Corellia, Talus, Centerpoint Station, Selonia (Corellia-System)

<font color=#3366ff>Corellia Orbit, Sektor D4, mit Kate und Mike</font>

<i>Ein kleines, müdes Grinsen entlockte <font color=aqua>Kate</font> ihm, als sie vermutete, daß die bevorstehende Explosion des Todessterns sein Werk war. Gut, daß sie seine Miene nicht sehen konnte. Und seine Stimme war so müde wie bisher auch.</i>

Der Todesstern explodiert? Das glaube ich erst, wenn ich es sehe!

<i>gab er ihr zu verstehen. Mit keinem Wort erwähnte er seine Beteiligung an der Tat, es gab keinen Grund für ihn, sich damit zu rühmen. Ganz im Gegenteil war es eigentlich sehr schlimm, was er dort getan hatte. Aber einen anderen Ausweg hatte es, zumindest aus seiner Sicht, nicht gegeben. Wieder einmal lud er sich die Last von vielen, vielen Toten auf.</i>

<font color=aqua>Kate</font>, sei nicht böse, aber ich muß meinen eigenen Weg gehen. Möge die Macht immer mit dir und deinem Kameraden sein!

<i>Der X-Flügler tauchte Minuten später in die Atmosphäre des Planeten ein. Nur kurz würde Tomms Aufenthalt auf Corellia sein. Es war ein merkwürdiges Gefühl, um den Kampf zu wissen, der um ihn herum in einiger Entfernung tobte und trotzdem zu wissen, daß er nur noch das Notwendigste tun würde, um seinen Freunden zu helfen. Sein Weg war aber ein anderer in dieser Zeit, dachte Tomm sich, als die Landekufen nach kaum mehr als den Standardprozeduren auf dem Hangarboden des Jedi-Ordens aufsetzten. Die Mühe, die Systeme herunterzufahren machte Tomm sich gar nicht erst, als er die Luke aufklappte und ausstieg. Eilig schritt er an einer Person vorbei, vermutlich ein Padawan (<font color=aqua>Eomer</font>), dem er keine Zeit gab, etwas zu sagen. Die wenigen Habseligkeiten in seinem Quartier waren schnell gepackt. Als er den Hangar wieder betrat, war der Junge noch immer dort. Er sah Tomm an, woraufhin dieser stehenblieb.</i>

Hallo, kann ich dir helfen?

<i>So erschöpft, wie Tomm auch war, brachte er es nicht übers Herz, wortlos ein zweites Mal an dem Jungen vorbeizuhasten.
Ein gewaltiger Lichtblitz zuckte durch die Hangaröffnung hinein. Auch ohne den Ursprung des Lichtes zu sehen, wußte Tomm, daß der Todesstern explodiert war. Wieviele der Toten Tomm wohl gekannt hatte? <font color=aqua>Phol, Menari, den Imperator</font> oder auch nur die Wachen? Ob <font color=aqua>Dhemya</font> es geschafft hatte? Und die anderen Jedi, die sie mit an Bord gebracht hatte? Um die Sith tat es Tomm nicht leid, aber er hoffte inständig, daß seine Freunde von Bord gekommen waren. Dann fiel ihm seine Schwester ein. War sie auch mit an Bord gewesen? Merklich sackte Tomm in sich zusammen und schaffte es nur mit Mühe, sich auf den Beinen zu halten.</i>

<font color=#3366ff>Corellia, Hangar des Jedi-Orden, mit Eomer</font>
 
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[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - Catseyes (7 Y-Wing), A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet)]

Clyde musste lächeln

"Gönne mir doch etwas Spaß Scarlet."

Natürlich war es draufgängerisch gewesen, aber dies gehörte zu seinem Pilotenego dazu, wie sein X-Wing.

Clyde kehrte zu Scarlet und den andern zurück als Snipe seine Ankunft bekannt gab. Ein Blick auf die Sensoren verriet Clyde das Snipe schon mitten drin im Gefecht war.


"Schön dich zu sehen Snipe. Du hast da zwei Tie-Fighter im Nacken. Ich kümmer mich um sie."

Er drehte ab und nahm Kurs auf Snips Jäger. Clyde nährte sich von oben und er senkte seine Nase, so das er den ersten der beiden Ties, die hinter Snipe her waren, ins Visier nehmen konnte. Er schoss einige Salven ab. Der Tie versuchte noch abzudrehen, doch es war zu spät, die Lasersalven sprengen ihn in tausend Stücke.

Der zweite Tie war abgedreht. Clyde erhöht eseinen schub und nährte sich dem Tie. Er hatte keine Chance zu entkommen. Eine Lasersalve später, war auch dieser Tie vernichtet.

Ein Blick auf die Sensoren zeigte Clyde das Snipe noch immer mit dem Interceptor zu kämpfen hatte


"Snipe, wenn du mit ihm fertig bist, könntest du mir mal verraten was du hier tust. Solltest du nicht auf der Tarmos sein?"


[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet, Snipe)]

3 Tie Fighter
8 Tie Interceptor
3 Tie Advanced
 
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Corellia System - Auf dem Rückzug - SSD Colossus - Brücke


Die Schlacht hatte sich nicht ganz so entwickelt wie der Führungsstab sich das im Vorfeld vorgestllt hatte. Die Flotte der Rebellen war bereits in Alarmbereitschaft gewesen und somit hatte sich der angriff der imperialen Flotte ganz schnell in eine Defensive verwandlet. Clemens Tal'Kar war es nicht gelungen die Stärken seines Verbandes richtig auszuspielen und als die Meldung kam das der Todesstern explodieren würde wusste der Wolfsmensch das sie verloren hatten.

Mit hängenden Ohren hatte er den Befehl erhalten sich zurückzuziehen. Wenn er ehrlich war keine Minute zu früh. Die Goddess of Wisdom hatte der Colossus schwere Schäden zugefügt und sein Sciff hatte keine Schilde mehr. Zudem hatte er die ISD Hammerhead und die VSD Resolution verloren. Zwei kapitale Schiffe aus der Elite Imperiums. Ein herber Verlust.


TalKar: Commander Montel. Gesamten Verband wenden. Die reste unserer Jäger sollen sich zu ihren Schiffen zurückziehen. Und bringen sie uns möglichst weit weg vom Todesstern. Haben wir Rettungskapseln aufgenommen?

