Ich schließe mich ein wenig dem Tenor hier an und kann es insbesondere
@Jedihammer gut nachfühlen (vielleicht mit Ausnahme der Tatsache, dass ich nicht weiß, wo das Problem an einem Klingonen im Rock sein soll). Für mich bleibt nach dieser 7. Episode eigentlich vor allem die Erkenntnis, dass ich die Serie wohl nicht weiterverfolgen würde, wenn da nicht STAR TREK draufstünde. Das ist noch nicht einmal, weil ich sie jetzt besonders schlecht fände, aber gerade bei dieser Folge habe ich gemerkt, wie egal mir einfach viele Sachen sind. Gerade, ob der eine Knilch, dessen Namen ich mir bisher nicht einmal merken konnte, jetzt König wird oder zur Akademie zurückkehrt, hat mich schlichtweg nicht interessiert.
Die Geschichte um Caleb und Genesis hat mich da schon etwas mehr angesprochen, aber auch hier hatte ich das Gefühl, dass die Frage, ob Genesis eine Karriere als Captain anstreben soll, viel zu früh zum Thema wird. Vielleicht ist das für mich auch das Hauptproblem der Episode: Sie kommt einfach zu einem Zeitpunkt, zu dem ich noch nicht das Gefühl habe, die Figuren gut genug zu kennen, um ihnen nun dabei zuzuschauen, wie sie die Ferien verbringen.
Als einziges wirklich gut fand ich eigentlich nur Tig Notaro - der könnte ich sogar bei einer ST-Comedy-Show zusehen.