Dritter A Star Wars Story Film

Fehlt noch, ein Kidifilm mit 'nem Schurken als Protagonisten.
Dann noch ein paar Liedchen geträllert...So weit würde nicht mal Disney gehen.
Nein, wenn so ein Film käme, sollte er knallhart sein, wie die ungekürzte Version von RoboCop. Und damit kein Familienfilm mehr. DAS könnte dann interessant sein.
Man stelle sich vor: ein Disney Film mit der FSK18 !!!!
 
Fehlt noch, ein Kidifilm mit 'nem Schurken als Protagonisten.
Dann noch ein paar Liedchen geträllert...So weit würde nicht mal Disney gehen.
Nein, wenn so ein Film käme, sollte er knallhart sein, wie die ungekürzte Version von RoboCop. Und damit kein Familienfilm mehr. DAS könnte dann interessant sein.
Man stelle sich vor: ein Disney Film mit der FSK18 !!!!

Ähh, du weist schon welche Filme schon alles unter dem Mutterkonzern Disney vertrieben wurden? Google ruhig mal.

Klar wäre ein knallharter Boba Film cool und auch möglich.
 
Ach komm schon, das "Kidifilm"-Image Disneys sollte sich doch bereits allerspätestens mit Rogue One erledigt haben. :rolleyes:
Aus welchem Grund sollte man aus Boba Fett bitteschön einen FSK 18 Film machen? Das geht doch knallhart an der bisherigen Star Wars Realität vorbei. Allein schon weil Fett für eine am Leben gelassene Beute mehr Geld sehen wird als für Tote wird Fett NIE so brutal agieren wie manche gerne sehen wollen.

Übrigens...die ganzen alten Spaghetti Western mit Clint Eastwood und co, wo ja auch viel geballert wird, waren doch auch nie ab 18, oder? Und "The Revenant", welcher ja echt knallharte Szenen hat, war auch nicht ab 18. Ich nenn nicht ohne Grund diese Beispiele, denn eine Art Western kann ich mir bei Boba Fett durchaus vorstellen.
 
OK, Rogue one war (ist) klasse, durchaus. Das mit den Liedchen war auch nur überspitzt gesagt. Nur finde ich wenn so ein Film käme, dann sollte er dem "Helden" gerecht werden.
Jango hatte Attentate in Auftrag gegeben, was täte Boba? Wohl dasselbe.
Boba ist Kopfgeldjäger und damit nicht unbedingt als Vorbild geeignet, so soll es sein. Aber Disney würde wohl viel geschönt zeigen und genau DAS macht diesen Film für mich uninteressant. Kein Weichspüler, bitte. Nur dann würde auch ich mir den Film ansehen
Aber das ist meine persönliche Meinung.
 
Äh...Einspruch. Boba Fett trat in der OT nie als Attentäter auf sondern als Kopfgeldjäger. Auch Jango wurde uns als "Bounty Hunter" vorgestellt. Das ist ein "Berufszweig" welcher durchaus Interesse daran hat dass das Ziel überlebt (Fett war in TESB sogar sehr besorgt um Han Solo: "Tot nützt er mir nichts"). Ein Attentat ist für die Fetts wahrscheinlich eher die Ausnahme als die Regel.
Jango Fett führte die Attentate ja nicht mal selbst aus sondern engagierte dafür Zam Wessel. Ja, voll brutal ey. :rolleyes:
Wenn man Disney eine mögliche Weichspülung der Figur vorwirft, dann GL bitte erst recht. Geht man nach den Filmen waren die Fetts nie die brutalen Obermacker.
 
Darum sagte ich "was täte Boba". Wie hat Boba sein Geld verdient, als Kopfgeldjäger. Wenn es ihm genutzt hätte, hätte er wohl auch Attentate verübt. Aber das ist Spekulation.
Harter Film OK, für mich trotzdem nur begrenzt interessant.
 
Ich könnte mir durchaus einen Film vorstellen der sehr an die "Dollar" Filme oder anderen Filmen dieses Genre angelehnt ist.
Jedem der einen Film mit der Härte eines "Robocop" oder "Terminator" erwartet prophezeie ich jetzt schon eine Enttäuschung, das ist klar. Aber ein Boba Fett der so brutal agiert wäre imo wie schon mehrfach erwähnt eher "out of character".
 
Oh, den habe ich vergessen. Ich hatte eigentlich nur die typischen Filme auf dem Schirm.
Gebe zu, es gibt einige heftige Filme im Programm von D.
 
