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Die SITH sind ausgestorben!

Dieses Thema im Forum "Episode IV bis VI" wurde erstellt von Guest, 7. August 2001.

  1. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Jeder Sith war vorher meist Jedi (Maul nicht)
    Aber da jeder Jedi von der hellen Macht abfällt und der dunklen SEite verfällt, wird er zum dunklen Jedi. Da Vader dann aber von Palpatine, einem Sith-Nachkömmling ausgebildet wurde, wurde er damit zum Sith.

    Also, jeder Sith ist ein dunkler Jedi, aber nicht jeder dunkle Jedi ist ein Sith.
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Du widersprichst dir hier selbst.
    Erst gab es (nach dir) ein paar Jedi-Abtrünnige, die den Sith-Orden gründeten, der dann eine ganze Zeit lang ohne Jedi-Einfluss weiterlief. Jede Generation nach dieser ersten hat mit den Jedi schon gar nichts mehr zu tun.
    Und bei der späteren 'Version' ist es genauso. Palpatine war kein Jedi gewesen, und es hat einige Zeit vorher wohl auch keine Abtrünnigen gegeben, wie die Szene im Rat ja zeigt...
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Okay, hast recht, wollte es nur an Vaders Beispiel zeigen.

    Sieht mir aus, als ob sich das hier langsam zu ner Konversation entwickelt...
     
  4. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Ja, lasst uns Konservendosen abschießen...








    Äh...







    Sorry ;) ...
     
  5. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Danke, Wraith! Jetzt, wo du es sagtest, fiel es mir auch wieder ein, daß Anakin zu Vader wurde! Da hab ich wohl gerade ne Blockade gehabt...:)
     
  6. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Sorry, Wraith, muss Schluß machen, hab morgen Schule, aber hier haste mal meine ICQ-Nummer (101176792), kannst dich ja mal melden, können wir weiter quatschen...
     
  7. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    Huch das artet ja richtig aus!

    ALSOOOO muß mal nachdenken.........

    So ich meinte das der Gebrauch der Bezeichnug Sith und die dahinter stehende Rasse und insgesamt verstandene Lebensart nicht mehr existiert! Die Sithrasse ist wie ja schon gesagt ausgestorben!
    Deren "Verfahren" der machtnutzung und manipulation auch da es nicht möglich war sie weiter zugeben. Gut über die Schriften auf Yavin nur WER kann die noch lesen ? Keiner und da dort die Akademie ist können die Dunklen Jedi auch net dahin. Exar Kun war der letzte der sie in der Form noch nutzte -weitergeben konnte er sie nur an Kyp Durron aber der hat alles wieder vergessen- alles was danach kam waren nur "wage" überlieferungen der technik und der Art der machtnutzung.

    Ich bin der Meinung das alle die wenigsten 1000 jahre Vor EP IV "Sith-Lord" wurden waren nur dunkle Jedis waren die diesen Titel aus rein "formellen" und Sentimentalen Gründen wegen dem Erbe der ziele und der Ansichten und sonst nichts anderem übernamen also nur "Der Form halber". den die art der machtnutzung wie sie Exar Kun oder Kyp Durron in den EU büchern manchmal zeigen kommt sonst nirgendwo vor!
    ich meine nicht das standart zeug wie levitiren oder machtschübe sondern so was wie die "machtschlangen" mit denen Luke seinem Körper beraubt wird!

    Kyp Rendar
     
  8. Guest

    Guest Gast

    Re: Die SITH sind ausgestorben!

    so wie das manchmal in den Büchern gehandhabt wird kommen mir die Sith wesentlich Stärker vor als die Jedi !!
     
  9. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    @Darryl: Man muss das bildlich verstehen. Ein Jedi wartet darauf, dass die Macht zu ihm kommt. Der Sith holt sie sich gleich. Dass die Dunkle Seite sich ihm 'anbietet', ist nur eine Versinnbildlichung Yodas. Die starken Emotionen wollen immer in den Vordergrund...

    @General Kenobi: Nein, die Dunkle Seite ist nicht stärker. Aber der Zugang zur Hellen Seite ist schwieriger..
     
  10. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    @Wraith:

    Gerade untermauerst du meinen Standpunkt. Das sich diese starken Emotionen in den Vordergund drängen liegt in der Natur der menschlichen Psyche und ist begründet in unseren raubtierhaften evolutionären Ahnen (übertragbar auf alle Spezies in SW mit ähnlichem Background). Das eine innere Ruhe und Zen artige Gelassenheit unserem Wesen soviel ferner liegt und entsprechend schwerer zu erreichen ist, werde ich als allerletzter bestreiten.

