Episode 2 ist nicht so gut wie Episode 1

@icebär: Danke für das Video, ich wusste ja, dass ich sowas schon mal gesehen habe.

You're welcome! ;)

Mit Kanon braucht man da dann auch nicht mal theoretisch argumentieren, denn die Fähigkeiten, die dort demonstriert werden, sind zum größten Teil dann eben nicht in den darauffolgenden Film RotS reingewandert.

Ich denke, dass CW eine Art Spielwiese/Betatest gewesen ist, um einen ganzen Haufen von Ideen aufs Publikum loszulassen und zu schauen, was davon ernsthaft für den "letzten" Film sowie TCW verwendet werden kann. Alleine deswegen hat diese Serie bei mir einen ganz besonderen Stellenwert.

Wie dem auch sei, muss man CW eines meiner Ansicht nach zu Gute halten: die Autoren haben ihre Interpretation zumindest auch verdeutlicht und genutzt. Hier werden eben bewusste Situationen heraufbeschworen, in denen solche Fähigkeiten von den Jedi gefragt sind - und sie setzen sie auch ein. In den Filmen gibt es ähnliche Vorfälle, ohne dass diese Kräfte eingesetzt werden. Das deutet für mich darauf hin, dass man bei den Filmen eben nicht davon ausging, dass die Jedi in solchen Situationen (unter Raketenbeschuss, unter einem Flammenwurf, etc.) mit der Macht viel ausrichten können.

Hier stimme ich mal vorbehaltlich zu:
Ich gehe davon aus, dass ein Luke Skywalker durchaus Raketen durch die Gegend schicken kann, wie er will. Den Kasus Knacksus sehe ich einzig und alleine bei der dramatischen Glaubwürdigkeit auf der Leinwand.

Das Extrembeispiel muss hier definitiv die Flucht von Obi-Wan und Qui Gon vor den Droidekas an Bord des Droidenkontrollschiffs mittels "Force Speed" sein. Dieser Move wurde aus Jedi Knight übernommen und ist schlicht eine gänzlich versaute Fähigkeit geworden, die völlig sinnfreierweise von Obi-Wan während der Schlacht von Naboo nicht mehr eingesetzt wurde, damit dieser seinem Meister gegen Darth Maul helfen konnte. :konfus:

Insofern bin ich definitiv dankbar für CW und Mace Windus Droidenzerlegungstechnik, sowie dafür, dass man solche Ideen schnellstmöglich wieder in der Kiste der "logisch machbaren Unglaubwürdigkeiten" hat versinken lassen.
 
Projektilwaffen kommen in jeder Raumschlacht vor. Auch Jango schießt auf Obi-Wan mit seinem Raketenwerfer. Wären das nicht gute Gelegenheiten, die Projektile umzulenken oder abzuwehren? In der Eröffnungsschlacht von RotS müssen Anakin und Obi-Wan Raketen ausweichen und komplizierte Manöver fliegen, damit diese sie nicht erwischen. Wieso nicht einfach mit der Macht abwenden?
Ist mir klar. Ich sagte ja daher extra "Handfeuerwaffen". Bei denen scheinen bei SW nämlich Projektile ziemlich unbeliebt zu sein. Oder kennst du ein Beispiel wo man statt Blasters Projektilwaffen verwendet - außer dem einen Schuss von Jango? Ja, Jango hat seinen Raketenwerfer (der allerdings ziemlich unhandlich ist), und Raumschiffe haben Torpedos. Für den normalen und tragbaren Gebrauch aber bevorzugt man Strahlenwaffen.
Und ja, ich gebe dir Recht dass Jedi es normalerweise wohl nicht mit der Macht schaffen würden solche Raketen abzulenken, wohl einfach deshalb weil diese zu schnell sind, selbst für mächtige Jedi. Aber zumindest ist ihnen die Macht behilflich solche komplizierten Ausweichmanöver überhaupt ausführen zu können, auch wenn sie die Geschosse selbst nicht aufhalten können.
 
