The Mandalorian & Grogu - News, Trailer etc.

Es liegt aber glaube nicht nur an Star Wars, sondern schon auch konkret an diesem Film. Er wirkt für mich irgendwie in jeder Hinsicht belanglos. Und dabei mag ich The Mandalorian! Aber für mich war das Thema in Serienform perfekt aufgehoben.
Ich bleibe dabei: die Serien sind der richtige Ort für diese "kleineren" Geschichten, auf der Kinoleinwand sollten die Themen gezeigt werden, die Einfluss auf die Galaxis haben.
Stattdessen wird eine Kopfgeldjägergeschichte ins Kino gebracht und der Angriff Thrawns auf die Neue Republik in einer Serie umgesetzt.

Mal schauen wie der Hype bei Starfighter sein wird, das ist ja zumindest eine völlig neue Geschichte.
 
Und dabei mag ich The Mandalorian! Aber für mich war das Thema in Serienform perfekt aufgehoben.
Ich bin überhaupt kein Freund von Serien und freue mich umso mehr auf den Film. Das mag vielleicht jeder anders sehen. Aber mal abwarten, wie der Film so ist.

Bei „Star Fighter“ spielt Ryan Gosling mit. Der ist bekannt und auch sehr beliebt. Ein echtes Zugpferd – und dazu noch ein Frauenschwarm, der ein zusätzliches Publikum anspricht. Womöglich sind die aber in den Chefetagen bei Disney überzeugter von diesem Film. Auch möglich.
 
Na ja, der Clip 'lungerte' hier jetzt schon seit Mittwochmorgen vollkommen unkommentiert hier herum. Ich glaube kaum, dass das bei Episode VII genauso gewesen wäre.
Prinzipiell hast du recht. Allerdings geht es mir z.B. so, dass ich solche Clips bei Filmen, die ich auf jeden Fall im Kino anschaue, auch kaum mehr anschaue. So auch diesen.
 
Der Clip wurde immer noch nicht kommentiert. :D

Mando bleibt stoisch, Grogu drückt Knöpfe, die er besser nicht drücken sollte, und am Ende eskaliert alles genau so, wie man es erwartet. Genau da liegt das Problem. Der Überraschungsmoment fehlt.

Die Kamera bleibt nah dran, viel Cockpit, viel Reaktion, aber wenig Raum. Der Clip vermittelt nicht das Gefühl, dass sich hier eine große Welt öffnet. Dieser eine Moment fehlt, in dem das Bild wirklich aufmacht. Man merkt die Technik im Hintergrund, diese typische Volume-Ästhetik von Lucasfilm, und spürt die Begrenzung.

Gleichzeitig wird deutlich, worauf Jon Favreau setzt. Die Beziehung zwischen den beiden ist nach wie vor der Kern. Die kleinen Blicke, das Timing, die Tatsache, dass Grogu die Situation völlig anders wahrnimmt als Mando. Das trägt die Szene stärker als die Action selbst.

Trotzdem bleibt nach dem Clip ein Fragezeichen. Nicht, weil er schlecht wäre, sondern weil er so wenig Risiko eingeht. Es fühlt sich eher nach „mehr davon“ an als nach einem nächsten Schritt.

Vielleicht ist genau das der Plan. Keine Neuerfindung, sondern eine Verlängerung dessen, was schon funktioniert. Für viele Fans dürfte das reichen. Für andere stellt sich die Frage, ob das für einen Kinofilm genug ist.

Der Clip beantwortet das noch nicht. Aber er deutet ziemlich klar an, sofern er repräsentativ ist, in welche Richtung es gehen wird.
 
Anscheinend findet in Berlin am 4. Mai 2026 eine Fan Celebration statt.

„Servus FC Bayern Teens!

Es wird galaktisch: Star Wars kommt endlich wieder ins Kino – und ihr könnt live bei einem ganz besonderen Event dabei sein!

Gemeinsam mit Disney verlosen wir 2x2 Tickets für eine exklusive Fan Celebration zu
STAR WARS: THE MANDALORIAN & GROGU am 4. Mai in Berlin. Filmmaker & Cast des Films kommen dafür extra in die Hauptstadt – ein einmaliges Erlebnis für alle Star Wars Fans!“
 
Die Marketingkampagne setzt nun verstärkt auf Interaktion statt klassischer Werbung. Zentrum ist Fortnite, also genau dort, wo ein riesiger Teil der Zielgruppe ohnehin unterwegs ist.

Star Wars übernimmt quasi das Spiel. Hunderte von Inseln, gebaut mit offiziellen Assets, stehen plötzlich zur Verfügung. Spieler können dort alles Mögliche machen, von Rennen mit Tauntauns bis hin zum Betrieb einer Cantina auf Tatooine.

Dazu kommen noch drei neue Spielmodi, die gezielt unterschiedliche Spielertypen abholen. Galactic Siege richtet sich an alle, die auf große Schlachten stehen, Escape Vader setzt auf kooperatives Gameplay mit ordentlich Druck durch Darth Vader, und Droid Tycoon spricht eher die Aufbau und Optimierungsfans an. Es wird versucht, möglichst viele Leute abzuholen, egal ob sie kompetitiv spielen oder einfach nur ein bisschen herumprobieren wollen.

Der eigentliche Punkt ist aber die Verknüpfung mit dem Film selbst. Am 19. Mai gibt es in Fortnite eine eigene Insel, auf der eine exklusive Vorschau gezeigt wird. Zehn Minuten aus dem Film. Währenddessen läuft Gameplay weiter, man erledigt Aufgaben, sammelt Belohnungen und bewegt sich durch diese virtuelle Welt.

