Ossus (Adega-System)

[Ossus - Jedi Zeltbasis - vor dem Küchenzelt] mit Satrek, Bru-Th und Blaine

Jemandem wie ihr?
Also das war jetzt irgendwie nicht besonders nett formuliert. Allerdings konnte Hade das Argument des Rates, einer ’wie ihr’ sei nicht zu trauen, nicht von der Hand weisen. Sie wunderte sich auch nur scherzhaft über die Wortwahl. So war das eben. Leute ‘wie sie’ hatten in der Galaxis nicht den besten Ruf. Und der war ihnen offenbar bis in die Reihen der ach-so-heiligen Jedi vorausgeeilt.


”Nein.”, schüttelte die junge Verbrecherin den Kopf, ”Aber ich würde auch dem Minister für Geheimhaltung nicht vertrauen, wenn er in meiner Situation wäre. Ich meine, kommen Sie, was soll ich tun wenn zwei, drei von diesen Sith vor mir stehen und ihre peinliche Befragung an mir testen wollen? Ich habe nicht vor das Wissen mit ins Grab zu nehmen.”

Wer wollte schon von ihr verlangen, dass sie in einer Situation, in der sie zwischen Folter und Tod entscheiden musste, die Schmerzen vorzog und aushielt, obwohl die Jedi sie höchstselbst in diesen Krieg mit hineingezogen hatten. Ohne, dass sie sich dessen wirklich bewusst gewesen war. Konnte der Rat der Jedi ihr zumuten, dass sie übermenschliche Qualen erduldete, vor denen der Orden selbst sich versteckte, nur um eine Basis zu schützen, von deren Ältesten - oder Höchsten oder aus was auch immer sich so ein Rat zusammensetzte - sie behandelte wie einen ordinären Banditen?
Dass sie in Betracht zog den Standort auch unter anderen Umständen zu verraten behielt sie lieber für sich. Aber wer konnte schon sagen was die Zukunft brachte? Hade legte sich da äußerst ungern fest…


”Wenn Sie mir garantieren können, dass ich nicht behelligt werde”, fuhr die junge Frau mit einem Seitenblick auf Bru-Th Agoch fort, ”Dann kann ich Ihnen auch besser garantieren, dass Ihre Information in sicheren Händen ist.”

Jetzt war die Diskussion also wieder an dem Punkt, wo sie zuvor auch mit dem Jedi-Ritter begonnen hatte. Aber gut. Führte Hade die Diskussion eben noch mal. Schließlich konnte Satrek Taphon nicht wissen was sie mit Bru-Th bereits besprochen hatte. Und der sah momentan nicht so aus, als ob er Augen und Ohren für die Angelegenheiten der angehenden Kopfgeldjägerin hatte.

Die Anrede ‘Sie’ ging der Frau in den ausgetragenen Klamotten am leichtesten über die Lippen. Natürlich war der kahle, dunkelhäutige Mann ein Jedi-Rat und eigentlich wollte die Verbrecherin nicht respektlos sein. Aber sie kam sich blöd dabei vor die Gepflogenheiten der Jedi zu teilen, ohne ihre Hintergründe zu kennen. Sie gehörte nicht dazu, also beschloss sie für sich, dass auch die Regeln und Pflichten sie nicht betrafen.

Weil die junge Frau auch weiterhin dabeistand entging ihr der Beschluss Meister Taphons nicht. Und obwohl sie nichts mit der ganzen Sache am Hut hatte schmunzelte sie innerlich darüber, wie sehr sich die beiden Kandidaten zierten, einander als Schüler und Meister anzusehen. Hade hatte sie als Duo kennen gelernt und zweifelte irgendwie daran, dass sie so ein schlechtes Gespann abgaben.

Außerdem war sie froh für Blaine, dass er nun doch aufgenommen worden war. In ihren Augen hatte er diese Chance allemal verdient. Wahrscheinlich weil sie sich mit seiner wilden Art am besten solidarisieren konnte.
Er war eben ein roher Diamant, der erst noch geschliffen werden musste. Oder wie auch immer ein Poet das ausdrücken würde. Jemand von ‘da unten‘ würde die Karriereleiter hinaufklettern. Die Jedi machten es möglich. Herkunft egal, so lange die Begabung stimmte. Endlich mal.

Nur sie hatte die Begabung natürlich mal wieder nicht. Was für ein Pech aber auch!….


[Ossus - Jedi Zeltbasis - vor dem Küchenzelt] mit Satrek, Bru-Th und Blaine
 
Zuletzt bearbeitet:
OP: damit wir weiter kommen schreiben wir mal für Mike mit Dace
(Krug)
Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi

Nachdem sich die beiden frisch gebackenen Ritter erholt hatten woööten sie gleich das Training fortsetzen. Qui-Gon bemerkte das Dace wie auch Mike gespannt war was er leisten könne. Er würde den beiden nicht nur eine Trainingseinheit verschaffen, nein er wird ihnen auch zeigen wie es ist auf seinen Begleiter zu achten. Damit Sie sich für ihren zukünftigen Padawan darauf einstellen können.

Ihr seit also wieder erholt, gut dann gehen wir mal und beginnen.


Die drai gingen wieder an die Stelle wo Dace schon gegen Mike kämpfte.
Der Ritter nahm eines seiner beiden Schwerter und stellte es schwächer ein. Mit dem Anderen tat er genau das gleich aber so das es die beiden nicht wircklich mitbekamen.

Nun den beginnen wir ihr beiden frisch gebackenen Jedi-Ritter.

Qui-Gon lächelte kurz und wartete ob einer seiner Gegenüber der ersten Zug machen würden. Seine Haltung war offen und er wartete ab, plötzlich rannte Dace auf ihn zu mit Mike im schlepptau, die beiden Ritter liefen nun nebeneinander und Qui-Gon fing an sich zu konzentrieren und die Macht wie immer in einen Kampf durchsich strömen zu lassen so das er siche spührte.

Dace holte aus und schlug auf die linke Seite, Qui-Gon blockte und drehte sich so das Mike nun hinter Dace stand. Sein ehemaliger Padawan schlug nun wieder nach ihm und er parrierte dei Schläge nur oder wich aus, als Mike wieder neben Dace stand schlug auch dieser zu und Qui-Gon parrierte auch seine Schläge, dies gin g eine ganze Zeit so weiter. Plötzlich schaute Qui-Gon anderst er sah seine beiden Gegner so an wie er seine Gegner immer ansah. Sein Blick wurde etwas strenger, finster und er ging zum Angriff über. Er schlug abwechselnd auf die beiden ein, einmal mehr auf den einen dann auf den Anderen und immer wieder blockte er die Schläge seiner Gegner. Plötzlich blie Qui-Gon stehen.

Ihr beide seit zusammen gut.

