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Tenia Lumiran

Dieses Thema im Forum "Organisationen und Mitglieder" wurde erstellt von Tenia Lumiran, 11. Februar 2012.

  1. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Name: Tenia Lumiran
    ALTER: 20 Jahre
    RASSE: Nullianerin
    HERKUNFT: Null
    AUSSEHEN: Klick


    Vor der Narbe.
    Nach der Narbe
    Augenfarbe: blau
    KÖRPERBAU: schlank, sportlich
    GRÖSSE: 1,68m (demnach ist Tenia, kleinwüchsig, was ihre Rasse anbetrifft!)
    GEWICHT: 53kg


    Charakter:



      • arrogant
      • eitel
      • unterkühlt
      • dickköpfig
      • starrsinnig
      • misstrauisch
      • bindungsscheu
      • impulsiv
      • introvertiert
      • wissbegierig
      • abenteuerlustig
      • ungesprächig/wortkarg/einsilbig
      • rational
      • begeisterungsfähig
    Stärken:
    Tenia hat ein hervorragendes Gedächtnis und ein stark ausgeprägtes Koordinationsvermögen.
    Sie ist schnell und geschickt und weiß mit primitiven Waffen (Steinschleudern + Stockkampf) umzugehen.
    bedingt durch ihre Rasse: gutes Gehör, gute Reflexe

    Schwächen:
    Tenia hat überhaupt kein technisches Verständnis. Sie weiß weder etwas vom Fliegen, noch vom navigieren. Technische Waffen sind ihr nahezu unbekannt. Das einzige Fluggerät, mit dem die junge Frau umgehen kann, ist ein Speederbike.

    Außerdem kann sie überhaupt nicht mit Kritik umgehen.

    Tenia weiß zuweilen, wie sie etwas erreichen kann. Sie kann bewusst weinen um sich so aus schwierigen Situationen zu befreien. Sie setzt diese Taktik aber nur sehr selten ein, eher dann, wenn sie komplett in die Enge gedrängt fühlt.
    Trotz allem ist die junge Frau ziemlich empathisch, hat ein gutes Gespür, die Gefühle anderer betreffend.

    Lebenslauf
    Tenia wurde als einzige Tochter von Smon und Andina Lumiran geboren. Schon von Kindesbeinen an, zeigte sie sich dickköpfig und zuweilen starrsinnig, was ihre Eltern oftmals verzweifeln ließ.
    Mit ihrer –für Nullianer- geringen Körpergröße (inzwischen ausgewachsen, nur 1,68 Meter)*, zog das Mädchen schon früh den Spott anderer auf sich. Dies sorgte recht schnell dafür, dass sie sich von den anderen abkapselte.

    Null, durch seine perfekte Vegetation, seine zahlreichen Wälder und Berge, wurde so für Tenia nicht nur ihre Heimat, sondern auch Zufluchtsort. Oftmals schwänzte sie die Schule um stattdessen für sich allein die vielen Wälder zu erkunden. Fernab von anderen Nullianern, deren Spott sie nicht länger ertragen wollte.

    Obwohl, oder gerade weil ihr Selbstwertgefühl damals nur schlecht ausgebaut wurde, zeigt sich Tenia zumeist arrogant und unterkühlt. Diese Eigenschaften dienen ihr hierbei als Schutzschild. Denn wer macht sich die Mühe hinter diese Fassade zu blicken?
    Tenia helfen beide Eigenschaften andere Personen so weit wie möglich von sich zu drängen und keine bedeutsamen Bindungen oder Beziehungen ein zu gehen, aus Angst abermals nur Spott zu ernten.
    Tenias Arroganz bezieht sich hierbei auf ihr Äußeres.

    Die Nullianerin weigerte sich, gegen ihre Kultur, dem Jagen zu frönen. Obwohl ihre Eltern beide Jäger waren, setzte Tenia ihren Dickkopf durch, und half ihren Eltern nicht, trat nicht in deren Fußstapfen.
    Sie verschwieg ihren Eltern aber den wahren Grund, warum sie dem Jagen nichts abgewinnen konnte: Andere Nullianer in ihrem Alter hatten sie häufig als „Beute“ bezeichnet und sie davor gewarnt, dass sie möglicherweise einmal verunglücken könnte, weil man sie übersah oder mit einem zu jagenden Tier verwechseln könne.

    Stattdessen wandte sich Tenia dem Tourismus zu. Dadurch, dass sie in häufigen Alleingängen Wälder und Berge durchstreifte, kannte sie besonders schöne Gebiete, zu denen sie zuweilen auch Touristen führte.
    Spricht die Nullianerin sonst eher selten, kann sie dennoch sehr wortgewandt sein, besonders dann, wenn es Situation (wie das Herumführen von Touristen) verlangen.

