The Batman (Comicverfilmung)

Riddler? David Tennant anyone? ;) Wobei der auch noch einen guten Joker abgeben würde. Beim Riddler kann es sich nur steigern, da der eigentlich nur in "Gotham" brauchbar war (obwohl er mich optisch immer irgendwie an Göbbels erinnert....).

Beim Pinguin ist die Messlatte hoch, da Danny DeVito äußert genial war, wenn auch relativ weit weg vom Comic. Ich finde den Pinguin in "Gotham" interessant interpretiert, im Film hätte ich gerne mal einen der weitgehend den Comics entspricht, also einfach fetter Gangster mit markanter Nase. Timothy Spall wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl.
 
Beim Riddler habe ich immer noch vor allem das überdrehte Overacting von Jim Carrey im Kopf. Demnach kann es nur besser werden.

Waah! Er hat Batman Forever erwähnt!

Mir wird es immer ein bisschen schleierhaft bleiben, dass Leute so große Stücke auf die Serie und die Darsteller halten.:kaw:

Wundert dich das wirklich bei den Gurken-Batmans, die regelmäßig auf der Leinwand sind?

Burton: Super
Schumacher: Würg
Nolan: Okay
Snyder: gllblblglgblfleehr :crazy
 
Mir wird es immer ein bisschen schleierhaft bleiben, dass Leute so große Stücke auf die Serie und die Darsteller halten.:kaw:

Die Serie selbst ist für mich durch das ganze "Wer liebt wen? Wer handelt mit wem an?" nicht viel mehr als eine Art Action Soap. Große Stücke halte ich auf sie also nicht unbedingt. Jedoch sind manche Sachen meiner Meinung nach ganz gut interpretiert worden - halt unter anderem die Darstellung des Riddlers.

Grüße,
Aiden
 
im Film hätte ich gerne mal einen der weitgehend den Comics entspricht, also einfach fetter Gangster mit markanter Nase. Timothy Spall wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl.

Bei einer Interpretation, die nahe am Original liegt, gibt es zumindest optisch m.E. nicht allzu viele Möglichkeiten bzw. würden etwaige Darsteller ohnehin sehr stark maskiert werden. Ehrlich gesagt fehlt mir aber manchmal das Vorstellungsvermögen für eine freie Umsetzung, die ich bejahen kann.

Wundert dich das wirklich bei den Gurken-Batmans, die regelmäßig auf der Leinwand sind?

Burton: Super
Schumacher: Würg
Nolan: Okay
Snyder: gllblblglgblfleehr :crazy

Nolan genießt doch wirklich einen guten Ruf, unabhängig vom individuellen Geschmack. Bis auf Catwoman kann ich an der Auswahl der Darsteller und der Interpretation der Figuren nichts aussetzen.

Die Serie selbst ist für mich durch das ganze "Wer liebt wen? Wer handelt mit wem an?" nicht viel mehr als eine Art Action Soap. Große Stücke halte ich auf sie also nicht unbedingt. Jedoch sind manche Sachen meiner Meinung nach ganz gut interpretiert worden - halt unter anderem die Darstellung des Riddlers.

Mich hat Gotham in Bezug auf die klassischen Batman-Schurken immer abgeschreckt. Da waren mir die teilweise unfreiwillig trashigen Arrowverse-Figuren lieber.
 
Bis auf Catwoman kann ich an der Auswahl der Darsteller und der Interpretation der Figuren nichts aussetzen.

Die Interpretation ist schon ziemlich eigenwillig.

Mit Bane kann ich zum Beispiel überhaupt nichts anfangen. Der Comic-Bane hätte aus seinem Film-Gegenstück Kleinholz gemacht und ihn anschließend ausgelacht, weil er ein willfähriger, selbstzerstörerischer Liebessklave einer Frau mit total unverständlichem Vaterkomplex ist... :crazy So schlimm war nichtmal Schumachers Bane drauf, und der war nur ne hohle Nuss.

Und Batman tötet nicht. Es sei denn, er schaut mal ganz weg, wie bei R'as al Ghul, Talia al Ghul und Harvey Dent. Und bei dem Tod von Letzterem bereitet er außerdem auch noch den Weg für jahrelange Korruption in der Polizei.
 
Die Interpretation ist schon ziemlich eigenwillig.

