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Mon Calamari (Calamari-System)

Dieses Thema im Forum "Projekt Star Wars Rollenspiel" wurde erstellt von Gilad Seì'lar, 20. Juni 2007.

  1. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Orbit um Mon Calamari - Werft 5C] - mit Eryell und anderen

    Naboo war wieder in die Republik eingetreten? Das waren gute Nachrichten, was hatte die Königin wohl zu dieser doch recht radikalen Meinungsänderung bewegt? Er wusste es nicht, aber die Tatsache alleine reichte schon um seine Laune etwas zu heben, auch das Eryell wieder im Amt war, war erfreulich. Altmin sollte also befördert werden? Dann wäre er der Oberkommandierende der Flotte, den es gab nur noch einen Rang den der Mon Calamari Admiral noch erreichen konnte und zwar den des Admiral of the Fleet. Ebenfalls eine gute Nachricht, diese schienen sich heute tatsächlich zu häufen.

    "Das ist schön zu hören. Ja, ich kann dich zu Admiral Altmin bringen, hab eh vorübergehend Urlaub. Er sitzt im Flottenhauptquartier in Coral City.", antwortete er der Ministerin und führte sie zu einer der Shuttlerampen für Offiziere.

    Dort war weniger Gedrängen als an denen für Mannschaften und Unteroffiziere. Es würde noch ein paar Minuten dauern bis das nächste Shuttle andockte, also wies Wes auf eine Sitzreihe.


    "Wir können uns noch setzen, das nächste Shuttle kommt erst in ein paar Minuten.", teilte er ihr mit und sie ließen sich auf den Sitzen nieder. "Du wolltest noch Wissen was ich hier mache oder?", fragte er und fuhr dann fort, "Im Moment nichts. Ich musste nach meinem letzten Einsatz hier her um Admiral Altmin einen persönlichen Bericht darüber zu geben und dies wurde direkt dazu genutzt die "Legend" und auch die Korvette komplett überholen zu lassen - daher hat die gesamte Crew Urlaub."

    Er ließ den Blick einen Moment auf Eryell ruhen, diese leuchtenden grünen Augen zogen ihn in ihren Bann. Einen Moment später bemerkte er, dass er sie anstarrte und wurde etwas rot im Gesicht und lächelte unsicher.

    "Tschuldigung.", murmelte er und warf ihr noch einen Blick zu bevor er aufstand, denn das Shuttle war angekommen...

    - [Calamari-System - Orbit um Mon Calamari - Werft 5C - Shuttlerampe f. Offiziere] - mit Eryell und anderen

    [OP: nichts dolles, aber immerhin etwas... :(]
     
  2. Grunch

    Grunch Legat

    [ Mon Calamari - Coral City - Raumhafen - Landebucht ] - Mocho - Ubese

    Die ganze Situation hatte sich wesentlich verschlechtert. War dies ursprünglich bloß ein Missgeschick gewesen, hatte es sich durch die Missdeutung der Ubesen in eine ernste und heikle Angelegenheit verwandelt. Womit hatte er dies verdient? Das war doch nun wirklich nicht seine Absicht gewesen. Mocho wich vor den immer aggressiver werdenden Nichtmenschen zurück und versuchte beruhigend auf sie einzureden, doch alle Entschuldigung half nichts, sie wollten ihm unbedingt eine Abreibung verpassen, wenn nicht noch etwas Schlimmeres. Wären es nicht so viele dieser Brut gewesen hätte er sich ja durchaus noch wehren können, doch so war er eindeutig chancenlos. Der große Alien bat noch einmal laut darum in Frieden gelassen zu werden, schon alleine aus dem Grund etwaige Passanten dazu zu bewegen ihm zu helfen, doch offensichtlich war niemand bereit dazwischen zu gehen.

    Schließlich konnte er den ersten Schubser nicht verhindern, auf den sofort weitere Übergriffe folgten. Er ging in Verteidigungsposition, auch wenn er sich wenig Erfolg versprach würde er sich nicht einfach so zusammenschlagen lassen. Gerade tauschte er mit einem der Randalierer den ersten Schlag aus, da hörte er eine männliche Stimme die sich an die Schläger wandte und diese aufforderte aufzuhören. Endlich jemand der ihm beistand! Erstaunlicherweise war das ein jung wirkender Mensch, der sich ihnen ganz alleine entgegenstellte. Vielleicht war er ja ein Soldat in Zivil der zufällig gerade vorbeigekommen war, andernfalls würde dieser junge Mann auch nur eine Tracht Prügel beziehen. Jedenfalls hatte er Courage und ließ sich nicht einschüchtern.

    Er selbst hatte mit seinen Schlägern erst einmal genug zu tun, denn sie griffen ihn wieder an und stießen ihn zu Boden. Verdammt noch mal! Er stellte sich schon darauf ein zusammengetreten zu werden, stattdessen hörte man einen Ausruf von einem der Ubesen, woraufhin seine Angreifer sich von ihm ab- und sich seinem Helfer zuwandten. Dann überschlug sich alles, ein seltsames Zischen erfüllte die Luft und der Kampfeslärm und die Bewegungen starben innerhalb eines Momentes ab. Ein Jedi! Mocho war sofort überrumpelt. Hatte er doch schon etwas Eigenartiges bei dessen Erscheinen gespürt, war dies Gefühl nun gänzlich untrüglich.

    Der Jedi schaffte es die Männer zum Gehen zu überreden, doch wurden diese von den mittlerweile eingetroffenen Sicherheitskräften empfangen. Der Jedi kam mit deaktiviertem Lichtschwert auf ihn zu, während er selbst aufstand und seinen Zustand überprüfte. Das Eingreifen des jungen Menschen hatte ihn vor Schlimmerem bewahrt, daher war er ihm sehr dankbar. Mocho musterte den Mann ( Vorin ) sehr lange, weshalb er nicht sofort antwortete. Doch natürlich verdiente dieser eine Antwort und seinen Dank.


    Ja es geht mir gut, dank eurer Hilfe habe ich keine ernsten Verletzungen. Ich möchte mich bedanken für euren Beistand werter Jedi.

    Der junge Mann winkte ab und meinte dies wäre selbstverständlich, dennoch war Mocho froh und meinte seinen Dank ernst. So wie der Ithorianer zuvor den Menschen gemustert hatte, tat es nun dieser bei ihm. Was dies wohl zu bedeuten hatte? Jedenfalls war da etwas zwischen ihnen unabhängig von dieser Sache mit den Randalierern.

    Mein Name ist übrigens Mocho Chabam, ich bin gerade erst mit einem Schiff hier angekommen und schon gerate ich an solche Personen.

    Gerade in diesem Augenblick trat ein Mon Cal auf sie zu, auch manchmal Fischkopf genannt und wandte sich an sie beide. Er wollte natürlich wissen was hier vorgefallen war und Mocho bemühte sich alles so detailliert und wahrheitsgemäß wiederzugeben wie er es erlebt hatte. Natürlich war der Jedi in diesem Moment interessanter und bekam ein paar mehr Fragen gestellt. Dieser wehrte sich allerdings dagegen mit den Einsatzkräften mitzugehen und wimmelte den Beamten schließlich ab. Auch er selbst war interessiert an dem Erscheinen des Jedi, hatte man doch eine ganze Weile nichts mehr wirklich von ihnen gehört.

    Verzeiht Meister Jedi, mich würde interessieren was euch hierher geführt hat.

    [Mon Calamari - Coral City - Raumhafen - Landebucht ] - Vorin - Mocho + Zuschauer - Sicherheitskräfte
     
  3. Vorin Al Jevarin

    Vorin Al Jevarin • just a spark of belief •

    || Mon Calamari ▫ Coral City ▫ Raumhafen ▫ Landebucht || ▫ Vorin & Mocho + Zuschauer & Sicherheitskräfte

    Der große Nichtmensch brauchte wohl einen Moment um sich zu fangen und starrte den jungen Ritter erstmal nur an. Vorin hätte fast gegrinst, dabei waren doch Jedi nun nichts so Geheimes. Klar sie hatten in der letzten Zeit nicht gerade mit ihrer übertriebenen Anwesenheit geglänzt, aber sie waren auch nicht ausgestorben. Jedenfalls stellte sich der Gerettete als Mocho Chabam vor und bedankte sich überschwänglich bei ihm. Vorin war sich klar als Retter aufgetreten zu sein, doch wollte er auch keine Kraithbeeren für etwas ernten was man von ihm erwarten konnte. Daher winkte er nur ab und versicherte dass er dies gerne getan hatte.

