Sana
Zivilist
[Hyperraum in Richtung Mando-Raum / SY-Condor-Yacht „Seastar“ / Aufenthaltsraum] Sana, Naeva, Jake, Samin und die anderen Kinder
Dass Samin Angst davor haben sollte, wieder etwas falsch zu machen, konnte Sana sich nach ihrem Gespräch auf der Couch schon vorstellen. Sie hatte schon bemerkt, dass ihre Mutter manchmal nicht wusste, was sie sagen sollte. Vielleicht wollte Samin es wirklich besonders gut machen und fing deshalb gar nicht erst an, was ja umso lächerlicher war, denn mit Sana konnte man reden, machte ja Naeva auch. Die Hybridin hoffte, dass Jake damit recht hatte. Aber warum sollte sie sich jetzt auch noch ausdenken, wie sie Samin helfen konnte? Sie wusste doch selbst nicht, wie sie mit ihr reden sollte. Sie sollte ihrer Mutter helfen, ohne dass Samin es merkte. Das klang alles furchtbar kompliziert.
„Wenn sie die Beste sein will, muss sie doch auch gut mit mir reden können. Sonst ist sie ja nicht perfekt. Eher weit weg davon. Mrs Durant aus dem Heim hat immer gesagt perfekt ist nur die Imperatorin, wir alle können ihr nur nacheifern."
So etwas musste auch Mal gesagt werden. Bei dem Virus blieb Sana hängen. Sie hatte doch gerade erst gedacht, dass die Macht vielleicht ansteckend war. Nun erzählte Jake von einer Krankheit, gegen die Jedi helfen konnten. Vielleicht war das mit der Macht ja wirklich so etwas wie ein Virus. Wie merkte man überhaupt, ob man so etwas hatte? Bis auf dieses Bauchziehen hatte sie nichts gemerkt. Nur von den Jedi heilbar stützte definitiv ihre These das da etwas gehörig faul war mit denen.
Vielleicht war längst etwas mit ihr passiert und sie hatte überhaupt nichts davon mitbekommen. Die Vorstellung machte ihr Angst. Sie hätte wenigstens gern gewusst wie man dieses Machtdingsitives wieder los wurde. Auch Naevas Interesse an den fremden Sendern gefiel ihr immer weniger. Ihre Freundin hörte interessiert zu, während Jake erklärte, weshalb er gerade die gesperrten Sachen wissen wollte. Aber die waren doch nicht ohne Grund gesperrt! Man musste doch nicht alles ausprobieren! Naeva konnte sich da sonst was erzählen lassen und hinterher vielleicht auch noch glauben, dass es im Outerrim wie im Stuhlkreis in der Kinderstunde zuging. Sana musste sie wenigstens warnen und vielleicht konnte sie ja jetzt wo sie sich auch mit der Macht angesteckt hatte Jakes Verwirrungen im Kopf wieder heil machen.
„Naeva, wir sollten uns das lieber nicht angucken“, sagte sie. „Nachher glaubst du auch noch, was die erzählen und die Gehirnwäschen dich! Guck weil Jake haben sie ja schon erwischt!“
„Ich will doch nur mal hören, was da kommt“, erwiderte ihre Freundin. „Ich glaub denen ja nicht gleich alles.“
Das beruhigte Sana nicht besonders. Jake hatte auch geglaubt, dass ihm bei dem Jedi nichts passiert war, aber woher sollte er das denn wissen? Vielleicht hätte er diese Sender vorher gar nicht einstellen wollen. Jetzt fand er es eine gute Idee und merkte nicht einmal, dass daran etwas nicht stimmte. Dabei wollte er ihnen doch helfen.
„Bitte lass das lieber“, bat sie Jake. „Du musst dir das wirklich nicht anhören. Wir können doch was anderes machen.“
Sie hätte ihn lieber noch etwas über das Fliegen gefragt. Oder sie konnten sich irgendetwas ansehen, bei dem keine Jedi vorkamen und niemand einem Quatsch erzählen wollte. Er hatte doch bestimmt genug andere Sachen, die er ihnen zeigen konnte.
