J.J. Abrams als Regisseur für Episode VII ausgewählt

Das musst du jetzt aber erklären. Was hat denn z.B. die Macht mit der Realität zu tun?
Star Wars ist nicht absolut realistisch, sondern nur realitiv realistisch verglichen mit Star Trek. Diesbezüglich verweise ich auf die Beiträge anderer Leute, die vor mir gepostet haben, welche diesen Aspekt des Star-Trek-Universums ansprechen. Bedeutet: Naturwissenschaftlich kann man Star Trek komplett vergessen, dort wird haufenweise als Wahrheit verkaufter Unsinn erzählt. Star Wars hingegen spricht soetwas gar nicht erst an, weil es sich nicht um (Nonsens-)Wissenschaft dreht und verbreitet daher keinen bzw. nicht sooo enorm viel Quatsch. :D Abgesehen von der Naturwissenschaft (Physik und Biologie z.B.) ist die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Vereinigten Erde wie auch Föderation des ST-Universums genauso unrealistisch, d.h. würde es so nie in der Zukunft geben. ;)

Keine Sorge, das ist eigentlich nur einem Troll hier zuzuschreiben, der nach Ablauf seiner Sperre sofort wieder loslegen muss. Und alle springen darauf an ;)
Obvious troll is obvious and successfull troll is successfull. ^^ Trekkies und "Warsler" (ich hasse diesen Begriff!) sind gleich "schlimm" bzw. OK, fast jedes Franchise samt Fandom hat seine guten wie schlechten Seiten. Aber es geht hier nicht um Star Trek, sondern J.J. Abrams und sein Amt als Regiesseur EPVIIs.
 
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Star Wars ist nicht absolut realistisch, sondern nur realitiv realistisch verglichen mit Star Trek.

Naturwissenschaftlich kann man Star Trek komplett vergessen, dort wird haufenweise als Wahrheit verkaufter Unsinn erzählt. Star Wars hingegen spricht soetwas gar nicht erst an, weil es sich nicht um (Nonsens-)Wissenschaft dreht und verbreitet daher keinen bzw. nicht sooo enorm viel Quatsch.

Aufgrund deiner eigenen Argumentation ("SW spricht etwas anderes an") verbietet sich sowieso dieser Realitäts-Vergleich zwischen den beiden Franchises.
 
Aufgrund deiner eigenen Argumentation ("SW spricht etwas anderes an") verbietet sich sowieso dieser Realitäts-Vergleich zwischen den beiden Franchises.
Den Beitrag verstehe ich nicht ganz.

Ich meinte: Star Trek behandelt naturwissenschaftliche Themen aus den Bereichen Physik, Metaphysik, Biologie et cetera. Diesbezüglich erzählt die Serie oft totalen Unsinn, gibt es in ST Zeitreisen in die Vergangenheit, können Löcher in den Ereignishorizonz eines Schwarzen Loches gesprent werden, sehen die Spezies meistens fast gleich aus, Telepathie mittels Handberührung, "Hyperevolution" und so ein Kram.

Star Wars dreht sich, anders als Star Trek, nicht um Wissenschaft, sondern eben um Abenteuer, Charaktere, Botschaften, Krieg etc. und erwähnt solch naturwissenschaftliches Zeugs (meistens) gar nicht. Dadurch kommen die Autoren auch nicht in Versuchung, Naturgesetzte und reale Gegebenheiten zu verzerren.

Über Fiktionsvergleiche kann man streiten, aber ich mag sie.

Back to Topic: Ist eigentlich egal, dass Abrams Star Trek (2009) gedreht hat, hat keinen direkten Einfluss auf die SW-ST (o_O), es wird keine Star-Trek-Elemente in die Star-Wars-Sequels bringen. Sonst würden in allen von Peter Jacksons Filmen überall Hobbits die Hauptrollen spielen.

Ich bin mit der Auswahl zufrieden, ST spielt nun mal auch im äußeren Weltraum, was Erfahrung bedeutet.
 
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@Seth Caomhin


Gab es in den 60ern überhaupt Kontaktlinsen?!

