[Äußerer Rand | Mandalore-Sektor | Zanbar | Watchpoint | Wohnkomplex nahe der A’kazz-Schmiedebezirke | Penelos und Rals Appartement] Etara und Penelo
Penelo nahm das Kompliment über ihre Ehe mit einem zufriedenen Lächeln entgegen, wobei ihr durchaus bewusst war, dass ihr Gatte die vergangenen Jahre möglicherweise etwas anders zusammengefasst hätte. Gerade in Angelegenheiten, in denen sie beide eine feste Vorstellung davon besaßen, wie etwas erledigt werden sollte, konnte es zwischen ihnen noch immer recht lebhaft zugehen. Das hielt sie allerdings kaum davon ab, sich bei der nächsten Gelegenheit wieder in seine Arbeit einzumischen, ebenso wie Ral es sich gelegentlich herausnahm, ihre Ausbildungsmethoden zu kommentieren, obwohl sie es war die IHM vor langer Zeit beigebracht hatte, wie man sich auf einer Übungsmatte vernünftig bewegte.
„Wir haben jedenfalls irgendwann gelernt, wann wir den anderen besser einfach machen lassen. Wobei Ral wahrscheinlich behaupten würde, dass ich das noch immer nicht besonders gut beherrsche.“
Bei Etaras Bemerkung über Csilla hob sie überrascht die Brauen. Dass die Chiss selbst noch nie dort gewesen war, hatte Penelo zunächst kaum erwartet, doch Nar Shaddaa schien ihr nach allem, was sie bislang von ihrer Gästin erfahren hatte, als Heimat durchaus passend. Den Schmugglermond kannte sie von mehreren Aufenthalten und obwohl sie dort selbst stets lieber auf ihre Habseligkeiten achtete, konnte sie sich vorstellen, dass jemand, der dort aufgewachsen war, die eigentümlichen Gepflogenheiten seiner Bewohner längst zu schätzen wusste.
„Sie waren tatsächlich noch nie auf Csilla? Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Nar Shaddaa kenne ich allerdings auch und dort sind mir schon einige Leute begegnet, die es mit ihren dubiosen Geschäftsbedingungen mindestens so genau nehmen wie meine Lagerverwalterin mit Munitionsentnahme. Wobei das Wetter auf Nar Shadaa eindeutig angenehmer ist... und das Temperament der Einwohner auch. Nicht so unterkühlt.“
Die Ankündigung, dass Etara nur die besten Kämpfer anwerben sollte, quittierte Penelo mit einem kurzen Nicken. Die Ramikade des Hauses A'kazz verfügten über eine beträchtliche Erfahrung und die Commandos, die das bevorstehende Manöver begleiten würden, waren mit ihrem Handwerk vertraut. Penelos besonderes Interesse galt allerdings den vier angehenden Cabure, wirkliche Frischlinge kamen selten nach Zanbar, meistens erst Anwärter im Dritten oder vierten Jahr. Sie würden den ihnen übergebenen Auftrag im Gelände erfüllen müssen, während ein erfahrener Commandozug versuchte, sie aufzuspüren und vorher auszuschalten. Eine Aufgabe, bei der ihnen die Kenntnisse aus den bisherigen Übungseinheiten zugutekommen sollten, die ihnen aber auch einiges an eigener Entscheidungsfähigkeit abverlangen würde. Die Blonde hatte die Brutale Ausbildung immerhin selbst durchlaufen, kannte die Anforderungen an ihre Anwärter und war entsprechend neugierig darauf, wie sich die vier sehr Grünen unter diesen Bedingungen verhalten würden.
„Was unsere Commandos angeht, werden Sie sich bei der Jagd selbst ein Bild machen können. Normalerweise schicken wir kein Frischfleisch in eine Feldübung auf Zanbar, sie haben also sogar die Möglichkeit einen Erfolg für sich zu verbuchen Etara.“, sie lachte. „Wenn sie einen Rat wollen dann denken sie auch wenn ich Frischfleisch sage daran das ein Cabure-Team auf der einen und ein Zug Ramikade auf der anderen Seite bei uns als ausgeglichen gilt."
Etaras Einschätzung von Zanbar hatte sie dagegen auf eine andere Weise überrascht. Besonders das Wort charmant wäre Penelo kaum eingefallen, wenn sie jemandem die gewaltigen Schmiedebezirke Watchpoints hätte beschreiben sollen, deren Maschinen an manchen Tagen selbst durch die geschlossenen Fenster ihres Appartements zu hören waren. Dass ihre Gästin den Mond inzwischen als mehr denn eine Ansammlung bewaffneter Krieger und militärischer Einrichtungen wahrnahm, freute sie allerdings. Bei dem Gedanken an die zahlreichen Familien, die hier lebten und an die Kinder, mit denen sie beinahe täglich zu tun hatte, musste sie schmunzeln.
