begleitung von Wes erwies sich immer als weitaus anstrengender, als er es für möglich gehalten hatte. Nachdem er sich bei seinem alten Schüler über das Fehlen von Heu beschwert und einige Kissen und Matratzen auf der Suche danach aufgebissen hatte beobachtete er, wie Radan in der Nähe von Sahra zusammenbrach. Die Reaktion seiner Padawan sagte dem Wollhufer, das sie wußte was zu tun war, allerdings zögerte sie.
Als schließlich die Durchsage kam rappelte Fritz sich hoch.


Mäh Hat ja auch lange genug gedauert.

Da Wes Schüler immernoch in der Ecke lag trabte Fritz zu seiner Schülerin und trat ihr vergleichsweise sanft gegen den Knöchel.

Määhäh määäh Wir müssen los, kannst du ihn nicht irgendwie wecken? Notfalls trag ihn

fügte er grinsend hinzu. Anschließend trabte er zur Brücke des Schiffs, um diesen Colonell Tsu zu suchen. Scheinbar hatte er ihn verpasst, und folgte den Nachzüglern zur Einstiegsluke - einschließlich Sahra und dem anscheinend wieder genesenen Radan. Dort endlich traf er auch den Geheimdienstler.

Määhäh määhäh mäh Was sagt ihre Tarnungsstrategie ober einen berobten Wollhufer? Soll ich so als Tourist herumlaufen? Es gibt denke ich nicht viele freilaufende Wollhufer, die die Vorzüge von Roben mit vielen Taschen entdeckt haben...


Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz
 
Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz,Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar+ 20 Agenten

Radan unterdessen ungeachtet der Tarnungsstrategie lag immernoch Bewusstlos auf den Boden. Er hatte Visionen von seinem Fortgang von Eriador. Es war lange her und damals war es nicht leicht zu gehen. Er errinnerte sich an seine Mutter die ihm sagte, er müsse nach vorne schauen. Eden verschwand in seinen Gedanken. Radan sah das grimmige gesicht eines alten Mannes. Er trug eine schwarze Kapuze und lächelte ihn finster an. Danach erhob er sich. Er war wieder aufgewacht. Sofort setzte sich der Padawan auf und stüzte den Kopf in eine Hand und flüsterte.



"Wo bin ich?"

Er errinnerte sich nicht an die Mission. Das letzte was er wusste war,, das er mit seinem Meister Wes zusammen war. Sarah war bei ihnen gewesen und andere Jedi. Er sah sich um und versuchte sich an all das zu gewöhnen. Radan befand sich in einem zustand den die Eridorianer symbianisch nannten. In diesem zustand versuchten sich ihre Sinne wieder zu schärfen, und sie wussten in etwa was auf ihren Heimatplaneten vor sich ging. Radan blickte zu Sarah, blieb jedoch sitzten und beschloß sich nicht zu erheben.


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Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz, Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar, 20 Agenten

Wes hatte eine schwere Nacht gehabt, was er eigentlich bei Anblick der nett ausgestatteten Quartiere nicht für möglich gehalten hatte. Doch ein wütender Wollhufer, der auf der Suche nach Heu sämtliche Kissen, und die meisten Matratzen im Quartier zerfetzte, darunter auch Wes' Schlafstätte, war auch nicht gerade ein einfacher Zimmergenosse.

Zum Glück ging es Radan wieder besser, seit ihm Sarah diese Medizin verabreicht hatte. Ein Glück, er hätte nicht gewusst was er hätte tun sollen. Sie trafen sich auf dem Weg zur Ausstiegsluke.

Hallo Radan, bist du wieder fit?

Zu Wes großer Schadenfreude bekam sein alter Meister Fritz von Colonel Tsu ein Halsband mit Leine verpasst. Wes ergriff sofort die Gelegenheit, das heißt die Leine, doch die wollte nicht so wie er wollte, dank der Levitationskünste des Wollhufers.

Fritz, äh, Fido... versuch wenigstens den Anschein zu wahren! So sieht das unglaubwürdig aus.

Der Jedi versuchte, die von seinem "Haustier" in einem sonderbaren Winkel abstehende Leine einzufangen.

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Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Tomer, Sun, Avatar, Fritz

Fritz stand vor dem Geheimdienstler, und sein rechtes Auge zuckte. Das würde ein Nachspiel haben. Dieser überhebliche Agent konnte sich freuen, das der Wollhufer sich vor der dunklen Seite in Acht nehmen mußte, sonst würde die gestickte Aufschrift des Hansbands das letzte sein, was er zu sehen bekam.
Stattdessen begnügte sich Fritz damit, Sun kräftig gegen den Knöchel zu treten - in Anbetracht der Mission allerdings nicht fest genug, um bleibende Schäden zu verursachen. Allerdings sprachen die Mediziner der basis bereits vom "Huferknöchel" als Berufskrankheit.
Mit der Macht nahm er das Hansband entgegen und schüttelte seine Robe ab.


