Truuine

[Truuine System - Truuine - Südpolarkreis - Offenes Meer - Eiswand - Darth Aster, Matthew und Nira, Akolyth Vorn und die NPCs: Akolyth Qowrow, Major Varro, Asters Garde, Skybridge Bataillon und andere Invasionstruppen]

Es konnte weiter gehen. Nachrückende Truppen kümmerten sich um die Überlebenden im Bunker, während die Sith, Akolythen und die persönlichen Garden ihren Weg fortsetzten. Die Vorgehensweise blieb in etwa gleich, denn auch nach dem letzten Bunker gab es einen weiteren und auch der wollte sie von der Eiswand hinunter schießen.

Irgendwann erreichten sie dann den Punkt, ab dem sie ihr zweites und letztes Kabel benutzen mussten, um dann schlussendlich oben anzukommen. Glücklicherweise schien da jemand nachgedacht zu haben und sie mussten ihr erstes nicht wieder einziehen und erneut benutzen, waren in diesem Augenblick also besonders gefährdet, sondern konnten einfach ein zweites abfeuern und ihr ursprüngliches als eine Art Sicherheitsseil benutzen. Vorn gab zu, dass er daran gar nicht gedacht hatte. Er konnte ganz gut klettern, doch wenn es um die Logistik drum herum ging, war eher eher der Macher als der Planer. Da das Setzen des Zweiten den Laserschwertschwinger und alle unter ihm kurzzeitig einer erhöhten Gefahr aussetzen, schossen nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander. So gab es bei dem Prozess auch keine Verluste, obwohl die Rebellen es versucht hatten.

Nur um kurz darauf scheinbar von dem, was auch immer da hinter der obersten Kante geschah, abgelenkt zu werden. Blasterläufe verschwanden, wenn auch andere dafür auftauchten, doch die Personen dahinter waren offensichtlich nicht mehr so kompetent. Es wurde leichter. Leicht genug, damit Vorn sich wieder dabei erwischte Kritik üben zu wollen.

Was zum Fi**, bitteschön? Wieso gab es da oben jetzt gerade ein Gefecht? War das Imperium ALSO DOCH dazu in der Lage Truppen AUF dem Eispanzer abzuladen, statt nur an dessen äußeren Rändern per Schiff?! Womit hatte Vorn es verdient diese Scheiße HIER abziehen zu müssen, während irgendwelche Affen des Imperiums den leichten Weg hatten gehen können? Und wieso war
Aster ihn ebenfalls gegangen? Wie konnte man so dämlich sein? Ein verschissener falscher Schritt, ein doch durchgekommender Blasterschuss, der einen auf dem falschen Fuß erwischte, und man konnte durchaus fallen und im Eiswasser ertrinken. Ja, dafür musste schon einiges passieren, ABER es war eine Möglichkeit. Wozu diese Wi**se?

Der Rothäutige fühlte sich einen Moment lang so relativ sicher und so wohl darin, Asters beschissenen Planung zu kritisieren, dass er fast wie ein unbeteiligter Zuschauer in Zeitlupe dabei zusah, wie eine weiße pelzige Pranke aus einem der horizontalen Schießscharten heraus kam. Es war so bizarr, weil scheinbar sinnlos, dass Vorn die eigentliche Attraktion noch später wahrnahm und darauf reagierte. Noch ein anderer Talz kam selbstmordattentatsmäßig aus seiner Deckung heraus und warf sich lebensmüde auf ihre Kabel. Vorn, der sein Leben lang von Kreaturen umgeben gewesen war, die immer ihre Haut hatten retten wollen und denen das Konzept „heroische Opferung des eigenen Lebens zu Gunsten der Allgemeinheit“ nur in der Theorie bekannt war, reagierte zu spät. Eine Plasmafackel oder sonst etwas ähnliches wurde aktiviert und noch bevor der Talz getötet werden konnte, schnitt er schon das erste Kabel ab. Nur um eben dann doch zu sterben. Nicht durch Waffenfeuer, sondern mit der Macht. Es geschah so schnell, mit solch einer Gewalt, dass Vorn auf den anderen Sith tippte. Diesen
Kumpel von Aster. Der Talz wurde von seiner aktuellen Position weggerissen und in einem hohen Bogen, alle Gliedmaßen um sich schlagend, in Richtung offenes Meer geworfen. Vorn hatte aber keine Zeit um weiter darauf zu achten, denn es passierten gleichzeitig noch zwei Dinge. Zum einen fiel Aster. Das war aber kein Problem, denn sie besaßen ja noch ihre Sicherheitsseile und der Anzug war auch so eingestellt, dass er es ihnen gesagt hätte, wäre dieses nicht mehr intakt. Also alles gut. Das größere Problem war die Pranke des ersten Talz.