„Charmant ist eine Beschreibung, die ich hier nicht besonders häufig höre. Die meisten Besucher beschweren sich erst einmal über den Lärm unserer Schmieden. Wenn Sie morgens zur falschen Zeit unterwegs sind, kommen Sie außerdem kaum durch die Stadt, weil irgendein Meister unbedingt seine nächste Lieferung quer durch Watchpoint schicken lassen muss.“
Sie deutete zum Fenster hinaus, hinter dem gerade mehrere Frachtgleiter die breite Verkehrsstraße entlangzogen. Zwischen den größeren Transportfahrzeugen waren kleinere zivile Gleiter unterwegs und an einer der gegenüberliegenden Zufahrten warteten einige Arbeiter darauf, dass ein schwer beladener Lastentransporter die Einfahrt zu einem Lagerkomplex freigab. Die Mandalorianerin kannte diese Straßen gut genug, um sich an einige Morgen zu erinnern, an denen sie wegen solcher Transporte beinahe zu spät zu ihren Unterrichtsstunden gekommen wäre.
„Aber natürlich haben Sie recht. Die meisten unserer Leute verbringen einen ziemlich gewöhnlichen Alltag hier, zumindest solange sie nicht gerade im Einsatz sind. Unsere Jüngsten sind nach dem Training jedenfalls mit ganz anderen Dingen beschäftigt als mit Krieg und Waffen auch wenn sie die ersten Rüstungen tragen. Einige wollen unbedingt noch irgendwo etwas essen gehen, andere treffen sich mit ihren Freunden und wieder andere müssen nach Hause, weil ihre Eltern darauf bestehen, dass sie bei der Arbeit helfen. Dieser Mythos eines Volkes im Immerwährenden Krieg ist nicht gerade hilfreich um auf Besucher einladend zu wirken auch wenn sich das Leben der meisten hier wahrscheinlich nicht groß von dem eines Großteils der Galaxis unterscheidet."
Penelo nahm sich noch etwas von dem Brot und warf einen Blick auf die verbliebenen Speisen. Neben ihren Verpflichtungen an der Cabure-Akademie unterrichtete sie die jüngeren Angehörigen des Hauses, wobei sie gerade bei den Zehn- bis Sechzehnjährigen einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit mit den Grundlagen des bewaffneten und unbewaffneten Kampfes verbrachte. Im Gegensatz zu den bereits erfahrenen Kriegern, die für die Ausbildung bei den Cabure ausgewählt wurden, standen diese Kinder noch am Anfang ihrer Entwicklung. Manche von ihnen hatte Penelo bereits unterrichtet, als sie ihre ersten Übungswaffen kaum vernünftig halten konnten. Inzwischen begegnete sie gelegentlich ehemaligen Schützlingen, die längst erwachsen waren und selbst militärische Aufgaben übernommen hatten.
„Wenn Sie noch etwas von Zanbar sehen möchten, sollten Sie sich bei Gelegenheit auch einmal außerhalb der Stadt umschauen. Die Landschaft dort unten ist stellenweise wirklich schön, solange man weiß, wo man hintritt. Wir haben einige Übungsgebiete in den Sümpfen und den Urwäldern und die Rohe Gewalt der Natur hier hat seinen ganz eigenen Reiz, auch außerhalb ihrer Verwendung als perfektes unbarmherziges Einsatzgebiet.“
Das leise Signal ihres Comlinks unterbrach sie, als gerade wieder eines der größeren Fahrzeuge vor den Fenstern vorbeizog. Penelo warf einen Blick auf die eingegangene Nachricht, die aus der Schmiede stammte und ihr mitteilte, dass die für Etara zusammengestellten Rüstungskomponenten zur Anprobe bereitstanden. Die Techniker hatten aus den vorhandenen Beständen passende Teile ausgewählt und die ersten Anpassungen vorgenommen. Für die abschließende Abstimmung der Panzerung und ihrer elektronischen Systeme war bereits ein Prüfplatz in den Trainingsdocks vorbereitet worden, wo auch die notwendigen Einrichtungen für das Jetpack zur Verfügung standen.
„Ah, ausgezeichnet. Unsere Schmiede hat sich gemeldet. Die meisten Teile und Komponenten schicken sie jetzt zu den Trainingsdocks. Gehen sie duschen und sich noch kurz ausruhen, ich besorge den Rest und bin in ein paar Stunden wieder da!“
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Einige Stunden später befanden sich die beiden Frauen, Penelo voll gerüstet in einer detailliert verzierten grün akzentuierten Rüstung und Etara in Funktionswäsche und einem Mantel als wäre es das normalste der Welt, in einem Schicken Gleiter auf dem Weg zu den Trainingsdocks.