    Tenia hat ein hervorragendes Gedächtnis und eine sehr stark ausgeprägte Koordinationsfähigkeit. Sie findet sich schnell und gut zurecht.
    Vielleicht war es eines ihrer Abenteuer in den Wäldern, dass dafür sorgte, dass sie erstmals mit ihren Machtfähigkeiten in Berührung kam?
    Einmal verlief sich die junge Frau tatsächlich. Irgendetwas aber verriet ihr genau, wo sie sich befand.

    So begab sich die Nullianerin auf den Weg nach Lianna…

    * Man bedenke, dass Nullianer eine Körpergröße von über 2 Metern erlangen
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. März 2016
  2. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Ein Auszug aus Tenias Vergangenheit


    Arlon lachte sie aus. Am liebsten hätte sie ihn dafür geohrfeigt, wäre er nicht so groß, als das sie sein Gesicht nicht ohne weiteres erreicht hätte. Arlon war der größte der ganzen Truppe, ständig spielte er sich auf. Und seine Dummheit war mindestens genau so groß wie er selbst.
    „Du kannst nicht mit Jagen gehen, Zwerg. Am Ende verwechseln wir dich.“ Er lachte und mit ihm alle anderen. Nur Tenia lachte nicht, hätte am liebsten sofort geweint, gestand sich diese Schwäche aber nicht ein. Nicht vor ihm und schon gar nicht vor dem Rest der Gruppe.
    „Stell dir nur mal, was dein Vater sagen würde, wenn wir dich, Hände und Füße, an einen Ast gebunden als Fleischbeute nach Hause tragen würden.“ Wieder lachte er und auch die anderen stimmten mit ein. Die junge Frau selbst funkelte ihn nur böse an.
    „Er würde sagen, dass du dümmer bist als ein Tauntaun.“
    Aber Tenias Satz ging an dem anderen spurlos vorbei. Wieder lachte er und Tenia, die sich nicht anders zu helfen wusste, holte zu einem Schubs aus. Arlon aber war ein geübter Nullianer, hatte ihre schnelle Bewegung schon längst erahnt, sich einen festen Stand gesucht und so prallte Tenia an ihm ab, gerade so, als wäre sie ein Gummiball, und fiel letztendlich, an seiner statt, auf den weichen Waldboden. Die anderen brachen nun mehr in brüllendes Gelächter aus. Die junge Nullianerin rang indes um das letzte bisschen Selbstbeherrschung, dass sie aufbringen konnte.
    „Wenn du auf dem Boden krabbelst wirst du noch viel eher verwechselt. Deswegen solltest du das lieber lassen.“ Mit diesen Worten verloren Arlon und seine Freunde das Interesse an Tenia, die noch immer auf dem Boden hockte, aber nicht länger gewillt war, klein bei zu geben. Klein bei geben. Sie biss sich auf die Zähne, als sie schnell aufsprang. Weniger als fünfhundert Metern entfernt. Sie musste nur schnell genug sein.

    Die Braunhaarige griff nach einem kleinen Stück Holz, holte aus und war es direkt an Arlons Hinterkopf. Sie musste nicht hinsehen um zu wissen, dass sie getroffen hatte. Dann rannte sie los.
    Der andere drehte sich wütend um, aber Tenia hatte einen Vorsprung und so erreichte sie die kleine Höhle, die viel zu schmal und klein für einen männlichen Nullianer war.
    Mit pochendem Herzen wartete sie ab, so lange, bis Arlon eine wegwerfende Handbewegung machte und mit seinen idiotischen Freunden in die andere Richtung verschwand.

    ********

    „Du bist eine Nullianerin! Es gehört sich nicht, dass du dich ständig verweigerst. Unsere Familie hat schon immer gejagt. Es ist wider unsere Kultur dich dagegen zu stellen!“
    Smon klang wütend, aber im Vergleich zu seiner Tochter, war er noch bei guter Laune. Tenia funkelte ihren Vater böse an. Verständnislos. Sie hasste diese ewigen Diskussionen. Sie konnte es auf den Tod nicht ausstehen, sich ständig rechtfertigen zu müssen, gerade so, als sei sie noch ein kleines Kind. Jemand, dem man noch Vorschriften machen konnte. Wütend verschränkte sie die Arme vor der Brust.
    „Na und!“ Trotzig blickte sie ihrem Vater entgegen, der schon dabei war zu resignieren. „Es ist mir völlig egal was zu meiner Kultur gehört uns was nicht. Ich hasse das Jagen und ich werde den Teufel tun, mich daran zu beteiligen. Ich hasse es. Verstehst du? Ich H A S S E es!“
    Sie unterstrich ihre Worte mit einen ausholenden Geste. Konnte Smon sie nicht einfach in Frieden lassen? Wenn er jagen gehen wollte, bitte. Sollte er doch Mutter mitnehmen. Aber nicht sie.
    Als Smon ihr jetzt entgegenblickte sah sie deutlich etwas in seinen Augen aufblitzen, dass sie in den letzten Jahren schon zu oft gesehen hatte. Etwas, dass sie rasend machte. Enttäuschung.
    „Verlange ich denn so viel von dir? Würde es dir irgendetwas tun, dich etwa verletzten, wenn du dich nur einmal nicht gegen meine Worte stellen würdest? Wenn du nur einmal keinen Widerspruch leisten würdest?“ Hilfesuchend blickte er zu seiner Frau, aber Andina erwiderte nichts. Ihre Lippen, fest aufeinander gepresst, die wie eine Linie aussahen, sagten genug. Ihre Augen glänzten und diese Tatsache trieb Tenia schier in den Wahnsinn.