    Der Ithorianer berichtete ihm gerade eingetroffen und schon in Schwierigkeiten geraten zu sein. Vorin konnte nicht umhin sich den Alien auf multiplen Ebenen noch einmal genauer anzuschauen. Das war schon ein komischer Zufall dass er einem Machtsensitivem hier so beiläufig über den Weg lief. Doch in der Welt der Macht sprach man auch nicht mehr von Zufall, sondern vom Willen der Macht. Mochte dies eventuell ein Zeichen gewesen sein? Immerhin waren Ithorianer nicht gerade für ihre Vorliebe für das Imperium bekannt. Die Gefahr von einem Wesen dieser Spezies verraten zu werden war also nicht sonderlich groß. Vorin entschied so offen wie möglich mit dem Reisenden zu sein.


    Guten Tag Mocho! Ich bin Jedi-Ritter Vorin Al Jevarin. Ich bin hier weil ich einige Dinge zu besorgen hatte, und war eigentlich schon wieder auf dem Weg zu meinem Schiff um abzureisen. Ich habe geholfen weil ich sah dass es sonst keiner tun wollte. Dies war meine Pflicht. Was geschah eigentlich um eine solche Aggressivität zu rechtfertigen?

    Der große Nichtmensch teilte ihm mit lediglich gestolpert zu sein und einfach das Pech gehabt zu haben genau in einem dieser Ubesen gelandet zu sein. Zum Einen klang dies sehr plausibel, zum Zweiten konnte der junge Jedi keine Lüge erkennen. Warum sollte der Mann ihn auch anlügen? Faszinierend. Ob dieser Machtbegabte möglicherweise für den Weg eines Jedi taugte? Ihm war es etwas seltsam nun das Thema genau dorthin zu lenken ohne dass es zu gezwungen wirkte.

    Da habt ihr wohl Recht, es war ja mit Worten nicht möglich die Herren zur Vernunft zu bringen. Ich habe den Einsatz meiner Waffe eigentlich vermeiden wollen, doch es ging nicht anders. Vielleicht könnten wir uns ein wenig näher unterhalten ohne Zuhörer zu haben?
    Der Blondschopf schaute sich um und sah immer noch Passanten und andere die zu ihm hinüber sahen. Er hätte gerne gewusst was all diese Leute dachten, doch dies war ihre private Angelegenheit und Vorin hatte nach seiner Übung erst einmal genug davon im Schmutz fremder Gehirne zu stöbern.

    Gehen wir ein Stück.
    Mocho folgte ihm in Richtung seines Schiffes und als der Achtzehnjährige keine Präsenzen in der unmittelbaren Umgebung spürte eröffnete er dem Nichtmenschen worum es ihm ging.

    Sicherlich wundert ihr euch warum ich aufforderte mich zu begleichen. Ich möchte eine persönliche Frage stellen. Wenn ihr auf euer Gefühl vertraut, kann es sein das ihr zwischen euch und mir etwas spürt? Etwas das wahrscheinlich nicht beschreibbar ist, undefinierbar und vage?
    Vorin konnte nicht sagen ob Ithorianer die Stirn runzeln konnten, jedenfalls nickte sein Gegenüber nur. Der Jedi tat es ihm gleich. Also hatte Mocho die Macht gespürt, oder sie zumindest angetastet. Dies ließ sich jedenfalls vermuten. Sollte er es versuchen? Irgendwie mussten sie ja wieder neue Schüler bekommen und übertriebene Vorsicht und Misstrauen standen dem effektiv im Weg.

    Was ihr da gefühlt habt war die Macht. Die Kraft die alles Lebende verbindet. Wenige Lebewesen haben eine besonders tiefe Verbindung zu dieser Lebenskraft und können sie verändern und beeinflussen. Leute, die ein starkes Band mit der Macht verknüpft, werden nicht selten Jedi ? oder Sith. Ich weiß nicht wie ich dies elegant sagen kann, deshalb werde ich einfach ganz gerade heraus mit euch sprechen. Ihr besitzt solch eine ausgeprägte Verbindung und daher besondere Gaben, Mocho.

    Vorin schürzte die Lippen und schaute etwas ratlos drein. Wie sollte er vorgehen? Er könnte natürlich einfach fragen, doch dann käme er sich vor wie bei einem Rekrutierungsgespräch, so eines von der Sorte, wie er es vorhin erlebt hatte. Jedi-Anwärter sollten schon aus freien Stücken zum Orden finden und nicht angeheuert werden wie irgendwelche Söldner. Der junge Mann entschied nicht weiter in der Hinsicht nachzubohren. Er hatte den Ithorianer informiert und alles Weitere lag bei diesem.

    Ich wollte es euch nur mitteilen, denn man begegnet Leuten mit der Gabe nicht sehr oft. Was sagt ihr dazu?

    || Mon Calamari ▫ Coral City ▫ Raumhafen ▫ ruhiger Hangar || ▫ Vorin & Mocho
     
  4. Grunch

    Grunch Legat

    [ Mon Calamari - Coral City - Raumhafen - ruhiger Hangar ] - Vorin & Mocho​


    Der Jedi hatte sich als Vorin Al Jevarin vorgestellt und klargestellt ein Ritter zu sein. Mocho war recht neugierig und wollte mehr erfahren. Der junge Mensch erzählte auch davon eigentlich schon wieder auf dem Rückweg – ja wohin eigentlich? – gewesen zu sein. Doch zum Glück hatte dieser den Tumult noch mitbekommen und hatte ihm geholfen. Inzwischen waren die meisten Leute wieder verschwunden und kümmerten sich um ihren eigenen Kram. Plötzlich bat dieser Vorin allein mit ihm sprechen zu wollen. Warum denn auf einmal?

    Die Neugier war einfach zu groß, daher ließ er sich auf den Vorschlag ein. Während er neben dem Jedi lief fühlte er wieder dieses seltsame Gefühl welches ihn schon Minuten zuvor erfasst hatte. Merkwürdig, er spürte dies nur in Gegenwart dieses speziellen Menschen. Sobald kein Passant mehr in ihrer unmittelbaren Umgebung war, begann der Jedi-Ritter zu sprechen und kam auch gleich auf etwas zu sprechen das er Macht nannte. Die Macht? Davon hatte er schon gehört. Die Priester hatten darüber berichtet, daher waren ihm die Ausführungen des Machtbegabten nicht gänzlich neu. Auf dessen Frage konnte er lediglich nicken, denn es war genauso wie er beschrieb. Daraufhin plapperte der Mann drauf los und eröffnete ihm schließlich die Gabe der Jedi zu besitzen.

    Ein Gefühl zwischen Aufregung, Überraschung und Erkennen durchströmte die große Gestalt. Er hatte also eine außergewöhnliche Verbindung zur Macht, das hieß … sollte dies bedeuten der Weg zu den Jedi war ihm offen? War dies indirekt eine Art Angebot gewesen? Er war von den Jedi fasziniert und hatte dann und wann davon geträumt einer zu sein. Natürlich würde er diesen Pfad beschreiten wenn er sich ihm bot.


    Es ist so wie ihr es beschrieben habt und ich habe bereits das Eine oder Andere über die Macht gehört. Wäre es möglich diese besonderen Gaben auszubauen? Könntet ihr mir beibringen ein Jedi zu werden?

    Der große Nichtmensch war angespannt, hoffentlich verneinte der Mensch seine Frage nicht. Der junge Mensch schaute ihn an und schien zu zögern.
    "Vermutlich. Wenn er dies denn wollt?" Er konnte dies nur noch einmal eindringlich bestätigen um keine Zweifel aufkommen zu lassen. Vorin schien sich aber nicht so einfach damit abzufinden.