Ist mir klar. Ich sagte ja daher extra "Handfeuerwaffen". Bei denen scheinen bei SW nämlich Projektile ziemlich unbeliebt zu sein. Oder kennst du ein Beispiel wo man statt Blasters Projektilwaffen verwendet - außer dem einen Schuss von Jango? Ja, Jango hat seinen Raketenwerfer (der allerdings ziemlich unhandlich ist), und Raumschiffe haben Torpedos. Für den normalen und tragbaren Gebrauch aber bevorzugt man Strahlenwaffen.

Das Gegenbeispiel wurde hier schon genannt: Tusken Cycler rifle - Wookieepedia, the Star Wars Wiki

Und ja, ich gebe dir Recht dass Jedi es normalerweise wohl nicht mit der Macht schaffen würden solche Raketen abzulenken, wohl einfach deshalb weil diese zu schnell sind, selbst für mächtige Jedi. Aber zumindest ist ihnen die Macht behilflich solche komplizierten Ausweichmanöver überhaupt ausführen zu können, auch wenn sie die Geschosse selbst nicht aufhalten können.

Was Reaktionsfähigkeit angeht, so ist das Parieren mit einem Laserschwert die ultimative Königsdisziplin. Ohne weltliches Werkzeug, nur mittels der Macht, dürfte dies sogar noch deutlich schneller gehen. Wurde wohl nur deswegen nicht gemacht, weil es einfach zu abgefahren für den Zuschauer ist.
Reine Magiekämpfe sind sehr schwer glaubhaft darzustellen und zudem auch noch recht langweilig anzuschauen.
 
Ist mir klar. Ich sagte ja daher extra "Handfeuerwaffen". Bei denen scheinen bei SW nämlich Projektile ziemlich unbeliebt zu sein. Oder kennst du ein Beispiel wo man statt Blasters Projektilwaffen verwendet - außer dem einen Schuss von Jango? Ja, Jango hat seinen Raketenwerfer (der allerdings ziemlich unhandlich ist), und Raumschiffe haben Torpedos. Für den normalen und tragbaren Gebrauch aber bevorzugt man Strahlenwaffen.
Ja, das ist mir schon klar. Was natürlich extrem ironisch ist, gerade zur Zeit der alten Republik - denn dort wären gerade gegen die Jedi Projektilwaffen wahrscheinlich deutlich effizienter gewesen als herkömmliche Blaster, weil man die nicht einfach restlos reflektieren kann (mit dem Schwert). Ich denke dabei jetzt an sowas wie die Flechette oder die Automatik-Bolzenwaffe aus Jedi Outcast, die mit hoher Feuerrate aufwarten. Im Gegensatz zum Blasterschuss könnte es hier nämlich passieren, dass beim Abwehren mit dem Laserschwert einfach Teile der Projektile, die nicht umgehend verdampfen, zu Schlacke zerschmelzen und dem Jedi als glühendheißes Metall ins Gesicht klatschen. Auch nicht angenehm!

Und ja, ich gebe dir Recht dass Jedi es normalerweise wohl nicht mit der Macht schaffen würden solche Raketen abzulenken, wohl einfach deshalb weil diese zu schnell sind, selbst für mächtige Jedi. Aber zumindest ist ihnen die Macht behilflich solche komplizierten Ausweichmanöver überhaupt ausführen zu können, auch wenn sie die Geschosse selbst nicht aufhalten können.
Beziehst du dich damit jetzt auf die Raumschlachten, die ich angesprochen habe (zB Anfang von RotS)? Ohne anzweifeln zu wollen, dass die Macht dabei hilfreich sein mag, muss man für die Manöver dort meines Erachtens in erster Linie ein guter Pilot sein und nicht ein guter Jedi. Will sagen: ich denke, ein Wedge Antilles hätte solche Stunts wohl auch hinbekommen. Aber das ist nur Mutmaßung.
Dass Anakin ein herausragender Pilot ist, wissen wir ja. Und dass ihm dabei die Macht zum Vorteil gereicht, wissen wir aus Episode I. Aber ein guter Pilot wäre er wohl auch ohne die Macht immer noch. ^^
 
Es ist schwierig Projektile abzuwenden, aber sogar ein Padavan bekommt es hin, wenn man Schrapnell als Projektile bezeichnet(wobei Scharpnell dazu noch in massen und mit wirren Flugbahnen auftaucht!)

