Neue Republik - Outplay

Was mich betrifft, ist die Flottenliste für das IP eh nur optional und somit offen für Änderungen. Diese laufen aber (offen oder nicht) ausschließlich über die OL, einfach um zu verhindern, dass wir nachher diverse solcher Listen haben. ;)

@ War: Wie du die Schiffe nennst oder wie sich die Flotte zusammensetzt, steht dir von meiner Seite aus aber natürlich frei.
 
Vielen Dank, damit kann ich etwas anfangen. Viele Namen aus den anderen Flotten kommen mir noch sehr bekannt vor.
Ich würde, eure Erlaubnis vorausgesetzt, die Flotte von der Anzahl der Schiffe her etwas aufrüsten. Also maximal 10 größere und 20 kleinere Schiffe (als langfristiges Ziel). Bezüglich Namen und Typen würde ich mir Gedanken machen und das mitteilen. Es sei denn, der Militäretat wurde gekürzt :D. Eine "Abrüstung" zu bespielen kann auch sehr interessant sein.

Das mit den "auf die Bedürfnisse abstellen" finde ich gut. Etwas verwirrt bin ich zunächst einmal, weil beim Heimathafen Coruscant steht. Ich hatte bisher Corellia im Hinterkopf. Habt ihr dazu einen aktuellen Stand für mich? Im Moment habe ich das Bild gewonnen, dass jede Flotte zwar einen Heimathafen hat und dort auch die Verteidigung stellt, allerdings können daraus auch Task-Forces für andere Einsätze herausgelöst werden. Stimmt das soweit?

Ich würde War auch gerne enger mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten lassen. Anakin wir hatten da auch schon mal Gedanken, die irgendwie im Sande verlaufen sind. Da das natürlich geheim ist, sollten wir das evtl. per PN besprechen. IP sehe ich gerade die Leitung der Night Hawks bei Tomm und War und wir kommen langsam aber sicher an den kritischen Punkt bei dem IP klar wird, dass nach einer gescheiterten Mission aufgrund eines Verrats kaum einer der Piloten überlebt hat. Insofern wäre es an dieser Stelle für mich auch wichtig zu wissen, wie eure derzeitigen Ideen zu den Hawks aussehen, falls es denn welche gibt.
 
Hallo zusammen,

Ich werde dieses Wochenende mal wieder unsere Mitgliederliste aktualisieren. Wenn jeder Militärspieler da mal kurz einen Blick drauf werfen könnten um zu schauen, ob er oder sie dort auch korrekt vertreten ist und mir mitteilt, wenn dem nicht so ist, wäre ich echt superdankbar. :)

Das wars auch schon, wegtreten. :P

Best,
Kipf
 
Hallo liebe Mitspieler,

nachdem in den letzten Monaten die Organisationsthreads bei Imperium und Black Sun schon ein Facelift bekommen haben, soll Mitte Juli nun auch die Neue Republik in Angriff genommen werden. Neben netten Bildchen made by Bru-Th Agoch und einem allgemeinen Inhaltsverzeichnis möchte ich dabei auch die politischen Strömungen sowie Interessengemeinschaften einführen. Ideen sind diesbezüglich gern gesehen.

In dem Zusammenhang würde ich diese Rubrik gerne um eine Kleinigkeit erweitern. Und zwar schwebt mir vor, da wir schon einen bespielten Senat haben, dass man eventuell auch mögliche Fraktionen innerhalb des Parlaments benennt. Das LEU kennt solche Konstrukte beim Galaktischen Senat ... und irgendwie müssen sich unsere Politiker ja organisieren. Falls ihr auch in diese Richtung irgendwelche Ideen habt, dann lasst es mich wissen. Sollte es passen, arbeite ich die Vorschläge gerne ein.

Grüße,

Aiden

P.S.: Da ich mich immer nur um eine Sache kümmern kann (oder besser: will), lasse ich in der Zwischenzeit das Projekt Ereignis-Thread vorerst ruhen. Natürlich werde ich noch den eingereichten Text online stellen und selber noch etwas tippen, aber dann wird man sich wohl ein wenig gedulden müssen. :)

P.P.S: Ich habe mal die drei Outplay-Threads der Neuen Republik zusammengefasst. Mehr braucht man ja eigentlich nicht.
 