Mit Bane kann ich zum Beispiel überhaupt nichts anfangen. Der Comic-Bane hätte aus seinem Film-Gegenstück Kleinholz gemacht und ihn anschließend ausgelacht, weil er ein willfähriger, selbstzerstörerischer Liebessklave einer Frau mit total unverständlichem Vaterkomplex ist... :crazy So schlimm war nichtmal Schumachers Bane drauf, und der war nur ne hohle Nuss.

Und Batman tötet nicht. Es sei denn, er schaut mal ganz weg, wie bei R'as al Ghul, Talia al Ghul und Harvey Dent. Und bei dem Tod von Letzterem bereitet er außerdem auch noch den Weg für jahrelange Korruption in der Polizei.

Bane ist sicher gewöhnungsbedürftig, ich hatte mit dieser Darstellung aber nie meine Probleme. Nolan hat sich visuell natürlich vom Comic entfernen müssen, aber auch wenn ich die Kritik verstehe, so hat er aus ihm einen für den Zuschauer verständlichen Charakter gemacht und seiner Rolle als the man who broke batman sehr versöhnlich Tribut gezollt.

Batmans Vorsatz, nicht zu töten, hat auch schon Burton nicht so ernst genommen.
 
Burtons Batman war auch mehr an den Urbatman ( Anfang der 30er Jahre) aus den Comics angelehnt, der alle Gangster umgebracht hat, ohne mit der Wimper zur zucken.;)

Nolans Batman wiederum an den 70er 80er 90er Batman der nicht mit absicht tötet/versucht es zu vermeiden/manchmal gehts schief,unvermeidlich. :konfus:
 
Burtons Batman war auch mehr an den Urbatman ( Anfang der 30er Jahre) aus den Comics angelehnt, der alle Gangster umgebracht hat, ohne mit der Wimper zur zucken.;)

Nolans Batman wiederum an den 70er 80er 90er Batman der nicht mit absicht tötet/versucht es zu vermeiden/manchmal gehts schief,unvermeidlich. :konfus:

Anfang der 30er Jahre gab es Batman überhaupt nicht. ;)

Gerade die 80er Comics "Batman: The Killing Joke" und Frank Millers "The Dark Knight Returns" hatten gehörigen Einfluss auf Burtons Batman-Filme
 
Find ich nicht. Gerade der erste Burton Batman Film hat mehr mit den aller ersten Batman Comics gemein, als mit den Comics der 70er 80er Jahre. Selbst der Stil des films spielt in einer Art 80er Jahre 30er Jahre Deco Style Welt.
 
Ja, die beiden Comics hatten ein Einfluss darauf das man Batman auch wieder ernster machen kann im Film und Fernsehen. Aber der erste Film selber war stark am ersten Batman Comic von 1940 orientiert ( was auch daran lag das Bob Kane am Filmset Tim Burton zur Seite stand)und hatte eher weniger Einflüsse von TKJ und TDKR selber.
 
Tim Burtons Batman hat inhaltlich keinen großen Einfluß durch The Dark Knight Returns und The Killing Joke, sondern vielmehr was den ernsten und dunklen Ton der Filme betrifft. Bei Warner Bros. liebäugelte man damals mit einer Adaption der beiden Comics, Burton war kein Comicfan, aber beeindruckt vom Ton den sie anschlagen.

Die Filme selbst spielen irgendwie in keiner eindeutigen Zeit (nicht untypisch für Burton) und mischen Einflüsse aus mehreren Jahrzehnten, vor allem der 30er sind sehr präsent. Ich empfinde es fast als sowas wie eine Märchenwelt für Erwachsene, was beim zweiten Teil noch deutlicher betont wird und was die Filme so einmalig macht. Ich wünschte, man hätte Burton noch den dritten drehen lassen.... im Regiekommentar oder den Special von Batman Returns erzählt Tim Burton wie er den Studiobossen sein Konzept für den dritten Teil erklärte, die dann sehr verhalten reagierten und ihm klarmachten sie wollen ihn nicht mehr. :( Zu dunkel, zu ernst... dann holten sie bekanntlich den Althippie für die Regie der nächsten beiden und fuhren das Franchise an die Wand.
 
Leider,leider hat Richardson klargestellt dass er diesen Film nicht macht. Er war lediglich für Ben Afflecks Batman-Film vorgesehen.

https://www.batmannews.de/gothamglobe/the-batman-robert-richardson-schwenkt-die-kamera
Schade, schade. :unsure: Das wäre bestimmt toll geworden. Allein die Filme, die er für Tarantino gedreht hat ist schon bemerkenswert und dann die Klassiker wie Casino usw. Platoon, mir fallen da so viele ein, the Doors, Natural Born Killers....
 
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