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Status-Thread

Dieses Thema im Forum "Projekt Star Wars Rollenspiel" wurde erstellt von ChesaraSyonette, 3. September 2012.

  1. ChesaraSyonette

    ChesaraSyonette girl in the mirror Premium

    Aktueller Status aller Organisationen
    Was ist los in der Galaxis?



    Hallo liebe Mitspieler,

    in diesem Thread findet ihr zu unseren großen drei Organisationen (Republik, Imperium und Black Sun) deren aktuellen Status in verschiedenen Bereichen, z. B. könnt ihr hier kurz und bündig die militärische Lage einsehen, euch über kürzlich stattgefundene Großereignisse informieren oder Neuigkeiten der verschiedenen Standorte nachlesen.

    Die Informationen, die ihr hier findet, sind Zusammenfassungen aus dem Spiel und den Holonet News, die eure Orgaleiter hier für euch zusammen getragen haben, damit ihr euch schnell einen Überblick über die derzeitige Lage in der Galaxis verschaffen könnt. Bitte bedenkt, dass diese Infos in erster Linie euch als Spieler zur Verfügung stehen und nicht gleichbedeutend auch euren Charakteren. Das ist der große Unterschied zu den Holonet News.

    Der Status Thread wird in großzügigen Abständen immer wieder aktualisiert werden. Nach einem Update werden die veralteten Beiträge in einem separaten Archiv-Thread abgespeichert, damit die Historie nicht verloren geht und man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch den Stand eines gewissen Zeitraumes nachlesen kann.


    Viele Grüße,
    *ches* - stellvertretend für alle Orgaleiter

     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2012
  2. Die Neue Republik

    Die Neue Republik Orga-Account NR

    Die Neue Republik

    MILITÄR

    Allgemeiner Status
    Das Militär der Neuen Republik verfügt zurzeit zwar über einen großen Pool an neuen Rekruten und jungen Offizieren, dem gegenüber stehen jedoch nur wenige kampferfahrene Ausbilder und Offiziere. Dieser Mangel an Erfahrung zieht sich bis in die höchsten Positionen der militärischen Führung, entstanden durch die schweren und vielzähligen Niederlagen, vor der Befreiung Bothawuis. Technologisch gesehen ist die Neue Republik dem Imperium ebenbürtig.

    Gerade die Flotte ist mit der Verteidigung des Hoheitsbereichs der Neuen Republik an ihren Grenzen angelangt, durch die forcierte Offensive den Corellian Run entlang bis Corellia und darüber hinaus wurden mitunter schwere Verluste eingefahren, welche zur Folge haben, dass die Verteidigungsstreitkräfte zurzeit äußerst dünn besetzt sind. Durch eine Steigerung der Schiffsproduktion, die durch die Rückeroberung Corellias möglich wurde, soll dieser Nachteil langsam ausgeglichen werden. Der Schwerpunkt der militärischen Anstrengungen lag zuletzt ganz klar in der Offensive. Nun jedoch haben Friedensverhandlungen mit dem Imperium begonnen: Es herrscht bereits ein Waffenstillstand, der in einen Kalten Krieg münden wird. Dann wird das Hauptaugenmerk auf der Überwachung und Befestigung der Grenzen sowie einem qualitativen und quantitativen Wettrüsten liegen.

    Standorte
    Das Militär-Hauptquartier der Neuen Republik befindet sich in der Hauptstadt von Mon Calamari, Coral City. Auf einem riesigen Gelände sind die Hauptquartiere aller drei Teilstreitkräfte, sowie des Militärischen Abwehrdienstes (MAD) beheimatet.

    Weitere wichtige Standorte sind die Flottenstützpunkte auf Sluis Van (3. Flotte), Bothawui (2. Flotte), Bandomeer (4. Flotte) und in Kürze auch Corellia und Coruscant (5. und 6. Flotte). Die 1. Flotte hat ihren Heimathafen auf Mon Calamari. Lianna ist als Hauptproduktionsstätte und größte Basis eine wichtige Welt für das Sternenjägercorps. Auf Utapau befindet sich ein gewaltiger Truppenübungsplatz der Armee, auf dem auch neue Technologien, Waffensysteme und Taktiken erprobt werden.

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse (vom neuesten zum ältesten)
    Update von Wonto am 29.07.2014



    JEDI ORDEN

    Allgemeiner Status
    Es ist nicht mehr viel zu spüren vom Optimismus und der Aufbruchsstimmung nach dem Friedensvertrag von Umbara. Dass die Sith aus welchen Gründen auch immer erneut mehr mit sich selbst beschäftigt wirken als mit den Jedi, verschafft dem Orden leider keine Atempause. Der Grund ist in der großen Herausforderung zu suchen, vor der die Republik trotz der Abwesenheit äußerer Feinde zur Zeit steht, der Viruskrise auf Coruscant.

    Nach wie vor ist das sogenannte C-Virus nur durch die Zusammenarbeit mehrerer Machtheiler wirkungsvoll bekämpfbar, sofern der Patient nicht durch seine eigene Immunabwehr gesundet. Bacta und Kolto sind chronisch knapp und helfen ohnehin kaum bzw. nur teilweise. Ein Impfstoff wird entwickelt, doch wissen die Jedi bereits jetzt, dass dieser nur gegen manche Varianten des Viruses nützlich sein wird. Zugleich schwinden die Kräfte der eingesetzten Heiler und die Entscheidung aus den Anfangstagen, alle verfügbaren Jedi mit entsprechendem Talent nach Coruscant zu beordern, entpuppt sich allmählich als Bumerang, da nicht genug frische Kräfte verfügbar sind, um alle erschöpften Heiler vor Ort abzulösen.

    Dass es dem Militär gelingt, die Quarantäne um den Planeten und zwischen den stärker und schwächer betroffenenen Stadtteilen aufrechtzuerhalten, sorgt auf den ersten Blick für eine gewisse Entspannung. Teile der Oberstadt gelten als praktisch virusfrei, in den unteren Ebenen grassiert das Virus jedoch ungehemmt, allein durch durch die schlechte Infrastruktur und Versorgungslage bedingt.

    Auch viele der übrigen Jedi sind auf die eine oder andere Weise in die Krise involviert. Der Orden versucht zwar, seinen übrigen Aufgaben und Pflichten nach Kräften nachzukommen, doch die Auswirkungen des Viruses sind überall spürbar.

    Jedi, die übrigen Institutionen der Republik und die Öffentlichkeit
    Die Zusammenarbeit mit der Republik hat sich unterschiedlich entwickelt. Manche hochrangige Jedi kritisieren, dass der Senat offiziell keine Kenntnis von den Hintergründen des C-Viruses hat. Jedoch ist der Jedirat nicht bereit, dem Senat als ganzes die brisanten Informationen anzuvertrauen, über die er verfügt. Man weiß zwar, dass das Imperium bzw. die Sith das Viruses erschaffen haben, verfügt jedoch über keine Beweise, die man der Öffentlichkeit vorlegen kann und man fürchtet, welche Folgen ein Bekanntwerden der Urheberschaft des C-Viruses haben würde.