@AnakinSolo und @Kipf

Ich habe mal Warblades Gedanken in den Virus-Thread gesteckt, weil es meiner Meinung nach um einen Teilaspekt geht, den er gerne ausspielen würde. Damit es trotzdem nicht untergeht wäre es aber nett, wenn einer von euch kurz dazu Stellung nehmen könnte. Denn es geht ja schließlich um die Versetzung einer kompletten Flotte. :)

Und nun noch schnell zu einer anderen Sache:

Ich habe am Sonntag mit dem Facelift für den Organisationsthread der Neuen Republik begonnen. Dabei habe ich mich erst einmal auf ein Detail konzentriert, dass es so weder bei der Black Sun, noch beim Imperium gibt und im besten Fall das Senatsspiel fördern soll. Und zwar geht es um die Einführung von Fraktionen.

Fraktionen im Senat

Myriaden Welten, Völker und Kulturen vereint die Neue Republik unter ihrem Dach – und genauso bunt spiegelt sich dies dementsprechend auch in ihrem höchsten Parlament wieder. Dennoch gibt es auch über eine Entfernung von zig Lichtjahren hinweg gewisse Sichtweisen, die manche Politiker miteinander teilen. Senatoren fanden sich aus unterschiedlichsten Gründen zusammen und bildeten mal mehr, mal weniger freiwillig Gemeinschaften, um ihre Interessen zu bündeln und gemeinsam durchzusetzen. So wurde das politische Leben im Senat der Neuen Republik schlussendlich um ein neues Detail erweitert: Fraktionen hatten sich gebildet.


Die Centurion

[Politische Richtung: militaristisch | Fraktionsführer: - ]
Benannt nach einem Schlachtkreuzer aus den alten Tagen der ehemaligen Galaktischen Republik gibt allein schon der Name dieser Fraktion vor, worum es ihnen geht: Sie sind die Hardliner und Militaristen im Senat. Die Streitkräfte sowie die großen Rüstungsfirmen finden hauptsächlich bei diesen Mitgliedern ein offenes Ohr und können sich sicher sein, dass ihre Interessen im Senat würdig vertreten werden. Darüber hinaus gilt die Sicherheitspolitik als deren Steckenpferd, weshalb man die Vertreter aus ihren Reihen nicht nur im Innen- und Verteidigungsausschuss vorfindet, sondern oftmals stellen sie auch – bei gemäßigter Sichtweise – auch die jeweiligen Minister.
[Mitglieder: Luiss Nev]


Die Gründer
[Politische Richtung: konservativ | Fraktionsführer: - ]
Unter den größten Gruppierungen im Senat der Neuen Republik stellt diese Fraktion tatsächlich ein echtes Schwergewicht dar. Denn noch heute, da selbst die Tage der Rebellenallianz schon ein wenig länger zurückliegen, bringt man den gegenwärtigen Vertretern der einstigen Gründungsmitgliedern allerhand Respekt entgegen. Jedoch haben sich deren politische Sichtweise mit der Zeit allmählich geändert. Spätestens mit der tatsächlichen Gründung der Neuen Republik auf Coruscant war ihnen bewusst, dass sie nicht mehr als idealistische Guerillas in der Galaxie agieren konnten, sondern es galt nun Stabilität und Sicherheit – aber nicht auf tyrannische Weise – zu verbreiten. Somit kann man in der heutigen Zeit diese Fraktion eher als konservativ, bedacht bezeichnen.
[Mitglieder: Turima Belandri]


