Hast Du eine Frage zum Rollenspiel?

Hi Leute,

ich bin gerade ein Charakterkonzept am entwickeln für einen Sith.

Im Moment schwebt mir vor einen in der Macht (Jedi) ausgebildeten Miralukaner zu erstellen, der bei einer Mission schwer verletzt wurde, wodurch er sein Gedächtnis verloren hat. Er soll vom imperialen Geheimdienst/Militär gefangen genommen worden sein, man hat ihm die Verbindung zur Macht durchtrennt und ihn unter Verhör gestellt. Aufgrund seines Gedächtnisverlusts kann er keine Auskunft über die Republik und den Jediorden liefern und so beginnt man mit Experimenten an ihm.

Er wird durch die Experimente zu einem halben Roboter, wodurch er auch wieder sehen kann. Nach den Experimenten versucht man die Verbindung zur Macht wiederherzustellen, aber so, dass er keine Jedi-Tricks mehr anwenden kann und man versucht ihn in den Wegen der Macht auszubilden um einen Jedi-Jäger aus ihm zu machen.

Soviel zum ungefähren Konzept, aber ich wollte mal nachhören, ob es überhaupt möglich ist, so eine Geschichte konsequent auszuspielen und falls ja, ob jemand Lust hätte mit mir einen Plot zu erspielen wie die Wandlung zum Sith vollzogen wird.

Ich bin für konstruktive Kritik dankbar.

Gruß

Voron
 
Nur mal so aus Interesse, gibt es hier im RP auch Graue Jedi?

Es gibt durchaus einige Jedi, die sich näher an der Dunkelheit bewegen als andere, so dass man sie in gewisser Weise als "grau" bezeichnen könnte. Und es gibt bzw. gab auch ein paar "gemäßigtere" Sith. Es ist also nicht so, dass da gar nichts zwischen reinem Weiß und tiefstem Schwarz wäre. Allerdings gibt es keinen wie auch immer gearteten "grauen Orden" als Institution. Es wurde über die Möglichkeit, einen solchen ins Leben zu rufen, diskutiert, aber viel ist dabei nicht herumgekommen, weil niemand sagen könnte, was eigentlich dessen Ziele und Prinzipien wären...

Als Jedispieler hast du durchaus die Möglichkeit, den Orden zu einem beliebigen Zeitpunkt zu verlassen und für deinen Charakter einen "grauen Weg" zu suchen. Das ist durchaus möglich. Direkt als Spieloption vorgesehen ist es jedoch nicht und es gibt keine Spielergruppe und Orgaleitung dafür.

Allerdings darf man bei diesem Thema immer auch die Frage aufwerfen, ob "grau" sich überhaupt mit dem allgemeinen Verständnis der Macht vereinbaren lässt. Mit meinem persönlichen jedenfalls nicht. Die helle und dunkle Seite lassen sich nicht voll miteinander vereinbaren: Man kann sich nicht "ein bisschen" seinen Leidenschaften ergeben, und man kann auch nicht "ein bisschen" der Gewalt entsagen. Es würde nach meiner Ansicht auf ein hin- und herswitchen zwischen zwei sich widersprechenden Prinzipien hinauslaufen. Schwer, da eine Gratwanderung hinzubekommen, ohne dass es entweder lächerlich wird oder aber die Macht zu "herkömmlicher" Magie aus Formeln und Gesten reduziert, die ohne weltanschaulichen Aspekt auskommt.

Hi Leute,

ich bin gerade ein Charakterkonzept am entwickeln für einen Sith. (...)

Hi Voron.

Ein ziemlich ungewöhnliches und in vieler hinsicht krasses Konzept hast du da.

