Episode III Fragen zur Order 66

Natürlich hätte die Republik gewonnen.
Wie wir Palpatine kennen, hätte er wieder einen neuen miesen Trick aus dem
Ärmel gezogen, die Order 66 mag eines seiner Hauptziele gewesen sein, aber er hätte es auch auf andere Weise geschafft, also zumindest die Oberhand in diesem Krieg zu behalten.
 
Natürlich hätte die Republik gewonnen.
Wie wir Palpatine kennen, hätte er wieder einen neuen miesen Trick aus dem
Ärmel gezogen, die Order 66 mag eines seiner Hauptziele gewesen sein, aber er hätte es auch auf andere Weise geschafft, also zumindest die Oberhand in diesem Krieg zu behalten.

Palpatine hätte als Anführer der Republik doch auch ohne diesen Befehl die Oberhand behalten :verwirrt:

Warum denken so viele, daß die Republik weniger Chancen gehabt hätte, wenn die Jedi nicht getötet worden wären :konfus:
 
sorry, kurzes offtopic:

wieso heißen die klonkriege eigentlich klonkriege und nicht droidenkriege?
 
Weil zum ersten mal Klone in derartiger Quantität galaxisweit verwendet wurden... Kriege mit Droiden als Soldaten hatte es im Gegenzug schon viele gegeben und da ja sogar die CIS im Laufe des Krieges mit Klonen aufwarten konnte und somit Klon gegen Klon kämpfte, ist der Name schon gerechtfertigt.
 
Palpatine hätte als Anführer der Republik doch auch ohne diesen Befehl die Oberhand behalten :verwirrt:

Warum denken so viele, daß die Republik weniger Chancen gehabt hätte, wenn die Jedi nicht getötet worden wären

Ich hab doch auch nichts anderes behauptet... ^^'
Als Führer der Republik hätte er den Krieg auch sicher ohne die Order 66 gewonnen und hätte die Jedi gar nicht vernichten brauchen, daher sag ich ja, so wie wir ihn kennen, hätte er sich andere miese Tricks ausgedacht und hätte die Order nicht gebraucht... Also ich stimme schon zu... :konfus:
 
Dann hat mich dein "aber er hätte es auch auf andere Weise geschafft, also zumindest die Oberhand in diesem Krieg zu behalten" verwirrt, sorry ;)
 
Also ob die Republik den Krieg wirklich ohne Jedi gewonnen hat, weiß ich nicht so richtig. Denn immerhin war es Kenobi, der Grievous zur Strecke gebracht hat und erst dieser Kampf hat den Krieg endgültig entschieden. Grievous wurde von Sidious an die Jedi verraten, weil dieser in meinen Augen eine zu große Gefahr für das Imperium gewesen wäre. Und Grievous ist nicht dumm. Früher oder später hätte er das doppelte Spiel von Palpatine mit Sicherheit enttarnt. Dies musste auf jeden Fall verhindert werden, sonst hätte sich der Charakter der Klonkriege wohl dramatisch geändert, bis hin zu einem verdeckten Guerillakrieg, den auch ein Palpatine nicht mehr kontrollieren kann, wie der galaktische Bürgerkrieg zwei Jahrzehnte später bewiesen hat.

Ich denke, dass die Klonkriege faktisch durch Obi-Wan Kenobi beendet wurden. Der Rest war nur noch ein einziges Massaker an den Jedi und den Separatistenführern, was nicht mehr wirklich etwas mit Krieg zu tun hat, sondern schlicht und ergreifend Massenmord gewesen ist, ganz im Stil des erstens Todessterns.
 
Was hätte Grievous denn schon noch tun sollen? Am Anfang von EP-III war die KUS Militärisch schon lange nicht mehr in der Lage zu gewinnen. Ein Guerilla Krieg hätte gegen die AR auch nichts gebracht. Die KUS hätte niemals den Zulauf den später die Rebellion hatte und auch niemals die Unterstützung beim Volk.Und selbst damit hat die Allianz nicht gewinnen können. Nur das Herrschaftssystem des Imperiums verhalf den Rebellen zum aufstieg nach Endor.

Wenn Kenobi Grievous nicht erledigt hätte dann hätten es eben Sonderkommandos tun müssen. Ist ja nicht so das es keine solchen gegeben hätte. vermutlich hätten die Nulls schon eine Weile einen Anschlag verüben können.