Laissez-faire
[Politische Richtung: liberal | Fraktionsführer: - ]
Durch die Kontrollsucht imperialer Behörden – und der Angst vor einer ähnlichen Entwicklung in der Neuen Republik – schlossen sich schon frühzeitig mehrere Politiker im Senat zusammen, die der Gedanke einer freien Gesellschaft einte. Ganz im Sinne des „intergalaktischen Liberalismus“ ist ihr grundsätzliches Bestreben die Freiheit in zahlreichen Lebensbereichen zu wahren oder gar noch mehr auszubauen. Weil sie bei ökonomischen Themen – aufgrund ihrer Ideologie – des Öfteren aber auch im Interesse großer Unternehmen und Wirtschaftsverbände argumentieren, gelten sie deshalb in manchen Kreisen als deren Sprachrohr. Grundsätzlich kann man Vertreter dieser Fraktion aber in sämtlichen Ausschüssen finden, wo Freiheit und „Regulierungswut“ aufeinandertreffen könnten.
[Mitglieder: - ]


Demokratische Pazifisten
[Politische Richtung: pazifistisch, sozial | Fraktionsführer: Zauzar (Ithor)]
Nicht jede Stimme im Senat der Neuen Republik schreit ständig nach Krieg und Gewalt – selbst im Bezug auf den ewigen Erzfeind, das Galaktische Imperium. Mit der Zeit und einer wachsenden Zahl an Toten konnte sich auch eine Fraktion im Parlament etablieren, die mehr und mehr auf friedliche, diplomatische Lösungen abzielt. Zu den größten Leistungen seit ihrem offiziellen Bestehen zählen sie selbstverständlich den „Friedensvertrag von Umbara“, während der gewaltsame Tod von Senator Ulo Sammandi, einem glühenden Verfechter des intergalaktischen Pazifismus, zur gleichen Zeit die finsterste Stunde dieser Fraktion war. Neben einer Politik, die vor allem auf Frieden ausgerichtet ist, engagieren sich die meisten Vertreter auch für soziale Belange.
[Mitglieder: - ]


Die Ossus-Lianna-Achse
[Politische Richtung: sozial | Fraktionsführer: Cado Bhar (Ossus)]
Nachdem das Galaktische Imperium in der Fünften Schlacht von Corellia die Neue Republik ohne Gnade aus dem corellianischen Sektor vertrieb, beraubte es die Jedi gleichzeitig auch um ihre letzte offizielle Zuflucht: Die Jedi-Basis nahe Coronet. Heimatlos und von unerbittlichen Häschern durch die ganze Galaxie gejagt, fanden die verbliebenen Mitglieder dieses berühmten, hellen Machtordens insgeheim auf Ossus Unterschlupf. Später, als die Neue Republik wieder erstarkte und dem ewigen Erzfeind wieder offen die Stirn bieten konnte, gestattete die planetare Regierung von Lianna ihnen sogar das Errichten einer neuen Basis auf ihrer Welt – und so war mit einem Mal eine neue Fraktion im Senat geboren. Denn sowohl Ossus als auch Lianna setzten sich nun auch im Parlament immer öfter für die Interessen der Jedi ein. Inspiriert von den Tugenden dieser hellen Machtanwender gilt ihre Politik dementsprechend auch als sozial. Bloß durch die Gewissheit, dass man das Böse nicht einfach so durch reine Diplomatie stoppen kann, unterscheiden sie sich vordergründig von den demokratischen Pazifisten.
[Mitglieder: Thrissur Dumont]


Die Partisanen
[Politische Richtung: radikal | Fraktionsführer: - ]
Obwohl die Neue Republik mittlerweile längst nicht mehr nur ein loser Verbund aus idealistischen, kämpferischen Zellen ist, sondern einen staatlichen Unterbau besitzt, haben noch nicht alle Vertreter die alten Leitbilder und Ziele der Rebellion vergessen. Insbesondere jene Senatoren, die von erst kürzlich befreiten Welten stammen, sind in dieser Fraktion vertreten, da sie die imperiale Tyrannei mit allen Mitteln stoppen wollen. Während die „Gründer“ ihren Fokus also besonders auf all jene Probleme legen, die regulär im Zusammenhang mit einem modernen Staat stehen, sehen sich die „Partisanen“ als Erben der richtigen Rebellenallianz. Es sind demzufolge oftmals sie, die im Namen zahlreicher Exilregierungen sprechen.
[Mitglieder: -]