Vielleicht schaffen es die Macher mal, Boba Fett cool zu machen und mehr Tiefe zu geben.
Geht man nur nach den Episodenfilmen kann man den Mythos Boba Fett imo gar nicht verstehen. In der OT hat er nur sehr wenig Text geschweige denn zu tun und in der einzigen Action Szene überhaupt, beim Kampf am Sarlacc, macht er eine jämmerliche Figur. Und in Episode II ist er ein nerviges Kind. Von daher besteht da durchaus großes Potenzial zur Image Aufbesserung.
 
Ok, begeistert bin ich vom Boba Fett Film bislang auch noch nicht, allerdings versteh ich die Logik dahinter (große Fangemeinde, cooles Outfit, potenziell interessante Hintergrund Story ...). Imo macht ein Fett Spinoff dadurch sogar mehr Sinn als ein Film über Han Solo.
 
Boba Fett ist schon cool und wird hoffentlich von Temuera Morrison verkörpert. Doch hier auch wieder die Frage: Braucht man das? Und ich sage ganz klar NEIN, denn man hätte Boba und die ganzen Kopfgeldjäger, Schmuggler usw... in Han Solo Story reinpacken können. Oder noch besser in die Underworld Serie. Letztlich zeigt sich nur wieder die Einfallslosigkeit, es wird der x-te Film in der imperialen Ära. Rogue One ist eine gutes Spinoff, man will zumindest eine Story erzählen und es kommen dennoch bekannte Charaktere vor. Wenn es sich für Lucasfilm in Zukunft unter den Spinoffs jedoch um ein Abhaken der Lieblingscharaktere der Fans handelt, dann steht die Anthology Reihe für mich nicht so interessant da. Wenn sie schon über einen Charakter ein Spinoff machen wollen wäre mein Vorschlag : Grievous und seine Ursprungsgeschichte als Kaleesh Krieger.
 
Gut, was "braucht" man schon wirklich? Wenn man die Frage wirklich ernst nimmt dann merkt man schnell dass neue Star Wars Filme generell nicht dazu hören.

Und sowieso empfindet jeder Film eine andere Figur als "interessant" oder "langweilig".
Grievous zB ist eine Figur die ich absolut gar nicht aussstehen kann. Einen Film über ihn würde ich deutlich uninteressanter finden als einen Film über Boba Fett. Grievous hatte in (T)CW und Episode 3 doch eigentlich schon genug Screentime und hat es in all dieser Zeit imo nie geschafft, irgendwie interessanter zu werden.

Und wenn man seine Vorgeschichte erzählen wollte käme wahrscheinlich doch bloß wieder eine abgewandelte Darth Vader-Story raus.
 
Ich bin ja beim Han Solo Film schon eher skeptisch, da der Charakter in ANH gut eingeführt und ausreichend beleuchtet wird. In einer Vorgeschichte müsste man Han ja eigentlich durchweg als Schurke und Gauner darstellen, halte ich für schwierig.

Einfacher sehe ich das da bei einem Boba Fett Film. Ich komm bei dem Hype auch nicht ganz mit, für mich ist es ein Kopfgelfjäger und gut issses. Einen Film über ihn könnte ich mir wenn dann so vorstellen wie Dredd. Ein Mann, der nie seinen Helm absetzt, seinen Job lebt und seine Agenda durchzieht. Als Kopfgeldjäger ist er weder gut noch böse, er könnte also auch von den Rebellen angeheuert werden einen imerialen Agenten auszuschalten oder was weiß ich. Möglichkeiten gibt es viele und da sehe ich mehr Möglichkeiten als bei Han Solo, bei dem man denke ich mehr kaputt machen kann, als bei Boba Fett.

Meine Favoriten für Ableger-Filme bereits bekannter Charaktere wären aber immernoch Obi-Wan und Darth Vader. (klitzekleine R1-Spoiler können im folgenden Text enthalten sein) Mit Ewan McGregor haben wir einen talentierten Darsteller, der die Rolle kennt und mag (nur halt nicht die hyperaktiven Fans auf den Cons) und durchaus auch ein ruhiges Drama über einen einsamen Eremiten auf Tatooine alleine tragen kann! Mit Gast-Auftritten von Liam Neeson als Qui-Gon Jinn und Yoda, einem Besuch bei Owen, Beru und Luke.... Tattooines Wüste als Schauplatz und das hadern mit sich selbst als Story. Es wäre eine komplett andere art Film, als wir sie bislang aus dem Star Wars Universum kennen, aber ich finde durchaus interessant und als Gegenpol zum actiongeladenen Ende von Rogue One ein ruhiger Gegenpol mit genauso fließendem Übergang in ANH, wenn sich Obi-Wan dann in seiner Hütte auf den in die Wüste macht und dort dann Luke vor den Tusken rettet....