    "Entscheidet euch nicht zu vorschnell Mocho! Das Leben als Jedi ist nicht so herrlich wie manch einer denken mag. Es gehört weit mehr dazu als elegant mit einem Lichtschwert herumzufuchteln und so genannte "Zaubertricks" zum Besten zu geben. Ich will euch da nichts vormachen werter Mocho. Das Leben eines Jedi kann hart sein. Tägliches Training ist fast unumgänglich, Luxus existiert so gut wie gar nicht. Es ist gefährlich, man kann ganz schnell in einen Kampf verwickelt werden, der einen umbringt. Man trägt große Verantwortung, wenn man so will für alle Bürger der Republik. Das Leben eines Jedi besteht hauptsächlich aus Entbehrungen.

    Es ist auf jeden Fall kein Zuckerschlecken und auch keine "Ich schau mal rein und gehe wieder wenn es mir nicht passt" – Sache. Wenn man sich dazu entschließt Jedi zu sein ist man dies sein Leben lang. Sozusagen eine Lebensverpflichtung, die man so ernst nehmen sollte wie nur irgendetwas. Ich will euch jetzt nicht vergraulen oder davon abbringen, ich will nur klarstellen dass ihr wisst worauf ihr euch einlasst. Diese hohen Anforderungen sind nun mal notwendig, denn ihr werdet feststellen das Jedi ein großes Vertrauen genießen, doch dieses kann durch Fehlverhalten ganz schnell wieder zerstört werden. Wenn ihr euch also über die Konsequenzen eurer Entscheidung im Klaren seid, dann steht mir nichts mehr im Wege euch als Padawananwärter zu begrüßen. Seid ihr immer noch daran interessiert für Frieden und Gerechtigkeit ein zustehen?"


    Oh! Mit solch einem Wortschwall hatte der Ithorianer nicht gerechnet, doch andererseits hatte der junge Mensch schon Recht, es war gut noch einmal genau erklärt zu bekommen was ich erwartete. Doch letzten Endes konnte dies seine Entscheidung nicht umwerfen. Ihm war klar worauf er sich einließ und er wollte dennoch Jedi werden.

    Ich höre eure Worte, dennoch vermögen sie meine Entscheidung nicht umzustoßen, ich möchte diese Gabe nutzen die ich habe und ein Jedi werden. Ich möchte eine Ausbildung erhalten. Der Jedi nickte und trat einen Schritt beiseite. "Nun denn, dann seid mir willkommen, ihr seid dann ein Anwärter zum Schüler. Bis ihr einen Meister gefunden habt der sich eurer annimmt. Dann seid ihr offiziell Padawan."
    Der Mensch bedeutete ihm voranzuschreiten und zusammen marschierten sie zu einem recht unbeeindruckenden Schiff, welcher wohl als Transporter zählte. Eine Lieferung wurde noch erwartet und war noch nicht eingetroffen. Derweil wollte der Jedi schon einmal die Maschinen warmlaufen lassen und die Systeme checken. Mocho sollte es sich erst einmal in der Messe bequem machen, solange der Ritter beschäftigt war konnten sie sich ja eh nur sehr schlecht unterhalten. Nach einigen Minuten hatte dieser seine Überprüfung beendet und setzte sich zu ihm auf die Sitzgelegenheit. Interessiert musterte er den jungen Menschen.

    [ Mon Calamari - Coral City - Raumhafen - Hangar - alter Transporter ] - Vorin & Mocho​
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2008
  5. Vorin Al Jevarin

    Vorin Al Jevarin • just a spark of belief •

    || Mon Calamari ▫ Coral City ▫ Raumhafen ▫ ruhiger Hangar || ▫ Vorin & Mocho

    Seine Neuentdeckung hatte also alles genauso gespürt wie es sich der Jedi gedacht hatte. Er erkannte die neuen Möglichkeiten und kam auf das zu sprechen was er selbst nicht hatte anschneiden wollen. Mocho war sofort interessiert daran ein Jedi zu werden und fragte nach einer Ausbildung. Soweit waren sie nun schon einmal gekommen, doch so einfach ging das auch wieder nicht, er sah sich gezwungen dem Alien klar zu machen das dies keine leichtfertige Entscheidung war und klärte ihn auf. Doch der Wille des neuen Padawan war klar und fest und seine Meinung unumstößlich. So blieb Vorin nur der formelle Teil den Ithorianer zu begrüßen in seiner neuen Welt und ihn mitzunehmen.

    Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort, sein Schiff musste nichtsdestotrotz noch beladen werden. Sein Begleiter sollte es sich solange bequem machen bis er alles soweit überprüft hatte. So konnte er gleich einmal sehen dass man auch als Jedi ganz normale Dinge machen musste das Überprüfen von Systemen. So kamen gar keinen falschen Vorstellungen auf, sofern denn welche vorhanden waren. Nach ein paar Minuten war der der Blondschopf mit seiner Arbeit fertig und begab sich in die Mitte des Schiffes wo der Ithorianer schon wartete. Tja, was sollte er als nächstes sagen?


    Ich bzw. wir warten noch auf eine Ersatzteillieferung und werden uns danach umgehend zu meinen Kollegen begeben. Wir haben einen Treffpunkt den sonst keiner kennt und auch nicht kennen soll, von daher unterliegt dies alles der Schweigepflicht. Im Moment können es sich die Jedi noch nicht leisten wieder ganz öffentlich und angreifbar aufzutauchen. Die Sith sind im Moment zu stark und übermächtig, doch wir werden schon wieder auftauchen. Wenn wir dort sind werden mehrere Jedi vor Ort sein die für dich als Lehrmeister fungieren können. Ich habe zwar selbst auch gerade keinen Schüler doch muss ich mich noch ein wenig gedulden bevor ich jemanden fest ausbilden kann. Es gibt da einige Dinge die ich erst noch klären muss. Nichtsdestotrotz können wir auf dem Rückflug schon ein bisschen damit anfangen Dir die Macht näher zu bringen.

    Bevor er weiter ins Detail gehen konnte hörte Vorin von außerhalb des Schiffes Geräusche und unterbrach das Gespräch.

    Entschuldige das wird der Händler sein, ich erledige das mal schnell, wenn Du willst kannst Du ja beim festzurren der Kisten helfen. Vorin ließ ihm selbst die Entscheidung und steuerte schon einmal in Richtung Frachtraum und Laderampe. Diese fuhr herunter, wodurch er die bereits wartenden Droiden sehen konnte, die vor dem Schiff verharrten. Er befahl ihnen das erstandene Gut in sein Schiff zu bringen, was diese nach einem Piepen auch taten. Damit es schneller ging legte der Jedi selbst Hand mit an und nach nicht einmal einer halben Stunde war alles verstaut und an Bord gebracht. Als hätte er alles aus versteckter Position beobachtet tauchte sein Kontaktmann aus dem Schatten auf und sie regelten die restlichen geschäftlichen Angelegenheiten.

    Mit einem Nicken verabschiedete sich der Mann und nahm seine Droiden wieder mit. So wie es aussah war Vorin dann hier auf Mon Calamari fertig. Sehr gut, dann konnte er sich gleich an den Rückflug machen. Lächelnd informierte er den Jedi-Neuzugang dass es nun losging, und der Ithorianer folgte ihm ins Cockpit. Nachdem die Startfreigabe eingeholt worden war, aktivierte Vorin die Maschinen und ließ das Schiff langsam abheben. Souverän steuerte er das Schiff aus dem Hangar und schon bald hatte er den Meeresspiegel aus den Augen verloren und drang mit der alten Klapperkiste die sich Raumschiff nannte durch die Atmosphäreschichten. Wenige Minuten später hatten sie die Atmosphäre und den Gravitationsschatten hinter sich gebracht und Vorin ließ den Navcom die ersten Berechnungen durchführen.

    Wie üblich würde er zwei Zwischensprünge machen um eine Verfolgung so schwierig wie möglich zu machen. Wenn er einen Peilsender am Schiff hatte war das natürlich sinnlos, doch dagegen konnte er dann auch nichts tun. Er bezweifelte das jemand in der kurzen Zeit einen Peilsender an seinem Schiff hätte anbringen können. So nachdem die Kalkulationen beendet waren sprangen sie und waren auf dem Weg zur Basis auf Ossus. Vielmehr freute sich Vorin natürlich darauf bald wieder Mara in den Armen halten zu können. Etwaigen Fragen seines Begleiters stellte er sich nun so gut es ihm möglich war.

