Thrawn-Trilogie

Wie findet ihr die Fortsetzung der Star Wars Saga von Timothy Zahn?

  • PERFEKT UND GENIAL! Wie die anderen Filme u. Bücher!

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  • Okay

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  • Umfrageteilnehmer
    73
Das ist überhauptnicht schwer ins Canon zu packen... die Katana Flotte wurde ca 13 Jahre vor Naboo für das Judicial Department gebaut, einer Art Polizei Verband, der eng mit dem Jedi Orden arbeitete und bei polizeilichen (aber nicht militärischen) Missionen eingesetzt wurde.

Dazu gehört eben das Patrollieren der Grenzen, die Überwachung des republikanischen Raums (kann man auch beides nur mit Schiffen machen), die Unterstützung des Jedi Ordens bei Einsätzen (hier wäre der Yinchorri Aufstand zu erwähnen) und eben das Aufrechterhalten einer Flotte...

...war aber keine militärische Flotte. Dafür wurden in den Kriegen aber Verbände des Judicial Departments in die GAR miteingezogen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also um mal zurückzukommen auf die Katanaflotte:

Wenn diese Flotte wirklich so um die Zeit von TPM verlorengegangen sein soll, dann verstehe ich aber nciht warum es diese Flotte jemals überhaupt gegeben haben soll. Schließlich wird zur Zeit von EPII noch heftigst diskutiert, ob sich die Republik eine Armee zulegen soll. Und dann 200 Dreadnaughts bauen? :verwirrt:

Wenn das keine Armee ist was dann? Ich weis auch, dass man Armee und Flotte trennen muss aber so große Kriegsschiffe zu einer Zeit wie TPM das passt gar nicht zur Republik... Und schon gar nicht in dem Umfang.
Nun meine Überlegung ist die, dass diese Schiffe gar nicht wirklich als Kriegsschiffe gedacht waren. Man vergleiche nur mal wie schwer sie es mit nem Acclamator (ich meine die Transportvariante, nicht die Kampfversion) haben.
In späteren Zeiten wo es mehr Vergleichsschiffe gibt schneiden sie für ihre Größe auch unglaublich schlecht ab. Alleine die Anzahl ihrer Geschütze spricht da an und für sich Bände.

Nun meine persönliche Erklärung für das Katana-Projekt ist dass der Senat halbherzig Senator Tarkin nachgegeben hat. Äh... ja, fang ich lieber mal beim Anfang an.^^
Der Grund für die große Droidenarmee der Handelsföderation waren die massiven Piratenüberfälle vor TPM. Meine Intention wäre dass die Katana-Flotte als Polizeitruppe gedacht war, als man sie ins Leben rief. Das würde nämlich auch ihre relative Schwäche erklären. Krieg war eigentlich nie ihre Bestimmung.

EDIT
@Minza
Ich finds schön, wenn meine Vermutungen so ziemlich hin hauen. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun meine Überlegung ist die, dass diese Schiffe gar nicht wirklich als Kriegsschiffe gedacht waren. Man vergleiche nur mal wie sie es mit nem Acclamator (ich meine die Transportvariante, nicht die Kampfversion) haben.
In späteren Zeiten wo es mehr Vergleichsschiffe gibt schneiden sie für ihre Größe auch unglaublich schlecht ab. Alleine die Anzahl ihrer Geschütze spricht da an und für sich Bände.

Hü? Welche Kampfversion des Invasionstransporters? Der Dreadnaught ist schwerer bewaffnet als die Transporter, weitläufig auch später nach wie vor im Dienst als Kampfschiff (dass andere durften wir im imperialen Dienst sofern als wenig glorreiches Sklavenschiff erleben), ein brauchbarer TIE-Träger, hat Platz für grosse Mengen Ausrüstung und Crew wenn etwas hochgerüstet und die Zeiten wo wir sie in den Klonkriegen erlebt haben schlagen sie sich auch nicht schlecht.
 
Hü? Welche Kampfversion des Invasionstransporters?
Ach stimmt, jetzt wo du es sagst... dass es me Kampfversion des Acclamators gibt, war ja eine Ente. :konfus:

Lord Garan schrieb:
Der Dreadnaught ist schwerer bewaffnet als die Transporter, weitläufig auch später nach wie vor im Dienst als Kampfschiff (dass andere durften wir im imperialen Dienst sofern als wenig glorreiches Sklavenschiff erleben), ein brauchbarer TIE-Träger, hat Platz für grosse Mengen Ausrüstung und Crew wenn etwas hochgerüstet und die Zeiten wo wir sie in den Klonkriegen erlebt haben schlagen sie sich auch nicht schlecht.
Brauchen trotzdem recht lange um mit einem Transporter fertig zu werden.
Sind halt zu gut um sie auszumustern, aber zu schlecht um die Produktion wieder aufzunehmen.
 
