Malastare

|| Malastare • unweit des großen Marktplatzes || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Macen

Endlich hatten sich die Jedi auf den Weg gemacht, die Antlitzer der Sith von diesem Planeten zu tilgen. Sie waren auf dem Weg zum Rathaus, wo sie die Sith vermuteten. Aredhel folgte der Gruppe stumm, jederzeit bereit das Lichtschwert blitzschnell vom Gürtel zu nehmen und zu kämpfen. Radan,der noch vor ein paar Momenten gehen wollte, und eine Bemerkung gemacht hatte, die nur auf Aredhel gemünzt werden konnte, führte die Gruppe nun an. Auf halbem Weg etwa, entschloss sich Sinaan die Gruppe zu verlassen, um einen anderen Weg zu nehmen. Aredhel hoffte, dass er den jungen Padawan wieder sehen würde. Er wusste auch nicht genau, aber irgendwie mochte er ihn. Nichts desto trotz schlängelten sie sich weiter durch die kleinen Gassen, bis sie an eine letzte Abzweigung kamen.

Ja Utopio. Du hast Recht wir müssen es wagen. Jetzt ist kein Zeitpunkt um an sich selbst und an seinen Verbündeten zu zweifeln! Die Macht ist mit uns!

In der Macht schweifte er in die Gasse, und bemerkte, dass auch dort keine Wachen waren, die sie erwarteten. Was war hier nur los, wieso machte das Imperium es ihnen so einfach? Hier wäre doch der Lieblingskampfplatz eines jeden Sith und Sturmtruppler gewesen. Zwischen all den unschuldigen Zivilisten.

Wir dürfen hier keinen Kampf provozieren! Es sind zu viele Unschuldige hier, die war in Gefahr bringen würden. Wir müssen schnell und ungesehen in die Gasse kommen, von der du geredet hast Utopio.

Doch noch ein weiteres Problem bestand. Sinaan war noch immer nicht wieder zu der Gruppe gestoßen. Aredhel konnte nur spekulieren, wo der junge Padawan war. Er hätte ihn begleiten müssen, ihn auf keinen Fall alleine gehen lassen dürfen. Er war doch noch ein Padawan. Doch Aredhel verdrängte diesen Gedanken, jetzt war keine Zeit für Selbstzweifel, Sinaan wird es schon schaffen. Er analysierte noch einmal den Marktplatz. In der Macht war eine ungewöhnlich hohe Konzentration in der Macht zu soüren. Es mussten Sith hier sein, doch Aredhel konnten keinen entdecken, zu bevölkert war der Marktplatz. Auf dem Weg zu der Zielgasse, lagen noch zwei weitere Gassen, bei in etwa gleichen Abstanden zu einander.

Ok. Wir werden uns von Gasse zu Gasse weiter nach vorne arbeiten. Und versucht eure Präsenzen zu verhüllen, ich habe das dumpfe Gefühl, dass die Sith ganz in der Nähe sind.

Dann machte Aredhel sich bereit und wartete, dass auch die anderen Gruppenmitglieder so weit waren.

|| Malastare • unweit des großen Marktplatzes || • Utopio, Radan, Andras, Macen
 
Pixelito ? großer Marktplatz - mit Camie

Freundin! Kleine Schwester! Alisah strahlte geradezu während Camie das zu ihr sagte und auch der Gedanke irgendwann einmal Camie?s Gedanken wahr nehmen zu können, zu mindest Teilweise, lies Alisah schmunzeln. Ja, irgendwann in der Zukunft! Dann würde es im Orden zwei Warrior mit dem Namen Reven geben. Aber bis dahin war noch ein weiter Weg. Das war Alisah auch klar.
Kurz musste Alisah kichern als Camie meinte, zwei Zicken wie sie würde kein Orden aushalten. Dann jedoch wurde Alisah sehr schnell wieder sehr ernst, denn nun musste sie wirklich die Aufgabe in Angriff nehmen, die Camie für sie gedacht hatte, denn jetzt überschlugen sich die Ereignisse fast. Zuerst war Jag wieder bei ihnen und er hatte wohl auch Camie?s Worte gehört. Denn er stimmte sofort zu auch auf eines der Dächer zu gehen.
Noch einmal lächelte Alisah ihn und Camie an, als die Beiden sich begrüßten, dann war keine Zeit mehr für Privates den der Marktplatz wurde plötzlich von einem Tumult erfüllt, in der Ferne hörte man Explosionen. Es fing an. Das Kämpfen! Vexatus war nun auch wieder da und Alisah riss sich zusammen, ihre Abneigung gegen ihn nicht zu sehr zu zeigen. Schließlich gab es jetzt andere, bessere Ziele für ihren Groll.
Schon wollte sie los als Camie ihr noch etwas sagte, das Alisah ihren Mund wieder einmal verziehen lies. ??pass auf dich auf Kleine??
Die Unterlippe nach vorne geschoben blickte sie zu ihrer Tante zurück und dachte. ?Du musst aber auch aufpassen und das sogar auf Drei! Bitte!?
Dieses mal hoffte Alisah sogar, das Camie ihre Gedanken lesen würde. Sie nickte Camie noch einmal zu und wandte sich dann der Aufgabe zu, die Camie ihr gegeben hatte. Ein Gebäude! Auf?s Dach! Das war einfach. Nur welches Haus? Einen Moment musterte Alisah die verschiedenen Möglichkeiten. Vexatus hatte sich wohl schon entschieden, denn er war schon dabei auf eines der Häuser zu steigen. Das machte es Alisah leichter. Sie wählte ein Haus, das nicht zu weit aber auch nicht zu nahe an dem war, das Vexatus gewählt hatte. So würden sie unterschiedliche Bereiche des Marktes einsehen können. Wenn die Anderen dann auch ihre Plätze eingenommen hatten, müssten sie nahezu das gesamte Gebiet des Marktes und um den Markt herum, unter der Beobachtung mindesten eines Sith haben.
Die Feuerleiter des Gebäudes nutzend schwang Alisah sich auf das Dach und hielt ihre Augen offen. Noch konnte man nur die Wesen auf dem Marktplatz, die beginnende Randale sehen und in der Ferne einige Rauchschwaden erkennen, die wohl visuelle Zeichen der vorhin gehörten Explosionen waren.
Doch Alisahs Aufmerksamkeit durfte nicht diesem Rauch gelten, Da würde es mit Sicherheit genügend Sturmtruppler geben. Die Aufgabe der Sith lag hier! Hier wo sie annahmen auf die Jedi zu treffen. Eine Bewegung am Rande des Marktes zog Alisahs Aufmerksamkeit auf sich. Waren das? hm, es war nichts erkennbar! Allerdings sagte irgend was Alisah, das sie ihre Aufmerksamkeit nicht von dort lassen sollte. Auch wenn ein anderer Teil von ihr, am liebsten die ganze Zeit Camie bewacht hätte.


Pixelito ? großer Marktplatz ? Hausdach am Rand - alleine
 
op: Und so beginnt es :p

|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Es klopfte das Herz, nervös pumpte es und raste wild als habe er einen Marathon gelaufen. Sie drangen in die Masse ein und waren von nun an unsichtbar. So viele Menschen, die sich auf dem Marktplatz tummelten, das bereitete ihm ein mulmiges Gefühl. Warum konnte der Gouverneur nicht einen fernen, einsamen Bunker als Unterschlupf erwählen? Ihm schwante böses und scheinbar nicht nur ihm. Hohe Häuser und viele Dächer, Balkone, dunkle Orte, auf denen SIE lauerten. Seine scharfen Augen fuhren über Ziegelsteine und Geländer, schweiften Gardinenvorhänge, schneeweiß wie Cadomai auf den Boden fallend, meinte hier und da etwas zu sehen, aber außer des Gefühls der Gefahr, der Masse an Energie empfing er nichts. Sie waren da! Nur wo?