Monel: Ja Sir. Leider noch keine Spur vom Supreme Commander oder Lord Menari.

Tal'Kar: Nun ja. Ich bin mir sicher das sie es geschafft haben. Beordern sie alle Schiffe der Rotte zum Sammelpunkt. Wir werden weiter überlebende aufnehmen. Die Rotte soll sich um uns gruppiren und uns schützen.

Montel: Ays Sir.


Ds riesige Schiffe drehte ab und die Rotte ging in eine geschlossene Formation über. Tal'Kars Fell sträubte sich bei dem Gedanken an die ehrlose Art ihrer Flucht aber es gab keine Möglichkeit für sie ds Schlachtenglück noch zu wenden.

Montel: Sir? Die Lancer Astrolabe meldet schwere Schäden am Antrieb. Sie sind Manövrierunfähig.

Tal'Kar: Verdammt. Die Hunter's Luck soll einen Traktorstrahl....


Der Wolfsmensch kam nicht weiter. Er musste hilflos mit ansehen wie der Todesstern expoldierte und die Astrolabe mit in den Untergang riss. Wütend hoben sich die Lefzen des Wolfsmenschen. Das war sinnlos gewesen. Eine weitere gute Crew war verloren. Der Rest des Verbandes schob sich mit Höchstgeschwindigkeit weg von der Expolsion die Tal'Kar ironischerweise an den Untergang Delastines erinnerte. Der Wolfsmensch fragte sich wie sich das Imperium von all diesen Verlusten erholen sollte.


Corellia System - Auf dem Rückzug - SSD Colossus - Brücke
 
[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet, Snipe)]

Snipe hatte sich unbewusst von seiner Staffel entfernnt. Die Jäger in seinem Nacken hatten ihm das Leben nicht leicht gemacht. Und so war Snipe sichtlich überrascht, als er den Spruch von Clyde hörte, der sich den Verfolgern angenommen hatte. Snipe war, so hatte es den anschein, durch die imperiallen Verbände gebrochen und nun bei den Hawks. Der TIE Interceptor befand sich noch immer vor Snipe. Snipe bündelte seiner Laser, so dass sie mit Zwillingsfuer schossen, vollführete eine Rolle, zog dabei den Jäger nach oben und brachte so den TIE, der langsam eine gewisse Routine in seinen Ausweichmanöver zeigte, direkt ins Visir. Der Abzug wurde betätigt und der Interceptor verwandelte sich nach zwei Treffern zu Sternenstaub. Erst danach schloss er zu Clyde auf.

Ich kann euch doch nicht alles alleine überlassen...

meinte er trocken und formierte sich mit den Hawks und den anderen Jägern.

Was haltet ihr davon, wenn wir uns die Center schnappen? Aber nicht zerstören...wir schalten erst die Schilde aus, soviel sollten sie ja nicht mehr haben und dann kümmern wir uns im den Antrieb. Dabei müssen wir aber noch auf Jäger achten...

Snipe wollte das Schiff mehr oder weniger funktionsfähig. Und wartete darauf, was seine alte Staffel dazu sagen würde.

[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet, Snipe)]
 
Corellia-System - Sektor C1 - XJ-Wing Arrow 13 mit Wingman Arrow 4

"Die Imperialen stellen die Kampfhandlungen ein!"
Von wem genau diese Durchsage kam, konnte Tylaar im Eifer des Gefechtes nicht verstehen. Aber wieso sollte einer der verbündeten Piloten Unsinn erzählen? Vor wenigen Minuten noch hatte es der Jedi-Padawan gemeinsam mit seiner Wingman Arrow 4 geschafft, die Schilde des VSD Resolution mit einigen Breitseiten Protonentorpedos auszuschalten, was einen schweren Schlag verbündeter Jagdbomber ermöglichte, der letztlich in der Vernichtung des Großkampfschiffes gipfelte. Und jetzt sollten die Imperialen einfach so den Rückzug antreten? Wieso?! Der Todesstern hing doch noch immer drohend im All.

"Bitte bestätigen; Imperiale stellen Kampfhandlungen ein?" Ein allgemeiner Ruf an die verbündeten Kräfte sollte für Klarheit sorgen. Und tatsächlich ...
"Bestätige, Arrow dreizehn. Wir haben Waffenstillstand .. oder sowas."

Nicht dass Tylaar noch großartig in den Raumkampf hätte eingreifen können. Sein Jäger flog wahrscheinlich nur noch deswegen, weil .. gute Frage. Das Schildsystem des XJ, ebenso die Zielerfassung und Triebwerk drei waren ausgefallen. Eigentlich hätte der Jedi schon vor einer Weile in die Luft fliegen sollen, aber das Glück oder die Macht bewahrten ihn vor diesem vorzeitigen Schicksal. Dass nun ein Waffenstillstand herrschte, kam Tylaar nur gelegen.
Die Vibrationen in seinem Steuerknüppel nahmen zu, weshalb der Jedi den Jäger nun sanfter steuerte. Der Todesstern in seiner ganzen schrecklichen Pracht zog vor seine Kanzel. Aber wieso drehten alle möglichen Flottenteile von der Kampfstation ab?


"Einsatzkontrolle, was zum Teufel wird aus dem Todesst ..."

Die Explosion kam so plötzlich und unerwartet, dass Tylaar einen Moment fürchtete blind zu sein. Die grausamste und gefährlichste Waffe des Imperiums verwandelte sich vor seinen Augen in einen gleißend hellen Stern, der seinem Namen alle Ehre machte. Vielleicht war das der geeignete Zeitpunkt für Jubel, aber ein stechender Schmerz, der seinen ganzen Körper durchzog, verhinderte übermäßige Freude. Trotz der Vernichtung dieser Kampfstation, und der Tatsache, dass dies den Tod von vielen Unschuldigen verhinderte, waren hier trotzdem auf einen Schlag unzählige Lebewesen auf einen Schlag ausgelöscht.
So viele kleine Punkte in der Macht waren einfach so weg. Tylaar spürte es förmlich am eigenen Leib.

Tylaars Kehle war trocken wie die Wüste von Tatooine, ihm schwindelte kurz. Hier war nichts mehr für ihn zu tun. Wie in einem Traum steuerte er den XJ von dem großen Jägerverband weg.

