Hund oder Katze?

Hund oder Katze

  • Muschi :D

    Stimmen: 80 47,1%
  • Wauzi :p

    Stimmen: 90 52,9%

  • Umfrageteilnehmer
    170
Katze.
Damit bin ich aufgewachsen.
Und einem Hund kann man nie vertrauen.
Man wird niemals vollständig den Wolf aus dem Hund bekommen.
 
Aber bis auf wenige Ausnahmen richten Hunde meist größeren Schäden an. Körperliche Schäden.

Meine Mom hat letztes Jahr einen Kater eines Bekannten füttern müssen und dieser* hat sich dafür mit einem tiefen Kratzer in ihrer Hand bedankt. Einen Tag später hat es sich entzündet und sie musste Antibiotika nehmen.

*Der Kater, nicht der Bekannte.
 
Gut, ich bin mit Hunden eng aufgewachsen, der Umgang mit Katzen war stets distanzierter. Doch so viel lässt sich aus eigener Erfahrung sagen: Von einem eigenen Hund bin ich meines Wissens nie verletzt worden.

Katzen hingegen kratzen oder beißen nicht selten im ganz alltäglichen Umgang, beim Spielen, beim Hochheben oder sogar beim Streicheln. Das geschieht oft plötzlich, ohne erkennbare Ankündigung, und gehört fast schon zu ihrer Art der Grenzziehung.
 
@Sam Rockwell Tatsächlich warnt eine Katze immer vor, es sei den, sie trifft dich aus Versehen im Spiel.
Katzen sind total interessante Wesen, die ganz viel über Körpersprache zum Ausdruck bringen. Ohren, Schwanz, Fell. Beobachtest du genau, erkennst du Nuancen.
Unser Kater wird geklickert und kann Tricks wie Pfötchen geben, Sitz, etc. Er kratzt nicht und ist bei unserem Sohn besonders vorsichtig.
 
Gut, ich bin mit Hunden eng aufgewachsen, der Umgang mit Katzen war stets distanzierter. Doch so viel lässt sich aus eigener Erfahrung sagen: Von einem eigenen Hund bin ich meines Wissens nie verletzt worden.

Katzen hingegen kratzen oder beißen nicht selten im ganz alltäglichen Umgang, beim Spielen, beim Hochheben oder sogar beim Streicheln. Das geschieht oft plötzlich, ohne erkennbare Ankündigung, und gehört fast schon zu ihrer Art der Grenzziehung.
Wie @Ian Dice schon sagt, Katzen kündigen Aggressionen in der Regel immer vorher an, man muss nur lernen, die Zeichen zu lesen.

Tatsächlich ist es für einen respektvollen Umgang mit Tieren nicht verkehrt, sich ihre wilden Wurzeln immer im Gedächtnis zu rufen, egal ob Hund oder Katze.

Aber ja, Katzenkratzer können echt fies sein. Ist mir in den 16 Jahren, in denen ich meinen Kater hatte, aber nicht mal eine Hand voll passiert. Und jedes Mal war ich selbst schuld daran.
 
Aber ja, Katzenkratzer können echt fies sein. Ist mir in den 16 Jahren, in denen ich meinen Kater hatte, aber nicht mal eine Hand voll passiert. Und jedes Mal war ich selbst schuld daran.
Können sie. Seitdem mir als Kind eine Katze den Arm zerkratzt hat, stehe ich mit diesen Tieren irgendwie auf Kriegsfuss (aber jetzt auch nicht mit allen), außerdem sind mir diese Tiere (seit "Friedhof der Kuscheltiere sowieso) irgendwie unheimlich. Was auch komisch ist, trotz meiner Antipathie suchen diese Tiere gefühlt häufig meine Nähe. Ich persönlich bin eindeutig im Team "Hund".
 
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Hundis. :) Aber wir hatten einfach nie Katzen, wer weiß, ob's dann nicht andersrum wäre. Reagiere aber auch superheftig auf Katzenhaar, kann ich kaum die Augen offenhalten.
 
Können sie. Seitdem mir als Kind eine Katze den Arm zerkratzt stehe ich mit diesen Tieren irgendwie auf Kriegsfuss (aber jetzt auch nicht mit allen), außerdem sind mir diese Tiere (seit "Friedhof der Kuscheltiere sowieso) irgendwie unheimlich. Was auch komisch ist, trotz meiner Antipathie suchen diese Tiere gefühlt häufig meine Nähe. Ich persönlich bin eindeutig im Team "Hund".
Das hört man tatsächlich oft dass Katzen sich gerade solche Menschen aussuchen.

Bei Katzen muss man halt immer auch ihre Vorgeschichte in Betracht ziehen. Meine Schwester hatte eine Katze, die war schon recht alt als sie adoptiert wurde und hat vorher ein Leben als Streuner Kätzchen gefühlt. Sie tolerierte nicht dass man sie anfasst, das Kraulen am Kopf war das höchste der Gefühle. Mit der Zeit lernte man damit umzugehen. Im Alter soll sie tatsächlich auch zutraulicher geworden sein, bis sie eines Tages leider für immer verschwand.

