Comicverfilmung Suicide Squad

Ben Affleck wird immer mehr zu George Clooney. :D und hat der nicht auch mal einen Fledermausmann gespielt? ;)

Gibt es einen Grund warum Jared nicht dabei ist?
 
Also haben wir im Film jetzt schon ein Suicide Squad aus 9 Figuren die alle ne Hintergrundgeschichte brauchen werden, Waller wird auch etwas behandelt werden müssen, der Fledermausmann taucht natürlich auch noch auf, weil geht ja nicht ohne, den Joker schmeißen wir auch mit seiner ganzen Hintergrundstory rein (wahrscheinlich wird er eh der Bösewicht des Filmes von dem her vielleicht vertretbar), wenn er aber auch nur ne Nebenfigur ist, dann Prost Mahlzeit wenn der Film unter 4 Stunden lang werden soll und davon eben nicht 2.5 Stunden Flashbacks sind.
 
Also haben wir im Film jetzt schon ein Suicide Squad aus 9 Figuren die alle ne Hintergrundgeschichte brauchen werden, Waller wird auch etwas behandelt werden müssen, der Fledermausmann taucht natürlich auch noch auf, weil geht ja nicht ohne, den Joker schmeißen wir auch mit seiner ganzen Hintergrundstory rein (wahrscheinlich wird er eh der Bösewicht des Filmes von dem her vielleicht vertretbar), wenn er aber auch nur ne Nebenfigur ist, dann Prost Mahlzeit wenn der Film unter 4 Stunden lang werden soll und davon eben nicht 2.5 Stunden Flashbacks sind.

Ein Flashback kann ja auch in Form weniger stummer Sequenzen mit Voice-over problemlos abgehandelt werden - also "Flash" im wahrsten Sinne des Wortes (nein, ich meine nicht den Helden.. :D ).
Kleine, sekundenlange Eindrücke aus einer Origin-Story reichen oftmals schon aus, um die Herkunft und Motivation eines Charakters zu beleuchten (nach dem Motto "Show, don't tell"), dabei muss man nicht immer ganze 15 bis 20 Minuten opfern um sich gänzlich einer Nebenhandlung zu widmen.
Also: Erst mal Ruhe bewahren und abwarten!
 
Kleine, sekundenlange Eindrücke aus einer Origin-Story reichen oftmals schon aus, um die Herkunft und Motivation eines Charakters zu beleuchten (nach dem Motto "Show, don't tell"), dabei muss man nicht immer ganze 15 bis 20 Minuten opfern um sich gänzlich einer Nebenhandlung zu widmen.

Je nach Charakter möglich bzw. eben nicht möglich: und wenn wir das bei allen aus dem Suicide Squad durchgehen, wird es auf jeden Fall etwas "chaotisch" - und wenn nur ein paar wirklich vorgestellt werden, dann ist die Frage, ob bei den anderen Charakter wirklich in der Motivation klar wird ...
 
Je nach Charakter möglich bzw. eben nicht möglich: und wenn wir das bei allen aus dem Suicide Squad durchgehen, wird es auf jeden Fall etwas "chaotisch" - und wenn nur ein paar wirklich vorgestellt werden, dann ist die Frage, ob bei den anderen Charakter wirklich in der Motivation klar wird ...

Guck dir doch mal Guardians of the Galaxy oder Smokin' Aces an. Da wurden die Hintergründe zu den Charakteren teilweise auch nur sehr kurz dargestellt (Rocket Raccoon, Groot, die ganzen Meuchelmörder...), trotzdem hat es m.E. sehr gut funktioniert. Man nehme sich einmal Killer Croc als Beispiel, oder von mir aus sogar Deadshot (obwohl Letzterer mit Sicherheit näher beleuchtet wird). Der eine ist ein mutierter Mensch, der gerne an Menschenknochen knabbert, und der andere ein Auftragskiller und Archetypus seines Fachs, die beide tun, was man ihnen sagt, um die alternativen Konsequenzen zu vermeiden. Braucht es da wirklich eine ausführlicher Beleuchtung aller Schicksalsschläge und Lebensabschnitte, welche die beiden an diesen Punkt geführt haben?
 
Guck dir doch mal Guardians of the Galaxy oder Smokin' Aces an. Da wurden die Hintergründe zu den Charakteren teilweise auch nur sehr kurz dargestellt (Rocket Raccoon, Groot, die ganzen Meuchelmörder...), trotzdem hat es m.E. sehr gut funktioniert.