"Hier dreizehn. Arrow eins, ich ziehe mich zur Event Horizon zurück. Jäger schwer beschädigt. Es war mir eine Ehre mit Ihrer Staffel fliegen zu dürfen." Trotz der fürchterlichen Umstände lächelte Tylaar für einen flüchtigen Moment. Diese Piloten waren im Laufe der Schlacht zu seinen engsten Freunden, vertrautesten Geschwistern geworden. Aber dies würde sich nun ändern. Die Arrows flögen bald wieder in den Einsatz und er selbst einer ungewissen Zukunft im Jedi-Orden entgegen.

"Vielleicht sehen wir uns ja noch an Bord der Horizon, Jedi", kam eine Durchsage seiner Wingman, Arrow vier. Ihre Stimme klang erleichtert und Tylaar fragte sich zum ersten Mal, wie die Pilotin eigentlich hieß.
Den ganzen Flug über zurück zur Event Horizon, ging dem Padawan diese Widersprüchlichkeit durch den Kopf. Freude und Hochachtung, Angst und Mitgefühl. Der Krieg war eine sonderbare Sache. Vor allem für jemanden, der bis vor wenigen Tagen noch ein fern von den Wirren des galaktischen Konfliktes stehender Überlebenskünstler war.


Corellia-System - Sektor D0 - XJ-Wing Arrow 13 im Landeanflug auf SSD "Event Horizon"
 
[op: ist schon oki Janem, war ziemlich im Streß mit Uni und Arbeit und so, sorry]

= DS = Korridor = im Kampf mit Janem =

Während sich Lybia einen erbitterten Kampf mit Janem lieferte konnte sie wie von weiter Ferne Alarmsirenen hören. 'Dann haben sie es geschafft', ging es Lybia durch den Kopf, aber sie konnte nicht lange in diesen Gedanken schwelgen, denn sie hörte bereits Janems's erzürnten Worte.

"Ich bin die dunkle Seite", hatte er ihr entgegengeschleudert. So weit war sein GEist also schon von der dunklen Seite durchdrungen. Lybia faßte noch einmal Mut, obwohl er wie eine wilde Harpie auf sie zugfestürzt kam.

Merkst du gar nicht, dass du schon keine eigenen Gedanken mehr fassen kannst? Du bist wie eine Maschine....

Lybia sollte bald merken, wie wahre Worte sie eben gesprochen hatte. Er war tatsächlich wie eine Maschine und er kämpfte wie eine Maschine. Seine Schläge waren so kraftvoll, viel kraftvoller als zuvor und Lybia hatte ihm nichts mehr außer ihre Willenskraft entgegenzusetzen, aber was nutzte einem das,wenn die Körperkraft fehlte? Janem stürzte vor der Jedi auf den Boden und ehe sich Lybia versah, hatte der Sithihr sein schreiend rotes Lichtschwert von unten in ihren Körper gerammt.

Der Schmerz setzte erst sehr viel später ein, so dass Lybia genau sehen konnte, an welcher Stelle er sie durchbohrt hatte und sie beobachten konnte, wie das Blut aus ihrem Brustkorb rann. Sie roch ihr verbranntes Fleisch und die verkohlten noch schwelenden Knochen und dann mit einem Mal spürte sie es. Dieses unglaublich heiße Gefühl in ihrer Brust, wie als wenn sie zu heißes Ail getrunken hatte. Immer wenn sie in dieser Zeit das Gefühl hatte, dass es nicht noch heißer werden konnte, dass es nicht noch stärker schmerzen würde, verdoppelte sich der Schmerz und sie spürte beinahe, wie ihre Nerven langsam verbrannten. Ein unwillkürlicher schriller Schrei entrang sich ihrer Kehle und es blieben ihr nicht mal mehr ein paar Sekunden. SIe drehte ihren Kopf, zumindest versuchte sie es, aber ihr Blick war verschwommen und die Kontrolle über ihren Körper hatte sie verloren. Dann ein paar Sekunden nach dem Stich des Sith war es vorbei und sie sackte leblos zu Boden, aber wenigstens mit der Genugtuung und dem Wissen, dass der Todesstern zerstört war und dass sie in die ewige Macht eingehen würde. Sie hatte ihren Zweck erfüllt.


= DS = Macht = Lybia =
 
[Corellia ? FRG Surprise - Brücke] Capt. Kay Keldorn

Die Fregatten Surprise und Far Orbit, ebenso die Angriffsfregatte Illuvator waren bereit gewesen sich dem Sternenzerstörer Hero´s Fate zu stellen und die Lücke in der republikanischen Formation zu halten, die Raumjäger Staffeln des Surpriseverbandes hatten nur leichten Feindkontakt gehabt, was sich aber ändern sollte, würde der Sternenzerstörer wirklich einen Durchbruch versuchen.

Dann kam die Nachricht auf allen Frequenzen herein, der Todesstern, wurde evakuiert und stand, wegen einer Überlastung des Reaktorkerns kurz vor der Detonation. Die Republik war gerettet und Captain Kay Keldorn hatte keinerlei Beitrag dazu geleistet, kein gutes Gefühl. Nicht das er dafür nicht bereit gewesen wäre, es hatte sich keine Gelegenheit geboten, er befolgte Befehle, hierbei ging es nicht um Ruhm oder Glorie, es ging um Pflichtbewusstsein, dennoch schmerzte es ihn zu wissen, das dort draußen zahlreiche Piloten gestorben waren, und er bzw. die Surprise keinen einzigen Schuss abgegeben hatte.

Schließlich überschlugen sich die Ereignisse, Admiral Stukov befahl den Schiffen beim Todesstern abzudrehen, kurz darauf verging der Titan aus Durastahl in einer alles verzehrenden Explosion.
Kurz darauf kam eine Nachricht vom Flaggschiff des Forces of Hope-Verband rein, in den Supreme Fleet Commander War Blade den verbliebenen Imperialen den Rückzug zusicherte und gleichzeitig die Kampfhandlungen einstellte. Die Antwort des imperialen Oberkommandanten bestand darin diese anzunehmen, sich jedoch auf erpresserische Weise rückversicherte, das niemand die Imperialen im Realraum festhalten würde. Die Republik würde solche Methoden nicht in Betracht ziehen, denn sie war nobler, ehrenhafter als das Imperium.