Es war die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm, keine Sturmtruppe war zu sehen, keine Gefahr mit den üblichen Sinnen zu erkennen, alles lief glatt, viel zu glatt, und doch lag eine knisternde Gefahr in der Luft, jeder konnte sie spüren, jeder roch sie. Für einen Augenblick war sein verhüllter Blick direkt auf die Sith auf jenen Dächern gerichtet, er hätte vielleicht sogar den Schopf der Adeptin gesehen, hatte ihr direkt ins Gesicht geschaut, doch wusste davon der Jedi Ritter nichts. Zu allem Übel war nun auch noch Sinaan verschwunden, hatte seinen Befürchtungen nachgegeben und war in der Menschenmasse versunken. Hoffentlich machte er keinen Unsinn!


Plötzlich blitzte es. Ein greller Lichtstoß, nur für eine Sekunde oder weniger. Utopio musste die Lider schließen, das blendende Licht tat seinen sensiblen, hinter der Maske zu schützenden, Augen weh, noch mehr als den anderen. Alle Köpfe waren jetzt in ein und die selbe Richtung gewendet, alle starrten sie auf das selbe Spektakel. Es dauerte eine Weile bis auch er wieder mehr als bunte Punkte, tanzende Farben und Sterne sah. Über den hohen Dächern, am Horizont hievten sich Ruß und Asche, Qualm und Rauch hinauf zu den Wolken. Raunen erfasste die Menge. Es musste ein gigantischer Anschlag gewesen sein! Dazwischen schien die Sonne und der Himmel strahlte blau und rein. Es war ein schöner Tag. Welch ein Kontrast.

In der Ecke des Marktplatzes stapelte ein Mann, Ende 20 und sehr kräftig gebaut, ein paar Tische aneinander und stand darauf. Seine Hände, seine ganze Körpersprache, verriet Erregung während er redete. Erst waren es nur ein eine Hand voll Menschen, die ihm zuhörten. Die meisten hatten ihn noch gar nicht bemerkt und viele waren von dem Stück Verletzlichkeit des imperialen Systems, das sich schwarz in weiter Ferne nach oben schob, wie gebannt. Andere hatten sich an Krieg und Leid schon so gewöhnt, dass sie abgestumpft waren und schnell wieder zu ihren üblichen Geschäften übergingen. Auch in der schlimmsten Zeit würde es Dinge geben, die nie abbrächen und einfach ihren normalen Lauf weitergingen.

Aber es dauerte nicht lange da hatte sich schon eine kleine Schar um den Mann gebildet. Utopio konnte allerdings nicht verstehen, was er sprach und suchte daher weiter nach Sinaan, warf ab und zu einen Blick auf die Rauchwolke und folgte den anderen Jedi in Richtung Rathaus. Es würde nicht einfach werden unbeobachtet einzudringen. Als er das nächste Mal den Fremden bemerkte meinte er ein Klatschen und Zurufe vernehmen zu können. Jetzt öffnete sich die Türe einer nahen Beamtenstube und zwei imperiale Sicherheitsoffiziere traten heraus. Sie redeten mit dem Mann auf dem Podest, der sie aber nur zu verspotten schien. Die Sicherheitsbeamten waren nun darauf aus der kleinen Versammlung ein Ende zu setzen und sie aufzulösen. Utopio wusste nicht wer der erste war, wer anfing, aber auf einmal glänzten einige Messer und altmodische Blaster im Sonnenlicht. In der nächsten Sekunde waren die Sicherheitsbeamten lautlos in der Menge verschwunden. Laute Grölrufe ertönten, sie erhöhten ihre Schritte.


Das könnte unsere Chance sein unbeachtet ins Rathaus einzudringen!

Sie erhöhten etwas die Schrittfrequenz, jetzt fielen sie selbst etwas schneller laufend nicht mehr wirklich auf. Utopio meinte “Revolution” in manchen der Rufe heraushören zu können, aber vielleicht war es auch nur Einbildung, unter dem Murmeln und Grölen war es schwer irgendetwas zu verstehen.

|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel
 
Pixelito - Marktplatz - mitten in der Menge

Camie blickte Jag nach. Sie fühlte sich noch schlimmer als vorher, doch musste sie sich zwingen ihre Aufmerksamkeit auf den Marktplatz zu richten. Die Sturmtruppen und Scott hatten begonnen die Gruppen zu trennen und die jenigen welche sich gegen das Imperium gerichtet hatten zu verhaften. Zehn Minuten später war der ganze aufstand nieder geschlagen. Camie wusste nicht dass Scott mitbekommen hatte, dass die Warrior sein handeln beobachtet hatte. Dann zog die Warrior eine braue in die höhe. Konnte sie ihren Ohren trauen. Er würde sie sofort ein sperren nein so weit würde sie es nicht kommen Lassen. Augenblicklich griff die Warrior nach dem Geist des Gouverneurs. Es dauerte einen Moment bis sie in ihn eingedrungen war. ‚Du wirst sie nicht einsperren sondern sofort executieren lassen. Sonst bist du schneller Tod als du den Namen deiner Geliebten nennen kannst.’ Man konnte von außen nur sehen wie der Gouverneur erbleichte und das der Warrior der Schweiß auf der Stirn stand. Dann änderte er schnell die Sturmtruppen scheuchten alle Leute vom Brunnen am Platz davon und stellten nun die Gefangenen in einer Reihe auf. Camie ließ den Blick über die Dächer gleiten. Sie konnte eine kurze Bewegung von Alisah aus machen und Jag war für die Warrior deutlich zu spüren. Wie es mit Vexatus war wusste die junge Frau nicht doch sie verließ sich auf ihn.
Dann begann die erste Execution. Schaulustige begannen sich zuversammeln und Camie mischte sich vorsichtig unter sie. Noch versuchte die warrior ihre Aura zuverbergen aber ihre Fühler waren soweit sie konnte ausgestreckt und sie glaubte immer wieder etwas verschwommenes in der Macht zu spüren.


“Ich weiß das ihr hier seit. Zeigt euch schon ihr Feiglinge.“

Die Stimme der Warrior ging in dem Jubel deutlich unter. Auch nahm niemand die junge Frau war. Welche mit zwei kurzen Bewegungen ihrer Hände zwei längliche Zylinder in ihre Hände beförderte und sich langsam an den Gouverneur heranarbeitete. Darauf bedacht nicht zu nah an ihn heran zu kommen und keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Pixelito - Marktplatz - mitten in der Menge
 
|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Radan hörte die Execution. Er hörte das meiste mehr als er es sah. Er hatte nichtmal Camie in Blickfeld oder einen anderen Sith.

" Es geht los, geht weiter ich will mir das mal näher ansehen. "

sagta Radan leise an Utopio gewandt und ließ sich zurückfallen. Er verschwand in der Menge. Er konnte in dieser sehr gut untertauchen. Galant und ruhig zog er sein Lichtschwert. Er ging an meheren Menschen und anderen Wesen vorbei. Die meisten wichen zurück als sie das Lichtschwert sahen. Radan aktivierte es und eine grüne Klinge schoß heraus. Das summen . Radan hörte das flüstern seines Schwertes deutlich. Es sprach von so viel Macht

"Komm raus komm raus wo immer du bist"

sang er leise. Er konnte niemanden sehen, der auch nur entfernt als Sith in Frage kam. Radan wusste nur eins, wenn die Sith hier waren würde er eindeutig einfallen.Auch sie würden das summen der Waffe spüren. Der Jedi arbeitete sich weiter durch die Menge. Die Sith hatten einen Menschen Exekutieren lassen. Zorn wallte in Radan auf, wie konnten sie diesen Menschen das antun. Diese Wesen, sie hatten doch nichts getan außer das sie friedlich Leben konnten. War vielleicht die Anwesenheit der Jedi, der Grund für den Mord? Wie es auch schon auf Eriador der Fall war? Noch mehr Wut ging in Radans Wesen auf. er versuchte diese Gefühle zu unterdrücken. Er dachte daran was diese Gefühle aus Lars gemacht hatten. Lars der Eridorianer, der zu einem Bösewicht wurde. Vielleicht war auch Lars Blickwinkel nur anders. Radan blickte sich in der Menge um. Er spürten diesen luftzug, der kurz vor dem Sprunge zu kommen schien. Nichts passierte, das beunruhigte ihn.


