Truuine

[Innerer Rand | Truuine-System | Truuine | Äquator | Abyston | Wasserbezirk | Rand des Festlandsockels | Schiffswerfthauptquartier ] Matthew, Nira, Major Cestus Varro, Captain Aurelian Korf, Leibwachen, und Lokale Sicherheitstruppen(NPCs)


Der Gang vor ihnen war noch immer ein Feuertrichter.

Major Cestus Varro hatte sich gerade erneut aus der Deckung gelöst, um den Korridor zu mustern und mit gezielten Schüssen Druck aufzubauen, als Bewegung in seinem peripheren Blickfeld seine Aufmerksamkeit band. Links, nahe der Abzweigung, sah er die rothäutige Frau nach vorne stoßen – entschlossen, schneller als es jeder taktische Lehrsatz vorgesehen hätte. Ihr Lichtschwert blitzte auf, fing Blasterschüsse ab, verschaffte Raum, wo eigentlich keiner war. Ein instinktiver, riskanter Vorstoß, aber wirkungsvoll.

Dann hörte er die Stimme des Vize-Gouverneurs.
Klar. Schneidend. Unmissverständlich.
Befahl der Vize-Gouverneur alle nicht Kämpfenden nach hinten.

Sofort griffen mehrere Hände nach Cestus ihm.
Nicht grob, aber bestimmt. Zwei der truuinischen Sicherheitskräfte packten ihn an den Schultern, zogen ihn rückwärts aus der Schusslinie, weg von der Kante, weg vom unmittelbaren Zugriff. Varro reagierte reflexhaft, spannte sich, wollte widersprechen, den Schritt nach vorne halten. Für einen Moment verstand er nicht, was geschah.


„Was zum—“, setzte er an, mehr aus Überraschung als aus Wut, denn er war doch hier um zu Kämpfen.
Doch ließ er fügte er sich den Sicherheitskräften und lies sich hinter die Deckung ziehen, offensichtlich hatte dies der Vize-Gouverneur angeordnet.

Befehle flogen über ihn hinweg, wurden aufgenommen, umgesetzt, noch bevor er sie vollständig erfasst hatte. Die aquatischen Soldaten bewegten sich, als hätten sie nur auf dieses Signal gewartet. Varro wurde weiter zurückgezogen, in den Schutz massiver Strukturelemente nahe der Schleuse gedrängt. Ein Teil von ihm protestierte dagegen dennoch Befehl kam von oben. Und er war nicht irrational war er doch der Leitende Offizier der Blauen Legion auf diesem Planeten.

In diesem Moment erstrahlte der Raum in rotem Licht.
Cestus sah, wie das doppelläufige Lichtschwert des Vize-Gouverneurs zündete und sich wie eine Mauer durch den Gang schob. Zwei rote Klingen, die den Korridor in pulsierendes Glühen tauchten und unaufhaltsam Vorwärts rückten. Er hatte Berichte über Sith gelesen. Aber das hier war etwas anderes. Die Art, wie Severide den Raum nahm, ohne ihn zu dominieren. Wie er das Feuer band, nicht für sich, sondern für andere. Wie sich die Bewegung hinter ihm formierte, geordnet, fließend.

Varro knirschte unwillkürlich mit den Zähnen und er sollte hier einfach nur rumstehen und warten.


Neben ihm rieb sich Korff die Augen, noch immer benommen, das Gesicht angespannt, die Augen gerötet vom Nachleuchten der Blendung. Varro wandte sich ihm zu, griff zu, zog ihn grob, aber kontrolliert auf die Beine.


„Stehen Sie auf, Captain“, sagte er leise, scharf. „Das hier ist kein Theater.“

Korff blinzelte, zwang sich in die Haltung zurück.
„Geht wieder, Major“, presste er hervor. „Verdammt… ich hab nichts gesehen. Dieses Pfeifen—“

Cestus mustere Captain Korf und ließ dann ein kaum hörbares Zungenschnalzen erklingen.
„Wissen Sie was Captain“, sagte er und trat einen halben Schritt näher, die Stimme nun niedriger, nüchterner. „Sie bleiben hier.“

Korf runzelte die Stirn, wollte gerade ansetzen zu protestieren, doch Varro war bereits dabei, seinen Gürtel zu lösen. Mit einer fließenden Bewegung nahm er den kürzeren Blaster aus der Hand, steckte ihn weg und löste stattdessen den Vibrosäbel aus der Scheide. Einen Augenblick hielt er ihn noch selbst, dann drückte er ihn Korff in die Hand.

„Passen Sie darauf auf, den will ich wiederhaben, haben Sie mich verstanden"
Cestus nickte um seine Aussage zu untermalen.

„Aber Major—“
sagte Aurelian beinahe gekränkt.

Varro unterbrach ihn mit einem Blick. Kein Zorn. Sondern nur Feststellung.