Die Auflistung ist selbstverständlich nicht vollständig. Sollten insbesondere unsere Senatsspieler noch Ideen haben, dann können die früher oder später natürlich Einzug halten. Des Weiteren hatte CK an anderer Stelle noch angemerkt, dass man theoretisch auch astrographische Fraktionen (Kernwelten-Fraktionen, Äußerer Rand-Fraktion) bilden könnte - so macht es, nebenbei erwähnt, das LEU. Ich habe es an der Stelle mal nicht aufgegriffen, sondern schon mal mögliche Ausgestaltungen der politischen Strömungen gebastelt, die nächste Woche kommen sollen.

Im selben Atemzug rufe ich natürlich auch noch dazu auf, dass man mitwirken darf. Im Organisationsthread zum Imperium kann man sich ja anschauen in welche Richtung es im Bezug auf "politische Gesinnungen" und "Interessengemeinschaften" geht. Ihr könnt also gerne selber den einen oder anderen Text basteln und ich nehme sie - nach einem OK der Organisationsleiter - auf. :)

Grüße,

Aiden
 
Zuletzt bearbeitet:
Thrissur sehe ich eher in der Ossus-Lianna-Achse. Er ist sich sicher, dass sich einiges mit Diplomatie lösen kann, aber er ist realistisch genug, dass es auch mal repressivere Mittel als Empbargos usw. braucht. (Eine Blockade oder halt mal ein wenig Militärische Präsenz)

EDIT hat gesagt, dass ich was vergessen habe: Ich habe Thrissur mal interesse am Handels- und Zollausschuss bekunden lassen (wenn ich einen solchen Ausschuss dazudichten darf). Desweiteren habe ich Jabiim als Grenzplaneten und sich auf einer Hyperraumroute befindlich erörtert (so sieht es auf jedenfall auf der Galaxiskarte des RS aus, wenn Sie noch aktuell ist). Falls es damit irgendwelche Probleme gibt, einfach melden.
 
Ich denke meine Turima passt von der Mentalität her noch am ehesten zu den Gründern, da sie für die Konsolidierung und wirtschaftliche Stärkung der NR eintrifft, nicht zuletzt auch deshalb, damit Hapan möglichst stark von der Republik profitieren kann. Zudem sucht sie auch die Beziehungen der Republik zu ihren Jedi zu verbessern, sieht sich jedoch nicht als deren Sprachrohr, sondern eher in der Rolle einer Vermittlerin.
 
Ich freue mich sehr darüber, dass Ulo Sammandi darin Erwähnung findet. Er hätte tatsächlich seinen Platz in dieser Strömung gehabt.

Wo ich Vilnok Moor einordnen sollte, kann ich auf den ersten Blick nicht sagen. Ich denke, er gehört momentan keiner der Strömungen an, sondern zählt eher zu den Senatoren, die sich je nach Thema unterschiedlich positionieren und auch welchselnde Allianzen eingehen. Ein Parteiloser sozusagen; das wird seinen Zielen wohl am ehesten gerecht. Ich habe aber gar nichts dagegen, wenn Angehörige der jeweiligen Fraktionen versuchen sollten, ihn für ihre Sache zu gewinnen. ;)
 
Es ist zwar schon ein bisschen spät - und noch einmal drübergelesen habe ich auch nicht -, aber hier präsentiere ich euch nun die "Politischen Gesinnungen". Ich hoffe, die Auswahl bietet allen Interessierten ausreichend Optionen zum Wirken. Trotz allem besteht natürlich auch hier die Möglichkeit - wie schon beim Imperium - eigene Ideen einzubringen. Sollten sich außerdem Fehler in den Texten finden, weißt mich ruhig darauf hin und ich ändere es ab. :)

Politische Gesinnungen

Die Neue Republik ist nicht nur in ihrer Zahl der Mitglieder bunt, sondern auch in ihren politischen Sichtweisen. Jedoch haben nicht nur diejenigen eine Meinung über Politik, die rein beruflich damit zu tun haben, sondern auch der kleine Bürger. Hier sind die mehr oder weniger größten Strömungen vertreten.