Wirklich nötig waren die Jedi nur zu beginn des Krieges als Anführer. Allerdings hätte diese Rolle auch leicht von Offizieren der Akademien oder Heimatflotten übernehmen können.
 
Was hätte Grievous denn schon noch tun sollen?

Zum Beispiel die Kontrolle über die Droidenarmeen aus Sidious Händen reißen und untertauchen?

Am Anfang von EP-III war die KUS Militärisch schon lange nicht mehr in der Lage zu gewinnen.

Wie man an dem enormen Angriff der Separatisten auf Coruscant ja gesehen hat. :rolleyes: Einem massiven Droidenangriff gegen Republica 500 und das Senatsviertel hätte die Republik nichts entgegensetzen können. Wäre das durchgezogen worden, hätte dies die Karten definitiv neu gemischt. Palpatine ist mit der Schlacht über Coruscant ein extrem großes Risiko eingegangen.

Ein Guerilla Krieg hätte gegen die AR auch nichts gebracht.

Äh, doch? Die Alte Republik war bei weitem noch nicht mit dem Imperium vergleichbar. Warum denkst du, war es Vaders Aufgabe, sofort nach der Order 66 die Droidenarmee und die Separatistenführer zu beseitigen? Weil sie eine ernsthafte Bedrohung für Palpatines junges Imperium sind. Nicht auszudenken, was ein Darth Vader mit einer Droidenarmee zu seiner alleinigen Verfügung alles hätte tun können. Glück für Palpatine, dass Vader nicht grade besonders clever ist.

Die KUS hätte niemals den Zulauf den später die Rebellion hatte und auch niemals die Unterstützung beim Volk.

Die Rebellion hatte auf keinen Fall einen größeren Zulauf, als die Separatistenbewegung. Was willst du mir denn da weis machen? :rolleyes:

Und selbst damit hat die Allianz nicht gewinnen können. Nur das Herrschaftssystem des Imperiums verhalf den Rebellen zum aufstieg nach Endor.

Nach Endor wurde eine Guerillaaktion nach der nächsten durchgeführt. Einen offenen Konflikt hätte die Republik auch nach Endor nicht überstanden, weil ihr ganz einfach Männer, Schiffe und Verbündete fehlten. Die imperiale Flotte über Endor war wirklich nur die Spitze des Eisbergs, die Rebellenschiffe dagegen so ziemlich alles, was ihnen zur Verfügung stand. Die Schlacht von Endor war eine Verzweiflungstat, die nur deswegen durchgeführt wurde, weil man hoffte, Palpatine so relativ leicht aus dem Weg räumen zu können.

Wenn Kenobi Grievous nicht erledigt hätte dann hätten es eben Sonderkommandos tun müssen. Ist ja nicht so das es keine solchen gegeben hätte. vermutlich hätten die Nulls schon eine Weile einen Anschlag verüben können.

Dir ist schon klar, dass Grievous mehrere Jedi auf dem Gewissen hat? ;)
 
Zum Beispiel die Kontrolle über die Droidenarmeen aus Sidious Händen reißen und untertauchen?

Grievous ist eine Maschine die wohl kaum die Wahl hatte wem sie dient. Davon mal abgesehen wie soll er mit seiner Droidenarmee untertauchen. Die meisten Welten waren schon gefallen oder belagert. Grievous hätte kaum mehr organisieren können als die Truppen auf Utapau und vielleicht einem Dutzend anderer Planeten. Militärisch lässt sich damit nicht siegen.

Wie man an dem enormen Angriff der Separatisten auf Coruscant ja gesehen hat.

Du meinst dieses Desaster bei dem ein Grossteil der KUS Flotte hops gegangen ist. Es besteht ein unterschied zwischen einem gut geplanten Angriff und so einer Stümper Aktion. Die KUS hat auf Coruscant verloren und wurde zwischen zwei flotten aufgerieben.

Am Boden gab es grössere Gefechte die aber von der GAR zurückgeschlagen wurden. Ohne Nachschub, Lufthoheit und in feindlichem Gebiet hatte die KUS keine Chance, zu keiner zeit war Coruscant wirklich durch Eroberung bedroht.

Weil sie eine ernsthafte Bedrohung für Palpatines junges Imperium sind. Nicht auszudenken, was ein Darth Vader mit einer Droidenarmee zu seiner alleinigen Verfügung alles hätte tun können.