Er bündelte die Macht in seiner Hand und stieß Dace mit einem Machtstoß um, nun bearbeitete der Ritter Mike. Während er auf ihn einschlug kam Dace wieder auf die Beine und griff den Jedi von hinten an, dieser entwischte mit einem Sprung nach links, als er wieder da stand lächelte er.

Ich würde sagen wir legen jetzt mal richtig los.

Mit hilfe der Macht zog er sein zweites LS und rannte auf die beiden los, während des rennens vollführte er mti beiden Händen eine drehung aus dem Handgelenk.

Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi
 
[Ossus | Jedi Notfallbasis | vor dem Küchenzelt] Satrek, Bru-Th, Hade, Blaine

Blaine befürchtete ganz und gar nicht, der dunklen Seite gegen seinen eigenen Willen zu verfallen. Schließlich musste er ja nicht zu den Sith gehen, oder? Und die würden ihn auch nicht einfach so davon überzeugen können, dass ihre die bessere Seite war. Da war Blaine sich sicher.. Folter und andere Dinge völlig außen vor gelassen.
Vielmehr ging es dem Zabrak darum, dass er es für ein gutes Druckmittel gehalten hatte zu sagen er würde die Seite wechseln, wenn man ihn hier nicht ausbilden wollte. Hatte wohl nicht funktioniert und war auch nicht notwendig gewesen. Naja, wie auch immer. Letztlich sollte er ja ausgebildet werden?

Aber warum von Bru-Th?!
Genau wie dieser kam auch Blaine nicht umhin, sich wieder und wieder 'warum' zu fragen, obwohl Satrek gerade genau dies beantwortete. Dennoch, die penetrante Frage hallte in seinem Kopf wieder und wieder, dicht gekoppelt an ein überdeutliches NEIN!

/Bist du lieber ein Ritter von der Stange, oder jemand, der sich die Anerkennung seines Meisters wirklich verdient hat?/
Verdammt! Dabei ging es um Ehre. Blaine war noch nie wie alle anderen gewesen. Man konnte schon fast sagen, was ihm an Körpergröße fehlte, war durch Temperament aufgefüllt worden - und das nicht gerade knapp.
Blaine seufzte leise und resignierend. Ablehnung kam also einem Rückzug gleich. Feigheit und das Eingeständnis, verloren zu haben und besiegt zu sein. Nein... das konnte er nun auch nicht auf sich sitzen lassen.


"Wenn... das so ist.." murmelte Blaine.

Das war einfach nicht fair! Aber es ging wohl nicht anders... Wenn Jediwerden damit verbunden war, Bru-Th als Meister zu akzeptieren.. na gut, dann blieb vielleicht wirklich keine andere Möglichkeit. Dem schien die Sache ja zumindest genauso wenig zu gefallen wie ihm.. Klar, Bru-Th konnte ihn nicht ausstehen. Wunderbar.
'Aber Meister werd ich dich bestimmt nicht nennen!' knurrte der Zabrak innerlich obwohl er wusste, dass er sich auch das nicht aussuchen können würde.


"Also gut.." fügte Blaine nach einer kurzen Pause und etwas lauter hinzu.

Was Satrek da noch mit Hade besprach, interessierte ihn jetzt überhaupt nicht mehr. Sollte sie doch ihre eigenen Probleme haben! Er hatte zumindest ein großes! Bru-Th hatte ihn schon zwei Mal seine Meinung unter die Nase gerieben und wenn er jetzt auch noch sein Meister wurde.. Blaine sah sich jetzt schon irgendwo auf dem Boden rumwabbern. Nicht, dass er leicht nieder zu machen war, aber bei Bru-Th hatte er vollstes Vertrauen, dass der das schon irgendwie hinbekommen würde. Alleine dieses... na... was auch immer er in der Cantina von Hutt-City mit ihm gemacht hatte!
Das konnten vermutlich alle oder viele Jedi. Aber Bru-Th hatte es nunmal direkt gegen Blaine angewendet. Und es war unheimlich.

Abwartend sah der Zabrak erst zu Satrek und dann für einen sehr kurzen Moment zu Bru-Th.. seinem Meister.
.. und jetzt?


[Ossus | Jedi Notfallbasis | vor dem Küchenzelt] Satrek, Bru-Th, Hade, Blaine
 
[Ossus - Jedi Zeltbasis - vor dem Küchenzelt] Bru-Th, Satrek, Blaine, Hade


Der kurze Blickkontakt, den Blaine gewagt hatte, verriet Bru-Th erneut, wie hoch die Ablehnung des Jungen gegenüber seiner Person war. Wann immer sein Name fiel, zuckte Blaine innerlich zusammen, ärgerte sich erneut und seine Verachtung wuchs. All dies war seiner Aura abzulesen und für einen geübten Machtbenutzer kein sonderlich großes Problem. Vermutlich hatte der Rat dies in seine Entscheidung mit einfließen lassen, glaubte Bru-Th und ließ seinen Blick langsam wandern.
Es war immer noch ein merkwürdiges Gefühl, dass er nun Blaines Meister sein sollte. Die Notwendigkeit dafür hatte Bru-Th verstanden, doch es war irgendwie noch immer falsch. Allein schon ihr Verhältnis zueinander war mehr als kühl, was sicherlich er zum größten Teil zu verschulden hatte, mutmaßte Bru-Th zögerlich. Blaine hatte ihn auf Ryloth einfach in einer sehr schlechten Situation erwischt. Wenn sie sich unter anderen Umständen getroffen hätte, wäre es sicher anders gelaufen.

Der corellianische Jedi stoppte seine Hypothesenbildung, denn die verteidigenden Worte der halbubesischen Pilotin ließen ihn aufhorchen. Meister Satrek hatte ihr ziemlich deutlich zu verstehen gegeben, dass ihm die Sicherheit der Basis über alles ging. Verständlich, denn der Orden hatte auf Corellia lernen müssen, dass Repräsentation schnell auch eine Falle werden konnte. Den kurzen Blickkontakt, den Hade zu ihm aufgebaut, hatte, verstand Bru-Th als Aufforderung einzuspringen ... und dies tat er auch.


"Ich hatte mich mit Miss Kasra schon über dieses Thema unterhalten und denke, dass wir eine sehr vielversprechende Lösung gefunden haben, Meister Satrek.

"Vielversprechend, aber nicht formreif", hätte er noch ergänzen sollen, doch vielleicht fiel ihm auf die Schnelle diese ja ein. So kompliziert war das Problem auch nicht, denn letztlich ging es nur darum, dass beide Seiten einander lernten zu vertrauen. Zumindest, soweit dies möglich ist. Mit einigen redebegleitenden Gesten lenkte er die Aufmerksamkeit auf seine Person und begann dem Rat zu erklären, was er gemeint hatte:

"Da wir davon ausgehen müssen, dass die Sith die Identität von Hade kennen oder diese in Erfahrung bringen werden, müssen wir sie nur einfach verschwinden lassen."

Ihm gefiel diese Analogie noch immer. Hatte irgendwas Magisches.