Föderalisten
Eine Gemeinschaft ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied – gemäß dieses Leitsatzes streben die Föderalisten eine Politik der starken Gliedstaaten an. Regionale, soziale und kulturelle Eigenheiten sollen demzufolge nicht nur bewahrt, sondern – unter Inkaufnahme gewisser Ungleichgewichte – gefördert oder sogar regelrecht ausgebaut werden. So soll die Gemeinschaft natürlich wachsen und fruchtbar gedeihen.
[Mitglieder: - ]

Hawk-bat
Selbst in der Neuen Republik findet man Hardliner in allen Institutionen sowie oftmals sogar in hohen Positionen. Obwohl der Erzfeind, das Galaktische Imperium, eigentlich als mahnendes Beispiel für den schrecklichen Niedergang einer zuvor freiheitlichen Gesellschaft dienen sollte, sprechen sich diese Personen für eine harte Politik aus, die selbst vor Drohungen durch militärische Präsenz nicht zurückschrecken. Ihr Allzweckheilmittel sind die gut ausgebildeten Truppen der Streitkräfte.
[Mitglieder: Navara Ven]

Konservative
Die Zeit der kämpferischen Rebellion ist vorbei! – Die Konservativen haben nach der Gründung der Neuen Republik dieses Kapitel geschlossen. Denn mit dem demokratischen Staatenbund, den man aus eigener Kraft ins Leben rief, existierte nun eine neue Macht, die als Gegengewicht gegen das grausame Imperium herhalten konnte und zur selben Zeit auch als wahrer Erbe der untergegangen Galaktischen Republik funktioniert. Somit orientieren sich die Anhänger dieser Strömung an den Sichtweisen und Wertvorstellungen alter Tage als große Staatenlenker noch ein Konstrukt beherrschten, das beinah die gesamte Galaxie umspannte.
[Mitglieder: - ]

Liberale
Der Totalitarismus zeichnet sich unter anderem durch den Zwang aus, dass er sämtliche Bereiche des Lebens zu regulieren versucht, und genau solche Entwicklungen möchte diese Gruppe, die für eine freie Gesellschaft steht, verhindern. Ihrer Meinung nach sollen nur die Gesetze existieren, die für ein friedliches Zusammenleben unbedingt notwendig sind. Der „Staat“ soll sich also bloß in äußert wenigen Ausnahmefällen in das Leben seiner Bürger einmischen.
[Mitglieder: - ]

Monarchisten
Unter dem Dach der „Neuen Republik“ haben sich nicht nur Demokratien im klassischen Sinne eingefunden. Nein, manche Mitglieder haben nicht einen vom Volk gewählten Staatschef an der Spitze ihrer Administration, sondern einen Monarchen. Deren Interessen zu schützen ist das große Ziel dieser Personengruppe. Darüber hinaus lassen sie vor allem im politischen Alltag auch nichts unversucht, um den Einfluss der „blaublütigen“ Herrscher innerhalb der Neuen Republik weiter zu stärken.
[Mitglieder: Steven Crant]

Pazifisten
Obwohl die Geschichte der Galaxie nur so vor Konflikten und Kriegen strotzt, sieht dies nicht jeder in der Neuen Republik als eine Art „Naturgesetz“. Insbesondere die Ithorianer, die sich allem Leben verpflichtet fühlen, sind der lebende Inbegriff des Pazifisten. Eine Politik der Worte und friedlichen Gesten sehen sie als bessere Variante an, um neue Verbündete zu gewinnen und trotz allem eigene Interessen durchzusetzen. Selbstredend bedeutet diese politische Haltung, dass diese Sichtweise der natürliche Widerpart der der Hardliner ist, was sie oftmals zu Opfern diverser Schmutzkampagnen der Gegenseite macht.
[Mitglieder: - ]