Pixelito - Marktplatz - mitten in der Menge irgendwo in der nähe von Camie
 
// Malastare // Pixelito // Untergrundbewegung // Gebäude // Ulera und der Rest //

Kurzerhand waren die restlichen Dinge zu Ende besprochen worden und die Jedi verschwanden. Ulera sah ihnen hinterher. Ihr Blick blieb an ihrer Liebe hängen. Was hätte sie darum gegeben noch einmal seine starken Arme zu spüren ehe er ging? Was hätte sie für getan noch einmal seine Stimme zu hören und sei es nur in ihrem Geist. Doch die junge Frau ermante sich selbst. Hierfür wäre noch genug Zeit. Doch zugleich fehlte er ihr obwohl er gerade erst gegangen war. So als ob sie schon seit Ewigkeiten ein Paar waren, welches sich nur schwer trennen ließ. Die Kel'Dor musste ein Seufzen unterdrücken. Sehnsucht war etwas schlimmes.

Doch schließlich stieß sie sich vom Tisch ab und verließ den Raum. Sie musste ihren Pflichten nachkommen. In Gedanken zu schwelgen und über die Liebe zu sinieren war später noch Zeit und dann wahrscheinlich mehr als genug. Entschlossenenschrittes lief sie zu ihrem Bothansichen Freund und gemeinsam mit den letzten Gruppen verließen sie das Gebäude. Der Krieg brauchte Leute, Leute die zur not ihre Leben dafür geben würden. Umstände, die Ulera nicht gefielen, die aber auch nicht wirklich zu ändern waren.

Brühtende Hitze traf die Gruppe als sie ins freie traten. Die Sonne stach regelrecht vom Himmel und Ulera musste sich einen Moment daran gewönnen, ehe sie weiterlaufen konnte. Mit einem kurzen Blick zu dem Bothan teilte sich die Gruppe in drei Teile. Ulera lief mit einem Teil in Richtung Marktplatz währen die anderen beiden Gruppen andere Ziele verfolgten. Tores ging Richtung Kraftwerke die dritte Gruppe in Richtung Raumhafen.

Während Ulera sich mit ihrer Gruppe dem Marktplatz näherte konnte sie immer wieder Erschütterungen spüren und auch hören. Der Kampf war im vollen Gang. Die Widerständler bogen um die nächste Ecke und dann blieben sie stehen. Sturmtuppen rannten auf den Platz. Ulera gab ein Zeichen, griff an ihre Seite und zog ihren Blaster. Sekunden später rannten sie auf die Truppen zu und schossen dabei. Die erste Reihe viel. Der Rest drehte sich ruckartig um oder suchte Deckung, dann erwiderten sie dass Feuer. Ulera rollte sich über den Boden ab und ging hinter einem Baum und einem Busch in die Knie. Ein kurzer Blick nach rechts zeigte ihr, dass ihre Leute noch mal davon gekommen waren.

Blasterfeuer prasselte durch die Luft, dann vielen weitere tote. Auf Uleras Seite vielen vier, auf der Imperialen Seite sechs. Die junge Rebellin zog den Kopf ein, dann gab sie einem Rodianer ein Signal, welches bedeutete, dass sie ein Speerfeuer feuern sollten, damit sie unbehelligt auf den Marktplatz kam. Sie wusste wohin sie wollte.

Gesagt getan. Das Feuer prasselte unentwegt und dann rannte Ulear los. Suchte zwischenzeitlich schutze und war nach ein paar sekunden an den Wachen vorbei. Der große Platz war voll. Überfüllt regelrecht. Es würde nicht einfach sein so zu ihrem Ziel zu kommen.


// Malastare // Pixelito // Marktplatz // Ulera und viele andere // ein Stück weiter Uleras Kämpertrupp //
 
Pixelito - Marktplatz - mitten in der Menge irgendwo in der Nähe von Radan


Camie schaute zu wie zwei weitere Leute exekutiert wurden, dann wanderte ihr Blick kaum merklich durch die Menge plötzlich spürte sie von einer Person unwillkürlichen Zorn ausgehen. Camie musste unwillkürlich lächeln hatte sie ihn etwa gefunden. Ganz langsam pirschte sie sich an ihn heran, wie eine Raubkatze auf der jagt nach ihrer Beute. Camie schetzte den Mann (Radan) vom alter her ungefähr in Jags Bereich. Er war in normale Kleidung gehüllt, doch bewegte er sich zu auffällig in dieser Menge. Er hatte den Gouverneur mittlerwiele fats erreicht. Camie bahnte sich etwas schnelle aber noch immer Deckung suchend an ihn heran.

Es dauerte nur noch wenige Schritte. Noch immer hatte sie ihre Aura verborgen. Schließlich stand sie hinter ihm. Sie wunderte sich noch immer da der Zorn in ihm nicht herabzufallen schien. Die Warrior musste unwillkürlich lächeln. Scheinbar war er anfällig. In diesem Fall würde es sich lohnen ihn am leben zu lassen und nur gefangen zu nehmen. Schnell sctrtt sie wenige Schritte zur Seite um auf das kleine Podest zu treten was sie in etwa auf augenhöhe mit ihm brachte. Wie der zufall es wollte trat auch der jeid noch ein Stück weiter rüber. Drei Schritte dann stand sie hinter ihm. Behutsam legte sie ihre Arme um seine Schulter und brachte die deaktivierten Griffe ihres lichtschwertes an seine Kehlen. Augenblicklioch verkrampfte sich der körper des Jedi.


"Ich an deiner Stelle würde lieb sein. Ich würde diesen Kopf nur ungern von seinem Körper trennen."

Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr
 
Pixelito - Marktplatz - mit Camie eine art Verabredung :D

Radan schellte sich dafür. Er verkranpfte seine Hand um den Lichtschwertgriff. Warum war er nur so unachsam gewesen. Man hatte ihn in der gewalt. Camie hatte ihm in der Gewalt. Er würde aus der sache vermutlich nicht mehr so einfach rauskommen. Radan holte tief luft. Vielleicht war das der Weg der Macht. Radan sprach nicht, er weigerte sich einen Moment auch nur etwas zu sagen. Doch lösste er die Verkrampfung um den Schwertgriff. Das Lichtschwert fiel zu Boden und blieb dort. Es rollte weg.

"Was jetzt willst du mich umbringen?"

Radan griff in die Macht. Da war etwas. Etwas was diese Sith und ihn verbanden. Etwas. radan konzentrierte sich und er nahm etwas war, was er schon vor langer zeit auf Reiner Heimatwelt wahrgenommen hatte.

"Du bist schwanger. Du hast Angst das du dein Kind jederzeit verlieren könntest. Nicht wahr?"

Erkundigte sich Radan und er brauchte eigentlich keine Antwort. Er wusste sie bereits. Er konnte es spüren. Es waren damals genau die gleichen gefühle die er für Arasur gespürt hatte. Seinen Sohn.

"Du weißt das sich mit diesen Kind dein Leben ändern wird. Du denkst anders darüber. Du wirst vorsichtiger sein"

Radan hielt inne und Zorn wallte erneut in ihm auf. Er verkrampfte seine Hand und schloss die Augen. Er musste an den Schmerz denken. Daran wie Arasur starb und wie Aredhel Lars gleichzeitig den Kopf abgeschlagen hatte. Dieser gedanke an seinen Vater, drang in die Macht durch.