    Mit dem Militär klappt der Umgang derzeit reibungslos, nicht zuletzt aufgrund hochrangiger Persönlichkeiten auf beiden Seiten, die sich dafür einsetzten. Nicht nur arbeiten Jedi und Militär Hand in Hand, die Situation auf Coruscant zu kontrollieren und die Lage vor Ort zu verbessern, ein Bataillon Soldaten unter Jedi-Kommando gewährleistet auch den Schutz des Tempels.

    Dem NRGD gegenüber entstand ob der Krise und nicht zuletzt wegen der Frage der Behandlung eines gewissen Sith-Überläufers ein Klima des Misstrauens und neuer Rivalität. Man belauert sich gegenseitig und hält sich zum Teil Informationen vor. Die durchaus vorhandene Zusammenarbeit hat diese Vorbehalte bisher eher bestätigt als abgemildert und es ist unklar, wie das Verhältnis zwischen den beiden Organisationen verbessert werden kann.

    In der Öffentlichkeit werden die Jedi zur Zeit vor allem als Kämpfer Nummer eins gegen die Seuche angesehen, da diese eben über das Alleinstellungsmerkmal verfügen, das Virus zu heilen. Auch die vom Rat entworfene PR-Aktionen, die Arbeit der Heiler besonders in Szene zu setzen, zeigte entsprechende Wirkung. Allerdings ist die Aufmerksamkeitsspanne der Medienwelt der Galaxis jenseits von Coruscant kurz und die Krise dominiert nicht länger die Titelseiten der Presse und die Aufmacherstorys im HoloNet. Zudem sehen manche Jedi angesichts der nach wie vor fehlenden Perspektive die Gefahr, dass ein Scheitern der Republik auf Coruscant vor allem als Scheitern der Jedi angesehen werden und der Orden sich mit der verstärkten PR einen Gundarkdienst erwiesen haben könnte.

    Standorte
    Unangefochtener Schwerpunkt des Jedi-Lebens ist krisenbedingt Coruscant. Im Gegensatz zur früheren Situation auf der Lianna-Basis wirkt der riesige, altehrwürdige Tempel jedoch trotz tausender Patienten in der medizinischen Abteilung keineswegs überfüllt. Auf Lianna zurückgeblieben genießen viele Jedi, auch solche, die von Coruscant zurück sind, die kontemplative Ruhe und das ungewohnte Platzangebot in der Basis, die nach wie vor das Hauptquartier darstellt, wenngleich alle Um- und Ausbauarbeiten eingestellt wurden. Der Schwerpunkt auf Lianna liegt in der Ausbildung.

    Demgegenüber erfüllt das Internat auf Haruun Kal mehr die Rolle einer Schule. Die lange erwartete, im kleineren Umfang wiederaufgebaute Basis auf Corellia wird dagegen krisenbedingt nur von einer Rumpfmannschaft besetzt, doch manche Jedi sehen diese bereits – ganz wie in früheren Tagen – als Ersatz nach einer etwaigen Evakuierung Coruscants. Kein Wunder – schließlich machten viele heute hochrangige Jedi in der früheren Vorgängerbasis ihre ersten Schritte in der Machtnutzung. Die übrigen Büros in der Galaxis, auf Mon Calamari und anderswo, werden nach Möglichkeit weiterbetrieben.

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse
    • Ein Einsatzteam aus Jedi, NRGD, Flotten- und Armeesoldaten erstürmte einen IGD-Stützpunkt im Vergnügungsviertel, der zum Test und zur Verbreitung des C-Viruses diente. Dabei wurden brisante Daten sowie ein Impfstoff gegen eine frühe Virusvariante erbeutet.
    • Ein Vorauskommando der Jedi hat den Tempel auf Coruscant wieder für den Orden in Besitz genommen und bemüht sich um die Instandsetzung des beschädigten Bauwerks. Allerdings gibt es beunruhigende Berichte über eine drohende Pandemie auf Coruscant und es steht noch offen, wie der Orden damit umgehen soll.
    • Das sagenumwobene Tal der Jedi auf Ruusan wurde wiederentdeckt. Ein Kult dunkler Jedi begann mit der Ausgrabung dieses verloren geglaubten Heiligtums, wurde jedoch trotz Sith-Unterstützung besiegt und das Tal vor seiner Zerstörung bewahrt. Eine lokale Jedi und Leiterin der Mission setzt sich nun vor dem Senat um Mittel zur Erhaltung und Schutz des Tales ein.
    • Der Versuch eines Jedi-Forscherteams, Artefakte auf dem Chiss-Planeten Thearterra zu bergen, ist aufgrund massiven Sith-Widerstandes nur teilweise erfolgreich. Ein Jedi-Meister wird schwer verletzt und ein Rat wegen seines Verhaltens vorübergehend beurlaubt. Dass sich ein Buch über die eigentlich geheime Mission zum Bestseller entwickelt, wird im Rat mit gemischten Gefühlen aufgenommen.
    • Eine Gruppe Jedi ist auf dem Weg zu einer Mission spurlos verschwunden. Alle Versuche der Kontaktaufnahme sind gescheitert und Republiksschiffe in dem Bereich sind gehalten, die Umgebung nach dem Schiff oder seinen Überresten abzuscannen.
    • Der Senatsausschuss über die Zusammenarbeit mit dem Jedi-Orden hat eine neue Vorsitzende. Da diese als eher jedi-freundlich gilt, begrüßt man im Orden die Wahl.
    • Jedi und NR-Soldaten retteten Felucia die Überlebenden einer verschollenen Expedition. Der Orden betrauert allerdings den Tod eines Jedi-Meisters.
    • Eine Gruppe aus Jedi und Senatoren ermittelte erfolgreich die Hintergründe um das Verschwinden eines chalaktanischen Botschafters.
    • Jedi retteten eine Gruppe entführter machtsensitiver Kinder aus den Händen eines Sith auf Kohlma, einem Mond von Bogden. Bis ihre Eltern ausfindig gemacht wurden, sind diese vorläufig auf Haruun Kal untergebracht.
    • Das Schicksal einer verschollenen Jedi auf Cona konnte aufgeklärt werden.
    • Eine Jedi versuchte auf Nar Shaddaa, auf dem Schwarzmarkt aufgetauchte angeblich strategisch wichtige Jedi-Datenkarten wiederzubeschaffen.
    • Eine Jedi wurde auf dem Republiksplaneten Taris während der Jagd auf einen entflohenen, geisteskranken Mörder von Sith angegriffen und hilft eine Rakghoul-Invasion einzudämmen.
    • Alzoc III, die Heimat einer von Jedi befreiten versklavten Spezies, trat offiziell der Neuen Republik bei.
    • Eine Delegation von Jedi nimmt an den offiziellen Siegesfeierlichkeiten der Neuen Republik nach der Schlacht von Corellia teil. Dies gilt als besonders bemerkenswert, weil es sich dabei zum ersten Mal seit Jahren eine größere Anzahl Ordensmitglieder bei einem gesellschaftlichen Ereignis Seite an Seite mit Senatoren und Militärs zeigt.
    • Seit einiger Zeit gibt es einen offziellen Ansprechpartner des Geheimdienstes am Sitz des Jedi-Ordens auf Lianna. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen zu fördern und man verspricht sich eine gesteigerte Effizienz durch die bessere Bündelung der unterschiedlichen Fähigkeiten und Ressourcen der beiden Organisationen.
    Update von Wes Janson am 03.09.2017