Ich würde nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber auf jeden Fall müsste man an mehreren Punkten sehr genau auf die Umsetzung achten. Nummer eins ist, dass es bekanntermaßen nicht möglich ist, einen ausgebildeten Machtbegabten zu spielen. Wenn er diese Fähigkeit verloren hat, mag es gehen, aber nur, wenn das wirklich unwiederbringlich und unumkehrbar der Fall ist. Denn ansonsten würde es bedeuten, dass du dir die Tür offenhältst, irgendwann später durch Zurückerlangung der Erinnerung quasi mit einem Fingerschnippen Fähigkeiten zu erlangen, die du dir nicht erspielt hast. Es wäre also wichtig, dass hier schon im Grundkonzept eine ganz klare und unüberschreitbare Linie gezogen wird, um hier auch für die Zukunft "Regelunverträglichkeiten" auszuschließen.

Was mir auch nicht behagt, ist die Rolle des imperialen Geheimdienstes oder Militärs. Beide haben weder die Möglichkeit, jemanden von der Macht abzuschneiden, noch, ihn wieder in dieser auszubilden. Das könnte definitiv nur der Sith-Orden leisten. Jemanden komplett von der Macht zu isolieren und dann so gründlich umzuprogrammieren, dass er nicht nur seine Fähigkeiten, sondern auch seine Persönlichkeit total verliert, ist auch keine einfache Übung, die der 08/15-Durchschnitts-Sithkrieger hinbekommen kann; hier müssten die ganz hohen Tiere tätig werden.

Die Frage, die sich mir stellt, ist: Wozu der Aufwand? Warum sollte der Sithorden ein Interesse daran haben, einen Jedi mit solchem Aufwand erst in Stücke zu schlagen und dann aus den Scherben komplett neu zu erfinden, wenn es doch viel einfacher ist, ihn mit anderen Mitteln auf die dunkle Seite zu ziehen - oder einen Jedi-Jäger auszubilden, den man nicht erst einer totalen Gehirnwäsche unterziehen muss? Da fehlt mir noch ein wenig das nachvollziehbare Motiv. Denn dass er sich nach der Umwandlung in einen Cyborg und der Reprogrammierung durch die Sith nicht unauffällig im Jediorden bewegen kann und damit als Infiltrator nichts taugen wird, sollte auf der Hand liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe was du sagen willst. In meiner Auffassung geht es ja nicht darum sich ein bisschen seinen Gefühlen hinzugeben oder nicht, sondern die Grauen Jedi folgen einfach nur weder dem Kodex der Sith noch dem der Jedi. Sie versuchen halt irgendwie auf eigene Weise mit der Macht in Verbindung zu treten. Deshalb glaube ich auch nicht, dass eine Organisation im eigentlichen Sinne wäre... :D


Aber danke für die Antwort! :)
 
Ich würde nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber auf jeden Fall müsste man an mehreren Punkten sehr genau auf die Umsetzung achten. Nummer eins ist, dass es bekanntermaßen nicht möglich ist, einen ausgebildeten Machtbegabten zu spielen.

Er hat nicht mal mehr seine Machtsicht. Er wird das gelernte nie wieder aktivieren können.

Was mir auch nicht behagt, ist die Rolle des imperialen Geheimdienstes oder Militärs. Beide haben weder die Möglichkeit, jemanden von der Macht abzuschneiden, noch, ihn wieder in dieser auszubilden. Das könnte definitiv nur der Sith-Orden leisten. Jemanden komplett von der Macht zu isolieren und dann so gründlich umzuprogrammieren, dass er nicht nur seine Fähigkeiten, sondern auch seine Persönlichkeit total verliert, ist auch keine einfache Übung, die der 08/15-Durchschnitts-Sithkrieger hinbekommen kann; hier müssten die ganz hohen Tiere tätig werden.

Gibt es niemanden unter den Sith, der einen kleinen Teil des Geheimdienstes unter sich hat und mit diesen Ressourcen experimentiert? Mein Verständnis eines hohen Lord der Sith beschränkt sich nicht darauf, das was da ist zu wahren, sondern auch Neues zu entdecken. Und da wir alle wissen, das manche Sith so dermaßen verrückt sind (obs nun durch die dunkle Seite kommt oder durch was auch immer, sei mal dahingestellt) aber würde ich einen höheren Sith ausspielen, der an der Technik Interesse hat, würde er sich zum Ziel machen, eine Marionette zu erschaffen, die alles ohne Widerworte ausführt, was man ihm sagt.