Bei Guardians of the Galaxy hat das durchaus funktioniert - aber das waren auch nur fünf (Rocket, Groot, Star Lord, Ronan, Gamorra). Und bei Groot ist eigentlich nichts zum Hintergrund gesagt worden, es war nur klar, dass er ein Freund von Rocket ist. Also waren es eigentlich nur vier ;-). Bei Suicide Squad sind es 9 + Joker, wenn ich das richtig verstehe, also das dppelte.

Man nehme sich einmal Killer Croc als Beispiel, oder von mir aus sogar Deadshot (obwohl Letzterer mit Sicherheit näher beleuchtet wird). Der eine ist ein mutierter Mensch, der gerne an Menschenknochen knabbert, und der andere ein Auftragskiller und Archetypus seines Fachs, die beide tun, was man ihnen sagt, um die alternativen Konsequenzen zu vermeiden. Braucht es da wirklich eine ausführlicher Beleuchtung aller Schicksalsschläge und Lebensabschnitte, welche die beiden an diesen Punkt geführt haben?

Bei Deadshot kann ich mir vorstellen, dass es sehr kurz wird. Aber gerade bei Killer Croc möchte ich schon gerne mehr erfahren - das DC Universum hat ja in Man of Steel viel Wert auf "Realismus" gelegt, also bin ich durchaus auf eine (mehr oder weniger) sinnvolle Erklärung gespannt, wieso da jemand vor sich hin mutiert ...
 
DC hat ja das Problem, dass alle Leute im Grunde nur Batman und den Joker cool finden. Superman mag halt keiner und darüber hinaus ist dem gewöhnlichem Zuschauer keiner bekannt. Da man sich keine Zeit lassen kann die Leute aufzubauen wie Marvel damals, müssen Batman und Joker jetzt in jedem Film Schaulaufen.

Ich mein, dafür, dass es mal hieß der Joker wird in SS nur einen kleinen Nebenauftritt haben, begründet sich die ganze Hypekampagne auf ihn. Und das, obwohl man Will Smith im Film hat.
 
DC hat ja das Problem, dass alle Leute im Grunde nur Batman und den Joker cool finden. Superman mag halt keiner und darüber hinaus ist dem gewöhnlichem Zuschauer keiner bekannt. Da man sich keine Zeit lassen kann die Leute aufzubauen wie Marvel damals, müssen Batman und Joker jetzt in jedem Film Schaulaufen.

Ich mein, dafür, dass es mal hieß der Joker wird in SS nur einen kleinen Nebenauftritt haben, begründet sich die ganze Hypekampagne auf ihn. Und das, obwohl man Will Smith im Film hat.

Das ist nicht ganz richtig,ich kenne ziemlich viele Comicfans die Superman mögen.
 
DC hat ja das Problem, dass alle Leute im Grunde nur Batman und den Joker cool finden. Superman mag halt keiner und darüber hinaus ist dem gewöhnlichem Zuschauer keiner bekannt. Da man sich keine Zeit lassen kann die Leute aufzubauen wie Marvel damals, müssen Batman und Joker jetzt in jedem Film Schaulaufen.

Naja, Marvel hat es halt riskiert, auch Filme zu unbekannten Chars zu machen (wie z.B. Ant-Man, der wird auch nicht vielen gewöhnlichen Zuschauern was sagen). Dieser Mut fehlt DC bei Filmen (scheinbar) ein wenig.

DC hat ja mit Arrow und Flash ja durchaus schon was Gutes auf die Beine gestellt, aber weil man ja Kino und TV nicht vermischen will, kann man halt nicht drauf aufbauen ...
 
Naja, Marvel hat es halt riskiert, auch Filme zu unbekannten Chars zu machen (wie z.B. Ant-Man, der wird auch nicht vielen gewöhnlichen Zuschauern was sagen). Dieser Mut fehlt DC bei Filmen (scheinbar) ein wenig.

DC hat ja mit Arrow und Flash ja durchaus schon was Gutes auf die Beine gestellt, aber weil man ja Kino und TV nicht vermischen will, kann man halt nicht drauf aufbauen ...

Das ist auch etwas, was ich nicht verstehe. Da hat man zwei sehr gut angesehene Serien im Programm und macht nichts draus. Man besetzt die Leute sogar anders für die Filme. Etwas Crossover zwischen Arrow und Suicide Squad würde doch Wunder wirken. So wie Marvel es mit Shield macht.
 
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