„Ich schaue gleich das wir die Rüstung einmal zusammen anlegen und dann eine komplette technische Einweisung machen. Besonders beim Jetpack möchte ich, dass Sie die wichtigsten Funktionen kennen, bevor Sie damit aus einem Kom'rk springen.“
Die Fahrt führte sie zunächst durch die weitläufigen Schmiedebezirke Watchpoints, vorbei an Werkhallen und Lagerhäusern, deren Fassaden von den Spuren langjähriger industrieller Arbeit gezeichnet waren. Große Transportfahrzeuge bewegten sich zwischen den Anlagen und an mehreren Zufahrten wurden Ladungen kontrolliert, während sich in den angrenzenden Straßen kleinere Geschäfte und Wohngebäude aneinanderreihten. Penelo lenkte den Gleiter über eine der größeren Verkehrsachsen in Richtung der militärischen Einrichtungen, wo die Bebauung allmählich größere Abstände zwischen den einzelnen Komplexen ließ. An einer Kreuzung mussten sie warten, während mehrere junge Mandalorianer in einfacher Ausbildungsrüstung die Straße überquerten und sich anschließend unter lautstarken Gesprächen in Richtung eines der benachbarten Gebäude entfernten.
Jenseits der letzten größeren Wohnanlagen öffnete sich der Blick auf die äußeren Bereiche des Plateaus. Watchpoint erhob sich hoch über den ausgedehnten Feuchtgebieten Zanbars, deren dicht bewachsene Ebenen von felsigen Erhebungen und zahlreichen Wasserläufen durchzogen wurden. Zwischen den befestigten Abschnitten der Stadt waren immer wieder die tiefer gelegenen Landschaften zu erkennen, bevor sich die Straße erneut zwischen den massiven Gebäuden der Hausphalanx hindurchwand. Weiter voraus lagen die größeren Dockanlagen, in denen Transporter und Kriegsschiffe gewartet, beladen und für ihre nächsten Einsätze vorbereitet wurden.
Die Trainingsdocks schlossen sich an einen Teil dieser militärischen Infrastruktur an und verfügten über mehrere voneinander getrennte Hallen, in denen sowohl die Vorbereitung von Übungsoperationen als auch die Erprobung von Rüstungen und Flugausrüstung stattfanden. Penelo passierte die Zufahrtskontrolle und stellte den Gleiter an einem der seitlichen Zugänge ab. Durch die geöffneten Tore drang das tiefe Dröhnen eines laufenden Triebwerks, das sich mit den Geräuschen der eingesetzten Maschinen und den Stimmen des technischen Personals vermischte. Auf einer der befestigten Außenflächen übten einige Mandalorianer mit Jetpacks kurze kontrollierte Flugbewegungen, während in einer benachbarten Bucht Ausrüstung auf einen kleineren Transporter verladen wurde.
Penelo begrüßte zwei der anwesenden Techniker mit einem knappen Nicken und ließ sich den zugewiesenen Ausrüstungsplatz nennen. Einer der Männer kannte sie offenbar gut genug, um bereits auf die vorbereitete Station hinzuweisen, noch bevor sie danach gefragt hatte. Sie wechselten einige Worte über die angelieferten Komponenten und nachdem Penelo bestätigt hatte, dass sie die abschließende Anpassung selbst übernehmen würde, führte sie Etara zwischen den Werkständen hindurch zu einem stabilen Gestell, auf dem die für sie vorgesehene Beskar'gam bereitstand. Die Rüstung war unverkennbar aus unterschiedlichen Beständen zusammengestellt worden. Ihre Platten besaßen verschiedene metallische Farbtöne, manche waren etwas dunkler als andere und an einigen ließen sich noch die Spuren früherer Bearbeitungen erkennen. Die Schmiede hatte sie gereinigt und überprüft, ihre Befestigungen auf die übermittelten Maße eingestellt und die elektronischen Komponenten für den gemeinsamen Betrieb vorbereitet. Persönliche Verzierungen oder Clanabzeichen suchte man auf den Panzerteilen vergebens. Brust- und Rückenpanzer, Schulterplatten sowie Arm- und Beinschienen hingen in ihrer vorgesehenen Anordnung am Gestell, während der dazugehörige Helm auf einer seitlichen Halterung ruhte. Das Jetpack war auf einem gesonderten Prüfstand befestigt.
„Da wäre sie. Ich erwarte jetzt keine Ehrfurcht von einer Außenweltlerin aber ... Seien sie sich bewusst das sie ihnen hier eine Große Ehre zuteil wird. Die Grobmaße sollten passen, ein paar Dinge werden wir trotzdem noch ändern müssen, sobald Sie alles angelegt haben. Bereit für einen Tag in die Haut meines Volkes zu schlüpfen?“
Penelo nahm den Brustpanzer vom Gestell und betrachtete dessen Innenseite. Die Aufnahme für eine der seitlichen Verbindungen saß etwas höher, als es ihr bei der Vermessung sinnvoll erschienen war, weshalb sie das Stück probeweise an den Rückenpanzer hielt und die Abstände kontrollierte. Nach einem kurzen Blick auf die vorgesehene Schulterplatte löste sie die Verbindung wieder und wandte sich an den Techniker, der gerade einige andere Ausrüstungsgegenstände in einem der Regale verstaute.