"Zunächst könnte man ihr Schiff mit einem neuen Transpondercode ausstatten, dies sollte viele brenzlige Situationen bereits im Vorfeld vermeiden. Eine ähnliche Maskierung müsstest du auch tragen",

senierte Bru-Th laut und sah abermals zu Hade herüber. Wenn man ihr eine Art zweite Identität gab und dazu eine sehr hochwertige Maske aus Synthfleisch, würde sie kaum jemand erkennen. Außerdem müsste sie das Teil nicht immer tragen, war also definitiv besser als eine chirurgische Operation. "Sie wird begeistert sein", dachte Bru-Th ironisch und kam dann auf eine andere noch offene Frage zu sprechen:

"Was das Vertrauen angeht, so sieht es aus meiner Sicht so aus, dass der Feind unseres Feindes nun unser Freund ist. Die Sith werden sie jagen und versuchen ihrer habhaft zu werden. Ich denke deshalb nicht, dass es für Miss Kasra eine Option ist, uns absichtlich zu hintergehen."

Bru-Th lehnte sich ganz schön weit aus dem Fenster, denn eigentlich kannte er die Frau vor ihm auch nicht sonderlich gut. Doch er würde noch weiter gehen.

"Außerdem stehe ich tief in ihrer Schuld. Ich traue ihr, Meister."


[Ossus - Jedi Zeltbasis - vor dem Küchenzelt] Bru-Th, Satrek, Blaine, Hade
 
Jedi-Notfallbasis - Küchenzelt - JK und Beka


Beka warf einen nachdenklichen Blick hinter Hade her, als diese das Zelt verließ. Dann schob sie ihre Schüssel mit dem Rest Pudding unter den Tisch, damit diese Federtierchen damit aufhörten, an ihren Schuhen zu knabbern und wandte sich ihrem Mit-Padawan zu, dessen Lebensgeister zurückgekehrt waren.

"Ich dachte schon, das Steak hätte doch noch zurückgebissen",

meinte sie und grinste neckend. Dann wurde das Mädchen auf einmal ernst und zeigte sich von einer Seite, die sie normalerweise ganz für sich behielt - weil dafür der Zugriff auf sehr tief verborgene und nicht ungefährliche Erinnerungen und Erfahrungen nötig war. Und so etwas war anstrenged. Und extrem belastend, denn hatte man gewisse 'Schubladen' erst einmal geöffnet, um hineinzusehen, bekam man diese meist nur schwer wieder zu.

"Hör mal, äh... ich weiß ja, dass ich noch ein Stück zu kurz bin und dass mir auch sonst noch so einiges fehlt. Aber, hm... weißt du... ich versteh' trotzdem, warum man manchmal... neben der Spur ist. Wenn du.... mal jemanden brauchst, der einfach nur zuhört.... oder für Ablenkung sorgen kann... "

Beka wusste nicht weiter. Sie war aber auch irgendwie schon wieder auf dem falschen Weg. Dummerweise hatte wohl außer ihr selbst noch irgend etwas anderes Zugriff auf ihr Sprachzentrum, und dann kamen Sätze heraus, die Beka so eigentlich nicht hatte sagen wollen.

"Oder wenn du mal jemanden brauchst, der zirkusreif aus Baggerseewasser Trinkwasser machen kann, dann meld' dich bei mir!"

Boah! Schon wieder! Naja, man soll ja alles zum eigenen Vorteil auslegen. Also strich sich Beka die widerspenstigen blonden Haare aus dem Gesicht und grinste frech. Und dann rasten plötzlich diese Federbälle fröhlich gurgelnd davon, die leere Puddingschüssel in ihrer Mitte auf jeweils einem gerade nicht benötigtem Beinpaar balancierend. Hinaus aus dem Küchenzelt und außer Sichtweite.

Beka fiel der Unterkiefer herunter. Sprachlos starrte sie diesen stieläugigen Krabbelviechern hinterher. Naja... gut... immerhin hatte sie es offenbar geschafft, diese Tierchen glücklich zu machen. Das war ein Anfang. Freunde konnte man ja nie genug haben, wer weiß, wozu das hier alles gut war....



Jedi-Notfallbasis - Küchenzelt - JK und Beka ...
 
[OP] Ich bin nach einigen Problemen auch wieder da. [/OP]

Ossus - Notlager - Platz im Mittelpunkt - Mit Arkon

Jor hatte ruhig und nachdenklich dagesessen und wirkte etwas abwesend, während er etwas aß. Wie genau er an das Essen gekommen war, wusste Jor nicht mehr, da er über etwas anderes nachgedacht hatte. Die Frage seines neuen Padawans ließ Jor endlich aus seinen Gedanken hochschrecken. Der Jedi-Ritter überlegte nich lang' und sagte dann:

"Es ist schon spät und bevor wir mit dem Training fortfahren, möchte ich dir etwas über dies hier erzählen.
Jor hatte sein Lichtschwert vom Gürtel genommen und ließ es kurz über seiner Hand schweben, während er es selbst betrachtete.

"Das hier ist nicht nur eine Waffe, Padawan. Sicher: Mit dem Lichtschwert lässt sich jemand präzise töten, aber man kann es auch für gute Zwecke nutzen. Es kann genutzt werden, um Schüsse abzuwehren - nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf andere...auf Unschuldige und/oder Wehrlose. Das Schwert muss auch nicht zum tödlichen Schlag genutzt werden, sondern kann nur Entwaffnung genutzt werden, wenn es präzise geführt wird. So kann etwa die Waffe zerstört werden oder aber jemand durch nicht-tödliche Schläge aufhalten. Aber dennoch ist es mehr, als nur ein Objekt, dass man für defensive oder offensive Taten nutzen kann. Für viele hat das Lichtschwert eine besondere Bindung zu seinem Träger, da er...oder auch sie...es selbst gefertigt hat. Auch ist es für viele ein Symbol unseres Ordens. Sicher, auch die Sith nutzen die Lichtschwerter, aber dennoch gilt für viele das Lichtschwert als Symbol unseres Ordens.
Es kann aber auch als Gleichnis gesehen werden. Es kann defensiv genutzt werden, aber auch großen Schaden anrichten...wie die Macht: Die Macht kann für das "Gute" verwendet werden, beinhaltet aber auch die dunkle Seite, die ebenfalls großen Schaden anrichten kann. Somit gibt es sowohl beim Schwert als auch der Macht die Möglichkeit es mit möglichst wenig Schaden zu nutzen, als auch große Zerstörung anzurichten.

Es mag dir vielleicht als eher friedlicher Typ befremdlich erscheinen, eine Waffe zu nutzen, aber dennoch wirst du es lernen müssen. Je präziser du hiermit umgehen kannst, desto besser wirst du es für's Gute nutzen können. Was ich dir sagen möchte: Du musst niemanden töten, wenn du das Lichtschwert nutzt, denn du kannst es sogar nutzen um den Tod durch eine Waffe zu verhindern. Auch wenn es dir befremdlich erscheint, wirst du es lernen müssen. Ich werden aber auch darauf achten, zunächst die defensiven Möglichkeiten auszuschöpfen."