?Hier spricht Admiral Stukov vom Kreuzer Vigilance, ich bestätige den Waffenstillstand mit den Rückzugsbedingungen. Großadmiral Needa, sammeln sie ihre Rettungskapseln auf und verlassen sie dann den republikanischen Raum. Alle republikanischen Einheiten, das Feuer einstellen und von den feindlichen Kräften distanzieren.?

Der Admiral bestätigte dadurch War Blades Autorität, nach und nach kamen weitere Bestätigungen des Befehls herein von Rear Admiral James Reed und auch von Commodore Erd?ta Swena.

?Wir bleiben wachsam...? verkündete der corellianische Kommandant der Fregatte seinen Befehl und widmete sich weiterhin seinem Taktikdisplay. ?...und rufen sie die Deathraven, die Havoc und die Battlehawk zurück in unsere Formation. Ich will Statusberichte von unseren Einheiten.?

[Corellia ? FRG Surprise - Brücke] Capt. Kay Keldorn

[OP: Alle Kampfhandlungen einstellen...wer jetzt noch nen Imperialen abschießt, kommt vors Kriegsgericht :braue ]
 
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Correlia - Sektor E2 - Überlebende Knightskrier umgeben von Rettungskapseln

"O.K., ihr habts gehöhrt Jungs. Feuer einstellen." Mit einer erstarrten Miene hatte der junge Chiss beobachten müssen, wie der Todesstern als Feuerball unterging. Und den restlichen Überlebenden der Knightskrier schien es nicht anders zu gehen. Ein eisiges Schweigen untermahlte die folgende Zeit, wo sie abwartend die Befehle übers Comm abhöhrten und das einsammeln der Rettungskapseln beobachteten.

Immerhin, ab jetzt waren sie auf sich allein gestellt, da die Advanced auch über einen Hyperantrieb verfügten. "Irgendjeman deinen Vorschlag, wohin wir fliegen sollen?", ertöhnte es kurz darauf durch den Funk. Orakel warf einen Blick durch die Kanzel seines Jägers und blickte anshcließend nach draußen. "Wie wärs mit Bastion? Selbst wenn die Flotte irgendwo anders noch einen Angriff starten sollte, mit unserer Sollstärke währen wir eher ein Klotz am Bein, als eine Hilfe."

Die anshcließende Schweigen interpretierte der junge Chiss als zustimmung der Piloten der anderen Jäger, womit er Anfing die Sprungcoordinaten ausrechnen zu lassen, damit die Staffel sich auf den Heimweg machen konnte. Zeitgleich wurden die restlichen Rettungskapseln geborgen. Eine riesige Materialschlacht war hier abgehalten worden, von der jetzt wohl nur einige Schrotthändler provitieren würden. Kopfschüttelnd und frustriert ging er die vergangenen Momente noch mal in Gedanken durch. Eine riesige Raumstation und unglaublich viele Schiffe hatte das Imperium in dieser Schlacht verlohren.... für nichts. Jetzt hieß es nur noch abwarten, bis sie in den Hyperraum springen konnten.
 
-Orbit um Corellia, Winger-


Ganz bei klaren Gedanken war die junge Majorin doch nicht. Immer wieder ging ihr Blick zur Accuser. Sie ertappte sich sogar mehrmals, als sie oft in die Richtung des Schiffes flog. Tief durchatmend beschloss sie, daß Kommando an jemanden anderen abzugeben. Eryell konnte einfach nicht mit verwirrten Gedanken an eine Schlacht teilnehmen. Doch sie mußte sich erst mal den Weg nach Corellia freischlagen und das Kommando an jemanden Anderen übergeben. Als Grund gab sie an, daß sie ein technisches Problem hatte. Mit ihren Winger flog sie dann durch die Kampfeslinien, schoß noch einige Ties ab, die ihr das Leben nach Corellia schwerer machten, als ihr lieb war. Erst als sie im Hangar des HQs landete, atmete sie tief durch. Den Helm schmiss sie in eine Ecke und ging ohne sich umzusehen oder überhaupt jemanden zu registrieren, in ihr Arbeitszimmer. Dort widmete sie sich einer Menge Arbeit, um sich abzulenken.


-Corellia, HQ der NR, Arbeitszimmer-
 
- Corellia-Sektor - D4 - Staffel "EgyptForces" -

Kate antwortete ihrem Copiloten ziemlich grob. Er hatte mit Tomm eigentlich nicht viel zu tun gehabt und konnte nichts dafür, doch ihre Nerven waren angespannt. Als der Jedi ihr über Com antwortete, konnte sie direkt spüren, dass er den Unwissenden nur spielte, doch sie ging das eigentlich nichts an. Es war seine Sache und sie konnte sich vorstellen, dass es gar nicht so leicht zu verdauen war so viele Menschenleben, auch wenn es nur imperiale waren, auf dem Gewissen zu haben. Sie kannte das Gefühl aus ihrer Schmugglerzeit und irgendwie war sie froh an diesem Tag keinen Jäger oder Bomber abgeschossen zu haben. Vielleicht war es gut so, dass sie zu spät zum Kampf kamen! Oder?
Dann riss sie Mike wieder aus ihren Gedanken. Kate hob den Blick und sah zu ihm hinüber.


Es ist nicht so, dass ich dir nicht vertraue oder es dir nicht zutrauen würde, doch aus dieser Entfernung ist das unwahrscheinlich!

Genau in diesem Moment empfing die "Fist" eine Nachricht über Com-Link. Es war der Befehl zum Einstellen der Kampfhandlungen!

Hörst du? Die Kämpfe werden eingestellt! Ich denke wir werden gar nicht gebraucht!! Und wie es aussieht ist der Todesstern dem endgültigen Systemüberlastungen nah. Der Kampfmond kommt nicht einmal mehr vorwärts!

Die Sensoren zeigten schon innerliche Explosionen auf. Es würde nicht mehr lange dauern! Die Talusianerin zog es vor nun wieder Kurs auf den Planeten zu nehmen. Sie wurden nicht mehr gebraucht, dachte sie wenigstens. Bevor sie aber selbst entscheidete, meldete sie sich vorher bei Ryan.