Republik Commandos, der erste Band: die Jedi welche probleme mit der Macht hat wehrt das Scharpnell einiger Explodierender Droiden von sich und einen Commando ab, der commando hat es nichtmal bemerkt.

Notfalls kan man es als eine art schild bezeichnen der sie ablenkt oder sie lenkt sie einzeln ab...
es bedarf vermutlich übung, aber es wird möglich sein...
Und Schlake in gesicht wäre Hart, da sind Lichtschwerter echt miese schilde gegen

PS: Es giebt auch andere Projektilhandwaffen: Verspinwaffen! und die richten mit normalen rüstung schlimme sachen an!
Verspinen sind allerdings anfällig für erschüterung und recht selten, aber dafür meist effektiever als strahlenwaffen!
 
Es ist schwierig Projektile abzuwenden, aber sogar ein Padavan bekommt es hin, wenn man Schrapnell als Projektile bezeichnet(wobei Scharpnell dazu noch in massen und mit wirren Flugbahnen auftaucht!)

Was denn nun, schwierig oder sogar für einen Padawan machbar, aber nur wenn's Schrapnell ist, obwohl das noch am schwersten ist durch seine wirren Flugbahnen? :verwirrt::konfus:
 
Ja, das ist mir schon klar. Was natürlich extrem ironisch ist, gerade zur Zeit der alten Republik - denn dort wären gerade gegen die Jedi Projektilwaffen wahrscheinlich deutlich effizienter gewesen als herkömmliche Blaster, weil man die nicht einfach restlos reflektieren kann (mit dem Schwert).
Ja, ist klar. Gegen Jedi wären Projektilwaffen sicher tatsächlich effektiver. Aber dass man in SW hauptsächlich Blaster benutzt hat wohl ästhetische Gründe. Es sieht einfach cooler aus wenn z.B. am Anfang von ANH die Sturmtruppen und die Rebellen sich mit roten Strahlen beschießen statt mit unsichtbaren Geschossen. Und dass man mit dem Lichtschwert überhaupt Blasterstrahlen abwehren kann wissen wir eigentlich erst seit RotJ... OK, jetzt mal abgesehen von der Übungskugel die Luke an Bord der Falcon benutzt.
Und um dem SW-Stil treu zu bleiben hat man eben auch in der PT hauptsächlich Blaster. Ist einfach erkennbar "typisch SW", oder zumindest typisch SF. Normale Schusswaffen sieht man halt in jedem Krimi oder Kriegsfilm, wäre für SW zu "normal" und nicht futuristisch genug. Insofern kann ich schon verstehen warum man optische/akustische Wirkung auf den Zuschauer der Logik vorgezogen hat.;)
Beziehst du dich damit jetzt auf die Raumschlachten, die ich angesprochen habe (zB Anfang von RotS)?
Ja, hauptsächlich, aber auch auf Jangos Raketen denen Obi-Wan über Geonosis "ausweicht".
Ohne anzweifeln zu wollen, dass die Macht dabei hilfreich sein mag, muss man für die Manöver dort meines Erachtens in erster Linie ein guter Pilot sein und nicht ein guter Jedi. Will sagen: ich denke, ein Wedge Antilles hätte solche Stunts wohl auch hinbekommen. Aber das ist nur Mutmaßung.
Klar muss man hauptsächlich ein guter Pilot sein. Aber machen nicht auch schnelle Reflexe einen guten Piloten aus? Und das ist nun mal etwas was jeder Jedi haben muss. Sicher ist nicht jeder Jedi automatisch auch ein guter Pilot, hat aber zumindest schon mal gute Voraussetzungen dafür.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denk mal Blaster sind einfach Kostengünstiger. Blaster müsssen nur mit Energie aufgeladen werden, die wohl unendlich vorhanden ist, während Projektile hergestellt werden müssen.
Ich denke man würde auch in der Realität auf Laser-Waffen zurückgreifen, eben weil man quasi unendlich davon hätte ohne neue herstellen zu müssen.

