Ferak Koltari
Vahrask Kai
Ich würde gern eine größere militärische Operation als möglichen Folgeplot für die aktuellen Ereignisse um Lantillies in den Raum stellen. Die Idee soll ausdrücklich kein fertig geskripteter Ablauf sein, sondern zunächst ein strategisches Grundgerüst, an dem Spieler von Republik, Imperium und Black Sun mitbauen können. Verbesserungen, Gegenideen und insbesondere imperiale Reaktionen sind ausdrücklich erwünscht. Wenn der Gegner den republikanischen Plan einfach genau so abspult, wie er vorgesehen wurde, wäre es schließlich eine ziemlich langweilige Schlacht.
Auf der aktuellen Galaxiskarte liegt Bacrana als imperiale Festungsstellung, während Ryloth weiter südlich einen zweiten imperialen Stützpunkt beziehungsweise Herrschaftsraum bildet.
Kurz zuvor wurde Agriworld durch ein imperiales Orbitalbombardement vollständig vernichtet. (Zumindest gehe ich davon aus, das es bis anlaufen der Story passiert ist...) Damit steht spätestens jetzt im Raum, dass der Krieg eine neue Eskalationsstufe erreicht hat und auch die Republik vor der Frage steht, wie weit sie bereit ist zu gehen. Das eigentliche republikanische Ziel der Operation wäre die Befreiung Ryloths.
Das Problem: Unter idealen Bedingungen liegen zwischen Bacrana und Ryloth etwa neun Stunden Hyperraumflug. Ein direkter Angriff auf Ryloth könnte deshalb relativ schnell durch mobile Kräfte aus der Festungswelt Bacrana verstärkt werden.
Die Grundidee von »Gegenstrom« besteht deshalb darin, genau diese Reaktionsmöglichkeit gegen das Imperium zu verwenden.
Ryloth wird zuerst glaubwürdig angegriffen. Der dort eingesetzte republikanische Verband soll so gefährlich wirken, dass Bacrana einen erheblichen Teil seiner mobilen Reserven zur Unterstützung entsendet.
Sobald diese Kräfte tatsächlich gesprungen sind, beginnt der eigentliche republikanische Hauptschlag gegen Bacrana.
Bacrana soll dabei nicht erobert werden. Das Ziel wäre, seine militärische Nutzbarkeit durch einen schnellen, überwältigenden Angriff und anschließend massives Orbitalbombardement dauerhaft zu beseitigen.
Die kampffähigen republikanischen Einheiten schwenken danach nach Ryloth.
Damit entsteht für die imperiale Reserve ein Problem:
Bleibt sie bei Ryloth, trifft nach ungefähr neun weiteren Stunden eine zweite republikanische Streitmacht ein.
Kehrt sie nach Bacrana zurück, benötigt sie ungefähr neun Stunden und findet im Idealfall nur noch eine vernichtete militärische Stellung vor.
Will sie danach erneut nach Ryloth, sind seit dem ursprünglichen Abflug von Bacrana mindestens achtzehn Stunden vergangen.
Das ist der namensgebende Gegenstrom.
Der Bacrana-Verband soll bewusst deutlich überlegen sein, sobald die mobile imperiale Reserve das System verlassen hat. Nicht 55:45. Eher 70:30. Der Plan funktioniert nur, wenn Bacrana nicht erst nach zwölf oder zwanzig Stunden mühselig niedergerungen wird.
Die einzelnen Phasen:
Der Plot wäre absichtlich so angelegt, dass nicht nur Flottencharaktere beschäftigt sind.
Gerade bei der Black Sun fände ich es reizvoll, wenn sie nicht einfach als dritte Kriegspartei auftritt. Sie könnte Informationen besitzen, die beide Seiten brauchen, imperiale Funktionäre aus Ryloth herausschmuggeln, republikanische Nachschubwege verkaufen oder während des Chaos versuchen, irgendetwas Wertvolles von Bacrana verschwinden zu lassen.
TL;DR:
Die Republik will eigentlich Ryloth befreien, nutzt dafür aber Bacrana als Ablenkungs- und Vernichtungsziel. Zuerst wird Ryloth glaubwürdig angegriffen, damit Bacrana mobile Reserven dorthin schickt. Sobald diese Kräfte abgesprungen sind, greift die republikanische Hauptmacht Bacrana mit deutlicher Übermacht an und macht die Festungswelt militärisch unbrauchbar. Danach springt der kampffähige Teil dieses Verbandes ebenfalls nach Ryloth.