    GEHEIMDIENST

    Allgemeiner Status

    Der Geheimdienst der Republik ist in Zeiten des galaktischen Friedens gefragter denn je. Das Misstrauen gegenüber dem Imperium als langjähigen Kriegsgegner ist nach wie vor groß. Daher liegt der Fokus des NRGD auf dem Errichten von Geheimdienstbasen auf den im Krieg befreiten und den durch den Friedensvertrag zurückgewonnenen Welten.

    Standorte

    -siehe Leitfaden-

    Jüngste Nachrichten und Ereignisse

    - Republikanische Agenten haben eine Gruppe Terroristen auf Mon Calamari aufgespürt. Seitdem gab es nach dem Anschlag vor die Oper in Coral City keine weiteren Anschläge mehr auf dem Planeten.

    - Besonders auf Coruscant, der vom Imperium befreiten, ehemaligen Hauptwelt der Republik soll ein leistungsfähiges Netz von Agenten und Informanten aufgebaut werden, um die Spionageabwehr auf dem Planeten zu erhöhen und imperiale Schläfer und andere Arten von imperialer Einflussnahme zu verhindern oder aufzudecken.

    - Aufgrund hartnäckiger Gerüchte bezüglich einer Beteiligung des Imperium an der Verbreitung des C-Viruses auf Coruscant intensiviert der NRGD nach einer Untersuchungsausschuss des Senats seine Bemühungen so viel wie möglich über das Virus und seinen Ursprung zu erfahren. Dafür erhält der Geheimdienst zusätzlich finanzielle Mittel und Personal.

    Update von Sarid Horn am 14.06.2017



    SENAT

    Allgemeiner Status


    In dieser Phase des Friedens mit dem Imperium bemüht sich die Neue Republik um eine wirtschaftliche Erholung und den Wiederaufbau der vom vergangenen Krieg verwüsteten Welten. Allerdings hält die derzeitige Viruskrise auf Coruscant und die Quarantäne der einstigen Zentralwelt die Neue Republik in Atem und es wird fieberhaft daran gearbeitet eine weitere Ausbreitung des Viruses zu verhindern und die Opferzahlen zu verringern, wobei sich langsam eine gewisse Entspannung der Situation abzeichnet. Außerdem werden immer wieder Stimmen laut, welche dem Frieden mit dem Imperium nicht trauen und eine Aufrüstung der Streitkräfte und eine Verstärkung der Spionageabwehr fordern.

    Standorte

    Senatsgebäude auf Dac

    Jüngste Ereignisse und Nachrichten

    - Seit dem Anschlag auf die Oper von Coral City auf Mon Calamari sind einige Monate vergangen. Die seitdem verschärften Sicherheitsmaßnahmen gelten noch immer. Da jedoch keine weiteren Anschläge mehr verübt worden sind werden mittlerweile wieder Stimmen laut, welche für eine Lockerung der strengen Sicherheitskontrollen plädieren, insbesondere aus der hiesigen Bevölkerung.

    - Auf Corellia wurde in einem feierlichen Akt der Grundstein für den Wiederaufbau der zerstörten Jedibasis zelebriert. Dafür haben sich viele Würdenträger, Senatoren, Jedi, aber auch Einheimische auf dem vorgesehen Areal etwas außerhalb von Coronet City getroffen und mit dem Wiederaufbau bekräftigt, dass die Republik daran arbeitet, dass Stück für Stück alle Kriegsnarben beseitigt werden, sowohl auf Corellia als auch auf allen anderen vom Krieg gegen das Imperium gezeichneten Welten.

    - Aufgrund der aktuellen Viruskrise auf Coruscant hat im Senatsgebäude von Coral City ein Untersuchungsausschuss getagt. Unter Anwesenheit des stellvertretenden Senators von Coruscant wurden sowohl verstärkt finanzielle Mittel als auch weiteres Personal für das momentan unter Quarantäne stehende Coruscant bereit gestellt. Zudem wurde die Forcierung der Ermittlungen bezüglich des Ursprungs dieses Viruses an den republikanischen Geheimdienst ausgesprochen, um die kursierenden Gerüchte einer imperialen Beteiligung oder Einflussnahme entweder zu bestätigen oder zu entkräften. Außerdem soll die Suche nach einem Heilmittel verstärkt werden. Einige Planeten haben zusätzlich weitere Hilfen zugesagt, wie ein hapanischer Hilfskonvoi, welcher auf Togoria Maschinen und Helfer nach Coruscant transportiert.

    - Aktuell haben sich mit Togoria, Molavar und Atoa drei weitere Planeten für eine Mitgliedschaft in der Neuen Republik beworben. Die Verhandlungen diesbezüglich finden derzeit auf Mon Calamari statt. Diese Welten versprechen sich insbesondere Schutz vor Piraten oder einer imperialen Invasion als auch eine Intensivierung des Handels und eines Wirtschaftsaufschwungs.

    Update von Sarid Horn am 01.06.2017
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. September 2017
  3. Das Imperium

    Das Imperium Imperialer Orga-Account

    Das Galaktische Imperium


    Stand: Stapellauf der »Allegiance« / Schlacht um Fresia

    Politische Lage

    Eigentlich sollte der »Frieden von Umbara« dem Galaktischen Imperium als Ruhephase dienen, um unter anderem die erlittenen Verluste durch neue Rüstungsprojekte zu ersetzen. Doch insbesondere kriegerische Völker wie die Yevethaner oder nach Freiheit dürstende Spezies wie die Vratix sahen in diesem Frieden einen schwachen Moment des übermächtigen Regimes. Aus diesem Grund ist die imperiale Politik in diesen Tagen bemüht die einzelnen Brandherde rasch (und effektiv) zu löschen, bevor ein Flächenbrand entstehen könnte.

    Doch bislang stellte sich die Umsetzung dieses Vorhaben als nicht so einfach heraus. Beispielsweise hatte die planetare Verwaltung von Thyferra in den letzten paar Monaten erst einen durch nachteilig gelaufene Nachverhandlungen drohenden Imageschaden kleinzureden und musste kurz darauf auch noch eine Revolte der Vratix niederschlagen. Horatio Kraym, der zu dieser Zeit als Gouverneur der berühmten Bacta-Welt tätig war, wurde für sein Agieren während dieser Krise letztendlich mit einer Beförderung zum Sektoradjutanten belohnt. Stürmisch waren diese Monate auch für Dubrillion, wo sich der ärmliche Süden in blutigen Aufständen gegen die zunehmenden Repressionen des reichen, expandierenden Nordens auflehnte. Terroristische Splittergruppen kämpften gegen das Vorgehen der planetaren Streitkräfte sowie des Imperialen Militärs. Jedoch war ihr Widerstand am Ende ohne Erfolg. Gouverneu Agustin Pradas aggressive Politik führte schlussendlich nicht nur zur Befriedung Dubrillions, sondern auch zur profitablen Ausbeute der aufständischen Gebiete.

    Ruhiger – und zudem ohne jegliches Blutvergießen – verlief währenddessen Imperator Allegious' Politik im Chiss-Reich. Durch Botschafterin Bascout und das militärische Diplomatenkorps bekam man an Bord der Marauder-Korvette »Darkmoon« Vertreter der großen Herrscherfamilien an einen Tisch mit Repräsentanten des separatistischen Chiss-Imperiums. Über längere Strecken mochten die Verhandlungen über die Zukunft dieser fastmenschlichen Spezies zwar zäh sein, aber am Ende einigten sich beide Seiten auf einen Zusammenschluss unter Schirmherrschaft des Galaktischen Imperiums. Damit war ein neues imperiales Protektorat in den Unbekannten Regionen geboren! Im nächsten Schritt fokussierte Bastion die Kolonialisierung naher Welten, um sich – ungestört republikanischr Politik – ausbreiten zu können. Unter anderem die von Gouverneur Aren Vajliuar repräsentierte Fourb-Gruppe erhielt einen Zuschlag von Nirauan aus die außergalaktische Fremde zu besiedeln. Und nach einiger Vorbereitungen in dem besagten System scheint man nun tatsächlich bereit zu sein.

    Um nicht nur der gewaltigen Galaxie und aufständischen Völkern, sondern auch Zweiflern in den eigenen Reihen zu zeigen, dass das Galaktische Imperium noch immer den Führungsanspruch inne habe, plant man im Fondor-System momentan den Stapellauf eines neuen, übergroßen Typschiffs: einem Sternzerstörer der »Allegiance«-Klasse. Für die nötige Aufmerksamkeit sowie ausreichend Glamour soll dabei die exklusive Gästeliste sorgen. Denn diese ist nicht nur mit Persönlichkeiten aus der Politik und dem Militär besetzt, sondern man lud zu diesem Anlass auch Vertreter des Sith-Ordens und der High Society ein. Aus diesem Grund scheint das namhafte System mit der riesigen Großwerft schon jetzt eher wie ein militärisches Sperrgebiet zu wirken.


    Militärische Lage

    Zur Zeit ruht der Fokus der militärischen Führung im Besonderen noch immer auf der anhaltenden Koornacht-Krise. Begünstigt durch den Überraschungsmoment – sowie einen kaum gekannten Grad an Grausamkeit – konnten die kriegerischen Yevethaner die imperialen Truppen nicht nur mit Erfolg aus dem Sternenhaufen vertreiben, sondern anschließend auch gezielt draußen halten. Deshalb sind Informationen über Vorgänge, die auf yevethanischen Territorium passieren, momentan ein äußerst rares Gut und den Verantwortlichen vor Ort bleibt demnach bloß übrig, vorerst weiter defensiv und bedacht zu handeln.

    Die defensive Grundhaltung der imperialen Streitkräfte bedeutet jedoch nicht Tatenlosigkeit. Sofern es nämlich jene befehlshabenden Verantwortlichen betrifft, die sich seit dem Aufstand außerhalb des Koornacht-Sternenhaufens befinden, arbeitet man momentan fieberhaft daran, dass der sogenannte »blinde Fleck« kleiner wird (oder gar verschwindet). Dafür schickte man erst eine Eingreifgruppe hinter feindliche Linien, die um eine ganze Kompanie Storm Commandos verstärkt worden war, um bei einem von Feind übernommenen Stützpunkt Abhörgeräte anzubringen und auf dem Weg dahin Kommuniktationsbojen zu reaktivieren, und entsandte nun nach Auswertung der ersten Daten eine komplette Kampfgruppe ins Dornik-628-System, wo ein imperialer Horchposten installiert werden soll. Des Weiteren veranlasste das auf Bastion sitzende Flottenkommando eilig einen Marschbefehl für die Neunte Gefechtsflotte. Sie soll im Fresia-System Stellung beziehen.

    Nachdem eine imperiale Eingreifgruppe, die unterstützt vom Imperialen Geheimdienst agierte, den Deserteur Silas Darrenholm nahe dem Metellos-System gestellt und inhaftiert hatte, gelang diesem kurz darauf bei einem Gefangenentransport – unter äußerst glücklichen Umständen – tatsächlich die Flucht. Unverzüglich rekrutierten die zuständigen Agenten Captain Volo Crescent, der eine eigene, kleine Einheit zusammenstellte. Weil das »Bureau of Investigation« bis zu diesem Zeitpunkt schon allerhand Informationen über Darrenholms zufällige Helfer, die »Söhne der Freiheit«, gesammelt hatte, konnte man gleich in das im Tiefenkern gelegene Eclipse-System springen. Crescent konnte mithilfe der anderen Kommandanten die Mission zum Erfolg bringen und so fand bloß kurze Zeit später auf Widek ein Militärprozess gegen den Deserteur statt.

    Im isolierten Koornacht-Cluster selbst proben derweil jene Überlebende den Widerstand gegen die Yevethaner, die beim Putsch nicht in Gefangenschaft geraten sind. So kämpfen seit Wochen einige Soldaten auf Galantos mit allen Mitteln. Mittlerweile haben sie dabei unerwartet Unterstützung von einer Gruppe Sith um Darth Sikrarius und Darth Sting – begleitet von Sturmtruppen unter dem Kommando von Lieutenant Tom West – erhalten. Eigentlich sind diese auf dem Weg nach N'zoth gewesen, um die Dushkan-Liga empfindlich zu schwächen. Doch durch deren Hilfe besteht für die festgesetzten Militärs die Hoffnung, dass sie den Planeten verlassen können.

    Fern dieser wilden Ereignisse sichert die unter dem Befehl von Vice Admiral Varik Joyriak stehende »Wanderer«-Flottille imperiale Interessen im Chiss-Raum. Der ihm unterstehende Commodore Toji Murata hatte zum Beispiel die Mission auf der eisigen Welt Sposia einen militärischen Außenposten für das Entdeckerkorps errichten zu lassen. Probleme bereitete ihm in diesem Fall die schwelende Fehde zwischen der Familie Sabosen und den Nuruodo. Die eine Seite wollte die andere am liebsten tot sehen. Verkompliziert wurde die ganze Situation außerdem noch als die Imperialen bei Bogo Rai Piraten aufrieben. Durch Verhöre an Bord der »Abyss« erfuhren sie nach mehreren Stunden davon, dass die Vagaari, eine ihnen unbekannte Spezies, eine Invasion der Chiss-Planeten vorbereite. Weil man von den rangniederen, angeworbenen Söldnern aber keine genauen Zeitangaben herausfinden konnte, bleibt den imperialen Vertretern vor Ort bloß übrig wachsam zu bleiben. Ungelöst ist jedoch noch die Frage wie man die bevorstehende Kolonisierung in die notwendige Strategie einpflegen soll.

    Die aktuelle Stationierung der zwölf imperialen Gefechtsflotten:
    • Die Erste Gefechtsflotte ist bei Brentaal IV stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Nereus Kratas“.
    • Die Zweite Gefechtsflotte ist bei Corsin stationiert.
    • Die Dritte Gefechtsflotte operiert unter dem Kommando von Elysa Nerethin bei Cygnus.
    • Die Vierte Gefechtsflotte ist bei Kuat stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Devastator“.
    • Die Fünfte Gefechtsflotte ist bei Bannistar Station stationiert.
    • Die Sechste Gefechtsflotte ist bei Commenor stationiert.
    • Die Siebte Gefechtsflotte ist bei Ord Mantell stationiert.
    • Die Achte Gefechtsflotte ist bei Adumar stationiert.
    • Die Neunte Gefechtsflotte ist bei Fresia stationiert.
    • Die Zehnte Gefechtsflotte ist bei Fondor stationiert – unter der Führung des Supersternzerstörers „Colossus“.
    • Die Elfte Gefechtsflotte ist bei Fondor stationiert.
    • Die Zwölfte Gefechtsflotte ist bei Malastare stationiert.


    Lage des Sith-Orden

    Allgemeiner Status
    Mochte der »Friedensvertrag von Umbara« im Sith-Orden – jedenfalls hinter vorgehaltener Hand – anfangs noch begrüßt worden sein, so regt sich hinter den Kulissen langsam der Widerstand. Eine treibende Kraft ist dabei der mysteriöse Kult der Krath. Denn wenngleich Janem Menaris Scheitern noch immer im kollektiven Gedächtnis verweilt und somit die Gefahren eines öffentlichen Kampfes gegen Darth Allegious bekannt sind, strebt die Gruppe inzwischen aktiv nach dem Thron. Dafür traf man sich zu einem geheimen Treffen auf Empress-Teta und sandte anschließend unter anderem drei neue Mitglieder (Janus Sturn, Darth Reav und Darth Zion) aus, um für den Kult neue Kontakte bei den anderen Branchen des Galaktischen Imperiums zu knüpfen. Der Stapellauf der »Allegiance« scheint dabei einen perfekten Anlass zu bieten.

    Hinter den feindlichen Linien kämpfen unterdessen die beiden Sith Darth Sikarius und Darth Sting zusammen mit einer Einheit Sturmtruppen und kühnen Partisanen auf Galantos gegen die hiesigen Vertreter der yevethanischen Dushkan Liga. Eigentlich ist ihr Ziel die Hauptwelt N'zoth. Weil der überrannte Koornacht-Sternenhaufen aber gänzlich abgeschottet scheint, mussten sie an der äußeren Peripherie ansetzen und sich von dort einen Weg ins Innere suchen. Der Zwischenstopp hat zudem den Vorteil, dass sie im besten Fall vor Ort noch für ihre Mission wichtige Informationen aufgreifen können.

    Standorte
    Anders als Coruscant für die Jedi ist Bastion weiterhin unangefochten die Heimat des Sith-Ordens, und das weitreichende Ordensgebäude wächst immer weiter, um die Mitglieder zu beherbergen und zu versorgen.

    Doch auch auf anderen Planeten haben die Sith Fuß gefasst, um eine Entwurzelung, wie sie sie den Jedi zufügen konnten, von vornherein zu vermeiden. Sie unterhalten halbwegs bekannte Basen auf Korriban und Thule, und die Zirkel haben jeweils eigene, geheimen Einrichtungen, die vornehmlich dem Erhalt ihrer eigenen Machtbasis dienen.


    Nachrichten aus dem Orden


    Geheimdienstliche Lage

    Nicht nur auf Coruscant, sondern auch auf dessen Nachbarwelten hält sich immer hartnäckiger das ungeheure Gerücht, hinter dem Virus steckte Imperator Allegious höchstpersönlich. Jene Zellen, die im Auftrag des Imperialen Geheimdienstes vor Ort sind, haben mittlerweile alle Hände voll zu tun, um auf der einen Seite die kursierenden Geschichten zu entkräften (oder geschickt ins Gegenteil zu verkehren) und auf der anderen Seite weiterhin nach der Quelle der Krankheit zu suchen. Doch mit jeden Tag scheinen beide Aufgaben schwerer – unter anderem auch, da der Orden der Jedi in dieser Krise immer aktiver wird. Sollte das Gerede letztendlich auch nur ein einziges Körnchen Wahrheit beinhalten, könnten Corusca-Sektor und dessen Nachbarn für lange Zeit dem Imperium abtrünnig sein.

    Ein Hort ständiger Arbeit stellt für den Imperialen Geheimdienst selbstverständlich auch die Krise im Koornacht-Sternenhaufen dar. Denn während die Konkurrenz vom Imperialen Sicherheitsbüro größtenteils auf der Suche nach Deserteuren und Maulwürfen ist, müssen sich die Mitarbeiter des Nachrichtendienstes nicht nur aktiv um die Feindabwehr an zwei Fronten (der Dushkan-Liga und der Neuen Republik) kümmern, sondern haben ebenfalls mit der Aufklärung hinter den feindlichen Linien zu tun. Zuletzt konnte unter Federführung der Agentin Kitana Soutenne der Deserteur Silas Darrenholm am Überlaufen zum einstigen Erzfeind gehindert werden.

    In der imperialen Botschaft auf Csilla bereiten sich zur selben Zeit die unter Chief Garnik stehenden Zellen auf eine potenzielle Invasion durch die unbekannten Vagaari vor. Daneben gilt es auch die Spannungen zwischen den herrschenden Familien im Auge zu behalten. Über die andauernde Fehde zwischen den Nuruodo und Sabosen weiß man beispielsweise inzwischen schon bereit. Außerdem sind da noch die separatistischen Strömungen im ehemaligen Chiss-Imperium. Schließlich haben noch nicht alle Bürger auf Chiss'Aria'Prime, Chiss'Al'Vana und Mato'Chel'Not die Niederlage ihres einstigen Overlords, Janem Menari, verwunden. Wachsamkeit ist also auch hier draußen, in den Unbekannten Regionen, oberstes Gebot!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Juli 2017
  4. Black Sun

    Black Sun Black Sun Orga-Account

    Die Black Sun

    Allgemeiner Status
    Nach einem kurzen Taumeln als ein Großteil des Vigorates bei einem Attentat auf The Wheel ums Leben gekommen ist, sitzt die Black Sun nun wieder fest im Sattel. Noch immer ist sie das größte und vor allem einflussreichste Syndikat der Galaxis und lässt sogar die Hutten vor Neid erblassen. Ihr Arm ist lang und reicht von den Regierungen vermeintlich unabhängiger Systeme bis in den Senat der Neuen Republik.

