Sci-Fi Star Trek: Starfleet Academy

Ich frage mich ob die in der Zukunft auch ein Picard Museum haben.
Müssten sie eigentlich haben. Obwohl ich Sisko für den größeren Captain halte.
 
Folge 5 hatte schöne Fan Momente. DS9 hat eh einen besonderen Platz in meinem Herzen, da konnte die Folge natürlich klar punkten. Für mich war da für meinen Geschmack nur leider ein bisschen zu viel nebensächliches Geplänkel dabei. Auch hätte ich auf eine besoffene Sam gut verzichten können. Hier hätte ich besser gefunden wenn man sich mehr auf die Sisko Story konzentriert hätte. Aber wenigstens wissen wir jetzt wieso ein Hologramm zur Akademie geschickt wurde.

@Jedihammer Schwer zu sagen wer der größere Captain war. Sisko war eine Schlüsselfigur im Dominion Krieg, dafür war Picard maßgeblich an der Bekämpfung der Borg Bedrohung beteiligt. Und hat während seiner Zeit als Enterprise Captain halt diverse Konflikte gelöst, neue Dinge entdeckt usw.
 
Folge 6 …

Einerseits gefällt mir, dass die Hauptfiguren jetzt mal etwas mit Konsequenzen und potenziellen Gefahren konfrontiert werden. Fand ich auch einen netten Kontrast zum Der Soft-Porn-Trek zu Beginn.

Aber was man vom Plot her dafür herbiegen muss … ist einfach too much.

Ausnahmetalent verbunden mit tragischer Backstory (Warum Superkräfte in Form von Schreie bei einem Empathen?), Meta-Gags gemixt mit Techno-Bubble. (Mal von der Comic-Lösung abgesehen … Welcher Computer / Welches Hologramm versucht tausend mal das Gleiche in der Hoffnung auf ein anderes Ergebnis?)

Und Nus Braka wirkt, als wolle man zwei völlig unterschiedliche Ansätze für Bösewichten in einer Figur mixen, was tonal für mich verwirrend ist: Um es in Star Wars-Begriffen zu beschreiben … Braka wirkt auf mich wie eine Mischung aus Hondo Ohnaka und Qimir. Einerseits, der versucht charismatische Pirat, der manchmal einen richtigen Brüller drauf hat … Dann gegen Schluss kommt der den „Guten“ ihre arrogante Art aufzeigende Art aus dem Nichts.

Joah … War so lala. Gute Idee geplagt von allen Writing-Schwächen, die ich schon seit DSC ohnehin ankreide.
 
Folge 6:

Klassische Aussenteam-in-Distress-Handlung, wie es sie alle Naselang bei Star Trek gibt. Von dem her soweit so gut.

Blöd fand ich die Szene mit dem Comic, aber hat jetzt nicht viel Raum eingenommen.
Gefallen hat mir, dass an der Beziehung zwischen Caleb und der Betazoidin weitergesponnen wird (und man mehr Hintergründe über ihr Implantat und die Taubheit ihres Vaters erfährt), Die Lovestory gefällt mir generell in der Serie. Mit der Rückkehr des Schurken aus dem Pilotfilm gibt es auch etwas Kontinuität und dieser hat mir besser als in Folge 1 gefallen (weitaus bedrohlicher und verschlagener).
Die Furien-Kabibalen waren wohl eher Aliens of the Week, aber recht bedrohlich.

Alles in allem eine nette kleine Folge:
6 von 10 Punkten!
 
Nee, die Folge war diesmal einfach nicht meins.

Ja, es gab ein paar Aspekte, die ich mochte. Zum einen sehe ich Tarima ganz gern und finde es auch gut, dass man uns einige ihrer telepathischen und wohl auch telekinetischen Kräfte zeigt (nach Episode 2 hatte ich noch ein wenig Angst gehabt, man würde die Betazoiden jetzt in Anlehnung an Deanna, die aber eigentlich nur Halb-Betazoidin gewesen ist, lediglich als Empathen zeigen). Zum anderen kam der Tod des Vulkaniers mit seinem Comic überraschend und konfrontierte die Kadetten erstmals damit, wie gefährlich so ein Einsatz im All gerade im 32. Jahrhundert doch werden kann.

Alles dazwischen erinnerte mich jedoch eher an eine ungute Mischung aus der "Young Stargate"-Parodie von der SG1-Folge "200" und einer schlechteren Episode von "Gene Roddenberry's Andromeda". Außer viel Äktschn war da nicht viel für mich, sorry, und manchmal wirkten die Entscheidungen der einzelnen Personen auf mich auch recht willkürlich. Auch die Rede von Paul Giamattis Figur mit dem "Ich kann Sie durchschauen" lenkt mich nicht davon ab, dass ich seinen Plan doch etwas zu konstruiert fand.

Nee, die Folge war diesmal einfach nicht meins.
 
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