Sci-Fi Star Trek: Starfleet Academy

Fand Folge 7 voll ok.

Bin offen gesagt froh, dass man bei beiden Handlungssträngen nicht die Telenovela-Richtung gegangen ist und zwei parallel laufende Liebesdreicke entstanden sind.

Von der Idee sind beide Handlungsstränge auch in Ordnung. Auch schön, dass man mal nicht alle Cast-Mitglieder dabei hat und sich auf Bestimmte fokussiert.

Wird vermutlich unter den bald 1‘000 Folgen Star Trek vermutlich einfach in der Menge untergehen …
 
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Die Kritik würde hier ganz anders aussehen hätte Jay-Den keine queeren Züge.
Bei solchen Theorien ist halt im Sinne eines gepflegten, unvergifteten Miteinanders meine Hauptfrage: Wie ließe sie sich falsifizieren? Oder anders gefragt: Wie könnte dich Jedihammer vom Gegenteil überzeugen?
Ich hatte den Eindruck dass der Hate erst später los ging, als mehr über Jay-Den bekannt war, und nicht bereits in Folge 1.
Ich finde Jedihammers Wortwahl ja auch alles andere als ideal, aber er hat Jay-Den schon am 16. Januar als ein
Waschweib von Klingone
bezeichnet. Spricht das jetzt gegen deinen Eindruck?
 
Bei solchen Theorien ist halt im Sinne eines gepflegten, unvergifteten Miteinanders meine Hauptfrage: Wie ließe sie sich falsifizieren? Oder anders gefragt: Wie könnte dich Jedihammer vom Gegenteil überzeugen?
Es ist ja leider beileibe nicht das erste und einzige mal dass er diese Tendenzen zeigt, das zeigt ja schon ein schneller Suchdurchlauf seiner Posting Historie. Mehr werde ich an dieser Stelle nicht zu diesem Thema sagen.

Thema Jay-Den: Die Kritik am Klingonen Rock kam meiner Erinnerung nach erst später. Mir selbst ist es erst nach Folge 2 oder 3 aufgefallen, als man sich hier zum ersten Mal negativ darüber äußerte.
 
Folge 7: Etwas spät zur Party, aber was soll‘s:

Ich fand sie eigentlich ganz unterhaltsam, auch wenn sie sich wie eine Filler Folge anfühlte. Wobei es von der Sorte auch früher genug gab.
Gerade der Hochzeitspart erinnerte mich an die TOS Folge, in der Spock heiraten sollte, was ich jetzt auch nicht unbedingt spannender fand.

Ich finds auch voll ok, wenn sich die Akademie stellenweise wie Hogwarts anfühlt, das war sogar fast meine Erwartung bei der Serie.
Dieses „giftig oder nicht“ Spiel fand auch ich zugegeben dämlich, aber so weit hergeholt dann auch wieder nicht wenn man bedenkt dass man dank High Tech Medizin in Sekunden schnelle ein Gegenmittel gegen alles hat. Wobei ich trotzdem finde dass die beiden dafür noch ein paar extra Arbeitsstunden verdient hätten.
 
Folge 8 gesehen:

Wieder eine klassische ST-Folge, die gut in die alten Serien gepasst hätte. Diesmal ist es die Crew-Mitglied-wird-krank-Geschichte. Dabei lernen wir nicht nur SAMs Heimatplaneten (ihr Volk wurde ja schon bei der DS9-Folge vorgestellt) kennen, sondern wird sie auch noch zur Tochter des Doktors. Sprich es ist auch eine Charakter-Folge für ihn, muss er sich mit seiner Familie und dem Tod seiner Tochter aus der dritten Staffel VOY auseinandersetzen (diese Erfahrungen wurden in VOY eher vernachlässigt) und wir erfahren, dass er sich in den 800 Jahren dazwischen keine neue Familie genommen hat (für ein unsterbliches Wesen verständlich, schwingt der Schmerz der Trennung und des Todes ja immer wie ein Darmoklesschwert darüber).

Die B-Handlung beschert uns nicht nur ein Wiedersehen mit Tilly (die mal nicht wie in DSC nervt) und beschäftigt sich mit Tarimas Rückkehr. Ich finde es irgendwie schade, dass sie nun doch bei der Sternenflotten Akademie anstatt des Kriegs Colleges ist. Hätte sonst für weiter Zündstoff sorgen können und das Kriegs College braucht auch sympathische Mitglieder. Trotzdem einige schöne Szenen dabei.

Trotz des neuen Settings fühlt sich SFA für mich mehr nach Star Trek als die übrigen Real-Serien von Nu Trek für mich an. Man merkt, dass Gaia Violo wohl ein Fan dieses ist. Und auch, wenn die Folge jetzt kein absolutes Highlight war, gebe ich

7 von 10 Punkten!
 
Folge 8:

Mit den Dialogen hatte ich wirklich zu kämpfen. Halt wie wenn Autoren mittleren Alters versuchen wie heutige Teenies zu klingen.

Die Ideen gegen Ende konnten es aber für mich etwas nach oben ziehen.
 
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