Als hätten die beiden Talz sich nur darauf einigen können, diese Seile der Imperialen loszuwerden, aber nicht darauf, wie sie es tun wollten, hatte der eine sich gleich komplett geopfert. Und der noch im Bunker steckende tat es auf eine andere Weise. Er hielt ein Paket in der Klaue, viel größer als eine normale Granate. Und das verschissene Ding blinkte wie blöde! Vorn schätzte ab, ob die Explosion ausreichen würde um gleich alle Haken gleichzeitig aus dem Eis zu sprengen, doch mangels irgendwelcher Referenzen blieb am Ende nur ein großes Fragezeichen übrig. Er hatte keine verdammte Ahnung! Im Zweifel aber handeln! Seine eigene Deckung komplett fallenlassend, zuckte Vorns rechter Arm nach oben, während das Laserschwert in seiner linken Prothesenhand nahezu erstarrte. Er musste nicht nachdenken, musste nicht kalkulieren, sondern handelte einfach. Die Macht floss durch seinen Körper in die ausgestreckte Hand, erweitere sie auf ätherische Weise, legte in Lichtgeschwindigkeit den Weg bis zum Talz zurück … nur um dann doch zu spät zu kommen! Ein anderer Machtnutzer, Vorn konnte nicht sehen wer, hatte ebenfalls gehandelt. Der Arm des haarigen Rebellen schlug knochenbrechend schnell hoch zurück in den Bunker und der Akolyth rechne schon damit, dass dieser nun von innen explodierte … doch es geschah nichts.

Zumindest nicht im Inneren. Denn nun rächte sich endlich Vorns risikoreiches Handeln. Als hätte man nur darauf gewartet, dass er mal kurz sein Schwert nicht benutzte, landeten gleich SECHS Blasterbolzen fast gleichzeitig in seiner Brust. Drei davon trafen in einem für die Rebellen ungünstigen Winkel auf und wurden einfach zur Seite abgelenkt, doch die anderen schlugen fast senkrecht ein und die Rüstung musste sie absorbieren. Geschockt von dieser Plötzlichkeit und Gewalt der Treffer, wurde der Akolyth wachgerüttelt und sein Schwert wurde wieder benutzt. Für die ersten Sekunden danach, in denen der Mensch auf die Anzeigen seines Kampfanzuges starrte und seine Lippen zusammenpresste, damit rechnend das er gleich die Hitze des Plasmas spüren würde, war es beinahe still. Doch nur in Vorns Kopf. Dann war der Moment aber auch schon wieder vorbei. Die Rüstung hatte ihn wirklich geschützt!

„Ihr dreckigen Fi**fressen!“ brüllte Vorn über das Com in die Umgebung, einen dicken Fi** auf irgendwelche Kommunikationsordnung gebend. Das würde er ihnen heimzahlen! Erst ihnen und dann ihren Freunden! Und falls er sie fand: ihren verschissenen Müttern auch noch!