„Haben wir für diese Aufnahme noch ein kürzeres Verbindungselement? Das hier sitzt mir zu hoch. Ich möchte etwas mehr Platz unter der Schulter haben.“
Der Mann bestätigte ihre Frage und verschwand zwischen den benachbarten Regalen, während Penelo den Brustpanzer zurücklegte und den Basisanzug zur Hand nahm. Das flexible Material war an den stärker beanspruchten Stellen verstärkt und besaß mehrere eingearbeitete Anschlüsse, über die sich die äußeren Panzerteile befestigen ließen. Neben der Temperaturregelung verfügte der Anzug über Schutz- und Dichtungselemente, die zusammen mit dem Helm eine abgeschlossene Umgebung für den Träger herstellen konnten. Penelo öffnete die Verschlüsse und zeigte ihrer Gästin die innenliegenden Verstärkungen.
„Fangen wir mit dem Basisanzug an. Er verteilt einen Teil des Gewichts und hält die Panzerung an den richtigen Stellen. Das Gewebe ist verstärkt und besitzt eine eigene Temperaturregelung. Zusammen mit dem Helm können Sie die Rüstung außerdem gegen die Umgebung abdichten, was Sie bei unserem Höhenabsprung brauchen werden.“
Sie strich mit der rechten Hand über eine der seitlichen Verbindungen und zeigte auf die Stellen, an denen später die Panzerplatten befestigt werden sollten.
„Achten Sie vor allem darauf, dass das Material unter den Platten glatt liegt. Die Befestigungen müssen fest sitzen, aber an den Gelenken brauchen Sie genügend Spielraum. Probieren Sie ihn erst einmal an.“
Während Etara Gelegenheit bekam, den Basisanzug anzulegen, bereitete Penelo die größeren Rüstungsteile vor und ließ sich von dem zurückgekehrten Techniker die alternative Schulterverbindung geben. Das kürzere Element ließ sich ohne größere Schwierigkeiten einsetzen und nachdem sie die beiden Panzerteile erneut aneinandergehalten hatte, war sie mit dem Abstand zufrieden. Die verwendeten Komponenten folgten denselben grundlegenden Konstruktionsprinzipien, was solche Anpassungen erleichterte, auch wenn es gelegentlich notwendig war, eine Halterung auszutauschen oder eine Befestigung anders einzustellen. Bei der anschließenden Anprobe begann Penelo mit dem Brust- und Rückenpanzer, deren Gewicht über die Trageelemente des Basisanzugs auf Schultern und Hüfte verteilt wurde. Sie ließ die Verschlüsse einrasten und überprüfte die Lage der Platten, bevor sie die seitlichen Verbindungen nachstellte. Gerade unter den Armen und im Bereich der Schultern achtete sie auf die Abstände zwischen den einzelnen Elementen, da sich dort bei schlecht angepassten Rüstungen besonders schnell unangenehme Druckstellen bildeten. Die zuvor ausgetauschte Verbindung saß nun deutlich besser und gab der Schulterplatte ausreichend Raum.
„Bewegen Sie ruhig einmal die Schultern. Wenn irgendwo etwas drückt, sagen Sie es mir gleich. Die Platten sollen fest anliegen, aber Sie müssen sich darin schließlich auch noch drehen und die Arme heben können.“
Sie trat ein Stück zur Seite, um die Passform aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und überprüfte anschließend die Stellung der beiden Schulterplatten. An einer der seitlichen Befestigungen nahm sie noch eine kleine Korrektur vor, ehe sie sich den Armschienen zuwandte. Die Gehäuse waren stabil genug, um neben der eigentlichen Panzerung auch verschiedene Bedienelemente und zusätzliche Ausrüstungsgegenstände aufzunehmen, wobei die für Etara vorgesehene Ausführung zunächst auf die grundlegenden Funktionen beschränkt blieb. Die Aufnahmen für ergänzende Waffensysteme waren vorhanden, aber größtenteils unbestückt.