Die Frage, die sich mir stellt, ist: Wozu der Aufwand? Warum sollte der Sithorden ein Interesse daran haben, einen Jedi mit solchem Aufwand erst in Stücke zu schlagen und dann aus den Scherben komplett neu zu erfinden, wenn es doch viel einfacher ist, ihn mit anderen Mitteln auf die dunkle Seite zu ziehen - oder einen Jedi-Jäger auszubilden, den man nicht erst einer totalen Gehirnwäsche unterziehen muss? Da fehlt mir noch ein wenig das nachvollziehbare Motiv. Denn dass er sich nach der Umwandlung in einen Cyborg und der Reprogrammierung durch die Sith nicht unauffällig im Jediorden bewegen kann und damit als Infiltrator nichts taugen wird, sollte auf der Hand liegen.

Es ging mir nicht um Infiltration bei den Jedi, ich dachte nur, dass die Sith Interesse daran haben, die Fähigkeiten der dunklen Seite weiter voranzubringen.

Man kann zwar einen Machtsensitiven zum Sith ausbilden, aber er hat eine Persönlichkeit und Char hätte das nicht, zumindest für ne lange Zeit nicht, aber das kann ja im Verlauf der Geschichte kommen.
 
Ich finde die Idee an sich eigentlich ziemlich gut! Sie erinnert mich ein wenig an Revan und die Gehirnwäsche durch die Jedi, wobei die natürlich einem höheren Zweck diente. Wenn es tatsächlich so ausgespielt werden sollte, dass alle Fähigkeiten, sowie seine gesamte geistige Existenz ausgelöscht worden sind, wäre es an sich auch ein Charakter, der auf 0 begänne.

Es klingt für mich relativ logisch, dass eine Institution des Imperiums einen gefangenen Jedi den Sith überlässt. Allerdings kann ich mir sehr wohl vorstellen, dass ein Sith tatsächlich "Spaß" daran hätte, einen Jedi vollkommen auseinander zu nehmen, zu brechen und anschließend zu versuchen, ihn sich seiner Zwecke dienlich zu machen. Das könnte meiner Meinung nach ganz gut als Meister-Schüler-Plot funktionieren, allerdings dürfte das größte Problem sein, einen hochrangigen Sith-Spieler zu finden, der geeignet wäre und Lust und die Möglichkeit dazu hätte.
 
Ja, ich verstehe den Gedanken dahinter, und finde das vom spielerischen Aspekt her auf jeden Fall auch interessant. Aber du wärst eben darauf angewiesen, nicht nur "irgendeinen" Ausbilder zu finden, sondern einen, der zu so einer drastischen Behandlung in der Lage ist, und das können hier im RS sicher nur ein paar wenige sein. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wenn mein Charakter Chiffith irgendwann mal Warrior ist, werde ich auf jeden Fall gerne einen Apprentice annehmen; aber hier müsste ich ganz klar passen, weil er das mit seinem geringen Kenntnisstand nicht hinbekäme. Da kommen von vornherein nur wenige in Frage.
 
Also ich würde sagen solche aktionen wie das Abschneiden von der Macht würden sich bei den Sithgut als Aktionen eines Zirkels anbieten, mit Ritualelementen und dem Zusammenwirken mehrerer hochrangiger Sith. Allerdings sehe ich da bei der Umsetzung ein Problem, nämlich das es praktisch nichts bringt wenn es in der Vorgeschichte stattfindet - und keinen großen Sinn macht wenn der Charakter noch nicht fertig ausgebildet ist. Dafür aber einen Charakter bei den Jedi ausbilden zu lassen um ihn dann (nach Jahren) bei den Sith landen und zurückstutzen zu lassen... Kann ich mir in der Praxis nicht vorstellen.

