Planungen für weitere Star Wars-Filme (ab 2021)

Bei Disney herrscht angeblich die Ansicht vor, dass „Starfighter“ die Fans eher zufriedenstellen wird als „The Mandalorian & Grogu“.

Es gibt Bedenken, dass der Super-Bowl-Werbespot nicht die Art von Begeisterung ausgelöst hat, die sich das Marketingteam erhofft hatte.

Quellen, die bereits Filmmaterial von „Starfighter“ gesehen haben, loben Ryan Goslings Leistung und behaupten, Shawn Levy habe den Spaß am Franchise wiederbelebt.

 

Dawn of the Jedi von James Mangold ist wohl endgültig tot.

Kennedys "Er bricht mit den Konventionen des Franchises, aber das Drehbuch ist unglaublich" ließ mir zuletzt jedoch sowieso die Augenbrauen zusammenziehen. Solch ein Projekt müsste meiner Meinung nach wie folgt kommentiert werden: "Obwohl die Handlung 25.000 Jahre vor den uns unbekannten Filmgeschichten spielt, fügt sich alles harmonisch und stimmig in die Lore ein."
 
Ehrlich gesagt hatte ich mit dieser Meldung schon gerechnet, als der letzte Indiana Jones geflopt ist.

Es ist leider ein wiederkehrendes Muster bei Lucasfilm in den letzten Jahren, dass immer wieder Regisseure verpflichtet werden, die gerade angesagt sind, nur um sie dann sofort fallen zu lassen, wenn dazwischen mal ein Werk ist, das die Erwartungen nicht erfüllt. So ging es schon Trevorrow nach The book of Henry, Benioff und Weiss nach der letzten Staffel Game of Thrones, Jenkins nach dem zweiten Wonder Woman Film und nun wohl auch Mangold. Habe ich wen vergessen?
 
Solch ein Projekt müsste meiner Meinung nach wie folgt kommentiert werden: "Obwohl die Handlung 25.000 Jahre vor den uns unbekannten Filmgeschichten spielt, fügt sich alles harmonisch und stimmig in die Lore ein."
Bei genau dem Projekt sollte man solche Versprechen halt wirklich nicht machen.

Es braucht keinen Fliegenfurz, damit Fans aus unterschiedlichen Lager des Fandoms bei der kleinsten Inkonsistenz auf die Barrikaden gehen. Und das beim Thema „Wie entdeckt der erste Jedi die Macht.“, kann selbst beim besten Autoren der Welt mit endlos Zeit eine extreme Herausforderung werden. (Gerade wenn wie bei SW die Lore hinter der Macht ohnehin schon so widersprüchlich ist.)

Perfekte Konsistenz ist hier, nach mir, nicht möglich zu versprechen.

Ehrlich gesagt hatte ich mit dieser Meldung schon gerechnet, als der letzte Indiana Jones geflopt ist.

Es ist leider ein wiederkehrendes Muster bei Lucasfilm in den letzten Jahren, dass immer wieder Regisseure verpflichtet werden, die gerade angesagt sind, nur um sie dann sofort fallen zu lassen, wenn dazwischen mal ein Werk ist, das die Erwartungen nicht erfüllt. So ging es schon Trevorrow nach The book of Henry, Benioff und Weiss nach der letzten Staffel Game of Thrones, Jenkins nach dem zweiten Wonder Woman Film und nun wohl auch Mangold. Habe ich wen vergessen?
Zählt Donald Glover mit dem Lando-Film? :D

Freut mich. Ganz ehrlich. Den Film braucht das Franchise noch viel weniger als es Mandalorian & Grogu gebraucht hat.
Kommt drauf an. Wenn du die allgemeine SW-Diskussion wieder so richtig anheizen willst, ist der Film ein Erfolg mit Ansage.
 
Ich habe eh längst den Überblick verloren, welche Projekte jetzt alles angedacht, gecancelt, wiederaufgenommen, doch wieder gecancelt und vielleicht mal in der Pipeline gelandet sind. Eigentlich weiß ich nur, dass demnächst TMAG rauskommt und dann halt irgendwann (nächstes Jahr? übernächstes Jahr?) der "Starfighter"-Film rauskommt. Gespannt wäre ich noch auf den irgendwann einmal ebenfalls gerüchterweise (?) in Angriff genommenen Rey-Film - hier fände ich es als einziges irgendwie doch schade, wenn der nicht kommen sollte, denn ich mochte Daisy Ridleys Performance grundsätzlich und hätte ihr gerne noch einen "besseren" SW-Film als Abschluss gegönnt.
 
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