    Der Punkt ist selbstverständlich der, das dies alles Aspekte der menschlichen Natur sind, nicht Aspekte der Macht. Die Macht ist nicht böse oder gut, dunkel oder hell, die Macht IST einfach. Die vorgenannten Attribute gründen sich nur auf den Ansichten von Machtnutzern, die Anwendungsmöglichkeiten dieser Kraft in bestimmte Kategorien zu pressen, je nach den Auswirkungen, die eine Nutzung für den Wirkenden in der Regel mit sich bringt.

    Der Satz "Ein Jedi benutzt die Macht zur Erkenntnis und zur Verteidigung, niemals zum Angriff." ist typisch dafür. Diese Selbstbeschränkung auf "friedliche, passive" Anwendungsbeispiele vermeidet nämlich die Bereiche, die für den menschlichen Geist gefährlich, weil hochgradig suchterzeugend sind. Ein Machtnutzer, der ein anderes Lebewesen willentlich mit Tötungsintention angreift, wird durch die Zuhilfename der Macht, der Potenzierung der eigenen Fähigkeiten und der damit einhergehenden scheinbaren Unangreifbarkeit in Verbindung mit der eigenen Erregung ein solches Hochgefühl erfahren, das er schwer davon lassen kann, diesen "Kick" in Zukunft immer wieder und auch immer öfter zu beschwören. Der oft beschriebene Blutrausch in mittelalterlichen Gemetzeln und Schlachten ist eine Ausprägung davon.
    Die Jedi hingegen (sie warten auch nicht, bis die Macht sich geruht, sich ihnen zur Verfügung zustellen) suchen vielmehr einen eigenen passiven, gelassenen Zustand zu erreichen, der ihnen erlaubt, die Macht rational zu verwenden, ohne dabei für eigene emotionale Erfahrungen angreifbar zu sein, die sie in Zukunft bei der Nutzung der Macht beeinflussen könnten.

    Es ist fast wie beim Fahren eines turbo-aufgeladenen Autos: Wenn man nicht aufpasst, macht es einen süchtig, das Gaspedal immer ein wenig tiefer zu drücken um diesen Kick zu spüren, wenn der Turbo einsetzt und einem die Lehne in den Rücken haut. Gefasstere, beherrschtere Gemüter jedoch sind für solche "Adrenalinschocks" unanfällig und nutzen die zusätzliche Beschleunigung rational und überlegt nur dann, wenn sie sie z.b. für ein Überholmanöver brauchen, nicht um seiner selbst willen.
    Unabhängig davon IST ein Turbo unter der Motorhaube erstmal nicht "bösartig" oder "gutartig", sondern schlicht und ergreifend nur anders als andere, normale Autos im Strassenverkehr. Wie der Fahrer mit dieser ihm zur Verfügung stehenden Erweiterung umgeht, ist ihm überlassen und unabhängig vom Turbolader selbst.
     
  11. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Vielleicht haben wir weiter oben aneinaner vorbei geredet...
    Ich meine, es gibt ein Energiefeld (vom Leben erschafft, erschafft Leben), die Macht. Nun kann ein menschliches (oder überhaupt uns bekanntes vernunftbegabtes) Wesen die Macht nicht sofort und im vollen Ausmaß nutzen (sonst wäre er ein Gott, kein Mensch). Also teilt der Mensch die Macht auf, in Häppchen, wenn du so willst.
    Aber der Mensch ist dabei so ungeschickt, dass es zwei verschiedene Stücke vom Fleisch sind... das eine meinetwegen die Rück-, das andere die Vorderseite.
    Jetzt fehlt dem Menschen noch das richtige Besteck. Die Vorderseite ist gesünder, aber zäher und schmeckt nicht so gut. Die Rückseite schmeckt hervorragend und ist weich und saftig, macht jedoch die Zähne kaputt (wie man am Imperator eindrucksvoll sieht ;) ). Zurück zum 'Besteck' und dabei weg von der Verbildlichung: Für das eine Stück Fleisch muss man passiv und ruhig sein, kaut es langsam, während man das andere mit starken Gefühlen wie Zorn und Hass zerfleischt...
     
  12. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Nein, ich glaube nicht, das wir aneinander vorbeireden. Es ist genau diese Einteilung der Macht in "Vorder-" und "Rückseite", "hell" und "dunkel", die mir gegen den Strich geht. Es würde nämlich bedeuten, das die Macht als Ganzes eben nicht nur ein neutrales "Energiefeld" ist, vom Leben erschaffen usw. ist, sondern das sie darüberhinaus auch noch aufgeteilt werden kann, in Bereiche, die "schlechter" und "besser" sind. Mit anderen Worten, implizite Moralvorstellungen wären auf sie anwendbar.