Zum Thema Jango und Windu.
Wundert mich eigentlich, dass niemand erwähnt hat, das der Kampf Windu/Jango quasi die "Was wäre Wenn" Geschichte von Obi Wans Kampf gegen Jango, denn der Kampf gleicht sich eigentlich. Die Kämpfe verlaufen ähnlich, bis zu dem Punkt wo das Lichtschwert verloren geht. WO Jango bei Obi Wan verhindern kann das dieser seines zurückbekommt und ihn so weiter in Schach hält, gelingt es ihm bei Windu nicht. Dies plus der Tatsache das sein Jetpack nicht zündet ist dann sein Unglück....guckt man sich an, wann er flüchten möchte, sieht man eig deutlich das Jango über Windu hinweggeflogen wäre und so wäre wieder alles offen. Nun ist Jango auch abgelenkt, da überrascht ist, als sein Pack nicht zündet, sonst hätte er evtl noch ne Ausweichrolle geschafft.
Alles was wir ausgehend von Film eigentlich sagen können: Wahrscheinlich wäre der Kampf, wenn man WIndu und Obi Wan einmal komplett austauscht, bzw die Gegebenheiten jeweils anpasst, ähnlich verlaufen. Oder noch wahrscheinlicher ist, es ist einfach einer Untermauerung der These die Obi Wan am Anfang des Filmes tätigt "Dieses Schwert ist dein Leben", denn ohne Schwert sah ein Jedi alt aus gegen Jango, mit Schwert gewinnt er recht schnell!
 
Ich denk mal Blaster sind einfach Kostengünstiger. Blaster müsssen nur mit Energie aufgeladen werden, die wohl unendlich vorhanden ist, während Projektile hergestellt werden müssen.
Ich denke man würde auch in der Realität auf Laser-Waffen zurückgreifen, eben weil man quasi unendlich davon hätte ohne neue herstellen zu müssen.

Ich glaub die meisten Physiker dürften da anderer Meinung sein. ^^ Schließlich muss man die Blaster auch erst mal laden. Egal ob nun mit Tibanagas oder Energiezellen. Ob dies nun wirklich kostengünstiger ist als eine ballistische Waffe sei mal dahin gestellt. Blaster sind halt wohl eher der Standard, der sich gegenüber konventionellen Waffen durchgesetzt hat.
Ähnlich wie das Gewehr mit der Zeit Pfeil und Bogen abgelöst hat. Was aber auch seine Zeit gedauert hat.

Ich könnte mir aber durchaus vorstellen das Blaster leichter zu bedienen und laden sind als ballistische Waffen. Wahrscheinlich muss man auch nicht so viel Munition mit sich herumschleppen und das eine Blasterwaffe noch andere Vorteile hat, wie dass man die Energiezellen recht einfach wieder aufladen kann.
 
So, hier etwas Offizielles zur Frage, wie gut sich Mace Windu ohne Lichtschwert zur Wehr setzen kann. :D

[YOUTUBE]WuPoN9YW7xY?t=3m10s[/YOUTUBE]
 
*pust, prust*

So, irgendwie passt es nur bedingt hier hin, aber ne bessere Idee habe ich nicht und einen eigenen Thread will ich dafür nicht:

Bin ich der einzige im Forum, der die Szene mit der "schwebenden Frucht" in Episode II NICHT albern findet?

Dauernd wird auf dieser Szene rumgehackt - und ich verstehe nicht, warum.
Ja, Anakin prahlt mit seinen Machtfähigkeiten - und ja, das sollte er nicht.
Und dennoch: Wenn ich an all die verliebten Paare denke, die ich im Laufe meines Lebens erlebt habe, passt die Szene perfekt. Nie hat zwar jemand eine Frucht schweben lassen, aber das liegt daran, dass es nun mal nicht geht. Andere reale Versuche, bei einem (potentiellen) Partner zu landen, habe ich x-fach erlebt und die Szene ist nicht schlimmer als das, was ich da erlebt habe.

