Nachdem Erich von Manstein am Südflügel die Lage wieder hergestellt hatte und die Intiative wieder auf der deutschen Seite lag, plante Adolf Hitler eine neue Großoffensive im Osten.
Ziel der Offensive, welche von der Heeresgruppe Mitte und Generalfeldmarschall von Kluge, sowie von Mansteins Heersgruppe Süd geführt werden sollte, war die Einschliesßung und Vernichtung der sowjetischen Truppenmassierungen im Kursker Frontbogen im Süden der Sowjet-Union. Quellen sprechen von bis zu 40% des sowjetischen Feldheeres, die in diesem Frontbogen versammelt sein sollte. Den Stoßverband der Heeresgruppe Mitte bildete die 9. Armee unter dem damaligen Generaloberst und späteren Generalfeldmarschall Walter Model. Von der Heeresgruppe Süd sollte die 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth, sowie der Armee-Abteilung Kempf unter General der Panzertruppen Werner Kempf nach Norden vorstoßen.
Die Luftunterstützung übernahmen die Luftflotte 4 unter Generaloberst Otto Deßloch und die Luftflotte 6 unter dem damaligen Generaloberst und späteren Generalfeldmarschall Robert Ritter von Greim. Der Beginn der Offensive, die den Namen „Zitadelle“ trug, und in die Hitler große Hoffungen setzte (Der Sieg von Kursk muss für die Welt wie ein Fanal wirken) war ursprünglich für den Mai 1943 geplant, wurde aber immer wieder verschoben. Viele Offiziere, wie z.B. der Generalinspekteur der Panzerwaffe, Generaloberst Heinz Guderian, der gerade mühevoll die Panzerwaffe wieder aufgebaut hatte, sprachen sich gegen eine Offensive im Osten aus. Und Hitler verschob den Beginn immer wieder. Durch den dadurch verursachten verlangsamten Truppenaufmarsch sowie durch Verrat aus dem Führerhauptquartier (Werther) waren die Sowjets über die geplanten Angriffspunkte unterrichtet, und konnte ihre Verteidigungsstellungen ausbauen. Den nördlichen Stoßarm sollte die sowjetische Zentralfront unter dem damaligen Armeegeneral und späteren Marschall der Sowjet-Union Konstantin Konstantinowitsch Rokosswski abfangen. Diese verfügte über 37 Schützendivisionen, 6 Panzerkorps und 3 motorisierte Brigaden.
Den südlichen Stoßarm sollte die Woroneschfront unter Armeegeneral Nikolai Fjodorowitsch Watutin aufhalten, die dafür über 30 Schützendivisionen, 8 Panzerkorps und 13 motorisierte Brigaden verfügte. Am 01.07.1943 wurde Erich von Manstein ins Führerhauptquartier befohlen, wo ihm und den übrigen maßgeblichen Offizieren der entgültige Angriffstermin bekannt gegeben wurde .Im Morgengrauen des 05.07.1943 traten die deutschen Truppen nach der Artillerievorbereitung zum Angriff an. Die 9. Armee stieß von Orel aus mit 7 Infanteriedivisionen , 6 Panzerdivisionen und 2 Panzergrenadierdivisionen in Richtung Süden vor. Die 4. Panzerarmee und die Armee-Abteilung Kempf stießen von Belgorod aus mit 7 Infanteriedivisionen, 11 Panzerdivisionen sowie 3 Sturmbrigaden nach Norden vor.
Auf deutscher Seite wurden 2.000 Panzer und 1.800 Flugzeuge eingesetzt. Zum ersten Mal auch Tiger und Panther.
Gegen die geballte Streitmacht hinter tiefgestaffelten Abwehrstellungen kam der mehrfach verschobene und durch sowjetische Bombardements gestörte Angriff nur schleppend und unter unvertretbar hohen Verlusten voran. Am 10.07.1943 erlosch die Offensivkraft des nördlichen Angriffskeils, der nur 15 km vorgedrungen war, im Süden blieb der deutsche Vorstoß nach 35 km liegen, nachdem die Sowjets 2 Armeen und 1 Garde-Panzerkorps von der Steppenfront unter dem damaligen Armeegeneral und spätere Marschall der Sowjet-Union Ivan Stephanowitsch Konjew zur Verstärkung herangeführt hatten. Vollends gescheitert war das Unternehmen "Zitadelle" spätestens am 12.07.1943, als nördlich Orel eine sowjetische. Gegenoffensive der Westfront unter dem damaligen Generaloberst und späteren Marschall der Sowjet-Union Wassili Danilowitsch Sokolowski und der Brjansker Front unter Armeegeneral Markian Michailowitsch Popow gegen die 2. Panzerarmee unter Generaloberst Rudolf Schmidt losbrach, sodass Hitler sich am nächsten Tag zur Einstellung des Angriffs gezwungen sah, zumal die krisenhafte Entwicklung auf Sizilien bei unsicher werdendem Bundesgenossen die Abgabe von Kräften erforderte. Die Initiative im Osten war mit dieser größten Panzerschlacht des Krieges, an der 6.000 Kampfwagen und fast 2 Mio. Mann beteiligt waren, endgültig an die Rote Armee übergegangen, auch wenn ihre Verluste durch die Operation "Zitadelle" höher lagen als bei der Wehrmacht: Die Sowjets zählten 17.000 gefallene und 34.000 gefangene Rotarmisten, auf deutscher Seite waren 3.300 Mann gefallen und 17.420 in Gefangenschaft geraten, die unersetzlichen Materialverluste nicht gerechnet.
