Tagespolitik allgemein

Wenn es dir die Arbeit nicht wert ist eine Diskussionsgrundlage zu liefern ist es mir nicht den Aufwand wert zu diskutieren. Viel Spaß noch :zuck:

Na gut weil du es bist und so nett gefragt hast. WIR WOLLEN uns netter behandeln, weil so viele Menschen in der Welt sich gegenseitig leider so schlecht behandeln. Also hier der Link von CHAT GPT:

Quelle: Chat GPT

Ja — nach den bisherigen Berichten sagte ein Zeuge, dass der mutmaßliche Täter vor dem Angriff erwähnt haben soll, dass er über Kampfsporterfahrung verfügtet hat. Das bedeutet aber nicht, dass es offiziell bestätigt ist, dass er tatsächlich ein professioneller Kampfsportler war oder eine besondere Ausbildung im Sport hatte — es ist eine Aussage eines Augenzeugen, keine offizielle polizeiliche Feststellung oder ein belegter Lebenslauf des Täters. (Blick)

Hier die Fakten, wie sie bisher aus seriösen Quellen bekannt sind:

  • Der 26-jährige Mann, der den Zugbegleiter Serkan C. in einem Regionalzug attackierte und tödlich verletzte, wurde von der Polizei festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Er wird wegen Totschlags / vorsätzlicher Körperverletzung mit tödlichem Ausgang angeklagt. (rtl.de)
  • Ein Augenzeuge berichtete, dass der Täter im Zug sagte, er habe „Kampfsporterfahrung“. Diese Aussage stammt aus dem Bericht des Ersthelfers und ist eine Schilderung eines Beobachters, kein offizielles polizeiliches Urteil über die sportlichen Fähigkeiten des Täters. (Blick)
  • Es gibt keine bestätigten Informationen darüber, dass der Täter ein registrierter Kampfsportler war oder formell Kampfkunst/Ausbildung in Kampfsport absolviert hat. (fuldainfo.de)
Kurz zusammengefasst: Der Täter soll laut Zeugen gesagt haben, dass er Erfahrung im Kampfsport hat — aber das ist bisher nicht bestätigt worden und wird nicht offiziell als belegter Hintergrund des Mannes dargestellt. Es ist also unklar, in welchem Maße das stimmt oder ob es schlicht eine Aussage in der Situation war. (Blick)

Und da es eine Zeugenaussage ist, ist es auch ein offizieller Polizeibericht! Da die Polizei Augenzeugenberichte erfasst.

;-)

Ich schrieb ja ein Bericht. Und Berichte werden immer objektiv ohne eigene Wertung oder Meinung verfasst. Was man schon in der Schule lernt.
 
Eine der von ChatGPT genannten Quellen schreibt dazu:
Der mutmaßlichen Täter habe bereits während der Ticketkontrolle mehrfach gesagt, dass er Kampfsporterfahrung habe, sagte der Hauptgefreite, der nach eigenen Angaben nur wenige Reihen hinter dem Tatverdächtigen saß: „Der Täter setzte mehrere Schläge gezielt in Richtung des Kopfes des Zugbegleiters.“

Das heißt also, die Kampfsporterfahrung ist lediglich über die Aussage des Angreifenden, die wiederum von einem Augenzeugen wiedergegeben werden, belegt. Auch wenn diese in einem Polizeibericht erfasst wird, ist die Aussage des Angreifenden keine verlässliche Quelle, weil es lediglich die Behauptung des Angreifenden selbst ist, also eher eine dünne Beweislage. ChatGPT ist hierfür eigentlich auch nicht die allerbeste Quelle, da LLMs gerne Dinge aus dem Zusammenhang reißen.
 
Eine der von ChatGPT genannten Quellen schreibt dazu:


Das heißt also, die Kampfsporterfahrung ist lediglich über die Aussage des Angreifenden, die wiederum von einem Augenzeugen wiedergegeben werden, belegt. Auch wenn diese in einem Polizeibericht erfasst wird, ist die Aussage des Angreifenden keine verlässliche Quelle, weil es lediglich die Behauptung des Angreifenden selbst ist, also eher eine dünne Beweislage. ChatGPT ist hierfür eigentlich auch nicht die allerbeste Quelle, da LLMs gerne Dinge aus dem Zusammenhang reißen.