Doch es ist leicht auszudenken. Nichts. Ohne Stützpunkte und Ressourcen wäre das Selbstmord gewesen mehr nicht.

Äh, doch? Die Alte Republik war bei weitem noch nicht mit dem Imperium vergleichbar. Warum denkst du, war es Vaders Aufgabe, sofort nach der Order 66 die Droidenarmee und die Separatistenführer zu beseitigen?

Warum? :rolleyes: mal sehen weil sie ihren zweck erfüllt hatten und weitere Kampfhandlungen nur Geld kosten würden.

Die Rebellion hatte auf keinen Fall einen größeren Zulauf, als die Separatistenbewegung. Was willst du mir denn da weis machen?

Die Rebellion aka Neue Republik hatte weit mehr zulauf als die KUS in ihren besten tagen.

Nach Endor wurde eine Guerillaaktion nach der nächsten durchgeführt. Einen offenen Konflikt hätte die Republik auch nach Endor nicht überstanden, weil ihr ganz einfach Männer, Schiffe und Verbündete fehlten

Habe ich doch gesagt.

Das Imperium wurde nicht durch die Rebellion besiegt sondern hat sich quasi selber Ausgeschaltet.

Die imperiale Flotte über Endor war wirklich nur die Spitze des Eisbergs

Ach was du nicht sagst das hätte ich jetzt echt nicht gewusst. :konfus:;):D

Dir ist schon klar, dass Grievous mehrere Jedi auf dem Gewissen hat?

Nein ich dachte der Rittermörder hätte diese Bezeichnung auf dem Rummel geschossen. ;)

Bei einem Anschlag auf sein Schiff oder Turbolaser Beschuss wird ihm das aber nichts bringen. Ein Scharfschütze wäre auch eine Möglichkeit.
 
Grievous ist eine Maschine die wohl kaum die Wahl hatte wem sie dient.

Grievous ist ein Cyborg und hat sehr wohl eine Wahl... es wurde zwar an einen Synpasen rumgeschraubt , der ihn aggressiver machen soll, er kann aber immer noch für sich entscheiden und ist kein willenloser Droide ;)

Die meisten Welten waren schon gefallen oder belagert.

Wir reden hier von ein paar milliarden Welten, von denen die meisten garnicht am Kriegsgeschehen teilnahmen. Insofern kann er sehr wohl untertauchen.

Das Imperium wurde nicht durch die Rebellion besiegt sondern hat sich quasi selber Ausgeschaltet.

Das Imperium wurde nie besiegt und existiert auch noch 100 Jahre nach Endor...
 
Zuletzt bearbeitet:
Grievous ist ein Cyborg und hat sehr wohl eine Wahl... es wurde zwar an einen Synpasen rumgeschraubt , der ihn aggressiver machen soll, er kann aber immer noch für sich entscheiden und ist kein willenloser Droide

Dekst du ernsthaft das Sidious und Dooku ein Wesen wie Grievous erschaffen ohne sich zu versichern das er auch Loyal bleibt. Schließlich war der Grund für seinen Unfall der Verrat an San Hill. Nein palpi hat mit sicherheit dafür gesorgt das Grievous ihm gehorcht und nicht abspenstig wird.

Wir reden hier von ein paar milliarden Welten, von denen die meisten garnicht am Kriegsgeschehen teilnahmen. Insofern kann er sehr wohl untertauchen.

Ich rede hier von Kriegswichtigen KUS Welten und nicht von irgendwelchen unbewohnten Planeten.

Ohne diese hat er weder Nachschub noch sichere Basen. Die KUS war am Anfang von EP-III militärisch geschlagen, daran lässt sich nicht rütteln.

Zwar wäre immer noch ein Guerilla Krieg möglich aber nicht zu gewinnen.

Das Imperium wurde nie besiegt und existiert auch noch 100 Jahre nach Endor...

Ah und pellaeon hat das Waffenstillstandsabkommen gewollt weil er ja noch so viel von der GFFA kontrollierte.;)

Das Imperium wurde Besiegt. Es hat den Bürgerkrieg verloren. Nur weil es nicht vollkommen vernichtet wurde bedeutet das nicht das es ungeschlagen wäre.