Radikale
Manchmal möchte man als Außenstehender zwar den Eindruck haben, aber nicht jeder in der Neuen Republik hat die Tugenden vergessen, die einst die Rebellenallianz so groß und erfolgreich gemacht haben. Der Kampf gegen Tyrannei,Ungerechtigkeit und Korruption steht bei diesen Leuten ganz oben auf der politischen Agenda. Ihrer Meinung nach muss man einen Neuanfang wagen, statt abermals die Fehler zu machen, die letztendlich zum Sturz der Galaktischen Republik führten und im selben Atemzug den Aufstieg des Imperiums begünstigte. In politischen Debatten geraten die Radikalen mit ihren Sichtweisen oftmals mit den Konservativen ins Gehege.
[Mitglieder: - ]

Republikaner
Es gibt Personen innerhalb der Neuen Republik, die sich gegen die Existenz von Monarchien sowie den Einfluss mancher Adliger, aussprechen. In der einen oder anderen hitzigen Debatten behaupten sie sogar, dass in dieser archaischen Herrschaftsform nicht weniger als die Keimzelle der Despotie steckt, die am Ende zu einer gewaltsamen, tyrannischen Ausprägung wie dem Imperium führt. Aus diesem Grund treiben sie insbesondere in der Politik einen starken Demokratisierungsprozess voran, der letztendlich eine Abschaffung der Monarchie und eine Entmachtung des Adels zum Inhalt hat.
[Mitglieder: - ]

Soziale
In Gegensatz zu manch anderer politischen Gesinnung, die ihren Blick oft auch gern ihren Blick nach Außen richten, beschäftigen sich die Sozialen zum Großteil nur mit den Problemen, die sich allein im Inneren der Neuen Republik abspielen. Insbesondere die Bekämpfung der bestehenden oder sich entwickelnden Ungerechtigkeit haben sie zur ihrer Hauptaufgabe gemacht. Obwohl sie in ihrer Sichtweise oftmals mit den Pazifisten sympathisieren, teilen sie dennoch nicht deren absolute Ablehnung gegen jegliche Form der Gewalt.
[Mitglieder: - ]

Unitaristen
Trotz der Tatsache, dass das Galaktische Imperium für Uniformität steht, befürworten die Personen, die sich selbst als „Unitaristen“ bezeichnen, einen Einheitsstaat. Zwar begrüßen sie Regionen und deren Eigenheiten, aber um Gleichheit zwischen den Gliedstaaten zu schaffen, sehen sie in diesen nicht mehr als schlichte, willenlose Verwaltungseinheiten. Die Stärke der Neuen Republik soll aus der vereinten Kraft entstehen. Denn laut deren Meinung wächst der Staat, indem man nur die beste Eigenschaft der einzelnen Mitglieder übernimmt und auf alle anderen überträgt.
[Mitglieder: - ]

Grüße,

Aiden
 
Zuletzt bearbeitet:
Da meine im nächsten Jahr startende Story auf Mon Calamari stattfinden soll, hätte ich gerne mal von den Republikanern gewusst, wie die Planetenüberwachung und Verteidigung aussieht. Also Flotte um den Planeten herum, Armeen oder Jägerstaffeln unten etc. Was könnte mich also daran hindern einfach auf den Planeten zu gehen, mir zu nehmen was ich will, eine kleine abgelegene Stadt zu zerstören und dann abzuhauen?^^
 
Da meine im nächsten Jahr startende Story auf Mon Calamari stattfinden soll, hätte ich gerne mal von den Republikanern gewusst, wie die Planetenüberwachung und Verteidigung aussieht. Also Flotte um den Planeten herum, Armeen oder Jägerstaffeln unten etc. Was könnte mich also daran hindern einfach auf den Planeten zu gehen, mir zu nehmen was ich will, eine kleine abgelegene Stadt zu zerstören und dann abzuhauen?^^

Da es sich bei Mon Calamari um die Hauptwelt der Neuen Republik handelt (und sich im Orbit ziemlich große Werftanlagen befinden), ist der allgemeine Sicherheitsstandard recht hoch. So befindet sich beispielsweise laut Status-Thread eine komplette Flotte (die Erste Gefechtsflotte) im Calamari-System. Untermauert vom Leitfaden für die Streitkräfte ist zudem noch zu beachten, dass auf Dac das Militär seinen Hauptsitz hat.

