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Mon Calamari (Calamari-System)

Dieses Thema im Forum "Projekt Star Wars Rollenspiel" wurde erstellt von Gilad Seì'lar, 20. Juni 2007.

  1. Kipf

    Kipf NR OL

    Mon Calamari/ Truppenstützpunkt/ Briefing Room/ Sane, Ayanami, Reaper

    Also war er in eine Einheit gekommen die er kannte. Er war außer sich vor Freude, aber selbstverständlich nur innerlich. Er hatte gelernt sich zu beherrschen, vor allem wenn Forgesetzte im Raum sind. Von außen sah man nur einen Mann der nervös auf den Griff seiner Vibrowaffe tippte. Wie sollte er Ayanami begrüßen? Er hatte selbstverständlich gehört dass die mandalorianerin zum Corporal ernannt wurde. Er wusste nicht ob sie von Sane verlngte vor ihr zu salutieren. Doch sie kam ihm zu seiner Erleichterung zuvor, indem sie nur knapp nickte. Er erwiederte die Geste und begrüßte so auch Reaper, dann kam er zu ihnen herunter und gemeinsam warteten sie auf den nächsten und letzten Rekruten.

    Es dauerte nicht lange, bis ein stattlicher Mann den Raum betrat, salutierte und dann zu ihnen herunterkam. Sane kannte ihn nicht persönlich, hatte aber schon viel von ihm gehört. Unter den Soldaten vermutete man, dass er es war der bei der letzten Schlägerei aktiv mitgewirkt hatte. Als sie alle versammelt waren trat Ayanami vor, räusperte sich und begann dann einen kleinen Vortrag. Sane hörte nur halb zu, da er immer noch an dem Griff seines Schwertes herumspielte. Er war in Gedanken abgetaucht. Er hatte sein Ziel erreicht. Er war in einer anständigen Einheit gelandet. Er konnte Schießen, mit Nahkampfwaffen umgehen und obendrein noch anderen Menschen durch seine medizinischen Kenntnisse helfen. Was wollte er mehr? Die mandalorianerin sprach inzwischen weiter und leitete ihren nächsten Satz mit dem Wort "angenehm" ein, bei dem stutzen musste. Was war daran schon angenehm? Kämpfen bis zum Tod? Zwar wusste Sane dass Mandalorianer besser mit Waffen wie mit Wörtern umgehen konnten, aber dass sie so miserabel waren hätte er nicht gedacht. Zwar hatte sie recht, dass sie abjetzt hart trainieren mussten, aber ein paar anfeuernde Worte wären an dieser Stelle besser gewesen. Nun stellte sie alle Soldaten, inklusive sich selbst, noch einmal vor. Der andere Soldat hieß Assur, Spitzname Rock. Sane prägte sich diesen Namen gut ein, um nicht später dazustehen und zu rufen "hey, du da!". Doch dann kam die eigentliche Überraschung die ihn noch einmal beinahe umriss. Ayanami hatte den Namen der Brückenverbrenner umgeändert in Cortana-Squad. Auch Reaper und Assur waren nicht minder überrascht.

    Als der neue Corporal Ayanami mit ihrem Vortrag endete meldete sich Rock per Handzeichen und fragte, wann es endlich los gehe.

    Mon Calamari/ Truppenstützpunkt/ Briefing Room/ Sane, Ayanami, Assur, Reaper
     
  2. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    [OP: Absaufen? Wer ich? Ja, nee is klar. :D]

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Boot] - mit Eryell

    Während Eryell in einer der beiden Kabinen verschwunden war um sich umzuziehen, steuerte Wes nun das Riff an. Auf einigen Displays wurde nun angezeigt wo noch Platz war und wo die Erhebung fast an der Oberfläche war. Er steuerte das Boot, jetzt mit sicherer Hand, um die Steine herum und ließ das Boot neben der höchsten Erhebung treiben. Als nächstes kümmerte er sich darum das, das Boot nicht wegtreiben würde und währenddessen tauchte die Ministerin auch schon wieder aus der Kabine auf. Sie sah in dem smaragdgrünen Bikini einfach umwerfend aus. Ein lächeln stahl sich auf sein Gesicht und erfolgte ihrem Blick aufs Meer. Ja, es war schön hier. Keine anderen Leute weit und breit, einfach nur Ruhe. Das blaue Wasser glitzerte Still im Sonnenlicht und Coral City sah aus dieser Entfernung einfach Wunderschön aus. Allerdings konnte die Landschaft noch so gut aussehen, es gab nichts das es mit der Unendlichkeit des Weltraums aufnehmen konnte. Mit seinen Sternen, Planeten, Gaswolken und was es noch so alles gab. Er wandte sich um und ging auch langsam hinüber in Richtung der Kabinen.

    "Ja, endlich einmal Ruhe - ein guter Platz zum Abschalten.", er wusste nicht was er sonst noch sagen wollte und verschwand in der rechten Kabine.

    Wes war froh endlich die Uniform los zu sein, auch wenn es jetzt nicht so Warm darin wurde, allerdings wurde es schon unangenehm. In klimatisierten Gebäuden und an Bord von Raumschiffen war das kein Problem, aber in der Tageshitze schon. Schnell hatte er die Badehose und war wieder draußen auf dem Deck. Er fühlte sich gleich viel besser und vor allem nicht so angespannt. Irgendwie wirkte sich die Uniform auf seine ganze Körpersprache aus, zumindest hatte er dieses Gefühl.
    Während er über das Deck ging und ins Wasser blickte, kratzte er sich Gedankenverloren an seinem Tatoo. Wie Kalt das Wasser wohl war? Egal! Augen zu und durch. Er warf Eryell einen Blick zu und sprang dann vom Boot einfach ins Wasser. Es war gar nicht so Kalt, wie er es erwartet hatte. Prustend tauchte er wieder auf und schüttelte den Kopf. Es ging ja doch noch.


    "Wie gesagt, verlernen tut mans nicht.", meinte er grinsend und tauchte noch einmal unter die Wasseroberfläche. Es war ein herrliches Gefühl...

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell
     
  3. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, irgendwo im Wasser, schwimmendes Etwas mit Wes-


    Ihre grünen Augen glänzten förmlich, als sie ins Wasser blickte. Es spiegelte sich richtig. Das blaue Wasser hatte ebenfalls eine faszinierende Wirkung, es beruhigte nicht nur, es hatte sogar romantisches ansich.

    Seufzend blickte die Dunkelhaarige eine Weile auf das Nass, zumindest solange, bis der Captain wieder zurück kam. Der sich inzwischen ebenfalls umgezogen hatte. Sofort fiel ihre Aufmerksamkeit auf das Tatoo am rechten Arm. Sie selbst hatte keine Zeichnungen auf ihren Körper. Sie konnte lediglich mit einer gut gebauten Figur aufwarten. :-)D)


    "Na hoffentlich übertreibt er mal nicht..."