„Captain, Sie sehen es selbst. Sie sind noch immer von der Blendgranate beeinträchtigt.“ Er nickte kaum merklich in Richtung von Korffs Augen. „Wenn ich Sie jetzt mitnehme, sind Sie mir in diesem Moment mehr Klotz am Bein als Hilfe.“

Das missfiel Aurelian offensichtlich sehr – und er akzeptierte es dennoch.

„Sie bleiben hier. Sammeln sich.“ Eine kurze Pause. „Sie warten, bis ich zurückkomme – oder bis ich Sie rufe. Verstanden?“
Korff senkte den Blick, sichtlich geknickt, die Kiefer angespannt. Dann blickte er seinen Major an und nickte er einmal.
„Jawohl“, sagte er leise. „Verstanden.“

Varro wandte sich bereits wieder ab.
Er durschritt den Raum zurück zur Tür die in das Innere des Hauptquartiers und Blickte wieder den Gang entlang. Blasterfeuer blitzte auf, Schüsse prallten ab, rotes Licht schnitt durch den Raum. Der Vize-Gouverneur stand bereits weiter vorne, die doppelte Klinge in breitem Schutzbogen geführt, fing das Feuer ab, während seine Leute vorrückten. Es war beeindruckend.

Cestus schüttelte leicht den Kopf, er war nicht hier, um hinter einer Struktur zu warten. Er war nicht hier, um Zuschauer zu sein.
"Alle, die nicht kämpfen…"
Er fletschte kurz die Zähne.
Wenn der Vize-Gouverneur wollte, dass er zurückblieb, dann würde er ihm diesen Befehl schon selbst geben müssen.

Leicht Geduckt, den Blaster erhoben mit der Mündung nach oben, löste sich Varro aus der Deckung und begann, Schritt für Schritt wieder nach vorne aufzuschließen – hinein in den Lärm, in die Bewegung, dorthin, wo Entscheidungen nicht auf Datapads getroffen wurden, würde er in die nähe des Vize-Gouverneurs aufschließen.



[Innerer Rand | Truuine-System | Truuine | Äquator | Abyston | Wasserbezirk | Rand des Festlandsockels | Schiffswerft | Gang hinterm Schleusenbereich] Matthew, Nira, Major Cestus Varro, Leibwachen, Offiziere und Lokale Sicherheitstruppen sowie Republikanische Sicherheitskräfte(NPCs)
 
Kommend von Umbara
Statt üblichen geschlechtsspezifischen Pronomen, werden in diesem Post experimentell geschlechtsneutrale Neopronomen verwendet. „Hen“ ist zu lesen wie „er/sie“ (Nominativ & Akkusativ). „Hens“ ist zu lesen wie „ihr/sein“ (Genitiv). „Hem“ ist Dativ. Beispiel: „Dies ist Ridley Solaris. Hen ist imperialer Gouverneur und hens Planet heißt Truuine. Legat Talzin ist hem zu Diensten.“ Von Außen spielt Ridley eine Person mit er/sein Pronomen vor, um im chauvinistischen Imperium nicht benachteiligt zu werden.
[ Innerer Rand / Manaan-Sektor / Truuine-System / Im Anflug auf Truuine / Seachange / Ridleys Büro ] Ridley

Die unverkennbare Erschütterung, als die Seachange aus dem Hyperraum fiel, erreichte Ridley in hens Büro. Seit dem Aufbruch von Umbara vor einigen Stunden, hatte hen die ruhige Zeit genutzt, um während der Reise liegengebliebene Verwaltungsangelegenheiten aufzuarbeiten. Viele wirklich dringende Dinge gab es nicht, da Matthew und Mata in hens Abwesenheit soweit alles abgefangen hatten, doch es war ein gutes Stück Arbeit gewesen sich wieder ins Tagesgeschäft einzulesen. Alles lief nach Plan. Die Bauprojekte waren angelaufen, die Temolak-Fabrikstation hatte ihre Arbeit aufgenommen und die Planetaren Sicherheitskräfte waren ausreichend für den Schlag gegen Port Ryloth aufgestockt. Alles wartete nur noch auf Ridley.

Schwungvoll stand hen auf und legte den Füllfederhalter zurück auf den Tisch, mit dem hen eben noch die Unterbringung der bald ankommenden yevethanischen Gefangenen abgesegnet hatte. Mit einem Blick in den Spiegel an der Wand vergewisserte Ridley sich noch einmal, ob hens Uniform richtig saß, strich ein paar Falten vom langen Sitzen glatt und verließ dann mit wehendem Cape das Büro. In der Zwischenzeit war die Seachange gelandet, sodass hen nicht auf die Laderampe warten musste und einfach hinaus in das heute taghelle Moraband schreiten konnte.