Was "graue" Jedi angeht - ich denke das ist ein Missverständnis was den Begriff angeht - es bedeutet (für mich) nicht, dass jemand zwischen hell und dunkel steht, sondern, dass er z.B. eher seine eigenen Interessen verfolge, aber nicht in einem Ausmaß wie bei einem Sith.

Ich denke das Problem dabei ist, dass "grau" da Definitionssache ist, genauso wie "böse" bei den sith Definitionssache ist. Ein Sith kann ja auch Leben retten wenn es seinen Zecken dient, genauso wie ein Jedi jemand sterben lassen könnte wenn er dadurch viel mehr Leben rettet - moralisch verzwickmühlt, aber trotzdem Jedi. Aber dazu wurde denke ich eh schon genug gesagt ;).
 
@ Wonto:

Ja, ich dachte mir bereits, dass es problematisch werden könnte, Spieler zu finden, die so etwas im Spiel umsetzten könnten (allein schon aus Zeitgründen) Ist ja einiges, was man auch OOC über die Techniken der dunklen Seite wissen muss. ;)

Wäre so etwas nicht eine Idee für einen Plot, indem man hochrangige Sith, welche den nötigen Kenntnisstand haben (und die Spieler an sich Lust auf so einen Plot hätten) zusammenrufen würde und man ab der Gefangennahme durch das Imperium anspielen würde?

@Satrek:

Wie gesagt, könnte man so zu einer Story machen, bei der die Zirkel eingebunden wären.

Ist auch nicht so, dass es jetzt direkt los gehen müsste, wie gesagt, es war nur ne Idee für ein Charakterkonzept. Vielleicht sollte ich mal ne Umfrage machen, ob wer auf eine solche Story/Plot Lust hätte, ansonsten muss ich das Konzept verwerfen (zumindest für den Augenblick^^)
 
Verstehe was du sagen willst. In meiner Auffassung geht es ja nicht darum sich ein bisschen seinen Gefühlen hinzugeben oder nicht, sondern die Grauen Jedi folgen einfach nur weder dem Kodex der Sith noch dem der Jedi. Sie versuchen halt irgendwie auf eigene Weise mit der Macht in Verbindung zu treten. Deshalb glaube ich auch nicht, dass eine Organisation im eigentlichen Sinne wäre... :D


Aber danke für die Antwort! :)


Arbeit sei dank (*Sarkasmus off*) erst jetzt gelesen:

Graue Jedi kenne ich im RS nur eine, der Charakter http://www.projektstarwars.de/forum/organisationen-mitglieder/25330-kates-steckbrief.htmlKate Manice der zu einem hochrangigem BS Mitglied wurde. Den Jedi Orden oder die Sith zu verlassen aus "unüberbrückbaren Differenzen" oder einfach weil man nicht mehr sich zu diesen Organisationen zugehörig fühlt ist, wie Wonto gesagt hat, jederzeit möglich, bekommt aber keine spezielle Betreuung. Ob man den, ebenfalls ohne Ordenszugehörigkeit agierenden, Exodus dazuzählen kann weis ich nicht^^
 
Hey Leute. Ich wollte mir nun demnächst einen Charakter erstellen. Er soll der Black Sun angehören und ein Kopfgeldjäger sein.

Meine Frage lautet ob ich auf irgendetwas besonders achten muss?
Sei es nun Ingame-technisch oder gibt es besondere Regelungen...sowas halt. Ich habe m ir ja schon einige Threads angeschaut aber da wurde schon so viel geschrieben größtenteils und ich habe nicht wirklich die Zeit genau das rauszusuchen, was für mich gilt. Ich wollte auch irgendwann mit der Erstellung anfangen :)
 
Hey Leute. Ich wollte mir nun demnächst einen Charakter erstellen. Er soll der Black Sun angehören und ein Kopfgeldjäger sein.