Ryan, ich glaube wir sind einfach zu spät dran. Kehren wir wieder um?

- Corellia-Sektor - D4 - Staffel "EgyptForces" -
 
-Corellia-D4-Fist-

Nachdem Dengar innerlich seinen beinahigen Tod verdaut hatte, folgte er Mike ins Cockpit des Corellianischen Frachters.

Nachdem was er dem Gespräch was der Captain (Kate)
über Kom führte, entnnehmen konnte, bedeutete der Energieanstieg des Todessterns nicht die Zerstörung des Planeten, sondern die Zerstörung der Kampfstation selbst.Irgendwie mussten die Jedi es geschafft haben den Todesstern doch zu zerstören.

Danke, das ihr mich gerettet habt, Captain. Ich selbst hätte so etwas vor ein paar Monaten nicht für jemand anderen getan., richtete er die Worte an Kate

-Corellia-D4-Fist-
 
Corellia- Orbit- E2- RSD Immortal Temptation- Brücke


Casia blickte stumm nach draußen. Immer mehr Rettungskapsel verließen den Todesstern. Und immer noch starteten Schiffe aus den zahlreichen Hangars. Wieviele von ihren Leuten befanden sich wohl noch da draußen? Und wieviele Verluste sie wohl erlitten hatten? Diese Zahlen würde man ihr am Ende vorlegen. Und ihr grauste es vor diesen Zahlen.

"Die Event Horizon sendet!"

rief es aufregt vom Commpult.

"Stellen Sie auf laut."

"Imperiale Streitkräfte, hier spricht Supreme Fleet Commander Blade von der SSD Event Horizon.
Ich mache Ihnen hiermit das einmalige Angebot, die Kämpfe zu beenden. Unsere Bedingungen sind, dass sie den Antrieb des Todessterns stoppen und das Schiff verlassen, das heißt es seinem Schicksal überlassen. Zweite Bedingung ist die unmittelbare Einstellung aller kriegerischen Handlungen hier im Corelliasystem und der unmittelbare Abzug ihrer Streitkräfte.
Wenn Sie diese Bedingungen einhalten, werden wir ebenfalls das Feuer einstellen und ihnen freies Geleit zusichern. Sie dürfen ihre Rettungskapseln selbstverständlich aufsammeln.
Dies ist ein einmaliges Angebot. Sollten sie nicht oder nicht vollständig darauf eingehen, kann ich für nichts garantieren.
Blade Ende.?


War Blade machte den Imperialen ein großzügiges Angebot. Sie konnte sich vorstellen, daß viele Rache wollten, aber das war nicht die Art der Republik. Zuviele waren gestorben. Es machte keinen Sinn, noch mehr Tote zu fordern. Nun hieß es abwarten, wie sich die Imperialen verhalten würden.

"Die Imperialen stellen das Feuer ein und rufen ihre Jäger zurück."

Bevor es der Commoffizier verlauten ließ, hatte Casia diese Entwicklung bereits beobachtet.

"Sofort Feuer einstellen. Bringen Sie Abstand zwischen uns und die imperialen Schiffe. Beordern sie die Staffel F1, F2, F3, F4 zurück. F5 bleibt draußen auf Patroulille. Die Piloten bleiben in Einsatzbereitschaft. Ebenso wie die Geschützbesatzungen. Solange bis das letzte imperiale Schiff Corellia verlassen hat. Die Reperaturteams sollen versuchen, die Schäden, die wir erlitten haben, zu reparieren, sofern es in ihrer Macht liegt."

gab sie ruhig ihre Befehle ohne dabei ihren Posten zu verlassen. Die Republik war trotz aller Verluste noch glimpflich davongekommen. Sie hatten mit weitaus mehr gerechnet. Mit dem Verlust Corellias. Ihr Blick war am Todesstern haften geblieben. Die erst einzeln auftretenden Explosionen hatten sich nun gemehrt. Und denoch bewegte sich das Monstrum auf die Flotte der FoH zu. Aber für deren Schiffe war der Todesstern keine Bedrohung mehr. Sie bewegten sich mit Volldampf vom Todesstern weg. Imperiale Schiffe beeilten sich die Rettungskapseln an Bord zu nehmen.
Und plötzlich trat das zerstörische Werk, welches innen begonnen wurde, auch außen zutage. Die Lichter verloschen. Und dann brachen gleißende Linien überall auf dem Todesstern auf, um sich in einem einzigen gleißendem explodierenden Licht zu vereinen. Mit ziemlicher Wucht flogen die Brocken, die durch die innere Hitze geschmolzen waren und durch Kälte des Weltraumes abrupt abgekühlt wurden auseinander. Casia schloss für einen Moment die Augen, um von der Helligkeit nicht geblendet zu werden. Nichts desto trotz tanzten grelle Blitze vor ihren geschlossenen Augen. Sie blinzelte leicht, als sie die Augen wieder öffnete. Und nicht zum ersten Mal segnete sie die Stille des Weltraumes. Weniger still war es dagegen auf der Brücke. Keiner hatte den Blick vom Todesstern wenden können. Und als er explodiert war, jubelten alle erleichert auf. Casia konnte es ihnen nicht verübeln, denn der Druck, welcher auf ihnen gelastet hatte, entlud sich mit der Explosion. Sie wandte sich ihrer Crew zu und brachte sogar ein kleines Lächeln zustande, obwohl ihr innerlich gar nicht zum Lächeln zumute war. Worte dagegen fand sie keine. Welche Worte hätten den Empfindungen gerecht werden können? Schließlich beruhigte sich die Crew wieder.