Erich von Manstein, bei dem es im Süden, wenn auch nur langsam, noch voran ging, protestierte gegen den Abbruch, aber es nutzte nichts. Josef Stalin lies nach dem Abbruch der Offensive erstmals in diesem Krieg Siegessalut der Artillerie schießen.
Im Herbst musste der Kuban-Brückenkopf über See geräumt werden ,was vom 07.09 bis zum 09.10.1943 dauerte.. Am 04.01.1944 überschritt die Rote Armee bei Sarny (Wolhynien) die ehemals polnisch-sowjetische Grenze und brach zugleich endgültig den Ring der deutschen Hungerblockade um das seit August 1941 eingeschlossene Leningrad. Am 04.03.1944 trat die 1. Ukrainische Front unter Marschall der Sowjet-Union Georgi Konstantinowitsch Schukow zur Frühjahrsoffensive gegen den Nordflügel der Heeresgruppe Süd unter Generalfeldmarschall Erich von Manstein an, je einen Tag später folgten die 2. Ukrainische Front unter Marschall der Sowjet-Union Ivan Stephanowitsch Konjew und 3. Ukrainische Front unter dem damaligen Armeegeneral und späteren Marschall der Sowjet-Union Rodion Jakowlewitsch Malinowski. Die deutsche Front wurde bis über den Pruth weit nach Rumänien, an die Karpaten und nach Ost-Galizien zurückgedrückt, wo sie sich vorübergehend konsolidierte. Bis 12.05.1944 vernichtete die 4. Ukrainische Front unter Marschall der Sowjet-Union Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin die abgeschnittene deutsche 17. Armee unter General der Infanterie Karl Allmendinger auf der Krim, deren rechtzeitige Räumung über See zwar möglich gewesen wäre, von Hitler aber nicht beizeiten genehmigt worden war. Die Rote Armee gab die Initiative nun bis zum Ende des Krieges nicht mehr ab; am 1.6.1944 besaß sie 476 Divisionen, dazu 37 Panzer- und mechanisierte Korps sowie insgesamt 14 787 Kampfflugzeuge. Eine Großoffensive der 1. Baltischen Front unter dem damaligen Armeegeneral und späteren Marschall der Sowjet-Union Iwan Christoforowitsch Bagramjan sowie der 1.Weißrussischen Front unter Marschall der Sowjet-Union Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, der 2 Weißrussischen Front unter dem damaligen Generaloberst und späteren Marschall der Sowjet-Union Matwei Wassiljewitsch Sacharow sowie der 3.Weißrussischen Front unter dem damaligen Generaloberst und späteren Armeegeneral Iwan Danilowitsch Tschernjachowski
mit 19 Armeen seit 22.6.1944 gegen die deutsche Heeresgruppe Mitte unter Generalfeldmarschall Ernst Busch führte bis 08.07.1944 zur Vernichtung von 28 Divisionen mit 350 000 Mann. Auch im Norden drang die Rote Armee vor, eroberte Estland und den größten Teil von Lettland und Litauen zurück und erreichte am 29.07.1944 die Rigaer Bucht. Der in Erwartung der sowjetischen Truppen, die bei Sandomierz die Weichsel erreicht hatten, am 01.08.1944 begonnene Warschauer Aufstand brach allerdings zusammen, da sowjetische Unterstützung ausblieb und westliche Hilfsabwürfe behindert wurden. Auch ein Aufstand in der Slowakei wurde von deutschen Kräften im September/Oktober 1944 blutig niedergeschlagen.