    Die Fähigkeit eines Lebewesens, DIE Macht zu benutzen, sagt für sich allein noch gar nichts darüber aus, wie es sie benutzen kann oder benutzen wird. Die Betonung liegt dabei darauf, das die Macht als geschlossene Entität gemeint ist, nicht irgendwelche Einteilungen bzgl. ihrer tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten, die wie ich meine und hier darzulegen versuche, ungerechtfertigterweise auf den Character der Macht selbst projiziert werden, anstatt auf den Character des jeweiligen Anwenders.

    Der Anwender unterliegt als Mitglied einer Gesellschaft moralischen und ethischen Interpretationen und Wertvorstellungen, die eine Einteilung in dunkel und hell, Sith oder Jedi, unter Umständen rechtfertigen. Die Macht hingegen steht als universelles und allgemeines Prinzip weit über diesen Wertvorstellungen oder Characterisierungsversuchen welcher Gesellschaft auch immer.
     
  13. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Die Macht ist das ganze Fleisch. Aber man muss irgendwo anfangen, es zu essen, weil kein Mund groß genug ist.

    Mit Moralvorstellungen hat meine Idee der Macht nichts zu tun, das ist etwas, was die einzelnen Orden selbst hinzugefügt haben.

    Wenn ich sage, die eine Seite ist dunkel, heißt das nicht, dass die Macht selbst 'dunkel' ist, sondern dass das Wesen, der Machtbenutzer, nicht in der Lage ist, die Macht so wie sie ist zu benutzen, und sie sich als 'dunkel' oder 'hell' vorstellen muss, damit er überhaupt genug begreifen kann, um sie zu benutzen.

    Man sieht hier wieder sehr deutlich den Split zwischen Fantasy (Magie) und SF (wissenschaftliches Energiefeld)...
     
  14. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Meine Erfahrung mit SF bezieht sich größtenteils auf Shadowrun und in diesem Universum existieren durchaus mehrere Interpretationen von Magie, wissenschaftlicher (SF), wie intuitiver Art (Fantasy).

    Um bei deinem Bild zu bleiben: Es ist gar nicht notwendig, den ganzen Fleischklops auf einmal zu verschlucken. Man schneidet sich ein für seine Zwecke entsprechend großes Stück ab und überlegt dann, was man daraus machen will, ob blutig, gut durch gebraten oder klein geschnetzelt, bevor man es zubereitet und verspeist. Je größer das Stück und je qualitätsvoller die eigenen Kochkünste, umso eindrucksvoller das Endergebnis.

    So hätte vielleicht Luke auf Dagobah Zugriff auf ein entsprechend großes Fleischstück gehabt, war aber in der "Verarbeitung" nicht erfahren genug, den X-Wing aus dem Schlamm zu hebeln, ganz im Gegensatz zu Yoda, der genau wusste, wie das Rezept für einen solchen Fall aussieht und der vielleicht sogar mit einem kleineren Stück Fleisch ausgekommen wäre, ohne wie Luke vielleicht noch "Abfallstücke" zu verschwenden (die Erfahrung und Routine eines langjährigen Chef de Cuisine eben).

    Der unterschied zu deiner Sichtweise besteht darin, das es mir herzlich egal ist, welches Stück Fleisch ich mir aus meinem Schnitzel-Reservoir hole, solange der Lappen nur groß genug ist für meinen Hunger, in alleiniger Abhängigkeit von meinen Kochkünsten.
     
  15. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Es geht nicht um das Essen. Sondern um's Sehen...
    Wenn ich nicht weiß, wie groß das Fleisch ist, oder ob es überhaupt Fleisch ist, was dann?
    Keiner isst ohne Bedenken von etwas, dass er nicht kennt. Aber wenn er in dem großen Ganzen etwas findet, dass er kennt/kennenlernen kann, dann isst er das. Welches der beiden Stücke er erwischt, hängt davon ab, mit welchem Besteck er 'testet'.