    „Würde, würde, würde. Ich kann es nicht mehr hören. Würde es euch viel ausmachen mich EINMAL in Ruhe zu lassen? Mich meinen eigenen Weg gehen zu lassen? Ich bin einfach nicht fürs Jagen gemacht, okay. Mir ist etwas anderes bestimmt.“
    Wieder verschränkte sie die Arme vor der Brust und diesmal zeigte sie mehr als nur Ablehnung. Ihr Augenaufschlag sollte verdeutlichen, dass sie nicht fürs Jagen gemacht war. Es sollte ausdrücken, dass sie für etwas anderes bestimmt war. Gut auszusehen, oder was auch immer. Vielleicht brachte ihre Eltern das zum Schweigen. In jedem Fall verfehlte ihre Aussage und die darauf folgende Geste die Wirkung auf Andina nicht. Sie drehte sich, den Kopf schüttelnd um, wandte sich ab. Für sie war das Gespräch beendet. Tenia fühlte einen Kloß in ihrem Hals, hätte sich am liebsten sofort entschuldigt, aber sie tat es nicht.
    Auch Smon schüttelte den Kopf und als er das Wort erneut an seine Tochter wandte, war jegliche Spur von Wut aus seiner Stimme gewichen.
    „Ich verstehe dich nicht“, sagte er, senkte den Kopf und Tenia wusste, dass sie dieses Mal auch ihn getroffen hatte. „So haben wir dich nicht erzogen. Nein. So haben wir dich nicht erzogen.“
    Eigentlich wäre das der richtige Zeitpunkt gewesen zu verstummen und nichts mehr zu sagen. Obwohl Tenia sich dessen bewusst war, schwieg sie nicht. Was genau sie dazu veranlasste doch noch etwas zu sagen, wusste sie selbst nicht. Vielleicht, weil sie die Enttäuschung ihrer Eltern verletzte und weil sie etwas brauchte, womit sie ihre Eltern ebenfalls verletzen konnte? Sie wusste es nicht.
    „Schade, wirklich schade. Wenn ich Zeit habe, bedauere ich euch vielleicht.“ Mit einer raschen Handbewegung warf die junge Frau ihre Haare nach hinten und damit ihr Vater nicht die eigene Trauer in ihren Augen erkennen konnte, drehte sich Tenia nun ebenfalls um, blinzelte die Tränen weg, die ihr in die Augen gestiegen waren und verließ den Raum.
    Smon erstarrte für einen Moment in seiner eigenen Bewegung, hielt seine Tochter aber nicht auf. Stattdessen folgte er, sichtlich getrübt seiner Frau.

    Erst als Tenia hörte, wie die Tür ins Schloss fiel, eilte sie wieder zurück in den Raum.
    „Es tut mir leid,“ flüsterte sie leise, wohlwissend, dass ihre Eltern sie niemals verstehen konnten. „Es tut mir leid“, wiederholte sie, nur ein winziges Bisschen lauter. Besser fühlte sie sich nicht. Sie wartete noch einen Moment, nur ein paar Minuten, bis sie selbst die Türe öffnete. Von Andina und Smon war nichts mehr zu sehen. Sie hatten die Reittiere genommen und waren schon längst in den Wäldern verschwunden.
    Ihr eigenes Bellock stand noch im eingezäunten Bereich, als sie zu ihm kehrte und dem imposanten Tier, das so groß war und sie noch lächerlich kleiner wirken lies, als sie ohnehin schon war, über die Seite. Wie gerne hätte sie in jenen Sekunden mit ihm getauscht.
    Dann wandte sich Tenia um und rannte, rannte, rannte. So lange, bis ihr die Lunge schmerzte.