"Captain, Sie haben die Brücke. Verfahren sie wie ich vorhin gesagt habe. Bitten Sie alle Kommandanten um ihre Verlustmeldungen. Sobald das letzte imperiale Schiff den corellianischen Raum verlassen hat, wünsche ich die Kommandanten der einzelnen Flotten in einer Holokonferenz zu sprechen. Ebenso rufen sie dann die letzte Staffel zurück und heben die Einsatzbereitschaft auf. Die Brückenbesatzungen sollen tauschen, damit sich diese Crew fürs erste erholen kann. Sorgen Sie bitte dafür, daß die Besatzungen, welche sich in voller Einsatzbereitschaft befinden, verpflegt werden. Sollte sich irgendwas ereignen, kontaktieren sie mich umgehend"

Mit diesen letzten Worten verließ sie die Brücke. Ihre Quartiere lagen unweit davon. Sie war froh den anderen Blicken kurz entronnen zu sein. Aber was sollten sie nun tun? Sie hatten dem Imperium großen Schaden zugefügt. Statt des so sicher erscheinenden Sieges hatte man eine harte Niederlage einstecken müssen. Und um die Moral dürfte es auch nicht sonderlich gut bestellt sein. Die Supperwaffe war zerstört worden. Für Casia war es kaum fassbar, wie leicht das gegangen war. Und wenn es ihr schon so ging, wie unfassbar mußten dann erst die Imperialen sein. War das die Stunde, auf die sie so lange hatten warten müssen? Brachte diese Schlacht die Wende? Sollte das der Lohn sein für die qualvollen Monate davor? Sie war wirklich ratlos. Ratlos und rastlos. Nervös lief sie in ihrem Quartier auf und ab. Beinahe ärgerlich registierte sie, daß sie der weite Rock ihres Kleides enorm störte. Sie lief in ihr Schlafzimmer nebenan und drückte ungeduldig auf den Knöpfen herum, welche den Schrank öffneten. Eilig kramte sie Stiefel, Hose und einen Pulli hervor und warf die Anziehsachen aufs Bett. Kurzentschlossen flog noch eine Weste hinterher. Rasch zog sie sich um und steckte ihr Commlink ein. Hier würde sie keine Ruhe finden. Die Ruhe war ihr nahezu unheimlich. Also bestieg sie den Turbolift und wählte eine Hangarebene. Überall auf dem Schiff herrschte reges Treiben. Aber die Erleichterung konnte man mit den Händen beinahe greifen. Das Bild war dem auf dem restlichen Schiff ähnlich, als sie die Hangarebene erreichte. Sie verließ den Turbolift und lief ziellos durch den Hangar. Einige Piloten schraubten mit den Technikern an ihren Jägern herum. Beinahe zögerlich trat sie näher und stellte einige Fragen, auf die die Piloten breitwillig antworteten. Eine brannte ihr aber am meisten unter den Fingern.

"Kann ich ihnen helfen?"

Der Techniker und der Pilot schauten skeptisch drein, aber entschieden sich dann der Höflichkeit wegen für ein Ja. Es war schon eine lange Zeit vergangen, seitdem Casia solche Arbeiten verrichtet hatte, aber sie fand sich gut zurecht, da ihr sowohl Pilot und Techniker halfen, wenn sie fragen hatte. Hier in dieser Arbeit fand sie auch die Ruhe und Balance wieder, die sie so dringend benötigte. Und während draußen die Imperialen ihren Abzug vorbereiteten, schraubte die Kanzlerin der Republik im Hangar ihres Flaggschiffes zusammen mit den Piloten an Jägern herum. Das sie dabei dreckig wurde und sich aus ihrer Frisur Strähnen lösten, die weich ihr Gesicht umrahmten, störte sie nicht sonderlich. Ihre Konzentration galt der momentanen Aufgabe. Die Frage nach dem Danach verschob sie erstmals. Bis sie Klarheit in ihre Gedanken gebracht hatte.


Corellia- Orbit- E2- RSD Immortal Temptation- Hangar
 
[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet, Snipe)]

Die Befehle zum Waffenstillstand drangen an Snipes Ohr. Er verlangsamte daraufhin seinen Jäger und öffnete einen allgemeinen Kanal, der von jedem Jägerpiloten der Republik und der FoH empfangen werden sollte.

Hier General Skyrider

Die Tatsache, das Snipe sich mit seinem alten Rang meldete, verdeutlichte, dass er nun wieder offiziell als Militärangehöriger galt.

alle Kampfhandlungen einstellen. Alle Staffeln befolgen die Befehle, die sie von ihren Trägerschiffen bekommen. Alle die, die keine Befehle empfangen haben, zurück zu den Flottenverbänden.
Skyrider Ende.


Nachdem er alle Staffeln angesprochen hatte, sprach er noch zu den Hawks und dem bunten Haufen, in dem er gerade flog:

Wir brechen den Anflug auf die Center ab. Ich werde zurück zur Tarmos, bzw. zur Freedom Fighter fliegen. Hawks, ihr könntet das selbe machen.

Mit wenigen Handgriffen erhöhte Snipe den Schub der Triebwerke und flog zurück zu seinem Verband.

[Raumschlacht vor Corellia] - [beim Corellia-Verband - A-Wing-Staffel no name (10 A-Wing), Rest der FoH (Clyde, Copper, Scarlet, Snipe)]

Abschüsse: 1TIE Interceptor
 
- Corellia-Sektor - D4 -

Während die übrigen Hawks den Weg zur Tarmos nahmen, flog Revan seinen Tranporter zu Surprise. Schließlich war es sein Eigentum. Er runzelte die Stirn und hoffte, dass der Captain ihm nicht wegen der zerstörten Geschützkanzel böse war.

Er blieb relatov schweigsam und folgte seiner Meisterin. Es gab nicht viel zu besprechen. Die meisten anderen Piloten standen noch immer ein wenig unter Schock...der Todesstern war mit solch einer gigantischen Explosion vergangen...sowas sah man nicht alle Tage.

Es war nun fürs erste vorbei. Der Todesstern war zerstört, die Imperialen zogen sich zurück. Und dennoch war er nicht in Feierstimmung. Die Republik hatte zwar die Schlacht, aber nicht den Krieg gewonnen.

Als sie im Hangar landeten verabschiedete er sich noch einmal herzlich von seiner Crew. Sie hatte eine gute Arbeit gemacht und sich nicht ihrer Angst ergeben.

Ein paar Meter weiter von ihm stieg auch Neelah aus. Sei war verschwitzt, aber hatte anscheinend keine Schäden genommen...anders als ihr X-Wing.


"Das kommt davon, wenn man sich in den Rückzugsgefechten noch ein paar Ties erwischen will"

rief er ihr flachsend zu.

