Das ist doch aber irgendwo auch so'n 50:50 Ding.
Klar, ist wie jedes Unternehmen neben Qualität und Produktportfolio auch vom Wetter, Fortuna, der Marktlage und dem Wohlwollen von Internet-Motzköppen abhängig.
aber die IPs wird sich EA entweder richtig was kosten lassen oder schlicht behalten.
EA hält nur die IPs selbst für wertvoll und die werden sie nicht wieder hergeben. Um da dran zu kommen, muss man schon so reich wie Saudi Arabien sein und gleich ALLES auf einmal kaufen können. Und man muss einen Deppen finden, der sich schmieren lässt und den Verkauf ins Ausland einfach so durchwinkt.
Man muss sich nur mal erinnern,
was früher schon so los war: Wer sich anhand von Benutzermetriken für Lootbox-Mechaniken entscheidet und ansonsten nur leere Versprechungen macht, der hat jeden künstlerischen Anspruch an das Produkt selbst offensichtlich aufgegeben. Ist schon schwer wie dieser Satz des CEOs aus "Ready Player One", der sinngemäß lautete, dass man den VR-Bildausschnitt der Benutzer mit bis zu 80% Werbebannern zukleistern könne, bevor die Spieler Anfälle davon kriegen. Diese blatante Kritik an der unmoralischen Scheffelei hat Steven Spielberg sich ja nicht nur so ausgedacht.
Die arbeitenden Menschen (sowie deren Ideen, Motivation oder Gesundheit) spielen in diesem Kalkül doch überhaupt gar keine Rolle mehr, sondern nur noch die Quartalszahlen. Wir können an dieser einen Stelle wirklich froh sein, dass Disney die Spielerechte an Star Wars nicht komplett an diesen anderen Laden abgetreten hat und seit 2023 auch andere Studios wieder mit dieser Lizenz arbeiten können. Das hat mit dem vielversprechendem "Galactic Racer" ja bekanntlich auch Früchte getragen, welches von
Leuten entwickelt wird, die bei Criterion Games (EA) zuvor die Kurve gekratzt haben.