"Doch irgendwann wird es sterben. Vermutlich umgebracht von jenen die dir Schaden wollen.Jenen den du Vertraut hast. Glaub mir ich kenne dieses Gefühl. Die Jedi haben meinen Sohn umgebracht und meine Welt in krieg gestürzt. Diese ironie jene die uns den Frieden bringen sollen, Lars Tulons Freunde, waren es die uns diesen krieg bescherten. "

sagte Radan. Es hätte ruhig geklungen, wenn man nicht den Zorn aus diesen Worten gehört hätte. Jenen Zorn den er seid diesen tag vor ein paar Wochen verspürte. Radan blickte nicht zu seinem Lichtschwert. Er blickte auch nicht direkt zu Camie. Er sah kurz nach vorne dann schloss er die Augen.

"Dann wirst du an deiner Stärke zweifeln, spätestens wenn du dein Kind beerdigen musst. Glaub mir ich kenne die Sorge die du fühlst sehr gut."

Fügte er hinzu und schloss weiter die Augen.

"Willst du mich nun umbringen?"

Pixelito - Marktplatz - mit Camie eine art Verabredung :D
 
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Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr


"Ich habe eben schon gesagt, dass ich es bereue würde dir den Kopf ab zuschlagen."

Camie verzog kurz das Gesicht, nn war es ihr patzer gewesen. Doch löste sich ihre Haltung nicht, sondern zog sich noch änger um den Körper des Jedi. Spürte sie dort erneten Zorn.

"Mein Leben hat sich bereits mt der Empfängnis des Kindes geändert. Trotzdem werde ich diese Mission erfüllen. Sie würd mich eh mehr kosten als jeder vermutet."

Die Stimme der Sith drang noch immer relativ sanft fast verführerisch an das Ohr des Jedi. Sie spürte seinen Schmerz und seinen Zorn ja sogar seinen Hass.

"Die Angst in ir ist die die jede Mutter mit sich trägt, so bald sie dieses ungeschützte leben in sich trägt, Jedi. Du sagst die Jedi haben deinen Sohn getötet und trotzdem bist d u hier mit ihnen bist sogar einer der ihren. Auch kann ich spüren dass du sie hasst. Hasst du mich denn genauso oder, mehr dass du bei ihnen bist? AUch sie haben meine Gefühle auf dem Gewisssen, deswegen bin ich hier, weil ich nicht will, dass der Planet wieder in ihre Hände fällt. Sie sind an dem Tod meiner Eltern Schuld daran da sich Jahre in Sklaverei verbracht habe. Also sind wir uns wirklich nicht so unähnlich. Aber warum bist du einer von ihnen, wenn du doc nicht richtig zu ihnen gehörst?"

Camie griff mit der Macht nach dem Lichtschwert des Jedi und beförderte es mit der Macht in die tiefen des Brunnens. Der Jeid selbst hatte geschwiegen. Camie kontne die anderen drei SIth spüren, wie es sie brannte von den Dächern herunter zu kommen. Behutsam griff Camie nach ihrem Verobten. Sie wusste dass er sehen konnte was sie sah. Aber die Reflektion der beiden Griffe in ihren Händen würde hn sicherlich beruhigen. Wieder erloshc ein Leben und der Jedi musste diesesmal erneut tatenlos mit zusehen.

"Es liegt an dir. Ich kann sofort befehlen, dass die Exekution beendet wird, aber nur gegen einen kleinen Deal. Gib mir die möglichkeit und ich werde dir Zeigen das nicht jeder Sith so ist, wie es in eurem Orden immer erzählt wird. Dann wirst du sehen, warum ich bei ihnen bin und nich bei den Jedi. Denn ich kenne diese Gefühle die du durch lebst ich habe sie selber durch gemacht. Aber ich habe den Weg gefunden. Und er hat mir die möglichkeit gebracht meinen Lebens willen wieder zurück zu gelangen nahc dem ich zum zweiten mal alles verloren hatte was ich liebte."



Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr
 
Pixelito - Marktplatz - mit Camie näher geht nicht mehr

Radan schwieg einen Moment. Er ließ Camie kurz im ungewissen. Er dachte über ihr Angebot nach. Er öffnete die Augen und es war ein Funkeln darin zu erkennen.

"Warte"

sagte er ruhig und überdachte das alles. Er konnte sich den Sith anschließen. Er Blickte nach vorne. Sie hatte eine Gute Frage gestellt. Etwas anderes nahm seine Aufmerksamkeit jedoch für einen Moment in den beschlag. Ein Gefühl, etwas das passierte. Würden die Sith ihn nicht selbst irgendwann umbringen?

"Du Fragst warum ich sie Begleiten? Der Mörder meines Vaters und meines Sohnes ist unter ihn. ich warte auf den Moment ihn mit eigenen Händen töden kann. Darauf sagen zu können das aus seinem opfer keinerlei ruhm entsteht. Ihn meinen Zorn spüren zu lassen. Ich werde nicht Ruhen bevor alle jedi Tod sind. Ich will das die galaxie erfährt das es die jedi niemals gegeben hat. ich will jeden ihrer schreiber blenden und jeden wiissen lassen, das dass aussprechen des Namens Jedi oder die nennung eines Jedis mit dem Tode bestraft wird. Ich will den Mörder meiner Familie spüren lassen wie ich mich Fühle. Aredhel soll leiden. "

Radan sah weiter nach Vorne. Er ballte eine Faust und sein Arm schien zu zucken. Erneut war der Zorn in ihm zu spüren. Deutlicher als zuvor.

"Ich will ihn zeigen das ich für ihre Taten keine Gnade kenne. Kein erbarmen könnte wieder gut machen was sie mir angetan haben"

Radan wandte diese Worte direkt an Camie. Er sprach die Wahrheit das konnte man erkennen. Er wollte jeden jedi büßen lassen. Doch er wusste auch, das ihr Tod nicht genug Strafe für seinen Verlust war. Nichts konnte diesen Verlust nicht mehr weg machen.

"Ich will den Mann umbringen der mich meiner Familie beraubt hat."

Sagte Radan entschlossen.

Pixelito - Marktplatz - mit Camie näher geht nicht mehr
 
Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr

Camie nickte. Bei nahe hatte sie diese Reaktion erwartet.

"Glaubst du jeden Sith geht es anders. Oh nein. Die meisten von uns hassen die Jedi weil sie irgentetwas durch sie verloren haben. Du würdest bestimmt wunderbar zu uns passen. Und wenn du die dunkle Seite benutzt könntest du diesen Aredhel sicherleich besiegen. du musst nur deine gefühle zulassen und sie wühlen dich auf. Bereits als du in diese Menge getreten bist konnte ich es spüren. Ich kann dir auch helfen ihn zu besiegen."

Camie nickte bei seinen Worten erneut und der Jedi konnte es deutlich an seiner Schulter wahr nehmen. dann ganz langsam nahm sie den Daumen von den Aktiatoren ihrer Schwerter und nahm die amre von seinen Schultern. Von die Umstehenden sah es aus, als würde eine Frau ihren Geliebten los lassen. Er neut griff die Warrior in die Macht und versterkte ihre Stimme.

"Gouverneur das reicht. Sperren sie die anderen weg sie erhalten einen Prozess. Der rest kümmert sich um die angreifenden Rebellen."

Mit diesen Worten blickte sie erneut den Jedi an. Ihre Stimme hatte wieder normal lautstärke und auch wie auf Befehl hin begann plötzlich alle in der Menge das weite zu suchen. So das Camie, Radan und Scott so wie das Battallion Sturmtruppen mitten auf dem Platz standen.

"Lady Camie Reven. Ich bin Sith-Warrior."

Die Warrior streckte die hand aus und reichte dem jei eines ihrer Lichtschwerter. Es war ein weiterer beweis das sie es mit ihrem Angebot ernst meinte.

Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr
 
Pixelito - Marktplatz - mit Camie näher geht nicht mehr

Radan war erleichtert, als Camie das Lichtschwert von seinem Hals nahm. Er atmete etwas leichter. Er trat neben Camie und nahm ihr Lichtschwert dankend an. Sein Roter uhang wedelte im Wind. Er machte seine Bahnen. Radan schlug sich mit dem Lichtschwert gegen die Brust. Man erkannte sofort den Kämpfer, die Seele in ihm. Die schon in vielen blutigen Schlachten gekämpt hatte.