Mähääh mäh määh Wes, nimm mein Lichtschwert. Du order Sahra könnt meine Robe nehmen, die Heuriegel sind abgezählt.

Das Halsband flog auf ihn zu, und nach einem Moment hatte der Wollhufer es geschafft, den Verschluß zu bändigen und es sich mit ausreichendem Bewegungsspielraum um den Hals gelegt. Wes ergriff die Leine, und nachdem er ihn einige Male ins Leere hatte greifen lassen ließ Fritz das auch zu. Ein kaum merklich hochgezogenes Auge warnte seinen ehemaligen Schüler, auf keine dummen Gedanken zu kommen.

Mähääh mähähäh Bringen wir es hinter uns.

Dieser Tsu würde schon noch merken, was er davon hatte - sobald er und Fritz wieder auf Corellia waren...


Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Tomer, Sun, Avatar, Fritz
 
Hyperraum - SSD Colossus - Quartier - Janem

Sein Meister war zufrieden mit dem Lichtschwert von Wilson. Nun saßen sie an Bord des SSD Colossus und suchten nach dem Planeten Esseless. Wilson hatte noch nie von der Welt gehört und war gespannt wie sie Aussah.


Meister? Warum sind wir auf dieser Welt? Was ist an ihr so wichtig?


Wilson stand in dem Raum, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Ein Ruck singnalisierte das sie den Hyperraum verlassen hatten. Janem stand auf und gemeinsam gingen sie aus dem Quartier.

Esseless - Orbit - SSD Colossus - Janem
 
Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Tomer, Sun, Avatar, Fritz

Radan blickte auf, als er angesprochen wurde und blickte Éowyn tief in die Augen. Der Ring an seiner Hand schimmerte. Er war nun wieder völlig im hier und jetzt

"Alles Bestens"

sagte er und sah sich weiter um. Er konnte Sarah nicht auf den ersten Anblick sehen. Er blickte wieder zu Éowyn

"Wo ist Sarah?"

fragte Radan nur besorgt. Er blickte zu Éowyn und griff in die Macht hinaus. Nicht weil er Sarah orten wollte. Nein er griff tieffer hinaus. Dann öffnete er die Augen

"Ich habe ein ganz mieses Gefühl"

murmelte er nur und stasnd auf. Zuerst stand er nur wacklig auf den Beinen, doch dann, hatte er wieder seine Standhaftigkeit, die er auch in den Eridorianischen Kriegen hatte. Er war bereit


Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Tomer, Sun, Avatar, Fritz
 
Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen - Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz,Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar+ 20 Agenten

Sun Tsu verstand zwar nicht, wieso Fritz mit dem Huf gegen sein Exoskelett schlug, aber da er dann die Haustier-Tarnung herstellte, gehörte es wohl zu der Rolle als nerviges Hauswollknäuel.

Nochmals lies er seinen Blick über die Personen wandern, um sich zu vergewissern, dass alle urlauberhaft aussahen. Die muskelbepackten Agenten schienen zwar etwas, na ja, aus den Hemden zu platzen, aber es würde wohl reichen...
Auch Radan schien seinen Schwächeanfall überwunden zu haben, also konnte es ja losgehen.


Meine Damen, Herren und Wollhufer, gleich werden wir das Schiff verlassen. Ein Gleiterbus wird uns zu unserem Hotel bringen, wo wir einchecken.
Mindestens bis morgen Vormittag können sie alle den "Urlaub" genießen, während ich die Schläfer kontaktieren werde.

Aber stellen sie nichts Dummes an, und erhalten sie ihre Einsatzkraft. Also wenig Alkohol, keine Frauen, und spielen sie sich nicht mit ihrer Ausrüstung.

Sun Tsu wusste, dass diese Sätze eigentlich überflüssig waren, da die Ageneten alle Profis waren, aber er wollte versuchen, die Spannung zu lockern, die Sicherlich herrschte.

Endlich verließen sie das Raumschiff und bestiegen mitsamt Gepäck den Gleiterbus, der schon auf sie wartete. "Strandhotel Miranda" stand in großen Basic-Lettern auf seinen Seiten, und entsprechend grell war auch die Lackierung. Kaum war der letzte Agent eingestiegen, düsten sie auch schon los...

Die Blue Ocean verschwand so langsam aus ihrem Blickfeld. Wenn alles nach Plan lief, würde das Schiff einen defekt vortäuschen, bis sie ihre Mission erledigt hatten, und so gleich die Rückkehrmöglichkeit darstellen.