"„Sagen Sie ihnen, dass es an der Zeit ist, einen Unterhändler zur Neuen Republik zu entsenden ... um über die Bedingung unserer Kapitulation zu verhandeln.“
— Admiral Gilad Pellaeon 19 NSY"

Das spätere fel Imperium mag zwar wieder die GFFA beherrschen aber den Bürgerkrieg hat das Imperium verloren. Spätestens nach Palpis endgültigem ableben war es vorbei. Die Kriegsherren bekriegten sich wieder und fügten dem Imperium mehr schaden zu als die Allianz jemals gekonnt hätte.


So da die Umstände 19 VSY für Grievous vollkommen anders waren hätte er niemals hoffen können zu siegen. Davon mal abgesehen war in letzter Instanz der KUS Rat Grievous vorgesetzter. Ohne sie hätte sich Grievous nicht absetzen können, zumindest nicht mit einer Armee.
 
Dekst du ernsthaft das Sidious und Dooku ein Wesen wie Grievous erschaffen ohne sich zu versichern das er auch Loyal bleibt.

Ja, das denke ich... die Sith mögen manipulativ sein, sie hindern aber niemanden daran, sie zu verraten... die Rache ist dann wieder eine andere Sache ;)
Grievous wurde kognitiv durch einige Ausbauten verändert, wie man in der Sachliteratur erfährt, eine Veränderung Richtung totale Loyalität ist aber nie ein Thema und ich fände einen solchen Zug auch unpassend.

Grievous hatte schon immer das Potential zum Rebellen und hätte es auch hier durchgezogen.

Schließlich war der Grund für seinen Unfall der Verrat an San Hill. Nein palpi hat mit sicherheit dafür gesorgt das Grievous ihm gehorcht und nicht abspenstig wird.

Das widerspricht dem Palpatine, den ich aus SW kenne... der hat nie jemanden aufgehalten, ihn zu verraten, sondern immer nur die Früchte des Verrats ausgeteilt ^^

Ich rede hier von Kriegswichtigen KUS Welten und nicht von irgendwelchen unbewohnten Planeten.

Ohne diese hat er weder Nachschub noch sichere Basen. Die KUS war am Anfang von EP-III militärisch geschlagen, daran lässt sich nicht rütteln.

Zwar wäre immer noch ein Guerilla Krieg möglich aber nicht zu gewinnen.

Und wir reden von den tausenden anderen Welten, auf denen mal ziemlich schnell eine solche Basis hochziehen könnte, wie viele andere Kriegsparteien der Geschichte hundertemale bewiesen.
Dazu braucht man keine etablierte CIS Welt, deren Lokation der GAR vermutlich eh schon bekannt ist, sobald die ganze Sache zusammenbricht.

Untertauchen ist was anderes...

Das Imperium wurde Besiegt. Es hat den Bürgerkrieg verloren. Nur weil es nicht vollkommen vernichtet wurde bedeutet das nicht das es ungeschlagen wäre.

Darüber könnte man jetzt noch lange hin- und herdiskutieren und die Sache von der einen oder anderen Seite betrachten, aber das sprengt dann wohl auch dieses Thema.
Du hast insofern Recht, daß das Imperium während dieses Konfliktes den Kürzeren gezogen hat, ich ging beim Lesen deines Beitrages aber davon aus, daß du von einer Auflösung des Imperiums sprichst (wegen dem Zusammenhang mit der CIS).

So da die Umstände 19 VSY für Grievous vollkommen anders waren hätte er niemals hoffen können zu siegen. Davon mal abgesehen war in letzter Instanz der KUS Rat Grievous vorgesetzter. Ohne sie hätte sich Grievous nicht absetzen können, zumindest nicht mit einer Armee.

Sehe ich ebenfalls anders. Grievous hätte sich sehr wohl diesem Körper widersetzen und sein eigenes Ding durchziehen können, auch wenn ich ihm keine großen Siegeschancen einräumen würde.
 
Sehe ich ebenfalls anders. Grievous hätte sich sehr wohl diesem Körper widersetzen und sein eigenes Ding durchziehen können, auch wenn ich ihm keine großen Siegeschancen einräumen würde.

Nun ja, Grievous hätte wohl den unterdrückten Wookiees aus der Patsche helfen können. Das wäre eine ziemlich tödliche Kombination gewesen und gar nicht mal so unwahrscheinlich, wenn man Sheelals Werdegang betrachtet.