Seine eigene Aussage über sich selbst soll keine belegbare Quelle sein?

Sogar vor Gericht gilt das als absolut legitimes Schuldeingeständnis! Und seine gezielten Schläge gegen den Kopf die einen stämmigen Mann wie Serkan C. sofort bewustlos umgehauen haben, zeugen von der Wahrheit seiner eigenen Aussage!
 
Nein, eine eigene Aussage, in diesem Punkt, ist keine belegbare Quelle. Ich kann behaupten der König von Marokko zu sein und eine Limousine mieten, Security mieten und den Anschein erwecken. Die Selbstbehauptung alleine wird, ohne eine Bestätigung durch andere Faktoren, nicht als stichhaltiger Beleg herhalten können. Das ist maximal anekdotische Evidenz.

Es ist zudem ein Unterschied ob man vor Gericht seine Schuld eingesteht oder ob man eine Behauptung während einer Ticketkontrolle tätigt.

Gezielte Schläge gegen den Kopf alleine sind mMn auch kein Indiz dafür, dass man ein Kampfsportler ist. Es kann genauso gut sein, dass man einfach durch zahlreiche Schlagabtäusche entsprechende Erfahrung mitbringt.

Es geht hier eigentlich auch nur um deine getätigt Aussage, nämlich:
Dem Polizeibericht nach soll der Täter ein abgelehnter Asylbewerber ein Kampfsportler gewesen sein, der genau wusste das seine Schläge tödlich für sein Opfer enden würden!

Das ist eben unter den Beweisen, die du geliefert hast, einfach nicht so unumstößlich gegeben, wie du es behauptet hast.
 
Die Aussage, dass er genau wusste, dass seine Schläge tödlich gewesen sein würden, ist meiner Ansicht nach nicht belegt durch diese Quelle. Nicht jeder Kampfsportler weiß automatisch, was er da tut. So lange er das nicht ausgesprochen hat, ist es Spekulation.

Bitte nicht als Quelle KI nutzen. Wenn man die Recherche auslagert, dann bitte die genannten, kontrollierten Links nutzen.
 
Nein, eine eigene Aussage, in diesem Punkt, ist keine belegbare Quelle. Ich kann behaupten der König von Marokko zu sein und eine Limousine mieten, Security mieten und den Anschein erwecken. Die Selbstbehauptung alleine wird, ohne eine Bestätigung durch andere Faktoren, nicht als stichhaltiger Beleg herhalten können. Das ist maximal anekdotische Evidenz.

Es ist zudem ein Unterschied ob man vor Gericht seine Schuld eingesteht oder ob man eine Behauptung während einer Ticketkontrolle tätigt.

Gezielte Schläge gegen den Kopf alleine sind mMn auch kein Indiz dafür, dass man ein Kampfsportler ist. Es kann genauso gut sein, dass man einfach durch zahlreiche Schlagabtäusche entsprechende Erfahrung mitbringt.

Es geht hier eigentlich auch nur um deine getätigt Aussage, nämlich:


Das ist eben unter den Beweisen, die du geliefert hast, einfach nicht so unumstößlich gegeben, wie du es behauptet hast.

Ist aber genauso wie ich es geschrieben habe. Vor Gericht, Eigenaussage = 100% gültiges Schuldeingeständnis

Und für mich ist diese nutzlose Diskussion hier beendet. Alleine schon das wir hier über so etwas sinnloses diskutieren anstatt zu reden wie man die Situation für die Allgemeinheit verbessern kann, zeigt wie kaputt diese Gesellschaft ist.

Die Aussage, dass er genau wusste, dass seine Schläge tödlich gewesen sein würden, ist meiner Ansicht nach nicht belegt durch diese Quelle. Nicht jeder Kampfsportler weiß automatisch, was er da tut. So lange er das nicht ausgesprochen hat, ist es Spekulation.