Brauchen trotzdem recht lange um mit einem Transporter fertig zu werden.

Meinst einem der übergrossen Ringschiffe der Sepis, oder von welchen Transportern reden wir?

Sind halt zu gut um sie auszumustern, aber zu schlecht um die Produktion wieder aufzunehmen.

Wie weite Teile der imperialen Sternenflotte. Da sie ja zu einem grossen Teil aus den Resten der zahllosen Milizen der Alten Republik besteht. Die Imps ersetzen ihre Schiffe ja allgemein nur dort wo sie bessern Ersatz dafür kriegen und Verkaufen den Überschuss öfters oder motten ihn halt ein. Nach Endor greifen sie dann allerdings auch auf diese Schiffe zurück um ihre Reihen wieder zu ergänzen.
 
Eigentlich ist es ja so, dass die Imps im OuterRim noch die alten SChlachtschiffe der KLonkriege einsetzen. In der Han Solo Trilogie kämpft Han gegen Dreadnaughts in der SChlacht um Nar Shadaa. Es wir dauch eben erwähnt das solche Schiffe vom Imperium noch eingesetzt werden. je weiter weg vom geschehen, desto älter das Material. Es wird auch erwähnt, dass die Dreadnaughts sehr schwere gegner seien. Das war ein paar Jahre vor Yavin. Weiss da jemand ob das stimmt?

Zudem wird in der Thrawn Trilogie erwähnt, dass die Dreadnaughts der katana in relativ schlechter Verfassung waren. Daher ist es anzunehmen, dass Thrawn die meisten wieder Instandsetzen liess. Zur Zeit Thrawns war das Imperium noch ohne Probleme mächtig genug um viele der noch reparablen Schiffe Instandzusetzen.
 
Eigentlich ist es ja so, dass die Imps im OuterRim noch die alten SChlachtschiffe der KLonkriege einsetzen.

Nicht exeklusiv :) auch da draussen kreuzen sie öfters mit neuren Designs rum, wärend sie auch in den kernnahern Regionen auch mal ältere Schiffe verwenden. Wobei der Trend natürlich schon eher in die Richtung geht. Vorallem die Strike und Nebulon Reihen scheinen ja dazu gedacht zu sein ältere Schiffe wie den Carrack und den Dreadnaught zu ersetzen.

Es wird auch erwähnt, dass die Dreadnaughts sehr schwere gegner seien.

Ne Frage der Mittel. Die Schmuggler auf Nar Shaddaa hatten auf jeden Fall ziemlich mit ihnen zu ringen.
 
Natürlich. Aber ist auch eine Frage wie die Dinger modifiziert wurden, und genau da denke ich das THrawn diese 200 Stk. voll kampffähig gemacht hat...
 
Also ich weis nicht richtig... Wenn die Republik Ihre Polizei mit 200 Dreadnaughts ausstattet und dann noch lange hin und her diskutieren muss ob man sich aufgrund der Bedrohung durch die Separatisten eine Armee zulegen soll dann passt das doch nicht ganz zusammen...

In TPM erweckt die Republik den Eindruck einer doch sehr pazifistisch eingestellten Institution der es schwer fällt Waffen gegen andere zu erheben und sich eher auf Diplomatie beschränkt.

Für mich sieht das so aus als hätte die Bundesrepublik vor 30 Jahren gesagt die Bundeswehr wird abgeschafft aber unsere Polizei kriegt Panzer und Flugzeuge :konfus:

Es ist einfach etwas Unverhältnismäßig und passt nicht ins Bild das meiner Meinung nach von der Republik vermittelt wird. Das stört mich bei der Sache. :crazy

@Loki
From a certain point of view... jaja :p
 
Also ich weis nicht richtig... Wenn die Republik Ihre Polizei mit 200 Dreadnaughts ausstattet und dann noch lange hin und her diskutieren muss ob man sich aufgrund der Bedrohung durch die Separatisten eine Armee zulegen soll dann passt das doch nicht ganz zusammen...