Grievous ist nicht nur der Prototyp für Darth Vader, sondern auch ein richtiger Musterrebell. So jemanden kann man einfach nicht am leben lassen, will man in Ruhe sein nichtmenschenfeindliches Imperium hochziehen.

Ist auf jeden Fall tolles FF-Material. ^^
 
Wie man an dem enormen Angriff der Separatisten auf Coruscant ja gesehen hat. :rolleyes: Einem massiven Droidenangriff gegen Republica 500 und das Senatsviertel hätte die Republik nichts entgegensetzen können. Wäre das durchgezogen worden, hätte dies die Karten definitiv neu gemischt.

Die KUS konnte den Angriff auf Coruscant nur durchführen, weil Palpatine zu dem Zeitpunkt einen Großteil der Heimatflotte zu den Belagerungen am äußeren Rand entsandt hat und Coruscant damit relativ schutzlos war; weil Sidious außerdem der KUS geheime Hyperraumrouten zugespielt hat, so dass sich die KUS überhaupt erst einmal unbemerkt in das System einschleichen konnte; und zu guter Letzt hat auch die Landung auf dem Planeten und die anschließende Entführung von Palpatine nur gelingen können, weil Grievous die Sicherheitscodes für die Planetaren Schilde und die geheimen Bunkeranlagen erhalten hat - dreimal dürft ihr raten von wem...

Ohne dass Palpatine entsprechende Vorbereitungen getroffen hätte, wäre die KUS nicht einmal in die Nähe des Kerns gekommen. Die KUS hätte nicht einfach mal ohne die "Erlaubnis" von Palpatine Coruscant angreifen können, völlig egal ob unter der Leitung von einem abtrünnigen Grievous oder einem abtrünnigen Vader.

Palpatine ist mit der Schlacht über Coruscant ein extrem großes Risiko eingegangen.

Dem stimme ich trotzdem zu.
 
Naja, keiner wurde sagen KUS, den die KUS waren schon weit unterlegen sie hatten die Schlacht über Coursant verloren, Dazu noch ihren Anführer Count Dooku dann noch Grievous wenn hätten die Seps noch als schutzt ihren Lava Planeten Mustafar, und schlimmer wäre es für sie auch geworden ich mein dann hätten sie immer noch das problem Jedi.
 
@YodajediMeister
Zitat:Naja, keiner wurde sagen KUS, den die KUS waren schon weit unterlegen sie hatten die Schlacht über Coursant verloren, Dazu noch ihren Anführer Count Dooku dann noch Grievous wenn hätten die Seps noch als schutzt ihren Lava Planeten Mustafar, und schlimmer wäre es für sie auch geworden ich mein dann hätten sie immer noch das problem Jedi.

Da muss ich dir recht geben. Von daher war es gar kein richtiger Krieg. Sondern ein nur vorgetäuschter.
 
Die Frage ist natürlich rein theoretischer Natur - interessiert mich aber trotzdem.

Angenommen, Yoda hätte Sidious im Kampf verhackstückt (das Ergebnis Obi-Wan vs. Anakin bleibt wie in EP III, wahrscheinlich wäre Anakin ohne die Hilfe Sidious dann auf Mustafar gestorben / der Tempel wäre trotzdem schont vernichtet).


Wie hätten die Jedi die Order 66 eigentlich rückgängig machen können?
Oder gab es jemanden bzw. eine Insitution (Senat?), welche die Order schnellstmöglich wieder hätte aufheben können, so dass die Klonsoldaten die Jedi nicht weiter angreifen bzw. jagen?


PS: Nochmal der genaue Wortlaut der Order 66 aus "Jedipedia":
„Order 66: Sollte der Fall eintreten, dass Jedi-Offiziere entgegen den Interessen der Republik handeln und konkrete, nachweislich vom Obersten Befehlshaber (Kanzler) kommende Order vorliegen, werden die Kommandeure der GAR diese Offiziere mit tödlicher Gewalt entfernen, und das Kommando über die GAR geht zurück an den Obersten Befehlshaber (Kanzler), bis eine neue Kommandostruktur etabliert ist.“
— GAR Dokument BO(KS) 56-95
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Senat hätte sich auf einen neuen Kanzler geeinigt, solange wäre der Vizekanzler (Mas Amedda), als Sprecher des Senates, wohl in diese Position vorgerückt.
 
Zurück
Oben