"Radan salan Tulon. Von Eriador"

Er nahm die Hand dankend an und neigte den Kopf zu einer leichten verbeugung. Er hatte den Daumen auf den Aktivator des Lichtschwert. Er aktievierte es jedoch nicht sofort. Er warte, er wartete auf ein Zeichen der Jedi. Er griff in die Macht und lächelte. Es war ein selbstgefälliges Lächeln. Er tat das wozu Lars ihn ausgebildet hatte. Wozu er gezeugt wurde, zum Kämpfer. Ein großer Krieger der aufblühte.

"Fragt sich nur wann sie auftauchen"

Erklärte radan und übte sich in Geduld. Die Wahrheit war, das er sehr beunruhigt war. Camie stand neben ihn und ihre Anwesenheit beruhigte ihn auf gewisse weiße. Immerhin war sie ihm sehr ähnlich. Er wechselte einen kurzen Blick mit Camie.

"Ich weiß es ist die richtige Entscheidung. Doch wie werden die anderen Sith reagieren, immerhin war ich bis vor kurzem ein Feind"

Erklärte Radan und blickte wieder zu Camie. Das war der grund seiner Sorge. Er sah wieder nach vorne.

"Aredhel wird sicher bald kommen"

Sagte radan gelassen. Er wusste das es nicht mehr lange dauern würde. Radan merkte weiter wie sein Umhang sich vom Wind treiben ließ. Es war kein Umhang der von den jedi gemacht war. Es war ein roter Eridorianischer Umhang. Er war verziert.

Pixelito - Marktplatz - mit CAmie näher geht nicht mehr
 
Malastare - Pixelito - Eingang zur Kanalisation - allein

Inzwischen war ca. eine Viertelstunde und kein einziger Stormtrooper hatte sich blicken lassen. Xixor lief unruhig hin und her, liess sich mal hier an eine Wand lehnen, sass mal da ab, doch den Verlauf Zeit konnte er dadurch nicht beeinflussen. Er hatte gerade eine lehnende Haltung angenommen, als auf einmal an verschiedenen Orten dicke Rauchschwaden zum Himmel strömten. Gut, die Angriffe hatten begonnen! Doch wo blieben diese lahmen Sturmtruppen? Zorn und Hass strömten in dem Adepten auf, als er sich darüber aufregte, dass er tatenlos warten musste, während andere ihr Leben liessen. Eine Hand drückte sich auf seine Schultern und riss ihn herum. Es war der Leader des Einsatztrupps, für welchen Xixor verantwortlich war.

"Sind sie der Sith?"

Der Cyborg liess sein kybernetisches Auge aufblitzen und fing genervt an zu sprechen:

"Das wird aber auch höchste Zeit! Ich nehme an, sie kennen ihre Aufgabe?"

Der Teamführer nickte.

"Gut! Ich will das sie den Hauptkanal unbrauchbar machen, egal wie! Ich werde mich um Komplikationen kümmern und ihren Squad begeiten"

Alle Anwesenden nickten und checkten ihre Waffen. Xixor nahm das Lichtschwert in die hand und legte den mechanischen Daumen der rechten Hand auf den Auslöser. Als die ersten bereits den Eingang säuberten, rief ihm der Truppenführer entgegen:

"Viel Glück!"

Der Sith vorzog sein Gesicht zu einer ernsten Grimasse und flüsterte leise vor sich hin:

"Glück ist ein verdammter Luxus."

Dann durchritt auch er den Eingang und verspritzte seine Stiefel mit der stinkenden Flüssigkeit, die den gesamten Boden des Kanals bedeckte. Zuerst war der grösste Tunnel dran, das Primärziel. Desshalb schloss sich Xixor dem zuständigen Trupp an, während sich die anderen beiden Squads auf die übrigen Kanalabzweigungen verteilten. Nach ein paar hundert metern war der glitschige Boden mit dicken Käfern und schleimigem Gewürm bedeckt, sodass jeder schritt ein quetschendes Geräusch von sich gab. Geräusche ignorierte der Adept aber, denn er wollte wie alle Missionsbeteiligten, dass der Auftrag so schnell wie möglich erfüllt würde. Das menschliche Auge des Mannes weitete sich, als er und die Sturmtruppen vor einer Art barrikade standen, die ziemlich unstabil aussah, den Käfern aber keine Chance zum Vorbeikommen gab. Es handelte sich um eine angeschlagene Steinmauer, die teils zerfallen war. Ein Jedi könnte sie mit leichtigkeit zerstören... ebenso wie ein Sith.

Xixor aktivierte die Lichtklinge und stiess sie tief in das dünne Gestein. Man konnte spühren sowie hören, dass sie auf der anderen Seite herausragte. Also nutzte der Sith seine Körperkraft, um einen genügend grossen Eingang freizuschneiden, durch den sofort bewaffnete Truppen strömten. Der betretene Bereich sah irgendwie neuer aus, da keine Insekten oder sonstige Wesen fuss gefasst hatten. Hier herrschte aber ein sehr feuchtes Klima, dazu kam eine unerträgliche Hitze. Zu gunsten Xixors und des ganzen Squads war das Gestein bröckelig und konnte prima gesprengt werden.

"Wir haben die Stelle erreicht! Sprengsätze auslegen!"

Ein schwerer Soldat platzierte eine ferngezündete Bombe und entfernte sich wieder. Alle Truppen verliessen den grossen Tunnel wieder und versammelten sich draussen. Dann bekam Xixor eine schreckliche Meldung:

"Wir empfangen die Signale zweier Männer nicht mehr."

Der Adept horchte auf und fragte nach:

"Sind sie sicher, dass ihre Signalgeber nicht einfach ausgefallen sind?"

"Unwahrscheinlich. Beide Personen waren demselben Gebiet zugeteilt... vermutlich haben wir sie verloren. Bedauerlicherweise sind auch ihre Sprengsätze nicht scharf."

Der Adept brodelte innerlich. Wieso musse immer alles schief laufen? Konnte nicht einmal alles wie geschmiert gehen? Und vor allem: Wieso passierte sowas immer in seiner Gegenwart?

Malastare - Pixelito - Eingang zur Kanalisation - In Begleitung von Sturmtruppen
 
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Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr


Camie zog bei der erwähnung des Nachnamens des Jedi eine Augenbraue in die höhe. Sie hatte diesen Namen schon einmal gehört.

"Mir is der Nachname glaube ich geläufig ich hab schon mal mit jemanden mit diesen Nachnamen gesprochen ich weiß nur nicht mehr wo."

Sie erwiederte das nicken des Mannes nicht. Immerhin war er ihr gegen über nun Rang niedriger. Doch konnte sie seine innere Stärke spüren und es war auch allzu deutlich zusehen, dass er sich auf den Kampf freute im gegensatz zu der warrior an seiner Seite.

"Oh sie werden kommen. Spätestens wenn du die Klinge zündest. Bei einer Rotenklinge werden sie schon wissen was los ist und ich denke auch dass sie es wissenw eil du noch lebst.

Was die Reaktion der anderen Sith betrifft kann ich sagen dass sie dich mit missachtung behandeln werden. Zumindest einer von ihnen der mich begleitet. Jemand anderes wiederum sicherlich mit neugierde. Aber glaube mir es gibt auch Sith die so angefangen haben wie du. Einer von ihnen besitzt zur Zeit die macht die andere gerne hätten."


Camie wandte den Blick zu einem der Dächer. Sie konnte Jag nicht sehe aber sie wusste dass er da war. Wie sehr wünscht sie sich ihn jetzt bei sich zuhaben. Dann drang erneuter Shcmerz durhc ihren körper stärker als vorhin und ließ sie dieses mal leise aufeuchen. Ihre Hand glitt unwillkürlich an ihren Unterbauch. Auch griff sie mit der Macht danach. Was sie spürte erschreckte sie. Und sie versuchte mit der Macht gegen ihren körper an zuarbeiten um das leben in ihrem Körper zu schützen. Es dauerte einen Moment bis sie es geschaft hatte. ihren körper zuberuhigen und eine Barriere um den Fötus in ihrem Körper zu legen, die ihn zusetzlich schützen sollte.