Auf dem Landefeld wartete Mata Timone bereits auf Ridley, ein Datapad in der Hand. In respektvollem Abstand hatte sich ein Squad planetarer Sicherheitskräfte postiert, die vor Ridley salutierten und den Aquatroopern in hens Schlepptau respektvoll zunickten. Ridley nutzte die Gelegenheiten allen Anwesenden ein Lächeln zu schenken, bevor hen sich auf den in Richtung des Regierungspalastes machte, der nur einen kurzen Fußmarsch entfernt lag.


„Hatten Sie eine gute Reise, Gouverneur?“

, fragte Mata, die sich an Ridleys Seite begeben hatte und in gleichmäßigem Tempo neben hem her rollte. In ihrem Rollstuhl war sie grundsätzlich schneller als eine Person zu Fuß, weshalb sie bei diesem Tempo entspannt mithalten konnte.

„Äußerst. Ich habe alle gesetzten Ziele erreichen können und bin auch, was den Papierkram angeht, schon wieder auf dem neusten Stand. Ist Lady Quiver nach unserer Reise schon wieder eingetroffen?“


„Schon vor einigen Tagen.“

, gab Mata zurück.

„Operative Yazhu hat seither drei Mal ihre Position verloren, aber keine außergewöhnlichen Maßnahmen ergriffen, um ihren Aufenthaltsort wieder festzustellen. Ihren Anweisungen entsprechend, Gouverneur.“

Ridley nickte nachdenklich. Einerseits war es wirklich merkwürdig was für verdeckte Projekte Quiver auf Truuine zu haben schien, andererseits war es besser, wenn der ISB generell nicht versuchte die Bewegungen der anwesenden Sith zu genau nachzuvollziehen. Operative Yazhu war zu nützlich, um ihn wie Operative Aghast an seine Neugier zu verlieren.

„Gut, ich sehe ich hatte mich klar ausgedrückt.“

Hen schenkte Mata ein dünnes Lächeln, bevor hen fortfuhr:

„Wie hat Vizegouverneur Severide die Dinge gehandhabt, während ich fort war?“


„Meiner Einschätzung nach exzellent.“

, erwiderte die Karkarodon.

„Seine Schülerin und er haben die Grundausbildung wenige Wochen nach Ihnen und den Akolythen abgeschlossen. Seither geht er unauffällig seinen Pflichten in der Verwaltung nach, seine einzigen Reisen vom Planeten waren orbital. Meistens Kontrollflüge zu den Akolythen.“

Bei diesen Worten musste Ridley schmunzeln. Sie erinnerten hen an das erste Gespräch, das hen mit Matthew damals geführt hatte und wie sehr er sich gegen eine verdeckte Überwachung gesträubt hatte. Wie sehr sich die Dinge doch änderten. Vielleicht lag es daran, dass Ridley dieser Tage kein verdecktes Überwachungskommando brauchte, um zu wissen, was hens Vizegouverneur so trieb. Oder aber, dass klar war, dass dieser ohne Probleme verschwinden konnte, wenn er das musste.

„Jetzt grade befindet er sich zusammen mit Nira Merash und Cestus Varro in Abyston, um die Alani Inc. Schiffsfabrik zu enteignen.“

Überrascht warf Ridley Mata einen Blick zu.

„Major Varro ist schon angekommen?“


„Nicht lange vor Ihnen, Gouverneur. Vizegouverneur Severide hat ihn persönlich empfangen. Die regulären Soldaten des Skybridge Bataillons sind in der Garnison der Planetaren Sicherheitskräfte in Osicia untergebracht, die Offiziere im Praxeum.“

„Gut. Das wäre auch meine Entscheidung gewesen.“

Auf Matthew war Verlass, auch wenn es Ridley wurmte, den Major nicht selbst begrüßt haben zu können. Die Verhandlungen auf Umbara hatten sich einfach zu lange hingezogen. Für ein persönliches Willkommen war aber auch sicher noch Zeit, wenn Matthew siegreich aus der Schiffsfabrik zurückgekehrt war. Ridley gefiel, wie rasch diese unangenehme Sache abgewickelt wurde.

„Haben Sie unser Willkommensgeschenk an Lord Sturn bereits in die Wege geleitet?“


„Sobald ich die Nachricht vom erfolgreich unterschriebenen Vertrag auf Umbara erhalten hatte, Gouverneur.“

Das lief ja alles wie am Schnürchen. Der inoffizielle Preis dafür, dass Truuine die Kontrolle über die Schiffsfabrik übernahm, war eine Geldwertauszahlung an Lord Janus Sturn, den Mehreitsanteilseigner der republikanischen Firma. Inoffiziell deswegen, da Alani Inc. natürlich auf der republikanischen Seite des Krieges auf möglichst hohe Versicherungssummen spielte. Es war eine Win-Win-Win Situation, bei die truuiner Verwaltung über lokale Produktionsstätten übernahm, dem Rebellenstaat schadete und dafür nicht einmal einen müden Credit Zahlen musste – Gouverneur Zeshs großzügigen Kaufes der Anteile sei Dank. Offiziell erhielt Lord Sturn anlässlich seiner Freilassung ein Geschenk der truuiner Verwaltung. Ganz legal war das sicher nicht, aber solange kein imperialer Bürger am Ende geprellt wurde…

„Wie ist der Status von 1st Private Meri und 1st Private Qowrow?“

, wechselte Ridley das Thema zum nächsten Tagesordnungspunkt.