     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Dezember 2015
  3. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Tenias Familie

    Smon Lumiran

    Smon ist ein gutmütiger, sanfter Mann.
    Jedes Jahr ritzte er eine Kerbe in den Türrahmen. Auf den rechten. Der linke zierte die Kerben, die er hinterlassen hatte, als sein Vater einst das gleiche getan hatte, als Smon selbst noch in Kinderschuhen steckte.
    In diesen Momenten waren sich Vater und Tochter besonders nah. Es war einer der Momente, der nur ihnen beiden gehörte. Smon und Tenia, der sie miteinander verband, ihnen ein Geschenk war. Verbunden mit Wellen von Liebe und Zuneigung.
    Smon hat eine stattliche Größe, von 2,78 Meter.

    Smon und seine Tochter pflegte und pflegt noch heute ein gutes Verhältnis.
    Allerdings verheimlichte Tenia ihrem Vater, zu dem sie schon immer ein besseres Verhältnis als zur Mutter hatte, die Ereignisse in der Schule.
    Bis heute kennt er die wahren Beweggründe nicht, die Tenias Abneigung gegen das Jagen betreffen.
    Stille, nie ausgesprochene Vermutungen, halfen dem Nullianer oft über die Enttäuschung hinweg zu sehen, dass seine Tochter wider der Kultur ihres Volkes handelte.

    Andina Lumiran
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    Das Verhältnis zwischen Tenia und ihrer Mutter ist ebenfalls als gut zu bezeichnen.
    Anders als der Vater aber, hatte Andina hingegen größere Probleme damit zu akzeptieren, dass die Tochter sich der Kultur nicht fügen wollte.
    Für Andina stand schnell fest, dass Smon ihre gemeinsame Tochter verhätchelt hätte.
    Andina und ihre Mutter gerieten häufiger aneinander. Die Nullianerin wollte ihrer Tochter den Dickkopf und die Sturheit weitaus weniger durchgehen lassen, als es Smon tat. Andina selbst misst eine Größe von 2,46 Metern.

     
    Zuletzt bearbeitet: 21. März 2016
  4. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Tenias Gedichte
    (Hier handelt es sich nicht um kopierte Gedichte. Die sind auf meinem Mist gewachsen.)

    Da Tenia im Grunde nicht über ihre Gefühle spricht, schreibt sie diese stattdessen auf.


    They call me dwarf,
    they call me midget
    And I wish it
    could stop.

    I’m in the shade
    with a feel of hate
    but I can’t get out
    can’t move the cloud
    up above
    me.

    Don’t make such a fuss
    there is no discuss
    ‘cause all you have to do
    is having self-value

    ***

    This is a place, I can’t stay any longer
    it’s sad, and I wish I could be stronger
    But I can’t get out inside of me
    and there is the little hope to be,
    someone else on another place
    one of many, a foreign face .

    Maybe then I’ll have succeed
    maybe then I’ll get, what I need







     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Dezember 2015
  5. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Begegnungen mit anderen Jedi und Sith

    oder

    Aller Anfang ist schwer


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    Rosita

    Tenias Begegnung mit Rosita
    Tenias Gedankengänge wurden unterbrochen, als sie ein Räuspern vernahm. Sie drehte sich um und als sie niemanden erkennen konnte, glaubte sie schon, dass sie jemand aufziehen wollte. Irgendjemand. Etwas neues wäre es nicht gewesen. Dann aber erklang eine Stimme und Tenia, die eigentlich geübte Ohren hatte, lokalisierte nun, dass dieses Geräusch direkt vom Bodem kam. Ihr Blick wanderte nach unten. Auf kleines Pelztier (Rosita). Klein? Es war winzig. Vielleicht einen halben Meter groß, wenn überhaupt. Das Wesen fragte Tenia schließlich, ob es ihr helfen könne. Die Arme noch immer vor der Brust verschränkt, musterte Tenia das Wesen eingehend. Tiere in dieser Größe wurden auf Null gejagt. Sie waren Beute. Nicht mehr und nicht weniger. Und dieses ulkige Ding fragte allen Ernstes ob es ihr helfen konnte?

    Ein belustigtes Lächeln schlich sich auf die Lippen der Nullianerin. Ein Hauch von Spott glänzte in ihren Augen auf, verschwand aber ebenso schnell wie er gekommen war. Vielleicht brauchte eher dieses Pelztier ihre Hilfe.


    Tenia musste recht feststellen, dass ihre Haltung der Jedi gegenüber alles andere, als angebracht war. Auf sie herabsehend, war das erste Treffen mit Roista demnach nicht gerade positiv besetzt.

    Monate später aber, nach ihrer Beförderung zur Jedi, suchte die Nullianerin Rosita erneut auf, um sich bei dieser zu entschuldigen.