"Und was machen jetzt, nachdem wir unser Leben aufs Spiel gesetzt haben "

Unabsichtlich musste er doch lächeln. Sie beide hatten es tatsächlich überlebt.

[Corellia-Hangar-Surprise] - Revan, Neelah
 
[Corelliasystem-Bereich D1- Vortex-Cockpit] Kite

Es war vorbei die Schlacht wurde gewonnen wie es Kite schien. Sie hatten sich gegen einige Jäger wehren müssen aber an sich war es bei ihnen eher dürftig mit den Abschüssen. Er hielt ein kurzes Gespräch mit Anakin und zusammen flogen sie wieder zurück zum Planeten. Kite freute sich schon wieder festen Boden unter den Füßen zu haben denn ein Schlachtfeld im Weltraum war nicht gerad sein Lieblingsplatz.

[Corellia- Landeplatz- Vortex-Cockpit] Kite

Kite stieg aus seiner Vortex aus und machte ein paar Schritte. Er hoffte nun das er Dhemyra vielleicht wiedersehen könnte um sich nochmal bei ihr zu bedanken und er hoffte das sie und Dengar es überlebt hatten. Die beiden jedoch besonders die Jedi Dhemyra fand er sehr nett obwohl er Dengar nur kurz kennen gelernt hatte.

Mit langsamen Schritten näherten sich Kite und sein Meister der Basis.

[Corellia -Jedi Basis- Eingangsbereich] Kite, Anakin
 
Jedi Orden - Hangar - alle die da rumschwirren

Eomer beobachtete das Geschehen auf dem Hangar vorerst von einer Wand aus.
Ein Unglaubliches Durcheinander herrschte hier. Und es schien so als würde gerade eine Schlacht um Leben und Tod aller ausbrechen. Im Grunde genommen war es dass doch auch. Eomer stand hier und konnte nichts tun und wurde nicht beachtet.
Dann ging er mehr in den Hangar hinein. Sehr lange beobachtete er den Kampf so gut es ging von hier unten.
Inzwischen hatte er sich neben einem Jäger niedergelassen. Das war zwar nicht sehr vornehm , doch hatte er hier alles im Blick. Er lehnte sich gegen den X-Wing und schlief sogar einmal für kurze Zeit ein.
Später hatte er sich für das Einnicken gegen den Kopf geschlagen. Es reichte schon , dass er hier saß und sich nicht beteiligte.
Doch Alles was hhier war , jeder der hier war , war ihm so fürchterlich fremd.
Beachtet wurde er auch nicht , also sah es für ihn sowieso so aus , als würde er nicht gebraucht.
Irgendwann , er wusste nicht wie lange er da gesessen hatte , stand er auf. Er rieb sich die Augen und sah sich um.
Im selben Moment zischte ein Mann(Tomm) an ihm vorbei. Eomer sah ihm kurz nach.
Was tat er hier eigentlich?Würde er noch länger so faul herumhängen würde er nie einen Meister finden.
Er rieb sich nachdenklich das Kinn.
Der junge Mann hatte eigentlich keine Lust erneut Sarid und die Anderen aufzusuchen , da er außer an der Rätin eigentlich keinen der ihm bisher bekannten Leute wirklich mochte. Und die Rätin hatte jetzt wohl keine Zeit für ihn und helfen konnte sie Eomer erst recht nicht.
Unterdessen kam wieder dieser Mann(Tomm) in den Hangar.
Ja , jetzt war es an der Zeit etwas zu tun , jemanden anzusprechen. Eomer musterte den Mann von weitem. Als dieser in seiner Höhe war , hielt er zu Eomers Überraschung aber von selbst an.


Ähm , guten Tag! Also ich glaube schon , wenn ihr Jedi seit.

sagte Eomer mit seiner gewohnt tiefen Stimme während er sich leicht verbeugte.

Jedi Orden - Hangar - Tomm
 
<font color=#3366ff>Corellia, Hangar Jedi-Orden, mit Eomer</font>

<i>Trotz seiner Müdigkeit mußte Tomm bei dieser Aussage lächeln, auch wenn es alles andere als wirklich fröhlich aussah.</i>

So so, wenn ich ein Jedi wäre. Gehen wir mal davon aus, daß ich so ein Jedi wäre, wie könnte ich dir dann helfen?

<i>So oft war es nun schon vorgekommen, daß Tomm von neuen Padawanen angesprochen wurde. Und dieses Exemplar Mensch gehörte sicher ebenfalls zu dieser Kategorie. Und fast jedesmal machte Tomm sich einen Spaß daraus, die Neuankömmlinge ein wenig zappeln zu lassen. Diesen Spaß ließ Tomm sich auch unter diesen, etwas surrealen Bedingungen nehmen. Ein weiser Jedi hatte einmal gesagt, daß sich Jedi so in Dinge von globaler Bedeutung verstricken können, daß sie ein einzelnes Schicksal übersehen. Tomm hatte sich das zu Herzen genommen und versuchte dementsprechend zu reagieren. Deshalb stand er jetzt auch hier und unterhielt sich mit diesem Jungen, obwohl es ihn fortzog und er dazu noch am Ende seiner Kräfte war.</i>

<font color=#3366ff>Corellia, Hangar Jedi-Orden, mit Eomer</font>
 
Corellia-System - XJ-Wing Arrow 13 im Landeanflug auf SSD "Event Horizon"

Ein leichter Ruck ging durch den republikanischen Jäger, als Tylaar ihn vorsichtig im Hangar landete. Am liebsten hätte er die Augen in diesem Moment geschlossen, aber er wollte sich selbst und der Umwelt keine Schwäche eingestehen. Dabei war er so müde - körperlich wie geistig.
Mit schnellen Handgriffen fuhr er die Systeme herunter, während sich einer der Deckoffiziere seiner Maschine näherte. Langsam erstarb das Summen der Triebwerke, das Piepen und Leuchten der internen Systeme und Displays und für einen kleinen Moment war es Tylaar, als sei die Galaxis vollkommen lautlos. Erst als eine der kleinen Treppen an den Jäger herangeschoben wurden, fand sich der Padawan zurück in der Gegenwart. Als sich das Cockpit mit einen hydraulischen Zischen öffnete, sah er in das breit grinsende Gesicht des Deckoffizieres.