„Beide Akolythen sind noch auf Kyyne, wo die geplante Militärübung sich dem Ende zuneigt. Sie sollten in ein oder zwei Tagen wieder auf Truuine sein.“

„Sehr gut. Teilen Sie Vizegouverneur Severide mit, dass er seine ‚Kontrollflüge‘ in den Orbit von nun an unterlassen soll.“

Während Ridleys Abwesenheit war es unter anderem Matthews Aufgabe gewesen Vorn und Qowrow regelmäßig in der Macht zu blenden. Das Seemannsgarn, dass Ridley den Akolythen in der Ausbildung erzählt hatte, besagte, dass beide ihre Macht sozusagen als Parasiten von Ridley stahlen. War hen nicht zugegen – oder im schlimmsten Fall tot – verloren sie ihre Kräfte. Glaubten die beiden zumindest und Ridleys Reise hatte als wunderbare Gelegenheit fungiert das Lügenkonstrukt mit stichhaltigen Beweisen zu untermauern. Mata machte sich eine Notiz auf dem Datapad.

„Wie sieht es bei Lieutenant Karvek aus?“

, fragte Ridley nach der letzten Person, die keinen eigenen Statusbericht an hen verfasst hatte.


„Lieutenant Karvek und sein Zug sind grade in den Südpolargewässern auf Mission. Dort wird in Zusammenarbeit mit der Bodenverteidigung eine unterseeische Rebellenbasis erobert.“

Ridley lachte und hob die Brauen. Belustigt fragte hen:

„Der alte Lauchlan hat dafür Truppen herausgerückt?“


„Die Basis ist in der Tiefsee. Missionsabschluss durch BZD ist nicht möglich, ohne Truuine unbewohnbar zu machen.“

„Pfft. Klassiker.“

, antwortete Ridley trocken und begann zu lachen. Auch Mata schmunzelte, hatte wohl aber noch etwas auf der Agenda:


„Eine Sache noch, Gouverneur. Die Systemverteidigung unter Commander Keznoi ist grade mit Routineübungen beschäftigt, um für den Ernstfall zu proben. Vielleicht haben Sie dies bei Ihrer Ankunft schon bemerkt, aber die Justica, Reconquista Yevetha und Greyhound weichen aktuell signifikant von ihren regulären Patrouillenrouten ab. Ich wurde darüber in Kenntnis gesetzt, dass sogar ein Eindringen der Schiffe in die truuiner Atmosphäre im Bereich des Möglichen liegt.“

Ridley nickte und brummte nachdenklich.

„Das hatte ich noch nicht bemerkt, der Pilot scheint es nicht als weiter wichtig deklariert zu haben. Ich danke für den Hinweis.“

In der Zwischenzeit hatten sie den Regierungspalast erreicht. Grau und klobig ragte er vor ihnen auf, im Tageslicht noch trister wirkend als in der warmen Beleuchtung der Nacht.

„Präfektin Timone,“

, sprach Ridley die Karkarodon nun wieder mit offiziellerem Tonfall an:

„ich möchte, dass die Vorbereitungen für einen Angriff auf Port Ryloth in die Wege geleitet werden. Wir haben uns genug Zeit gelassen; Zeit den Krebs der Rebellion ein für alle Mal aus unserem Fleisch zu schneiden. Binnen der nächsten Woche werde ich den Befehl zum Erstschlag geben – ich möchte, dass wir dafür bereit sind.“


„Sehr wohl, Gouverneur.“

Mata machte sich eine weitere Notiz auf ihrem Datapad und gemeinsam betraten sie das Gebäude.