Dadurch steht der imperiale Entsatzverband vor der Wahl: bei Ryloth bleiben und dort gegen zwei republikanische Verbände kämpfen oder nach Bacrana zurückkehren und dort im Idealfall nur noch eine zerstörte Stellung vorfinden. Durch die etwa 9 Stunden Flugzeit zwischen beiden Welten entsteht für die Republik ein operatives Zeitfenster von rund 18 Stunden.
Wichtig: Das ist nur der republikanische Plan, kein festgeschriebener Ablauf. Das Imperium darf den Köder erkennen, anders reagieren oder Gegenmaßnahmen treffen. Black Sun kann mit Informationen, Schmuggel, Sabotage, Evakuierung, Versorgung oder eigenem Profitinteresse eingreifen. Ziel wäre ein größerer Mehrparteien-Plot mit vielen möglichen Abzweigungen statt einer vorbestimmten Schlacht.
Ich hoffe auf rege Beteiligung und Input.
Teilnehmer:
Republik:
Orso Thalassa (Teneb Dask)
Shov Gernerel (Eron Nook)
Reyess Korrill (Ferak Koltari)
Ley'eth Daraay (Keal Reed)
Imperium:
69. Sonerjagdstaffel "Mynocks" ??
Auf der aktuellen Galaxiskarte liegt Bacrana als imperiale Festungsstellung, während Ryloth weiter südlich einen zweiten imperialen Stützpunkt beziehungsweise Herrschaftsraum bildet.
Ausgangslage
Kurz zuvor wurde Agriworld durch ein imperiales Orbitalbombardement vollständig vernichtet. (Zumindest gehe ich davon aus, das es bis anlaufen der Story passiert ist...) Damit steht spätestens jetzt im Raum, dass der Krieg eine neue Eskalationsstufe erreicht hat und auch die Republik vor der Frage steht, wie weit sie bereit ist zu gehen. Das eigentliche republikanische Ziel der Operation wäre die Befreiung Ryloths.
Das Problem: Unter idealen Bedingungen liegen zwischen Bacrana und Ryloth etwa neun Stunden Hyperraumflug. Ein direkter Angriff auf Ryloth könnte deshalb relativ schnell durch mobile Kräfte aus der Festungswelt Bacrana verstärkt werden.
Die Grundidee von »Gegenstrom« besteht deshalb darin, genau diese Reaktionsmöglichkeit gegen das Imperium zu verwenden.
Ryloth wird zuerst glaubwürdig angegriffen. Der dort eingesetzte republikanische Verband soll so gefährlich wirken, dass Bacrana einen erheblichen Teil seiner mobilen Reserven zur Unterstützung entsendet.
Sobald diese Kräfte tatsächlich gesprungen sind, beginnt der eigentliche republikanische Hauptschlag gegen Bacrana.
Bacrana soll dabei nicht erobert werden. Das Ziel wäre, seine militärische Nutzbarkeit durch einen schnellen, überwältigenden Angriff und anschließend massives Orbitalbombardement dauerhaft zu beseitigen.
Die kampffähigen republikanischen Einheiten schwenken danach nach Ryloth.
Damit entsteht für die imperiale Reserve ein Problem:
Bleibt sie bei Ryloth, trifft nach ungefähr neun weiteren Stunden eine zweite republikanische Streitmacht ein.
Kehrt sie nach Bacrana zurück, benötigt sie ungefähr neun Stunden und findet im Idealfall nur noch eine vernichtete militärische Stellung vor.
Will sie danach erneut nach Ryloth, sind seit dem ursprünglichen Abflug von Bacrana mindestens achtzehn Stunden vergangen.
Das ist der namensgebende Gegenstrom.