Auch wenn die Originalserie hier und da mangels ausgereifter Tricktechnik und Budget geschlampt hat, so ist das keine Entschuldigung für Abrams fehlende Detailliebe im Jahr 2008. In der originalen Serie macht der Charme der Schauspieler und liebevoll gebastelten Accesiours/Kulissen einige Mängel wet. Aber in einem so teueren Streifen wie Abrams ST Aufguß darf so etwas nicht passieren. Zumal er mehrmals betont hat dass er kein Fan ist und es ihm egal ist was vor dem Reboot war. Dann soll er auch perfekte Arbeit abliefern.

Ich bin ja nun wirklich kein Trekkie, aber einen signifikanten Unterschied in der Darstellung kann auch ich da beim besten Willen nicht erkennen.:zuck:
Desweiteren wirken auf mich die Haare der Dame aus Abrams ST durchaus gefärbt und dass Kontaktlinsen für eine glaubhafte Aliendarstellung zwingend notwenig sind ist mir auch neu...

Aber ich vertraue da ganz auf ILM, die SW-Designs fand ich zumindest schon immer optisch ansprechender als die ST-Designs.;)

Ne, also ich bin da ganz bei Ulic Katarn, das einzige, was ich dem neuen ST vorwerfe ist, dass der Gegner etwas blass war, aber ansonsten war das ein grundsolider Sci-Fi-Film, der sich hinter dem Next-Generation-Gemurkse nicht zu verstecken braucht.

Es ist nicht zwingend, aber wenn die Gesamtmischung nicht stimmt dann fällt einem sowas sauer auf.
 
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Gab es in den 60ern überhaupt Kontaktlinsen?!

Auch wenn die Originalserie hier und da mangels ausgereifter Tricktechnik und Budget geschlampt hat, so ist das keine Entschuldigung für Abrams fehlende Detailliebe im Jahr 2008. In der originalen Serie macht der Charme der Schauspieler und liebevoll gebastelten Accesiours/Kulissen einige Mängel wet. Aber in einem so teueren Streifen wie Abrams ST Aufguß darf so etwas nicht passieren. Zumal er mehrmals betont hat dass er kein Fan ist und es ihm egal ist was vor dem Reboot war. Dann soll er auch perfekte Arbeit abliefern.

Zeig mir nur einen Film, der ohne Fehler ist. :rolleyes:
 
Desweiteren wirken auf mich die Haare der Dame aus Abrams ST durchaus gefärbt und dass Kontaktlinsen für eine glaubhafte Aliendarstellung zwingend notwenig sind ist mir auch neu...

Ich finde das Orionmädchen insgesamt gut. Der bemalte Körper ist zwar ein sehr einfacher Trick, aber ich habe es trotzdem nicht als lächerlich empfunden. Ich fand bei der Geburtsszene von Kirk auch die Ärztin mit den großen Augen nicht schlecht. Simple Tricks, wirken aber besser als z.B. ein Hebammendroide oder alberne CGI-Aliens.

Das ist meiner Meinung nach eine der stärken von J.J. Abrams. Er kann mit FX umgehen und sie richtig dosieren. Bei Star Trek hat mir die Action größtenteils nicht gefallen. Zu wackelig, zu schnell, zu unübersichtlich. Sicher war auch der Maschinenraum Mist. Aber der FX-Einsatz und das Tempo des Films stimmten. Die Mängel bei der Story und der Charakterzeichung schiebe ich den Autoren zu, aber von den Actionszenen im Stil von Michael Bay muß JJA weg... so will ich Star Wars einfach nicht sehen. Dennoch fand ich seinen Star Trek besser als alle Kinoeinsätze der TNG-Crew.
 
Wenn es nur Fehler wären wäre es ja ok. Ich denke eher dass seine fehlende Lust war.

Manchmal kann auch ein guter Regisseur Logikfehler begehen oder es scheint so wenn Teile des Films abgeändert oder rausgeschnitten werden. Das ist aber die Liebe zum Detail die ich meine, wenn der Regisseur mit Herzblut unbedingt noch Szenen und Teile verändern, anpassen will weil sie ihm so nicht zusagen. In ST Reboot (So nenne ich den Film jetzt mal) war nichts davon der Fall. Abrams hatte seine Lieblingscrew, Schreiber etc und genug Zeit und Budget.