    Sie gingen wieder nach hinten um es sich bequemer zu machen. Vorin erzählte in groben Zügen was einen Jedi und sein Leben ausmachte, und auf was sich Mocho in nächster Zeit so einstellen konnte. Die erste Zwischenstation wurde bereits erreicht, also ging der junge Mensch kurz nach vorne um den zweiten Sprung zu berechnen. Nachdem dies geschehen war kehrte er zu dem großen Alien zurück und schleifte ihn mit zum Frachtraum, wo noch einiges an Platz war. Hier nun wollte er erste Übungen mit Mocho durchführen.

    Zu allererst musste der neue Padawan lernen die Macht zu spüren und an ihr Sein und Wirken zu glauben. Und das beruhte auf Vertrauen und loslassen können. Sie begannen mit Atemübungen, machten weiter mit Konzentrations- und Beruhigungsübungen um schließlich vollkommen entspannt und ruhig die echte Machtübung anzugehen. Wenn das Talent das der junge Ritter gespürt hatte in der Form da war wie vermutet, musste sich Mocho schon quasi im Gleichklang mit der Macht befinden.


    Fühlst Du was um Dich herum ist? Öffne deinen Geist für alle Eindrücke, wenn Du hinausgreifst solltest Du zumindest mich spüren können. Die Macht ist überall um Dich herum und verbindet dich mit jeder Zelle, mit jedem Atom. Alles ist eins und doch einzeln. Lass Dich ganz fallen und versuche nicht mit dem Verstand zu verstehen was Du fühlst.

    Nun ließ er den Ithorianer erst einmal in Ruhe machen, die ersten Schritte auf der langen Reise mussten selbst getan werden, es bedurfte Geduld und Ausprobieren um diese Schritte zu tun. Währenddessen raste das Schiff in Richtung des Jedi-Lagers auf Ossus.

    || Hyperraum in Richtung Ossus ▫ Transporter || ▫ Vorin & Mocho

    [OP]Weiter auf Ossus[/OP]
     
  6. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Orbit um Mon Cal, Werft, irgendwo mit Wes-


    Sie mussten auf das nächste Shuttle warten, das sie auf die Oberfläche fliegen würden. Inzwischen nahmen sie auf einen der Sitzreihen Platz. Es herrschte hier weniger Andrang als auf anderen Shuttleplätzen. Zum Glück, denn so konnte sie ein wenig mit Wes alleine sein.

    "Ach Urlaub..."

    Irgendwie konnte die Dunkelhaarige damit wenig anfangen. Eigentlich hätte sie gedacht, es gebe in diesen Zeiten keinen Urlaub. Doch im Grunde freute sie sich für ihn, immerhin hatte er einiges hinter sich. Ihr würde ein Urlaub auch guttun, da sie schon lange keine wirklichen freien Tage hatte.

    "Also kein wirklicher Urlaub, sondern eher notgedrungen, weil die Schiffe erneuert gehören. Na wenigstens was. Ich kenne ja diesen Admiral nicht persönlich, bin schon gespannt auf ihn."

    Lächelnd bedachte sie den Captain, der direkt in ihre grünen Augen starrte. Das er noch rot wurde, brachte Eryell zum schmunzeln.

    "Warum sind Männer eigentlich immer nur so schüchtern, kannst Du mir das mal sagen?"

    Diese Frage stellte sie noch, ehe das Shuttle kam. Gemeinsam stiegen sie auch ein, dabei griff sie nach seiner Hand, gefolgt von einem Lächeln. Es tat gut seine Hand zu fühlen, es gab ihr Sicherheit und ein Wohlbefinden. Im Shuttle nahmen sie auf zwei freie Sitze Platz, die Hand ließ sie nicht los.

    "Wenn die Beförderung erledigt ist....wir könnten...naja, ich kann mir auch ein paar Tage frei nehmen wenn Du willst!"

    Nun war es sie die zum stottern anfing. Aufdrängen wollte sie sich ja nicht aber ein paar freie Stunden mit ihm zu verbringen, würde doch nicht schaden. Wer weiß wann sie wieder die Gelegenheit dazu hatten.


    -Orbit um Mon Cal, Shuttle Richtung Oberfläche, mit Wes-
     
  7. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Orbit um Mon Calamari - Werft 5C - Shuttlerampe f. Offiziere] - mit Eryell und anderen

    Als sie mit den anderen Offizieren durch die Luftschleuse das Shuttle betraten, ergriff Eryell seine Hand. Er war etwas überrascht über sich selbst, dass er seine Hand nicht wegzog, sondern auch ihre Hand festhielt.
    Das Shuttle war ein etwas älterer modifizierter Militärtyp. Es war mehr Platz für Passagiere geschaffen worden und allerhand mehr oder weniger unnötiger Schnickschnack war entfernt worden. Da der einzige Job dieses Schiffes nur noch daraus bestand, Personal und Soldaten zwischen den Werften, Kriegschiffen und dem Planeten hin und her zu transportieren. Dieses Los hatte einige der ältesten Truppentransporter und andere militärische Transportschiffe ereilt.
    Die beiden ließen sich in einer der letzten Reihen des Raumers auf zwei Sitzen nieder und führten das Gespräch fort. Wes hörte der Ministerin zu und lächelte zum Schluss. Ja, es würde wirklich schön sein ein bisschen Zeit mit ihr zu verbringen, aber das sie sich extra dafür Urlaub nahm wollte er eigentlich nicht.


    "Ich glaube nicht nur Männer sind immer so schüchtern.", antwortete er mit einem seltenen breiten Lächeln, bevor er fort fuhr. "Es wäre sicher schön, wenn du etwas Zeit übrig hättest...aber...deine Pflicht sollte nicht darunter leiden.", sagte er etwas unsicher. Er hoffte das sie es nicht falsch auffasste.

    Ein Lämpchen an der Tür blinkte auf und kurz darauf dockte das Shuttle von der Werft ab. Das Shuttle war für ca. 60 Personen ausgelegt allerdings waren jetzt nur knapp 20 an Bord und daher war es richtig leer und ruhig. Wes warf einen Blick an Eryell, die am Fenster saß, vorbei und sah wie Mon Calamari allmählich vor dem Fenster erschien. Allerdings lenkte der Planet nicht lange seinen Blick ab und er kehrte wieder zu der schwarzhaarigen Frau neben ihm zurück.


    "Warst du schon mal auf Mon Calamari?", frage er schließlich.

    Da er selbst bis jetzt nur kurz hier gewesen war, kannte er sich nicht aus und wenn sie schon öfter hier gewesen war, dann konnte sie ihm bestimmt ein paar schöne Orte empfehlen oder ihn hinführen - wenn sie etwas Zeit übrig hatte. Andererseits, wenn sie ebenfalls noch nicht viel vom Planeten gesehen hatte, könnten sie beide auf Entdeckungsreise gehen. Es hatte beides seine Vorteile, aber jetzt war erst mal Altmin dran und dann würden sie weitersehen...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - obere Atmosphäre - Shuttle] - mit Eryell und anderen
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. März 2008
  8. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -System um Mon Cal, Werft, Shuttle mit Wes-


    Das sie abseits Platz genommen hatte, hatte ihren Vorteil. Immerhin konnten sie ungestört plaudern. Die Leute um sie herum, interessieren sie sowieso nicht besonders, da sie nur Augen für Wes hatte.

    "Meine Pflichten hin oder her. Zuerst muß sich mal die Kanzlerin melden, immerhin steht noch eine Sitzung aus. Man weiß ja gar nicht, was weiter passieren soll. Und ich seh nicht ein, warum ich die ganze Arbeit machen soll."

    Man merkte ihr förmlich an, daß sie entrüstet reagiert. Bis jetzt hatte sie mehr getan als ihre Pflichten erlaubten. Der Kanzlerin war es allerdings zu verdanken, das sich die Königin von Naboo überreden hat lassen ihre Neutralität fallen zu lassen.

    "Ich werde mir ein paar freie Tage gönnen. Artos...also Majere kann zur Not mich vertreten."

    Der Colonel würde zwar nicht seine Freude haben aber das störte sie nicht. Sie brauchte ein wenig Kraft für die Zukunft, das konnte sie nur haben, wenn sie Zeit für sich hatte und die Zeit mit dem Captain, der ihr die nötige Kraft gab. Nicht nur das, auch gab er ihr Sicherheit und Geborgenheit.