    Nachdem er sich als Erster ins kalte Nass traute, blickte sie ihm zuerst recht skeptisch nach. Kurze Zeit später tauchte er wieder auf, grinste und verschwand auch schon wieder. Eryell brauchte da ein wenig länger. Zuerst schätzte sie alles ab, hielt ihre linke Hand ins Wasser und paddelte ein wenig auf einer Stelle herum. Es fühlte sich nicht kalt an, wobei das immer so eine Defination war.

    "Na dann wollen wir mal."

    Ohne lange zu überlegen machte sie einen Schritt nach hinten, dann ein kleiner Anlauf und schon sprang sie mittels einen Hechtsprung ins Wasser. Lange blieb sie unter Wasser, genoss das kühle Etwas auf ihrer Haut, bevor sie wieder auftauchte. Nun grinste sie zufrieden vor sich hin.

    "Solche Ideen solltest Du öfters haben. Hier gefällt es mir."

    Von ihrer Stelle aus, blickte sie gedankenverloren zu Wes. Er sah ja wirklich gut aus, auch wenn er eine recht eisige Ausstrahlung hatte, viel mehr eine distanzierte.


    -Mon Cal, irgendwo im Wasser, schwimmendes Etwas mit Wes-
     
  4. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell

    Wes verfolgte, sacht lächelnd, wie Eryell anfing mit einer Hand im Wasser rum zu paddeln. Vermutlich um erst ein mal die Temperatur zu fühlen, bevor sie sich hinein traute. Mit einem kurzen Anlauf sprang sie vom Boot, mit einem Hechtsprung, ins Wasser. Wes wartete bis sie wieder auftauchte, was überraschend lange dauerte und erwiderte ihren Blick.

    "Du hast mir noch immer nicht gesagt, warum du den Geheimdienst verlassen hast. Nur weil man mit dem Posten der Senatorin an dich heran getreten war?", fragte er und hoffte diesmal eine etwas informativere Antwort zu erhalten. Es interessierte ihn nämlich wirklich.

    Er paddelte etwas auf der Stelle umher und fühlte wie sich seine Muskeln entspannten - zu lange hatte er sich nicht mehr Entspannt und irgendwie kam es ihm auch nicht Richtig vor. Er sollte dort oben sein, an Bord der "Legend" und nicht hier unten im Wasser, auch wenn es gut tat. Er ließ den Blick gedankenverloren auf der Ministerin ruhen und sah sie eigentlich gar nicht an. Als er dies bemerkte schüttelte er sacht den Kopf um auch die letzten Zweifel zu vertreiben, er wollte das jetzt hier Genießen.
    Er ließ den Blick auf Eryell ruhen, während er ein wenig hin und her schwamm und ihrer Antwort lauschte...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell

    [OP: mehr war leider nicht drin... :(]
     
  5. Assur Rudau

    Assur Rudau Zivilist

    |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#| Briefing-Room |#~#| Ayanami, Sane, Reaper, Assur |#~#|

    Nun war es soweit, Rock war in einer Top Mannschaft gekommen. Bisher kannte er noch keinen von denen, aber sein Gefühl sagte ihm, das alle was von ihrem Handwerk was verstehen und ihr bestes geben.
    Irgendwie war er schon heiß darauf, endlich seine Waffen zu schnappen und an die Front verlegt zu werden, um diesen Sturmtruppen in ihren weißen Arsch zu treten. Das einzigste wo er bedenken hat, war der Noghri, Assur hoffte über alles das dieser nicht wie der andere war, den er im Leben kennen gelernt hatte, denn dies würde Assur nicht überleben.

    Nachdem der Corporal fertig war, schaute sich Assur um, keiner der beiden anderen hatte eine Frage, der Sani sah fast so aus als wäre er abwesend gewesen. Dies kann bestimmt von der Überraschung kommen, mit der Namensänderung. Cortana-Squad, dieser Name hat einen schönen Beigeschmack und klang gut. Aber allein schon wegen der kurzen Stille im Raum, musste Rock etwas machen. Er legte seinen Kopf schräg und hob seine Hand, wo sich der Mittelfinger und der Zeigefinger nach oben zigten.


    ?Also ich hätte zwei Fragen Corporal. Die Erste ist, wann fangen wir mit den Übungen an, wir müssen ja irgendwie zusammen spielen können oder?
    Und meine zweite Frage ist eigentlich nur.....wann treten wir endlich diesen Konservendosen in den Arsch??

    Mit einem dicken Grinsen schaute er zu seine Kameraden und fing an mit lachen. Dies wird ein Anfang einer, hoffentlich, erfolgreichen Teamarbeit.


    |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#| Briefing-Room |#~#| Ayanami, Sane, Reaper, Assur |#~#|
     
  6. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-


    "Mhhh...nur weil man an mich herangetreten war."

    Es kam wieder die Frage auf, warum sie den GD verlassen hatte. Eigentlich hieß es doch immer, Frauen seien neugierig aber anscheinend war der Captain mit ihrer Antwort von vorher nicht zufrieden. Natürlich gab es noch einen anderen Grund, den sie bis jetzt noch nicht erwähnt hatte.

    "Und weil Majere hinter mir stand, denn wenn es ihn nicht gebe, hätte ich den Geheimdienst nicht verlassen. Der Admiral musste sich um andere Belange kümmern, ansonsten würde er ihn weiterleiten."

    Seufzend dachte sie an den Bothan, der sich plötzlich vom GD verabschiedete. Eigentlich hätte er der Leiter sein sollten aber durch einige Probleme mit seiner Heimat, hatte er seinen Posten vorübergehend verlassen.

    "Außerdem ist es eine Herausforderung gewesen, allerdings vermisse ich den GD. Da hatte ich weitaus mehr Action."

    Wenn es die Dunkelhaarige genau betrachtete, hatte sie als GDlerin mehr Herausforderungen, vor allem mehr Aktion. Das sie mehrmals den Tode knapp entronnen war, brachte sie in manchen Zeiten zum schmunzeln. Dennoch hatte sie oft mehr Glück als Verstand.

    "Warum bist Du zur Flotte gegangen? Sag bloß, es ist eine Herausforderung."

    Eryell stellte sich einen Flottenposten nicht gerade aufregend vor, er birgte für sie zuviele Gefahren und das zählte bei ihr nicht als eine Herausforderung. Eigentlich wusste sie von der Flotte wenig, bis auf die Informationen am Datapad. Nicht gerade vorbildlich für eine Ministerin der Verteidigung.