[ Innerer Rand / Manaan-Sektor / Truuine-System / Im Anflug auf Truuine / Nordpolarkreis / Moraband / Regierungspalast ] Ridley, sowie (NPCs) Mata Timone
 
Zuletzt bearbeitet:
Statt üblichen geschlechtsspezifischen Pronomen, werden in diesem Post experimentell geschlechtsneutrale Neopronomen verwendet. „Hen“ ist zu lesen wie „er/sie“ (Nominativ & Akkusativ). „Hens“ ist zu lesen wie „ihr/sein“ (Genitiv). „Hem“ ist Dativ. Beispiel: „Dies ist Ridley Solaris. Hen ist imperialer Gouverneur und hens Planet heißt Truuine. Legat Talzin ist hem zu Diensten.“ Von Außen spielt Ridley eine Person mit er/sein Pronomen vor, um im chauvinistischen Imperium nicht benachteiligt zu werden.
[ Innerer Rand / Manaan-Sektor / Truuine-System / Im Anflug auf Truuine / Nordpolarkreis / Moraband / Restaurant 'Kulinarische Gipfel' ] Ridley, sowie (NPCs) Ridleys Garde vor dem Restaurant

Die Nachricht erreichte Ridley beim Mittagessen. Heute hatte hen darauf verzichtet sich privat im Praxeum bekochen zu lassen. Mit den vielen anwesenden Gästen von Prefsbelt IV war hens Residenz angenehm lebhaft, doch hatte hen heute einfach keine Lust gehabt sich auch noch zur Mittagszeit mit anderen Wesen zu beschäftigen. Dafür war der Morgen zu vollgestopft mit Meetings gewesen. Und so hatte hen sich zum Essen in das kleine alderaanische Restaurant ‚Kulinarische Gipfel‘ zurückgezogen, das hen seit hens Rückkehr von Umbara schon mehrfach zu ähnlichem Zweck besucht hatte.

Grade hatte hen damit begonnen den Hauptgang mit Heißhunger zu attackieren, als hen einen jungen Quarren in Uniform, das gelbe Rechteck eines Clerks auf der Brust, vor dem Schaufenster des Restaurants auftauchen sah. Natürlich wurde der Junge von hens Garde davon abgehalten das Restaurant zu betreten und Ridley hätte die Sache von da an vermutlich ignoriert, hätte sich in diesem Moment nicht ein kleiner Tumult im Freien entwickelt. Der Clerk hatte damit begonnen lautstark auf den befehlshabenden Offizier der Aquatrooper einzureden und mit einem Datapad in der Luft herumzufuchteln. Verwirrt verfolgte hen das Geschehen für einen Moment und zog dann – einer Eingebung folgend – hens Com aus der Tasche, das hen zumindest während des Mittagessens auf Stumm gestellt hatte. Gleich mehrere Nachrichten Matas blinkten rot.

Überrascht weiteten sich Ridleys Augen, dann stand hen auf. Das Essen vergessend schritt hen zur Tür und trat ins Freie, wo der diensthabende Command Sergeant grade prüfend das Datapad des Clerks studierte. Lieutenant Karveks Zug war noch immer für Operative Yazhu unterwegs, weshalb Ridley sich weiterhin auf die von Commander Keznoi gestellte Vertretung verließ.


„Was geht hier vor?“

, fragte Ridley und wischte sich einen Spritzer Soße mit einer Serviette aus dem Mundwinkel.

„Hm, Ihre Autorisierung scheint mir authentisch zu sein, Clerk.“

, sagte der Command Sergeant und der Quarren warf die Arme in die Luft.

„Das sag‘ ich doch die ganze Zeit!“

, an Ridley gewandt fuhr er fort:

„Gouverneur! Es gibt eine merkwürdige Situation am Haus der Ranganathans. Clerk Timone hat mich geschickt, um Sie aus der Mittagspause zu holen!“

Augenblicklich wurde Ridley hellhörig. Nach dem Putsch der Krath bewohnten die Ehefrau und Tochter des Moffs des Manaan-Sektors noch immer ein schickes Stadthaus ganz in der Nähe. Offiziell war der Grund ihrer Anwesenheit nie mit Ridley geteilt worden. Im Papierkram war von politischen Gefangenen die Rede gewesen, doch hatten die Dokumente nie direkt gesagt, dass es sich dabei wirklich um Marilla und Mirianda Ranganathan gehandelt hatte. Doch war es offensichtlich, dass man hen zum Halter eines Treuepfandes gegen hens Vorgesetzten gemacht hatte. Allem Anschein nach mit Erfolg, denn der Manaan-Sektor war über den Machtwechsel hinweg gänzlich ruhig geblieben. Dass in diesem Kontext nun ein offensichtlicher Notfall entstanden war…war beunruhigend.

„Das ist in Laufreichweite. Gehen wir. Berichten Sie, Clerk.“

, sagte Ridley knapp und setzte sich in Bewegung.

Der Quarren ließ sich dies nicht zwei Mal sagen, musste jedoch fast schon joggen, um mit den weiten Schritten von Ridleys langen Beinen mitzuhalten.


„Vor etwa fünfzehn Minuten ist ein Lambdashuttle mit Kennung der Sektorverwaltung auf dem Landefeld in Moraband aufgesetzt. An Bord waren einige Soldaten, die keine Auskunft zum Zweck ihrer Anwesenheit geben wollten. Die hatten alle nötigen Codes um sich nicht weiter ausweisen zu müssen, weshalb wir sie passieren ließen…“

Unwillkürlich verschnellerte Ridley hens Schritte.