"Sie müssen bald hier sein. Immerhin sind die rebellen dort hinten."

Stumm fügte sie hin zu. Und ich sollte nicht hier sein. Sie brauchte Ruhe und endlich wieder etwas vernünftiges zu Essen im Magen. Denn sie fühlte sich immer mehr wackelig auf den Beinen.


Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr
 
Malastare - Pixelito - Untergrundbewegung - Gebäude || Utopio, Radan, Macen & wer sonst noch

Macen war erstaunt als er spürte wie sich das Lichtschwert von seinem Gürtel löste und in der Hand von seinem Meister landete. Warum machte er dies, das war Macen ein Rätsel. Auf die ausfallenden Worte von Tores sollte Macen eigentlich sauer werden aber erstaunlicher weise konnte er sich gut in dessen Lage versetzten, es war immerhin war Tores hier zu Hause und Macen nicht, aber er Macen selber würde über seinen eigenen Schatten springen und den Rebellen hier helfen immerhin wollte er zu den Jedi gehören und ein für ein Jedi sollte es eine Pflicht sein den Schwachen und Wehrlosen zu helfen. Es ging nicht das er immer nur an sich dachte, es gab Wesen die noch schlimmer dran waren als er selber.

?Es tut mir Leid wenn ich einem zu nahe getreten bin, aber ich werde hier bleiben und euch im Kampf helfen so gut ich es kann.?

Nun wartete er noch auf die anderen, was sie vielleicht noch vor dem Kampf loswerden wollte. Er war erleichtert als er hörte das Radan bleiben und auch helfen würde. Nun da alle gehen würden, sollte es sicher nicht mehr lange dauern bis sie aufbrachen. Das Lichtschwert was Radan ihm geben hatte, reichte sein Meister ihm nun wieder, er hatte wie es aussah sein Eigenes Lichtschwert gebracht bekommen. Bald würde es losgehen und die Angst vor dem Kampf war in Macen vorhanden, aber sicher nicht nur ihm auch den anderen würde es so gehen.

?Meister Utopio, kann ich nach der Schlacht mit ihnen reden es geht sich um das was ihn mir vorgeht und ich denke das sie mir da sicher helfen können.?

Es musste für die anderen sicher komisch klingen das Macen nicht zu seinem Meister ging um mit ihm über so etwas zu reden aber es ging ja gerade um seinen Meister. Etwas war anders an ihm und das wusste Macen nicht genau zu definieren, Radan selber zu fragen traute er sich nicht, sicher konnte Utopio ihn helfen nicht nur mit dieser Frage sondern auch mit einer weit aus wichtigeren Frage.

Malastare der große Marktplatz || Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Nach einer weile kamen sie auf den Marktplatz, die Jedi hatten sich von den anderen gelöst und suchten einen anderen weg, man sah auf dem Marktplatz schon einige Bürger die anscheinend schon anfingen zu Revoltieren, was man aus den schreien der Leute hören konnte. Macen stand neben den anderen Padawanen hinter Utopio, Radan und Aredhel. Die Hand griffbereit am Lichtschwert am Gürtel, es kam noch zu keinen Kampfhandlungen wo sie einschreiten mussten. Dann hörte er einen Knall und dem folgten Rauchschwaden die über dem Platz hinweg zogen, irgend wo dort hinten musste etwas in die Luft geflogen sein, sie kamen also dem Mittelpunkt der Kämpfe näher. In Macen kamen die Erinnerungen der Schlacht auf Eriador in dem Kopf doch hier würde er sich besser schlage als dort, das wusste er es waren seit de schon einige Stunden und Tage vergangen. Irgendetwas war doch im Gange hier auf dem Marktplatz, es würde auch bald hier der totale Kampf ausbrechen das konnte sich Macen schon denken. Er schloss die Augen und suchte seinen inneren Frieden, er brauchte einen klaren Kopf, er musste versuchen sich von der Macht leiten zu lassen. Den Sith waren irgendwo in der nähe das wurde ihnen gesagt und ohne die Macht würde er nicht lange hier überleben.

Dann folgte der Befehl von Radan:" Es geht los nähert euch von rechts unauffällig. Ich will die ersten Angreifer auf mich lenken". Macen machte es so und tat es den anderen gleich, nun würde es losgehen er rief sich das in den Kopf was er vor seiner reise gehört hatte es würde nun sehr entscheidet sein, für seines und das überleben der anderen.

Gefühle gibt es nicht,
Frieden gibt es.
Unwissenheit gibt es nicht,
Wissen gibt es.
Leidenschaft gibt es nicht,
Gelassenheit gibt es.
Tod gibt es nicht,
die Macht gibt es.


Macen nahm das Lichtschwert in seine Hand aktivierte es aber noch nicht, sein Herz pochte nicht mehr so stark er lies sich in die Macht fallen und wartete ab. Radan war vorausgegangen und war nicht mehr in Sichtweite doch dann erschrak Macen, so wie er es spüren konnte wuchs die dunkle Seite in ihm, warum tat er dies. Er versteckte das noch nicht mal vor ihnen es schien so als ob er es geplant hatte. Sein Meister war zur dunklen Seite gewechselt. Macen musste sich beherrschen er kannte Radan noch nicht lange aber er war für Macen ein Großes Vorbild.

"Reis dich zusammen es war Radan's Entscheidung, nicht deine."

Sagte Macen mehr zu sich selbst. Es war ein schwere Verlust für ihn doch das musste er überstehen denn sonst würde er dem falschen Vorbild folgen und zu dem werden was er sich geschworen hat aufzuhalten. Er durfte jetzt nicht im Zorn handeln, das wäre ein großer Fehler, jetzt waren die Menschen und Nichtmenschen wichtiger die es galt zu beschützen und ihnen die Freiheit zu geben. Später würde er zu Utopio gehen um ihn zu bitten ihm in der schweren Zeit beizustehen und ein wahrhafter Jedi zu werden. Das wechseln seines Meister rüttelt Macen wach und er erkannte das es ihn nur noch stärkte in seinem Entschluss ein Jedi zu werden und vielleicht andere davor zu retten der dunklen Seite zu verfallen. Er rief sich abermals den Jedi-Kodex den er vor einiger Zeit gehört hatte ins Gedächtnis und das Lichtschwert das er von seinem Meister bekommen hatte, rutschte in seiner Hand hin und her. Bald würde er Sith gegenüberstehen und er würde sich Verteidigen er würde Malastare Verteidigen und alle Einwohner vor der Herrschaft das Imperiums befreien. Zusammen mit dem Widerstand und den anderen Jedi seinen Freunden.

Malastare der große Marktplatz || Utopio, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel irgendwo vorne Radan
 
Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr

Radan blickte nach vorne. Er hörte Camies Worte. Er hatte diese Reaktion erwartet. Natürlich würden viele Sith ihn mit mißachtung begrüßen. Den bis vor kurzem war er ein Feind. Doch er errinnerte sich an die Zeit als er noch kein Jedi war. Daran wie er ein Anführer auf dieser Rückständigen Welt gewesen war. Wie er damals gegen vorurteile Kämpfen musste. Weil sein vater der Prinz jener Welt war. So wie er es auch geworden ist. Lars hatte die Wahrheit erkannt. Radan wurde für solche Kämpfe wie dieser ausgebildet. Den Eridorianischen Kindern wurde früh der Kampf beigebracht. Ihn wurde beigebracht das man sich niemals unterwarf oder zurückwich. Deswegen waren sie so versessen auf ihre Ehre. Radan war schon in vielen Schlachten, auch wenn man ihn das sicher nicht ansah.

"Mein vater war Lars Salan Tulon, ein jedi-Ritter der vor seinem Tod auch die Wahrheit erkannte."