    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-
     
  7. Vexa Roon

    Vexa Roon Katharsis

    ~/\~ Mon Calamari \~/ Truppenstützpunkt \~/ Briefing Room \~/ Ayanami, Reaper ~/\~

    Das Sane nur auf halbem Ohr zuhörte, registrierte die Mandalorianerin natürlich. Vor allem dadurch das der Soldat sich dazu verleiten ließ und die ganze Zeit an einem Vibroschwert herumspielte, das er sich besorgt haben musste. Sie überging das jetzt jedoch, er würde schon sehen was er davon hatte. Denn auch wenn sie froh war, das es ihm gut ging, das er sich für die Armee entschieden hatte, sie war – was ihre Vergangenheit nur noch weiter förderte – eine Person die ganz bestimmt nicht nach persönlichen Vorlieben, oder nach Bekanntschaften ihre Nettigkeiten verteilte. Solange man es sich nicht verdiente, würde sie hart sein, würde sie schinden. Solange, bis sie bewiesen hatten, das sie es Wert waren, an ihrer Seite zu kämpfen und sich nicht als Hindernis entpuppten. Der andere Rekrut - Assur – machte einen sichtlich wacheren und aufmerksameren Eindruck, was von Ayanami positiv in ihren Gedanken vermerkt wurde, zusätzlich hoffte sie für Sane das er sich im Gefecht nicht so einfach ablenken ließ und mit den Gedanken woandershin abdriftete.

    Sonst würde Ayanami um die wirklich angenehme Sache gebracht, ihn noch weiter zu formen. Und es war nun wirklich keine langweilige Aufgabe einen Trupp anzuführen, wenn sie nach den Erinnerungen ging, die sie unter Dassem gesammelt hatte. Sie würde ihren Spaß haben dieses Frischfleisch das hier vor ihr stand auf den Kampf vorzubereiten. Sicher hatte jeder seine anderen Ansichten vom Krieg und die Art und Weise wie man sich auf selbigen vorbereiten sollte, doch was gab es schöneres für sie, für ihre Kultur, als in den Krieg zu ziehen? Kampf war das wonach sie sich sehnten, der Kampf war das wofür sie geboren und großgezogen wurden, selbst wenn sie nur Bauer wurden. Jeder Bauer der Mandalorianer war ein mindestens ebenso guter Krieger, wie der Standardsoldat der Republik. Mindestens. Wenn er 16 war. Und das was sie schon an Schlachtfeldern und Krieg gesehen hatte, reichte eigentlich für ein Leben aus. Und eigentlich war ein Krieg schon zuviel in einem Leben. Aber die Dinge standen eben anders und sie, sah sie auch gänzlich anders. Das von Sane keine Frage kam wunderte sie nicht, immerhin war er zeitweise ganz offensichtlich woanders gewesen. Assur meldete sich lässig und stellte sogleich auch die Fragen, die man von einem jeden, frischen Rekruten erwartete, die wichtigsten Fragen, die sie hören wollte und die ein hinterhältiges Grinsen auf ihre Gesichtszüge trieben.


    „Ganz einfach Rekrut. Wir fangen an, sobald keine Fragen mehr da sind und werden an die Front verlegt, sobald wir den Befehl bekommen. Noch Fragen? Nein? Gut.“

    Ayanami wollte die Rekruten gerade mit eine gnädigen halben Stunde Ruhepause beschenken, da war es ihr Komlink das sich meldete. Die Nachricht die sie erhalten hatte, erschien auf dem kleinen Display, als bald sie ihren persönlichen Code eingegeben hatte. Was sie da las, legte ihre Stirn anfänglich in Falten, gerade wegen des Absenders, doch der Inhalt klang weniger abschreckend, als sie es im Endeffekt erwartet hatte. Und mit etwas Glück würden sie schneller als erwartet ihre Chance zum gemeinsamen Spiel erhalten.

    „Sieht ganz so aus als hätten wir doch mehr Glück als erwartet, ich wurde soeben ins Büro des Colonels beordert, was nur heißen kann das wir neue Befehle bekommen. Geht, packt eure Sachen und haltet euch abreisebereit. Ich melde mich, sobald wie ich mehr weiß.

    Reaper, du packst ebenfalls, kümmere dich Notfalls um unsere Küken. Wie Rock schon sagte, wir müssen zusammen spielen.“


    Damit salutierte sie vollkommen korrekt vor den Neulingen ihres Trupps, die die militärische Geste erwiderten. Ayanami ließ ihre Hand sinken, nickte Reaper noch einmal zu und klopfte ihm kurz auf die Schulter. Das ihm zugesprochene ‚Bis später.’ Hörten die zwei Neuen nicht. Den Briefing Raum hatte die weißhaarige schnell hinter sich gelassen und strebte mit doch etwas schneller als geplanten Schritten, das Büro des Colonels an. Ob sie wirklich an die Front beordert würden? Er hätte sie wohl kaum direkt gerufen wenn er nur wissen wollte, wie die beiden neuen waren. Immerhin sollte ihm gerade bewusst sein, das er jenes kurze Briefing ihrer neuen Rekruten festgelegt hatte. Die Kriegerin verbannte jene Gedanken und richtete den Holster mit ihrem S-5 Blaster darin. Das Büro hatte sie wenig später schon erreicht. Vor dem Empfangsraum blieb sie noch einmal stehen, strich sich die Haare links hinter das Ohr und überprüfte noch einmal die Lage sämtlicher Uniform Gegenstände. Alles saß gut so wie es war und so betrat sie den Vorraum, wo die dort platzierte Sekretärin sie direkt durchwank und die, doch etwas höher gewachsene Ayanami, das eigentliche Büro betrat. Hinter einem breiten Schreibtisch, der aus einem bestimmten Holzgefertigt war, wartete der Colonel auf sie…

    „Sie haben nach mir verlangt, Sir?“

    ~/\~ Mon Calamari \~/ Truppenstützpunkt \~/ Büro eines Colonels \~/ Colonel(NPC), Ayanami ~/\~
     
  8. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell

    Interessant. Sie hatte es also als Herausforderung gesehen, in die Politik zu gehen und im Nachhinein - so schien es zumindest - wünschte sie sich wieder zurück zum Geheimdienst. Er selbst sah allerdings keine Herausforderung dabei in die Politik zu gehen, es war für größtenteils Gequatsche und rauskommen tat dabei eh nichts.

    So wie es im Moment lief, war es ihm eigentlich am liebsten. Der Senat war versprengt und nur noch ein Schatten seiner selbst, von der Politik selbst bekam man kaum noch etwas mit - das Militär hatte die Kontrolle übernommen. Vor wichtigen Aktionen wurde nicht erst Stundenlang debattiert, sondern sie konnten sofort durchgezogen werden. Das war eine der wenigen guten Sachen am Krieg, im Kriegsfall übernahm das Militär - vor allem wenn die Politik handlungsunfähig war. Die Republik hatte noch nicht einmal einen Kanzler, zumindest hörte man nichts offizielles oder inoffizielles von Interimskanzlerin Ipu.

    Eryell riss ihn mit ihrer Frage, warum er zur Flotte gegangen war, aus seinen Gedanken.