Wenn alles nach Plan lief ...

Coromon-Inseln - Popi-City - Raumhafen -Gleiter zum Hotel- Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz,Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar+ 20 Agenten
 
[OP: Ich hoffe der Auftritt wird nicht zuviel :D ]

Hyperraum - Auf dem Weg nach Esseless - Janems Quartier


Gemeinsam hatten die beiden Sith die Datenbank nach Informationen über den Planeten Esseless gesucht. Und als sie fündig geworden waren erkannte Janem sofort die bedeutung ihrer Mission. Esseless war ein wichtiger Rohstoff Lieferant für das Imperium. Und wenn Imperator Arthious terroristische Anschläge vermutete dann ganz sicher an einem Ort wie diesem.

Nun Wilson es ist so das die Nachschubrouten sehr wichtig sind. Die Rebellen werden sicherlich versuchen unsere Versorgung empfindlich zu stören. Wir dürfen dies keinesfalls zulassen. Und auch wenn es uns unwichtig erscheint so müssen doch auch wir Sith uns um diese Dinge kümmern und die Macht des Imperiums durch unsere bloße Anwesenheit sichern!

Per Com meldete Clemens Tal'Kar das die SSD Colossus im Begriff war den Hyperraum zu verlassen. Janem begab sich mit Wilson auf die Commandobrücke des riesigen Schlachtschiffes. Dort positionierte er sich neben dem großen Shistavani und blickte hinaus als sich das gewaber des Hyperraums wieder zu den vertrauten Sternen wandelte und wie drei Pfeile stiessen die drei Sternzersörer mitten hinein ins Esseless System.

Vor Ihnen lag diese vulkanische Welt. Bereits aus dem ORbit konnte man die gelbe Färbung des Schwelfes erahnen.

Der Sensoroffizier meldete einige Schiffe im Orbit.


Rufen sie sei. melden si das der Oberkommandant der Flotte eingetroffen ist und mit dem verantwortlichen Offizier zu sprechen wünscht.

Janem griff mit der Macht hinaus. Er konnte jedoch keine Gefahren im näheren Umkreis spüren.


Orbit um Esseless - SSD Colossus - Brücke
 
Coromon-Inseln - Popi-City -Hotel Miranda- Sahra, Eowyn, Radan, Wes, Fritz,Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar+ 20 Agenten

Schließlich kamen sie nach einer Fahrt durch die Rush Hour in der Innenstadt bei ihrem Hotel an, das ein prächtiger Anblick war. Wie die Finger einer Hand schossen vier Wohntürme in den Himmel, der größte sicherlich zweihundert Meter hoch, und alle umgeben von hektarweise Freizeitanlagen und Gastronomiebetrieben, die sich bis an den langen Sandstrand erstreckten. Ein Anblick, der die meisten wesen der Galaxis bezaubetr hätte, aber Sun Tsu ließ es kalt.
Der Bus fuhr sie zwischen künstlichen Heinen hindurch zum Empfangsgebäude, das fast einer Kathedrale glich.
Die ganze Truppe checkte mitsamt Gepäck ein, "wundersamerweise" lagen alle Quartiere in Turm C, relativ weit unten. Schlechterer Ausblick, aber besser für die Flucht.
Sun Tsu gab noch Befehle an zwei Master Agents, bat die Jedi, alles im Auge zu behalten und machte sich gefolgt von Tomer und dem getarnten Avatar auf, um die Schläfer zu treffen. Ein Blick aufs Chrono bestätigte, dass er sich beeilen musste.


Bis später, Freunde, ich muss jetzt aber schnell weiter zu meinem Cousin!

Dieser Satz galt eigentlich nur zufälligen Beobachtern, aber ein gutes Alibi konnte nie Schaden. Schnell hatten die drei ihr Quartier wieder verlassen und saßen in einem eleganten Lufttaxi, das sie ins südliche Popi-City beförderte,wo der Schläfer sie in einem Restaurant treffen würde.
Doch der Taxi-Droide erzählte unablässig von den Vorzügen Fresias, so dass Sun Tsu sich wünschte, dass er beide Ohren statt einem hätte abschalten können.
Schließlich begann der Landeanflug zu ihrem Ziel...
Wie immer beobachtete der Avatar sein Umgebeung, um sie nacht 1017 Parametern zu analysieren, während Darpen so wirkte, als fühlte er sich etwas unwohl.
Vollkommen verständlich, wenn man auf einer feindlichen Welt herumlief, daran musste sich jeder Agent erst gewöhnen.