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    Eowyn

    Die Begegnung mit Eowyn
    Tenia hatte wirklich nicht die Lust, ihr Zimmer mit irgendjemandem zu teilen. Oder in das Zimmer einer anderen gestopft zu werden. Seit 20 Jahren schon hatte sie immer ihr eigenes Zimmer besessen. Jetzt, da sie fernab von ihrer Heimat war, auf einem für sie völlig unbekannten Planeten, mit Dutzenden von Fremden Wesen und fremden Eindrücken, wäre es wohl das mindeste gewesen, ihr wenigstens eine Kammer zu geben, die sie für sich allein besessen hätte. Sie brauchte keinen Balkon, kein Zimmer mit Südblick und bei den mächtigen Wäldern Nulls, sie benötigte nicht mal irgendwelchen Luxus. Aber das hier war eindeutig zu viel. Hätte Eowyn nicht einfach eine Ausnahme oder was auch immer machen können? Wenn sie doch eine Großmeisterin war, dann war sie wohl dazu in der Lage, etwas an der Raumsituation zu ändern. Bestimmt teilte sie ihr Quartier auch nicht mit jemandem. Und das mindeste, was man für jemanden tun konnte, der völlig fremd war, war eindeutig dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlte.

    Tenia hat sich später keine Gedanken mehr darüber gemacht, ob sie Eowyn nun leiden kann, oder nicht.


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    Nei Sunrider

    Die Begegnung mit Nei
    "Das darf doch nicht wahr sein...",, hörte sie diese Nei schluchzen und nach allem was bisher vorgefallen war, war das eindeutig die falsche Begrüßung. Tenia hatte schließlich auch keine Lust das Zimmer mit jemandem zu teilen. Nicht mal sie war so unhöflich gewesen!

    Entsprechend unfreundlich und barsch, wandte sich Tenia gleich an ihre Zimmergenossin, ohne zu erahnen, dass ihre Worte überhaupt nicht an sie gerichtet waren.

    „Ich kann mir auch was besseres vorstellen, als mit dir ein Zimmer zu teilen.“ Dann erst musterte die Nullianerin die andere wütend und mit einem missbilligenden Blick. Nein, da hätte sie ihr Zimmer lieber mit der Caamasi geteilt. Die hatte wenigstens einen Sinn für Mode und zog sich nicht an wie ein Mann. Vor allem, sahen ihre Federn auch erheblich besser aus, als diese Haare.


    Inzwischen besteht zwischen Nei und Tenia aber ein enges, freundschaftliches Verhältnis. Tenia unterstützte Nei auf Ruusan und versuchte ihr eine Stütze zu sein, als Neis Mutter dort durch Zion umkam.


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    Die Begegnung mit Talery
    Das Vogelvieh war also ein Caamasi. Eine Rasse, von der Tenia nie zuvor etwas gehört hatte. Auf Null gab es Flüster-Vögel, aber keine, die sprechen konnten und intelligent waren. Eigentlich war es nahezu unheimlich, dass es so viele verschiedene Arten gab. Ein bisschen erinnerte sie die Caamasi an kowakianische Echsenaffen, mit dem Unterschied, dass Caamasi nicht ganz so hässlich waren

    Auch mit Talery kam es mehr oder weniger zum Streit, der allerdings geklärt werden konnte.


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    Anakin Solo


    Anakin sollte Tenias Meister werden. Sie lernte ihn kennen, indem sie sich auf einen fremden Frachter versteckte.

    Tenias Herz klopfte noch immer in unnatürlichem Rhythmus. Noch nie hatte jemand mit einer Waffe auf sie gezielt und sie als Spionin verdächtig und, nahm man es genau, hatte Tenia auch noch nie Angst vor einem Wesen gehabt, dass ihrer Sprache mächtig war. Jetzt hingegen aber war alles anders. Sie fürchtete sich und sie bereute. Beides zusammen ergab keine gute Mischung und so konnte die Nullianerin ihre Tränen gar nicht erst zurückhalten. Als sich dann noch eine Hand auf ihre Schulter legte, zwar langsam und vorsichtig, machte das für den Moment nichts besser. Die Nullianerin zuckte zusammen, weil die Geste keinen Sinn machte. Nicht zu der vorangegangen Schroffheit der Worte fasste. Alles in allem wurde sie Situation nur beängstigender. Langsam drehte der Fremde Tenia zu sich um, als er fragte, ob sie eine Padawan war

    Anakin ist nicht zuletzt ein Vorbild für Tenia geworden.



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    Steven Crant

    Mit einem erleichterndem Lächelnd hob sie ihren Beutefang in die Höhe. „Zum Glück hab ich auch was gefunden“, sagte sie schließlich und klang dabei so erleichtert, dass dies ihr Lächeln nur noch bestätigte. Die Einladung für ein Eis, kam ihr da nur gelegen, denn das würde sie endlich heraus aus diesem Geschäft bringen. Sein schüchternes Lächeln und die Frage, beantwortete sie ebenso zurückhaltend wie er, auch wenn ihr eigenes Lächeln durch die Erleichterung ein wenig extrovertierter wirkte, als die Nullianerin eigentlich war. „Gerne“, kam so ihre Antwort und auch die Frage, ob sie ihn auf den Ball begleiten wollte, wurde bejaht. Schließlich kannte Tenia sonst niemanden, mit dem sie dort hätte auftauchen können und demnach war sie froh, dass sie in Steven eine Begleitung gefunden hatte.