„Und seitdem?“

„Wir haben ihre Bewegungen verfolgt und… sie halten direkt auf das Haus der Ranganathans zu. Präfektin Timone war sich nicht sicher, wie damit umzugehen ist. Haben Sie Befehle, Sir?“

Einen Moment stockte Ridley. Es war schwer die Situation von hier einzuschätzen, hen verstand, warum Mata hen aus der Mittagspause geholt hatte.

„Ich möchte, dass der Block außer Sichtweite abgeriegelt wird. Ansonsten nichts für den Moment. Wir sind gleich da.“

Der Clerk zog sein Com aus der Tasche, um die Befehle weiterzugeben, doch Ridley achtete nicht mehr darauf. Mit schnellen Schritten bog hen um eine Ecke und fand sich auch schon in der richtigen Straße wieder. Gepflegte Vorgärten umgaben hohe Vortreppen erst vor Kurzem errichteter Stadthäuser, alle mit ihrem eigenen, im Rahmen individuellen Charakter. Das Haus der Ranganathans war jedoch auch in der Masse imperial-teurer Monotonie sofort zu erkennen. Es war offensichtlich das größte und teuerste Haus auf der Straße und verfügte zu allen Tages- und Nachtzeiten über ein Squad Soldaten der Planetaren Sicherheitskräfte als Wachschutz. Heute jedoch schien die Zahl der Soldaten sich verdoppelt zu haben, denn eine weitere Gruppe weiß gerüsteter Sturmtruppen stand vor dem Haus. Ihre Haltung starr, ihre Auren kontrolliert in einer Weise, die nicht einmal Ridleys eigene Garde aus Aquatroopern an den Tag legte. Veteranen mit Kampferfahrung, die auch hinter feindlichen Linien die Fassung behielten. Ridley erkannte erst auf den zweiten Blick, dass die Trooper ihre Waffen direkt auf ihre Kollegen bei den Planetaren Sicherheitskräften gerichtet hatten.

„HEY, STOPP!“

, rief Ridley und spurtete los, doch es war zu spät. Neun Blastergewehre heulten auf und neun Truuiner starben unter kaum mehr als erstickten Schreien.

„HEY!“

, schrie Ridley erneut, schnellte von der Macht angetrieben vor und landete einen Moment später mit zischendem Lichtschwert zwischen den Leichen. Drohend richtete hen die weiß gleißende Klinge auf die Trooper, in deren polierten Helmen sie sich sauber widerspiegelte.

„Erklären Sie sich.“

, presste hen zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und entblößte hens Aura. Von einer Sekunde auf die andere schien die Temperatur auf der Straße um mehrere Grad abzufallen. Die Trooper rührten sich nicht. Einen Moment später jedoch drängte sich ein spindeldürrer Mensch in Verwalteruniform zwischen ihnen hindurch, in der Hand ein Datapad. Das Gesicht hatte der Mann zu einem Lächeln verzerrt, das seine Augen nicht erreichte. Die Haare auf seiner überkämmten Glatze klebten schweißnass und unregelmäßig auf der hell spiegelnden Haut. In der Macht spürte hen Nervosität – aber auch Selbstbewusstsein.

„Ah, Gouverneur Solaris. Ich dachte mir, dass wir Sie hier antreffen würden. Ich bitte die Umstände zu entschuldigen.“

, erklärte der Verwaltungsangestellte fast freundlich, als hätten seine Begleiter nicht eben ein Squad Planetarer Sicherheitskräfte über den Haufen geschossen.

„Die Umstände?!“

, fauchte Ridley und musste alle Mühe aufwenden nicht die Fassung zu verlieren.

„Sie werden mir erklären, wer Sie sind und weshalb hier ein Squad Toter auf diesen Stufen liegt.“

„Oh, ha, selbstverständlich.“

, sagte der Mann.

„Wir sind hier im Namen der Sektorverwaltung, Gouverneur. Diese…Wesen“

Er pausierte für einen Moment und warf einen verächtlichen Blick auf die toten Karkarodon, die unter dem Feuer der Sturmtruppen gefallen waren.

„haben nach ihren Waffen gegriffen. Pure Selbstverteidigung.“

Für einen Moment schaute er zur Seite, als das Aquastroopersquad von Ridleys Garde endlich aufschloss und seinerseits ihre Gewehre auf die Trooper richtete. Ridley bedeutete den Soldaten die Waffen zu senken, deaktivierte hens Lichtschwert jedoch nicht.

„Und Ihr Auftrag?“

, fragte Ridley mit knirschenden Zähnen, erkannte jedoch die Insignien des Manaan-Sektors auf dem Datapad in den Händen des Mannes.