Mir ist es halt beim Ansehen des Reboots aufgefallen dass Abrams solche Details egal sind, wie das Design der Brücke/Maschinenraum, die Aliens und ihre Kulturellen Riten/Bräuche (Who cares eh, Mr Abrams?!), die Tatsache dass die Sternenflotte keine Kriegsmacht/Flotte (Wie im Film mehrmals behauptet) sondern Forschungsflotte ist etc.

Es ist ihm anscheinend eher wurscht und stattdessen hat er (s)eine abgekupferte (von ANH) Geschichte um seine Lens Flares und Slapstickeinlagen aufgebaut.
 
Ich finde das Orionmädchen insgesamt gut. Der bemalte Körper ist zwar ein sehr einfacher Trick, aber ich habe es trotzdem nicht als lächerlich empfunden.

Dieses Mädchen war in meinen Augen lächerlich und billig.
Die Orionmädchen der Classic-Serie strahlten m.E.n. einen weit weit aus höheren Sex und eine größere Erotik aus als diese angemalte Dame von Abrams. Die wirkt wie ein 08/15 Sexsternchen.
Ist alles natürlich meine subjektive Meinung

Und ich fürchte weiterhin daß er so wie er die Figuren von Kirk,Spock,Pille,Scotty(hier sonderst),Uhura(ebenfalls besonderst) und Sulu regelrecht versaut hat, so wird er es auch mit Star Trek tun.

Hoffendlich wird aus Leia nicht eine Thekenschlampe wie aus Uhura und aus Luke kein, nein,ich sage es nicht:rolleyes:
 
Och manno. J.J. Abrams wird uns als Erfinder von LOST schon was tolles bauen können. Ob jetzt Star Trek oder unser geliebtes Star Wars: Dieser Mann wird uns zaubern, was wir sehen möchten. Mit den original Schauspielern aus der OT wird sicherlich alles gut gehen. Mark, Harrison und Carrie werden wieder dabei sein, auch wenn vermutlich in kleinen Rollen. ;)
 
Och manno. J.J. Abrams wird uns als Erfinder von LOST schon was tolles bauen können. Ob jetzt Star Trek oder unser geliebtes Star Wars: Dieser Mann wird uns zaubern, was wir sehen möchten. Mit den original Schauspielern aus der OT wird sicherlich alles gut gehen. Mark, Harrison und Carrie werden wieder dabei sein, auch wenn vermutlich in kleinen Rollen. ;)

Es ist gefährlich einen Mann, der einen schweren Fehler gemacht hat zu erlauben einen zweiten fehler zu machen.
 
Dieses Mädchen war in meinen Augen lächerlich und billig.

Ich fand die eigentlich besser als im Original. Und wie gesagt, ich beziehe mich dabei einzig auf die Wirkung des Make-up, nicht auf die Ausstrahlung.

Und ich fürchte weiterhin daß er so wie er die Figuren von Kirk,Spock,Pille,Scotty(hier sonderst),Uhura(ebenfalls besonderst) und Sulu regelrecht versaut hat,

Nun ja, Scotty und Chekov wurden meiner Meinung nach komplett versaut. Sulu hatte nicht genug zu tun und Uhura war weitgehend darauf beschränkt, nett auszusehen. Pille fand ich als einzigen wirklich überzeugend, Spock war in Ordnung und auf Kirk reagiere ich bis heute eher naserümpfend. Wobei die Schuld da nicht allein bei Abrams liegt, sondern bei den Drehbuchautoren. Die haben ja z.B. Transformers verbrochen und gegen den ist Star Trek ein Meisterwerk. ;)

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, im Fall eines Han Solo Films wird Han der selbe Kneipenschläger wie Kirk.
 
Der Moment als Spock und Uhura angefangen haben zu schmusen war echt abartig. Ich dachte WTF ist denn hier los?! Wann ist das denn passiert?!

Die Zwei von denen ich es mir am wenigsten vorstellen kann und die vom Charakter her genau Null zusammen passen. Wer immer das geschrieben hat, ist einfach lächerlich. Da hätte ich Kirk/Uhura Liebelei noch besser/glaubwürdiger gefunden.