Erklärte Radan. Er aktivierte das Lichtschwert und die Klinge schoß hervor. Seine Augen verengten sich. Er würde die Jedi aufhalten, zumindest diesmal. Er lächelte. Das war ihnen bestimmt. Es war wie er gesagt hatte, die schwachen würden sich immer den starken beugen. Das war das Gesetzt. Die Jedi waren Schwach. Deswegen mieden sie Kämpfe.

"Wir werden sie heute Aufhalten. Genau hier. Hier wird ihr Verrat enden"

Radan lächelte weiter. Er sah kurz zu Camie bevor er wieder seinen Blick nach vorne richtete.

"Ich werde mir dieses Schwert verdienen"

Erklärte er und blickte zu der Klinge. Er erwartete sie. Alle, Utopio und Aredhel, sie sollten leiden. Er tat nur wozu er ausgebildet wurde. Er wandte sich um zu den Sturmtruppen. Er lächelte nicht als er seine Worte ihnen entgegen schrie.

"Wie ich es eben sagte. Dies ist der Ort an dem wir diese Aufrührerischen jedi aufhalten. Genau hier werden wir Kämpfen. Genau hier werden sie halten."

Radan brachte ein weiteres lächeln zustande.

"Merkt euch diesen Tag Soldaten, weil er ab jetzt und für die Ewigkeit nur euch gehören wird und niemanden sonst"

Er wandte sich wieder nach vorne und seine Augen. Sie suchten angestrengt.Es würde nicht mehr lange dauern. Er brachte kein lächeln zustande. Sie sollten auftauchen. Er wollte ihn zeigen was er drauf hatte. Besonders Aredhel und Utopio


Pixelito - Marktplatz - mit Radan näher geht nicht mehr
 
|| Malastare ? der große Marktplatz || ? Sinaan, Utopio, Andras, Macen, Aredhel, weiter vorne Radan ganz nahe mit Camie

Als er ein richtig flaues Gefühl in seiner Magengegend spührte, das unbeschreiblich war und ihm immer mehr schreiende Bürger entgegenkamen, begann er zu rennen. Dicke Rauchschwaden zierten jetzt die Stadt und verdunkelten die Sonne. Sinaan roch verbranntes Fleisch; er roch...Tod!

Als er am Marktplatz angekommen war, hoffte er, jemand würde ihn wachrütteln und endlich aus einem schlimmen Traum befreien, aber er wusste, dass er sich im hier und jetzt, in der Realität befand. Hier waren Einschusslöcher, dort waren Leichen zu einer Brustwehr gestapelt worden und mittendrin: Radan! Doch es war nicht mehr der Radan, den er kennengelernt hatte. Er hatte sich so sehr verändert. Und das nicht zum Guten.
Neben ihm stand eine rothaarige Frau, die die gleiche kalte Aura ausstrahlte, wie jetzt auch Radan, welcher mit aktiviertem blutroten Lichtschwert dastand und die anderen Jedi fixiert hatte.

Sinaan fröstelte, als er an Macen herantrat. Sein Blick war leer und fassungslos, genauso, wie auch sein Antlitz und das der übrigen Jedi.

Der Padawan umklammerte seinen Lichtschwertgriff fest; bereit, jedezeit einen Angriff zu parieren, dann jedoch sprudelte es einfach aus ihm heraus:

"Radan, was tut ihr?! Hört nicht auf die Sith, sie will euch nur schaden!"

Er hatte so großes Mitleid mit Macen. Was gab es noch schlimmeres, als zu wissen, den Meister verloren zu haben? Verloren an die dunkle Seite der Macht...

|| Malastare ? der große Marktplatz || ? Sinaan, Utopio, Andras, Macen, Aredhel, weiter vorne Radan ganz nahe mit Camie
 
|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel

Unbeeinflusst von den Aufrührern und ihren Wünschen nach Freiheit und Gerechtigkeit, nach Demokratie und Rechtsstaat, hatten sich die Jedi bereits nahe an das Rathaus herangebracht. Leider rechnete niemand von ihnen mit dem kompromisslosen Einschreiten des Imperiums. Er wusste nicht wie es so schnell passieren konnte, sie mussten derartiges bereits erwartet haben, aber mit Waffengewalt war die Versammlung schnell niedergeworfen, die primitiven Wehrversuche prallten hart an dem militärischen Vorgehen der gepanzerten Sturmtruppen ab. Und da ertönte sie auch, die Stimme der Sith. Eine Frau, damit hatte Utopio am wenigsten gerechnet. Es gelang ihm nicht die Mordlust eines Ysims oder Raniks mit einer Frau zu verknüpfen. Eines war sicher, sie mussten nun geschlossen vorgeh…

Und schon war Radan verschwunden, hatte die Klärung der Lage in eigene Hände genommen. Das hatte ihnen gerade noch gefehlt. Nicht nur Sinaan hatte sich eigenständig gemacht, jetzt war auch noch Radan verschwunden. Verdammt, sie mussten zusammenhalten wollten sie diese Situation in den Griff bekommen!


Falls wir das überleben, habe ich alle Zeit der Welt für dich, Macen.

Die Reihe an Schocks wollte noch nicht enden. Immer weiter spuckte die Macht auf ihn und ihre Jedi Gruppe. Die ersten Exekutionen wurden ausgeführt, er konnte gar nicht hinsehen als das rote Blasterfeuer eine tiefe Wunde in die Schädel der Widerständler brannte und der Marktplatz vom beißenden Geruch verbrannten Fleisches übersäht wurde. Weitere Schüsse drangen beinahe zeitgleich aus entgegengesetzter Richtung auf sie ein. Es war Ulera mit ihrer Einheit, welcher es gelang die Sturmtruppen zurückzutreiben und zumindest weitere Exekutionen für den Moment zu erschweren.

Was für ein Chaos.

Der Ritter klammerte sich an seinen Gehstock, ein Zeichen des Halts, der er bot, Halt, den er benötigte. Er fühlte sich ganz schwummrig als mehrere Blastergeschosse Ulera nur knapp verfehlten, es war ihm als drehte sich sein Magen um als er das Gebrüll eines weiteren toten Freiheitskämpfers und den beklemmenden Laut eines auf dem Boden aufsschlagenden Hingerichteten vernahm. Was sollten sie tun? Weiter zum Rathaus oder Radan und Ulera im Kampf gegen Sith und Sturmtruppen unterstützen?

Die Ereignisse überschlugen sich schneller als er es wahrnehmen konnte.

Auf einen Schlag endeten die Hinrichtungen, die Gefangenen wurden weggeführt. Hatte Radan Erfolg gehabt? Etwas musste geschehen sein, dass diese so abrupt endeten.

Eine rote Klinge erstrahlte und Utopio hielt instinktiv den Atem an. Jetzt war es eindeutig, der Weg zum Rathaus war verschlossen. Denn es war nicht ein Sith, welcher diese Waffe in den Händen hielt…

Wo war Ulera? War sie in Sicherheit? Seine ersten, all seine Gedanken galten ihr. Sie kämpfte noch immer an der selben Stelle wie zuvor, an diesem Schauplatz hatte sich nichts getan und doch war seine Besorgnis nicht gerade gesunken seit er diese surreale Situation des Glaubenswechsels Radans hatte miterleben müssen. Vielleicht hatte er ja nur das Schwert der Sith erobert! Utopio aber wusste, dass es dies nicht war, dass es keine schöne Erklärung für die rote Klinge gab, die in Mitten der auseinander weichenden Menge erglüht war.

Und da erspähte er endlich wieder Sinaan, er meinte ihm rutschte das Herz endgültig in die Hose. Der Padawan war nur wenige Meter vom Neu-Sith entfernt. Sie mussten einschreiten!

Mit der Macht drückte er die Menschen sanft zur Seite und bewegte sich auf die Sith zu...


|| Malastare • der große Marktplatz || • Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel
 
xelito - Marktplatz - mit camie näher geht nicht mehr und sinaan und utopio

Radan lächelte. Er hörte Sinaans Worte. Es waren die selben Worte die er schon so oft von Jedi gehört hatte. Die Sith waren die Bösen, die Lügner. Ein Jedi würde niemals Lügen.