„Aber Gouverneur Solaris, dass Sie das fragen müssen!“

Das Lächeln war noch eine Spur breiter geworden.

„Um Marilla und Mirianda Ranganathan aus dem Urlaub zurück nach Manaan zu eskortieren. Wie es von langer Hand für den heutigen Tag geplant war.“

Kaum merklich senkte die Spitze von Ridleys Lichtschwert sich, während hens Verstand fieberhaft arbeitete. Was ging hier vor?! Weshalb fühlte der Moff sich befähigt seine Familie einfach so wieder von Truuine runterzuholen, noch dazu mit grade mal einem Squad Soldaten und einem Angestellten seiner Verwaltung? Was war seit Kriegsausbruch anders als vorher?!

„Gouverneur…ich verstehe, wie es zu diesem Missverständnis gekommen ist – der Tod Ihrer“

Der Mann räusperte sich.

„Soldaten war bedauerlich. Aber wenn Sie nicht bald Ihre Waffe deaktivieren muss ich annehmen, dass Sie uns…hindern wollen?“

Hen öffnete den Mund, die Drohung bereits auf der Zunge. Dann jedoch begegnete hens Blick den kalten Augen von hens Gegenüber, erkannte die Selbstsicherheit auch in seiner Aura wieder. Die Herausforderung im richtigen Moment etwas Falsches zu sagen, ihm eine Entschuldigung zum Handeln zu liefern. Sich offen gegen Moff Ranganathan zu stellen. Zischend deaktivierte sich Ridleys Lichtschwert und der Verwalter nickte zufrieden. In aller Seelenruhe begann er die Vortreppe zu erklimmen, wobei er nicht einmal so tat, sich zu bemühen, nicht auf die Leichen zu treten. Geschlagen machte hen den Weg frei. Hier stimmte etwas ganz und gar nicht. Als der Verwalter Ridleys Höhe erreicht hatte, blieb er für einen Moment stehen und sagte so leise, dass nur hen ihn hören konnte:

„Die Dinge haben sich geändert, Gouverneur. Ihre Gastfreundschaft wird nicht weiter benötigt werden.“

Mit einem letzten Lächeln ging der Mann weiter, seine Soldaten folgten auf dem Fuß. Geschlagen ließ Ridley die Schultern sinken und richtete das Wort schließlich an den Quarren-Clerk, der halb zwischen den Aquatroopern hervorlugte.

„Heben Sie die Absperrung auf und lassen Sie diese Leute passieren.“


[ Innerer Rand / Manaan-Sektor / Truuine-System / Im Anflug auf Truuine / Nordpolarkreis / Moraband / Vor dem Haus der Ranganathans ] Ridley, sowie (NPCs) Ridleys Garde, ein truuiner Clerk und Sektorpersonal
 
[Innerer Rand | Manaan-Sektor | Truuine-System | Truuine | STR Justica | Brücke] Commander Keznoi, Brückencrew


Die Distanz zwischen der Justica und der Marauder schmolz nun in Sekunden.

„Atmosphärengrenze in fünf Sekunden!“

Die obere Schicht von Truuines Atmosphäre glühte bereits in den Sensoranzeigen auf. Beide Kreuzer hatten ihre Schilde auf maximale Belastung hochgefahren. Nicht nur das Waffenfeuer zerrte an den Reserven, sondern auch die brutale Reibung des Wiedereintritts.

„Schilde verstärken – Energiepriorität Verteidigung!“, befahl Resalis.

Ein gleißender Feuerkranz legte sich um die Justica, als sie in die Atmosphäre schnitt. Die Schilde flammten hell auf, Energie riss in sichtbaren Wellen über die Projektoren hinweg. Gleich daneben brach auch die Marauder durch die Grenzschicht, schwerer, massiver, ihr Schutzfeld unter enormem Stress.

Die zwei Kriegsschiffe rasten durch den Himmel Truuines.

„Zielerfassung stabil!“

„Feuer frei!“


Die Turbolaser der Justica entluden sich in konzentrierten Salven. Die Strahlen rissen durch die dichte Luft und krachten frontal auf die Schilde der Marauder. Dieses Mal hielt der Schild nicht sauber stand, große Energieströme liefen ungleichmäßig ab, Projektoren flackerten.

„Feindliche Schilde fallen rapide, jetzt bei fünfundsiebzig Prozent!“

Doch die Antwort kam sofort. Die Marauder feuerte mit all ihren verbliebenen Batterien. Schwere Salven schlugen gegen die Schutzfelder der Justica, ließen sie grell aufleuchten und vibrieren.

„Schilde auf zweiundachtzig Prozent! Lokale Durchbrüche!“

Ein Treffer glitt durch eine kurzzeitige Schwächung und detonierte an der äußeren Panzerung.