Vorgeschlagene Kräfte
Die Zahlen wären für mich ausdrücklich Richtwerte und können an Spielerzahl, verfügbare Schiffe und die gewünschte Größenordnung angepasst werden.| Gruppe | Grober Ansatz | Aufgabe |
|---|---|---|
| Ryloth-Gruppe | 1 Schlachtkreuzer, 2 Kreuzer, 4–6 Fregatten/Korvetten, etwa 10–12 Jagdstaffeln, 2–3 Marinebataillone mit Landungsschiffen | glaubwürdige Invasion vortäuschen, imperiale Reserve binden und später Ryloth tatsächlich befreien |
| Bacrana-Hauptgruppe | etwa 3 Schlachtkreuzer, 3–4 Kreuzer, 6–8 Fregatten/Korvetten, 18–24 Jagdstaffeln, Aufklärer, elektronische Kampfführung und Minenräumer | Festungsverteidigung schnell brechen und Bacrana militärisch ausschalten |
| Bewegliche Reserve | 1 Kreuzer oder schwere Fregatte, 2–3 schnelle Eskorten, 3–4 Jagdstaffeln | auf unerwartete Entwicklungen reagieren, Rückzug decken oder einen Schauplatz verstärken |
| Tross | Tanker, Munitionsschiffe, Hospitalschiffe, Reparatur- und Bergungseinheiten | Versorgung außerhalb des unmittelbaren Kampfgebietes |
Der Bacrana-Verband soll bewusst deutlich überlegen sein, sobald die mobile imperiale Reserve das System verlassen hat. Nicht 55:45. Eher 70:30. Der Plan funktioniert nur, wenn Bacrana nicht erst nach zwölf oder zwanzig Stunden mühselig niedergerungen wird.
Die einzelnen Phasen:
Phase Aurek – Das sichtbare Ziel
- Die Ryloth-Gruppe beginnt.
- Und sie beginnt nicht heimlich.
- Der Verband soll entdeckt werden.
- Schwere Schiffe tauchen auf, Jäger werden vorgeschoben, Aufklärer erscheinen und Landungskräfte werden sichtbar vorbereitet.
- Für die imperiale Seite soll alles nach einem echten republikanischen Eroberungsversuch aussehen:
- Die Republik will Ryloth.
- Die ersten Gefechte dürfen entsprechend ernst sein. Gleichzeitig darf sich der republikanische Verband noch nicht so stark binden, dass er später nicht mehr reagieren kann.
- Keine voreilige Großlandung.
- Keine unnötige Verfolgung.
- Keine schweren Einheiten in Positionen, aus denen sie nicht kurzfristig wieder herauskommen.
- Das Ziel dieser Phase lautet zunächst:
- Bedrohlich aussehen, glaubwürdig kämpfen und am Leben bleiben.
Phase Besh – Der Köder
- Jetzt entscheidet nicht mehr der ursprüngliche Zeitplan.
- Jetzt entscheidet die imperiale Reaktion.
- Bacrana wird durch republikanische Aufklärung permanent beobachtet.
- Der Hauptangriff beginnt ausdrücklich nicht, weil das republikanische Oberkommando glaubt, dass die Imperialen wahrscheinlich Verstärkung schicken werden.
- Er beginnt erst dann, wenn ausreichend starke imperiale Einheiten Bacrana tatsächlich verlassen haben.
- Wie groß diese Abstellung sein muss, wäre bereits eine schöne OOP-Frage.
- Schickt das Imperium nur zwei Fregatten?
- Einen Kreuzer?
- Den halben Verband?
- Oder erkennt ein imperialer Kommandant womöglich, dass hier etwas nicht stimmt?
- Schon an dieser Stelle kann der ursprünglich geplante Ablauf auseinanderbrechen.
Phase Cresh – Bacrana
- Sobald der Abzug bestätigt ist, springt die republikanische Hauptmacht in das Bacrana-System.
- Das Ziel ist keine Besetzung.
- Es gibt zunächst keine größere Bodenoperation.
- Die Priorität lautet:
- Bacrana verliert seine Fähigkeit, weiterhin als imperiale Festungswelt und Ausgangspunkt für Operationen zu dienen.
- Jägerverbände kämpfen um die Raumüberlegenheit.
- Fregatten und Korvetten schützen die schweren Schiffe, räumen Minen und bekämpfen kleinere Verteidiger.
- Kreuzer gehen gegen Orbitalstationen und Feuerleitstellungen vor.
- Die Schlachtkreuzer konzentrieren ihre Feuerkraft auf einzelne Verteidigungssektoren.
