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Status-Thread

Dieses Thema im Forum "Projekt Star Wars Rollenspiel" wurde erstellt von ChesaraSyonette, 3. September 2012.

  1. ChesaraSyonette

    ChesaraSyonette girl in the mirror Premium

    Aktueller Status aller Organisationen
    Was ist los in der Galaxis?



    Hallo liebe Mitspieler,

    in diesem Thread findet ihr zu unseren großen drei Organisationen (Republik, Imperium und Black Sun) deren aktuellen Status in verschiedenen Bereichen, z. B. könnt ihr hier kurz und bündig die militärische Lage einsehen, euch über kürzlich stattgefundene Großereignisse informieren oder Neuigkeiten der verschiedenen Standorte nachlesen.

    Die Informationen, die ihr hier findet, sind Zusammenfassungen aus dem Spiel und den Holonet News, die eure Orgaleiter hier für euch zusammen getragen haben, damit ihr euch schnell einen Überblick über die derzeitige Lage in der Galaxis verschaffen könnt. Bitte bedenkt, dass diese Infos in erster Linie euch als Spieler zur Verfügung stehen und nicht gleichbedeutend auch euren Charakteren. Das ist der große Unterschied zu den Holonet News.

    Der Status Thread wird in großzügigen Abständen immer wieder aktualisiert werden. Nach einem Update werden die veralteten Beiträge in einem separaten Archiv-Thread abgespeichert, damit die Historie nicht verloren geht und man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch den Stand eines gewissen Zeitraumes nachlesen kann.


    Viele Grüße,
    *ches* - stellvertretend für alle Orgaleiter

     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2012
  2. Die Neue Republik

    Die Neue Republik Orga-Account NR

    Die Neue Republik

    MILITÄR

    Allgemeiner Status
    Das Militär der Neuen Republik verfügt zurzeit zwar über einen großen Pool an neuen Rekruten und jungen Offizieren, dem gegenüber stehen jedoch nur wenige kampferfahrene Ausbilder und Offiziere. Dieser Mangel an Erfahrung zieht sich bis in die höchsten Positionen der militärischen Führung, entstanden durch die schweren und vielzähligen Niederlagen, vor der Befreiung Bothawuis. Technologisch gesehen ist die Neue Republik dem Imperium ebenbürtig.

    Gerade die Flotte ist mit der Verteidigung des Hoheitsbereichs der Neuen Republik an ihren Grenzen angelangt, durch die forcierte Offensive den Corellian Run entlang bis Corellia und darüber hinaus wurden mitunter schwere Verluste eingefahren, welche zur Folge haben, dass die Verteidigungsstreitkräfte zurzeit äußerst dünn besetzt sind. Durch eine Steigerung der Schiffsproduktion, die durch die Rückeroberung Corellias möglich wurde, soll dieser Nachteil langsam ausgeglichen werden. Der Schwerpunkt der militärischen Anstrengungen lag zuletzt ganz klar in der Offensive. Nun jedoch haben Friedensverhandlungen mit dem Imperium begonnen: Es herrscht bereits ein Waffenstillstand, der in einen Kalten Krieg münden wird. Dann wird das Hauptaugenmerk auf der Überwachung und Befestigung der Grenzen sowie einem qualitativen und quantitativen Wettrüsten liegen.

    Standorte
    Das Militär-Hauptquartier der Neuen Republik befindet sich in der Hauptstadt von Mon Calamari, Coral City. Auf einem riesigen Gelände sind die Hauptquartiere aller drei Teilstreitkräfte, sowie des Militärischen Abwehrdienstes (MAD) beheimatet.

    Weitere wichtige Standorte sind die Flottenstützpunkte auf Sluis Van (3. Flotte), Bothawui (2. Flotte), Bandomeer (4. Flotte) und in Kürze auch Corellia und Coruscant (5. und 6. Flotte). Die 1. Flotte hat ihren Heimathafen auf Mon Calamari. Lianna ist als Hauptproduktionsstätte und größte Basis eine wichtige Welt für das Sternenjägercorps. Auf Utapau befindet sich ein gewaltiger Truppenübungsplatz der Armee, auf dem auch neue Technologien, Waffensysteme und Taktiken erprobt werden.

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse (vom neuesten zum ältesten)
    Update von Wonto am 29.07.2014



    JEDI ORDEN

    Allgemeiner Status
    Es herrscht Frieden zwischen Republik und Imperium, aber nicht zwischen Jedi und Sith. Obwohl noch niemand wirklich sagen kann, was der Friedensschluss für die Zukunft der Galaxis bedeuten wird, hat sich gezeigt, dass dieser nur geringe unmittelbare Veränderungen für den Alltag der Jedi bewirkt. Einerseits werden Ordensmitglieder auch innerhalb des Gebietes der NR von Sith attackiert, andererseits ordnet der Rat nach wie vor Missionen auf imperialem Gebiet an, auch wenn die Maßgabe gilt, eine Konfronation mit imperialen Kräften unbedingt zu vermeiden. Aber nicht alle Jedi sind glücklich darüber. Einige weisen darauf hin, dass das Imperium seine Grausamkeiten deshalb nicht beenden wird und der Orden effektiv weniger Möglichkeiten hat, für die Rechte der Unterdrückten zu kämpfen. Zudem wird argwöhnen manche, dass die Rückgabe von Coruscant nicht das große Geste der Versöhnung sei, für die man sie hielt. Es gibt Verschwörungstheorien, wonach der Zeitpunkt, zu dem sich eine Seuche immer weiter in den unteren Ebenen von Coruscant ausbreitet, kein Zufall sein kann.