Jor ließ das Schwert erneut einen Moment schweben und sich über der Hand drehen, bevor er den kühlen Griff mit seiner rechten Hand fest umfasste. Er hatte sein Schwert stets gerne geführt und wusste um seine Tödlichkeit, aber auch um seine Präzision, wenn es geht geführt wurde. Der Jedi-Ritter hängte das Schwert zurück an den Gürtel und sah seinen Padawan an.

Ossus - Notlager - Platz im Mittelpunkt - Mit Arkon
 
Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi

Qui wollte den Trainingskampf beginnen lassen also gingen die drei Ritter wieder in der Mitte des Zeltes.
Qui stellte sein Lichtschwert und Dace wunderte sich den er wusste genau das sein Freund noch ein 2tes besaß und gegen 2 Gegner würde dies vom großen nutzen sein.
Oder dachte sein ehemaliger Meister tatsächlich er könnte es mit beiden mit einer klinge aufnehmen.
Doch Dace traute der Sache noch nicht ganz.

Qui-Gon eröffnete den Kampf nur mit Worten jedoch nicht mit Taten also lag es an den beiden anderen Ritter zu starten.
Doch vorher flüsterte Dace noch etwas zu Mike.

Mike
sei Vorsichtig er hat 2 Lichtschwerter auch wenn er gerade nur 1 eingestellt hat.
Ich trau der Sache noch nicht ganz .
Also los geht.

Die beiden rannten nun auf Qui-Gon zu und Attackierten.
Diese Attacken konnte der Jedi jedoch immer wieder blocken.
Eaber Dace konnte nicht kämpfen immer wieder musste er beobachten wo sich sein Kampfpartner befand und wie er sich nicht ihm nicht in die Quere kam.
Dace gleiche galt auch für Mike auch dieser musste auf Dace aufpassen um darauf zuachten nicht seinen eigenen Verbündeten zu treffen in diesem Kampf.
Weshalb die beiden nicht wie gewohnt Kämpfen konnten und in gewisser weise ein Handycab hatten .

Der Schwarz Haarige Jedi wurde von eienm Machstoß erfasst und nach hinten geschleudert.



Es war Zeit für eine neue Strategie.
In seinem Trainingskampf hatte es ihn den Atmen geraubt mit der Macht und Gleichzeitig Körperlich zu Agieren.
Da Mike [COLOR="Yellow"]Qui-Gon[/COLOR] mit dem Lichtschwert Körperlich beschäftigte würde Dace ihn nun mithilfe der Macht auf trab halten.

Der junge Jedi Atmete einmal durch und vertiefte sich nun in der Macht er konnte deutlich Spüren wie sich die bedien im Kampf bewegten wohin sie die Macht lenkten.
Dace Fokussierte seinen Geist auf Qui-Gon er fuhr die Arme in der mAhct aus und hielt Qui-Gon damit fest.
Damit verlangsamten sich seine Bewegungen jedoch konnte er sich weiter zu wehr setzen.
Deswegen versuchet er gleichzeitig die Barriere in Qui-Gon´s Geist zu umgehen, um ihn somit Bilder sehen zu lassen die den Kampf beeinflussen würden ?


Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi
 
[Jedinotfallbasis - Platz im Mittelpunkt] Arkon, Jor

Arkon selbst wusste auch nicht mehr so genau was in der letzten Zeit passierte und vor allem wo jetzt eigentlich die Nichtmenschin ist (Hade). Er zuckte die Schultern und sah zu seinem Meister der eine Rede über sein Lichtschwert hielt. Arkon hörte gespannt zu.

"Das hier ist nicht nur eine Waffe, Padawan. Sicher: Mit dem Lichtschwert lässt sich jemand präzise töten, aber man kann es auch für gute Zwecke nutzen. Es kann genutzt werden, um Schüsse abzuwehren - nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf andere...auf Unschuldige und/oder Wehrlose. Das Schwert muss auch nicht zum tödlichen Schlag genutzt werden, sondern kann nur Entwaffnung genutzt werden, wenn es präzise geführt wird. So kann etwa die Waffe zerstört werden oder aber jemand durch nicht-tödliche Schläge aufhalten. Aber dennoch ist es mehr, als nur ein Objekt, dass man für defensive oder offensive Taten nutzen kann. Für viele hat das Lichtschwert eine besondere Bindung zu seinem Träger, da er...oder auch sie...es selbst gefertigt hat. Auch ist es für viele ein Symbol unseres Ordens. Sicher, auch die Sith nutzen die Lichtschwerter, aber dennoch gilt für viele das Lichtschwert als Symbol unseres Ordens.
Es kann aber auch als Gleichnis gesehen werden. Es kann defensiv genutzt werden, aber auch großen Schaden anrichten...wie die Macht: Die Macht kann für das "Gute" verwendet werden, beinhaltet aber auch die dunkle Seite, die ebenfalls großen Schaden anrichten kann. Somit gibt es sowohl beim Schwert als auch der Macht die Möglichkeit es mit möglichst wenig Schaden zu nutzen, als auch große Zerstörung anzurichten.

Es mag dir vielleicht als eher friedlicher Typ befremdlich erscheinen, eine Waffe zu nutzen, aber dennoch wirst du es lernen müssen. Je präziser du hiermit umgehen kannst, desto besser wirst du es für's Gute nutzen können. Was ich dir sagen möchte: Du musst niemanden töten, wenn du das Lichtschwert nutzt, denn du kannst es sogar nutzen um den Tod durch eine Waffe zu verhindern. Auch wenn es dir befremdlich erscheint, wirst du es lernen müssen. Ich werden aber auch darauf achten, zunächst die defensiven Möglichkeiten auszuschöpfen."


Arkon legte seinen Kopf schief und schaute in den Himmel von Ossus, während er nachdachte. Danach sah er Jor an und nickte.

Das ist eine Möglichkeit, die ich noch nicht bedacht habe. Nun und dagegen sträuben bringt auch nicht viel. Von mir aus können wir gleich mit den Übungen anfangen.

[Jedinotfallbasis - Platz im Mittelpunkt] Arkon, Jor
 
Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal

Mit knurrendem Magen begab sich Cal zur Essensausgabe und nahm sich einige Brote mit verschiedenen Belägen, und ein Glas Fruchtsaft. Bepackt wie er nun war, sah er sich nochmals in dem fast leeren Zelt um, und entschloss sich dann doch sich zu den beiden jungen Leuten (Beka,JK) zu setzen, die sich angeregt unterhielten. Bevor er Platz nahm erinnerte er sich wieder daran dass auch hier in einem entsprechend provisorischen Lager gewisse Höflichkeitsformen gewahrt werden sollten, und er setzte zu einigen Worten an...