- Nicht überall gleichzeitig.
- Sektor für Sektor.
- Schildgeneratoren.
- Orbitalverteidigung.
- Raumhäfen.
- militärische Energieversorgung.
- Kommunikation.
- befestigte und unterirdische Anlagen, soweit diese aus dem Orbit erreichbar sind.
- Ziel wäre, innerhalb von ungefähr drei bis vier Stunden die organisierte Orbitalverteidigung weitgehend zu brechen.
Phase Dorn – Asche
- Das wäre vermutlich der kontroverseste Teil des Plots.
- Nach der vollständigen Zerstörung Agriworlds würde innerhalb der Republik darüber diskutiert, ob Bacrana mit denselben Mitteln ausgeschaltet werden soll.
- Die radikale Variante des republikanischen Plans wäre:
- Bacrana soll nach dem Gefecht keine militärisch nutzbare Welt mehr sein.
- Dafür würde vor Beginn der Operation ein klarer politischer Bombardierungsbefehl verlangt.
- Nicht:
- „Tun Sie, was nötig ist.“
- Sondern eindeutig:
- Welche Ziele müssen zerstört werden?
- Welche Gebiete dürfen angegriffen werden?
- Welche Gebiete sind ausgenommen?
- Wie weit reicht die Autorisierung?
- Gerade dieser Punkt könnte auch innerhalb der Republik erhebliches Rollenspiel erzeugen. Militär, Senat, Geheimdienst und einzelne Charaktere müssen keineswegs derselben Meinung sein.
- Wenn die vollständige Vernichtung autorisiert wird, folgt nach dem Zusammenbruch der orbitalen Verteidigung ein systematisches Bombardement.
- Der Bacrana-Verband braucht dann vor allem:
- Feuerkraft, Munition und Zeit.
- Nach spätestens ungefähr sechs Stunden müsste Bacrana militärisch so weit ausgeschaltet sein, dass der mobile Teil der republikanischen Flotte weiterziehen kann.
Phase Esk – Der falsche Sieg
- Währenddessen erreicht die imperiale Verstärkung Ryloth.
- Und dort soll sie zunächst glauben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
- Der republikanische Verband darf Raum geben.
- Jäger können zurückgenommen werden.
- Einzelne Positionen können aufgegeben werden.
- Es darf sogar republikanische Verluste geben.
- Ein beschädigtes Schiff.
- Ein zurückgeschlagener Angriff.
- Vielleicht eine abgebrochene Landung.
- Alles, was dem imperialen Kommandanten glaubhaft vermittelt:
- Wir sind rechtzeitig gekommen.
- Denn solange er überzeugt ist, bei Ryloth gebraucht zu werden, kehrt er nicht nach Bacrana zurück.
Phase Forn – Gegenstrom
- Sobald Bacrana militärisch irreversibel ausgeschaltet ist, erhält der Ryloth-Verband über Hyperkom eine kurze Nachricht:
„Forn bestätigt. Gegenstrom.“
- Ab diesem Augenblick wird aus dem Scheinangriff die tatsächliche Befreiungsoperation.
- Gleichzeitig verlassen die noch kampffähigen Teile der Bacrana-Gruppe das System und springen nach Ryloth.
- Beschädigte Schiffe müssen nicht mit.
- Entscheidend wären vor allem kampffähige schwere Einheiten, schnelle Kreuzer, Eskorten mit ausreichender Munition und möglichst viele einsatzbereite Jagdstaffeln.
- Ungefähr neun Stunden später trifft damit eine zweite republikanische Streitmacht bei Ryloth ein.
Phase Grek – Entscheidung bei Ryloth
- Nun hängt alles davon ab, was die imperiale Seite getan hat.
- Bleibt der Entsatzverband bei Ryloth, muss er gegen die vereinigten republikanischen Kräfte kämpfen.
- Seine Besatzungen stehen dann bereits seit Stunden auf Gefechtsstationen.
- Jäger haben Flugzeit hinter sich.
- Schilde und Munition sind möglicherweise bereits belastet.
- Die zweite republikanische Welle dagegen bringt zusätzliche Großkampfschiffe und Staffeln.
