Vorschlag: Eine neue kriminelle Orga?

Exzellente Idee. Da könnte man dann bequem ein Huttenkartell als Bestandteil bzw. Unterorga einbauen

NEIN! Denn die Grundidee war, wenn ich mich richtig erinnere, ein passendes Gegenstück zur BS zu gründen. Und keine 'Unterorgas' der BS.

Die BS sollte schon noch als eigenstänige Orga bestehen bleiben. Oder sehe ich das falsch?
 
Um euch alle einfach mal mit meinem gerade statt gefundenen Brainstorming zu belästigen schiesse ich mal Fakten (die mir gefallen würden) in den Thread:
Mir würde ein gewisser grad an Wahnsinn im Rahmen einer neuen Orga gefallen (egal wie diese strukturiert werden mag, da kann ich einfach nicht genug SW Fachwissen bieten). Ja wie soll dieser Wahnsinn aussehen? Wahnsinn in Form von Fanatismus (ob dieser Religiöser Natur sein soll oder muss sei dahin gestellt) der vor eiskalter Gewalt in Form von Terrorakten nicht zurück schreckt...

Die Problematik bei einer terroristischen Organisation ist, dass sie nach ihrem ersten Anschlag sofort die Zielscheibe jeglicher Exekutive ist. Sieht man ja an "Al Quaida" und Co. Eine kriminelle Organisation ala Huttenkartell kann hingegen ungestört agieren, da sie keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen will.

Eine neue Orga (war die Cerberus Gruppe aus Mass Effect nicht quaaasi auch fanatisch ohne direkt religiös zu sein?) würde doch das beste bringen! Austausch! Dynamik!

Der Vorteil einer neuen Organisation ist wirklich die Dynamik. Im Wettbewerb können sich neue Ideen entwickeln und man bringt sich gemeinsam voran. Sieht man ja auch sehr gut an der Wirtschaft, wo man Monopole ebenfalls ausschaltet.

Eine vollständig neue Orga finde ich sogar noch besser als die Hutten, die den Mandalorianer vorziehen würde. Cassie Bennetts Idee finde ich gut. Irgendeine fanatische Organisation, dessen Mitglieder sich, im Gegensatz zu der Black Sun, an feste Regeln halten 'müssen und nicht jeder 'sein Ding' machen kann.

Eine komplett neue Organisation bringt sehr viel Arbeit mit sich. Man muss sich eine Geschichte ausdenken, den Wirkungsbereich, die Ausrüstung, diverse Ränge.

Ach ja, die Black Sun hält sich an gewisse, feste Regeln, nämlich an ihren Kodex. Genau das wäre ja ein Anlaufpunkt für die Hutten, die da etwas freier agieren könnten. ;)

Sicher die Ideen sind alle samt nicht schlecht, aber es mangelt meiner Meinung nach an genügend Spielern um das dann ordentlich aufzubauen.

Andere Organisationen haben auch mit kleinen Spielerzahlen begonnen. Es fehlt mehr an einzelnen Möglichkeiten, die die Spieler anlockt und auch lange motiviert. Eventuell könnte das durch eine offene Konkurrenz eher geschehen.

Und diese nicht vielleicht mit einer neuen Fraktion zusammenfasst und dann eben zwei „Unterorganas“ macht.

Das ändert doch nichts an der Ausgangslage.

Grüße,

Aiden
 
NEIN! Denn die Grundidee war, wenn ich mich richtig erinnere, ein passendes Gegenstück zur BS zu gründen. Und keine 'Unterorgas' der BS.

Die BS sollte schon noch als eigenstänige Orga bestehen bleiben. Oder sehe ich das falsch?

Wie die Grundidee war ist mir durchaus bewusst. Aber ich bin Roberts Meinung, die BS hat schon wenig Spieler und dann noch eine Konkurrenzorga aufbauen die eventuelle Mitglieder abzieht? Halte ich persönlich für keine gute Idee
 
NEIN! Denn die Grundidee war, wenn ich mich richtig erinnere, ein passendes Gegenstück zur BS zu gründen. Und keine 'Unterorgas' der BS.

Die BS sollte schon noch als eigenstänige Orga bestehen bleiben. Oder sehe ich das falsch?


Naja das heißt ja dann auch nicht das die beiden Unterorganas nicht gegeneinander Arbeiten können. Mir ging es nur darum ob es sich lohnt noch ne neue Organa zu machen, die dann eventuell genauso wenig Mitglieder wie die BS hat, sondern lieber die Zwei dann in einer NEUEN Überorgana zusammen zufassen.

Oh man ich hoffe jemand versteht mein Kauderwelsch :D

Gruß Muldoon
 
NEIN! Denn die Grundidee war, wenn ich mich richtig erinnere, eine passendes Gegenstück zur BS zu gründen. Und keine 'Unterorgas' der BS.
Stimme ich voll und ganz zu. Laut einem kurzen Überfliegen eines Artikels hat die BS im Kanon zwar mit den Clans der Hutten gehandelt, aber sie zögerten auch nicht Konkurrenten auszushcalten.

EDIT:
Robert Muldoon schrieb:
Naja das heißt ja dann auch nicht das die beiden Unterorganas nicht gegeneinander Arbeiten können. Mir ging es nur darum ob es sich lohnt noch ne neue Organa zu machen, die dann eventuell genauso wenig Mitglieder wie die BS hat, sondern lieber die Zwei dann in einer NEUEN Überorgana zusammen zufassen.

Wie definierst du 'Unterorga'? Meinst du Anhänger der BS, dessen Befehlshaber aber die Hutten sind, dessen Befehlshaber, die Vigos/Gale ist? Aber diese arbeiten trotzdem gegeneinander? Anscheinen habe ich deinen "Kauderwelsch" nicht verstanden :verwirrt:

EDIT 2:

Josey schrieb:
Wie heisst es so schön? Konkurrenz fördert/ belebt das Geschäft.

Ist wie in der Wirtschaft - man siehe die Deutsche Post/ Deutsche Telekom. Sie hatte jahrzente lang das Monopol. Als dann nach und nach andere Telefonanbieter auftauchten, musste sich die Telekom eben was einfallen lassen um am Ball zu bleiben und die Konkurrenz ausstechen.

Wie schon gesagt. Konkurrenz fördert/belebt das Geschäft.

Wieder stimme ich dir zu. Direkte Konkurrenz bietet dann auch mehr Möglichkeiten für Plots, z.B. Anwerbung von Mitgliedern, Enterung von Schiffen usw. ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie die Grundidee war ist mir durchaus bewusst. Aber ich bin Roberts Meinung, die BS hat schon wenig Spieler und dann noch eine Konkurrenzorga aufbauen die eventuelle Mitglieder abzieht? Halte ich persönlich für keine gute Idee

Wie heisst es so schön? Konkurrenz fördert/ belebt das Geschäft.

Ist wie in der freien Wirtschaft - man siehe die Deutsche Post/ Deutsche Telekom. Sie hatte jahrzente lang das Monopol. Als dann nach und nach andere Telefonanbieter auftauchten, musste sich die Telekom eben was einfallen lassen um am Ball zu bleiben und die Konkurrenz ausstechen.

Wie schon gesagt. Konkurrenz fördert/belebt das Geschäft.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nur mal so als Idee in den Raum gestellt ...

Es müsste sich ja nicht einmal um eine richtig große Organisation handeln, damit sie nicht sofort in direkte Konkurrenz mit der mächtigen BS treten muss, es diese aber ab und zu spüren lässt, dass sie vorhanden ist und Kopfgeldjäger oder dergleichen vom Markt zieht, Geschäfte im kleinen Rahmen, Schmuggel, Handel mit diversen Gütern.

Sie könnte sich aus einer Splittergruppe der BS etablieren. Jemand der sich mit den Bossen überwirft und trotzdem noch lose Kontakte mit anderen Mitgliedern hält. Was es einfacher macht, Interaktionen zwischen den beiden Gruppen zu starten oder auch diverse Geschäfte des jeweils anderen zu sabotieren oder sie dem anderen vor der Nase wegzuschnappen.
 
Ich bin nicht der Meinung, dass eine neue Orga benötigt wird. Möglichkeiten zum Zusammenspiel gibt es eigentlich genug, bloß werden sie eben nicht ausgeschöpft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine neue Orga irgend etwas ändert. Wahrscheinlich wird es nur dazu führen, dass dann die beiden großen mit/gegeneinander und die beiden kleinen mit/gegeneinander spielen, wohingegen die BS ihr Potential, sich als dritte Kraft zu etablieren, vollends verliert. Nicht falsch verstehen: Wenn es Spieler gibt, die eine neue Gruppierung etablieren wollen, habe ich nichts dagegen. Aber als Lösung irgendeines Problems sehe ich sie eigentlich nicht. Die BS wird meiner Einschätzung nach nicht davon profitieren. Letztlich wird es dazu führen, dass Spieler sich entscheiden, ob sie das eine oder das andere machen; neue Spieler und eine höhere Postingzahl erwarte ich dadurch nicht. Auch ich würde mir z.B. überlegen, ob in dem Fall, dass ein Huttenkartell eingerichtet wird, mein Mumba dort nicht besser aufgehoben wäre; gut für die neuen, aber inwiefern sollte das der BS nutzen?

Langer Rede, kurzer Sinn: Spielansätze suchen, ja. NSC-Gegner etablieren, ja. Für eine neue Spieler-Orga sehe ich keinen Grund oder Sinn, will sie aber auch niemandem missgönnen.
 
Ich tendiere persönlich mehr zu einem Mandalorianischem Imperium

Imperium? Kann ich mir ehrlich gesagt bei einer halbsesshaft geprägten Kultur, bei denen es neben den üblichen Söldnern und Kopfgeldjägern auch eine große Zahl, wenn nicht sogar die Mehrheit von mando'ade mit ganz normalen Beschäftigungen gibt nicht vorstellen.
Darüber hinaus gefällt mir auch die Idee eines Mandalores nicht, der wie ein fest installierter Imperator über sein Volk herrscht, nur dass alle beskar'gam statt Stormtrooperrüstungen tragen. Widerspricht dem Bild der Kultur imo, und mir wäre die Darstellung einer solch rein militärisch ausgeprägten dritten Macht auch zu eindimensional. Das Spannende ist doch gerade die Mischung aus vielfältigen Charakteren, die sich für jede mögliche Fraktion einsetzen können.

Außerdem hätte ich auch gar kein Interesse mit meinem Mando bei einem "Imperium" mitzuspielen, der in eine solche Organisation auch nicht hinein passen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir würde ein gewisser grad an Wahnsinn im Rahmen einer neuen Orga gefallen (egal wie diese strukturiert werden mag, da kann ich einfach nicht genug SW Fachwissen bieten). Ja wie soll dieser Wahnsinn aussehen? Wahnsinn in Form von Fanatismus (ob dieser Religiöser Natur sein soll oder muss sei dahin gestellt) der vor eiskalter Gewalt in Form von Terrorakten nicht zurück schreckt...

Das klingt für mich nach einem Sith-Kult, der aber ja klar in den Kompetenzbereich des ohnehin schon bespielten Ordens fallen würde. Die profanere Alternative wäre eine politische Terror-Organisation wie beispielsweise das Justice Action Network, die Diversity Alliance oder die Mechanical Liberation Front. Allerdings gestehe ich solchen Vereinigungen aufgrund ihrer recht einseitigen Zielsetzung keine allzu hohe Lebensdauer zu: Sie werden für Spieler bei ihrer "Alles oder nichts"-Politik im Falle von Misserfolgen einfach schnell uninteressant - und sind galaktisch selten wirklich in irgendeiner Weise dominierend, bedingt durch eine extrem geringe Mitgliederanzahl.

Harte Linien, hartes Regim.
Vor nichts zurückschrecken, ebenso wenig vor Mord, Terror, Attentaten und Co.

Imperium.

Sie könnte sich aus einer Splittergruppe der BS etablieren. Jemand der sich mit den Bossen überwirft und trotzdem noch lose Kontakte mit anderen Mitgliedern hält. Was es einfacher macht, Interaktionen zwischen den beiden Gruppen zu starten oder auch diverse Geschäfte des jeweils anderen zu sabotieren oder sie dem anderen vor der Nase wegzuschnappen.

Ich halte diesen Ansatz vielmehr für nicht schlecht, um innerhalb der Black Sun für mehr Aktivität zu sorgen: Ein Vigo reißt immer mehr Geschäfte an sich und muss von den Spielern aufgehalten werden, um das sensible Kräfte-Gleichgewicht nicht zu gefährden, da ansonsten das Syndikat auseinander zu brechen drohte.

Wahrscheinlich wird es nur dazu führen, dass dann die beiden großen mit/gegeneinander und die beiden kleinen mit/gegeneinander spielen, wohingegen die BS ihr Potential, sich als dritte Kraft zu etablieren, vollends verliert.

Stimmt, diesen Aspekt hatte ich vergessen zu erwähnen: Bisher ist die der Black Sun zugedachte Rolle ja (theoretisch) die des Züngleins an der Waage, welches aus den Streitigkeiten der beiden großen Mächte stets als lachender Dritter hervorgeht. Käme aber nun eine vierte Partei hinzu, wäre dieses Profil und die Möglichkeit, zwischen den Fronten zu arbeiten, natürlich - zumindest teilweise - dahin.

Widerspricht dem Bild der Kultur imo, und mir wäre die Darstellung einer solch rein militärisch ausgeprägten dritten Macht auch zu eindimensional. Das Spannende ist doch gerade die Mischung aus vielfältigen Charakteren, die sich für jede mögliche Fraktion einsetzen können.

Zumal der Job des vorwiegend militärisch funktionierenden Apparates dem Imperium zukommt. Der Reiz der Mandalorianer liegt meiner Meinung nach mehr im Individuellen und der Auslegung der Resol'nare, nicht im Koordinieren gigantischer Truppenkontingente. Selbst Jaster Mereels "Armee" bestand größtenteils aus kleinen Gruppen - der Name "Supercommandos" kommt ja nicht von ungefähr. Die Zeiten, in denen die Mado'ade sich in einer offenen Feldschlacht ohne Unterstützung mit den jeweils vorherrschenden Staaten messen konnten, sind in der Ära des Galaktischen Bürgerkrieges vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber trotzdem könnte man ja Plots, bzw. einen Putsch oder so etwas in der Art, in Bezug auf den Mandalore-Sektor, ins PSW mit einbringen.
Ich wette das würde auch wieder jede Menge neuen Stoff für eine neue Geschichte im Verlauf des PSWs bieten.
 
Ich bin nicht der Meinung, dass eine neue Orga benötigt wird. Möglichkeiten zum Zusammenspiel gibt es eigentlich genug, bloß werden sie eben nicht ausgeschöpft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine neue Orga irgend etwas ändert. Wahrscheinlich wird es nur dazu führen, dass dann die beiden großen mit/gegeneinander und die beiden kleinen mit/gegeneinander spielen, wohingegen die BS ihr Potential, sich als dritte Kraft zu etablieren, vollends verliert. Nicht falsch verstehen: Wenn es Spieler gibt, die eine neue Gruppierung etablieren wollen, habe ich nichts dagegen. Aber als Lösung irgendeines Problems sehe ich sie eigentlich nicht. Die BS wird meiner Einschätzung nach nicht davon profitieren. Letztlich wird es dazu führen, dass Spieler sich entscheiden, ob sie das eine oder das andere machen; neue Spieler und eine höhere Postingzahl erwarte ich dadurch nicht. Auch ich würde mir z.B. überlegen, ob in dem Fall, dass ein Huttenkartell eingerichtet wird, mein Mumba dort nicht besser aufgehoben wäre; gut für die neuen, aber inwiefern sollte das der BS nutzen?

Langer Rede, kurzer Sinn: Spielansätze suchen, ja. NSC-Gegner etablieren, ja. Für eine neue Spieler-Orga sehe ich keinen Grund oder Sinn, will sie aber auch niemandem missgönnen.


Dem schließe ich mich vollends an, Wonto hat es geschafft das in verständliche Worte zu fassen, was ich die ganze Zeit unter anderen ausdrücken wollte.:konfus:

Die Idee mit den „Unterorganas“ war von mir nur dafür gedacht, das man trotzdem eine neue Fraktion gründen könnte (als Gegenstück zu BS ) die dann aber beide unter einer „Überorgana“ (zb. ,,Syndikate“) laufen. Da ich immer noch der Meinung bin das es für zwei solcher Fraktionen nicht genügend Mitspieler geben wird um jeweils eigenständige Organas zu rechtfertigen.

Edit: Vergesst das mit den Unterorganas und so. Ich drücke mich da wohl nicht verständlich genug aus, als das noch jemand anderes außer ich verstehe auf was ich damit hinaus will :konfus:

Gruß Muldoon
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin nicht der Meinung, dass eine neue Orga benötigt wird. Möglichkeiten zum Zusammenspiel gibt es eigentlich genug, bloß werden sie eben nicht ausgeschöpft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine neue Orga irgend etwas ändert. Wahrscheinlich wird es nur dazu führen, dass dann die beiden großen mit/gegeneinander und die beiden kleinen mit/gegeneinander spielen, wohingegen die BS ihr Potential, sich als dritte Kraft zu etablieren, vollends verliert. Nicht falsch verstehen: Wenn es Spieler gibt, die eine neue Gruppierung etablieren wollen, habe ich nichts dagegen. Aber als Lösung irgendeines Problems sehe ich sie eigentlich nicht. Die BS wird meiner Einschätzung nach nicht davon profitieren. Letztlich wird es dazu führen, dass Spieler sich entscheiden, ob sie das eine oder das andere machen; neue Spieler und eine höhere Postingzahl erwarte ich dadurch nicht. Auch ich würde mir z.B. überlegen, ob in dem Fall, dass ein Huttenkartell eingerichtet wird, mein Mumba dort nicht besser aufgehoben wäre; gut für die neuen, aber inwiefern sollte das der BS nutzen?

Langer Rede, kurzer Sinn: Spielansätze suchen, ja. NSC-Gegner etablieren, ja. Für eine neue Spieler-Orga sehe ich keinen Grund oder Sinn, will sie aber auch niemandem missgönnen.


*vollzustimm*

Würde eine neue Orga, die in Konkurrenz zur BS steht, diese neu beleben? Ich denke nicht. Würde ein Konkurrent als Plot die BS neu beleben? Ich denke ja.

Die BS hat nicht das Problem, dass sie keine Gegner hat, denn die hat sie ja jetzt schon, in Gestallt der NR und des Imperiums, die die Geschäfte einschränken wollen. Und man hat Partner zur Zusammenarbeit, ebenfalls in Gestalt der NR und des Imperiums. Vor allem in den anstehenden Zeiten des Friedens.

Einzig muss nur die Situation geklärt werden. Die BS braucht einen konkreten Aufbau, mit genügend NSC als Vigos und die Zusammenführung der einzelnen vor sich hinspielenden Verbrecher inklusive der Mandos.

Edit: Die Sache mit der Religion ist für mich maximal ein Plot. Für z.B. die Jedis und die Sith. Bsp. übernimmt eine Sekte die Herrschaft auf einem für Machtnutzer wichtigen Planeten und verbietet die Machtnutzung, der Zugang zu den Kristallen für die Lichtschwerter ist gesperrt.....Aber für eine größere Sache wirds schwer, hat Religion bei Star Wars zum Glück keine große Bedeutung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die BS braucht einen konkreten Aufbau, mit genügend NSC als Vigos und die Zusammenführung der einzelnen vor sich hinspielenden Verbrecher inklusive der Mandos.

Ich verweise auf den mittleren Abschnitt dieses Beitrags: Gerade in der Black Sun lässt sich eine Minderheit durch die Beförderung eines jeweiligen (NPC-)Repräsentanten zum Vigo gut integrieren - das gilt sowohl für Mandalorianer als auch für Hutten.
 
Ich hatte da ja die Idee im Leitfadenthread, dass man den Rat mit Vigos besetzen kann, die jeweils ein Aufgabengebiet oder einen Teil der Galaxis kontrollieren.

Da dann einen Mandovigo oder Huttenvigo zu bringen wäre ja recht einfach.
 
Ich finde die Idee des Hutt-Kartells zwar sehr reizvoll. Aber anhand all der Ideen die eingeworfen wurden bzw. Bedenken, wäre es doch damit getan, ein wenig an der Schwarzen Sonne zu hantieren und man hätte alles was das Hutt-Kartell bietet mit der Möglichkeit auf Integration in die Schwarze Sonne an der Hand? Das folgende gehört zwar eher in den Schwarze Sonne Kritik Thread des Leitfadens aber aus gegebenem Anlass lass ich das mal hier stehen.

Ich meine... warum sollten die Mitglieder der Schwarzen Sonne untereinander loyal sein? Klar muss nicht jeder korrupt sein, aber gerade in dem Bereich sollte es doch mehr als genug Leute geben die nur auf ihr eigenes Wohl hinarbeiten. Ich persönlich finde das die Schwarze Sonne durch dieses ganze Loyalitäts-Konzept und bisher fehlende Element der wirklichen Unterwelt nicht wie eine Verbrecherorganisation erscheint. Zwielichtig, ja. Mehr aber auch nicht.

Von daher ließe sich doch einfach das Grundaufimage der Schwarzen Sonne ändern? Für die Hutt-Liebhaber wird ein Hutt Vigo da sein und entsprechend agieren können, weil er entweder mal im Kartell war, oder wie auch immer daran teilnimmt und für die Mando Fetischisten findet sich mit Sicherheit auch eine Idee. In etwa nach dem Grundgerüst eines Teilbereichs der Kopfgeldjägergilde. Insofern das sich eben eine paar Mandos zusammen tun – innerhalb der Schwarzen Sonne – und da leicht verwaltungstechnisch, oder auch nur um ein Clan Feeling zu kriegen irgendwas auf die Beine stellen. Wenngleich letzteres jetzt nur Brainstorming der letzten Sekunden ist. Die Sache mit dem Hutt wäre reibungsfreier zu integrieren. Und eventueller IP Aufhänger für die Änderung der bisherigen Struktur der Schwarzen Sonne.

Meine Gedanken dazu. :)
 
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