    "Nein...das ist das erste Mal. Es ist aber schön von oben. Viel Wasser, das beruhigend wirkt."

    Sie wusste sehr wohl, das der Planet aus Wasser bestand, grösstenteils aus Wasser. Die Städte schwammen auf der Oberfläche aber es gab auch unter der Oberfläche verborgende Städte, zumindest was sie gehört hatte. Eryell fand die Aussicht von oben sehr angenehm, ein Ort wo man sich erholen konnte. Dabei sah sie den Captain schmunzelnd an.

    "Du kennst Dich hier sicher aus oder?"


    -System um Mon Cal, Werft, Shuttle mit Wes-
     
  9. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - obere Atmosphäre - Shuttle] - mit Eryell und anderen

    Sie war also auch das erste Mal auf Mon Cal, dann würden sie sich womöglich zusammen den Planeten anschauen können. Zu mal sie sich wohl Freinehmen konnte, da sie im Notfall der Colonel des Geheimdienstes ersetzten konnte. Als sie dies erzählte runzelte Wes kurz die Stirn. Warum konnte der Kommandeur des Geheimdienstes die Verteidigungsministerin ersetzen? Aber er wollte sie jetzt auch nicht danach fragen, auch wenn es durchaus Wichtig war.
    Auf einmal begann das Shuttle heftig zu zittern, aber es dauert nur ein paar Sekunden dann wurde der Flug wieder ruhiger. Das Zittern war durch den Eintritt in die Atmosphäre verursacht worden, allerdings war es bei diesen Schrottlauben heftiger als bei neueren Schiffen. Jetzt konnte man durch die Fenster das Wasser und hin und wieder schwimmende Städte erkennen, ihr Shuttle jedoch steuerte die Hauptstadt Coral City an. Während sie auf den Raumhafen der riesigen Stadt zu flogen, antwortete Wes der Ministerin.


    "Also ich kenne den Weg vom Raumhafen zum Flottenhauptquartier, wenn du das auskennen nennst - ja dann kenne ich mich aus."

    Bevor Eryell antworten konnte setzte das Shuttle mit einem sanften Ruck auf der Landeplattform auf und die ersten Passagiere drängelten bereits zu den Ausgängen. Wes und Eryell ließen sich etwas Zeit und konnten so ohne zu drängeln das Shuttle in aller Ruhe verlassen. Es war cirka 14 Uhr und dementsprechende knallte auch die Sonne auf die Oberfläche des Planeten. Wes verfluchte seine Uniform innerlich, darin würde es ihm ganz schön schnell, ganz schön warm werden. Er deutete auf einen Bereich in dem Fahrzeuge für Militärangehörige geparkt waren. Wes identifizierte sich bei dem Droiden vor dem Eingang des Bereichs und ihnen wurde ein zweisitziger Speeder zur Verfügung gestellt. Die Fahrt zum Flottenhauptquartier war nur kurz und die beiden Sprachen nicht viel. Wenige Minuten später parkte Wes den Speeder vor einem großen Gebäude welches das Flottenhauptquartier war...

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Coral City - Flottenhauptquartier - Foyer] - mit Eryell und anderen
     
  10. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    [​IMG]

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Coral City - Flottenhauptquartier - Büro] - Commodore Rasmus Colan

    Rasmus Colan war auf Mon Calamari geboren worden und dadurch das sein Vater in der Flotte der Neuen Republik gedient hatte war sein Beruf eigentlich schon recht früh klar gewesen. Mit 18 Jahren war es dann soweit gewesen und er war auf die Akademie gegangen und hatte diese auch gut bewältigt. Es folgten einige Jahre dienst auf Schiffen der Flotte und mit 27 hatte er schließlich sein eigenes Kommando bekommen. Allerdings war sein Schiff in der Schlacht um Bothawui vernichtet worden und er hatte das Schiff gerade noch rechtzeitig evakuieren können. Schließlich war seine Rettungskapsel von dem Schiff Commodore Ga'lor's, der "New Hope" aufgenommen worden und sie waren nach Corellia geflohen. Damit war er einer der wenigen Glücklichen die das Desaster bei Bothawui überlebt hatten. Erst hatte der Geheimdienst mist gebaut und dann hatte die Oberbefehlshaberin nicht eingesehen das der Planet nicht zu halten gewesen war.
    Colan war schleißlich nach Mon Calamari versetzt worden und hatte hier einen Sitz im Stab von Admiral Altmin erhalten. Nach einiger Zeit war er schließlich zum Commodore befördert worden und man hatte ihm das Kommando über die Sondereinheiten der Flotte übertragen. Dies waren Schiffe die keiner der vier Flotten der Neuen Republik zugeteilt waren sondern für Sondereinsätze und Blitzreaktionen und -aktionen gebraucht wurden.
    Er selbst hatte allerdings kein eigenes Kommando mehr, was ihn manchmal ein wenig schmerzte. Schließlich war er zur Flotte gegangen um ein Schiff zu kommandieren und an vorderster Front zu kämpfen, aber jetzt war er Kommandant und Koordinator der Sondereinheiten und deren Einsätze. Aber über diesen Job konnte man sich auch nicht beklagen.

    Ein Piepen riss den Commodore aus seinen Gedanken. Ein Licht blinkte an dem in die Tischplatte eingelassenen Datenblock - eine neue Nachricht. Schnell hatte er sie geöffnet und lass sie gründlich durch. Es war ein Bericht des Flottengeheimdienstes und zusätzlich neue Befehle. Bei dem Bericht handelte es sich um grobe Aufklärungs- und Spionagedaten aus dem Mid Rim nördlich von Sullust. Diese sollten Überprüft werden und außerdem sollten später auch erste Daten von imperialen Territorium eingeholt werden. Es ging also wieder los. Die Flotte würde also bald wieder den Kampf aufnehmen und aus ihrem kleinen Erholungsschlaf erwachen. Er sollte eine kleine Kampfgruppe zusammenstellen, die sich darum kümmern sollte.
    Rasmus rief eine Datei mit den Daten der kapitalen Schiffe auf, die ihm zur Verfügung standen - es waren nur drei und keines davon Verfügbar. Der Bothanische Angriffskreuzer "Glory of Bothwui" war auf einer Mission, die "Heart of Faith", ein MC80b Kreuzer befand sich im Dock bei Sluis Van und der Sternenzerstörer der Republik Klasse, die "Legend of the Republic" war im Dock hier bei Mon Calamari. Der Sternenzerstörer war außerdem noch nicht einmal offiziell den Sondereinheiten zugeteilt, sondern gehörte noch immer zur nicht mehr existierenden 3. Flotte, welche bei Corellia vernichtet worden war. Da aber nach Corellia Chaos geherrscht hatte und Altmin und Poulsen erst jetzt wieder alle Strukturen geordnet hatten, war eine neue 3. Flotte ins Leben gerufen worden und die "Legend of the Republic" war dieser nicht mehr zugeteilt worden. Dadurch würde sie in den nächste Tagen wohl im zugeteilt werden, allerdings war dieser Auftrag wichtig und er würde nicht allzu lange warten können, damit schied auch die "Legend" aus. Mit einem Seufzen rief er eine andere Schiffsliste auf und teilte dem noch nicht existierenden kapitalen Schiff die Angriffsfregatte "Sorrows of War" und die "Ajax", ein Aufklärer der Agave-Klasse, zu. Da sich diese beiden Schiffe bei Sluis Van aufhielten, waren sie nah am Zielgebiet und würden schnell mit ihrer Mission beginnen können.
    Als nächstes öffnete Colan eine Liste der zu letzt bei Sluis Van fertig gestellten Schiffe. Ein Sternenzerstörer der Republik-Klasse fiel ihm ins Auge, es war eines der neusten Schiffe und erst vor ein paar Stunden komplett bestückt und der 2. Flotte zugeteilt worden. Admiral Poulsen würde sich über den Verlust des Schiffes sicher nicht gerade freuen, aber dieser Einsatz hatte im Moment Priorität.
    Schnell war die Nachricht an den Admiral abgesendet das, dass Schiff nicht länger teil seiner Flotte war und es folgte die Nachricht an Captain Elisabeth Baltar, Kommandantin der "Protector".