Coromon-Inseln - Popi-City -Taxi- Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar
 
Hohe See- Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar, Schläfer 1

Schließlich ereichtens ie nach langer Reise ihr erstes Ziel. Allerdings konntens ie nicht einfach heranfahren und stehenbleiben, sondern mussten den Eindruck von Touristen erwecken.
Also umrundeten sie die Anlage einmal, um dann schnell zur zweiten zu düsen.

Später konnten sie dann die Kameraaufzeichnungend es Avatars auswerten.


11A3, hast du alles erfasst?

Ja Sir!

Gut...

Immerhin hatte er schon jetzt einen Ersteindruck, der ihm ein Gefühl gab, wo sie anlanden konnten. Nur musste noch geklärt werden, ob dort Sensoren versteckt waren, oder Sonarbojen.
Wenn ja, dann hatten sie ein mächtiges Problem.

Doch nun ging es zur zweiten Fabrik, was wieder eine Reisestunde bedeutete.
Aber wnen es dort ähnlich aussah, gab Sun Tsu dem Team immerhin eine Erfolgschance von 70%, was relativ hoch war...


Hohe See- Sun Tsu, Tomer Darpen, Avatar, Schläfer 1
 
Orbist um Esseless - SSD Colossus - Brücke - Holoprojektor


Janem hatte sich auf den Holopad begeben um die Antwort des verantwortlichen Offiziers entgegen zu nehmen. Ein gewisser Lyam. Der Chiss hatte noch nie von diesem Mann gehört. Offensichtlich war er bisher zu sehr an diesem wenig bedeutsamen Ort nicht in Erscheinung getreten. Janem straffte sich als die verkleinerte Darstellung des Offiziers vor ihm erschien.

Captain ich bin hier auf persönlichen Befehls des Imperators. Ich habe den Auftrag terroristische Aktivitäten in dieser Gegend zu untersuchen. Der Imperator hält dies wichtig genug um mich persönlich hierher zu schicken. Nun was haben sie zu berichten?

Mit seinem dämonisch rotglühenden Blick fixierte Janem den Offizier. Er wusste wie die vergrößerte Darstellung seiner selbst auf den Offizier wirken musste. Und es gefiel ihm damit zu spielen.


Orbist um Esseless - SSD Colossus - Brücke - Holoprojektor
 
Esseless System - SSD Colossus - Brücke


Clemens Tal'Kar stand neben seinem Oberkommandanten und blickte hinaus auf den Planeten Esseless. Es schien ein unwirtlicher Ort zu sein. Wie der Line Captain im Dossier des Planeten gelesen hatte war es ein vulkansch sehr aktiver Himmelskörper und dem shistavanischen Wolfsmenschen stellen sich die Nackenhaare bei dem Gedanken daran wie die schwefelige Luft seine empfindliche Nase reizen würde.

Tal'Kar nahm einen tiefen Atemzug als Menari an ihm vorbei ging um zum Holoprojektor zu gehen. Damit hatte sich der Wolfsmensch den Geruch seines neuen Rudelführer eingeprägt und er würde ihn nie vergessen. Denoch galt seine Loyalität auch weiterhin Lord Phollow. Er war es schließlich der Clemens im Kampf besiegt hatte und damit stand ihm der Schutz des Rudels zu.

Der Captain fixierte mit einem Seitenblick den neuen Schüler von Lord Menari. auch sein Geruch war inzwischen gespeichert. Ein neuer im Rudel. Tal'Kar war die Tiefe Bande die einen Sith mit seinem Meister verband bewusst. Daher galt sein Respekt und seine Loyalität auch diesem jungen Menschen mit den seltsamen weissen Augen.

Links und rechts von dem gigantischen Supersternzerstörer hingen die beiden Begleit ISDs im Orbit. Eine beindruckende Streitmacht.



Esseless System - SSD Colossus - Brücke
 
Esseless - Orbit - SSD Colossus - Brücke

Wilson blickte mit seinen kalten Augen zu dem Line Captain dieses Schiffes. Er stammte von einer Rasse die Wilson vorher noch nie gesehen hatte. Er war am ganzen Körper behaart und schien sich mehr durch Instinkte als durch Verstand lenken. Er verspürte nicht das verlangen sich mit dieser RAsse zu unterhalten. Es erschien Wilson für das beste wenn er sich im Hintergrund hielt und diese primitive Rasse in Ruhe zu lassen.

Esseless - Orbit - SSD Colossus - Brücke
 
@Markus: Es ist eine Aufkl#ärungsmission... mach nicht so einen tumult darum.. die sollen nur rumlaufen und unauffällig bepbachten.. dabei kann und wird nichts passieren. Und außerdem hat jeder ein Kommlink... ICH finde es gerade unfair was du hier postest!
 
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