    Steven lud Tenia zum Siegesball nach Corellia ein. Die erste, von Anfang an positive Begegnung. Steven und Tenia hileten sich allerdings auf dem Schiff nicht an das Verbot, den Wellnessbereich des vierten Decks zu betreten.




    „Der Wellnessbereich?“ Kurz hielt Tenia inne. Hatte sie nicht gelesen, dass es den Gästen verboten war, diesen Bereich zu betreten? Sie war sich ziemlich sicher diese Worte auf der Einladung gefunden zu haben.

    „Es ist verboten diesen Bereich des Schiffes aufzusuchen“, meinte sie dann und klang dabei nicht eine Spur belehrend. „Zumindest stand das auf der Einladung.“ Was man aber genauso gut überlesen haben konnte…

    Beide betraten den Bereich und nach einer kleinen Rangelei, fielen sowohl Steven, als auch Tenia in den Pool.


    Zurück an der Wasseroberfläche verschwand Tenias gute Laune allerdings auf Anhieb und mit ihr das leichte Gefühl in ihrem Kopf, um einem ganz anderen Platz zu machen.

    „Spinnst du?!“, warf sie Steven vor, als sie sich die Haare aus dem Gesicht strich und versuchte mit dem Kleid aus dem Pool zu steigen, was alles andere als ein leichtes Unterfangen war. Schließlich klebte das Bodenlange Kleid an ihr und die ersten Versuche aus dem Becken zu kommen scheiterten. Nach wie vielen versuchen auch immer gelang es der Nullianerin schließlich doch aus dem Pool zu steigen. Triefend nass stand sie nun am Beckenrand und starrte auf Steven herunter.

    „Ich hab dir gesagt, dass du das nicht darfst!“, entgegnete sie ihm wütend. „Das trocknet nie! Sollen wir triefend nass durch die Gänge laufen und sagen, dass wir übermäßig geschwitzt haben, oder wie stellst du dir das vor?“

    Oh ja, sie war wütend und das nicht zu knapp. Abgesehen davon, dass ihr Kleid ruiniert war, war nun alles ruiniert, schließlich hatte sie keine wasserfeste Kosmetik benutzt und als sie sich einmal über das Gesicht fuhr und sich die Wimperntusche an der Hand befand, sorgte das im ersten Moment nicht gerade dafür, dass Tenias Wut sich auflöste. „Guck was du angerichtet hast!“

    Erneut wischte sie sich über die Augen und erneut zeigte ihre Hand deutliche Spuren verschmierter Wimperntusche. Zumindest über das Abschminken musste sie sich heute keine Gedanken mehr machen. Und spätestens dieser Gedanke und ein weitere Blick zu Steven sorgten doch noch dafür, dass Tenia lachte. „Du bist ein Idiot!“, meinte sie schließlich, was halb in ihrem Lachen unterging.


    Die Übertretung dieses Verbotes sollte nicht im Geheimen bleiben, denn der Sicherheitsdienst wurde auf die beiden aufmerksam. Und mit dem Sicherheitsdienst auch Padem Master.
    Edit: Inzwischen ist Tenia nicht mehr sicher, was genau sie für Steven empfindet. Eine tiefergehende Freundschaft?

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    Padme Master

    Das Unschöne Treffen mit Padme
    Padme quasselte eine gefühlte halbe Stunde ohne Pause um nur mehr Dinge vorzutragen, die sie ohnehin schon gesagt hatte. Ihre ständigen Wiederholungen, verkleidet in anderen Worten ging der Nullianerin mehr als gegen den Strich. Sie waren in einem verbotenen Bereich, dass hatte sie unlängst verstanden. Dass man sie deswegen weiterhin aufhielt und mit Worten bombardierte, die wohl an ihre Vernunft appellieren sollten, nahm wohl kein Ende. Wenn ein winziger Übertritt eines Lächerlichen Verbotes schon mit Langatmigkeit bestraft wurde, wollte Tenia gar nicht wissen was geschah, wenn man einen ernsthaften Fehler beging. Aber vielleicht hörte Padme sich gerne selbst Reden und vermisste dabei, wie es für die meisten, von solchem Schlage übrig war, das Zuhören. Weder Steven noch sie hatten behauptet zielgerichtet in den Wellnessbereich eingekehrt zu sein. Sowohl der Ritter als auch die Padawan hatten geflunkert, indem sie behauptet hatten zuerst das Deck betreten zu haben und das ganz ohne Ziel. Beide hatten behauptet, dass der Wellnessbereich sich schließlich angeboten hatte. Entweder also hörte Rätin Master nur das, was sie höre wollte oder sie war so begriffsstutzig wie der Fischkopf.