"Überzeug mich das ich falschliege"

Sagte Radan ruhig und ein weiteres lächeln kam über seine Lippen.

"Ich schnappe mir Utopio mit ihm hab ich auch noch eine Rechnung offen."

Sagte radan an Camie gewandt und nickte nur. Dies war eine neue Prüfung für Radan. Den zu den Sith würde er nur nach einen solchen Kampf gehen, oder gar nicht. Es war eine wichtige Prüfung für ihn. Radan hielt den Schwertgriff fest. Es erinnerte ihn an den Kampf gegen eine Eridoranische Bestie. Radan nickte Camie ein weiteres mal zu. Radan spürte keine Furcht nur seine Sinne. Radans Hände blieben ruhig. Er hatte keine Angst und keine Skrupel, seine ehemaligen Freunde anzugreifen.

"Utopio komm und kämpfe mit mir. Na los doch du Feiger Jedi. Ich zeige dir mutterlosen Hund wie ich einen Mörder und Kriegstreiber empfange"

Schrie Radan ihn entgegen. Er trat aus der Reihe. Einen Schritt vor camie. Er konnte spüren das es ihr durch die Schwangerschaft schlecht ging. Seine Instinkte, sagten ihn das er sie bewahren musste. Er musste sie schützen oder zumindest den Hauptteil der Schlacht von ihr abhalten. Er drehte sich kurz zu den Sturmtruppen um.

"Wie ich es vorrausgesagt habe halten wir sie hier auf. Verdient euch diese Rüstungen Sturmtruppen. Den ihr seid die Standarte des Imperiums. "

Die Sturmtruppen blieben nicht unbeeindruckt von der Zuversicht die Radan ausstrahlte, aber er war zu neu als das sie zu Jubeln begangen. Er sah wieder in die Richtung von Utopio.

"Keine Gefangen und keine Gnade"

Fügte er noch für die Sturmtruppen hinzu, jedoch laut genug das Utopio ihn hören konnte. Radan durschnitt mit dem Schwert die Luft. Er blickte weiter zu Utopio. Seine Sinne waren durch die Macht geschärft doch er wollte sich zuerst um ihn kümmern, bevor er sich Aredhel widmete.

"Sei dir gewiss Utopio. Aus deinem Opfer wird keinerlei Ruhm entstehen. ich werde jede Erinnerung an die Jedi aus der Geschichte tilgen. Jede Jediaufzeichnung lasse ich vernichten. Jeder gelehrte und Schreiber wird geblendet und die Zungen werde ich ihn eigenhändig herausschneiden. Schon das Aussprechen des Wortes Jedi-ritter oder ein Name wird mit dem Tode bestraft"

Radans Stimmlage hatte sich erhöht. Er war zornig. Der Zorn darüber was diese Jedi ihn angetan hatten war groß. Er dachte an seinen Sohn und seinen Vater. Auch der Zorn über die vielen seines Volkes die gestorben sind weil die Jedi Eriador entdeckt hatten. Radan machte keinen Schritt mehr nach Vorne. Er blieb genau dort stehen. Camie stand etwas hinter ihm. So das er eingreifen konnte, falls er es für nötig hielt. Doch er war nahgenug um Utopio provozierend anzusehen. Er hatte seine Ansage deutlich gemacht. Er würde jeden Jedi der ihm zu nahe kam Töden. Sinaan war in radans reichweite. Er maß ihn mit einen Blick. Radan verlor dieses gehässige Grinsen nicht. Sinaan war kein Feind. Er war keine Gefahr. Radan wusste das. Er war viel zu jung vermutlich würde dieser nichtmal die Stärke besitzen radan zu Töten. Radan lenkte seinen Fokus auf utopio. Auf den alten Man der viel zu selten sein Lichtschwert zog. Einen der Wahrhaft an den Frieden glaubte, von denen alle Jedi logen.

xelito - Marktplatz - mit camie näher geht nicht mehr und sinaan und utopio
 
Pixelito ? großer Marktplatz ? Hausdach am Rand ? alleine

Aufmerksam überflogen Alisahs Augen den Marktplatz und mehr als ein mal fluchte sie innerlich über die vielen Leute hier! Die Exekution hatte es nicht leichter gemacht den Überblick zu behalten. Bei all dem Gedränge würde sie ? das dort war Camie? Aber? das leuchten von Lichtschwertern bestätigte das sie nicht alleine war. Doch .. war das dort bei ihr einer der Sith? Musste es doch, sonst wäre dort sicher mehr los.
Wieder fluchte Alisah ob der Unübersichtlichkeit des überfüllten Marktplatzes und die Jedi waren für sie noch immer nicht zu sehen. Moment,? dort,? eine kleine Gruppe die sich vorsichtig dem allgemeinen Drängeln der Masse entgegen bewegte. Eine Bewegung in Camie?s Nähe! Das mussten sie sein! Oder? Alisah beugte sich weit über den Rand des Daches. Doch, das mussten sie sein und wenn doch nicht, dann hatte Alisah wenigsten eine Begründung zu Camie, die sie ohnehin ungern alleine da unten gelassen hatte, zurück gekehrt zu sein!
Nichts hielt Alisah noch hier auf dem Dach! Ein Blick warf sie noch hinüber zu dem Dach auf dem Lord Vexatus sein müsste. Doch sie sah ihn dort nicht. Entweder war er gut getarnt oder bereits nach Unten unterwegs. Hatte er diese Gruppe auch gesehen? Oder was Anderes? Egal! Im Moment war es Alisah völlig egal wo sich der Warrior befand. Zur Not konnte er ja alleine den Marktplatz von hier Oben im Auge behalten.
Alisah jedenfalls hielt nichts mehr hier! Ein von der Macht getragener Sprung brachte sie erst über die schmale Seitenstraße zum nächsten Dach, dann zu einem kleinen Vorsprung, weiter über einen Balkon und dann rollte sie sich auf einer Markise, nahe Camie?s Standpunkt landend, ab und stand letztlich wieder auf dem Boden des Marktes. Aus der anderen Richtung musste sich die Gruppe nähern die Alisah suspekt vorgekommen war.
Schnell schlängelte sich das Mädchen, den ein oder anderen auch mit der Macht aus ihrem Weg schupsend, durch die aufgebrachte Menge. Rufe verschiedenster Inhalte drangen an ihre Ohren doch sie beachtete die nicht. Mit Sicherheit waren jene Parolen skandierenden Idioten keine Jedi! Also auch keine direkten Ziele für Alisah.
Da war Camie endlich!


Camie, ich hab welche gesehn, die könnten es sein! Sie sind?

Mit den Worten, und in die Richtung weisend, in der sie die Bewegung gesehen hatte, gelangte Alisah bei ihrer Tante an und bemerkte im selben Moment den Fremden (Radan) bei Camie! Das war kein Sith! Aber ein Jedi? Camie hätte einen von denen doch sicher schon längst getötet und außerdem, trug ein Jedi selten eine rote Klinge!

Wer??

Fragte Alisah mehr Camie als ihn während sie sicherheitshalber ihre Hand an ihr Lichtschwert legte.
Doch bevor sie von irgend einer Seite eine Antwort erhielt überschlugen sich die Geschehnisse noch einmal! Der Fremde (Radan) war fast schon plötzlich in einen Kampf verwickelt. Einen Kampf mit einem Jedi(Utopio) Ja, der da war ein Jedi! Und so wie der Fremde (Radan) ihn an griff war er kein Freund derer. Okay, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Zu mindes so lange es mir Vorteile bringt. Ging es Alisah durch den Kopf und sie wandte sich wieder an ihre Tante.


Camie?

Pixelito - Marktplatz - mit Camie, Radan, Utopio, Radan, Andras, Sinaan, Machen, Aredhel
 
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