"Wir haben es geschafft!" Dem Soldat stand der Triumpf förmlich ins Gesicht geschrieben, wohingegen Tylaar noch seine Probleme damit hatte, den Sieg als solches anzuerkennen.

So nickte der Jedi nur halbherzig, ehe er zusammen mit dem Offizier die Gurte öffnete und sich aus dem Cockpit kämpfte. Jetzt aber musste er seine Schwäche eingestehen, denn ohne den Offizier, der ihn unter den Armen packte, wäre Tylaar sicherlich die Treppe hinunter gefallen. Dass ein Raumkampf so die Sinne und den Geist durcheinander wirbeln konnte, hatte Tylaar noch nicht erlebt. Der Weg aus dem Cockpit hinunter in den Hangar erschien ihm eine halbe Ewigkeit. Kurz drehte es sich vor seinen Augen, panisch holte er Luft .. jetzt nur nicht auf den Hangarboden brechen. Einatmen, ausatmen, einatmen ...
Müde lehnte er sich einer Hand gegen die Nase des XJ, wo nur wenige Sekunden später scheppernd ein Stück Verkleidung abbrach. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass der Jäger eine Menge Arbeit für die Techniker bedeutete. Das einzige, was Tylaar nun noch einfiel, war sich einmal schwer den Kopf zu halten. Er brauchte eine Dusche und ein Bett. Ruhe ...


"Bringen Sie mich bitte zur Brücke, Lieutenant", wies er den Deckoffizier müde an. Aber ehe man sich dorthin aufmachen konnte, drückte eines der Besatzungsmitglieder dem Jedi eine oliv-grüne Tasche in die Hand: Sein persönlicher Besitz, Blaster, Jedi-Gewandungen und desaktiviertes Lichtschwert. Mit einem stummen Nicken bedankte er sich, dann marschierte man los.
An den eigentlichen Weg zurück konnte sich Tylaar später nicht mehr erinnern. Die Gänge sahen alle so gleich aus, so steril. Er wünschte sich zurück auf einen Planeten mit Atmosphäre, Gerüchen und Geräuschen, hier in der künstlichen Welt des Supersternenzerstörers fühlte er noch weniger lebendig als er aussah.


"Wir sind da, Sir."

Tylaar nickte wieder nur und zog sich erst jetzt den Pilotenhelm ab. Zum Glück war kein Spiegel in der Nähe und Tylaar musste nicht sehen, wie chaotisch seine kürzeren Haare abstanden. Die Polsterung des Helmes hatte matt-rote Abdrücke auf seiner Stirn hinterlassen, von den Beschleunigungskräften die Augen Blut unterlaufen. Er sah zum Davonlaufen aus, aber zum Glück wusste er das nicht.
Zischend öffnete sich das Schott zur Brücke, Tylaar trat ein und stand bald hinter Tionne und Warblade.


"Es ist vorbei ...", war das Einzige, was Tylaar leise sagte, den Helm unter den einen Arm geklemmt, die grüne Tasche in der anderen Hand. Es war keine Spur mehr von der wilden Entschlossenheit in seiner Stimme, wie noch zu Beginn des Einsatzes.

Corellia-System - SSD "Event Horizon" - Brücke - mit Tionne und Warblade
 
Jedi Orden - Hangar - Tomm

Eomer lächelte etwas gequält.

Wenn wir annehmen dass ihr ein Jedi seit , dann könntet ihr mir das bestätigen.

sagte er und machte eine kurze Pause.

Und dann könntet ihr mir sagen wie ich zu einer Ausbildung zum Jedi kommen könnte. Ich habe hier im Orden schon mit einer Rätin und 2 anderen Frauen gesprochen , aber konnte mir keiner wirklich weiterhelfen ,als mir zu sagen dass sich sicherlich bald jemand findet.

sagte er und grinste nun breit.

Vielleicht kann das ja der erste männliche Jedi den ich anspreche.

sagte Eomer weiter. Ja , das war ihm gerade aufgefallen. Etweder seine Männlichkeit hatte ihn bisher nur zu Frauen geführt , oder es war einfach nur ein dummer Zufall. In seinem trägem Leben war sowieso nie wirklich Zeit für Mädchen gewesen und wenn er Jedi werden würde , würde das auch so bleiben.
Eomer's Grinsen war verschwunden. Stattdessen sah er den Mann nun hoffnungsvoll an.


Jedi Orden - Hangar - Tomm
 
<font color=#3366ff>Corellia, Jedi-Orden (Hangar), mit Eomer</font>

<i>Nun wieder ernst geworden, nickte Tomm. Auf jeden Fall schien der Junge nicht auf den Mund gefallen zu sein.</i>

Okay, dann bestätige ich hiermit offiziell, daß ich ein Jedi bin. Und im Normalfall hättest du auch den Richtigen angesprochen, wenn es um eine Ausbildung geht.

<i>Tomm zögerte kurz.</i>

Ich fürchte nur, daß du dir einen ungünstigen Moment ausgesucht hast. Wie du siehst, bin ich gerade dabei abzureisen.

<i>Gerne hätte Tomm über seine Gründe gesprochen, aber würde der Junge denn überhaupt verstehen, was für Sorgen ihn plagten? Etwas ausweichend fuhr Tomm fort.</i>

Ich glaube nicht, daß ich dich ausbilden kann. Tut mir leid.

<i>Deutlich war jetzt die Schwäche zu spüren, die sich immer mehr in ihm breit machte. Der Advisor streckte dem Jungen die Hand hin, um sich zu verabschieden, dabei fiel ihm schließlich ein, daß er nichtmal dessen Namen wußte.</i>

Wie heißt du eigentlich?

<i>Als <font color=aqua>Eomer</font> sich schließlich vorgestellt hatte, schüttelte Tomm dessen Hand und kletterte müde in seinen Jäger. Im Cockpit angekommen blieb er erst noch eine Weile sitzen, um ein wenig Kraft zu tanken, bevor er dem Jungen zuwinkte und die Triebwerke startete. Während sich der Jäger in den Orbit erhob, hatte Tomm das Gefühl, daß sein Weg in Zukunft enger mit dem <font color=aqua>Eomers</font> verstrickt sein würde. Aber wie konnte das sein?</i>

<font color=#3366ff>Corellia, Orbit, allein</font>
 
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