    "Ja, ist es. Ich hatte mich eigentlich schon sehr früh dazu entschlossen zum Militär der Neuen Republik zu gehen. Ich wollte gegen das Imperium kämpfen.", er legte eine kurze Pause ein und fuhr dann fort, "Ich bin in einem Waisenhaus auf Naboo aufgewachsen und dort erzählte man mir, das meine Eltern vom Imperium getötet worden waren. Ich kannte sich nicht und hatte auch keine anderen Verwandten, aber ich wollte damals Rache. Rache dafür, dass ich meine Eltern und Verwandten niemals kennen lernen konnte und in diesem Waisenhaus aufwachsen musste. Damals entschloss ich mich bereits dazu, allerdings tat lag das auch mit daran, das ich auf einem Pro-Republikanischen Planeten aufwuchs und die Republik immer ein Teil meines Lebens gewesen war.", er stoppte wieder und dachte kurz nach, "Mit 18 flog ich dann nach Corellia und schrieb mich auf der Akademie ein. Allerdings wusste ich nicht für welchen Teil des Militärs. Ich mochte damals schon den Weltraum und daher kamen eigentlich nur das Sternenjäger Corps. oder halt die Flotte in Frage. Da ich allerdings ein sehr schlechter Jägerpilot bin, war die einzige alternative die Flotte. Das war etwas das mir lag. Ich hatte wenige Probleme mit der Ausbildung und schloss die Akademie als Bester meines Jahrgangs und mit Auszeichnung ab.", ein leichtes Lächeln stahl sich auf seine Lippen, bei der Erinnerung daran. "Was die Herausforderung angeht. Es ist schon eine Herausforderung jeden Tag das Leben von 8.000 Lebewesen in der Hand zu haben und Schiffe in die Schlacht zu kommandieren, zumindest von meinem Standpunkt aus - für mich ist es eine große Herausforderung.", schloss er schließlich.

    Er schwamm zu einer der Stellen, an denen das Riff fast aus dem Wasser ragte und ließ sich auf dem Stein nieder. So konnte man sitzen oder liegen und war trotzdem noch unter Wasser, nur der Kopf ragte aus dem Wasser. Er warf der Ministerin einen Blick zu und nickte neben sich auf das Riff, um ihr anzuzeigen das sie sich auch gerne noch dazu setzen könnte...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell
     
  9. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, Riff, beim schwimmenden Etwas mit Wes-


    Als sie die Frage gestellt hatte, paddelte sie auf der Stelle herum. Hörte jedoch auf damit, als Wes zu erzählen anfing. Der sonst so wortkarge Captain kam richtig aus sich heraus. Das brachte sie zum Lächeln. Eigentlich hätte sie ja so alles herausgefunden, doch das wollte sie wirklich nicht tun, nicht bei ihm. Es machte viel mehr Freude ihn beim erzählen zuzuhören.

    "Das tut mir leid."

    Hauchte die Dunkelhaarige vor sich hin, als sie von seinen Eltern hörte. Im Grunde hatte sie fast das gleiche Schicksal, nur sie wusste bis heute nicht wo sich ihre Eltern befinden oder ob sie noch lebten. Vor einiger Zeit hatte man sie für tot erklärt aber das machte sie auch nicht erleichtert. Seufzend hörte sie sich den Rest an.

    "Jahrgangsbester....ein Streber also."

    Ein Grinser kam ihr dabei heraus. Es wunderte Eryell nicht wirklich, denn er wirkte sehr vorbildlich. Ja so stellte man sich einen Flottenoffizier vor. Und er hatte recht, es war eine Herausforderung für so viele Leute zuständig zu sein. Daran hatte sie nicht wirklich gedacht, sondern zu das rumsitzen auf den Kommandostuhl und Befehle geben.

    "Du hast recht...es tut mir leid. Ich hab mit das Leben eines Flottenmitgliedes langweilig vorgestellt."

    Da er ihr einen Platz neben sich angeboten hatte, schwamm sie zu ihn rüber. Mit einem Schwung kam sie aus dem Wasser um sich neben ihn hinzusetzen. Ihre nassen langen Haare hingen ihr die Schulter unter, als sie ihn mit ihren grünen Augen direkt ansah.

    "Du weißt wenigstens das Deine Eltern nicht mehr leben, meine Eltern sind verschollen....man hat sie für tot erklärt. Ich habe auch niemanden mehr, selbst mein Kind hat man mir genommen. Als wir auf Naboo waren, war ich am Grab meines Kindes. Imperiale haben das Schiff zerstört...sie haben es einfach so abgeschossen...."

    Tränen liefen ihr aus den Augen heraus. Ein Schluchzen kam nicht, nur ein paar Tränen der Traurigkeit.


    -Mon Cal, Riff, beim schwimmenden Etwas mit Wes-
     
  10. Reaper

    Reaper Reaper vom Dienst und auf der Suche nach seiner Ve

    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> Briefing-Room <~> Ayanami, Sane, dor Proll :D, Reaper <~>

    Entgegen seinen Erwartungen schaffte es dieser ?Rock? tatsächlich rechtzeitig. Zumindest schien er militärisch einigermaßen gehorsam und motiviert. Blieb nur zu hoffen das dies nicht einer dieser übermotivierten Spinner war, die unbedingt mal dabei sein wollten wenn eine Granate ?boom? macht. Er erwiderte den Salut des Rekruten mit einem Nicken und überließ Ayanami das Sprechen. Ihre Worte waren typisch für sie. Und auch wenn der Noghri vielleicht etwas ruhiger an die Sache heran gegangen wäre, so wusste er, dass dies die richtige Methode war. Deswegen und wegen der längeren Erfahrung war er auch nur die Nummer zwei, was ihn allerdings nicht im Geringsten störte. Im Gefecht waren die beiden so gut wie gleichwertig und auch in ihrer Freizeit und im Training spürte man kaum einen Unterschied zwischen den beiden. Er stand etwas hinter Ayanami, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, und hörte ihr zu. Sein Atem stockte etwas als er hörte, dass die Brückenverbrenner umbenannt wurden. Dassem?s Einheit. Sein Werk. Alle die dieser Truppe angehörten waren von ihm ausgebildet wurden. Doch vielleicht war es richtig so. Sie mussten ihn vergessen. Und sie waren nun eine neue Einheit, weit weniger als zuvor, doch weit mehr spezialisiert. Die Leistungen von Rock und Sane waren mit die besten von allen Absolventen. Nun würden sie nur noch beweisen müssen, dass sie auch gut genug waren für das Cortana-Squad. Der Name zumindest war schon einmal klangvoll. Fehlte nur noch ein viel versprechender Auftrag. Langsam fing er an sich an die freie Zeit zu gewöhnen. Rock war wie alle Rekruten heiß auf die Schlacht. Reaper wusste nicht ob dies seine erste werden würde oder ob er schon hunderte durch gestanden hatte. Doch die Vorfreude auf die Schlacht war ein Zeichen für Unerfahrenheit. In dieser Zeit glich jeder Befehl einem Himmelfahrtskommando. Wie auf Carratos. Nur solange wie möglich durchhalten. Das man diesen Kampf nicht gewinnen konnte war von Anfang an klar gewesen. Umso mehr spürte der Noghri den Drang Rock zu belehren. Vielleicht würde sich irgendetwas dazu anbieten?.Ein leichtes Grinsen schlich über sein Gesicht, halb auf seinen Gedanken, halb auf der Nachricht, die Ayanami gerade erhalten hatte, basierend. Er nickte ihr auf den Befehl hin zu und schaute ihr noch nach wie sie den Raum verließ.