„Über die Armschienen können Sie verschiedene Funktionen der Rüstung bedienen, das ist quasi die Kindervariante da die im Helm integrierte HUD-Steuerung über die Augen deutlich zu viel Übung bedarf. Einige unserer Leute tragen daran noch Seilwerfer, Flammenwerfer oder andere Waffen, aber für das Manöver belassen wir es bei der Grundausstattung. Ihre eigenen Waffen werden Sie ja ohnehin mitnehmen. Wir müssen später nur sehen, wo Sie sie am besten befestigen und ihnen Holster besorgen die mit unseren Verbindern kompatibel sind.“
Penelo zeigte die wichtigsten Bedienelemente und prüfte die Beweglichkeit der Handgelenke, bevor sie die dazugehörigen Handschuhe bereitlegte. Anschließend folgte die Beinpanzerung, deren Halterungen an den Oberschenkeln und Knien sie sorgfältig einstellte. Besonders die Übergänge zwischen Knieplatten und Stiefeln mussten genügend Bewegungsfreiheit lassen, damit sich das zusätzliche Gewicht beim Laufen und Abrollen gleichmäßig aufnehmen ließ. Nachdem auch die letzten Verschlüsse saßen, betrachtete sie die zusammengesetzte Panzerung aus etwas größerem Abstand und überprüfte die Stellung der einzelnen Platten.
„Das sieht für den Anfang gut aus. Sie werden das zusätzliche Gewicht wahrscheinlich zuerst an den Schultern und an der Hüfte bemerken, aber daran gewöhnt man sich recht schnell. Wo wir noch etwas nachstellen müssen, merken wir gleich bei den Übungen.“
Penelo wandte sich dem Helm zu, dessen T-förmiger Visor von einer kräftigen Einfassung umgeben war. An der Außenseite befanden sich mehrere Sensoröffnungen sowie eine kleine Antenneneinheit, während im Inneren die Polsterung, die Dichtungen und die elektronischen Verbindungen zu den übrigen Rüstungssystemen untergebracht waren. Sie setzte ihn auf die Prüfhalterung und schloss die Verbindung zur Konsole des Ausrüstungsplatzes an. Auf dem Bildschirm erschien das Sichtfeld des Helms mit seinen grundlegenden Statusanzeigen, die zunächst noch auf die werkseitigen Einstellungen zurückgesetzt waren.
„Der Helm dürfte Ihnen von der Bedienung her recht vertraut vorkommen. Viele der Anzeigen funktionieren ähnlich wie die Systeme in einem Cockpit. Sie bekommen die wichtigsten Informationen direkt ins Sichtfeld und können auswählen, welche davon Sie gerade brauchen. Zudem können sie Sichtfelder ihres Teams in ihr eigenes Integrieren, mit 360° Sicht arbeiten und vieles mehr...“
Sie ließ die gewöhnliche Sichtdarstellung auf dem Prüfmonitor erscheinen und richtete die optische Vergrößerung auf einen der gegenüberliegenden Wartungsstände, dessen Beschriftungen dadurch deutlich lesbar wurden. Mit einem Wechsel der Einstellung hob das Wärmebild die noch warmen Gehäuse mehrerer Maschinen hervor, bevor Penelo auch die Restlichtverstärkung vorführte. Am Rand des Sichtfelds blieben die wichtigsten Betriebsanzeigen der Rüstung erhalten, darunter ihre Energieversorgung und die Statusmeldungen des Basisanzugs. Eine einfache Zielmarkierung, ein Entfernungsmesser und die Möglichkeit, zusätzliche Sensordaten einzublenden, ergänzten die optischen Funktionen.
„Vergrößerung, Restlicht und Wärmebild werden Sie vermutlich häufiger brauchen. Dazu kommen die Zielmarkierung, der Entfernungsmesser und die Anzeigen Ihrer übrigen Ausrüstung. Sie können sich auch Bewegungen in Ihrer Umgebung melden lassen. Ich würde Ihnen allerdings empfehlen, zunächst nur die wichtigsten Informationen einzublenden.“
Mit einigen Eingaben reduzierte Penelo die Darstellung auf die gewöhnliche Ansicht und wenige Statussymbole. Die übrigen Funktionen blieben über das Menü und die Bedienelemente der Armschienen erreichbar, deren Belegung sich ebenso anpassen ließ wie die Position einzelner Anzeigen. Für die bevorstehende Übung richtete sie bereits ein zweites Anzeigelayout ein, das später die Höhen- und Betriebsdaten des Jetpacks aufnehmen sollte.
„Für den Absprung bekommen Sie diese zweite Ansicht. Da interessieren Sie vor allem die Höhe, die Ausrichtung und die Betriebsdaten des Antriebs. Zwischen den Ansichten können Sie über die Armschiene wechseln. Probieren Sie nachher ruhig aus, welche Anordnung Ihnen besser liegt.“
Anschließend öffnete sie die Kommunikationsübersicht und überprüfte die Verbindung zum Funkgerät des Helms. Neben den gewöhnlichen Verbindungen standen geschützte Kanäle zur Verfügung, über die sich die Kommunikation innerhalb einer militärischen Einheit abwickeln ließ. Die Kennungen der jeweiligen Teilnehmer konnten dabei unmittelbar im Sichtfeld angezeigt werden. Penelo stellte eine kurze Testverbindung zur Prüfkonsole her und überprüfte die Lautstärke, ehe sie die vorbereiteten Einstellungen für das Kommunikationsnetz der Hausphalanx aufrief.