Meiner Einschätzung nach dürfte eine große Zerstörungsorgie also alles andere als unbemerkt bleiben. Man dürfte wohl auch ziemlich schnell militärische Einheiten an den Ort des Geschehens schicken. Genauso wird es bei der "Einreise" alles andere als einfach sein. Ohne irgendwelche gefälschten IDs wird man deinen Charakter wohl relativ schnell stoppen...

Grüße,

Aiden
 
Und um die Abreise zu verhindern kann man einfach den planetaren Schild hochziehen, schon ist der randalierende Sith auf Dak gefangen und man kann das Netz nach und nach enger ziehen. Da es sich um die Hauptwelt handelt dürfte wohl auch eine Abordnung Jedi bald am Ort des Geschehens eintreffen - und ich denke man darf durchaus annehmen, dass es sich dabei nicht nur um die zum Umschubsen handeln wird.
 
Okay, dann gleich mal die nächste Frage hinterher. Wie schaut es bei dem Planeten mit Wetterkontrolle aus? Gibts die da oder lässt man die Stürme in Ruhe?
 
Das mit dem Wetter scheint niemand so recht beantworten zu können, daher werd ich dann einfach mal etwas passendes behaupten^^

So ein Planet ist natürlich ziemlich groß und doch dürfte eigentlich jedes Schiff, welches sich diesem nähert, erfasst und auch gescannt/untersucht werden können (ob das je nach Verkehrsaufkommen tatsächlich möglich ist, kA *schulterzuck*). Heißt das aber auch, das alle Schiffe bei speziellen Punkten durch die Atmosphäre müssen oder jeder wo er will? Muss man sich irgendwo "anmelden", auch dann wenn man den Werften fern bleibt?

Und zum Punkt Planetenschild: Verhält es sich bei dem nicht eh wie mit allen Schilden, nämlich das alles von der Innenseite aus hindurch kann, aber eben nicht andersrum? Sonst könnten Raumschiffe ja auch nicht durch ihre eigenen Schilde feuern?!
 
Und zum Punkt Planetenschild: Verhält es sich bei dem nicht eh wie mit allen Schilden, nämlich das alles von der Innenseite aus hindurch kann, aber eben nicht andersrum? Sonst könnten Raumschiffe ja auch nicht durch ihre eigenen Schilde feuern?!
Auf Coruscant wird der planetare Schild derzeit zur Durchsetzung der Quarantäne verwendet, ist also von beiden Seiten unpassierbar. Auch im (L)EU musste der SSD Lusankya bei seiner Flucht den Schild mit seinen Geschützen erst schwächen bzw. so viel Verwüstung anrichten, dass dieser freiwillig gesenkt wurde, bevor er entkommen konnte. Ergo: planetare Schilde sind von beiden Seiten unpassierbar, sowohl von Partikeln, als auch von Strahlen. Ich sehe keinen Grund, warum das auf Mon Calamari anders sein sollte.

Warum das bei den Schilden von Schiffen nicht so ist, kann zahlreiche Gründe haben. Zum Beispiel, dass die Schilde durch leistungsfähige Computer an die Geschütze gekoppelt sind und für sehr kurze Zeit "Lücken" für Salven offen lassen, oder dass die Technologie schlicht und ergreifend anders ist als bei planetaren Schilden. Oder dass man Schilde je nach Belieben so justieren kann, dass sie einseitig oder beidseitig reflektieren. Welche Erklärung hier genau greift ist für deine Frage allerdings unerheblich - sobald der planetare Schild eines entsprechend ausgerüsteten Planeten hochgefahren wurde, kommt erst einmal nichts mehr raus oder rein. Eine Armada aus Sternenzerstörern könnte das ändern. Oder die Sabotage eines der Generatoren.
 
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