    Um vom Fleisch wegzukommen: Die Macht ist, grob gesagt, zu einfach für den Geist eines Menschen (wieder als Beispiel hier genommen). Er kann sie so, wie sie ist, nicht verstehen. Also macht er sich was draus, das er verstehen kann. Er kann nicht alles gleichzeitig verstehen (würde er es versuchen, er würde völlig wahnsinnig). Aber er kann kleinere Stücke verstehen, nach einem Prinzip (nichts passiert ohne Grund; falsch, aber anders geht's für uns nicht). Und das sind nun mal eben z.B. Helle und Dunkle Seite (es gibt tatsächlich noch andere, zumindest im EU, aber lassen wir das mal außen vor).
    Und jetzt stoßen wir in weiteres Territorium vor: Nur Macht'sensitive' können diese Einteilung vornehmen und die Macht nutzen; ob sie nun den einen Pfad wählen oder den anderen, bleibt sich gleich, die Macht wird genutzt, und zwar der gleiche Teil; nur wird er sich anders vorgestellt. Die Folgen (Sucht, Auszehrung usw.) haben nicht - direkt - mit der Macht selbst zu tun, sondern mit der Sicht, die man 'nutzt', und den Werkzeugen dazu. Jemand, der nicht genug Midichloriane hat (vorausgesetzt, jeder Organismus hat welche und Sensitive haben halt viele, so genau wissen wir das noch nicht), für den bleibt die Macht weiterhin ein Rätsel, und mit Dunkler oder Heller Seite kann er nichts anfangen.

    Das einzige, was Luke fehlte, war Vertrauen in seine Fähigkeiten und die Macht; sicher, je mehr Midichloriane (='Talent') man hat, desto größer kann das Verständnis vom Ganzen werden, doch zum vollen Verständnis reicht es nie (denn dann ist man entweder tot oder ein Gott; in beiden Fällen hat man besseres zu tun, als die Lösung irgendwelchen Sterblichen mitzuteilen)...
     
  16. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Warum muss ich als Machtaktiver überhaupt wissen, wie groß das Fleischstück ist, oder ob es sich überhaupt um Fleisch handelt und nicht was anderes, was ich mit einem Kochtopf zubereiten kann?

    Und um gleichfalls von dem Bild wegzukommen: Warum reicht es nicht zu wissen, das diese Kraft mir zu einem gewissen persönlich bedingten Level zur Verfügung steht, wenn ich sie rufe? Es mag im Laufe der Zeit gewisse Wege geben, diesen Zapfhahn leichter zu öffnen, aber das ändert doch nichts an der Sichtweise zu dem, was dann aus ihm rauskommt.

    Das ist der Punkt, in dem ich mit dir verschiedener Meinung bin. Deiner Meinung nach muss man, wenn man die Macht nutzen will, diesen entsprechenden Teil mithilfe irgendwelcher "Prinzipien" für sich erst verständlich machen, ihn versinnbildlichen, ihn zu etwas uminterpretieren, was ihn dem menschlichen Verständnis näherbringt, um ihn benutzen zu können.
    Ich bin der Meinung, das das unnötig ist und man nur in der Lage sein muss, über gewisse Techniken den für seine Zwecke benötigten Teil der Macht (völlig egal welchen, er ist sowieso immer gleich, wenn er nur in der Menge ausreicht) abzuzapfen, um ihn formen zu können. Diese Schlüsseltechniken mögen leichteren Zugang zur Macht bieten und gewisse eigene Nebeneffekte auf den Anwender haben, sind aber völlig unabhängig von dem, was man über die Macht selbst denken mag. Die Macht IST einfach, unabhängig von ihrer Verwendung und erst recht von irgendwelchen Vorstellungen, die sich irgenwelche Lebewesen über sie machen mögen.
     
  17. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Dann bist du wohl ein Blauer Reiter, und ich gehöre der Hand von Quorsh an ;) (wird dir jetzt nichts sagen; aber du wirst wissen, was ich meine, solltest du irgendwann mal drauf stoßen)...
     
  18. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    :rolleyes: :rolleyes: Mit unbekannten Begriffen um sich werfen und sich dann ohne weitere Erklärung zurückziehen, das kommt immer gut.:rolleyes: :rolleyes:
     
  19. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Kommt aus der Fantasy, erweiterte Spaltkrieg-Saga...
    Zu kompliziert, um's genau zu erklären, aber es sind zwei der verschiedenen Fraktionen innerhalb einer Magie-Schule...
    Wobei die Blauen Reiter der Meinung sind, dass jeder Magie anwenden kann, nicht nur die, die 'Talent' dafür haben, und die anderen genau das Gegenteil...
     
  20. Guest

    Guest Gast

    Re: Düster war's,

    Danke für die Info, aber in diesem Fall ist deine Characterisierung unzutreffend. Ich bin nicht der Meinung, das jeder in der Lage ist, die Macht zunutzen.
     

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