Meine Frage lautet ob ich auf irgendetwas besonders achten muss?
Sei es nun Ingame-technisch oder gibt es besondere Regelungen...sowas halt. Ich habe m ir ja schon einige Threads angeschaut aber da wurde schon so viel geschrieben größtenteils und ich habe nicht wirklich die Zeit genau das rauszusuchen, was für mich gilt. Ich wollte auch irgendwann mit der Erstellung anfangen :)

Hallo r1cks3n :)
Sämtliche Regelungen die für alle Spieler gelten findest du in der Einsteigerhilfe, sonst gibt es für Black Sun Charaktere nichts großartiges zu beachten, es sei denn du möchtest nochmal darüber nachdenken nicht einen Piraten oder einen Kommandanten über eine größere Söldnertruppe zu spielen^^ Bei Detaillierteren Fragen kann ich dir als Organisationsleitung der Black Sun gerne helfen :) Sonst gilt: Spielspaß und Realismus bitte etwas darauf achten und natürlich keinen unbesiegbaren Powerplaycharakter erstellen :)
 
Hallo und danke für die schnelle Antwort. Geht ja recht fix hier :)

Nun, nein. Pirat soll er nicht sein. Er hat aber einen eigenen Jäger.
Und er hatte auch mal einen eigenen Kreuzer. Kann er schon Mitglied der Black Sun sein oder kann er erst im Spiel selbst beitreten? Das wäre meine letzte Frage :)
 
Hallo und danke für die schnelle Antwort. Geht ja recht fix hier :)

Nun, nein. Pirat soll er nicht sein. Er hat aber einen eigenen Jäger.
Und er hatte auch mal einen eigenen Kreuzer. Kann er schon Mitglied der Black Sun sein oder kann er erst im Spiel selbst beitreten? Das wäre meine letzte Frage :)

Dir steht beides offen, du kannst entweder schon beim Einstieg ein sogenannter "Patessa" sein, also ein frisches Mitglied der Black Sun, oder aber erst im Spiel aufgenommen werden. Das steht dir offen. Ein Jäger ist kein Problem als Besitz, bei einem Kreuzer wäre ich eher geneigt den Rohrstock rauszuholen ;)
 
Okay danke.
Ne keine Angst. Den Kreuzer hat er schon längst verloren. Vielleicht lass ich das auch ganz weg. Aber das kann man dann lesen wenn der Charakter fertig ist. :)
Vielen Dank für die schnellen Antworten.
 
Da wir grade schon beim Thema Black Sun sind, ich plane mir einen dritten Char (naja ein Char und sein Team :D ) für die Black Sun zu erstellen. Es handelt sich dabei um einen nun ehemaligen NPC, der beim Tarisplot 'Die Jagd' mitgespielt hat. Wie schon angemerkt handelt es sich um eine kleine Söldnertruppe. Fünf nichtmenschliche Ex-NR-Militärs die ihr Glück bei den Verbrechern suchen. Muss ich beim spielen/erstellen auf irgendetwas besonderes achten, oder kann ich das wie beim Ausspielen von Einzelcharas handhaben? ^^
 
Da wir grade schon beim Thema Black Sun sind, ich plane mir einen dritten Char (naja ein Char und sein Team :D ) für die Black Sun zu erstellen. Es handelt sich dabei um einen nun ehemaligen NPC, der beim Tarisplot 'Die Jagd' mitgespielt hat. Wie schon angemerkt handelt es sich um eine kleine Söldnertruppe. Fünf nichtmenschliche Ex-NR-Militärs die ihr Glück bei den Verbrechern suchen. Muss ich beim spielen/erstellen auf irgendetwas besonderes achten, oder kann ich das wie beim Ausspielen von Einzelcharas handhaben? ^^

Bei dieser Größe sehe ich kein Größeres Problem wenn du diese als NPCs bespielst und einen davon als deinen Hauptcharakter, in deinem Falle wäre das ähnlich wie ein Squad beim Militär der Neuen Republik oder dem Imperium. Beachte aber das alle als Patessa einsteigen müssen ;)
 
Nein, wir haben keine Zeitrechung dieser Art, weil es diese Ereignisse in unserem RS nicht gegeben hat. Auch die Protagonisten gibt es hier nicht
 
Zurück
Oben