Abrams ist einfach Jemand der Begünstigt und mit Beziehungen zu seiner Position gekommen ist. Nicht durch harte Arbeit wie z.B. Lucas. Das merkt man einfach an seinen schlampigen und wenig durchdachten Filmen. Er arbeitet sie halt einfach ab, mehr kann er nicht. So kommt es mir jedenfalls vor.

Wer wissen will wie Abrams als Drehbuchautor/Geschichtenerzähler ist, der braucht sich nur Armageddon ankucken. Ein Tohuwabohu, ohne Sinn und Verstand. 120 Minuten Slapstick/Mischmasch ohne auch nur den geringsten Anspruch an ernstzunehmendes Storytelling.
 
Fakt ist: J.J. Abrams ist neuer Regisseur für Star Wars. Wer nicht den letzten Film von "Mission Imposible" und "Star Trek" mochte (ich bin auch dabei) muß leider damit leben. J.J. Abrams ist nunmal der neue Regisseur für die ganz neuen Filme von Star Wars. Und der Mann ist ganz großer Star Wars-Fan. :D
 
Du meinst also Star Trek 2 war genauso schlecht und ich habe mir nur einbegildet dass es besser als das Reboot war?

Ich war vielleicht ein Kind, aber bescheuert war ich nicht. Der Zorn des Khan war ein gut inszeniertes Schachspiel an dessen Schluss Khaan seinen König (sich selbst) opfert um Kirks Turm in der Schlacht (Spock) mit sich zu nehmen. Selbst als Kind habe ich begriffen welch cineastisches Meisterwerk das war. Das man keinen Sieg ohne Opfer einfährt.

Beim Reboot war ich eher abgelenkt von Chekovs komischem/übertriebenem Sprachfehler/Akzent (der wohl lustig wirken sollte) und Uhuras großem Gesäß/ihrer Freizügigkeit und Sulus Karate/ Nahkampf-Künsten. Entweder ist Abrams ein Rassist oder dieser Film war eine Satire.
 
Beim Reboot war ich eher abgelenkt von Chekovs komischem/übertriebenem Sprachfehler/Akzent (der wohl lustig wirken sollte) und Uhuras großem Gesäß/ihrer Freizügigkeit und Sulus Karate/ Nahkampf-Künsten. Entweder ist Abrams ein Rassist oder dieser Film war eine Satire.

Vielleicht nicht direkt rassistisch aber zu einfacher plumper Charakterbau ohne wirkliche interessante Tiefe....
 
Der Moment als Spock und Uhura angefangen haben zu schmusen war echt abartig. Ich dachte WTF ist denn hier los?! Wann ist das denn passiert?!

Das wurde in der originalen Serie des öfteren angedeutet, weswegen der nächste Schritt auch nicht mehr so abwegig ist. Hier ein Beispiel:

Spock & Uhura Moments (TOS) - YouTube

"Why don't you tell me i'm an attractive young lady...?"

Zudem Uhura auch Damals nur sehr selten größere Auftritte erhielt welche über "Rufsequenzen offen, Captain." hinausgingen und sich dadurch im Reboot ebenfalls nicht großartig verändert hat.

Daher ist es auch gar nicht mal verkehrt, daß die beiden eine Beziehung haben und dadurch mehr Interaktion entsteht.

von Chekovs komischem/übertriebenem Sprachfehler/Akzent (der wohl lustig wirken sollte)

"Nuuuklear Wessels!"

Nuclear Wessels SCENE - Star Trek 4: The Voyage Home MOVIE (1986) - HD - YouTube

Schon toll, so ein Gedächtnis.
 
In Super 8 sollen angeblich alle schwarzen Darsteller sterben? Ich habe den Film nicht gesehen, wäre interessant ob das Jemand bestätigen kann.

Habe gerade selbst aus Interesse gegoogelt, weil es mich jetzt doch verwundert hat. In Cloverfield ist ne Szene zu sehen in der das Ungeheuer die Stadt angreift und überall Panik herrscht, aber eine Gruppe Schwarze findet immer noch zeit und Muse einen Elektroladen auszurauben?! :verwirrt:

Ich glaube dem Abrams gehts wirlich nicht mehr so gut im Oberstübchen?!

Hier die betreffende Szene.

[YOUTUBE]3uUwNUlhbuM[/YOUTUBE]
 
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