    Padmes auferlegte Strafe war, dass Steven und Tenia einen Entschuldigungsbrief aufsetzen und in der Ausnüchterungszelle übernachten mussten. Seitdem ist diese Rätin ein rotes Tuch für Tenia.


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    Arica

    Entgegen Anakins Befehel im Camp auf Theaterra zu bleiben, machte sich Tenia auf, den Planeten zu erkunden. Sie sah das Schiff von Arica und floh zu spät. Sie wurde von Arica als Geisel genommen, später gelang es Anakin jedoch, sie zu retten.

    Obwohl Tenia viel Abneigung gegenüber Arica und die Sith empfand, kann sie bis heute nicht leugnen, Faszination für diese zu empfinden.


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    Elise

    Elise und Tenia
    Nur Sekunden später zuckte die Waldbewohnerin unwillkürlich zusammen. Denn während ihres Kampfes gegen ihren eigenen Körper hatte sie nicht bemerkt, dass jemand auf die Farore gekommen war. Blitzschnell glitt die Hand der Waldbewohnerin an ihre Seite, wo sie das Schwert ihres Meisters wusste, bis sie den Neuankömmling erkannte: Elise. Die Padawan stellte fest, dass Anakin nicht mehr im Besitz des Holocrons war, sondern Tenia. Aber das war kein Geheimnis…


    Elise rette Tenia auf Thearterra. Nachdem diese in Ohnmacht fiel, trug Elise Tenia zurück auf das Schiff von Anakin.

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    Zoey Liviana
    Das sehr angespannte Verhältnis zu Zoey

    Neben Padme gehört Zoey wohl zu den Personen, die Tenia am wenigsten leiden kann. Nicht nur, dass die Archäologin Tenias Bedenken ignorierte, lies sie in Tenias Gunst sinken. Auch die Tatsache, dass sie in Tenias Augen völlig unbedacht handelte. Tenia war zusehends von Zoeys Besserwisserei und ihren Lapalien genervt, für die Tenia alles andere als Verständnis aufbringen konnte.

    „Kannst nicht aufpassen zischte die Nullianerin der anderen nun zu und klang dabei alles andere als freundlich. Für Tenia stand fest, dass diese …. Person sie völlig mit Absicht angerempelt hatte. Schließlich hatte Zoey sie zuvor mit einem solch hasserfüllten Blick angesehen, als hätte Tenia ihr irgendetwas getan.
    „Das deine Tarnung aufgeflogen ist, ist auch kein Wunder. Du rennst hier unbedacht herum, als würdest du dich perfekt auskennen. Und das schon das ZWEITE Mal!“ Alles in allem war der Waldbewohnerin selten jemand begegnet, der so unbedacht und unprofessionell agierte, wie Zoey. Völlig resistent gegen Bedenken war sie gewesen, wahrscheinlich, um schnell an Artefakte zu gelangen, um sich zu bereichern. Kaum war die erste kleine Krise auf dem Schiff aufgebrochen, hatte sie sich maßlos über Anakin aufgeregt, war völlig aus der Haut gefahren und hatte ihn angeschrien. Sie hatte einen Steinschlag verursacht, hatte aus für Tenia unersichtlichen Gründen eine Panikattacke gehabt und jetzt hatte sie Tenia auch noch angerempelt. Eigentlich spielte es auch keine rolle ob dies aus Absicht geschah, oder nicht. Der Nullianerin riss der Geduldsfaden.
    „Wir gehen in einen Tempel der Sith, in dem es wichtig ist, dass wir auf jeden Schritt achten. Meinst du, du bekommst das hin? Oder willst du lieber in eine Tüte atmen, bevor du wieder zu viel Luft schnappst und erneut hyperventilierst?“ Die Augen der Nullianerin verengten sich zu Schlitzen und diese Frau tat besser darin, jetzt keine patzige Antwort zu geben. Was war sie schon mehr, als eine lächerliche Archäologin, mit noch viel lächerlicheren Gefühlsschwankungen? Sogar Tenia hatte sich besser unter Kontrolle!


    Kurzum, Tenia kann Zoey auf den Tod nicht ausstehen, was sich verschlimmern wird, wenn sie die Passage aus dem Buch Zoyes ließt, die eindeutig von Tenia handelt.