Heute hat meine Schwester einen Labrador-Mischling. Mittlerweile auch schon 10 Jahre alt. Ein toller Hund. Trotzdem wäre für mich eine Katze heutzutage trotzdem lieber. Hunde machen halt auch deutlich mehr Arbeit.
 
Können sie. Seitdem mir als Kind eine Katze den Arm zerkratzt stehe ich mit diesen Tieren irgendwie auf Kriegsfuss (aber jetzt auch nicht mit allen), außerdem sind mir diese Tiere (seit "Friedhof der Kuscheltiere sowieso) irgendwie unheimlich. Was auch komisch ist, trotz meiner Antipathie suchen diese Tiere gefühlt häufig meine Nähe. Ich persönlich bin eindeutig im Team "Hund".
Das tun sie, weil du sie ignorierst und das gibt ihnen mehr Sicherheit ^^ Katzen sehen anstarren als Angriff/Eskalationen.
 
Nun, bei mir ist es scheinbar einfach, denn ich habe eine Hundephobie. Nur: Ich mag auch keine Katzen um mich herum. Eigentlich bin ich - und das darf man fast gar nicht erzählen - überhaupt nicht tierlieb, war das noch nie. Schon in der Grundschulzeit konnte ich es kaum nachvollziehen, warum sich alle zum Geburtstag oder zu Weihnachten immer ein Haustier gewünscht haben. Hamsterkäfige riechen schlecht, Kanarienvögel zwitschern mir zu laut, mit Kaninchen ist nicht viel anzufangen. Die einzigen Tiere, denen ich wirklich gerne zusehe, sind Enten - aber die hat man ja nur selten als Haustiere.
 
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Ich war eigentlich nie wirklich tierlieb, ich habe sie in Ruhe gelassen und sie mich nicht :D. Ich bin nun seit über einem Jahr in einer Beziehung und meine Partnerin hat vier Katzen. Ich war zu beginn sehr angespannt, wenn sie mir auf den Schoss sprangen und beim schlafen hielten wir die Schlafzimmertür geschlossen. Seit einiger Zeit hat sich das aber gelegt, ich streichle und kuschle mit den Katzen, ich füttere sie auch und mittlerweile schlafen sie bei uns im Bett (nur zwei, die anderen beiden machen das nicht). Ich hätte nie gedacht, dass ich zu einem Katzenmenschen mutiere, aber die Motivation ist da halt auch gegeben (meine Freundin, nicht die Katzen).
 
Beides ein bisschen und keins so richtig :D als Kind wollte ich immer einen Hund, so in Richtung Havaneser. Ich hab nie verstanden, wieso meine Eltern so vehement dagegen waren. Vor Katzen hingegen hatte ich immer Respekt (vor großen Hunden aber auch).
Mittlerweile würde ich mir wohl eher Katzen zulegen, der Respekt hat sich viel gelegt, Hunde wären mir zu viel Arbeit mit dem Gassigehen und vom Gefühl her wäre mir ein Hund zu "viel" im Sinne von treuer Begleiter. Katzen sind doch meist irgendwie freier, wenn man versteht was ich meine.

Ich würde mir für meine Kinder wünschen, mit Haustier aufzuwachsen, weil ich glaube, dass es einem sehr viel gibt, aber die Verantwortung für ein weiteres Lebewesen kann ich nicht noch tragen. Dazu kommt, dass man wesentlich unflexibler wird. Und ganz großes KO-Kriterium: mein Mann mag keine Katzen. Warum auch immer...

Wer weiß. Vielleicht in 40 Jahren, sollte ich dann alleine sein.
 
Eine Freundin, bei der ich Silvester verbringe, hat gerade Besuch. 16 Jahre altes Mädchen, in Begleitung mit einem Terrier (drei Jahre). Süßer Hund. Aber dass man die Besitzerin, typische Klischee-Teenagerin, jeden Tag 3-4 mal wirklich hart nötigen muss, mit dem Hund Gassi zu gehen, damit er nicht in die Wohnung pinkelt, würde mich als Elternteil schnell echt stressen. Katzen sind da unkomplizierter, aber auch kein Tier um dass man sich nicht kümmern muss.

Klar, Tiere können schön sein, um Kindern Verantwortung beizubringen. Aber am Ende bleibt es trotzdem am Erziehungsberechtigten / den Erwachsenen hängen. Das muss man sich halt vorher bewusst machen.
 
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Ich bin ganz klar ein Hundetype.
In México hatten wir einige ( mischlinge)
Zu unserem jetzigen lifestyle mit viel Reisen und so und da wir keinen Garten haben passt aber leider kein Hund. Habe dafür ja die Geckos und Axos und Fische. Vielleicht wenn mir mal ein Haus haben und weniger arbeiten.
 
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