Comicverfilmung Marvel Cinematic Universe

Irgendwie ist mir das MCU für Nostalgie Bait noch ein bisschen zu jung.

Ich hoffe man kommt nicht auch noch auf die Idee, RDJ als Iron Man zurückzuholen. Wobei das ja dank Multiverse wahrscheinlich nicht mal ein Problem wäre.

P.S.: Bis auf den ersten „Avengers“ habe ich keinen Teil im Kino gesehen. Um das bei Teil 5 wieder zu ändern gehört für mich schon ein bisschen mehr dazu als ein Nostalgie getränkter Teaser.
 
Um Fair zu sein ist dies eigendlich genau die Schiene welche die Comics fahren. Nostalgie Schiene ohne ende und so gut wie kein Char bleibt lange Tod. Auch die Multiverse Schiene wird ohne ende genutzt.
Marvels Problem ist sein immenser Erfolg in den ersten Marvel / Avenger Filmen.
Cast war nahezu perfekt.
Iron man : perfekter cast
Captain America perfekter cast
Thor perfekter cast und so weiter
und dann noch ein genialer infinity war als abschluss. Dass man mit der B Manschaft nicht weit kommt war klar ( nichts gegen Falcon und co aber das ist nicht das gleiche )

Was bleibt also ? Entweder ein Neustart mit den gleichen Chars um weitere Avenger Filme zu drehen ( glaubt mir in den comics gibts noch ca ein dutzend mindestens so epischer Konflikte wie den infinity war die man noch nicht genutzt hat )
Oder man fährt die Multiverse schiene. Das Problem ist halt dass man die Lore/ Zeitschiene nicht verletzen will. Was halt extrem einschränkt. Von mir aus könnte man auch auf die Zeitschiene verzichten und losgelöste für sich allein stehende Avenger Filme drehen ( mit dem alten cast ) Denke das wäre am erfolgreichsten. Weil einen Ironman, Thor, Captain kann man nicht ersetzen.
Habe mir mal die grössten Konflikte rausgesucht (Marvel Enzyklopedie ) Unverbrauchte Storys hat es mehr als genug, aber dafür braucht man den Hauptcast.
 

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Sorry für den doppelpost, diese 2 fand ich auch noch spannend. Und das sind nur die grössten, gibt noch mehr. Das Problem ist dass man für diese Storys den Hauptcast braucht. Und da wird Marvel in Zukunft entscheiden müssen wie sie weiter gehen wollen. Vielleicht gibts ja doch noch einen Neustart.
 

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Bis auf den ersten „Avengers“ habe ich keinen Teil im Kino gesehen.
Ich habe sie alle im Kino gesehen und gerade die legendäre "Portals"-Szene aus "Endgame" war damals auf der großen Leinwand absolute Kinomagie. Teil 5 wäre für mich im Grunde bei allen Vorbehalten, die ich habe, auch gebongt - schwierig wird es aber, jemanden zu finden, der mit mir da reingeht.
 
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Viel zu viele Filme/Serien und Figuren (die sich kaum entfalten konnten) in viel zu kurzer Zeit, überhastete Entscheidungen (das Streichen des restlichen Kang-Handlungsbogens), Mutlosigkeit bei Stories, ein Reinschwappen des US-Kulturkampfes ins Franchise, das Wiederausgraben von eigentlich fertigen Publikumslieblingen.

Ich sehe seit dem Ende der Infinity-Saga nur mehr Konzeptlosigkeit.
 
Ist bereits bekannt, in welcher Variante Loki zurückkehren wird?

Eine echte Rückkehr Lokis ergibt weder innerhalb der Hauptfilmreihe noch innerhalb der Serienlogik Sinn.
 
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Im Grunde hatte Lokis eigene Serie wenig Sinn, weil seine Geschichte bereits 2018 auserzählt war und sein damaliger Tod sogar Schockwirkung hatte. :zuck: Im Multiverse-Kontext konnte man ihn - mit Biegen und Brechen - noch als Bewahrer der Zeitlinien reinpressen, aber nachdem der jetzt auch weggefallen ist...ich bleib dabei, von den vielen neuen Gesichtern ist Florence Pughs Yelena die einzige mit genügend Charisma, die einen Film tragen kann. Der Rest taugt vielleicht als comic relief..
 