„Hierüber läuft später die Kommunikation mit Ihrem Zug. Die Kennungen Ihrer Kameraden erscheinen im Sichtfeld und Sie können zwischen den vorgesehenen Kanälen wechseln. Sobald Sie Ihrem Zugführer vorgestellt worden sind, bekommen Sie die entsprechenden Einstellungen. Er wird Ihnen auch erklären, welche Meldungen seine Leute verwenden.“
Die Mandalorianerin zeigte ihrer Gästin außerdem die Anzeigen für den Umwelt- und Atemschutz, deren Daten über dieselbe Schnittstelle abgerufen werden konnten. Die Abdichtung des Helms arbeitete mit dem Basisanzug zusammen und ermöglichte es, dessen Temperaturregelung, Filtersystem und Atemreserven zu überwachen. Gerade für den bevorstehenden Absprung aus großer Höhe war es wichtig, dass diese Systeme einwandfrei funktionierten und die entsprechenden Warnmeldungen unmittelbar erkannt wurden.
„Beim Höhenabsprung muss die Abdichtung vollständig geschlossen sein und die Atemversorgung funktionieren. Die Anzeigen dafür sitzen hier. Wenn etwas mit dem Druckausgleich oder Ihrer Versorgung nicht stimmt, meldet sich das System. Ich möchte, dass Sie vor dem Einstieg in den Kom'rk wissen, wo Sie diese Werte finden.“
Penelo löste den Helm aus seiner Prüfhalterung und reichte ihn ihrer Gästin, damit diese ihn selbst anprobieren konnte. Die Verbindung zum Basisanzug war vorbereitet und sobald die Verschlüsse vollständig geschlossen waren, ließen sich die entsprechenden Betriebsdaten auf der Konsole abrufen. Die Polsterung sowie die Position der Einblendungen konnten noch angepasst werden, falls sich bei der ersten Verwendung Schwierigkeiten ergaben.
„Probieren Sie ihn in Ruhe aus. Wenn die Anzeigen ungünstig sitzen oder Ihnen die Polsterung irgendwo zu eng ist, ändern wir das gleich. Sie werden den Helm während des Manövers schließlich längere Zeit tragen und sollten sich darin vernünftig umsehen können.“
Währenddessen wandte sich Penelo dem Jetpack zu, das auf einem eigenen Prüfstand neben dem Rüstungsgestell befestigt war. Das Aggregat hatte bereits die technischen Kontrollen der Schmiede durchlaufen und war für die Verbindung mit dem vorgesehenen Rückenpanzer vorbereitet worden. Die Treibstoffzufuhr blieb während der Arbeiten gesperrt, sodass sie zunächst die mechanischen Befestigungen überprüfen konnte, bevor sie sich den elektronischen Anschlüssen widmete. Sie löste eine der äußeren Halterungen und führte das Jetpack an den Rückenpanzer heran, dessen Verstärkungen für die zusätzlichen Belastungen ausgelegt waren.
„Und jetzt kommen wir zum Jetpack. Sie hatten sich ja schon darauf gefreut.“
Penelo ließ die Befestigungen einrasten und überprüfte ihren Sitz, bevor sie die elektronische Verbindung herstellte. Auf dem Prüfmonitor erschien die Bestätigung der Anschlüsse, gefolgt von den Betriebsdaten des Aggregats. Die Schubdüsen blieben zunächst gesichert, während sie die Steuerung kontrollierte. Anders als bei den Panzerplatten kam es hier besonders darauf an, dass die Last sauber über den Rückenpanzer verteilt wurde und die Befestigungen auch bei plötzlichen Veränderungen der Fluglage zuverlässig hielten.
„Sie kennen sich mit Raumschiffen aus, deshalb werden Ihnen auch hier viele der Anzeigen bekannt vorkommen. Beim Jetpack müssen Sie sich allerdings an die unmittelbare Reaktion des Antriebs gewöhnen. Jede Veränderung des Schubs wirkt auf Ihren Körper und der Schwerpunkt liegt mit dem Aggregat deutlich weiter hinten. Gerade bei den ersten Bewegungen merkt man das ziemlich schnell.“
Sie rief die Steuerungsübersicht auf und zeigte die Verbindung zwischen den Bedienelementen der Armschienen und den entsprechenden Anzeigen im Helm. Der Zustand des Antriebs, die verbleibenden Treibstoffreserven und die Ausrichtung des Aggregats waren dort zusammengefasst, während die Stabilisierung bei der Kontrolle der Fluglage half. Penelo führte die grundlegenden Steuerbefehle über die gesicherte Prüfkonsole vor und ließ die entsprechenden Bewegungen auf dem Monitor darstellen, ohne die Schubdüsen tatsächlich zu zünden.