- Entscheidet sich der imperiale Kommandant dagegen für die Rückkehr nach Bacrana, bekommt der erste republikanische Verband bei Ryloth plötzlich deutlich mehr Bewegungsfreiheit.
- Und neun Stunden später erreicht der imperiale Verband eine Welt, auf der möglicherweise nichts mehr zu retten ist.
Phase Herf – Befreiung Ryloths
- Hier würde sich die republikanische Vorgehensweise bewusst von Bacrana unterscheiden.
- Ryloth ist das eigentliche politische Ziel.
- Keine Flächenbombardements.
- Keine unnötige Zerstörung ziviler Infrastruktur.
- Nach Ausschaltung der orbitalen und militärischen Gegenwehr sollen Marines und gegebenenfalls lokale Kräfte strategische Punkte sichern.
- Raumhäfen.
- Kommunikation.
- Energieversorgung.
- Verwaltung.
- militärische Garnisonen.
- Die Bevölkerung Ryloths soll nach der Operation nicht auf eine zerstörte Welt blicken und sich fragen müssen, worin genau ihre „Befreiung“ bestanden hat.
Möglichkeiten für verschiedene Spieler
Der Plot wäre absichtlich so angelegt, dass nicht nur Flottencharaktere beschäftigt sind.
| Seite | mögliche Rollen |
|---|---|
| Neue Republik | Großkampfschiffe, Eskorten, Sternjäger, Marines, Geheimdienst, Aufklärung, Logistik, medizinische Versorgung, politische Diskussion um Bacrana |
| Galaktisches Imperium | Verteidigung Bacranas, Garnison Ryloths, Entsatzverband, Sternjäger, Marines/Bodentruppen, Geheimdienst, Gegenaufklärung, eigene Täuschungsmanöver |
| Black Sun | Informationen über Flottenbewegungen verkaufen, Blockaden durchbrechen, Personen oder Güter evakuieren, Schmuggel, Sabotage, Bergung, Versorgung oder schlicht versuchen, an beiden Seiten zu verdienen |
Gerade bei der Black Sun fände ich es reizvoll, wenn sie nicht einfach als dritte Kriegspartei auftritt. Sie könnte Informationen besitzen, die beide Seiten brauchen, imperiale Funktionäre aus Ryloth herausschmuggeln, republikanische Nachschubwege verkaufen oder während des Chaos versuchen, irgendetwas Wertvolles von Bacrana verschwinden zu lassen.
TL;DR:
Die Republik will eigentlich Ryloth befreien, nutzt dafür aber Bacrana als Ablenkungs- und Vernichtungsziel. Zuerst wird Ryloth glaubwürdig angegriffen, damit Bacrana mobile Reserven dorthin schickt. Sobald diese Kräfte abgesprungen sind, greift die republikanische Hauptmacht Bacrana mit deutlicher Übermacht an und macht die Festungswelt militärisch unbrauchbar. Danach springt der kampffähige Teil dieses Verbandes ebenfalls nach Ryloth.
Dadurch steht der imperiale Entsatzverband vor der Wahl: bei Ryloth bleiben und dort gegen zwei republikanische Verbände kämpfen oder nach Bacrana zurückkehren und dort im Idealfall nur noch eine zerstörte Stellung vorfinden. Durch die etwa 9 Stunden Flugzeit zwischen beiden Welten entsteht für die Republik ein operatives Zeitfenster von rund 18 Stunden.
Wichtig: Das ist nur der republikanische Plan, kein festgeschriebener Ablauf. Das Imperium darf den Köder erkennen, anders reagieren oder Gegenmaßnahmen treffen. Black Sun kann mit Informationen, Schmuggel, Sabotage, Evakuierung, Versorgung oder eigenem Profitinteresse eingreifen. Ziel wäre ein größerer Mehrparteien-Plot mit vielen möglichen Abzweigungen statt einer vorbestimmten Schlacht.
Ich hoffe auf rege Beteiligung und Input.
Teilnehmer:
Republik:
Orso Thalassa (Teneb Dask)
Shov Gernerel (Eron Nook)
Reyess Korrill (Ferak Koltari)
Ley'eth Daraay (Keal Reed)
Imperium:
69. Sonerjagdstaffel "Mynocks" ??
Zuletzt bearbeitet:





