tyla
Stoopa-Girl-Era
[ Outer Rim // Eskortträger Absolution // Mannschaftsdeck // Rauchernische ]
Tyla Le’el und Auren Hardlight
Tyla zog an ihrem Glimmer, bis die Spitze glühte. Bei Aurens Erklärung hob sie die Augenbrauen an. Seine Kette? Sie sah kurz zu seinem Kragen. Juncker hatte wirklich Verwendung für alles. Dieser Bastard. „Kennt man“, schnaufte sie, während sie den kalten Rauch langsam durch die Nase blies. Dass es ein Familienstück war, machte die Sache natürlich noch beschissener. Seine Versicherung, dass er fliegen konnte, nahm sie mit einem zögernden Nicken hin. Mehr als fragen konnte sie schlecht. Naja, eigentlich schon. Aber sie war ja nicht seine Mutter.
Bei seiner Aufforderung, das unter ihnen zu lassen, sah sie ihm ins Gesicht. „Hatte nicht vor, es über den Staffelkanal auszuplaudern.“
Was dachte er denn? Dass sie nichts Besseres zu tun hatte? Er konnte doch froh sein, dass sie sich nur im Inneren über ihn lustig machte. Sie hätte auch die Drama-Schiene fahren und diesen scheiß Einsatz boykottieren können. Zum Beispiel durch noch einen Schlag in seine Rippengegend. Tyla schnipste die Zigarette mit verzogenem Mund grob in Richtung Ascheimer und stieß sich von der Wand ab. „Dann wohl bis gleich.“
Auf Kessel hatte sie sich das Rauchen zwangsläufig abgewöhnt. Und alles, was sie hier in die Finger bekommen hatte, hatte sie für diesen Musikspieler eingetauscht, der nun in ihrer Tasche schlummerte. Mehr als ein paar Züge würde sie also nicht mehr nehmen. Gar keinen Bock auf diesen Suchtscheiß.
Auf dem Weg zu ihrem Quartier wurde ihr bewusst, dass ihre Finger nach Zigarette rochen. Also ging sie erstmal Hände waschen. Danach tauschte sie ihre Dienstklamotte am Spint gegen den Flugoverall. Anschließend nahm sie den Helm auf und betrachtete die Atemschläuche des an der Brust getragenen Lebenserhaltungssystems genauer. Besonders die Stelle, an der beim letzten Mal das Tape geklebt hatte. Schön langsam, einmal rundherum. Sie bog den Schlauch vorsichtig, befestigte ihn am Helm und prüfte die Anschlüsse auf festen Sitz. Zumindest fand sie keine neue Klebestelle. Das war ja schon ein Fortschritt. Zuletzt setzte sie den Helm auf, versiegelte ihn testete, ob sie Sauerstoff bekam.
Alles schien normal. Klar, es roch ein wenig nach altem Plastoid, aber das hatten diese Eimer so an sich. Die Kiffar holte einige Male tief Luft und atmete gepresst wieder aus. Diesmal wurde ihr auch nicht schwindelig. Mehr konnte sie nicht erwarten. Also nahm sie den Helm wieder ab, löste die Schläuche und versteckte ihren Musikspieler noch in einer Flucht am Kopf ihres Spints. Bei ihrem Glück hatte Juncker während ihrer Abwesenheit nichts Besseres zu tun als eine unangekündigte Spintkontrolle. Sie wollte nicht, dass er dasselbe Schicksal erlitt wie Hardlights Kette.
Den Helm unter den Arm geklemmt begab sie sich anschließend zurück zum Hangar, wo sie zwischen den arbeitenden Technikern und Piloten, die sich vorbereiteten, nach den anderen beiden sucht. Hardlight hatte es tatsächlich bis zu seinem Jäger geschafft. Yey. Sie wollte gerade den Mund öffnen, als ein Alarmton durch den Hangar schallte.
„Alle Flugbesatzungen auf Bereitschaftsstation. Hyperraumaustritt in dreißig Standardminuten.“
Die Pilotin sah zurück zum Lift, aus dem gerade Thorne in seiner Fliegermontur schritt. Auch er hatte bereits den Helm unter seinen Arm geklemmt.
„Ihr habt’s gehört, ihr Wompratten! Bereitmachen und aufsitzen!“, schrie er lautstark durch den Hangar.
Tyla lenkte ihren Blick zurück auf ihre beiden Rottenkammeraden.
„Wie weit sind eure TIEs?“
[ Outer Rim // Eskortträger Absolution // Hangar // bei Aurens TIE ]
Tyla Le’el, Auren Hardlight, Zarev Korrik und NSCs
Tyla Le’el und Auren Hardlight
Tyla zog an ihrem Glimmer, bis die Spitze glühte. Bei Aurens Erklärung hob sie die Augenbrauen an. Seine Kette? Sie sah kurz zu seinem Kragen. Juncker hatte wirklich Verwendung für alles. Dieser Bastard. „Kennt man“, schnaufte sie, während sie den kalten Rauch langsam durch die Nase blies. Dass es ein Familienstück war, machte die Sache natürlich noch beschissener. Seine Versicherung, dass er fliegen konnte, nahm sie mit einem zögernden Nicken hin. Mehr als fragen konnte sie schlecht. Naja, eigentlich schon. Aber sie war ja nicht seine Mutter.
Bei seiner Aufforderung, das unter ihnen zu lassen, sah sie ihm ins Gesicht. „Hatte nicht vor, es über den Staffelkanal auszuplaudern.“
Was dachte er denn? Dass sie nichts Besseres zu tun hatte? Er konnte doch froh sein, dass sie sich nur im Inneren über ihn lustig machte. Sie hätte auch die Drama-Schiene fahren und diesen scheiß Einsatz boykottieren können. Zum Beispiel durch noch einen Schlag in seine Rippengegend. Tyla schnipste die Zigarette mit verzogenem Mund grob in Richtung Ascheimer und stieß sich von der Wand ab. „Dann wohl bis gleich.“
Auf Kessel hatte sie sich das Rauchen zwangsläufig abgewöhnt. Und alles, was sie hier in die Finger bekommen hatte, hatte sie für diesen Musikspieler eingetauscht, der nun in ihrer Tasche schlummerte. Mehr als ein paar Züge würde sie also nicht mehr nehmen. Gar keinen Bock auf diesen Suchtscheiß.
Auf dem Weg zu ihrem Quartier wurde ihr bewusst, dass ihre Finger nach Zigarette rochen. Also ging sie erstmal Hände waschen. Danach tauschte sie ihre Dienstklamotte am Spint gegen den Flugoverall. Anschließend nahm sie den Helm auf und betrachtete die Atemschläuche des an der Brust getragenen Lebenserhaltungssystems genauer. Besonders die Stelle, an der beim letzten Mal das Tape geklebt hatte. Schön langsam, einmal rundherum. Sie bog den Schlauch vorsichtig, befestigte ihn am Helm und prüfte die Anschlüsse auf festen Sitz. Zumindest fand sie keine neue Klebestelle. Das war ja schon ein Fortschritt. Zuletzt setzte sie den Helm auf, versiegelte ihn testete, ob sie Sauerstoff bekam.
Alles schien normal. Klar, es roch ein wenig nach altem Plastoid, aber das hatten diese Eimer so an sich. Die Kiffar holte einige Male tief Luft und atmete gepresst wieder aus. Diesmal wurde ihr auch nicht schwindelig. Mehr konnte sie nicht erwarten. Also nahm sie den Helm wieder ab, löste die Schläuche und versteckte ihren Musikspieler noch in einer Flucht am Kopf ihres Spints. Bei ihrem Glück hatte Juncker während ihrer Abwesenheit nichts Besseres zu tun als eine unangekündigte Spintkontrolle. Sie wollte nicht, dass er dasselbe Schicksal erlitt wie Hardlights Kette.
Den Helm unter den Arm geklemmt begab sie sich anschließend zurück zum Hangar, wo sie zwischen den arbeitenden Technikern und Piloten, die sich vorbereiteten, nach den anderen beiden sucht. Hardlight hatte es tatsächlich bis zu seinem Jäger geschafft. Yey. Sie wollte gerade den Mund öffnen, als ein Alarmton durch den Hangar schallte.
„Alle Flugbesatzungen auf Bereitschaftsstation. Hyperraumaustritt in dreißig Standardminuten.“
Die Pilotin sah zurück zum Lift, aus dem gerade Thorne in seiner Fliegermontur schritt. Auch er hatte bereits den Helm unter seinen Arm geklemmt.
„Ihr habt’s gehört, ihr Wompratten! Bereitmachen und aufsitzen!“, schrie er lautstark durch den Hangar.
Tyla lenkte ihren Blick zurück auf ihre beiden Rottenkammeraden.
„Wie weit sind eure TIEs?“
[ Outer Rim // Eskortträger Absolution // Hangar // bei Aurens TIE ]
Tyla Le’el, Auren Hardlight, Zarev Korrik und NSCs