Am 26. Mai gibt es ein Live Q und A mit Jon Favreau, ebenfalls direkt im Spiel. Statt Interviews zu schauen, können Fans quasi im selben Raum sein, Fragen stellen und Teil davon werden.
 
Die Marketingkampagne setzt nun verstärkt auf Interaktion statt klassischer Werbung. Zentrum ist Fortnite, also genau dort, wo ein riesiger Teil der Zielgruppe ohnehin unterwegs ist.

Star Wars übernimmt quasi das Spiel. Hunderte von Inseln, gebaut mit offiziellen Assets, stehen plötzlich zur Verfügung. Spieler können dort alles Mögliche machen, von Rennen mit Tauntauns bis hin zum Betrieb einer Cantina auf Tatooine.

Dazu kommen noch drei neue Spielmodi, die gezielt unterschiedliche Spielertypen abholen. Galactic Siege richtet sich an alle, die auf große Schlachten stehen, Escape Vader setzt auf kooperatives Gameplay mit ordentlich Druck durch Darth Vader, und Droid Tycoon spricht eher die Aufbau und Optimierungsfans an. Es wird versucht, möglichst viele Leute abzuholen, egal ob sie kompetitiv spielen oder einfach nur ein bisschen herumprobieren wollen.

Der eigentliche Punkt ist aber die Verknüpfung mit dem Film selbst. Am 19. Mai gibt es in Fortnite eine eigene Insel, auf der eine exklusive Vorschau gezeigt wird. Zehn Minuten aus dem Film. Währenddessen läuft Gameplay weiter, man erledigt Aufgaben, sammelt Belohnungen und bewegt sich durch diese virtuelle Welt.

Am 26. Mai gibt es ein Live Q und A mit Jon Favreau, ebenfalls direkt im Spiel. Statt Interviews zu schauen, können Fans quasi im selben Raum sein, Fragen stellen und Teil davon werden.

Ich bin ja wahrlich kein Freund von Fortnite, muss aber gestehen dieses "Event" hat mich neugierig gemacht und ich hab mal reingeschaut. Kostet ja nichts.
Der Galactic Siege Modus ist quasi Battlefront 3 und bringt auch kurzweiligen Spaß. Und im Laufe des Monats sollen noch mehr Maps dazu kommen und final dann auch eine Maplocation aus dem nuen Film.
Vielleicht ja auch ein Test um zu gucken wie gierig die Leute auf einen richtigen Nachfolger sind.
Escape from Vader habe ich noch nicht getestet, ist aber wohl eine Art 4vs1 Coop-Game wie Dead by Daylight.
Droid Tycoon ist das dritte Spiel und das hat mich schon irgendwie angefixt. Eine Art 3D Idlegame, aber man baut halt seine eigene Droidenwerkstatt auf. Mir gefällt ja sowas.
 
Naja. Zielgruppe ist ja nicht, die Gruppe von Menschen, die sich tatsächlich dafür interessiert, sondern die, der ein Produkt angepriesen wird. Und um die junge Generation für Star Wars zu begeistern, ist Werbung in Fortnite schon ein guter Schritt. Das ist ein Gigant im heutigen Unterhaltungsgeschäft. Dagegen kommen nicht einmal Youtube oder Netflix an. Man kann nur hoffen, dass die Rechnung auch aufgeht.
 
Klar, viele verbinden Star Wars immer noch mit einer älteren Fanbasis. Leute, die mit den alten Filmen aufgewachsen sind, sind heute längst keine Teenager mehr. Aber das ist eben nur ein Teil der Realität. Über Serien, Spiele und Streaming ist in den letzten Jahren eine ziemlich junge Zielgruppe dazugekommen, und genau die versucht man gezielt anzusprechen.

Fortnite ist dafür kein Zufall. Aus meiner Sicht wird oft unterschätzt, wie präsent das Spiel gerade bei männlichen Schülern ist, auch in den Abschlussjahrgängen. Das ist kein reines „Kinderding“. Und erfahrungsgemäß verschwindet so eine Gewohnheit nicht einfach mit dem Schulabschluss. Viele bleiben dran, spielen nebenbei weiter, treffen sich dort mit Freunden. Deswegen ist es ziemlich plausibel, dass Fortnite auch bei den über 20-Jährigen weiterhin eine relevante Rolle spielt. Genau da entsteht diese Übergangsgruppe, die für Marken wie Star Wars extrem spannend ist.

Dazu kommt, dass sich die Art, wie man Leute erreicht, verändert hat. Früher hat man sich einen Trailer angeschaut und gut war’s. Heute geht es viel stärker darum, etwas selbst zu erleben. Wenn jemand durch eine Star-Wars-Umgebung läuft, Missionen spielt oder einfach ein bisschen herumprobiert, bleibt das anders hängen. Das ist keine klassische Werbung mehr, sondern eher so eine Art Einstiegspunkt, der neugierig macht.

Und ehrlich gesagt passt das auch zu dem, was ich vom kommenden Film erwarte. The Mandalorian & Grogu wird meiner Meinung nach vor allem dann funktionieren, wenn er als Familienfilm wahrgenommen wird. Also etwas, das Jüngere anspricht, ohne die Älteren zu verlieren. Allein auf die alte Fanbasis zu setzen, halte ich für riskant. Wenn man aber gleichzeitig die Jüngeren dort abholt, wo sie ohnehin unterwegs sind, ergibt die Fortnite-Strategie plötzlich ziemlich viel Sinn.
 
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