Von daher ist es für mich eine nette Szene über die (beginnende) Liebe der beiden .... - und verstehe echt nicht, warum sie von so vielen gehasst wird!
 
Bin ich der einzige im Forum, der die Szene mit der "schwebenden Frucht" in Episode II NICHT albern findet?

Da hat wer die aktuelle Diskussion beobachtet :D

Ich stimme dir zu, ich finde sie nicht "schlecht". Mir gefällt sie auch nicht besonders aber sie trägt halt zu der romantischen Stimmung bei und macht insofern auch Sinn.
 
*pust, prust*

So, irgendwie passt es nur bedingt hier hin, aber ne bessere Idee habe ich nicht und einen eigenen Thread will ich dafür nicht:

Bin ich der einzige im Forum, der die Szene mit der "schwebenden Frucht" in Episode II NICHT albern findet?

Nein, bist du nicht ;)

Sie gehört nicht zu meinen Lieblingsszenen, aber sie hat mich auch noch nie in irgendeiner Weise gestört. Ich empfinde AOTC ehrlich gesagt als die schwächste aller Star Wars - Episoden (jedoch: immer noch gut!), aber das liegt nicht an dieser Szene. Dass darauf so rumgehackt werden kann, ist mir auch schleierhaft. ich meine, das ist ein derart kurzer Moment... aber es gibt wohl Leute, die in allem, in jedem eigentlich noch so unwichtigen Detail einen Aufhänger finden können.
 
ich meine, das ist ein derart kurzer Moment... aber es gibt wohl Leute, die in allem, in jedem eigentlich noch so unwichtigen Detail einen Aufhänger finden können.

Es versaut auch meiner Meinung nach nicht den ganzen Film. Klar, Episode II hat einfach nicht so viel "wichtige" Story zu bieten wie alle anderen Episoden, doch ist sie nicht ganz unwichtig. Aber nur wegen solchen Kleinigkeiten ist nicht gleich ein ganzer Film schlecht :)
 
Ich habe jetzt auch keine wirklich starken Gefühle gegenüber dieser Szene. Dafür müsste ich mir erst nochmal das Gespräch im ganzem ansehen. Das mit der levitierenden Frucht finde ich jetzt als solches nicht so schlimm, aber auch nicht nötig. Vielleicht etwas angeberisch auf Anakins Seite.
 
Es versaut auch meiner Meinung nach nicht den ganzen Film. Klar, Episode II hat einfach nicht so viel "wichtige" Story zu bieten wie alle anderen Episoden, doch ist sie nicht ganz unwichtig. Aber nur wegen solchen Kleinigkeiten ist nicht gleich ein ganzer Film schlecht :)

Also, rein storytechnisch finde ich Episode II ja sogar ziemlich wichtig, markiert sie doch den Beginn der Klonkriegs - Ära. Mir fehlt es halt mehr so an Höhepunkten und auch Spannung im Film, man hat das Gefühl, dass der Film erst ab der Arena richtig beginnt, und dann ist er auch fast schon zu Ende. Davor herrscht zwar schöne Star Wars - Atmosphäre, aber es gibt meiner Meinung nach vor der Arena, also wenn der Showdown langsam eingeleitet wird, irgendwie gefühlt kaum ein richtiges Highlight... Mit Ausnahme von Shmis Tod, einer der Star Wars - Momente, die mich am meisten bewegt haben.
 
Episode 2 krankt an so extrem vielen Stellen dass das anschauen fast schon weh tut. Allen voran das Drehbuch das irgendwie einfach nicht wirklich funktioniert, die Erzählweise die einfach chaotisch wirkt, streckenweise viel zu gehetzt, stellenweise quälend langsam, und ja, an wirklich peinlichen Szenen mit Anakin und Padmé. Allen voran Anakins "Liebesgeständnis".

Aber ausgerechnet die schwebende Frucht war für mich nie ein Problem, nein.
 
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