Entschuldigt, erlaubt Ihr, dass ich mich zu euch setze? Allerdings möchte ich eure Unterhaltung nicht stören... Ich bin übrigens Cal.

stellte er sich vor, und wartete auf eine hoffentlich positive Antwort der beiden anderen Personen.


Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal
 
Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi

Wärend der auseinandersetzung mit Mike konzentrierte sich Dace auf die Macht und versuchte Qui-Gon zu verlangsamen , der Ritter versuchte auch in den Geist seines ehemaligen meisters einzudringen, während dieser Mike weiterhin mit seinen beiden Klingen bearbeitete.

Qui-Gon musste plötzlich lächeln und sprang mit einen Salto von Mike weg, im Geiste redete er kurz mit Dace während Mike auf ihn zu rannte.

Du musst noch einige lernen was diese Technik angeht Dace, ich habe dir zwar erklärt wie sie funktioniert, aber glaub nicht das ich so dumm bin wenn ich jemanden diese Technik zu traue und meinen Geist offen lasse.

Nach diesen Worten verschloss der Jedi seinen geist vollkommen. Mike war heran und Qui-Gon wirbelte seinen Klingen, er stellte sich so hin das er die beiden Ritter zusammen treiben könnte. Als sein Gegenüber nah genug heran war trieb er ihn durch Schläge, blöcke und wirbel zu Dace der immer noch versuchte in den Geist seines ehemaligen Meisters zu gelangen.

Qui-Gon griff tiefer in die Macht und erhöte dadurch sein Tempo um einiges. Er schlug mit einer Klinge auf Mike mit der anderen auf Dace ein, beide konnten blocken, Qui-Gon drückte seine Klingen weitehin gegen die der anderen Beiden und drückte die Waffen etwas weg, dann war es wieder ausgeglichen. Qui-Gon spran mit einen Salto nach hinten und sah sich das Feld genau an. Er lies eine Klinge schweben und bündelte die Macht in seiner Hand, er hob einige Steine an und warf sie auf die beiden. Während diese mit den ausweichen beschäftigt waren rannte Qui-Gon wieder an und vollzog eine Finte auf Mike, kurz bevor die Klingen aufeinander treffen konnten machte der Jedi-Ritter eine Rolle auf den Boden und rollte an Mike vorbei. Qui-Gons eine Klinge versengte ihn die Kleidung in der Bauchregion etwas. Mike war besiegt, nun standen sich Meister und Schüler gegenüber.

Qui-Gon hing eines seiner LS wieder an den Gürtle und lächelte. er rannte auf Dace zu, und schlug diagonal von rechts nach links. So das er Dace Schulter durchdrungen hätte.

Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi
 
Ossus - Notfallbasis - Platz im Mittelpunkt - mit Arkon

Jor lächelte und antwortete:

"Nicht mehr heute Abend, aber morgen beginnen wir mit einigen Übungen, die dich auf den späteren Umgang mit dem Schwert vorbereiten. Das Training ist zwar wichtig, aber es gibt auch immer eine der Ruhe. Jetzt schlage ich vor, wir essen erstmal in Ruhe auf und werden morgen mit dem Training fortfahren. Wir werden ein paar Übungen für die Machtnutzung machen und danach mit dem Vortraining für den Umgang mit dem Schwert. Ich fange natürlich mit einfachen Übungen an. DIe Übungen werden dir anfangs vielleicht noch schwer fallen, aber das ist normal. Es wird dann langsam schwerer werden, aber wir beginnen erstmal mit einigen Grundübungen. Aber erst schlage ich vor, dass wir die Nachtruhe genießen.

Ossus - Notfallbasis - Platz im Mittelpunkt - mit Arkon
 
Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal


JK lachte, die junge Frau die vor ihm saß schien mental wesentlich stärker zu sein als er selbst.

"Danke, das selbe gilt auch für dich wenn du mal reden möchtest."

Ihm war klar wie unbeholfen das klingen musste.

"Wir bekommen besuch!

sagte er an Beka gewand. Ein junger Kerl der sich als Cal vorstellte gesellte sich zu ihnen.

"Klar setzt dich zu wem gehörst du?
Warst du auch auf Corellia als das Imperium angriff?


JK war klar das die fragen mehr oder weniger tief in das Gefühlsleben des Mannes eindrangen und eventuell verdrängte Gefühle ans Tageslicht brachten

"Du brauchst die fragen nicht zu beantworten, ich würde nur gerne um das Schicksal anderer wissen."

Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal
 
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[Notfallbasis - Platz in der Mitte] Arkon, Jor

"Nicht mehr heute Abend, aber morgen beginnen wir mit einigen Übungen, die dich auf den späteren Umgang mit dem Schwert vorbereiten. Das Training ist zwar wichtig, aber es gibt auch immer eine der Ruhe. Jetzt schlage ich vor, wir essen erstmal in Ruhe auf und werden morgen mit dem Training fortfahren. Wir werden ein paar Übungen für die Machtnutzung machen und danach mit dem Vortraining für den Umgang mit dem Schwert. Ich fange natürlich mit einfachen Übungen an. DIe Übungen werden dir anfangs vielleicht noch schwer fallen, aber das ist normal. Es wird dann langsam schwerer werden, aber wir beginnen erstmal mit einigen Grundübungen. Aber erst schlage ich vor, dass wir die Nachtruhe genießen.

Etwas verwirrt sah Arkon zu Jor, bis sein Gehirn alles verarbeitet hatte und Arkon wieder klartext verstand. Er nickte und aß wieder weiter. Inzwischen war die Sonne untergegangen und es wurde kalt. Arkon stand auf, ging zu einem Mülleimer und schmiss seinen leeren Essensbeute dort hinein. Danach gingen Jor und Arkon gemeinsam zum Schlafzelt. Dort angekommen ging Arkon hinein und legte sich auf seine Pritsche.

Nach mehreren Minuten schlief Arkon sofort ein.

[Notfallbasis - Schlafzelt] Arkon, Jor
 
Zuletzt bearbeitet:
Ossus - Notfallbasis - Am Schlafzelt - Mit Arkon

Jor wünschte seinem Padawan eine gute Nacht und verließ einen Augenblick später das Schlafzelt - wenig später auch die Notfallbasis, um das zu tun, was er zuvor vorgehabt hatte: Etwas nachzudenken. An einem kurzen Tag war viel passiert und für den Jedi-Ritter gab es einiges zu überdenken, während die Umgebung auf sich einwirken ließ. Erst einige Stunden später kehrte Jor ins Schlafzelt zurück und legte sich schlafen. Erneut freute sich Jor endlich wieder die Bequemlichkeit seines Bettes zu genießen und nicht auf einer Reisetasche schlafen zu müssen bzw. damit rechnen zu müssen, dass er mitten in der Nacht angegriffen würde.
Am Morgen wachte Jor trotzdem früh wieder auf - fühlte sich aber dennoch ausgeschlafen. Er warf sich seine Jacke über und weckte seinen Padawan. Jor ließ Arkon genug Zeit um einigermaßen wach zu werden und sagte dann:


"Bevor wir uns einem Frühstück und weiterem Training widmen, werden wir erstmal etwas für die Ausdauer tun. Mit dem Schwert kämpfen zu können und Objekte bewegen zu können mag zwar nützlich sein, doch manchmal zählt auch die Ausdauer...oder die sonstige körperliche Verfassung. Wir werden ein paar Minuten laufen gehen. Komm!"