„Das mit der Polizei fänd ich auch gut“, sagte Naeva. „Die Sector Ranger und CompForce machen doch auch so was, oder? Da muss man ja genauso trainieren.“
Für Sana klang das ebenfalls ziemlich ähnlich. Sie sollten dafür sorgen, dass niemand Ärger machte, notfalls auch mit Waffen. Dass man für einen Jäger so fit sein musste, hätte Sana allerdings nicht gedacht. Das Drücken beim Start hatte sie noch in Erinnerung. Wenn das beim Fliegen noch stärker werden konnte, würde sie das wohl auch erst üben müssen.
„Den Sport würd ich jedenfalls hinkriegen“, meinte Naeva.
Samin stand im Türrahmen. Sana hatte nicht damit gerechnet, dass ihre Mutter schon jetzt zu ihnen kam. Ob sie etwas von ihrem Gespräch mit Jake gehört hatte? Vorhin hätte Sana sie noch gern hier bei sich gehabt, aber nun wusste sie nicht, was sie mit ihr reden sollte. Sie hätte gern noch eine Weile mit Naeva geredet, ohne dass ihre Mutter dabei war. Auf die Frage nach dem Platz nickte Sana schneller als sie es sich anders überlegen könnte und rückte etwas näher zu Naeva, sodass neben ihr Platz frei wurde. Sie wollte schließlich auch nicht, dass ihre Mutter wieder ging.
Dann gab Jake ihre Frage an Samin weiter und zwinkerte ihr auch noch zu. Musste er das jetzt machen? Er hätte ihr einfach selbst antworten können. Das fand sie gerade richtig doof von ihm. Sanas Ohrenspitzen färbten sich leicht rot, aber sie sagte nichts dazu.
[Hyperraum in Richtung Mando-Raum / SY-Condor-Yacht „Seastar“ / Aufenthaltsraum] Sana, Naeva, Jake, Samin und die anderen Kinder
Dass Samin Angst davor haben sollte, wieder etwas falsch zu machen, konnte Sana sich nach ihrem Gespräch auf der Couch schon vorstellen. Sie hatte schon bemerkt, dass ihre Mutter manchmal nicht wusste, was sie sagen sollte. Vielleicht wollte Samin es wirklich besonders gut machen und fing deshalb gar nicht erst an, was ja umso lächerlicher war, denn mit Sana konnte man reden, machte ja Naeva auch. Die Hybridin hoffte, dass Jake damit recht hatte. Aber warum sollte sie sich jetzt auch noch ausdenken, wie sie Samin helfen konnte? Sie wusste doch selbst nicht, wie sie mit ihr reden sollte. Sie sollte ihrer Mutter helfen, ohne dass Samin es merkte. Das klang alles furchtbar kompliziert.
„Wenn sie die Beste sein will, muss sie doch auch gut mit mir reden können. Sonst ist sie ja nicht perfekt. Eher weit weg davon. Mrs Durant aus dem Heim hat immer gesagt perfekt ist nur die Imperatorin, wir alle können ihr nur nacheifern."
So etwas musste auch Mal gesagt werden. Bei dem Virus blieb Sana hängen. Sie hatte doch gerade erst gedacht, dass die Macht vielleicht ansteckend war. Nun erzählte Jake von einer Krankheit, gegen die Jedi helfen konnten. Vielleicht war das mit der Macht ja wirklich so etwas wie ein Virus. Wie merkte man überhaupt, ob man so etwas hatte? Bis auf dieses Bauchziehen hatte sie nichts gemerkt. Nur von den Jedi heilbar stützte definitiv ihre These das da etwas gehörig faul war mit denen.