@Sam Rockwell

Wie ich das verstanden habe in seiner letzten Position, in der er zur Erhaltung der Welten eine separate kreiert, in der dann einige zusammengeführt werden, die ursprünglich getrennt waren.

Alles was danach kam habe ich nur noch teilweise angeschaut, weswegen sollte das dann nicht mehr passen? @Darth_Jango ?

Aber ich muss gestehen, ich habe eh komplett die Übersicht verloren und auch wenig Gelüste und Zeit, da umfangreich nachzuholen. Den Film schau ich mir an und evtl. Eine Zusammenfassung: was bisher geschah.
 
Im Grunde hatte Lokis eigene Serie wenig Sinn, weil seine Geschichte bereits 2018 auserzählt war und sein damaliger Tod sogar Schockwirkung hatte.

:crazy

Ich grübelte gerade, dass in Thor: The Dark World doch schnell klar wurde, dass er nicht tot ist ...bis mir dann aufgefallen ist, dass Infinity War auch schon wieder 7 Jahre her ist:konfus:. Dramaturgisch fand ich das weniger stark und insbesondere nach der Tonalität, welche Ragnarok gesetzt hatte, etwas deplatziert.

Bisher hat niemand das geschafft, was Feige & Co. mit dem MCU aufgebaut haben. Dass man sich irgendwann verzettelt oder einer Hybris anheim fällt, ist wohl das wahrscheinlichere Szenario als dass es ewig so weitergehen würde. Vielleicht dachte das Studio wirklich, dass sie dem Zuschauer nach etlichen Rekorden irgendwann alles vorsetzen können. Hinzu kommt die nachhaltige Wirkung der Corona-Krise auf den Kinomarkt oder Totalkatastrophen wie die Vorwürfe um Jonathan Majors. Diese Mischung aus internen und externen Faktoren bringt selbst den großen Tanker MCU ins Wanken.
 
Jetzt verstehe ich was gemeint war.

Hätte ich auch so gesehen, wenn man sich nicht dieses hübschen Tricks bedient hätte, dass es eben nicht das Original ist, was den Character Arc noch nicht durchlaufen hatte.

Da es außerdem mein Lieblings Charakter ist, bin ich da wahrscheinlich auch außerordentlich gnädig.
 
Ich kann mir bei Loki durchaus vorstellen, dass wir ihn entweder in einer Rückblende oder in einer Vision sehen - letzteres entweder im Stile der Vision Thors in "Avengers: Age of Ultron" oder aber, weil der Serien-Loki auf telepathischem Wege Kontakt mit Thor aufnimmt. Die vielleicht lahmste, bei Marvel aber nicht auszuschließende Variante wäre es, dass wir eine weitere - nun ja - Variante von Loki sehen, die wir bisher noch nicht kennengelernt haben.
 
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Dramaturgisch fand ich das weniger stark und insbesondere nach der Tonalität, welche Ragnarok gesetzt hatte, etwas deplatziert.

Mir hat genau das gefallen. Der infolge seiner Erlebnisse scheinbar am Beginn der Läuterung stehende Loki wird genau dann aus dem Leben gerissen, weil ihn seine Vergangenheit - der einseitig aufgelöste Pakt mit Thanos - einholt.

Abgesehen davon halte ich T:R sowieso für den besten Film der Quadrologie. Er brachte trotz stellenweise überdosierten Humors dringend benötigten frischen Wind in einen schwerfälligen, pseudo-shakespearschen Aspekt des MCU, der sich viel zu ernst nahm und damit eher unfreiwillig komisch wirkte.
 
Er brachte trotz stellenweise überdosierten Humors dringend benötigten frischen Wind in einen schwerfälligen, pseudo-shakespearschen Aspekt des MCU, der sich viel zu ernst nahm und damit eher unfreiwillig komisch wirkte.
Also, auf mich wirkte der erste "Thor" gar nicht unfreiwillig komisch. Ich mag tatsächlich beide Ansätze der Thor-Figur und finde die Symbiose aus shakespearscher Tragödie und Waititi'scher Komödie, wie sie von den Russo-Brüdern dann umgesetzt wurde, tatsächlich am stärksten. Der mit Abstand schwächste "Thor"-Film ist indes für mich der vierte - da hat man es mit dem, was in "Ragnarök" noch fpr viele gut funktioniert hat, IMO sehr übertrieben.
 
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