Jor führte seinen Padawan ein Stück weit von der Basis weg und begann dann langsam zu Laufen. Nach und nach passte er sein Tempo an die Ausdauer Arkons an. Nach einiger Zeit blieb Jor stehen und deutete seinem Padawan, das gleiche zu tun. Nach kurzer Verschnaufpause sagte Jor:

"Das sollte für heute reichen. Man soll's nie übertreiben. Bevor wir jedoch zum Lager zurückkehren, machen wir noch eine Übung - die Übung kennst du schon. Schließ deine Augen und versuch' erneut deine Wahrnehmung auszudehnen. Das halte ich gerade zu Beginn für eine nützliche Übung. Danach kehren wir für ein vernünftiges Frühstück zurück"

Jor selbst schloss seinerseits die Augen und ließ seine Umgebung auf sich einwirken. Zwar war das "Gefühl durch die Macht" stets vorhanden, doch es war für Jor etwas komplett anderes, sich direkt darauf zu konzentrieren und es auf sich einwirken zu lassen. Schließlich beendet Jor die Übung und beobachtete die Übung seines Schülers, bis er auch diese unterbrach, indem er sagte:

"Können wir zum Lager zurück oder möchtest du noch etwas die Umgebung auf dich wirken lassen?"

Ossus - Nahe der Notfallbasis - Mit Arkon
 
[Notfallbasis - Schlafzelt] Arkon, Jor

Wer bin ich? Wo bin ich? Was bin ich?

All diese Fragen schossen Arkon durch den Kopf, als er geweckt wurde. Er war mitten in einer Tiefschlafphase gewesen und sein Bewusstsein war fast komplett abgestellt. Sein Körper arbeitete auf Standby und versuchte sich zu regenerieren. So langsam wurde sein Bewusstsein wieder hochgefahren und Arkon fielen die Antworten auf die Fragen so langsam wieder ein. Trotzdem kamen in seinem Gehirn nur Wortfetzten von dem an, was Jor zu ihm sprach.

Frühstück, hörte sich gut an. Training, nun ja Arkon war schon gespannt. Aber Ausdauer und laufen gehen, passte einen Morgenmuffel wie Arkon überhaupt nicht. Arkon gab sich einen Ruck und stand auf. Dabei merkte er, er hatte noch immer seinen Overall vom Vortag an und ist wahrscheinlich auch mit ihm geschlafen. Er zuckte die Schultern und folgte seinem Meister, der im Prinzip im gleichen Alter war wie er, aus dem Zelt hinaus. Arkon gab sein bestes mit seinem Meister mitzuhalten und hielt sich für einen, der den Großteil der letzten zwei Jahre auf einem Raumschiff verbracht hatte ziemlich gut. Doch jeder lauf muss irgendwann einmal enden. Kurz bevor Arkon zusammengeklappt wäre hielt Jor an. Nach einem Handzeichen hielt auch Arkon an und er bückte sich und stützte sich auf seinen Knien ab. Dabei rang er nach Luft.

"Das sollte für heute reichen. Man soll's nie übertreiben. Bevor wir jedoch zum Lager zurückkehren, machen wir noch eine Übung - die Übung kennst du schon. Schließ deine Augen und versuch' erneut deine Wahrnehmung auszudehnen. Das halte ich gerade zu Beginn für eine nützliche Übung. Danach kehren wir für ein vernünftiges Frühstück zurück"

Arkon sah zz seinem Meister, der mittlerweile auch die Augen geschlosse hatte und Arkon ging aus seiner gebeugten Position heraus um es ihm nachzutun. Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf seine Umgebung.

Er spürte den Wind...auf seiner Haut und hörte die Tiere und er wusste nicht ob es eine Einbildung seines Bewusstseins war und eine der Macht, aber er spürte Leben. Mehr war es aber nicht. Arkon öffnete wieder die Augen und sah zu Jor der ihn gleich ansprach.


"Können wir zum Lager zurück oder möchtest du noch etwas die Umgebung auf dich wirken lassen?"

Arkon antwortete:

Nein, Meister. Ich würde jetzt gerne zurück zum Lager gehen. Mein Magen hängt schon in den Knien.

Wie um zur Untermauerung Arkons Behauptung knurrte danach ziemlich stark sein Magen, was die Tiere im nahen Umfeld verschreckte und sie flohen in alle Himmelsrichtungen. Arkon wurde leicht rot und gemeinsam gingen sie zurück zum Lager. Dort angekommen entschuldigte sich Arkon murmelnd bei seinem Meister und lief kurz ins Schlafzelt. Dort angekommen kramte Arkon kurz in seiner Tasche und nahm einen Block Kompaktnahrung heraus. Dazu nahm er sich eine Schüssel und einen Löffel. Er ging wieder hinaus zu seinem Meister und wie zur Entschuldigung sagte er zu ihm:

Ich habe einen sehr empfindliches Verdauungssystem. Es produziert nicht alle Enzyme die es braucht um Proteine und andere Nährstoffe von fremden - sprich nicht alderaanischen Planeten - zu verdauen. Deswegen habe ich diesen Block Fertignahrung hier, der geschmackslos ist aber alles wichtige für meinen Körper enthält und auch die komplette Kalorienanzahl für einen Tag. Ich muss also nur einmal am Tag so einen Block essen.

Nun ja gestern Abend das Essen war eine Ausnahme. Ab und zu gönne ich auch einmal etwas meinen Gaumen.

fügte er noch mit einem Augenzwinkern hinzu. Gemeinsam gingen sie in das Speisezelt und Arkon suchte eine Kochstelle. Als er sie fand setzte er Wasser zum kochen auf und wartete. Als es kochte, schüttete er Wasser in die Schüssel und ging damit zu einem Platz an dem Tisch an dem auch Jor saß. Er nickte Cal höflich zu, der bei zwei anderen Personen (JK und Beka) saß. Jor hatte auch bereit schon Essen geholt. Arkon setzte sich, riss die Packung des Beutels auf und schütte es in die Schüssel mit Wasser. Er rührte es ein paar Mal um und wartete bis es zu einem Brei wurde.

Währenddessen fragte er seinen Meister:

Woher stammt ihr eigentlich? Und wie seit ihr zu den Jedi gekommen, wenn ich fragen darf.

[Notfallbasis - Speisezelt] Arkon, Jor
 
Zuletzt bearbeitet:
Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal


Sich mit einem Kopfnicken bedankend setzte sich Cal zu den beiden jungen Leuten.