    Noch einmal musterte Reaper die beiden Rekruten. Er konnte es immer noch nicht wirklich glauben das aus Sane doch noch ein Soldat geworden war. Sein Blick blieb etwas länger auf Assur hängen. Großschnauze! dachte er sich und verließ den Raum gefolgt von den anderen beiden.


    Ihr habt 10 Minuten um euer Zeug zu holen und in dem Mannschaftsquartier der Brüc?des Cortana-Squads zu erscheinen! Denkt nicht mal dran zu spät zu kommen!

    Somit trennten sich ihre Wege vorerst. Er holte das Päckchen Zigaretten aus der Tasche an der Brust seines Overalls und fummelte einen der weißen Glimmstengel hervor. Genussvoll sog er den Rauch ein und dachte noch mal an ihre neue Einheit. Und was wollte der Colonel von Wolf. Sicher würde er sie nicht zu sich bestellen um ihren ohnehin langen Urlaub zu verlängern. Er zog nicht gern in die Schlacht. Er tat es einfach. Das war das was er konnte und er konnte es gut. Diesmal waren die Plätze zwischen den Gebäuden fast leer. Nur hier und da schlenderte ein Soldat herum. Vor der Tür drückte er seine Kippe in einem der beiden Aschenbecher die davor standen aus. Es kam ihm manchmal vor als ob hier die meisten davon standen. Er schüttelte grinsend den Kopf und betrat das Quartier wo bisher außer Ayanami und Reaper nur noch zwei andere Rekruten aus irgendeiner anderen Einheit schliefen. Doch auch die würden wohl bald verlegt werden. Er holte seinen Marschsack unter dem Bett hervor und fing an alle möglichen Dinge die er brauchen würde einzupacken. Die Zigaretten, mit denen er sich wohl ausreichend versorgt hatte, einen Overall, genügend Energiepacks für den Blaster, und noch ein paar andere Kleinigkeiten die ein Soldat so mit sich führte. Auch Sane und Rock erschienen endlich. Und sie waren sogar pünktlich. Wobei er da eher an Rock als an Sane gezweifelt hatte.


    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> Briefing-Room <~> Sane, dor Proll :D, Reaper <~>
     
  11. <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> Sane, Rock , Reaper <~>

    Julien Kanhor kam mit seinem X-Wing auf dem Stützpunkt an. Die Gegend schien relativ belebt zu sein, ihm begegnen ziemlich viele Soldaten, die angestrengt von Ort zu Ort hetzten. Nach einiger Zeit erblickt Julien ein großes Gebäude. "Was sagte der Colonel nochmal...ich sollte mich bei Recruit Reaper melden.....aber wo finde ich nun...." Julien irrt noch etwas herum bei dem grossen Gelände, bis ihm letzendlich ein Soldat etwas schräg anschaut. Hallo..ich bin neu hier, gerade angekommen, können Sie mir sagen, wo ich Recruit Reaper finden kann? Der Soldat nickt und begleitet Julien zu den Mannschaftsquartieren. Bei den Mannschaftsquartieren angekommen nickt der Soldat Julien zu und schlendert wieder Richtung Hauptgebäude. Julien betritt das Mannschaftsquartier und sucht nach dem ihm genannten Recruit. Recruit Reaper, sind Sie hier? Mein Name ist Julien Kanhor, ich bin gerade angekommen und ich sollte mich auf Befehl vom Colonel bei Ihnen melden, spricht Julien.

    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> Sane, Rock , Reaper <~>
     
  12. Kipf

    Kipf NR OL

    Mon Calamari/ Truppenstützpunkt/ Briefing Room/ Sane, Ayanami, Reaper, Assur

    Sane musste lächeln bei dieser typischen Frage. Wenn er eine Wette hätte abschließen müssen hätte er darauf getippt dass Rock frägt, wann es losgeht, plus irgendeinen blöden Spruch. Doch Ayanami antwortete trocken, dass es schon sehr bald losgehen würde. Eigentlich freute sich Sane auf das gemeinsame Training, doch irgendeine Vorahnung sagte ihm, dass die Mandalorianerin sie hart arbeiten lassen würde. Dass plötzliche Piepen eines Comlinks riss ihn wiederholt aus seinen Gedanken. Er beobachtete wie Ayanami ihr Passwort eingab, die Nachricht las und dann wieder zu ihnen Aufblickte. "Was ist denn jetzt schon wieder los?" Die Antwort darauf gab ihm die Mandalorianerin, indem sie erklärte, dass der Colonel nach ihr verlangte.

    Assur verließ den Raum mit Sane, gefolgt von Reaper, der sich aber schnell wieder von ihnen trennte. Nun waren nur er und der Sprengstofftyp übrig. Sane wollte ein Gespräch anfangen, wurde jedoch von einem hüsteln unterbrochen. Vor ihnen standen drei andere Soldaten. Der, der gesprochen hatte fing an zu sprechen. "Guten Tag Assur, schon lange nicht mehr gesehen."

    "Freunde von dir?"

    Zwar wusste Sane fast schon die Antwort, aber man konnte ja nie wissen. Und tatsächlich schüttelte Rock langsam mit dem Kopf. Daraufhin schnallte Sane seine Vibrowaffe von seinem Gürtel. Falls es zu einer Schlägerei kommt, wollte er eines seiner Teammitglieder unterstützen. Aber ohne das Blut eines Republikanischen Soldaten zu vergießen.

    Mon Calamari/ Truppenstützpunkt/ nahe Mannschaftsquartiere/ Sane, Assur
     
  13. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell

    "Ja, ein Streber.", antwortete er mit einem Grinsen.

    Er war schon in der Schule sehr gut gewesen, in jedem Fach hatte er hervorragende Noten vorweisen können. Da er immer viel für die Schule getan hatte und nicht gerade viel Zeit von seiner Freizeit mit anderen Kindern verbracht hatte. Diese hatte er stattdessen zum Lernen genutzt. Später auf der Akademie war es nicht anders gewesen, er hatte wenig Zeit mit den anderen Rekruten und Ausbildern verbracht und stattdessen gelernt oder Raumschlachten und Taktiken studiert.


    "Es tut dir Leid? Warum das den? Jedem das Seine.", antwortete er lächelnd, während die Ministerin neben ihm Platz nahm.