[Truuine System - Truuine - Südpolarkreis - Offenes Meer - Eiswand - Darth Aster, Matthew und Nira, Akolyth Vorn und die NPCs: Akolyth Qowrow, Major Varro, Asters Garde, Skybridge Bataillon und andere Invasionstruppen]
 
[ Innerer Rand / Manaan-Sektor / Truuine-System / Truuine / Südpolarkreis / Eiswand über dem Bunker ] Ridley, Vorn, Matthew und Nira, sowie (NPCs) Cestus Varro, Qowrow, Ridleys Garde, Skybridge Bataillon, Invasionstruppen


Der Kampf um den ersten Bunker entwickelte sich binnen weniger Augenblicke zu einem brutalen Gemetzel, dessen Geräusche sich zwischen Eiswand, Rauch und Blasterfeuer brachen. Cestus analysierte immer wieder den Kampf um sich herum, wie das konzentrierte Sperrfeuer seiner Männer Wirkung zeigte, wie die feindlichen Stellungen unter Dauerbeschuss gerieten und die Bewegungen der Verteidiger unruhiger wurden.

Durch die fast undurchdringbare Abwehr der Lichtschwerter der Sith und das starke Blasterfeuer der angreifenden Truppen, wurde das Verteidungsfeuer der Rebellen fast zum Erliegen gebracht. Während die Truppen in einem langsamen, aber fast unaufhaltbaren Tempo und die Eiswand hochstiegen.

Dann gingen die beiden Akolythen gegen den Bunker vor.

Varro sah nur Bewegungen zwischen Rauch und Eisstaub, blaue und rote Lichtreflexe, dumpfe Erschütterungen im Inneren der Stellung, ehe plötzlich eine deutlich stärkere Explosion durch die Wand vibrierte und eine Wolke aus Dampf und Kristallstaub aus den Öffnungen schoss. Sekunden später verstummte der Widerstand dort fast vollständig.

„Weiter hoch! Nicht stehenbleiben!“ rief Cestus sofort über das Komnetz. „Feuer auf die obere Kante konzentrieren!“


Während sich unter ihnen bereits immer weitere Soldaten an den Seilen nach oben arbeiteten, verlagerte sich der Kampf langsam weiter Richtung Gletscherkante, wo die verbliebenen Maschikulis noch immer verzweifelt versuchten, den imperialen Vormarsch aufzuhalten.

Über ihnen verdichtete sich der Rauch inzwischen immer stärker. Granaten detonierten irgendwo oberhalb der Eiswand, fernes Blasterfeuer hallte dumpf über den Gletscher und über allem lag plötzlich das Heulen von Sternenjägern, das selbst durch den Sturm und das Feuer hindurch klar zu hören war.

Cestus hob kurz den Blick.

Zwischen den dunklen Wolken jagten mehrere D-Typ Jäger über die Eiskante hinweg, dicht gefolgt von einem einzelnen TIE-Interceptor, dessen Silhouette selbst aus dieser Entfernung aggressiver wirkte als die übrigen Maschinen. Offenbar wurde nicht nur am Boden gekämpft und Cestus hoffte das, das die D-Typ Jäger früher oder später den TIE-Interceptor würden besiegen oder zumindest beschädigen können.

Die zweite Salve Enterhaken wurde abgefeuert, schlug weit oberhalb der bisherigen Positionen ins Eis ein und zog neue Seillinien nach oben. Für einen kurzen Moment entstand tatsächlich eine kleine Atempause, während die Rebellen offensichtlich durch die Kämpfe oberhalb der Kante abgelenkt wurden.

Cestus nutzte die Gelegenheit sofort, zog sich mehrere Meter weiter nach oben und spürte dabei das Ziehen der Sicherungsgurte gegen seine Panzerung, während links und rechts von ihm Legionäre nachzogen, sich gegenseitig sicherten oder Feuerstöße Richtung Eisrand schickten.



Dann hörte Major Cestus einen kurzen Aufschrei eines Legionärs, der nach oben deutete. Ein Talz schwang sich plötzlich über die obere Kante.

Varro registrierte die Bewegung zuerst nur aus dem Augenwinkel, sah dann jedoch deutlich, wie sich die Gestalt trotz des Beschusses direkt auf eines der Seile warf. Mehrere Treffer schlugen bereits in den Körper des Rebellen ein, schwarzer Rauch und verbranntes Fell stoben auseinander, doch der Talz erreichte trotzdem sein Ziel.

Ein Brennschneidgerät flammte auf dnd plötzlich sackte ein Teil des Seiles nach unten.
Cestus spürte sofort das Rucken in den Seilen über sich und hob reflexartig den Blick, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Gouverneur Solaris zusammen mit mehreren Metern losem Kabel nach hinten wegkippte und an ihm vorbei gen Boden stürzte.

Für einen Herzschlag schien alles stillzustehen.
Dann griff das ursprüngliche Sicherungsseil und riss den Gouverneur mit brutaler Gewalt aus dem freien Fall.

„Bei der Imperatorin…“ murmelte einer der Legionäre neben ihm.

Noch während die nächste Booma bereits über die Kante rollte, reagierte Cestus.

„Sofort Absichern!“ schnitt Cestus Stimme sofort durch das Komnetz. „Vor dem Gouverneur einhängen! Schutzformation bilden! Niemand lässt auch nur einen Treffer durch und schießt die Boomas ab bevor sie zu nahe kommen, Los Los LOS!“

Mehrere Soldaten der ersten Kompanie reagierten augenblicklich, hakten ihre Sicherungen um und zogen sich dicht um die Position des noch etwas schräg hängenden Gouverneurs zusammen. Einige pressten sich und den Gouverner vorsichtig aber bestimmt gegen die Eiswand seine Siluette zu verkleinern und andere drehten sich halb in die Schusslinie und eröffneten sofort wieder Feuer nach oben, um den Druck auf die feindlichen Stellungen aufrechtzuerhalten.

Dann hörte Cestus eine Stimme unter sich.
„Major Sir! Ich habe die Waffe des Gouverneurs!“
Cestus sah kurz ungläubig nach unten.

Ein Legionär hielt tatsächlich das Lichtschwert des Gouverneurs tatsächlich in einer Hand. Wenn auch äußerst unbeholfen am unteren Ende des Griffes fest, beinahe wie einen metallenen Stab, offensichtlich bemüht, bloß nichts falsch zu machen, während rings um ihn herum weiterhin Blasterfeuer einschlug.

Trotz der Situation zuckte für einen flüchtigen Moment etwas zwischen Belustigung und Unglauben durch Cestus Gesicht.

„Vorsichtig, Soldat!“ rief er sofort zurück. „Aktivieren Sie diese Ding ja nicht! Sost haben Sie mit viel Pech Ihr leben verwirkt! Geben sie es hoch!“

Cestus selbst klinkte seine Sicherung um und seilte sich mehrere Meter nach unten ab, bis er die Position des Gouverneurs erreicht hatte. Während die Waffe kontrolliert nach oben weitergegeben wurde, bis Cestus sie schließlich selbst entgegennahm und sofort vorsichtig dicht an seinen Körper zog.

Gleichzeitig schlugen neue Blasterbolzen durch die Stelle ein, an der Gouverneur Solaris eben noch die Linie abgesichert hatte.
Die Lücke im Schutzschild der Sith war sofort spürbar geworden und nach ein paar Sekunden wurden auch schon zwei Legionäre getroffen, der sich schützend vor dem Gouverneur postiert hatten.

„Feuer nach oben verlagern!“ befahl Varro ohne Verzögerung. „Alle Blaster auf die obere Kante! Kein Gegner zeigt mehr den Kopf raus!“

Die Antwort der Legionäre kam unmittelbar.

Mehrere konzentrierte Feuerlinien hämmerten nun direkt gegen die Maschikulis und Schießscharten oberhalb der Position des Gouverneurs, während weitere Soldaten begannen, trotz des Feuers weiter aufzusteigen, um die Linie nicht vollständig zum Stillstand kommen zu lassen. Gleichzeitig bemühte sich Medics die zwei getroffenen Legionäre und auch andere getroffen Soldaten unter Beschuss abzuseilen.

Gouverneur Solaris hing noch immer leicht benommen am ursprünglichen Seil, leicht gegen die Eiswand gedrückt, während mehrere Legionäre um Ihn herum eine regelrechte menschliche Schutzwand bildeten und ununterbrochen nach oben feuerten und den Gouverneur neu einhängt damit er wenn gewünscht von dieser Position entweder abgeseilt oder wieder erneut aufsteigen konnte.

Boomas detonierten inzwischen näher.

Eissplitter prasselten gegen die Panzerungen, Blasterbolzen rissen glühende Linien durch den Nebel aus Kristallstaub und Rauch, doch die Männer der ersten Kompanie hielten ihre Position.

Cestus zog sich dicht an Ridley heran.

„Herr Gouverneur?“ fragte er sofort, während seine Stimme trotz des Gefechts kontrolliert blieb. „Können Sie sich bewegen?“

Gleichzeitig hob er das Lichtschwert vor Ridleys Visier. „Ihre Waffe, Sir.“
Er war sich ziemlich sicher das der Gouverneur in Ordnung war. Soweit er wusste war die Rüstung eine Sonderanfertigung gewesen und sollte viel aushalten auch wenn ihm leider aufgrund der Geheimhaltung leider keine genaueren Infos bekannt waren.

Währenddessen, rief er bereits neue Befehle über das Komnetz.

„Weiterfeuern! Niemand bleibt stehen! Nachrückende Reihen weiter hoch! Halten Sie den Ansturm aufrecht!“
Über ihnen ging das Gefecht unvermindert weiter.

Doch trotz des Sturzes blieb für Cestus nur ein einziger Gedanke vollkommen klar.
Sein Auftrag lautete, Gouverneur Solaris und dessen Streitkräfte unter allen Umständen zu unterstützen.
Und solange er selbst noch an dieser Eiswand hing, würde er genau dies tun.



Dann vibrierte plötzlich ein neues Geräusch durch die Luft.

Nicht das dumpfe Rollen von Artillerie oder explodierende Granaten.
Sondern das aggressive Kreischen von Sternenjägern im Tiefflug.
Mehrere Legionäre hoben reflexartig den Blick.

Zwischen den dunklen Wolken jagten mehrere imperialen D-Typ-Jäger inzwischen so tief über die Gletscherkante hinweg, dass ihre Triebwerke selbst durch Sturm, Beschuss und Explosionen klar zu hören waren. Laserfeuer blitzte über der Eiswand auf und spiegelte sich für Sekunden in den vereisten Kanten des Gletschers.

Dann tauchte hinter ihnen plötzlich eine einzelne Silhouette auf.
Schmaler, schneller, aggressiver.

Ein feindliche TIE-Interceptor schoss wie ein Raubtier auf die Formation der imperialen Maschinen zu. Nur einen Augenblick später trafen die ersten grünen Laserbolzen ihr Ziel und einer der D-Typ-Jäger wurde mitten im Flug erfasst.
Die Maschine brach augenblicklich auseinander, verlor Kontrolle und begann brennend Richtung Eiswand zu trudeln.

"Verdammt......FESTHALTEN!" rief Cestus und hielt sich augenblicklich an seinem Seil fest und zog den Gouverneur etwas an sich heran um ihn wenn nötig zu schützen.

Für wenige Sekunden wirkte es beinahe unwirklich, wie der beschädigte Sternenjäger taumelnd durch Schnee und Rauch raste, während brennende Wrackteile hinter ihm herzogen und kurz darauf direkt neben der äußersten imperialen Aufstiegslinie krachte der Jäger mit infernalischer Gewalt in den Gletscher.

Die Explosion ließ die gesamte Eiswand erbeben und löste eine große Wolke von Eis und Staub aus.

Eisbrocken, Trümmerteile und brennende Metallfragmente wurden quer über die Wand geschleudert. Eine Druckwelle jagte durch sämtliche Sicherungsseile und riss mehrere Legionäre brutal gegen das Eis.

Unterhalb der Einschlagstelle verschwand eine ganze Gruppe planetarer Sicherheitskräfte und Legionäre unter einem Schwall aus Schnee und Trümmern. Einer der Legionäre wurde direkt von einem brennenden Flügelteil getroffen und förmlich von der Wand gerissen, während weitere Soldaten mehrere Meter nach unten geschleudert wurden, ehe ihre Sicherungshaken sie stoppten.


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