Bitte nicht als Quelle KI nutzen. Wenn man die Recherche auslagert, dann bitte die genannten, kontrollierten Links nutzen.

Hier zeigst du deine Unerfahrenheit in Bezug auf Kampfsportschulen. Denn dort ist das erste was die Schüler lernen Konfrontationen aus dem Weg zugehen, da man den eigenen Körper als tödliche Waffe mit Kampfsportkenntnissen verwandeln kann. Der Fausthieb eines trainierten Kampfsportlers ist etwa 10 mal energetischer (gemessen in Joule) als der eines untrainierten.
 
Hier zeigst du deine Unerfahrenheit in Bezug auf Kampfsportschulen.
Hier zeigst du deine Unerfahrenheit in Bezug auf sinnvolle und faire Diskussionen.
Man unterstellt anderen Personen nichts, von dem man gar nicht weiß wie es ist.

Kennst du die konkrete Kampfschule des Täters? Falls nein, dann ist das alles kein Argument und keine Quelle sondern reine Spekulation.
 
@Echnaton: Beim Kampfsport bringt dir auch keiner bei, wie du jemanden totschlägst, da es dabei überhaupt nicht darum geht.
Was wäre denn außerdem dein Vorschlag, "die Situation für die Allgemeinheit" zu verbessern?
Doch genau darum geht es beim Kampfsport, nämlich sich in einer echten Gefahrensituation selbst zu verteidigen und auch gegebenenfalls dem Gegenüber großen körperlichen Schaden zuzufügen.

Was die Situation der Allgemeinheit betrifft. Man kann eigentlich nur auf Misstände hinweisen, als einzelner kann man doch dagegen gar nichts machen. Man sehe sich z.B. nur an wie die Organisationsrate in Gewerkschaften der Arbeitnehmer in den letzten 40 Jahren gesunken ist. von ehemals 70% auf unter 30%!
 
@Echnaton Du redest hier mit einer Kampfsportlerin und daher sage ich dir, dass das, was du schreibst, so nicht stimmt. Boxen ist ein Kampfsport, der unter Regeln stattfindet und bei dem es ganz und gar nicht darum geht, sich in anderen Situationen zu schlagen/verteidigen/etc. Ganz im Gegenteil: Ein Boxer, der auf der Straße schlägt, würde schnell dafür sorgen, dass er nicht mehr boxen darf.
Meine Bitte: ändere deine Art der Diskussion. Andernfalls denke ich, dass deine Zeit im Forum ein Ablaufstempel hat.
 
@Echnaton Du redest hier mit einer Kampfsportlerin und daher sage ich dir, dass das, was du schreibst, so nicht stimmt. Boxen ist ein Kampfsport, der unter Regeln stattfindet und bei dem es ganz und gar nicht darum geht, sich in anderen Situationen zu schlagen/verteidigen/etc. Ganz im Gegenteil: Ein Boxer, der auf der Straße schlägt, würde schnell dafür sorgen, dass er nicht mehr boxen darf.
Meine Bitte: ändere deine Art der Diskussion. Andernfalls denke ich, dass deine Zeit im Forum ein Ablaufstempel hat.

Dann weißt du wenig über die Anfänge des Boxens. Bilde dich weiter. In den Anfangszeiten des Boxens gingen Kämpfe die ohne gepolsterte Handschuhe durchgeführt wurden so lange bis einer der Kontrahenten blutüberströmt und K.O. am Boden lag.

OIP.oCNf6RalBipkVQwETZLL7QHaD2


Mit solchen eingebildeten Leuten brauche ich nicht zu diskutieren. CIAO!
 
Wäre interessant ob du diesen Vortrag auch bereit bist vor Obdachlosen zu halten die auch die Schattenseiten des Systems kennen das man Demokratie nennt und das ihr so vehement verteidigt.