    Er erwiderte ihren Blick und hörte zu, was sie über ihre Eltern und Familie erzählte. Verschollen? Er konnte sich eigentlich nicht Vorstellen das Eltern ihr Kind nicht suchten, wenn sie noch am Leben waren. Aber es gab natürlich immer Ausnahmen. Das mit ihrem Kind tat ihm Leid und jetzt wurde ihm auch klar warum sie auf Naboo so zusammengebrochen war. Kein Wunder, am Grab ihres Kindes. Er sah wie ihr Tränen in die Augen stiegen und war einen Moment lang unentschlossen, dann jedoch legte er ihr sanft seinen Arm um die Schultern.
    Allerdings ließen ihn ihre Worte über seine Eltern wieder etwas abschweifen. Er versuchte sich an seine Kindheit zu erinnern, vor dem Waisenhaus. So weit er wusste war er mit 2 Jahren ins Waisenhaus gekommen, eine Gruppe abgerissener Typen hatte ihn dort abgegeben, sagte man ihm zumindest. Aber er erinnerte sich weder daran, noch an seine Eltern oder irgendwas anderes - er war einfach zu Jung gewesen. Damals hatte er sehr oft versucht sich zu Erinnern, er hatte sich gewünscht wenigstens eine Erinnerung an seine Eltern zu finden - aber gefunden hatte er keine. Die letzten Jahre war er zu beschäftigt gewesen, um sie großartig Gedanken über seine Eltern zu machen und eigentlich war es ihm auch egal geworden. Wenn seine Eltern noch leben sollten, dann würde er sie vermutlich niemals sehen und selbst wenn er die Möglichkeit haben sollte, würde er sie wohl nicht nutzen. Höchstens um seinem Vater eine Reinzuhauen.
    Er hätte diese Möglichkeit, etwas über seine Familie erfahren zu können, vielleicht gehabt. An der Akademie war vor einigen Jahren ein alter, abgerissener Typ aufgetaucht und hatte recht hartnäckig nach ihm gefragt und gemeint es ginge um seine Familie, aber Wes hatte diese Möglichkeit damals nicht genutzt und Heute bereute er es ein wenig. Diese Möglichkeit würde er vielleicht nie mehr erhalten, aber damit hatte er innerlich schon abgeschlossen.
    Er verdrängte diese Gedanken aus seinem Kopf, seine tote oder verschollene Familie interessierte ihn herzlich wenig. Er sah das Eryell noch immer Tränen den Wangen hinab liefen und er zog sie sanft ein Stückchen zu sich heran, um sie tröstend festzuhalten. Er wusste nicht was er sagen sollte und hielt es für besser einfach zu Schweigen und da zu sein, als irgendwas Falsches zu sagen...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell
     
  14. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-


    Ein Schluchzen wäre sicher einfacher aber wie immer spielte sie die Starke. Nie oder sagen wir eher selten kam es vor, daß sie ihre Gefühle freien Lauf ließ. Bei ihm könnte sie das auf jeden Fall, tat es aber nicht.

    Schweigen herrschte nun, außer das Geplätscher des Wassers ans Boot gab es keine Geräusche. Nicht mal einen Windhauch gab es. Ein wenig später legte Wes einen Arm um sie und zog sie noch ein Stückchen näher zu ihm. Eine Geste die sich dankend annahm. Trost fand sie bei ihm, keine Frage.

    Lange Zeit verging, eine Zeit des Schweigens. Die Tränen hörten bald auf zu rinnen und vertrockneten wenig später. Auch eine Zeit des Schweigens hatte so seinen Reiz, zumindest für die Ministerin. So konnte sie endlich in Ruhe trauern, auch wenn sie schon auf Naboo dies tat aber nicht so, wie hier. Auf Naboo hatte sie andere Sorgen.


    "Danke..."

    Lächelnd schmiegte sich die Dunkelhaarige näher an ihn ran. Es tat wahrlich gut in seiner Nähe zu sein.

    "Das Wasser macht einem irgendwie ruhig aber irgendwie auch redseelig. Ist schon seltsam, findest Du nicht?"

    Ihre Augen haften auf das blaue Nass. Es beruhigte wahrlich auf der einen Seite aber auf der anderen Seite würde sie ihm noch einiges mehr erzählen. Nur wäre es tatsächlich der richtige Zeitpunkt? Konnte sie ihm sagen vom wem sie das Kind hatte? Es stand nirgends im Akt, nur Artos wusste davon. Konnte sie ihm auch vom Imperialen erzählen? Sie wusste ja nicht mal ob er noch lebte, denn er hatte sich bis jetzt nicht gemeldet. Vieles ging ihr durch den Kopf. Vertrauen würde sie ihn schon aber langte es? Verrat hatte sie ja nie begangen, das wäre gegen ihre Prinzipien gewesen. So langsam schwirrte ihr der Kopf, deswegen wandte sie ihren Blick vom Wasser ab.

    "Haben wir was zum Essen mit, schon oder?"

    Irgendwie musste sie vom Thema weg, deswegen fragte sie nach Essbaren.


    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-
     
  15. Wes Korus

    Wes Korus Offizier der Republik

    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell

    Er hielt sie einfach fest und spürte wie ihr Atmen etwas langsamer wurde und sie sich beruhigte, entspannte. Sie schwiegen beide und blickten hinaus auf das stille Wasser. Überraschenderweise war es fast Wind still, kleine Wellen plätscherten gegen den Rumpf ihres Bootes und sonst hörte man nichts. Die Sonne knallte weiterhin aufs Wasser und sorgte für eine angenehme Temperatur. Wie lange hatte er auf so etwas verzichtet? Es war Wunderschön und vor allem tat es Richtig gut, aber es würde trotz allem nicht viel an seiner Einstellung gegenüber dem Urlaub verändern. Er sollte nicht hier sein, er sollte im Weltraum sein und dort seine Pflichten erfüllen.
    Eryell brach das Schweigen, mit einem leisen 'Danke' und schmiegte sich noch etwas mehr an ihn. Ja, das Wasser beruhigte und es machte auch aus irgendeinem Grund redselig, da hatte sie Recht. Er war tatsächlich über sich selbst Überrascht, normalerweise erzählte er nicht so viel von seinem Leben. Er war ehr eine Person die sich mit so etwas zurückhielt. Er lächelte sachte.


    "Ja, finde ich auch. Normalerweise rede ich nicht so viel über mich."

    Es folgte wieder ein Moment des Schweigens, in dem Wes wieder zurück an Naboo dachte. Das Schwimmen dort war etwas anderes gewesen, sie waren meist mit dem Waisenhaus an die Seen gefahren und dort geschwommen oder gewandert. Mit den Jahren war er auch hin und wieder alleine dorthin gefahren.
    Naboo war ein bildschöner Planet, anders als Mon Calamari oder Corellia. Dort gab es zwar auch schöne Orte und Sehenswürdigkeiten, aber Naboo war für ihn etwas besonderes und das nicht nur weil er den Planet als seine Heimatwelt ansah. Auch wenn er lieber in einer Familie statt dem Heim aufgewachsen wäre. Irgendetwas dort hatte eine besonderen Charme.
    Wieder war es Eryell, die das Schweigen brach und nach etwas zu Essen fragte. Sie hatten zwar nichts zusätzlich gekauft, aber als er das Boot gemietet hatte, war dort direkt ein Lunchpaket für zwei Personen im Preis mit drin gewesen.