„Hüllentreffer an Steuerbordbug! Keine strukturelle Gefährdung aber Außenpanzerung beschädigt!“

Saku spürte die Anspannung auf der Brücke, sah aber zugleich, dass Resalis keinen Zentimeter weichen würde.

Die beiden Schiffe jagten nun parallel durch die Atmosphäre, tauschten auf kurze Distanz Salven aus, während der planetare Widerstand ihre Systeme zusätzlich belastete.

„Blindfold meldet erneuten Angriff, sie treffen auf starke Gegenwehr durch feindliche Jäger!“

Über der Marauder tobte das Gefecht zwischen den Staffeln. Die 31. Reservestaffel Widek hatte sich dicht an den Kreuzer gezogen und riss mehrere Bomber aus der Formation, doch Libra hielt den Raum offen.

„Taktik!“, befahl Resalis. „Konzentration auf die beschädigte Waffensektion, alles drauf!“

Die Justica bündelte ihr Feuer.

Mehrere Salven schlugen fast gleichzeitig ein. Die Schilde der Marauder brachen an einer Stelle sichtbar auf, Energie entlud sich unkontrolliert. Dahinter explodierte eine weitere Geschützbatterie.

„Feindliche Schilde jetzt bei etwa sechzig Prozent! Weitere Waffensysteme ausgefallen!“

Trotz der Schäden blieb die Marauder gefährlich, ein harter Gegenschlag traf die Justica frontal.

„Schilde fallen auf vierundsiebzig Prozent! Massive Belastung der Projektoren!“

Warnanzeigen flackerten über mehrere Konsolen. Es war offensichtlich, die Justica gewann den Schlagabtausch, aber sie zahlte dafür. Gleichzeitig begann die Atmosphäre ihren Tribut zu fordern.

„Thermische Belastung erreicht kritischen Bereich!“, warnte die Technik.

Resalis reagierte sofort. „Ausstieg vorbereiten! Noch eine Salve, dann raus!“

Die Justica feuerte ein letztes Mal in die geschwächten Schutzfelder der Marauder. Die Schilde des feindlichen Kreuzers brachen weiter ein, flackerten nur noch unregelmäßig.

„Feindliche Schilde bei etwa fünfundfünfzig Prozent!“

Beide Schiffe zogen nach oben. Triebwerke heulten auf, Schilde glühten ein letztes Mal grell auf, während sie aus der Atmosphäre hinausschossen und zurück in den offenen Raum brachen.

Sekunden später war der Himmel wieder schwarz.

Die Flugbahnprojektionen zeigten nun deutlich, dass die Marauder langsamer geworden war. Die Justica hatte Raum gewonnen und befand sich nun zwischen dem Angreifer und seinem Ziel.

Saku betrachtete die Lage ruhig. Noch war die Marauder nicht gebrochen. Aber sie war angeschlagen und zunehmend in der Defensive. Welche Option blieb dem Lieutenant Commander nun noch.

Der direkte Schlagabtausch hatte ein klares Bild geliefert: Die Justica war stärker, auch wenn dieser Sieg würde nicht ohne Preis bleiben sollte.


[Innerer Rand | Manaan-Sektor | Truuine-System | Truuine-Orbit | STR Justica | Brücke] Commander Keznoi, Brückencrew

Kommando: Commander Saku Keznoi

[STR] „Justica“ [Schilde: 74% | Hülle: 95%]
[Ziel: Bindung und Ausschaltung des feindlichen Kreuzers nahe Truuine | Schäden: Außenpanzerung Steuerbordbug beschädigt, lokale Schildprojektoren überlastet | Zusätzliches: Systeme auf Simulation umgestellt]

Staffel "Blindfold" TIE/in Bomber [6/12 Maschinen] [eingesetzt, durch feindliche Jäger stark dezimiert, Systeme auf Simulation umgestellt]
Staffel "Libra" TIE/in Jäger [6/12 Maschinen] [im intensiven Nahgefecht mit feindlicher Staffel, Systeme auf Simulation umgestellt]
Staffel "Sword" TIE/IT [12/12 Maschinen] [außerhalb Einsatzbereich, scharfe Waffen]

[MAR] „Reconquista Yevetha“ [Schilde: 55% | Hülle: 93%]
[Ziel: Fortgesetzte Annäherung an Truuine | Schäden: mehrere Waffensysteme zerstört, strukturelle Treffer an Außenhülle, temporäre Systeminstabilitäten | Zusätzliches: Angriffsflug fortgesetzt, Systeme auf Simulation umgestellt]

Staffel "31.Reservestaffel Widek „Die Widder“" TIE/in [7/12 Maschinen] [im Gefecht mit imperialen Jägern und Bombern, Systeme auf Simulation umgestellt]

[TPC] „Greyhound“ [Schilde: 100% | Hülle: 100%]
[Ziel: Patroullienroute im System | Schäden: -| Zusätzliches: Systempatroullie, scharfe Waffen]
 
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