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    Kestrel Skyfly
    Nur einer der Gründe, warum Tenia Kestrel nicht mag

    Auch Kestrel Skyfly spielt nicht gerade weit oben in Tenias Beliebtheitsskala. Tenia nimmt Kestrel sehr übel, dass diese ihrem meister nicht nur in den Rücken gefallen ist, sondern sich auch noch oberst respektlos ihm gegenüber verhalten hat.

    „Ihr habt ihn angerempelt und ihr wart auch die erste, die respektlos gesprochen hat und das vor versammelter Mannschaft.“ In ihren Nachrichten hatte sie Anakin für genau das angeschuldigt, was sie selbst getan hatte. Dabei war sie keine Rätin.


    [​IMG]
    Zion
    Wenn es einen Menschen gibt, den Tenia verachtet oder hasst, dann Zion.
    Ihm verdankt Tenia eine die Narbe, die sich unter ihrem linken Auge bis zum Ohr zieht.


    Vhiran
    Bei einem Kampf mit dem Sith, kam es eher durch einen unglücklichen Zufall dazu, dass Tenia ihn im Kampf besiegte und tötete. Richtig klar kommt Tenia mit diesem "Mord" noch immer nicht...​
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. März 2016
  6. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Tenias Waffe

    Da Tenia der Kampf mit dem Lichtschwert nicht liegt und sie den Stockkampf viel eher gewohnt ist, baute sie sich eine für sie passende Waffe: Die Lichtlanze[​IMG]
    In die Waffe verbaut ist ein indigoblauer Kristall. Jenen, den Tenia aufgrund der Erscheinung eines Sith in der Höhle mitnahm, gegen ihr eigentliches Gefühl...


    Kämpft Tenia mit dem Lichtschwert, nutzt sie Niman.
    Kämpft sie mit der Lanze, nutzt sie die fünfte Lichtschwertform, Shien/Djem So


    Weiterhin befindet sich eine Energie-Steinschleuder in Tenias Besitz, deren Umgang sie mit Perfektion beherrscht.

    Machtfähigkeiten
    Umweltbeeinflussung
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2015
  7. Tenia Lumiran

    Tenia Lumiran Oberzicke

    Nullianische Traditionen/Fakten (einiges habe ich erfunden)

    Als Volk des Waldes, sind Nullianer sehr naturverbunden. Die meisten von ihnen sind Jäger, ein anerkanntes und angestrebtes Ziel.
    Im Einklang mit der Natur lebend, sind Nullianer sehr darauf bedacht, ihrer Umwelt keinen Schaden zuzufügen, was sie dazu bringt, ihre Bauweise den Wäldern anzupassen. Nullianern bereitet es demnach keinerlei Probleme, nahezu jeden Strauch und jedes Gewächs zu benennen.
    Sie haben ein ausgeprägtes Gehör, dass ihnen beim Jagen hilft und angeboren ist.

    Da sich Nullianer mit den Wesen der Galaxis verbunden fühlen, entschuldigen sie sich bei ihrer Beute, wenn sie ihr das Leben nehmen müssen. Dies geshcieht auf nullianisch. Traditionell schließt ein Nullianer seiner Beute die Augen, indem er die Lider vorsichtig nach unten schiebt.
    Danach legt er die Hände auf Herzhöhe auf die Brust und die eigene Stirn auf die Hände, um ein gesangartiges Gebet hervorzubringen.
    Diese Tradition ist enorm wichtig, da Nullianer überzeugt davon sind, dass die Seele des Wesens nur auf diesem Weg Frieden finden kann. Eine Unterbrechung dieses Vorgangs oder gar eine Behinderung davon, sind somit weit mehr, als nur eine Beleidigung. Sie können einen Nullianer in tiefe Schuldgefühle stürzen.

    Als Tenia beispielsweise Vhiran tötete, lautete ihr "Gebet":

    Verzeih mir, dass ich Dich töten musste, aber ich hatte keine andere Wahl. Vergib mir, dass ich dein Leben genommen habe. Möge Dein Geist an die Erkenntnisse gelangen, die Dir auf diesem Boden verwehrt wurde. Möge deine Seele Frieden finden.“


    Das Gebet für Dione Sunrider:
    „Dein Widersacher mag Deinen Körper besiegt haben, nicht aber Deinen Geist. Er hat die Hülle genommen, nicht aber das Wesen. Mögest Du die Stärke besitzen, ihm zu verzeihen und im Bewusstsein des Wissens gehen, dass er der wahre Verlierer ist. Auch wenn Dein Körper gehen musste, wird das Wesen bleiben, im Licht des Tages und im Licht der Dunkelheit. In der Luft, die wir atmen und auf der Erde, die wir betreten. In Gedanke und Träumen, in Erinnerungen, die nie ausgelöscht werden können. Möge Dein Geist an die Erkenntnisse gelangen, die Dir auf diesem Boden verwehrt wurden. Möge deine Seele Frieden finden.“
     

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