Tagespolitik allgemein

Tja, mit dem Krieg explodieren die Spritpreise, was wiederum die Inflation befeuern dürfte, wodurch demnächst alles wohl noch teurer wird.

Man könnte sich fragen ob das vielleicht einer der Ziele der ganzen Aktion ist. Trump spricht schon lange davon, Fracking im eigenen Land auszuweiten. So lange Öl und Gas billig sind ergibt das aber keinen Sinn.
 
Flugpreise nach Asien/naher osten sind momentan auch am Explodieren. Merken es gerade in der Spedition sehr stark.
 
Flugpreise nach Asien/naher osten sind momentan auch am Explodieren. Merken es gerade in der Spedition sehr stark.
Könnte für Trump natürlich nach hinten losgehen, wenn Lebenshaltung kurzfristig nun noch teurer wird. Viele Leute haben nicht vergessen dass Trump eigentlich versprach, die Inflation zu bekämpfen.
 
Die USA haben ein Iranisches Schiff mit einem Uboot Torpedo zerstört, angeblich das erste mal seit dem 2 Weltkrieg, stimmt diese Behauptung ?
Die USA weiß ich jetzt nicht
Allerdings wurde im Zige des Falklandkrieges 1982 der argentinische Kreuzer General Belgrano von einem britischen U-Boot versenkt.
Spanien zeigt klasse und Trump trötzelt.
Die Sozialisten in Spanien schießen seit geraumer Zeit quer.

Herr Sanchez beschwert sich heute über Merz, dabei ist es Spanien welches dem Westen/den USA permanent in der Rücken fällt.
Zum einen die Verurteilung der Festnahme Maduros, die Versorgung des Regime von Kuba, die Förderung des Antisemitismus.
Und jetzt die Sperre der Basen der USA in Spanien.
Das Donald Trump sich das nicht gefallen lassen wird war abzusehen.
 
ja, mit dem Krieg explodieren die Spritpreise
Tja, finde ich irgendwie ne positive Entwicklung. So überlegt man sich dreimal die Spritschleuder aufzutanken und die Atmosphäre mit den Abgasen zu verschmutzen. Gestern und heute war es zum Beispiel hier nämlich himmlisch ruhig und konnte mal dem Vogelgezwitscher zuhören statt dem Motorenlärm.
 
Tja, finde ich irgendwie ne positive Entwicklung. So überlegt man sich dreimal die Spritschleuder aufzutanken und die Atmosphäre mit den Abgasen zu verschmutzen. Gestern und heute war es zum Beispiel hier nämlich himmlisch ruhig und konnte mal dem Vogelgezwitscher zuhören statt dem Motorenlärm.
Schei*e nur für die Leute, die für den Weg auf die Arbeit drauf angewiesen sind...
 
Tja, finde ich irgendwie ne positive Entwicklung. So überlegt man sich dreimal die Spritschleuder aufzutanken und die Atmosphäre mit den Abgasen zu verschmutzen. Gestern und heute war es zum Beispiel hier nämlich himmlisch ruhig und konnte mal dem Vogelgezwitscher zuhören statt dem Motorenlärm.
Ich muss sagen eine selten unüberlegtere Aussage gelesen wie diese.
Wenn ich nur eine Möglichkeit habe zur Arbeit zukommen.

Ja, schon richtig. Arbeit bringt uns aber auch nicht mehr viel, wenn wir in ein paar Jahren in den Sommermonaten 45 - 50 Grad haben.
Stimmt, nur das Auto ist daran Schuld und nichts anderes. Rhetorik auf hohem Niveau
 
Und was ist dann dein Vorschlag für Menschen, die in nicht-ÖPNV-starken Regionen leben?
Einfach mal vorher überlegen was man wählt. Wie gesagt, Arbeit haben oder nicht haben wird in wenigen Jahren die geringere Sorge von uns und der nachfolgenden Generation sein. Oder anders: vielleicht überlegt man sich jetzt dreimal das Auto nicht für's Privatvergnügen zu nutzen, sondern wirklich nur für den Arbeitsweg, den Motor nicht laufen zu lassen wenn man an ner Ampel warten muss usw.
 
Einfach mal vorher überlegen was man wählt.
Damit machst du es dir aber sehr einfach - egal, was du mit "wählen" meinst. Falls du auf Parteien anspielst: Wenn andere anders wählen als ich, sitze ich leider trotzdem mit im Boot. Falls du Wohnort und Arbeitsplatz meinst: Dass dahinter häufig sehr komplexe Situationen stecken, warum wer welchen Arbeitsweg auf sich nimmt oder nehmen muss, brauche ich hier hoffentlich gar nicht aufführen - nicht jeder, der sich z. B. die teure Stadt nicht leisten kann, findet auch Arbeit im eigenen Dorf, und nicht jeder, der eine neue Stelle antritt, kann mal gerade ebenso in unmittelbare Nähe des Arbeitsplatzes ziehen.
 
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Wenn der Ölpreis wegen des Irankrieges längerfristig stark anzieht, bleibt das nicht beim Benzinpreis an der Tankstelle stehen. Öl steckt indirekt in sehr vielen Bereichen der Wirtschaft. Transporte werden teurer, weil LKW, Schiffe und Flugzeuge mehr für Treibstoff zahlen müssen. Das schlägt früher oder später auf die Preise im Supermarkt durch. Auch in der Landwirtschaft läuft fast alles mit Diesel. Traktoren, Erntemaschinen und der Transport der Produkte.

Viele industrielle Produkte hängen ebenfalls am Ölpreis. Kunststoffe, Verpackungen, Chemieprodukte oder auch Teile der Textilproduktion basieren direkt oder indirekt auf Erdöl. Wenn diese Grundstoffe teurer werden, steigen die Produktionskosten.

Am Ende bedeutet das für uns Verbraucher schlicht höhere Preise an vielen Stellen gleichzeitig. Tanken wird teurer. Lebensmittel ziehen an. Viele Alltagsprodukte ebenfalls.

Das treibt die Inflation wieder deutlich nach oben.

Und wenn Haushalte mehr Geld für Energie und Grundbedarf ausgeben müssen, bleibt weniger für andere Dinge übrig. Restaurants, Handel oder Dienstleistungen spüren das ziemlich schnell.

Genau an diesem Punkt beginnt die Wirtschaft zu bremsen. Nachfrage sinkt, Unternehmen investieren vorsichtiger und Produktion wird zurückgefahren. Wenn sich das verstärkt, rutschen wir ganz schnell wieder deutlich in eine Rezession. Solche Ölpreisschocks haben in der Vergangenheit schon öfter genau diese Wirkung gehabt.
 
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