    Die neuen Vigos sind ehrgeizig und bestrebt ihren Einfluss wenn nötig mit Gewalt zu erweitern. Mehr Piratenüberfälle, mehr geschmuggelte Waren, mehr Attentate – die Familie wächst und gedeiht und lässt sich nicht einmal mehr von den großen Mächten einschüchtern. Stetiger Personalhunger hat Einzug gehalten, auch wenn man es sich inzwischen erlauben kann wählerisch zu sein wen genau man einstellt. Gesucht werden Männer und Frauen mit Potential, nicht jeder generische Schläger von der Straße.

    Doch nicht nur die illegalen Aktivitäten nehmen stetig zu. Alles was Geld bringt ist willkommen. Ob es nun die Unterstützung von Größen in Musik und Literatur ist, oder die Unterhaltung von Schrottfirmen nahe ehemaliger Schlachtfelder – wenn es profitabel ist, wird es angezapft. Allerdings auch genauso schnell wieder fallen gelassen, sollten sich unvertretbare Verluste abzeichnen.

    Standorte
    Obwohl der Einfluss der Black Sun in vielen Regierungen nach außen hin unabhängiger Welten wiederfindet, gibt es nur wenige Orte, die komplett und offiziell unter ihrer Kontrolle liegen. Als Aushängeschild ist hier vor allem The Wheel zu nennen, wo man für den richtigen Preis alles, von billigem oder teurem Vergnügen bis zu eigentlich verbotenen Gütern bekommen kann. Das verborgene Äquivalent dazu ist Smuggler’s Run, ebenfalls eine Raumstation, jedoch nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich. In den Vergesso Asteroiden werden Handel getrieben und Reparaturen vorgenommen, während die von Roche allerlei Bergbaustationen und verfolgten Seelen ein Zuhause bieten.

    Jüngste Ereignisse
    • Im Cadomai-System wurde der Angriff auf einen Konvoi der CSA von Espos unterbrochen. Die Anführer beider Seiten konnten sich jedoch gütlich einigen und so kehrten die Piraten mit den Daten über einen neuartigen Panzerungsprototyp zurück.
    • Ein Angriff unabhängiger Piraten auf einen Künstler unter den Fittichen der Sun wurde durch das beherzte Eingreifen eines Personenschützers verhindert. Zwar wurde der Musiker verletzt, wird jedoch wie geplant in der großen Arena auf The Wheel auftreten können
    • Eine trandoshanische Jagdplattform auf Dxun aus dem Besitz Vigo Zasshis wurde von mandalorianischen Soldaten nachdem Konflikt mit einem weiteren Mitglied der Black Sun zerstört. Der betreffende Zabrak wurde auf den Rang eines Bechesmy degradiert und hat es nur dem Einfluss Subwigo Wuguns zu verdanken, dass er noch lebt.
    • Im Shinbone-System lieferten sich Streitkräfte der Black Sun ein Gefecht mit Schiffen der Neuen Republik und des Imperiums um das Wrack des legendären Kampfschiffes Subjugator. Zwar gelang es den Imperialen mit der begehrten Beute zu entkommen, jedoch wurde ein Peilsender an der Außenhülle des Schiffes positioniert, das sich nun in den Händen der Yevethaner befindet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2015
  5. Aiden Thiuro

    Aiden Thiuro Star-Lord, Alphawolf Mitarbeiter Premium

    Nichtspielbare Fraktionen

    Obwohl in der Galaxie der ewige Konflikt zwischen Galaktischem Imperium und Neuer Republik – sowie die kriminellen Betätigung der Black Sun – scheinbar alles und jeden überschattet, gibt es im Kleinen trotz allem noch mehr Parteien, die wenigstens auf regionaler Ebene den Großmächten mit Erfolg die Stirn bieten können. Diese Fraktionen machen die Galaxie – obwohl sie für die Spieler nicht dauerhaft bespielbar – noch ein Stück bunter und selbstverständlich die Aufzählung ist nicht final. Je nach erlebten Geschichten können alte Gruppierungen erstarken oder verschwinden, derweil im selben Atemzug neue nachrücken.


    Das Reich der Chiss (Chiss Ascendancy)

    Es war letztendlich allein Janem Menaris Aufstieg in den Reihen der Sith, der sein Volk, die Chiss, – wenigstens zum Teil – für die nahe Galaxie öffnete. Denn durch sein Wirken band das Galaktische Imperium drei Kolonien, die mehrere Generationen zuvor die Unabhängigkeit erstritten hatten und sich seitdem das „Chiss-Imperium“ nannten, an sich, während der Rest des Chiss-Reiches, unter der Führung von Csilla und den mächtigsten Familien, weiterhin die Isolation wählte. Jedoch sollte das Bündnis, das ab dann zwischen ehemaligen Chiss-Separatisten und den Imperialen bestand, bloß bis zum Ausbruch des letzten Thronkampfes andauernd. Indem Menaris Widersacher, Darth Allegious, nämlich am Ende siegreich zum Imperator gekrönt wurde, ließ er sogleich diplomatischen Kontakt mit Csilla aufnehmen. Um seinen einstigen Konkurrenten zu schwächen – und im gleichen Moment einen sicheren Brückenkopf in die weitläufigen Unbekannten Regionen zu haben –, beabsichtigte der neue Imperator, das ursprüngliche Reich der Chiss für sich zu gewinnen. Mit der heimlichen Unterstützung durch imperiale Kräfte gelangte so der Chiss Brast'alshi'barku an die Spitze und unter dessen Führung sollten die Chiss anschließend sukzessiv in ein imperiales Protektorat umgewandelt werden, nachdem man das einst unabhängige Chiss-Imperium wieder erfolgreich eingegliedert und entmachtet hatte.