    "Ja, wir haben ein kleines Lunchpaket an Bord. Allerdings hab ich noch nicht reingeschaut, aber schlechter als Rationsriegel kann es wohl kaum schmecken.", antwortete er lächelnd.

    Langsam löste er den Arm von ihr und ließ sich vom Riff treiben, dann schwamm er zum Boot hinüber und kletterte an Bord. Sobald er 'festen' Boden unter den Füßen hatte, wandte er sich um und streckte ihr die Hand hin, um ihr an Bord zu helfen. Er wusste das sie diese Hilfe nicht brauchte, aber es war als Nettegeste gemeint und nicht beleidigend oder ähnliches.
    Während er wartete, ob sie seine Hand nahm, stellte er erneut fest - wie schön sie war. Die dunklen Haare, mit den bläulichen Strähnen, die grünen Augen und ihr schlanker, sportlicher Körper. Außerdem hatte sie Verstand und war nicht eine dieser total verblödeten Tussis, was der Captain sehr an ihr schätzte. Er spürte wie es ihm etwas flau im Magen wurde, es ar nicht das erste Mal das er dieses Gefühl in ihrer Nähe hatte. Allerdings akzeptierte er es jetzt und kämpfte nicht dagegen an oder versuchte andere Erklärung zu finden, wie er es zuvor des öffteren versucht hatte. Er war verliebt...


    - [Calamari-System - Mon Calamari - Meer - Riff] - mit Eryell
     
  16. Nightwolf

    Nightwolf See in the darkest of Dark

    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-


    Das Thema Essen brachte sie wirklich auf andere Gedanken. Oft brauchte man nur so banale Themen, dann konnte man wieder Lächeln. In diesen Fall lächelte die Dunkelhaarige sehr, direkt in die kühlen Augen des Captains.

    "Ach Rationsriegel...schmackhaft sind sie nicht aber sie machen satt. Vielleicht sollte sich die Republik an ein neues Rezept wagen. Ein wenig Geschmack schadet sicher nicht."

    Ein lautgedachtes Memo an sie, auch wenn sie wusste, hier ging es nicht um Geschmack sondern um den Zweck. Den erfüllten die Riegel alle Male.

    Dazu mussten sie aber wieder an Board, also schwammen sie rüber. Dabhei half ihr Wes mit einer nettgemeinten Geste. Er reichte ihr galant die Hand. Im Normalfall nahm sie nicht an, denn so untrainiert konnte man sie nicht nennen. Immerhin hielt sie ihren Körper soweit es ging fit.


    "Danke, ich wusste ja gar nicht, das Du auch ein Gentlemen bist."

    Grinsend nahm Eryell die Hand dankbar an. Schwungvoll kam nun auch sie an Board. Jetzt erst merkte er ihre Blicke auf sich ruhen. Ein schmunzeln konnte sie sich kaum verkneifen. Er sah einfach süß aus. Seine kühle Art und Weise gehörte einfach zu ihm dazu. Manchen mag es abstossen, ihn für arrogant halten aber dem war bei weitem nicht so.

    Die Hand ließ sie nicht los, es fühlte sich angenehm an, so warm und so gefühlvoll. Ihr Herz schlug vor lauter Freude und warm wurde ihr. Ihre letzten Gedanken dahin, es hatte noch Zeit.


    "Mich wundert es, daß Du noch keine Frau hast oder hast Du hohe Ansprüche, die noch keine erfüllen konnte?"

    Offen wie immer, zumindest in diesen Hinsicht, stellte sie eine Frage die sie schon lange in Gedanken hatte. Dabei machte sie noch einen Schritt zu ihm, nur mehr ein Hauch trennte die Beiden.


    -Mon Cal, Riffgewässer, schwimmendes Etwas mit Wes-
     
  17. Assur Rudau

    Assur Rudau Zivilist

    |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#| nahe Mannschaftaquartier |#~#| Sane, Assur |#~#|




    Die drei Flachzangen, vor den beiden Cortana-Squad Mitglieder, waren auf Stress aus. Dies war klar, denn zwei von ihnen, waren bei der Kneipenschlägerei dabei gewesen, den anderen kannte er nicht. Am liebsten hätte Rock dieser Gesichtsspülung die Meinung gesagt und ihm eine trüber zogen, aber dies würde ihm mal wieder Ärger einhandeln und sein Mission gefährden, weil er erst neu in der Einheit ist, könnten sie ihn leicht ersetzen.
    Assur schaute zu seinem Sani und sah das er an seiner Vibroklinge griff. Wie dumm kann man sein, schnell schnappte er sein Arm und schüttelte sein Kopf leicht.
    Dann drehte er sich wieder den Holznase zu und schaute ihren großen Anführer an.


    ?Ich weis jetzt nicht was du von mir willst oder was du denkst zu bekommen, außer eine fette Tracht Prügel, wie schon das letztes Mal. Deshalb würde ich dir den Tipp geben dich weg zu bewegen und mich und meinen Kamerad durch zulassen.?

    Das Gesicht des republikanischen Soldat zeigte Verblüffung, welches aber schnell wieder in Verärgerrung sich umwandelte. Doch bevor der Halbtrottel seine Faust heben konnte, sprach Assur weiter.

    ?Wenn du das jetzt machst bist du die nächsten Wochen im Brigg mit deinen Freundinnen Egon und Paul, hier verbringen.?

    Dabei zeigte er auf die beiden Komplizen des Soldaten.

    ?Also lass uns vorbei!?

    Die drei Nasen gingen zur Seite und Sane sowie Assur konnten vorbei gehen. Rock drehte sich nochmal um und schauten dem Anführer der Gruppe ins Gesicht.


    ?Achso ganz vergessen, sag deiner Schwester einen schönen Gruß von mir oder war es deine Mutter? Naja ist auch egal ist ja die gleiche Person.?

    Die Zwei Soldaten des Cortana-Squad mussten sich nun beeilen und gingen einige Schritte schneller. Hinter ihnen hörten sie noch einmal den Unruhestifter rufen.

    ?Ich bekomme dich nochmal, ohne unsere Uniformen!?

    Assur grinste nur zu Sane und drehte sich im gehen zurück.

    ?Das wird also nie passieren, denn du hast die doch sogar beim schlafen an, denn sonst würde ja niemand mit dir schlafen!?

    Nun mussten sich die beiden aber beeilen, einmal wegen den drei Typen hinter ihnen und zweitens weil sie sonst zu spät kommen würden. Jeder ging in sein Quartier und holte seine Sachen, unter anderem Energiepacks, Sachen und seinen Flachmann, man weiß ja nie.
    Pünktlich kamen sie am Treffpunkt an, wo schon der Noghri mit einem anderem Typen stand.
    Rock grüßte beide mit einem Militärgruß und stellte sich lässig hin und wand sich Sane zu.