Auf der anderen Seite dann Darth Vader. Hier hätte man zwar wirklich das Problem des Bösewichtes als Hauptcharakter, aber es ist DARTH VADER! Dank Rogue One haben wir ihn in Action gesehen und genau diesen Vader würde ich mir in einer Zeit kurz nach Episode 3 wünschen. Auf der Jagd nach den verbliebenen Jedi - allen voran Obi-Wan Kenobi. Er spürt sie auf, er jagd sie, er streckt sie nieder.... und dabei immer im Konflikt mit sich selbst, aber keinen anderen Ausweg sehend. Und wenn doch noch einmal Hoffnung in ihm aufkeimt, wird sie sofort wieder erstickt und es wird noch schlimmer für ihn. Er muss auf der Burg auf Mustafar residieren, wo Obi-Wan ihn verraten hat und ihn zum sterben zurückließ. Lauter solche Sachen. Denke das würde ihm als Charakter gut tuen und vielleicht noch einmal unterstreichen, dass er nur notgedrungen mit dem Imperator zusammenarbeitet und seine Beweggründe verdeutlichen, warum er sich in der OT dann auf Lukes Seite schlägt.

Beim Han Solo Film bin ich wirklich am skeptischsten, was daraus wird und wie man es macht. Bei Boba Fett (und auch Obi-Wan und Darth Vader) sehe ich hier weniger Probleme, auch wenn ich einen Boba Fett Film für nicht gerade notwendig halte und andere lieber sehen würde, habe ich da eigentlich keine Probleme mit.... mal sehen, was der Han Solo streifen kann. Dann sieht man ja auch, in welche Richtung es hier generell gehen kann....
 
Beim Han Solo Film könnte man zeigen wie Solo überhaupt seine Gauner-Karriere begonnen hat. In "Legends" hatte er ja meine ich eine imperiale Vergangenheit als Pilot (flog er nicht sogar TIE-Fighter?). Das sollte man aufgreifen. Und dann halt zeigen wie er Chewie und Lando kennenlernt usw. Ich sag nicht dass das genug Stoff für einen guten Film ist aber Potenzial ist zumindest vorhanden.
 
eben
Beim Han Solo Film könnte man zeigen wie Solo überhaupt seine Gauner-Karriere begonnen hat. In "Legends" hatte er ja meine ich eine imperiale Vergangenheit als Pilot (flog er nicht sogar TIE-Fighter?). Das sollte man aufgreifen. Und dann halt zeigen wie er Chewie und Lando kennenlernt usw. Ich sag nicht dass das genug Stoff für einen guten Film ist aber Potenzial ist zumindest vorhanden.
Potenzial moglicherweise aber sind wirklich genug Fans daran interessiert sowas im Kino zu sehen? Ich glaube das nicht. Selbst von den Hardcore Fans werden nicht mal die Hälfte dafür Geld ausgeben.
 
Müssen sie auch gar nicht, ich bin selbst desinteressiert daran aber es muss ja nur Gewinn einfahren und mit bekannten Namen ist zumindest das gefühlte Risiko immer geringer als mit etwas neuem. Für mich steht allerdings fest, wirklich Interesse habe ich nur an neuen Sachen und eventuell Obi-Wan, einfach weil ich McGregor toll finde auch wenn ich absolut keinen Obi-Wan Film brauche.

Was Darth Vader angeht. Könnte sowas wirklich funktionieren? Klar, Darth Vader ist Darth Vader und seine Psychopathenstory funktioniert zumindest im EU, ständig unterwegs, alles töten was in seiner Nähe auftaucht, alles vorhersehbar. Aber bei einem Film der 200+ Millionen Dollar kostet, wird da wirklich in Millionenpublikum ins Kino gehen, wenn es wirklich nur ein Star Wars Slasherfilm ist? Ich mein klar, das ist es was viele Vader fans sagen was sie sehen dass wollen aber ich glaube sowas funktioniert in Spielfilm Länge deutlich schlechter als man denkt, zumindest aus Vaders Perspektive und ob das den Charakter wirklich irgendwas bringt? Gibt es nicht schon mehr als genug Vader und mehr als genug vom Mörderpart?
 
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