    Durch die langjährigen Beziehungen, die zwischen dem einst autonomen Chiss-Imperium und dem Galaktischen Imperium bestanden, fand zur gleichen Zeit auch eine Beeinflussung auf militärischer Ebene statt. Deutlich wird dies zum Beispiel an den Chiss-Klauenjägern, die zwar grundsätzlich auf dem Design der TIE-Serie beruhen, aber trotzdem eine eigene Note haben. Ganz ähnlich verhält es sich mit deren Schlachtschiffen. Im optimalen Zustand befinden sich sie mit den technischen Daten irgendwo zwischen den schweren Schlachtkreuzern der Victory-II-Klasse oder den Sternzerstörern der Imperial-Klasse.​


    Das Cygnische Sternenimperium


    Das Cygnische Sternenimperium, das durch eine konstitutionelle Monarchie regiert wird, gilt schon seit der Proklamation des Galaktischen Imperiums als dessen Handelspartner. Es war der Vater von Aguro Quan IV. aus der Samick-Dynastie, dem momentanen König, der damals sofort ein Bündnis auf wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit Imperator Darth Arcanious suchte und so letztendlich eine gewaltsame Annexion seines Reiches verhinderte. Insbesondere die Nähe zum Territorium der Hutt-Clans führte in der langen Geschichte des kleinen Sternenimperiums des Weiteren immer wieder zu diversen Grenzkonflikten, die teilweise auch auf kämpferischen Wege ausgetragen wurde. Doch seit der Krönung von König Aguro Quan IV. hat sich die politische Lage zwischen den beiden Staaten doch spürbar entspannt. Dafür nahm anscheinend das Intrigenspiel am cygnischen Hofe mehr und mehr zu, weshalb man auch derzeit – selbst als Experte für die cygnische Gesellschaft – nur äußerst vage Vermutungen anstellen kann, welche Interessen das Sternenimperium eigentlich zur Zeit genau verfolgt. Hartnäckige Gerüchte, die wohl direkt aus dem höfischen Umfeld stammen, bringen in letzter Zeit aber zunehmend davon, dass sich ein Teil der cygnischen Adligen für einen hapanischen Heiratskandidaten aussprechen – um sich von dem momentan schwächelnden Imperium zu lösen und stattdessen ein Bündnis mit der Neuen Republik einzugehen.

    Dank der Arbeit von Cygnus Spaceworks ist das Cygnische Sternenimperium vor allem für seine Xg-1 Sternenflügler sowie die Xm-1 Raketenboote bekannt. Beide Modelle stellen natürlich auch das starke Rückgrat deren Streitkräfte dar, die zudem noch um kleineres Kriegsgerät der Imperialen und einzelne Vehikel ausgewählter neutraler Produzenten erweitert wurden. Des Weiteren verfügt Cygnus über eine eigene Palastgarde zum Schutz der königlichen Familie.​


    Die Duskhan Liga (Duskhan League)

    Durch eine blutige, grausame Revolte sprengten die Yevethaner im gesamten Koornacht-Cluster die Ketten der imperialen Herrschaft. Nicht nur auf ihrer Hauptwelt N'zoth vertrieben sie die Besatzer, sondern beinah zur gleichen Zeit konnten sie auch auf anderen Planeten innerhalb des Sternhaufens die Kontrolle erringen. Geleitet von ihrem spirituellen Anführer, dem Darama, und dessen Duskhan Liga will es diese kriegerische Spezies jedoch nicht nur bei der erfolgreichen Rückeroberung ihrer Heimat belassen, sondern sie streben nach der alleinigen Herrschaft über die gesamte Galaxie, weil laut ihrer Ideologie ausschließlich sie zur Führung berechtigt sind.

    Da der Koornacht-Cluster über viele Jahre unter imperialer Kontrolle stand und insbesondere zum Warten altgedienter Kriegsutensilien wie Dreadnaughts oder AT-TE diente, bedienen sich somit die yevethanischen Truppen vor allem der erbeuteten Gerätschaften ihrer vormaligen Besatzer. Jedoch konnte die Duskhan Liga im Geheimen auch eigene Sachen mit Erfolg entwickeln und anschließend produzieren. Unter anderem die Existenz von Gravitationsbomben, Sternjägern der D-Klasse und Kugelschiffen der Aramadia-Klasse. Wie stark das Militär konkret ist, konnte bislang weder von der Neuen Republik, noch vom Galaktischen Imperium genau verifiziert werden.​


    Der Hutt-Raum (Hutt Space)

    Der Hutt-Raum mit seiner Hauptwelt Nal Hutta steht unter Kontrolle mehrerer mächtiger Huttclans, die Macht über mafia-ähnliche Kartelle ausüben. Regiert werden sie von einem Großen Rat aus den Oberhäuptern der ältesten Clans. Ihr Raumgebiet, das noch niemals erobert wurde, verteidigen sie vehement, doch weiten sie dieses nicht aggressiv aus. In den Sektoren, die an ihren Raum grenzen, haben sie wirtschaftliche Interessen und einigen Einfluss. Mehrere humanoide Völker stehen unter ihrer Herrschaft oder sind eng mit ihnen alliiert: Beispielsweise die Klatooinianer, Weequays und Nikto. Die Hutts gelten allgemein als nicht vertrauenswürdig, da sie die Hände in allerlei schmutzigen Geschäften haben. Auch Sklaverei ist an der Tagesordnung. Sie sind der schärfste Konkurrent der Black Sun und konkurrieren mit dieser beispielsweise um die Vorherrschaft auf Tatooine. Mit dem Imperium und der Neuen Republik unterhalten sie nur spärliche Kontakte.

    Das Militär der Hutts stützt sich vor allem auf die Vasallenvölker, die Armeen und Schiffsbesatzungen stellen. Zum Einsatz kommt eine bunte Mixtur aus Schiffen unterschiedlicher Größe und Hersteller (siehe Black-Sun-Flottenliste), aber auch einige eigene Schiffsklassen wie die 800 Meter langen Chelandion-Kreuzer oder das kleinere Batil-Kanonenboot. Sie sind militärisch bei weitem nicht so stark wie Republik oder Imperium, könnten sich aber selbst gegen eine massive Invasion wirkungsvoll zur Wehr setzen.​


    Die Iridonianische Liga

    Diese politische Koalition mehrerer Sternensysteme im Glythe-Sektor ist im Äußeren Rand bekannt für ihren intensiven Bergbau sowie eine ausgezeichnete Schwere Industrie. Beide Branchen sorgen für einen leicht gehobenen Wohlstand in der Region und definieren weitestgehend das gewachsene Selbstbewusstsein der kleinen Nation. Die Liga versteht sich selbst als Räterepublik. Jede Region entsendet nach einer Wahl einen politischen Vertreter mit bestimmten Mandat in den „Großen Rat“ nach Iridonia. Aufgrund ihrer politischen Stabilität und ihrer robusten Wirtschaft war die „Iridonianische Liga“ – neben Ord Mantell und Adumar – ein wichtiges Mitglied im anti-imperialen Trutzbündnis „Eiserner Bund“. Erst die Schlacht im Orbit ihrer Hauptwelt Iridonia sowie der Verlust ihrer Flotte bei Orinda hatten sie zum Wechseln der Seiten veranlasst, nachdem mehrere imperiale Diplomaten Schonung – ja, sogar den Ausbau wirtschaftlicher Beziehungen – versprachen. Inzwischen hört man mehr und mehr den Vorwurf, dass die Liga ein imperialer Vasallenstaat sei, obwohl manche Räte – zumindest inoffiziell – weiterhin zur Neuen Republik tendieren.