    ?Ich gebe dir ma ein Typ, mach keine Angriff in Militärischengebiet auf andere Lebewesen. Und erst recht nicht vor einem Auftrag, dass könnte wirklich im Brigg enden. Aber ansonsten danke ich dir, für deine Hilfe.?


    Rock grinste den Sani an und wartete geduldig auf Wolf.


    |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#| an dem Treffpunkt |#~#| Julien, Sane, so ein Gnom, Assur |#~#|
     
  18. |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#|Treffpunkt |#~#|Sane, Assur , Julien|#~#|

    Plötzlich kamen 2 Soldaten zum Treffpunkt. Hoffentlich endlich mal jemand, der mich hier einweisen kann und mit dem ich sprechen kann, dachte Julien.

    Mit einem kurzen knappen "Hallo", begrüsste Julien die Rekruten und machte die militärische Begrüssungsgeste."Ich bin Julien Ryan, sollte mich zum Treffpunkt der Cortana-Squad begeben auf Befehl vom Squad Leader. Ich bin froh jemanden hier zu treffen, bin eben erst gelandet und etwas hier rumgeirrt ehe ich wusste wo der besagte Treffpunkt ist."

    Julien musterte den selbstsicher wirkenden Soldaten (Assur), der nach außen hin kühn und kalt wirkte, eben ein typischer Soldat der NR.
    Ryan interessierte aber, wer er nun vor sich stehen hatte und welche Spezifikationen sie besaßen.
    "Sagt, wie heisst ihr oder wie werdet ihr genannt? Und welche Spezifikation besitzt ihr? Wie läuft das hier? Haben wir schon einen Einsatzbefehl? Habe ich die Einsatzplanung verpasst? , fragte Julien interessiert.

    "Mich könnt ihr kurz und knapp 'Hawk' nennen." Julien fiel langsam auf, dass er für den Anfang die beiden ganz ordentlich mit Fragen zu getextet hatte, aber er war nunmal interessiert, mit welchen Leuten er jetzt in der Einheit sein wird und wie die so "drauf sind".

    Julien wartete jetzt einfach ab, sicher werden einige Fragen beantwortet.


    |#~#| Mon Calamari |#~#| Truppenstützpunkt |#~#|Treffpunkt |#~#|Sane, Assur , Julien|#~#|
     
  19. Reaper

    Reaper Reaper vom Dienst und auf der Suche nach seiner Ve

    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> Mannschaftsquartiere <~> Sane, dor Proll, Hawk, Reaper <~>

    Er nickte Rock und Sane zu die vor ihm salutierten und wandte sich dann an den neuen. Hawk also. Wer hätte gedacht, dass das neu gebildete Squad so schnell Zuwachs bekommen würde. Anscheinend waren sie der NR doch wichtiger als anfangs geglaubt.


    Ich bin Reaper und ja du bist hier richtig beim Cortana-Squad.

    Der Noghri trat zwei Schritte auf den mehreren Köpfe größeren Soldaten zu und musterte ihn eindringlich. Auch dieser Rekrut vor ihm schien seine Ausbildung als einer der Besten absolviert zu haben und auch die Motivation war förmlich zu greifen. Hawk war heiß, heiß auf den Kampf, heiß darauf für seine Ideale zu kämpfen. Naive Narren! Dachten wirklich alle, dass es ein Gaudi war zwischen Explosionen und Schüssen zu kämpfen. Sicher hatte jeder von ihnen in der Ausbildung ein Gefühl dafür bekommen was es hieß mitten im Schlachtgetümmel zu kämpfen, doch war dies nicht zu vergleichen mit der Realität. Wolf und er würden schon Wege finden ihnen diese gefährliche Vorfreude zu nehmen. Schließlich waren sie nicht darauf aus wieder als die einzigen Überlebenden einer Schlacht zurückzukehren.

    Dies hier…

    Er deutete auf den schmächtigeren der beiden Rekruten, die gerade herein gekommen waren.

    …ist Sane. Falls dich ein Imperialer geküsst hat gehst du zu ihm. Er ist der Medizinmann. Und der neben ihm ist Rock. Wenn normale Taktiken nicht helfen wird er mit durchschlagenden Argumenten dafür sorgen, dass wir vorankommen.

    Er gesellte sich zu der zweier Gruppe.

    Und ich bin der zweite Squad-Leader und Nahkampfspezialist unserer kleinen aber feinen Einheit. Ayanami, Coporal und Squad-Leader, ist leider gerade nicht da. Aber du wirst Gelegenheit bekommen sie kennen zu lernen.

    Er griff sich seinen Marsch-Sack und gemeinsam schlenderten die vier Soldaten nach draußen wo Reaper eine Kippe aus der Schachtel holte und sie mit genüsslichen Zügen anzündete.

    Was wir als nächstes tun werden ist uns auch noch unklar. Ayanami, oder Wolf wie sie auch genannt wird holt sich grad die neuen Befehle vom Colonel ab.


    Er zog an dem Glimmstengel und blickte dem ausgepusteten Rauch nach als er langsam in den Himmel stieg. Er war gespannt mit was für einen Einsatz Ayanami zurückkehren würde. Eroberung? Wohl kaum. Die NR war gerade nicht in der Position um großartige Gegenangriffe zu unternehmen. Blieb nur zu hoffen das sie nicht wieder auf einen Planet stationiert wurden um ihn solange zu halten bis alle evakuiert sind. Nicht schon wieder…

    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> vor den Mannschaftsquartiere <~> Sane, dor Proll, Hawk, Reaper <~>
     
  20. <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> vor den Mannschaftsquartiere <~> Sane, dor Proll, Hawk, Reaper <~>


    Julien nickte Reaper zu. "Ah, verstanden, Assur ist sozusagen unser Heavy Gunner.

    Über den Einsatz wisst ihr auch nach der Besprechnung noch nicht bescheid?, frage ich Reaper. Ich mustere derweil Sane, den Sani und Assur.

    Reaper, welche Spezifikation wäre denn noch für mich übrig? Also ich könnte wunderbar als Sniper agieren. Das war während meiner Ausbildung immer der beste Teil und dieser lag mir auch ganz gut.

    Wann mag denn endlich "Wolf" kommen, hatte sie gute Nachrichten über unseren Einsatz oder nicht. Was mag der erste Einsatz sein, grübelte Julien vor sich hin. Ein Evakuierungseinsatz läge nicht so in seinem Interesse, er würde sich über einen Ausklärungseinsatz freuen, aber ob Wolf ihm diese Freude bereiten würde, lag in den Sternen.


    <~> Mon Calamari <~> Truppenstützpunkt <~> vor den Mannschaftsquartiere <~> Sane, dor Proll, Hawk, Reaper <~>
     

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