    Geheimhaltungsstufe: höchste
    An: Captain Elisabeth Baltar, Kommandantin der "Protector"
    Betreff: neue Befehle

    Captain Baltar, ihr Schiff ist ab sofort Teil der Sondereinheiten der Flotte und sie gehören nicht mehr zur 2. Flotte. Ich habe neue Befehle für sie. Sie erhalten den Auftrag Aufklärungs- und Spionageflüge im Nicht-Republikanischen Raum zu fliegen. Daten über ihre Ziele befinden sich im Anhang. Es ist ihnen untersagt in imperiales Territorium einzudringen, es sei den sie erhalten den direkten Befehl dazu - was durchaus passieren kann. Ihnen werden die "Sorrows of War und die "Ajax" zu geteilt, auch hier befinden sich nähere Details im Anhang.
    Die "Ajax" ist ein Aufklärer der Agave-Klasse und dies ist einer der ersten Missionen für dieses Schiff, sie werden das Schiff genau im Auge behalten und die Daten kontrollieren - es ist einfach ein weiterer Test dieses Schiffes und es hat höchste Priorität das dieses Schiff auf keinem Fall den Imperialen in die Hände fällt oder vernichtet wird. Des Weiteren wird ihre A-Wing Staffel mit zusätzlichen Maschinen ausgestattet, um bei dieser Mission eine zusätzliche Hilfe zu sein.
    Ich erwarte ihre Berichte.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Commodore Rasmus Colan
    Befehlshaber der Sondereinheiten


    Nachdem er auch diese Nachricht abgeschickt hatte, lehnte er sich zurück. Die Sonne Mon Calamaris flutete durch das große Fenster herein und tauchte sein Büro in ein angenehmes Licht. Bald würden sie sich wieder im Kampf mit dem Imperium befinden und hoffentlich hatten sie bis dahin eine vernünftige Ausgangslage. Das beste Beispiel dafür waren die Sondereinheiten welche nur über vier kapitale Schiffe verfügten und wenn der Krieg wieder richtig begann, dann würden aus diesen vier Schiffen ganz schnell Null werden. Noch waren sie nicht bereit...

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Coral City - Flottenhauptquartier - Büro] - Commodore Rasmus Colan
     
  11. Dav Kylanu

    Dav Kylanu Ungefährlicher Ausreißer

    Dav kommt auf dem Planeten Naboo

    Kritik bitte per PM

    [ System von Mon Cal - Shuttle - Dav, NPC: Andere Kiffa, Rekruten]

    Während Dav sich von seinem Heimatplanet entfernt spürt er ein besonders Angst einflössendes Gefühl. Er hofft, dass es auf Mon Cal keine Schwierigkeiten gibt sich an Militär zu gewöhnen. Er sitzt am Fensterplatz, weil er gerne sieht wohin er transportiert wird.
    Das Shuttle hat innen eine dunkelrote Farbe mit vielen Fächern versehen und die Sitze sind dunkel, passend zu dem Innenraum . Nun im Shuttle hat er kein gutes Gefühl, am guten Platz zu sein, denn mit ihm fahren paar Wächter und paar Rekruten mit .
    Zwischen seinem Sitz sitzen andere Kiffa, die auch zur Militär möchten und Dav ansprechen.
    Dav atmet kurz auf und redet mit ihnen über die 2 Wochen, die er dort im Lager verbringen muss, um für den Krieg vorbereitet zu sein.
    Nach einem langen Gespräch ist Dav dann eingeschlafen , damit will er die lange Fahrt schnell hinter sich haben, da er nicht mehr erwarten kann neue Menschen kennen zu lernen und wie es im Lager wohl sein wird.
    ...
    Man hört ein lautes dumpfes Geräusch mit dem man das Landen des Shuttles identifizieren kann. Man spürt einen Ruck und die Landungsdüsen wurden mit einem Zischen abgeschaltet.
    Sofort ertönt eine Stimme, die sagt, das wir auf Mon Cal angekommen sind.
    Dav ist mit einem Schrecken aufgewacht und freut sich zu gleich. Er nimmt all seine Sachen und versucht nach vorne zu gehen, da aber sich eine Schlange gebildet hat muss kurz warten.
    Nach einer Weile ist er ausgestiegen und guckt sich um und bewundert die neue Welt, da er nie auf anderen Planeten war geschweige andere Städte. Der Planet scheint feucht zu sein. Die Werft wird mit Mauern umschlungen und es gibt nur wenige Ausgänge.
    Bei einem der Ausgänge steht ein Militär Soldat, der die neuen aufsucht und zum Hauptquartier bringt.
    Nun dieser Soldat sagt ihm alles was er erstmal wissen sollte und was die Vorteile vom Militär sind.
    Nachdem sind der Soldat, Dav und die anderen neuen auf einen grauen großen Transporter übers Wasser zum Flottenkommando gefahren.
    Angekommen sieht er eine rissige graue nicht wohl gestimmte Festung, an jeder der Ecken stehen Wächter mit schweren Waffen.
    Das riesige Tor öffnet sich nun und der Transporter fährt hinein. Dav staunt über diesen Ausmaß der Militär.


    [/System um Mon Cal - Werft 5c - Flottenkommando - Dav]
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. März 2008
  12. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier mit Wes-


    Die Fahrt mit dem Shuttle dauerte seine Zeit, die sie begrüsste. Schließlich konnte sie so mit Wes zusammen sein. Noch dazu bot sich die Gelegenheit ein paar Tage frei zu nehmen, das sie ebenfalls sehr begrüsste. Auskennen mussten sie sich beide nicht gut, es gab sicher Karten vom Planeten.

    Als sie aus dem Shuttle ausstiegen, bemerkte sie jetzt erst die Hitze. Es machte ihr ja nichts aus, weder kalt noch heiß. Irgendwie wurde man mit der Zeit abgehärtet, vor allem wenn man vom GD kam.

    Vor dem Flottenhauptquartier blieben sie kurz stehen. Die Dunkelhaarige hatte dieses Gebäude ja noch nie so wirklich gesehen, deswegen hafteten ihre grünen Augen auf das Gebäude. Es sah imposant aus, keine Frage. Danach gingen sie weiter, wobei ein Ensign sie zum Arbeitszimmer von Altim führte. Vor dem Arbeitszimmer blieben sie stehen, Wes konnte leider nicht mit. Lächelnd sah sie ihn an, ehe sie nach einigen Minuten Wartezeit ins Arbeitszimmer konnte.

    Dort empfing sie Altim, den sie freundlich die Hand schüttelte. Der sie jedoch recht skeptisch bedachte, da sie ja nicht wirklich in einer formellen Kleidung vor ihm stand. Immer noch hatte sie ihre typische GD Gewandung an. Schnell erklärte sie ihm das sie einen Einsatz hatte. Damit gab er sich zufrieden. Er wirkte auf sie beeindruckend. Er strahlte eine Ruhe aus und Sicherheit. Selten gab es Offiziere die diese Ausstrahlung hatten.

    Nachdem sie ein wenig geplaudert hatten und Informationen ausgetauscht hatte, ging es um den eigentlichen Grund ihres hierseins. Sie beförderte ihn, nicht nur ihn, es gab noch ein paar auf der Liste, die jedoch nicht anwesend waren. Solche Momente fand sie wirklich gut, etwas gutes tun, die Leute zum Lächeln zu bringen. Wenn auch dieser Moment nur kurz andauerte.

    Als dann alles erledigt wurde, verließ sie das Arbeitszimmer mit einem Händedruck und einem Lächeln. Draußen saß immer noch Wes, den sie mit einem Strahlen bedachte.



    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Foyer mit Wes-
     
  13. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier mit Wes (sorry aber ich muss Dich ein wenig mitschleppen :D )-


    Nachdem sie alles erledigt hatte, musste sie noch Kontakt mit ihrem Sekretär machen, den man ihr zugeteilt hatte. Sie wollte sich auf jeden Fall ein paar freie Tage nehmen. Bevor sie Kontakt aufnehmen konnte, wollte sie aber zuerst mit Artos reden, viel mehr eine Holositzung machen, da sie ihn einiges mitteilen wollte aber auch wegen der Königin was fragen wollte.