Vielleicht war längst etwas mit ihr passiert und sie hatte überhaupt nichts davon mitbekommen. Die Vorstellung machte ihr Angst. Sie hätte wenigstens gern gewusst wie man dieses Machtdingsitives wieder los wurde. Auch Naevas Interesse an den fremden Sendern gefiel ihr immer weniger. Ihre Freundin hörte interessiert zu, während Jake erklärte, weshalb er gerade die gesperrten Sachen wissen wollte. Aber die waren doch nicht ohne Grund gesperrt! Man musste doch nicht alles ausprobieren! Naeva konnte sich da sonst was erzählen lassen und hinterher vielleicht auch noch glauben, dass es im Outerrim wie im Stuhlkreis in der Kinderstunde zuging. Sana musste sie wenigstens warnen und vielleicht konnte sie ja jetzt wo sie sich auch mit der Macht angesteckt hatte Jakes Verwirrungen im Kopf wieder heil machen.
„Naeva, wir sollten uns das lieber nicht angucken“, sagte sie. „Nachher glaubst du auch noch, was die erzählen und die Gehirnwäschen dich! Guck weil Jake haben sie ja schon erwischt!“
„Ich will doch nur mal hören, was da kommt“, erwiderte ihre Freundin. „Ich glaub denen ja nicht gleich alles.“
Das beruhigte Sana nicht besonders. Jake hatte auch geglaubt, dass ihm bei dem Jedi nichts passiert war, aber woher sollte er das denn wissen? Vielleicht hätte er diese Sender vorher gar nicht einstellen wollen. Jetzt fand er es eine gute Idee und merkte nicht einmal, dass daran etwas nicht stimmte. Dabei wollte er ihnen doch helfen.
„Bitte lass das lieber“, bat sie Jake. „Du musst dir das wirklich nicht anhören. Wir können doch was anderes machen.“
Sie hätte ihn lieber noch etwas über das Fliegen gefragt. Oder sie konnten sich irgendetwas ansehen, bei dem keine Jedi vorkamen und niemand einem Quatsch erzählen wollte. Er hatte doch bestimmt genug andere Sachen, die er ihnen zeigen konnte.
„Das mit der Polizei fänd ich auch gut“, sagte Naeva. „Die Sector Ranger und CompForce machen doch auch so was, oder? Da muss man ja genauso trainieren.“
Für Sana klang das ebenfalls ziemlich ähnlich. Sie sollten dafür sorgen, dass niemand Ärger machte, notfalls auch mit Waffen. Dass man für einen Jäger so fit sein musste, hätte Sana allerdings nicht gedacht. Das Drücken beim Start hatte sie noch in Erinnerung. Wenn das beim Fliegen noch stärker werden konnte, würde sie das wohl auch erst üben müssen.
„Den Sport würd ich jedenfalls hinkriegen“, meinte Naeva.
Samin stand im Türrahmen. Sana hatte nicht damit gerechnet, dass ihre Mutter schon jetzt zu ihnen kam. Ob sie etwas von ihrem Gespräch mit Jake gehört hatte? Vorhin hätte Sana sie noch gern hier bei sich gehabt, aber nun wusste sie nicht, was sie mit ihr reden sollte. Sie hätte gern noch eine Weile mit Naeva geredet, ohne dass ihre Mutter dabei war. Auf die Frage nach dem Platz nickte Sana schneller als sie es sich anders überlegen könnte und rückte etwas näher zu Naeva, sodass neben ihr Platz frei wurde. Sie wollte schließlich auch nicht, dass ihre Mutter wieder ging.
Dann gab Jake ihre Frage an Samin weiter und zwinkerte ihr auch noch zu. Musste er das jetzt machen? Er hätte ihr einfach selbst antworten können. Das fand sie gerade richtig doof von ihm. Sanas Ohrenspitzen färbten sich leicht rot, aber sie sagte nichts dazu.
[Hyperraum in Richtung Mando-Raum / SY-Condor-Yacht „Seastar“ / Aufenthaltsraum] Sana, Naeva, Jake, Samin und die anderen Kinder