„Die Steuerung erfolgt hauptsächlich über die Armschiene. Im Helm sehen Sie die Ausrichtung, den Betriebszustand und die verbleibenden Reserven. Die Stabilisierung unterstützt Sie bei der Fluglage, aber die eigentlichen Bewegungen steuern Sie selbst. An der Trainingsvorrichtung können wir das gleich unter Belastung ausprobieren.“
Für den bevorstehenden Einsatz hatte die Schmiede außerdem eine Konfiguration vorbereitet, die den besonderen Anforderungen des Höhenabsprungs Rechnung trug. Anders als bei einem gewöhnlichen Flug würde Etara zunächst eine längere Strecke im freien Fall zurücklegen, ehe das Jetpack zur Stabilisierung und zum kontrollierten Abbremsen zum Einsatz kam. Penelo ließ die entsprechenden Anzeigen aufrufen und überprüfte, ob sich die Steuerung problemlos zwischen den vorbereiteten Einstellungen umschalten ließ.
„Beim Manöver springen Sie aus großer Höhe ab und bleiben zunächst im freien Fall. Das Jetpack brauchen Sie vor allem für die Kontrolle Ihrer Fluglage und die anschließende Bremsung. Dafür bekommen Sie die entsprechenden Höhen- und Betriebsdaten direkt ins Sichtfeld. Den genauen Ablauf gehen wir vor dem Absprung noch einmal durch.“
Die Mandalorianerin kontrollierte die mechanischen Sicherungen und führte ihre Gästin anschließend zu einer der nahe gelegenen Trainingsvorrichtungen, deren kräftige Halterungen an einer beweglichen Konstruktion unter der Hallendecke befestigt waren. Die Anlage wurde regelmäßig verwendet, um neue Rüstungen und Flugausrüstung unter kontrollierten Bedingungen zu erproben. Ihre Sicherungen konnten das Gewicht eines vollständig ausgerüsteten Kriegers aufnehmen und erlaubten es, verschiedene Bewegungen und Belastungen zu überprüfen, bevor die Ausrüstung tatsächlich im Flug verwendet wurde. Penelo kannte die Einrichtung aus zahlreichen Ausbildungsstunden. Gerade bei den jüngeren Angehörigen des Hauses hatte sie hier mehr als einmal erlebt, wie sich anfängliche Begeisterung in angestrengte Konzentration verwandelte, sobald die zusätzlichen Belastungen eines Jetpacks ins Spiel kamen. Bei den bereits erfahrenen Kriegern, die ihre Ausbildung an der Cabure-Akademie fortsetzten, ging es dagegen häufig um die Verbesserung bestehender Fähigkeiten und deren Anwendung unter schwierigeren Bedingungen. Dass Etara über Flugerfahrung verfügte, dürfte ihr bei den technischen Grundlagen helfen, doch die ungewohnte Gewichtsverteilung würde sie ebenso kennenlernen müssen wie jeder andere, der erstmals eine vollständige Beskar'gam trug. Einer der Techniker war bereits damit beschäftigt, die Sicherungen der Anlage vorzubereiten, während Penelo die Werte des Jetpacks auf den benachbarten Prüfmonitor übertragen ließ. Die Verbindung zwischen Rückenpanzer und Aggregat war hergestellt und die Steuerung reagierte auf die vorgesehenen Eingaben. Für die erste Erprobung wollte sie vor allem sehen, wie sich die einzelnen Panzerteile bei gewöhnlichen Bewegungen verhielten und ob das zusätzliche Gewicht des Jetpacks die zuvor vorgenommenen Einstellungen beeinflusste.
„Hier können wir das zusätzliche Gewicht unter Belastung ausprobieren. Die Sicherung fängt Sie auf, falls Sie das Gleichgewicht verlieren, und wir können bei Bedarf die Befestigungen nachstellen. Ich möchte vor allem sehen, ob Sie Ihre gewöhnlichen Bewegungen auch mit dem Jetpack sauber ausführen können.“
Penelo kontrollierte die vorbereiteten Halterungen und gab dem Techniker einige kurze Anweisungen, bevor sie sich wieder Etara zuwandte. An ihrem eigenen Unterarm befanden sich die vertrauten Bedienelemente ihrer Rüstung, deren Anordnung sie inzwischen so gut kannte, dass sie die wichtigsten Funktionen beinahe ohne hinzusehen erreichen konnte. Gerade deshalb war ihr daran gelegen, dass ihre Gästin wenigstens die grundlegenden Einstellungen der fremden Ausrüstung sicher bedienen konnte, bevor sie damit in einen militärischen Übungseinsatz aufbrach.