    Doch die Holositzung konnte sie nicht überall machen, also suchte sie danach, mit Hilfe von Wes. Als sie herumirrten, entdeckte sie ein paar Rekruten, die gerade eingewiesen wurden, darunter einen aus Kiffu.

    Interessiert blieb sie stehen, Holositzung und Kontaktaufnahme ganz vergessen. Sie hatte noch nie bei einer Rekruteneinweisung zugesehen, sollte sie ja immer doch einmal, da sie ja doch den Posten der Verteidigung innehatte.


    "Sagen sie mal Captain, sind das alle Rekruten?"

    Anhand des Abzeichens konnte sie den Rang erkennen, deswegen sprach sie ihn auch als Captain an. Er bedachte die Dunkelhaarige recht skeptisch, da sie ja immer noch ihre Nichtoffizielle Kleidung anhatte. Doch bei genaueren betrachten erkannte er sie, da er der Offizier war, der sie vorher "festgenommen" hatte. Dabei musste Eryell schmunzeln und winkte nur ab. So etwas konnte ja passieren.

    Er klärte sie kurz auf, was hier passieren würde. Jeder der Rekruten hatte sich freiwillig für die Republik gemeldet. Aus vielen Teilen, sogar einer aus Kiffu.


    "Ihr wollt also alle zum Militär oder geht auch jemand zur Flotte?"

    Diese Frage stellte sie der Runde und erhoffte auch auf eine Antwort.


    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-
     
  14. Dav Kylanu

    Dav Kylanu Ungefährlicher Ausreißer

    Flottenhauptquartier

    [ System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Mysteriöse Frau]

    Dav ist vom Transporter gestiegen und zu gleich hört er wie eine mysteriöse Frau in einer nichtoffiziellen Kleidung zu uns den Rekruten spricht. Dav denkt sich, was die Frau von uns will, sie hat keine sichtlichen Rangabzeichen. Welche Absichten sie woll hat und welches Interesse hat sie an den Rekruten wie mir? Ist diese Frau ein Spion? Da sie sich eher merkwürdig benimmt. Nach langem hin und her antwortet er:

    „Meine Wenigkeit möchte zur Militär, was die anderen vor haben ist mir ein Rätsel“

    Dav fragt sich, was die Frau mit dieser Frage bezwecken will. Die Kleidung sagte Davs gar nichts aus, da er auch sich nicht auskennt. Er hofft nur, dass er die 2 Wochen überlebt und nicht vorzeitig rausgeschmissen wird und bei den Kameraden gut ankommt und viele Freunde findet. Sein Gemützustand sagt ihm, daß er vorsichtig sein muß, was er ab jetzt von sich gibt. Inzwischen schaut er sich um wem er zugewiesen wurde und bereitet sich auf einen langen harten Tag vor.

    [/ System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Frau]
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2008
  15. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-


    Ihre schmalen Augen wandern durch die Runde, bleiben bei jedem Rekruten kurz stehen. Erkennen kann sie im ersten Moment Zweifel, fragende Blicke und vor allem grosse Augen. Eigentlich sind manche viel zu jung für das Militär aber durch das Chaos geht es wohl nicht anders, auch wenn alle volljährig sein müssen, dennoch haben einige ein jüngeres aussehen.

    Endlich kommt auch eine Antwort, die sie gar nicht überraschend fand.


    "Eigentlich kommen hier alle zum Militär. Aber ist es das was ihr wirklich wollt....kämpfen. Mann gegen Mann, mit allen Mitteln?"

    Konnte sie sich täuschen? Sahen wie wirklich so harmlos aus? Nach Blutdurstigen Wesen sah keiner aus.


    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-
     
  16. Dav Kylanu

    Dav Kylanu Ungefährlicher Ausreißer

    Aber ist es das was ihr wirklich wollt....kämpfen. Mann gegen Mann, mit allen Mitteln

    [ System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Mysteriöse Frau ]


    Nach dieser Frage ist Davs etwas mulmig geworden, da er immer noch nicht wirklich sicher ist, ob er das richtige tut. Er möchte lieber ein Spion bleiben. Zur Militär ist er nur gegangen, weil er Ergebnisse an sich selbst sehen will und seine Karriere machen möchte, was in der Stadt nicht möglich war. Nun auch, als die Frau das sagte ist ihm der ganze Ausmaß seines schrecklichen Schmerzes über die Ermordung seiner Eltern und seiner Liebe wieder gekommen, was ihm dann davon schlecht geworden ist, wenn er auch daran denkt, dass er nun an Blut vergießen muss. Sein Kopf hängt und er kann dieses Gefühl nicht vergessen. Dav ist eher eine Kämpfer Natur auch wenn ihm was passiert, er gibt nicht auf und kämpft weiter. Weshalb er auch jetzt bei der Flotte ist. Dav überdenkt seine Gedanken und sein Vorhaben und antwortet leise:

    >> Ich hoffe nicht mit allen Mitteln?“ <<

    Dav denkt sich >> Bin ich naiv? Ich glaube die Frau hat Recht! <<

    Dav bedauert langsam, dass er so ehrgeizig ist und der beste sein will. Er denkt an die armen Soldaten, die an der Front sterben und an seine Zukunft, dass er nicht lange am Leben sein wird um Karriere zu machen. Er stampft wie ein kleines Kind aber mit Wut und hasst sich jetzt schon dafür. Er möchte am liebsten sofort abhauen und in der Nähe erstmal eine Arbeit aufnehmen, um an bessere Jobs zu kommen. Er weißt jetzt, dass Militär nicht das richtige für ihn ist, aber er darf jetzt nicht aufgeben oder desertieren. Die anderen würden ihn als Feigling nennen, was er nicht zulassen möchte. Nun hofft er, dass die Mysteriöse Frau jemanden abwerben möchte und im Geheimen will er es, dass die Frau ihn abwirbt. Damit er eine gute Chance hat seine Träume zu verwirklichen und sich auch ein neues Leben aufzubauen.
    Er hat immer noch vor beim Geheim Dienst ein Agent zu werden, da er von seinen Kameraden gehört hat, dass das Geheim Dienst keine neuen Rekruten sucht sondern auswählt und nur die mit besonderen Fähigkeiten werden aufgenommen. Und hier beim Flottenhauptquartier könnten sich doch ergeben, dass paar von denen hier stationiert sind. Vielleicht ist diese mysteriöse Frau ohne Rangabzeichen ein Geheim Dienst Agent, die hier einen Unterschlupft gesucht hat.
    Dav fragt sich was die Frau nun hier macht und was will die von uns? Ist sie wirklich ein Geheim Dienst Agent und will mich abwerben? Das wäre aber wirklich ein Zufall.

    Dav fragt diese Frau: >> Gehören Sie zur Militär? <<

    Er wartet sehnsüchtig auf die Antwort und bittet, dass sie es ist. Sein Körper ist angespannt und bewegungslos. Er will ein Nein hören.


    [ / System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Mysteriöse Frau ]
     
  17. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-


    Oder ging es einfach nur um Rache? Auch einer der vielen Möglichkeiten, da viele ihre Familien verloren hatten oder sie befanden sich in Gefangenschaften. Viele der ehemaligen Planeten der Republik befanden sich in Händen der Imperialen. Bis jetzt konnte die Republik nichts tun ausser zusehen, daß ihr gar nicht gefiel. Eigentlich wollte sie diese Planeten aufsuchen um ein wenig Chaos zu verbreiten aber nachdem sich die Königin wieder anders entschieden hatte, ging es nicht so leicht.

    "Ich zum Militär?"

    Die Frage kam recht überraschend für sie, auch wenn sie eigentlich damit hätte rechnen müssen. Eine dementsprechende Kleidung hatte sie ja immer noch nicht an. Kein Wunder wenn man sie festgenommen hatte oder sie schräg ansah. Schmunzeln blickte sie zu Wes, danach zum Kiffu.

    "Nun in gewisser Weise gehöre ich zum Militär. Mein Name ist Eryell Raistlin...Senatorin von Naboo und Verteidigungsministerin der Republik...vor einiger Zeit noch Leiterin des Geheimdienstes. Wobei der Geheimdienst nicht zum Militär gehört."

    Nun klärte sie den ihr noch fremden Mann auf, dabei lächelte die Ministerin und neigte kurz ihr Haupt nachdem sie sich vorgestellt hatte.