Im Süden fiel der nächste Schlag am 20.08.1944 gegen die deutsche Heeresgruppe Südukraine unter dem damaligen Generaloberst und späteren Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner. In wenigen Tagen wurde die deutsche 6. Armee unter General der Artillerie Maximilian Fretter-Pico mit 18 Divisionen zerschlagen, am 25.08.1944 erklärte der frühere Bundesgenosse Rumänien dem Deutschen Reich den Krieg, das Ölgebiet von Ploesti ging am 30.08.1944 verloren und am 31.08.1944 wurde Bukarest besetzt. Die rumänischen Verluste im Krieg gegen die UdSSR waren relativ gering mit 71 000 Toten, 243 000 Verwundeten sowie 310 000 Gefangenen. Die Lageentwicklung zwang Hitler zur schrittweisen Aufgabe Südosteuropas. Am 16.09.1944 rückten sowjetische Truppen in Sofia ein(obwohl Bulgarien nicht im Krieg gegen die UDSSR stand), und nun nahmen auch die bulgarischen Armeen auf sowjetischen Befehl den Kampf gegen die Wehrmacht auf. Im Norden musste Finnland nach dem Verlust Kareliens am 04.09.1944 aus dem Krieg ausscheiden; Verluste seit 1941: 83 405 Gefallene und Vermisste, 2150 Luftkriegstote, 201 000 Verwundete; erhebliche Materialeinbußen.
Es blieb nur noch Ungarn, das seit dem 19.03.1944 von der Wehrmacht besetzt war. Im Oktober 1944 drang die Rote Armee auch hier ein und eroberte einen Teil Jugoslawiens, wo seit 1941 ein fanatischer Partisanenkrieg gegen die Wehrmacht tobte. Ende 1944 war die Lage der deutschen Truppen an allen Fronten im Osten und Südosten hoffnungslos. Der schon längst nicht mehr nur russische Krieg trat in die Endphase, den Kampf um das Reich selbst.Zwischen 12. und 14.01.1945 eröffneten ihn zwischen Memel und Karpaten vier sowjetische Heeresgruppen mit 25 Armeen. Die deutsche Front zerbrach, am 17.01.1945 zogen Rotarmisten in Warschau, am 19.01.1945 in Krakau und Lodz ein und erreichten am 22.01.1945 die Oder nördlich und südlich von Breslau, das eingeschlossen noch bis 06.05.1945 hielt. Das oberschlesische Industrierevier ging verloren, und am 26.01.1945 riss die Landverbindung zu Ostpreußen. Zahllose Flüchtlingstrecks in Schlesien und Ostpreußen gerieten in das Inferno des Zusammenbruchs, da die politische Führung den rechtzeitigen Abtransport verhindert hatte. Die deutsche Kriegsmarine konnte über die Ostsee noch über 2 Millionen Menschen nach Westen retten, und sie hätte auch die in Kurland abgeschnittene deutsche Heeresgruppe rechtzeitig evakuieren können, doch Hitler untersagte jeden derartigen Versuch, weil er sowjetischen Kräfte binden wollte.
Im Süden zogen die letzten deutschen Truppen am 04.04.1945 aus Ungarn ab, Wien fiel am 13.04.1945 an die Rote Armee und zwei Tage später stellte die Rote Armee bei St. Pölten ihren Vormarsch nach Westen ein. Am 16.04.1944 eröffneten die 1. Ukrainische Front unter Marschall Schukow und die 1. Weißrussische Front unter Marschall Konjew die Schlacht um Berlin mit 18 Armeen aus den Oderbrückenköpfen heraus, die 2. Weißrussische Front unter Marschall Rokossowski trat am 20.04.1945 zur Eroberung von Pommern und Mecklenburg an. Am 25.04.1945 als sich in Torgau sowjetische und amerikanische Truppen die Hände reichten, schloss sich der Ring um die Reichshauptstadt, in der Hitler im Bunker unter der Reichskanzlei mit Geisterarmeen operierte, ehe er sich am 30.04.1945 durch Selbstmord der Gefangennahme entzog. Berlin kapitulierte am 02.05.1945 und in Berlin-Karlshorst unterzeichneten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff und Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg am 09.05.1945. die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht vor der siegreichen Roten Armee..
Entgegengenommen wurde die Kapitulation vom Stellvertretenden Oberbefehlshaber der Roten Arbeiter und Bauern Armee, Marschall der Sowjet-Union Georgie Konstantinowitsch Schukow.
Fazit :
Dieser Krieg, den Adolf Hitler und auch Josef Stalin unbedingt gewollt hatten sollte als der blutigste und unmenschlichste Krieg der Geschichte in die Analen eingehen.