Nein, ich war nicht auf Corellia, ich war erst auf dem Weg dorthin, wurde aber von dem Frachterpiloten, der mich aus dem Outer Rim hinbringen sollte, auf Alderaan abgesetzt, da er nicht mitten in einen Krieg fliegen wollte. Hierher bin ich dann mit Rätin Horn, und dem Ritter Janson gekommen, und noch einigen anderen. Allerdings habe ich bisher noch niemanden gefunden, der mich ausbildet. Aber ich denke auch dieses Problem wird sich noch lösen lassen....

Wenn ich fragen darf, wie hat es euch hierher verschlagen? Habt Ihr etwas von den Kämpfen mitbekommen? Und vor allem, kann ich mich hier irgendwie nützlich machen, neben dem Training?


fragte Cal, nachdem er den Fragen JK's hoffentlich ausführlich genug geantwortet hatte.


Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Beka, JK, Cal
 
Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Mit Arkon, nahe: Beka, Jk und Cal

Jor selbst notierten in Gedanken Arkons Kommentar bezüglich des Essens und machte sich dann mit ihm zum Frühstück auf. Er grüßte die Anwesenden (Beka, JK, Cal) mit einem stummen Nicken, besorgte sich etwas zu Essen und setzte sich zu seinem Padawan. Auf die Frage seiner Herkunft zog ein kurzer, dunkler Schleier über Jors Gedanken, als er Antwortete:

"Geboren wurde ich auf Corellia. Meine Eltern habe ich dort nie kennengelernt. Ich erfuhr später, dass mein Vater einmal ein Jedi gewesen sein soll und sich der dunklen Seite zugewandt hat. Warum? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat man mir erzählt, dass er in einer Art Wutrausch meine Mutter getötet hat und später selbst von einem Jedi getötet wurde. Ab alle Teile dieser Geschichte stimmen, vermag ich nicht zu sagen. Ich schlug mich in der "Unterwelt" Corellias einigermaßen durch und schaffte es auch eine "Stellung" als Botenjunge zu bekommen... na ja, bis der Besitzer des Restaurant, in welchem ich Arbeitet plötzlich verschwand...floh...mit dem Geld, dass er mir noch schuldete. Der neue Besitzer schmiss mich raus. Da mir ein Mann man erzählt hatte, dass in meinem Vater die Macht stark war und auch in mir vorhanden sei, beschloss ich zur Jedi-Basis auf Corellia zu gehen und dort einfach mal zu Fragen. Ich lernte dort schnell meine Meisterin Dhemya und begann meine Ausbildung, bis Corellia vom Imperium angegriffen und eingenommen wurde. Nach einer halsbrecherischen Flucht mit einem zukünftigen Padawan, wurde ich schließlich zum Jedi-Ritter ernannt. NAch einigen Umwegen bin ich dann kürzlich hier auf Ossus gelandet."

Jor lächelte - einige Umwege: Almania und Taris waren etwas mehr als nur Umwege gewesen.

Ossus - Notfallbasis - Küchenzelt - Mit Arkon, nahe: Beka, Jk und Cal
 
[OP]Kurz und schmerzlos :D[/OP]

Jedi Notfallbasis - inmitten der Basis - Hade, Bru-Th, Blaine, Satrek

Satrek war überrascht, dass die beiden Streitgickerl seine ENtscheidung ohne großes Murren akzeptierten. Wahrscheinlich würden Bru-Th und Blaine noch reichlich Gelegenheit haben, ihr neues Meister-Schüler-Dasein auszudisskutieren - höchstwahrscheinlich laut. Jetzt blieb nur das Problem der jungen Frau, augenscheinlich Schmugglerin, oder wie auch immer sich der Berufsstand von Hade zu nennen pflegte.
Ihre Antwort entbehrte nicht einer gewissen Logik, und genau darin lag das Problem. Der Rat erwartete von der jungen Frau nicht, das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen, denn wenn sie an die falschen Leute geriet würde sie diese Option nicht mal haben. Ob sie ins Visier dieser Leute geraten würde konnte Satrek nicht abschätzen, denn genau wie dicht das Imperium seine Bürger und vor allem die der Republik überwachte war auch mit einem funktionierenden Geheimdienst auf Seiten der Republik nicht zu sagen. Genauso konnte er nicht wissen, wie wichtig sie in der Struktur der Dinge war, und alles, was sie darüber sagen würde wäre mit Vorsicht zu genießen. Nur eins wusste der Rat mit Sicherheit: er traute Hade im Gegensatz zu Bru-Th nicht.


Ob es sich für sie objektiv lohnen würde die Jedi zu hintergehen ist nicht von Belang. Verrat ist nicht immer eine Frage der Fakten, und die Aussicht auf Profit läßt die eigene Wahrnehmung gerne verschwimmen.

Der Mann hob abwehrend seine Hände, um einem möglichen Protest zuvorzukommen. Zwar war Corellia ganz ohne Verrat gefallen, aber die Republik war schon zu weit in der Defensive, als dass die Jedi dieses Risiko eingehen konnten.

Du weißt, dass Jedi die Gedanken anderer manipulieren können - und genau deswegen sollten wir mit offenen Karten spielen, nicht wahr?

meinte er mit seinem Seitenblick zu Bru-Th, dessen Vorschlag zwar bewies, dass sich die beiden bereits Gedanken über dieses Problem gemacht hatten, aber gleichzeitig keine für den Rat zufriedenstellende Lösung darstellte.

Wieso glaubt ihr, dass die Sith auf die Idee kommen werden, dass Hade mehr wert ist als ein flüchtiger Blick? Gibt es da etwas, das ich wissen müsste?

Und selbst wenn - der Schaden war angerichtet, sie hatte Ossus und die Notfallbasis betreten. Eigentlich müsste Bru-Th als ihr Führer die Verantwortung tragen, aber das war in dem Fall nur schwer möglich - er konnte sich wenigstens gegen die Sith verteidigen, Hade nicht.

Transponder und gefälschte Idenditäten sind im Moment zudem Mangelware. Die Spezialisten des Geheimdienstes haben woanders ihre Zelte aufgeschlagen - jedenfalls hoffe ich, dass sie noch irgendwo Zelte haben. Aber gleichzeitig bedeutet Gedankenmanipulation ja nicht, das man mit dem Holzhammer vorgehen muss.

Es mochte dem Bild der selbstherrlichen Jedi entsprechen, die ihre Kräfte mißbrauchten, aber der Fehler war in dieser Situation nicht bei Satrek zu suchen - und wenn, dann war es sein eigener, nicht der der Jedi. Er ließ die Macht fließen, entspannte und konzentrierte sich, und überließ die Arbeit weitgehend seinem Unterbewußtsein - umso geringer die Wahrscheinlichkeit, Schaden anzurichten. Mit der charakteristischen Handbewegung, die eigentlich nur für den theatralischen Effekt gut war, sagte er zu Hade,

Sobald dein Schiff den Hyperraum betritt, kannst du dich weder an den Namen des Planeten erinnern, noch an seine Koordinaten, oder irgendwelche Ortsnamen.