Auch die Juds waren schon ziemlich anständig ausgerüstet mit kleineren Kriegschiffen, einigen Dreadnaughts und Sternenjägern (hatten die Jedi ja auch und die unterstanden den Juds). Dazu gabs auch schon in der Zeit genung angedeutete Konflikte gegen diverse Intressengruppen (Die Invasion von Makem Te im Ep 1 Buch zB wo die Republik ne Welt besetzte, oder Einheiten der Republik wärend dem Yinchori Konflikt, die Anti-Piratenfeldzüge des Dreadnaughts Leviathan, dem Dorvalla Vorfall oder die Aktion von Tarkin bei Sekot usw). Dazu gabs auch Sternenwehren, meine wenn selbst Naboo eine unterhält, warum sollten andere Welten es nicht? Und diese zogen öfters mit den Juds los. Die Chronik deutet an, dass das Katanaprojekt vorallem der Friedenserhaltung diene sollte und als eines der grossen Projekte der Republik geplant war (wahrscheinlich wie zB der Outbound Flight oder die komplette terraforming von einigen Welten). So gesehen wäre sie, dass auch gewesen 200 Dreads mit weit wirtschaftlichern Systemen als ihre Brüder und fähig selbst grössere Piratenbanden der Zeit auszuschalten und die Handelsrouten zu bewachen. Wie Minza auch schon erwähnt hat. :)
 
Zumal 200 Schiffe für die damalige Größe der Republik verhältnismäßig wenig waren.

Die Republik war militärisch nicht gerüstet, ja... das bedeutet aber nicht, daß sie jedem Piraten ohne Gegenwehr Mannschaft und Beute überlassen. Diplomatie gegen Piraten ^^ Du hast da ein sehr seltsames Bild der Republik, Janem :p
 
Na ja, man muss effektiv ein wenig phantasie haben um das zusammenpassenmachenzulassen..... :D Aber sind die 200 Dreads nicht vor TPM oder AOTC verschwunden?
 
Wie ich schon sagte ist die Katana Flotte ca 13 Jahre vor der Schlacht um Naboo und somit 23 Jahre vor dem Ausbruch der Klonkriege verschwunden.
 
Also ich bin ein riesen Fan von der Thrawn-Trilogie. Ich finde die Geschichten spannend und gut erzählt, muß aber sagen, daß es mindestens 10 Jahre her ist, daß ich diese Bücher gelesen hab. Also ist diese Aussage vielleicht verkehrt, was "gut erzählt" betrifft. Aber ich weiß noch fast alles sehr genau und eine Persönlichkeit, wie den Grand Admiral vergißt man einfach nicht.

Das Ende ist SCH..., wirkt sehr einfallslos und hat mir nicht so gut gefallen!
 
Minza schrieb:
[...]und zudem die beiden Bücher der Thrawn Duologie: Specter of the Past und Vision of the Future, obgleich Thrawn hier nicht wirklich vorkommt. Es geht vielmehr über sein "Erbe".
Im deutschen auch bekannt als "Hand von Thrawn"-Trilogie, wie der Name schon sagt in 3 Bände aufgeteilt, statt in zwei (warum auch immer, wahrscheins weil 3 Bücher mehr kosten als zwei^^). Deutsche Titel sind: "Schatten der Vergangenheit", "Blick in die Zukunft" und "Der Zorn des Admirals".
 
@Spaceball
also wer die Bücher haben will dem ist es glaube ich Wurschtegal was sie kosten. Ich persönlich ejdenfalls den Preis nicht abhängig davon machen ob ich deutsch oder englisch lese ;)

@Minza
Ich glaube ja auch nicht, dass die sich nicht gegen die Piraten gewehrt haben. Abwer wie gestern schon gesagt ging es mir darum, dass eine Republik die ihre Polizei so aufrüstet so dermaßen über die notwenidgkeit einer Armee streitet wenn eine Gefahr wie die der Separatisten herrscht. Da wundere ich mich halt über die Doppelmoral mancher Senatoren.

So nach dem Motto: Unsere Polizei hat mal vor Jahren 200 Kriegsschiffe gekriegt gegen Piratenbanden. Aber Eine Armee gegen die Droidenarmee der Separatisten... NEVER! :eek: :D

Das klingt halt doof.
 
Da gibt es schon Unterschiede: wenn ich im Senat milliarden von Credits für das Aufstocken der Polizei verlange, wird mir das in der Republik eher zugesprochen, als wenn ich die gleiche Summe für einen Krieg ausgeben will. Sicherheit und Kriegsführung wird hier mit unterschiedlichen Prioritäten belegt, da viele erst gar keinen Krieg gegen die CIS wollten. Interne Sicherheit vor Piratenbanden und dergleichen wollten aber definitiv fast alle ;)
 
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