    Die Zusammenarbeit des Ordens mit Militär und Geheimdienst der neuen Republik macht Fortschritte. Nach dem Sieg bei der Schlacht um Corellia steht insbesondere das Projekt einer gemeinsamen Jedi-Militär-Jägerstaffel, der „Night Hawks“, im Fokus der Aufmerksamkeit, welche inzwischen ihren ersten Einsatz erfolgreich beendet hat. Doch stehen diese Kooperationen unter dem Fragezeichen, wo das Militär der Neuen Republik seinen Platz im Frieden nach jahrzehntelangem Krieg findet, wohingegen Zeiten wie diese allgemein als Hochzeiten der Geheimdienste gelten und arbeitet deshalb auch daran, die gemeinsame Arbeit mit dem NRGD zu intensivieren.

    Innerhalb der republikanischen Öffentlichkeit sind Jedi gerade en vogue. Bücher und Holofilme über den Orden finden reißenden Absatz. Während Holonetz-Sender ihre alten Jedi-vs-Sith-Filme wieder aus den Archiven hervorkramen, argwöhnen Kritiker, dass der Ansehensgewinn der Jedi vor allem auf dem Bild eines fiktiven Ordens basiert, der nicht unbedingt in jederlei Hinsicht seinem realen Vorbild entspricht. Die meisten der Werke, so ist innerhalb der Mauern des Ordens zu vernehmen, haben mit dem realen Jedi-Orden nicht mehr gemeinsam als die späten Adi'rar-Filme und verstellen den Blick auf das, was Jedi-sein bedeutet und ihr Leben und Arbeiten ausmacht. Dennoch sind dies rosige Zeiten für den Jedi-Orden, dessen Mitgliederzahl sich gefestigt hat. Der Zufluss an Spendengeldern ist gestiegen und man erhofft, durch das verbesserte Image auch eine Erhöhung des vom Senat zugewiesenen Budgets zu erreichen.

    Standorte
    Das Hauptquartier der Jedi liegt nach wie vor auf Lianna. Die dort stehende Basis ist nach einigen Umbaumaßnahmen nun besser und effektiver auf die Bedürfnisse der Jedi zugeschnitten und erinnert auch optisch nicht mehr so stark an den vormaligen Nutzer des Gebäudes. Der mit bemerkenswerter Eigenleistung von Jedi und Padawanen angelegte schöne Garten lädt zudem zum Lustwandeln und Meditieren ein. Im Rahmen der intensivierten Öffentlichkeitsarbeit durfte zudem erstmals eine Journalistin direkt aus dem Hauptquartier der Jedi berichten.

    Geplant ist zudem die feierliche Grundsteinlegung einer kleineren Dependance auf Corellia an der Stelle der ehemaligen Jedi-Basis, welches nach Lianna und dem Jünglingshort auf Haruun Kal der dritte öffentlich bekannte Standort in der Galaxis ein wird. Darüber hinaus gibt es Bestrebungen im Orden, für eine größere Flächendeckung und Präsenz durch ein Mehr an kleineren Einrichtungen zu sorgen. Nicht zuletzt hat der Rat entschieden, dauerhaft einige Jedi im alten Tempel auf Coruscant unterzubringen, um weiteren Schändungen und Plünderungen Einhalt zu gebieten.

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse
    • Ein Vorauskommando der Jedi hat den Tempel auf Coruscant wieder für den Orden in Besitz genommen und bemüht sich um die Instandsetzung des beschädigten Bauwerks. Allerdings gibt es beunruhigende Berichte über eine drohende Pandemie auf Coruscant und es steht noch offen, wie der Orden damit umgehen soll.
    • Das sagenumwobene Tal der Jedi auf Ruusan wurde wiederentdeckt. Ein Kult dunkler Jedi begann mit der Ausgrabung dieses verloren geglaubten Heiligtums, wurde jedoch trotz Sith-Unterstützung besiegt und das Tal vor seiner Zerstörung bewahrt. Eine lokale Jedi und Leiterin der Mission setzt sich nun vor dem Senat um Mittel zur Erhaltung und Schutz des Tales ein.
    • Der Versuch eines Jedi-Forscherteams, Artefakte auf dem Chiss-Planeten Thearterra zu bergen, ist aufgrund massiven Sith-Widerstandes nur teilweise erfolgreich. Ein Jedi-Meister wird schwer verletzt und ein Rat wegen seines Verhaltens vorübergehend beurlaubt. Dass sich ein Buch über die eigentlich geheime Mission zum Bestseller entwickelt, wird im Rat mit gemischten Gefühlen aufgenommen.
    • Eine Gruppe Jedi ist auf dem Weg zu einer Mission spurlos verschwunden. Alle Versuche der Kontaktaufnahme sind gescheitert und Republiksschiffe in dem Bereich sind gehalten, die Umgebung nach dem Schiff oder seinen Überresten abzuscannen.
    • Der Senatsausschuss über die Zusammenarbeit mit dem Jedi-Orden hat eine neue Vorsitzende. Da diese als eher jedi-freundlich gilt, begrüßt man im Orden die Wahl.
    • Jedi und NR-Soldaten retteten Felucia die Überlebenden einer verschollenen Expedition. Der Orden betrauert allerdings den Tod eines Jedi-Meisters.
    • Eine Gruppe aus Jedi und Senatoren ermittelte erfolgreich die Hintergründe um das Verschwinden eines chalaktanischen Botschafters.
    • Jedi retteten eine Gruppe entführter machtsensitiver Kinder aus den Händen eines Sith auf Kohlma, einem Mond von Bogden. Bis ihre Eltern ausfindig gemacht wurden, sind diese vorläufig auf Haruun Kal untergebracht.
    • Das Schicksal einer verschollenen Jedi auf Cona konnte aufgeklärt werden.
    • Eine Jedi versuchte auf Nar Shaddaa, auf dem Schwarzmarkt aufgetauchte angeblich strategisch wichtige Jedi-Datenkarten wiederzubeschaffen.
    • Eine Jedi wurde auf dem Republiksplaneten Taris während der Jagd auf einen entflohenen, geisteskranken Mörder von Sith angegriffen und hilft eine Rakghoul-Invasion einzudämmen.
    • Alzoc III, die Heimat einer von Jedi befreiten versklavten Spezies, trat offiziell der Neuen Republik bei.
    • Eine Delegation von Jedi nimmt an den offiziellen Siegesfeierlichkeiten der Neuen Republik nach der Schlacht von Corellia teil. Dies gilt als besonders bemerkenswert, weil es sich dabei zum ersten Mal seit Jahren eine größere Anzahl Ordensmitglieder bei einem gesellschaftlichen Ereignis Seite an Seite mit Senatoren und Militärs zeigt.
    • Seit einiger Zeit gibt es einen offziellen Ansprechpartner des Geheimdienstes am Sitz des Jedi-Ordens auf Lianna. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen zu fördern und man verspricht sich eine gesteigerte Effizienz durch die bessere Bündelung der unterschiedlichen Fähigkeiten und Ressourcen der beiden Organisationen.
    Update von WJ am 12.04.2015



    GEHEIMDIENST

    Allgemeiner Status

    Der Geheimdienst der Republik ist derzeit trotz diverser Rückschläge darum bemüht, seine Tätigkeiten auf imperialen Welten innerhalb der derzeitigen Stoßrichtung der republikanischen Invasion zu intensivieren. Darunter leiden indes die Zellen auf Planeten, deren Bedeutung vom Direktorium als sekundär angesehen wird.

    Standorte


    -Im Grunde die Liste aus dem Leitfaden-

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse

    - Eine Gruppe republikanischer Agenten und Black Ops unterstützt die Rückeroberung Coronets.

    - Der als tot geltende ehemalige Oberbefehlshaber der Imperialen Streitkräfte, Nereus Kratas, wird derzeit vom Geheimdienst in einer geheimen Anlage auf Toprawa festgehalten, ohne das Wissen des Kanzlers oder anderer Regierungsfunktionäre/Senatoren.

    - Nach der Ausräucherung des Honey House durch imperiale Sicherheitskräfte bemüht der Geheimdienst sich intensiver um Zusammenarbeit mit dem Widerstand auf Coruscant, insbesondere den Defendern. Diese Entwicklung wird jedoch durch vom Direktorium angeordneten Versetzungen gefährdet.



    SENAT

    Allgemeiner Status


    Trotz der an sich erfreulichen Entwicklung der galaktischen Kriegsentwicklung werden im Senat auch kritische Stimmen zum Gebaren insbesondere des Militärs laut. In den Augen einiger Senatoren muss die demokratische Kontrolle aller Institutionen gewährleistet bleiben; die katastrophalen zivilen Verluste auf Denon sind Wasser auf die Mühlen der Kritiker, vor allem am Status und modus operandi des KSNR. Indes gibt es auch nicht wenige, die mit den jüngsten Eroberungen und Beitritten höchst zufrieden sind und zögern, den status quo in dieser entscheidenden Phase anzutasten

    Standorte

    Senatsgebäude auf Dac

    Jüngste Ereignisse und Nachrichten

    - Nach einem Anschlag auf das Operngebäude von Coral City, das vollkommen zerstört wurde, befindet sich die Stadt in Aufruhr. Bekannt zu diesem Anschlag hat sich eine pro-menschliche Extremistengruppe, Spannungen zwischen Menschen und anderen Spezies sowie ein erhebliches politisches Nachbeben sind zu befürchten.

    - In der in Kürze beginnenden Senatssitzung sollen neben diesem Anschlag auch die Vorfälle bei Denon, die Entwicklung der Invasion Corellias sowie die Beitritte der Planeten Taris, Alzoc III und Hapans behandelt werden
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2015
  3. Das Imperium

    Das Imperium Imperialer Orga-Account

    Das Galaktische Imperium


    Stand: Nach der Übergabe von Coruscant

    Politische Lage

    Die Unterzeichnung des Vertrags von Umbara hat dem Imperium nicht die erhoffte Atempause verschafft. Während latente Unzufriedenheit angesichts des Friedens mit dem Erzfeind innerhalb der Streitkräfte und unter den loyalsten Verfechtern der Neuen Ordnung herrscht, kommt das Reich an seinen Grenzen trotzdem nicht zur Ruhe und sieht sich immer wieder politischen und militärischen Belastungsproben ausgesetzt.

    Die Kommission zur Erhaltung der Neuen Ordnung sieht diese Entwicklungen mit Sorge und mahnt die Führungsrolle Bastions bei der Gestaltung des Gesamtimperiums an, das seine einzelnen Sektoren nicht zu sehr sich selbst überlassen dürfe. Aus diesem Grund sucht der Vorsitzende der Kommission, Omer Hessarian, verstärkt den Kontakt mit Elementen der imperialen Streitkräfte und des imperialen Geheimdienstes, um einer Krise des imperialen Zentrums entgegenzuwirken. Gleichzeitig fehlen in kritischen Phasen Interventionen des Imperators, da dieser sich den Mythen der Sith auf Korriban widmet und die Staatsgeschäfte vermehrt seinem Grand Vizier überlässt, der diese in aller Treue erledigt, die fehlende Präsenz des Herrschers allerdings natürlich nicht vollends kompensieren kann.

    Unter diesen Vorzeichen kommt es dann auch im Corusca-System zur Katastrophe, als der Admiral der Sektorflotte Kayen Jago den Befehl zum Rückzug verweigert und mit mehreren Sternenzerstörern sowie Begleitschiffen desertiert. Erst einer republikanischen Kampfgruppe, der zähneknirschend freies Geleit auf imperiales Territorium gewährt wird, gelingt es, das Treiben des abtrünnigen Admirals zu beenden. Ein imperialer Verband unter Aufsicht der COMPNOR und des Imperialen Sicherheitsbüros ist es schließlich, der den totalen Gesichtsverlust des Imperiums vermeiden kann und die Truppen des Verräters sowie seine Schiffe festsetzt, bevor es der Republik gelingt, sie ihrerseits zu beanspruchen.

    Derweil machen die diplomatischen Vorstöße des Imperiums überraschende Fortschritte – im Chiss-Raum und in den Unbekannten Regionen werden fruchtbare Gespräche geführt, während der Planet Sernpidal überraschend seinen Beitritt zum Imperium verkündet. Hauptverantwortlich für letzte erfreuliche Entwicklung wird ein Sith namens Janus Sturn gemacht. Dieser Sith ist es auch, der durch die Veranstaltung einer Benefizgala zugunsten imperialer Kriegsversehrter den Orden in den Augen der Öffentlichkeit in ein überraschend positives Licht rückt.

    Zeitgleich verfolgen Teile der Sektorverwaltung ohne die Einmischung und das wachsame Auge Bastions ihre eigenen Ziele. Auf Thyferra gelingt es dem dortigen Gouverneur, Horatio Kraym I., schließlich, das ehemalige Bactakartell zu einem neuen Konzern – Imperial Bacta – zu vereinigen und sich die Unterstützung der zivilen Regierung des Planeten zu sichern. Einziger Wermutstropfen in der Bilanz des planetaren Verwalters ist das Dazwischenfunken unbekannter Fraktionen innerhalb und/oder außerhalb der Sektorverwaltung bei der Besetzung des Postens seiner Stellvertreterin. Die Favoritin Krayms konnte sich in dieser Frage nicht durchsetzen. Ein gemeinsames Statement mit der Gouverneurin von Bacrana, Larissa Dysart, zur militärischen Befestigung des Brak-Sektors ist indes auch auf Bastion nicht unbeachtet geblieben.

    Militärische Lage

    Der Aufstand der im Koornacht-Sternenhaufen beheimateten Yevethaner steht nun endgültig auf der Tagesordnung der imperialen Streitkräfte. Mit dem Hilferuf des Hauptquartiers des Farlax-Sektors auf Widek sieht man sich gezwungen, zu reagieren, auch wenn alle Zeichen auf einen bevorstehenden Angriff auf den unscheinbaren Planeten Galantos und nicht das bedeutend besser verteidigte Widek hindeuten. Galantos wird als erster möglicher Schritt der Yevethaner in Richtung der zivilisierten Kernwelten gesehen – und zu allem Überfluss legen die Erkenntnisse des Militärnachrichtendienstes nahe, dass es den Yevethanern gelungen ist, die sagenumwobene Subjugator in ihre Gewalt zu bringen. Aus diesem Grund – der ihm indes nicht genannt wird – wird Commodore Frey Fogerty mit seiner Kampfgruppe aus dem Chiss-Raum abberufen und nach Galantos beordert, um die dortigen Verteidiger zu unterstützen und im Falle eines Auftauchens der Subjugator womöglich mit Detailwissen über das Superkampfschiff aufwarten zu können.

    Der zähe Konflikt gegen den „Eisernen Bund“ macht indes Fortschritte. Nach einem überfälligen Sieg bei Iridonia – auch bedingt durch das Eingreifen der Siebten Gefechtsflotte – wird der Staffelführer der 152sten, Aiden Thiuro, öffentlichkeitswirksam und von der COMPNOR minutiös inszeniert zum Major befördert. Die Propaganda des Imperiums kann jede Erfolgsmeldung dringend brauchen.

    Derweil trifft die dritte Gefechtsflotte unter Admiral Elysa Nerethin bei Cygnus ein, nachdem eine kleine Korvettendivision unter Captain Manius Selgorias, die auch bereits die Vorhut der imperialen Operation im neutralen Sternenimperium bildete, von der engen Vertrauten der Admiralin, Commodore Alynn Kratas, entsandt wurde, um den Hintermännern und Motiven der Piratengruppen auf den Grund zu gehen, die Cygnus regelmäßig angreifen und die politische Landschaft dort destabilisieren. Aufgrund der Nähe zum Hutt-Raum müssen die imperialen Einheiten hierbei mit Fingerspitzengefühl vorgehen.

    Zu diesen Turbulenzen gesellt sich eine plötzliche Personaländerung im Imperialen Oberkommando, nachdem Rasha Krin, General des Sturmtruppenkorps, überraschend vom Imperialen Sicherheitsbüro aufgrund öffentlich unbekannter Anklagepunkte festgenommen wurde. Sein Nachfolger Verax Teth, den die Sturmtruppengeneräle aus ihren Reihen bestimmen (wobei unklar bleibt, welche anderen Interessengruppen Einfluss auf diese Entscheidung haben nehmen können), gilt wie jeder Sturmtruppenoffizier als dem Imperium und der Neuen Ordnung fanatisch ergeben, hat allerdings keine ihn an den derzeitigen Imperator bindende Historie wie sein Vorgänger.

    • Die Erste Gefechtsflotte ist bei Brentaal IV stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Nereus Kratas“.
    • Die Zweite Gefechtsflotte ist bei Corsin stationiert.
    • Die Dritte Gefechtsflotte operiert unter dem Kommando von Elysa Nerethin bei Cygnus.
    • Die Vierte Gefechtsflotte ist bei Kuat stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Devastator“.
    • Die Fünfte Gefechtsflotte ist bei Bannistar Station stationiert.
    • Die Sechste Gefechtsflotte ist bei Commenor stationiert.
    • Die Siebte Gefechtsflotte ist im Einsatz gegen den "Eisernen Bund" tätig.
    • Die Achte Gefechtsflotte ist im Einsatz gegen den „Eisernen Bund“ tätig.
    • Die Zehnte Gefechtsflotte ist bei Fondor stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Colossus“.
    • Die Elfte Gefechtsflotte ist bei Fondor stationiert.
    • Die Zwölfte Gefechtsflotte ist bei Malastare stationiert.


    Lage des Sith-Orden

    Allgemeiner Status
    Auch wenn sie es sich nach außen hin nie anmerken lassen würden ist der Sith-Orden froh über den Friedensvertrag, denn er gibt dem Orden die Gelegenheit sich neu zu formieren und anstelle von Kriegsbemühungen auch eigenen Interessen zu verfolgen. Auch wenn das für die meisten Sith bedeutet, ihre persönliche Machtbasis zu sichern und ihren Aufstieg bis an die Spitze zu planen achtet der Innere Zirkel, bestehend aus den Zirkelgroßmeistern und dem Imperator selbst, immer darauf, dass diese Machenschaften den Interessen des Ordens nicht zuwider laufen, sondern ihn langfristig stärken.

    In der öffentlichen Wahrnehmung im Imperium ist das Bild des Sith-Ordens nach dem Krieg gespalten. Während viele die Sith - so wie es deren Absicht war - als geheimnisvolle und gefährliche Organisation im Hintergrund sehen haben andere sie als mächtige Kämpfer auf dem Schlachtfeld erlebt - und sterben gesehen. Es kursieren insbesondere unter Soldaten viele Geschichten und Gerüchte, und immer wieder wird die Frage laut, ob die Sith vielleicht doch nicht so allmächtig sind wie sie es gerne propagieren.


    Standorte
    Anders als Coruscant für die Jedi ist Bastion weiterhin unangefochten die Heimat des Sith-Ordens, und das weitreichende Ordensgebäude wächst immer weiter, um die Mitglieder zu beherbergen und zu versorgen.
    Doch auch auf anderen Planeten haben die Sith Fuß gefasst, um eine Entwurzelung, wie sie sie den Jedi zufügen konnten, von vornherein zu vermeiden. Sie unterhalten halbwegs bekannte Basen auf Korriban und Thule, und die Zirkel haben jeweils eigene, geheimen Einrichtungen, die vornehmlich dem Erhalt ihrer eigenen Machtbasis dienen.


    Nachrichten aus dem Orden
    • Der Versuch der Jedi auf Thearterra kulturelle Schätze zu rauben wurde von beherzt eingreifenden Sith unterbunden. Die in den Medien propagierte Zusammenarbeit mit den Jedi ist eine bewusste Täuschung republiktreuer Medien.
    • Eine auf Nar Shaddaa von einer bekannten Schwarzmarktgröße angebotene Kiste mit sensiblen Datenkarten aus den Beständen des Jedi-Ordens konnte von einem Mitglied des Ordens für die Sith in Besitz genommen werden, enthielt allerdings nur Lohnunterlagen für Jedi-Mitarbeiter aus dem vorigen Jahrhundert.
    • Die von einigen freien Medien kolportierte Pandemie auf Coruscant ist natürlich nichts weiter als eine Schmutzkampagne, um das Ansehen der Sith zu beschädigen. Es wird zudem daran erinnert, Beweise für das Gegenteil schnellstmöglich zu vernichten.
    • Darth Jarimoch, ein exzentrischer und seit längerem verschollener Sith, ist in den Fängen der Republik aufgetaucht und wird als Marionette dazu benutzt, Fehlinformationen zu verbreiten. Laut Medienberichten soll er demnächst vor dem Senat sprechen.
    • Auf Taris gelang es durch das beherzte Eingreifen eines Sith ein vielversprechendes Talent aus den Fängen einer örtsansässigen Nervenheilanstalt zu befreien.


    Geheimdienstliche Lage

    Eine Zelle des Bureau of Investigation ist auf Coruscant mit der Erforschung der rätselhaften Pandemie beschäftigt, die den Planeten nach Abzug des Imperiums heimsuchte, und steht dabei vor einem Rätsel. Während man zunächst noch eine Involvierung der eigenen Organisation nicht ausschließen konnte, deutet die Tatsache, dass das Virus sich mit konventionellen Mitteln kaum beschreiben, geschweige denn bekämpfen lässt, auf einen weitaus finstereren Hintergrund hin. Aufgrund der durch die Republik verhängten Quarantäne sind die Möglichkeiten des Geheimdienstes, weitere Nachforschungen anzustellen, jedoch begrenzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. August 2015
  4. Black Sun

    Black Sun Black Sun Orga-Account

    Die Black Sun

    Allgemeiner Status
    Nach einem kurzen Taumeln als ein Großteil des Vigorates bei einem Attentat auf The Wheel ums Leben gekommen ist, sitzt die Black Sun nun wieder fest im Sattel. Noch immer ist sie das größte und vor allem einflussreichste Syndikat der Galaxis und lässt sogar die Hutten vor Neid erblassen. Ihr Arm ist lang und reicht von den Regierungen vermeintlich unabhängiger Systeme bis in den Senat der Neuen Republik.

    Die neuen Vigos sind ehrgeizig und bestrebt ihren Einfluss wenn nötig mit Gewalt zu erweitern. Mehr Piratenüberfälle, mehr geschmuggelte Waren, mehr Attentate – die Familie wächst und gedeiht und lässt sich nicht einmal mehr von den großen Mächten einschüchtern. Stetiger Personalhunger hat Einzug gehalten, auch wenn man es sich inzwischen erlauben kann wählerisch zu sein wen genau man einstellt. Gesucht werden Männer und Frauen mit Potential, nicht jeder generische Schläger von der Straße.

    Doch nicht nur die illegalen Aktivitäten nehmen stetig zu. Alles was Geld bringt ist willkommen. Ob es nun die Unterstützung von Größen in Musik und Literatur ist, oder die Unterhaltung von Schrottfirmen nahe ehemaliger Schlachtfelder – wenn es profitabel ist, wird es angezapft. Allerdings auch genauso schnell wieder fallen gelassen, sollten sich unvertretbare Verluste abzeichnen.

    Standorte
    Obwohl der Einfluss der Black Sun in vielen Regierungen nach außen hin unabhängiger Welten wiederfindet, gibt es nur wenige Orte, die komplett und offiziell unter ihrer Kontrolle liegen. Als Aushängeschild ist hier vor allem The Wheel zu nennen, wo man für den richtigen Preis alles, von billigem oder teurem Vergnügen bis zu eigentlich verbotenen Gütern bekommen kann. Das verborgene Äquivalent dazu ist Smuggler’s Run, ebenfalls eine Raumstation, jedoch nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich. In den Vergesso Asteroiden werden Handel getrieben und Reparaturen vorgenommen, während die von Roche allerlei Bergbaustationen und verfolgten Seelen ein Zuhause bieten.

    Jüngste Ereignisse
    • Im Cadomai-System wurde der Angriff auf einen Konvoi der CSA von Espos unterbrochen. Die Anführer beider Seiten konnten sich jedoch gütlich einigen und so kehrten die Piraten mit den Daten über einen neuartigen Panzerungsprototyp zurück.
    • Ein Angriff unabhängiger Piraten auf einen Künstler unter den Fittichen der Sun wurde durch das beherzte Eingreifen eines Personenschützers verhindert. Zwar wurde der Musiker verletzt, wird jedoch wie geplant in der großen Arena auf The Wheel auftreten können
    • Eine trandoshanische Jagdplattform auf Dxun aus dem Besitz Vigo Zasshis wurde von mandalorianischen Soldaten nachdem Konflikt mit einem weiteren Mitglied der Black Sun zerstört. Der betreffende Zabrak wurde auf den Rang eines Bechesmy degradiert und hat es nur dem Einfluss Subwigo Wuguns zu verdanken, dass er noch lebt.
    • Im Shinbone-System lieferten sich Streitkräfte der Black Sun ein Gefecht mit Schiffen der Neuen Republik und des Imperiums um das Wrack des legendären Kampfschiffes Subjugator. Zwar gelang es den Imperialen mit der begehrten Beute zu entkommen, jedoch wurde ein Peilsender an der Außenhülle des Schiffes positioniert, das sich nun in den Händen der Yevethaner befindet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2015
  5. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Nichtspielbare Fraktionen

    Obwohl in der Galaxie der ewige Konflikt zwischen Galaktischem Imperium und Neuer Republik – sowie die kriminellen Betätigung der Black Sun – scheinbar alles und jeden überschattet, gibt es im Kleinen trotz allem noch mehr Parteien, die wenigstens auf regionaler Ebene den Großmächten mit Erfolg die Stirn bieten können. Diese Fraktionen machen die Galaxie – obwohl sie für die Spieler nicht dauerhaft bespielbar – noch ein Stück bunter und selbstverständlich die Aufzählung ist nicht final. Je nach erlebten Geschichten können alte Gruppierungen erstarken oder verschwinden, derweil im selben Atemzug neue nachrücken.


    Das Reich der Chiss (Chiss Ascendancy)

    Es war letztendlich allein Janem Menaris Aufstieg in den Reihen der Sith, der sein Volk, die Chiss, – wenigstens zum Teil – für die nahe Galaxie öffnete. Denn durch sein Wirken band das Galaktische Imperium drei Kolonien, die mehrere Generationen zuvor die Unabhängigkeit erstritten hatten und sich seitdem das „Chiss-Imperium“ nannten, an sich, während der Rest des Chiss-Reiches, unter der Führung von Csilla und den mächtigsten Familien, weiterhin die Isolation wählte. Jedoch sollte das Bündnis, das ab dann zwischen ehemaligen Chiss-Separatisten und den Imperialen bestand, bloß bis zum Ausbruch des letzten Thronkampfes andauernd. Indem Menaris Widersacher, Darth Allegious, nämlich am Ende siegreich zum Imperator gekrönt wurde, ließ er sogleich diplomatischen Kontakt mit Csilla aufnehmen. Um seinen einstigen Konkurrenten zu schwächen – und im gleichen Moment einen sicheren Brückenkopf in die weitläufigen Unbekannten Regionen zu haben –, beabsichtigte der neue Imperator, das ursprüngliche Reich der Chiss für sich zu gewinnen. Mit der heimlichen Unterstützung durch imperiale Kräfte gelangte so der Chiss Brast'alshi'barku an die Spitze und unter dessen Führung sollten die Chiss anschließend sukzessiv in ein imperiales Protektorat umgewandelt werden, nachdem man das einst unabhängige Chiss-Imperium wieder erfolgreich eingegliedert und entmachtet hatte.

    Durch die langjährigen Beziehungen, die zwischen dem einst autonomen Chiss-Imperium und dem Galaktischen Imperium bestanden, fand zur gleichen Zeit auch eine Beeinflussung auf militärischer Ebene statt. Deutlich wird dies zum Beispiel an den Chiss-Klauenjägern, die zwar grundsätzlich auf dem Design der TIE-Serie beruhen, aber trotzdem eine eigene Note haben. Ganz ähnlich verhält es sich mit deren Schlachtschiffen. Im optimalen Zustand befinden sich sie mit den technischen Daten irgendwo zwischen den schweren Schlachtkreuzern der Victory-II-Klasse oder den Sternzerstörern der Imperial-Klasse.


    Das Cygnische Sternenimperium


    Das Cygnische Sternenimperium, das durch eine konstitutionelle Monarchie regiert wird, gilt schon seit der Proklamation des Galaktischen Imperiums als dessen Handelspartner. Es war der Vater von Aguro Quan IV. aus der Samick-Dynastie, dem momentanen König, der damals sofort ein Bündnis auf wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit Imperator Darth Arcanious suchte und so letztendlich eine gewaltsame Annexion seines Reiches verhinderte. Insbesondere die Nähe zum Territorium der Hutt-Clans führte in der langen Geschichte des kleinen Sternenimperiums des Weiteren immer wieder zu diversen Grenzkonflikten, die teilweise auch auf kämpferischen Wege ausgetragen wurde. Doch seit der Krönung von König Aguro Quan IV. hat sich die politische Lage zwischen den beiden Staaten doch spürbar entspannt. Dafür nahm anscheinend das Intrigenspiel am cygnischen Hofe mehr und mehr zu, weshalb man auch derzeit – selbst als Experte für die cygnische Gesellschaft – nur äußerst vage Vermutungen anstellen kann, welche Interessen das Sternenimperium eigentlich zur Zeit genau verfolgt.

    Dank der Arbeit von Cygnus Spaceworks ist das Cygnische Sternenimperium vor allem für seine Xg-1 Sternenflügler sowie die Xm-1 Raketenboote bekannt. Beide Modelle stellen natürlich auch das starke Rückgrat deren Streitkräfte dar, die zudem noch um kleineres Kriegsgerät der Imperialen und einzelne Vehikel ausgewählter neutraler Produzenten erweitert wurden. Des Weiteren verfügt Cygnus über eine eigene Palastgarde zum Schutz der königlichen Familie.


    Die Duskhan Liga (Duskhan League)

    Durch eine blutige, grausame Revolte sprengten die Yevethaner im gesamten Koornacht-Cluster die Ketten der imperialen Herrschaft. Nicht nur auf ihrer Hauptwelt N'zoth vertrieben sie die Besatzer, sondern beinah zur gleichen Zeit konnten sie auch auf anderen Planeten innerhalb des Sternhaufens die Kontrolle erringen. Geleitet von ihrem spirituellen Anführer, dem Darama, und dessen Duskhan Liga will es diese kriegerische Spezies jedoch nicht nur bei der erfolgreichen Rückeroberung ihrer Heimat belassen, sondern sie streben nach der alleinigen Herrschaft über die gesamte Galaxie, weil laut ihrer Ideologie ausschließlich sie zur Führung berechtigt sind.

    Da der Koornacht-Cluster über viele Jahre unter imperialer Kontrolle stand und insbesondere zum Warten altgedienter Kriegsutensilien wie Dreadnaughts oder AT-TE diente, bedienen sich somit die yevethanischen Truppen vor allem der erbeuteten Gerätschaften ihrer vormaligen Besatzer. Jedoch konnte die Duskhan Liga im Geheimen auch eigene Sachen mit Erfolg entwickeln und anschließend produzieren. Unter anderem die Existenz von Gravitationsbomben, Sternjägern der D-Klasse und Kugelschiffen der Aramadia-Klasse. Wie stark das Militär konkret ist, konnte bislang weder von der Neuen Republik, noch vom Galaktischen Imperium genau verifiziert werden.


    Der Hutt-Raum (Hutt Space)

    Der Hutt-Raum mit seiner Hauptwelt Nal Hutta steht unter Kontrolle mehrerer mächtiger Huttclans, die Macht über mafia-ähnliche Kartelle ausüben. Regiert werden sie von einem Großen Rat aus den Oberhäuptern der ältesten Clans. Ihr Raumgebiet, das noch niemals erobert wurde, verteidigen sie vehement, doch weiten sie dieses nicht aggressiv aus. In den Sektoren, die an ihren Raum grenzen, haben sie wirtschaftliche Interessen und einigen Einfluss. Mehrere humanoide Völker stehen unter ihrer Herrschaft oder sind eng mit ihnen alliiert: Beispielsweise die Klatooinianer, Weequays und Nikto. Die Hutts gelten allgemein als nicht vertrauenswürdig, da sie die Hände in allerlei schmutzigen Geschäften haben. Auch Sklaverei ist an der Tagesordnung. Sie sind der schärfste Konkurrent der Black Sun und konkurrieren mit dieser beispielsweise um die Vorherrschaft auf Tatooine. Mit dem Imperium und der Neuen Republik unterhalten sie nur spärliche Kontakte.

    Das Militär der Hutts stützt sich vor allem auf die Vasallenvölker, die Armeen und Schiffsbesatzungen stellen. Zum Einsatz kommt eine bunte Mixtur aus Schiffen unterschiedlicher Größe und Hersteller (siehe Black-Sun-Flottenliste), aber auch einige eigene Schiffsklassen wie die 800 Meter langen Chelandion-Kreuzer oder das kleinere Batil-Kanonenboot. Sie sind militärisch bei weitem nicht so stark wie Republik oder Imperium, könnten sich aber selbst gegen eine massive Invasion wirkungsvoll zur Wehr setzen.​


    Der Korporationssektor (Corporate Sector)

    Der Korporationssektor ist nur dünn besiedelt, aber reich an Rohstoffen. Der Regierungsapparat, genannt Korporationssektorverwaltung (Corporate Sektor Authority; CSA), ist extrem bürokratisch und verfolgt vor allem wirtschaftliche Interessen. Die wenigen Einheimischen und zahlreichen Kolonisten, die oft unter falschen Versprechungen gelockt werden, haben kaum Rechte. Die Sicherheitspolizei ›Espo‹ erstickt mit rauen Methoden jede Opposition und betreibt Arbeitslager und Einrichtungen zur politischen Umerziehung. Sie verfügt über ein Sammelsurium älterer Raumschiffe, unter anderem Nebulon-B-Fregatten und Dreadnaughts sowie zahlreiche Patrouillenboote. Auch ein gutes halbes Dutzend kapitale Schiffe der Victory-, Recusant-, Lucrehulk- und Invincible-Klasse gibt es. Diese dienen jedoch nicht dazu, das Territorium auszuweiten, sondern zur gewaltsamen Aufrechterhaltung von dem, was die Sektorverwaltung für Recht und Ordnung hält.

    Der Korporationssektor treibt regen Handel in der ganzen Galaxis. Diplomatisch steht er dem Imperium einigermaßen nahe, achtet aber sehr darauf, seine Unabhängigkeit zu wahren.​


    Mandalore

    Die Mandalorianer beherrschen ein Gebiet von der Größe eines Raumsektors, ihre Hauptwelt ist Mandalore. Nachdem sie in den letzten Jahren demokratischer wurden und sich der Neuen Republik annäherten, wurden diese Bestrebungen jüngst durch einen Putsch reaktionärer Elemente zunichte gemacht. Die Mandalorianer kehrten weitgehend zu ihrer traditionellen Kriegerkultur zurück und werden auch wieder von einem Kriegsherrn, dem Mandalore, geführt. Ein altertümlicher Kriegerkodex, der neben einem komplizierten persönlichen Ehrbegriff auch auf dem Recht des Stärkeren basiert, gibt den Ton an. Diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen gestalten sich seither sehr schwierig und die Raumregion gilt als instabil. Die Nachbarn Mandalores beobachten mit Sorge, dass die Werften von Mandal Motors ihre Produktion steigern, denn in der Vergangenheit neigte Mandalore zu Eroberungen. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Schiffe der Persuer-, Kom'rk-, Starviper-, Krayt- und Crusader-Klasse bis hin zum riesigen Keldabe-Schlachtschiff eines Tages für einen neuen mandalorianischen Kreuzzug genutzt werden könnten. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint es vielen als Glücksfall der Geschichte, dass der Großteil der mandalorianischen Flotte im Sith-Bürgerkrieg vernichtet wurde, als sie Darth Allegious' Machtergreifung gegen seinen Rivalen Janem Menari unterstützte. Dadurch haben potentielle Ziele und Gegner Zeit gewonnen.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. August 2015

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