    "Mit wem hab ich die Ehre?"

    Da sie sich vorgestellt hatte, wollte sie wissen, wer der Einzige im Bunde war, der sich getraut hatte den Mund aufzumachen.


    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-
     
  18. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Coral City - Flottenhauptquartier - vor Admiral Altmin's Büro] - mit Altmin's Adjutant

    Eryell hatte das Büro des Admirals betreten und Wes stellte sich auf eine längere Wartezeit ein. Er lehnte sich in einem der Sitze, die für Wartende im Vorzimmer aufgestellt waren zurück und zog ein Datapad und sein Komlink aus der Tasche. Er verband sie miteinander und rief die von Lieutenant Zari geupdatete Nachschubliste auf. Sie hatte bereits fast die Hälfte der aufgeführten Posten organisieren können, Wes nickte anerkennend und rief weitere Listen, Daten und Berichte ab. So würde er sich wenigstens nicht zu Tode langweilen und konnte etwas Arbeit erledigen, die er dann später nicht mehr hatte.

    Etwas überrascht war er als sich die Tür schon, nach nicht mal einer Stunde wieder öffnete und Eryell das Büro verlies. Während er aufstand unterbrach er die Verbindung zwischen dem Komlink und Datapad und steckte beides wieder ein. Eigentlich wollte er fragen warum sie so schnell fertig war, aber sie war schneller und sie machten sich auf die Suche nach einem Ort für eine sichere Holositzung. Er wollte gerade einen vorbei eilenden Protokolldroiden packen und diesen Fragen, aber Eryell hatte sich einen Rekuruteneinweisung zu gewandt und schien die Suche völlig vergessen zu haben. Wes packte den silbernen Droiden trotzdem am Arm und fragte nach einer Möglichkeit für die Ministerin sicher kommunizieren zu können. Der Droide blickte ihn einen Moment an und Wes war sich sicher das der Droide, wenn er Gesichtszüge besessen hätte, empört dreingeschaut hätte. Aber die gewünschte Information bekam Wes trotzdem, das Kommunikationszentrum befand sich eine Etage tiefer und von dort waren sichere Übertragungen kein Problem.

    Er wandte sich wieder Eryell und den Rekruten zu. Sie war gerade in ein Gespräch mit einem Kiffar vertieft, wie es schien der einzige der sich traute den Mund aufzumachen. Die anderen Rekruten schauten unsicher drein und schwiegen. Kein Wunder, sie wussten nicht wie sie reagieren sollten. Der Sergeant würde ihnen sicher schon einiges gesagt haben und Eryell, in ihrer Freizeitkleidung hier völlig fehl am Platze wirkend und fragen stellend, schien sie total zu irritieren. Allerdings schien der Kiffar auch nicht so recht zu Wissen was er hier sollte. Wes verfolgte die Konversation still und mit ausdrucksloser Miene, einen Schritt guten Schritt rechts hinter der Ministerin stehend...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - Coral City - Flottenhauptquartier - Foyer] - mit Eryell, Dav, Sergeant und Rekruten
     
  19. Dav Kylanu

    Dav Kylanu Ungefährlicher Ausreißer

    Der Mann im Hintergrund

    [ System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Eryell, Mann ]

    Dav ist davon angenehm überrascht und dass sie eine Leiterin des Geheimdienstes war lässt ihn hoffen, dass er doch abgeworben wird. Sein liebster Einsatz war als ein Spion oder Agent zu arbeiten, weil die Arbeit spannen, lebensnah und gefährlich ist und wenn er für die Neue Republik sterben würde, wäre er froh als Held unter der Neuen Republik zu dienen. Es ist für ihn eine Art Leidenschaft diesen Beruf auszuüben. Er findet, dass er für so was prädestiniert ist und so seine ganze Kraft einsetzen kann. Nun denkt er über seine Zeit auf der Universität was er gelernt hat und welchen Erfolg er dort hatte. Er möchte am liebsten dieser hohen Person sagen, dass er sehr gerne zum Geheim Dienst beitreten möchte, was ihn davon abhält sind die Kameraden, sein Ansehen und das Militär. Wieso er es nicht macht und schweigend drüber nachdenkt, wie toll es wären beim Geheim Dienst zu sein.
    Nachdenklich wie Dav ist :

    >> „Diese Frau heißt nun Eryell Raistlin, von solch einen Namen hab ich noch nie gehört“ <<.

    Dav hatte ja immer die Arbeit im Kopf gehabt und denkt nicht über Politik und irgendwelche Minister nach. Er ist einfach gestrickt und solche hohen Tiere mag er überhaupt nicht, da er auch keinen Minister kennen gelernt hat. Und nun denkt er anders, wo er diese Frau sieht und wie es aussieht ist sie doch ganz nett.
    Dav denkt drüber nach seine Kenntnisse über Politik zu erweitern, da er auch jetzt beim Militär ist. Von ihm wird vieles erwartet, wo er vieles über Politik wissen muss.
    Da diese Frau ihn fragt ist Davs Antwort:

    >>Mein Name ist Dav Kylanu und ich bin ein ausgebildeter Spion aber nur Level 1. <<

    Nach dieser Antwort ist ihm dieser Mann aufgefallen, der hinter Eryell steht und schweigt. Er fragt sich was der Mann eigentlich will und wie es den Anschein hat gehört er zu der Ministerin. Die Frage bohrt sich Davs ins Gehirn

    >> Was wohl der man hier macht? <<

    Er scheint grade nicht sehr muskulös zu sein. Sein Äußeres sagt aus, dass er kein Krieger ist, vielleicht ein Pilot. Dav will erstmal keine Fragen stellen. Er wartet ab was die Ministerin wohl sagt.
    Er findet sie auf einmal sehr sympathisch will das aber erstmal nicht preisgeben. Seine geliebte Jaina war seine erste Liebe, die er nie vergisst, aber er würde trotzdem gerne wieder jemanden haben, um den er sich kümmern kann. Nun Dav ist ein offener und netter man, der fast überall gut ankommt.
    Seine Hoffnung ist immer mit ihm wie auch die Gedanken ihn auch immer verfolgen, wenn er über die Vergangenheit denkt. Dav ist dadurch ein ruhiger Typ geworden, der ab und zu locker ist und wenn er es ist, denkt er über das Jetzt nach.


    [ System von Mon Cal - Flottenhauptquartier - Dav, Eryell, Mann ]
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2008
  20. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-


    Kurz ruhten ihre grünen Augen auf Wes, der einen Schritt von ihr entfernt war. Er wirkte ruhig wie immer, genau das schätzte sie so an ihn. Zufrieden widmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder den Mann aus Kiffu.

    Er wirkte recht nachdenklich, als würde er jedes Wort genau abschätzen. Vom Bild her, sah er so aus als hätte er schon einiges erlebt. Kondition musste er ebenso haben, da er nicht wie ein Spagetti aussah.


    "Ach...ein Spion?"

    Nun stellte er sich auch vor, sogar als ein Spion. Anscheinend hatte er nur eine kurze Ausbildung hinter sich oder er hatte versucht ins Geschäft des spionierens einzusteigen. Dies schien recht interessant zu sein, vor allem gehörte er dann nicht hierher.

    Der Dunkelhaarigen entging auch nicht, das er Wes im Auge hatte. Sie hatte ja schon gehört, das Leute aus Kiffu eine besondere Beobachtungsgabe haben, auch geduldig sein konnten. Es gab sogar Jedi unter ihnen. Ein recht vielseitiges Völkchen.


    "Das ist Captain Wes Korus, Mitglied der Flotte, Befehlshaber der Legend of Republic."

    Stellte sie kurz vor, ehe sie nun selbst in Gedanken fiel. Abschätzend bedachte sie den Mann vor sich.

    "Wie wäre es, wenn Du zum GD gehst? Ich denke nicht, das die Flotte oder Militär etwas für einen Mann aus Kiffu wie Du bist. Ein Mann Deines Talentes braucht spezielle Förderung...gute Ausbildung...Herausforderung...na wie wäre es?"

    Ihre Augen wurden immer schmäler, dabei bedachte sie ihn mit emotionsloser Miene.


    -Mon Cal, City, Flottenhauptquartier, Halle mit Wes und Dav-
     

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