Wespen

Die Nerven verlieren und einen Fehler machen? Kann das denn normal sein, dass jemand von Wespen verfolgt wird? Lastet auf dir ein Fluch? Von so etwas hab ich noch nie gehört.
 
Vielleicht liegt es daran das ich die meiste Zeit meines Alltags draußen arbeite und daher mehr Wespen vor die Nase bekomme.
@Saham Wahto
Nein. Da wir nur noch Mieter sind kann mein Arbeitgeber da nichts machen.

Ach die Nummer.
Auf jeden Fall schon bequem für den Arbeitgeber….
Löst das Problem für die Belegschaft zwar nicht, aber wenn interessiert die schon ..?

Mal ne ganz generelle Frage; hast du durch die Privatisierung/Entstaatlichung eigentlich eher Vor - oder Nachteile erlebt? Und welche?

Aber um die ganze Sache mal aufzulockern mal ein lustige Frage.
@Antiriad und @Saham Wahto
Wie ihr wisst bin ich bloß Briefträger.

Was heißt hier „bloß“ ?

Wenn da eine Wespe auftaucht und ich flüchte kann nicht viel passieren.
Was glaubt ihr wohl was passieren würde wenn ich beim Kampfmittelräumdienst wäre , ich gerade eine 1000 Kilo Bombe entschärfen müsste und plötzlich eine Wespe kommt ?

Dann müsstest du dich halt mal zusammen reißen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne ganz generelle Frage; hast du durch die Privatisierung/Enrstaatlichung eigentlich eher Vor - oder Nachteile erlebt. Und welche?

@Jedihammer

Wie sind deine beruflichen Erfahrungen mit Hunden?
Ich habe es bereits im Thread über Hunde erwähnt.
Ich habe zwei Angriffe von Hunden und einen Angriff von einer Gans hinter mir.
Beide Hunde trugen den Namen Anton. Der nächste Hund mit diesem Namen wird von mir vorbeugend erschossen. Der erste Hund war ein kleiner Dackel der mir ins Schienbein biss. Der zweite Hund war ein Rodesian Riidgeback. Und der Tag der Attacke war ein kalter und verregneter Tag Ende November.
Ich hatte drei Jacken an. Zwei gegen die Kälte und eine gegen den Regen.
Und der Durchgangsarzt sagte mir damals das dass Wetter mir wahrscheinlich das Leben gerettet hätte. Denn der Hund hatte mich genau über der Haupschlagader im rechten Oberarm erwischt. Wäre es Sommer gewesen und ich hätte nicht sofort Hilfe bekommen wäre ich nach Meinung des Arztes mit hoher Wahrscheinlichkeit verblutet.
Solche Worte vergisst man als damaliger junger Vater nicht.
 
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