Hinweis schrieb:
Zur Rechtfertigung nach der Niederlage 1945 entstand die Legende, Hitler sei mit einem Präventivkrieg aggressiven Absichten Stalins zuvor gekommen. Diese Behauptung wird immer wieder durch Veröffentlichungen unterstützt, die den angeblichen Nachweis kriegerischer Absichten der Sowjetunion zum Gegenstand haben. Unter dem Pseudonym Viktor Suworow erschien 1989 ein Buch mit dem Titel "Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül", das die These vom Präventivkrieg verbreitete. Hinter dem Pseudonym verbarg sich der 1978 vom sowjetischen militärischen Spionagedienst abgesprungene Wladimir Resun. Die Behauptungen "Suworows" hielten der Prüfung durch seriöse Historiker nicht stand. Sie sind schon deshalb nicht stichhaltig, weil die sowjetischen Streitkräfte damals in keinem kriegsfähigen Zustand waren. Die "Zitate aus Memoiren sowjetischer Militärs", mit denen "Suworow" arbeitet, "erweisen sich bei Prüfung als dreiste Verfälschungen der Originaltexte", schreibt der Historiker Hermann Graml.
https://www.bpb.de/500014/praeventivkrieg-gegen-die-sowjetunion/
Schon vor dem ersten Schuss wurden ganzen Völkern von deutscher Seite das Recht auf Leben abgesprochen und deren Vernichtung und Versklavung geplant.
Man muß der siegreichen Sowjet-Union jedoch zugestehen, dass sich die Sowjet-Union trotz allen Wüten, Vergewaltigungen und Massenmorden durch Rotarmisten nicht annähernd so aufgeführt haben wie einige Verbände Deutschlands. Besonderst die Einsatzgruppen und Teile der SS sind da zu erwähnen.
Mit dem Nationalsozialismus und dem Bolschewismus prallten die zwei menschenverachtenden Systeme der Geschichte aufeinander.
Im Schatten dieses Krieges vollzog sich der Völker an den Juden Europas.
Auf den Schlachtfeldern wurde in diesem Krieg der Weltanschauungen selten Pardon gegeben. Wenn sowjetische NKWD-Truppen auf Waffen-SS traf gab es keine Gefangenen.
Gefangene hatten auf beiden Seiten wenig Möglichkeiten zu überleben.
Ganze Landstriche wurden verwüstet und entvölkert.
Alleine die Sowjet-Union hatte Verluste an Menschenmaterial von ca. 27.Milionen zu beklagen. Die Meisten davon ermordet, verhungert, erfroren.
Bis zum letzten Tage plünderte das Reich die besetzten Gebiete erbarmungslos aus.
Deutschland sollte diesen Krieg mit der totalen Niederlage, dem Verlust seiner Eigenständigkeit, gewaltigen Gebietsverlusten, 40jähriger Zweistaatigkeit und dem Aufzwingen eines politischen Systems bezahlen.
Alle Ziele die Adolf Hitler sich gesteckt hatte sollten sich ins Gegenteil verkehren.
Josef Stalin und sein Bolschewismus die Hitler zu vernichten angetreten war hatten den Krieg gewonnen.
Auf der Konferenz der Sieger in Potsdam konnte Stalin die westlichen Staatsführer über den Tisch ziehen.
Der Nationalsozialismus war besiegt. Doch der Bolschewismus breitete sich über ganz Ost und Südost Europa aus und brachte Tod und Elend über die Völker.
Dieser Krieg zwischen zwei sozialistischen Systemen sollte eine Warnung sein wohin der Sozialismus führt.
Hinweis schrieb:
Die Behauptung, die Nationalsozialisten seien links gewesen, sei Teil einer sogenannten historisch-fiktionalen Gegenerzählung, so Jakob Schergaut vom Projekt „Geschichten statt Mythen“. „In dieser haben die Alliierten eigentlich Deutschland den Krieg erklärt, die Nazis waren eigentlich links und der Holocaust hat nicht stattgefunden.“
Diese Form der Geschichtsverfälschung ziele darauf ab, „die politische Rechte für die Gegenwart zu rehabilitieren und damit auch Politiken, die durch die Lehren aus dem Nationalsozialismus eigentlich tabuisiert sind, für die Gegenwart wieder denkbar zu machen“. Indem der Nationalsozialismus der politisch Linken zugeschrieben werde, solle die politisch Rechte für die Gegenwart „rehabilitiert“ und in gewisser Weise auch „entkriminalisiert“ werden.
https://www.deutschlandfunk.de/adolf-hitler-nsdap-links-kommunismus-sozialismus-100.html
Militärisch brachte dieser Krieg aber auch neue Erkenntnisse welche heute noch Allgemeingut der Kriegsführung sind. Er zeigte auf beiden Seiten unvorstellbare Leistungen und Opferbereitschaft sowie unglaubliche Leidensfähigkeit.
Und er brachte mit den deutschen Generalfeldmarschällen Erich von Manstein, Walter Model oder Ferdinand Schörner sowie den Marschällen der Sowjet-Union Gerorgie Konstantinowitsch Schukow, Konstantin Konstantinowitsch Rokossowki sowie Boris Michalowitsch Schapposchnikow wahre Genies der Kriegsführung hervor.