    Da sich die Liga erst nach der Niederlage im eigenen System sowie dem Verlust ihrer militärischen Kräfte auf die Seite des Galaktischen Imperiums geschlagen hat, ist nicht mehr viel Kriegsgerät zur Verteidigung der eigenen Mitglieder vorhanden. Höchstens eine Schar veraltete Kanonenboote und Korvetten schützt die zahlreichen Minenkolonien und Industrieanlagen vor kriminellen Banden, die teilweise gar aus den Unbekannten Regionen kommen. Jedoch hat das Imperium schon angeboten, Kriegsgerät zu moderaten Preisen dem neuen Verbündeten zu überlassen.

    Seit der erfolgreichen Zerschlagung des „Eisernen Bundes“ residiert ein imperialer Botschafter auf Iridonia, während dessen Liga-Pendant nach Bastion entsandt wurde. Die Gesandtschaft auf Mon Calamari musste – auf Betreiben des Galaktischen Imperiums – widerwillig aufgegeben werden.​


    Der Korporationssektor (Corporate Sector)

    Der Korporationssektor ist nur dünn besiedelt, aber reich an Rohstoffen. Der Regierungsapparat, genannt Korporationssektorverwaltung (Corporate Sektor Authority; CSA), ist extrem bürokratisch und verfolgt vor allem wirtschaftliche Interessen. Die wenigen Einheimischen und zahlreichen Kolonisten, die oft unter falschen Versprechungen gelockt werden, haben kaum Rechte. Die Sicherheitspolizei ›Espo‹ erstickt mit rauen Methoden jede Opposition und betreibt Arbeitslager und Einrichtungen zur politischen Umerziehung. Sie verfügt über ein Sammelsurium älterer Raumschiffe, unter anderem Nebulon-B-Fregatten und Dreadnaughts sowie zahlreiche Patrouillenboote. Auch ein gutes halbes Dutzend kapitale Schiffe der Victory-, Recusant-, Lucrehulk- und Invincible-Klasse gibt es. Diese dienen jedoch nicht dazu, das Territorium auszuweiten, sondern zur gewaltsamen Aufrechterhaltung von dem, was die Sektorverwaltung für Recht und Ordnung hält.

    Der Korporationssektor treibt regen Handel in der ganzen Galaxis. Diplomatisch steht er dem Imperium einigermaßen nahe, achtet aber sehr darauf, seine Unabhängigkeit zu wahren.​


    Mandalore

    Die Mandalorianer beherrschen ein Gebiet von der Größe eines Raumsektors, ihre Hauptwelt ist Mandalore. Nachdem sie in den letzten Jahren demokratischer wurden und sich der Neuen Republik annäherten, wurden diese Bestrebungen jüngst durch einen Putsch reaktionärer Elemente zunichte gemacht. Die Mandalorianer kehrten weitgehend zu ihrer traditionellen Kriegerkultur zurück und werden auch wieder von einem Kriegsherrn, dem Mandalore, geführt. Ein altertümlicher Kriegerkodex, der neben einem komplizierten persönlichen Ehrbegriff auch auf dem Recht des Stärkeren basiert, gibt den Ton an. Diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen gestalten sich seither sehr schwierig und die Raumregion gilt als instabil. Die Nachbarn Mandalores beobachten mit Sorge, dass die Werften von Mandal Motors ihre Produktion steigern, denn in der Vergangenheit neigte Mandalore zu Eroberungen. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Schiffe der Persuer-, Kom'rk-, Starviper-, Krayt- und Crusader-Klasse bis hin zum riesigen Keldabe-Schlachtschiff eines Tages für einen neuen mandalorianischen Kreuzzug genutzt werden könnten. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint es vielen als Glücksfall der Geschichte, dass der Großteil der mandalorianischen Flotte im Sith-Bürgerkrieg vernichtet wurde, als sie Darth Allegious' Machtergreifung gegen seinen Rivalen Janem Menari unterstützte. Dadurch haben potentielle Ziele und Gegner Zeit gewonnen.

    Theokratische Republik Christophsis

    Schon seit knapp einem ganzen Jahrtausend trotz fast am Ende des Corellian Run die Theokratische Republik Christophsis – mit dem namensgebenden Planeten Christophsis als Regierungssitz – allen größeren politischen Wirrungen in der Galaxie. Selbst der Galaktische Bürgerkrieg zwischen Imperium und Neuer Republik hat die kleine Sternennation eine Zeit lang nur wenig tangiert, weil man sich neutral verhielt, obwohl man sich in Wirklichkeit mit den Idealen der Rebellion verbunden fühlte. Von dieser Neutralitätspolitik, die sich dem Grunde nach ausschließlich auf Handelsabkommen mit beiden Machtblöcken beschränkte, löste man sich erst als die Neue Republik wiedererstarkte und sich mit Erfolg in den inneren Regionen der Galaxie festsetzen konnte. Seitdem ist eine starke Nähe zum großen Nachbarn ersichtlich. Innerhalb der Theokratischen Republik bestimmt die „Kirche des Barmherzigen Lichts“ die meisten Lebensbereiche. Deshalb steht auch nicht ein Präsident, ein Vorsitzender oder ein König an der Spitze dieses Staates, sondern das Oberhaupt der Religion – genannt: Hoher Ayr'rah. Orden, legitimierte Splittergruppen, übernehmen auf Christophsis die Rolle von Parteien und gestalten in einem als „Synode“ bezeichneten Parlament das politische Leben. Obwohl in dieser Theokratie allen Bürgern die grundlegenden Freiheiten gewährt werden, stehen außerdem manche Privilegien – unter anderem das Wahlrecht, das Recht politische Ämter auszuüben oder an Lehranstalten tätig zu werden – nur jenen zu, die sich durch Taufe offiziell zur Staatsreligion, der „Lehre des Barmherzigen Lichts“, bekannt haben.

    Die von sogenannten „Priesteroffizieren“ geführten Streitkräfte nehmen auf dem Hoheitsgebiet der Theokratischen Republik Christophsis hauptsächlich polizeiliche Aufgaben wahr und ist somit nicht zur richtigen Kriegsführung geeignet. Da die Raumflotte über kein Schiff verfügen, das von Neuer Republik oder Galaktischen Imperium als „Schlachtschiff“ oder „Schlachtkreuzer“ bezeichnet wird, stellen wohl leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse und Kreuzer der Consular-Klasse die schwersten Kriegsgeräte dar. Gleichfalls in die Jahre gekommen ist auch das Sternjägerkorps dieser Nation, das hauptsächlich aus Delta-Sieben Maschinen besteht. Zum Abwehren von maraudierenden Söldner- und Piratenbanden scheint die betagte Militärausstattung jedoch zu reichen.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2017

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