Dass es Obdachlosigkeit gibt, ist ein reales soziales Problem und ein politisches Versagen an vielen Stellen. Aber aus sozialem Elend automatisch auf eine koordinierte globale Täuschung zu schließen, sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

Missstände beweisen Ungleichheit und Fehlsteuerung oder mangelnde Solidarität, sie sind kein Beleg für eine inszenierte Weltsteuerung durch Eliten. Das eine kritisch zu benennen heißt nicht, das andere zu unterstellen. Genauso heißt es nicht das eine zu ignorieren und das andere bewusst in Kauf zu nehmen.

Demokratie pauschal zur Fassade zu erklären und eine angebliche globale, allmächtige Finanzelite zu erfinden, die das Ziel hat einen großen Teil der Menschheit überflüssig zu machen, hilft am Ende keinem Obdachlosen, es ersetzt Analyse und mögliche folgende Hilfe durch blanken Zynismus.
 
Ich finde es sehr bedauerlich, dass man anscheinend neu in ein Forum kommt, kontroverse Aussagen raushaut, andere Leute beleidigt und Dinge unterstellt und dann behauptet, man brauche das nicht.
Lieber Echnaton, wir haben überhaupt nichts gegen frischen Wind hier, aber wir versuchen zumindest, uns an gewisse Regeln im Miteinander zu halten. Ich finde es sehr schade, dass jemand hier reinplatzt, scheinbar wahllos ein neues Thema beginnt, bewusst provoziert und gar nicht gewillt ist, mal zuzuhören. Das bewirkt dann den Gedanken, ob das der einzige Grund war, was ich noch bedauerlicher finden würde.

Den Willen, sich an gewisse Regeln zu halten, kann zumindest ich leider nicht sehen.
 
Beim Kampfsport bringt dir auch keiner bei, wie du jemanden totschlägst, …
Nicht direkt, aber…

Ein Kampfsportler, der nicht weiß, wie man eine Person am schnellsten ausknockt? Oder der nicht weiß, dass harte Schläge gegen den Kopf eines Gegners, besonders wenn es um ahnungslose Personen geht, die überhaupt nicht damit rechnen, schwere bis tödliche Folgen haben können?
Boxen ist ein Kampfsport, der unter Regeln stattfindet und bei dem es ganz und gar nicht darum geht, sich in anderen Situationen zu schlagen/verteidigen/etc. Ganz im Gegenteil: Ein Boxer, der auf der Straße schlägt, würde schnell dafür sorgen, dass er nicht mehr boxen darf.
Stimmt natürlich. Aber wird Kampfsport, Boxen, etc. nicht sogar von gewissen Menschen missbraucht? Nicht nur von Rechtsextremisten, um genau zu sein.
 
Ein Kampfsportler, der nicht weiß, wie man eine Person am schnellsten ausknockt? Oder der nicht weiß, dass harte Schläge gegen den Kopf eines Gegners, besonders wenn es um ahnungslose Personen geht, die überhaupt nicht damit rechnen, schwere bis tödliche Folgen haben können?
Jetzt gibt es im Kampfsport sehr klare Regeln und in einem normalen Kampf ist es gar nicht so einfach, einen Gegner auszuknocken, je nach Gewichtsklasse zumindest. Denn normal weiß ein Gegner nämlich auch, wie wichtig die Deckung ist.
Stimmt natürlich. Aber wird Kampfsport, Boxen, etc. nicht sogar von gewissen Menschen missbraucht? Nicht nur von Rechtsextremisten, um genau zu sein.
Natürlich, aber darum ging es nicht.
Die Behauptung war, dass es beim Kampfsport darum ginge, sich in einer echten Gefahrensituation selbst zu verteidigen und dem Gegenüber großen körperlichen Schaden zuzufügen. Und das trifft schlicht und ergreifend nicht auf alle Kampfsportarten zu. Viel mehr geht es da, bei manchen Sportarten um Distanz und Flucht und nie darum, den Gegener ernsthaft zu verletzen.
Dass das natürlich missbraucht und der Körper als Waffe genutzt werden kann, steht außer Frage.

Aber um jemanden ernsthaft zu verletzen, braucht es keine Ausbildung, auch wenn die es wohl einfacher macht.
 
Zurück
Oben