Damit drehte er sich zu Bru-Th und fügte ohne Machtgebrauch und Handbewegung hinzu,

Und du sorgst dafür, dass ihr Navcomputer das unterstützt. Was deinen Schüler angeht obliegt es dir, dafür zu sorgen, dass er die Koordinaten dieser Basis für sich behält. Vielleicht solltest du in Zukunft vorsichtiger sein, wen du hierher mitbringst.

Satrek hoffte, dass die Manipulation bei Hade keine weitergehenden Auswirkungen haben würde, aber wie angekündigt war er sanft vorgegangen, und ihre Behandlung bei den Sith würde sich beim kleinsten Verdachtsmoment weitaus weniger angenehm gestalten.

Gibt es sonst noch etwas?

Meister und neuer Padawan waren versorgt, die junge Frau hoffentlich auch, und wenn es sonst nichts mehr zu besprechen gab - den Unmut der Gruppe würde Satrek auch in Abwesenheit ertragen können - wollte er sich auf die Suche nach Beka und JK machen. besonders seine blonde Schülerin, so katastrophal sie auch sein mochte, war schließlich erst vor Stunden aus einer Art komischen Koma erwacht, und vielleicht erinnerte sie sich mittlerweile an mehr...

Jedi Notfallbasis - inmitten der Basis - Hade, Bru-Th, Blaine, Satrek
 
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Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi

Dace gelang es nicht in den Geist des Ritters einzutauchen.
Stattdessen hörte er die stimme seinen ehemaligen Lehrmeister im Kopf.

Ja er war nicht so dumm gewesen doch hätte es sein können das er unachtsam war.
Dace merkte wie sich der Geist von Qui-Gon Komplett zu zog.
Weiterhin verlangsamte er die Bewegungen des Jedi doch was sollte er als nächstes tun um Mike zu helfen im Lichtschwertkampf würden sie sich beide nur behindern ihr Aktionsradius war eingeschränkt sie waren nicht eingespielt genug um so zu bestehen. Doch gab es eine Möglichkeit dies zu ändern ihrem Geist mithilfe der Macht zu verbinden.
Doch hatte Dace es noch nie mit jemanden gemacht und deshalb war er sich nicht sicher ob die beiden es versuchen sollten.
Doch dann war es zu spät er hatte zulange mit dieser Überlegung gewartet.
Er sah nun wie Mike getroffen wurde und dieser Treffer ihn Außergefecht setzte.

Jetzt kam Qui nur noch mit einer Klinge in der hand auf ihn zu.
? kurze Schläge reichten um Dace Schulter zu treffen ein Lähmendes Gefühl machte sich in sein Arm bis zur Hand breit.
Sein Lichtschwert rutschte ihm aus der Hand, doch er duckte sich und entging einem weiteren Schlag seine ehemaligen Meisters.
Dabei konnte er das Schwert mit der Linkenhand wieder auffangen erblockte einige Schläge.
Doch sah man deutlich dass er es nicht gewohnt war mit dieser Hand zu kämpfen die Bewegungen waren langsamer und unbeholfener als sonst.
Es war als hätte er kein bzw. nur wenig Gefühl in der Linkenhand.
Qui-Gon konnte schnell die Oberhand in diesen Kampf gewinnen.
Er wollte seinen Meister zeigen wie viel er sich schon gelernt hatte.
Doch dieser zeigte ihm nun wie wenig es doch im Grunde doch war , oder wie viel er noch zu lernen hatte .Er wusste das zwar doch irgendwie wollte er doch beweisen das er schon ein Ritter war.
Doch momentan kam er sich vor wie der ewige Padawan.
Doch es wurde ihm bewusst dass er irgendwie immer ein Padawan sein würde.
den er würde niemals aus lernen den man konnte dies auch nicht.

Er versuchte dennoch mit als seinem können und den bisherigen gelernten gegen Qui-Gon zu kämpfen.
Aber das Handicap machte es nicht gerade einfacher.
Es war nur eine frage der Zeit bis es passierte was nun passiert.
Dace Freund schlug ihm nun das Lichtschwert mit einem eleganten aber zugleich auch Kraft vollen Schlag das Schwert aus der Hand.
Dann schwang Qui das Lichtschwert in einem Bogen und es erreicht Dace Hals.



Touche würde ich?s agen das war es dann wohl auch für mich.

Sagte der junge Ritter zum Abschluss.

Ossus - Notfallbasis - Trainingszelt - mit Mike Qui-Gon, Dace, Kes und noch ein paar andere trainierenden Jedi
 
[Notfallbasis - Speisezelt] Arkon, Jor

"Geboren wurde ich auf Corellia. Meine Eltern habe ich dort nie kennengelernt. Ich erfuhr später, dass mein Vater einmal ein Jedi gewesen sein soll und sich der dunklen Seite zugewandt hat. Warum? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat man mir erzählt, dass er in einer Art Wutrausch meine Mutter getötet hat und später selbst von einem Jedi getötet wurde. Ab alle Teile dieser Geschichte stimmen, vermag ich nicht zu sagen. Ich schlug mich in der "Unterwelt" Corellias einigermaßen durch und schaffte es auch eine "Stellung" als Botenjunge zu bekommen... na ja, bis der Besitzer des Restaurant, in welchem ich Arbeitet plötzlich verschwand...floh...mit dem Geld, dass er mir noch schuldete. Der neue Besitzer schmiss mich raus. Da mir ein Mann man erzählt hatte, dass in meinem Vater die Macht stark war und auch in mir vorhanden sei, beschloss ich zur Jedi-Basis auf Corellia zu gehen und dort einfach mal zu Fragen. Ich lernte dort schnell meine Meisterin Dhemya und begann meine Ausbildung, bis Corellia vom Imperium angegriffen und eingenommen wurde. Nach einer halsbrecherischen Flucht mit einem zukünftigen Padawan, wurde ich schließlich zum Jedi-Ritter ernannt. NAch einigen Umwegen bin ich dann kürzlich hier auf Ossus gelandet."

Als Jor begonnen hatte die Frage Arkons zu beantworten, wusste Arkon nicht so recht ob es falsch war diese Frage gestellt zu haben. Aber vorbei war vorbei und jetzt war es zu spät sich Gedanken zu machen. Er hätte sie sich vorher machen sollen.

Dhemya. Ich kenne sie. Sie war auf Alderaan dabei.

Nun ja Alderaan ist jetzt auch imperial. Leider.


Arkons Gefühl schwappte kurz ins traurige über, aber er besann sich wieder und sah auf sein lecker... äh nahrhaftes Essen hinunter. Er stieß seinen Löffel hinein und fing an sich den geschmackslosen Brei in den Mund zu schaufeln.

[Notfallbasis - Speisezelt] Arkon, Jor
 
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