„Ihre eigenen Waffen sehen wir uns anschließend noch an. Die Befestigungen müssen mit den Platten zusammenpassen und wenn Ihre Waffen über geeignete Schnittstellen verfügen, können wir sie auch mit dem Helm verbinden. Ansonsten bleiben Sie einfach bei Ihrer gewohnten Bedienung. Ich gehe davon aus, dass ich Ihnen den Umgang mit einem Blaster nicht mehr erklären muss.“
Neben den Angaben zur Beskar'gam waren auf dem Prüfmonitor bereits die organisatorischen Daten für die anschließende Verlegung hinterlegt. Der A'kazz-Commandozug, dem Etara zugeteilt werden sollte, würde bei der Übung die Rolle der Verfolger übernehmen. Seine Aufgabe bestand darin, die vier Cabure-Anwärter im vorgesehenen Gelände aufzuspüren und auszuschalten, bevor diese ihren eigenen Ausbildungsauftrag erfüllen konnten. Die Angehörigen des Zuges waren mit solchen Operationen vertraut und sollten unter der Führung ihres Kommandanten eigenständig vorgehen, während die Anwärter ihre bisherigen Kenntnisse über Aufklärung, Orientierung, verdeckte Bewegung und das Verhalten unter Feinddruck anwenden mussten. Penelo wusste, wie anspruchsvoll gerade dieser Teil der Protector-Ausbildung werden konnte, wenn ein erfahrener Gegner die Verfolgung übernahm.
„Noch etwas zum Manöver. Wir verwenden dort scharfe Waffen, auf beiden Seiten. Sie werden als Mitglied des Jagdzuges mitgehen und sich an dessen Führung halten. Unsere Commandos sind solche Einsätze gewohnt und werden Sie in ihre Abläufe einbeziehen. Halten Sie sich vor allem an die Anweisungen Ihres Zugführers, damit Sie wissen, wie die Suche organisiert wird und wo die anderen Teile des Zuges unterwegs sind.“
Penelo hatte während ihrer Dienstzeit genügend schwere Treffer miterlebt, um die Grenzen einer Beskar'gam zu kennen. Gerade die Übergänge zwischen den einzelnen Platten blieben verwundbar und selbst ein Geschoss, das von der Panzerung aufgefangen wurde, konnte einen Krieger aus dem Gleichgewicht bringen. Bei den Übungen der Cabure-Akademie spielte der Umgang mit solchen Gefahren eine wichtige Rolle, denn die Ausbildung sollte ihre Anwärter auf Situationen vorbereiten, in denen sie sich gegen erfahrene und entsprechend ausgerüstete Gegner behaupten mussten.
„Über die Qualität von Beskar muss ich sie wahrscheinlich nicht aufklären, aber verlassen Sie sich bei Treffern nicht allein auf Ihre Panzerung. Besonders an den Gelenken und den Übergängen müssen Sie aufpassen. Alles Weitere erklärt Ihnen Ihr Zugführer, bevor Sie aufbrechen, auch wann man sich aus der Übung nimmt. Wir trainieren scharf aber verheizen Niemanden.“
Während der Techniker die letzten Sicherungen der Trainingsvorrichtung vorbereitete, kontrollierte Penelo noch einmal die Verbindung zum Prüfmonitor. Die Anlage war für die Belastung einer vollständigen Beskar'gam ausgelegt und konnte die Bewegungen während der folgenden Übungen begleiten. Sobald sich zeigte, wie die zusammengestellten Panzerteile unter Belastung saßen, würde sie die verbleibenden Einstellungen vornehmen und Etaras Ausrüstung für den bevorstehenden Einsatz vervollständigen.
„Wenn wir hier fertig sind, geht es direkt zum Kom'rk. Dort lernen Sie Ihren Zug kennen und bekommen die Einzelheiten zu Ihrem Einsatz. Ich werde Sie begleiten und bleibe bis zum Absprung bei Ihnen. Falls wir an der Rüstung noch etwas ändern müssen, haben wir also auch später noch Gelegenheit dazu.“
Penelo trat neben die vorbereitete Trainingsfläche und nahm die Anzeigen der Rüstung auf dem Prüfmonitor in Augenschein. Sie gab dem Techniker ein Zeichen, die Sicherungsanlage bereitzuhalten, und kontrollierte ein letztes Mal die Befestigungen des Rückenpanzers, ehe sie sich wieder ihrer Gästin zuwandte.
„Gut, dann versuchen Sie zunächst ein paar gewöhnliche Bewegungen. Gehen Sie ein Stück, drehen Sie sich einmal und gehen Sie anschließend in die Knie. Danach heben Sie die Arme über den Kopf. Achten Sie dabei besonders auf die Schultern und die Hüfte. Wenn irgendwo etwas spannt oder eine Platte gegen die andere stößt, sagen Sie es mir gleich. Anschließend prüfen wir mit der Sicherungsanlage, wie sich das Jetpack bei zusätzlicher Belastung verhält.“
Sie blieb neben der Konsole stehen, von der aus sie sowohl die Sicherungen der Trainingsanlage als auch die Werte der Beskar'gam im Blick behalten konnte.
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