Filmreihe Indiana Jones

Welcher Indiana Jones hat Euch am besten Gefallen?

  • Jäger des verlorenen Schatzes

    Stimmen: 11 30,6%
  • Indiana Jones und der Tempel des Todes

    Stimmen: 4 11,1%
  • Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

    Stimmen: 20 55,6%
  • Indiana Jones und der Kristallschädel

    Stimmen: 0 0,0%
  • Indiana Jones und das Rad des Schicksals

    Stimmen: 1 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    36
Hoffentlich drehen sie keinen fünften Indiana Jones mehr. Der vierte war schon der letzte Mist und eines Indiana Jones nicht würdig. Kein Wunder, weshalb sich Steven Spielberg dafür schämt. Ich möchte mal wissen, was George Lucas eigentlich zu dieser Meinung sagt. :D Ob Lucas jetzt überhaupt noch mit Spielberg spricht? :verwirrt: ;)
 
Ich hoffe sie drehen noch einen und nehmen sich die Kritik an Teil 4 zu herzen.

Der vierte hatte, so dämlich er auch an manchen Stellen war, trotzdem noch viele gute Szenen mit Harrison Ford, der an die alten Indi Teile erinnert hat. Darauf kann man aufbauen und es zeigt, dass das Konzept Indiana Jones eigentlich noch funktionieren kann.
 
Wie wäre das

Indiana Jones - The Rise of the Dragon

Indiana verschlägt es im Zuge des Koreakrieges 1955 nach Südostasien und er will die unwiederbringbaren Kunstschätze in Korea vor Krieg und Kunsträubern retten, dabei trifft er auf die Legende des Jade Drachen einem Artefakt dem mystische Kräfte zugesprochen werden welches den Jadekaisern übermenschliche Kräfte und sogar die Unsterblichkeit verlieh?!

Im Zuge dieser Suche verschlägt es ihn und seinen Sohn ins Grenzgebiet zwischen Korea und China wo Indy Junior so tolpatschig wie er ist natürlich sofort von chinesischen Soldaten gefangengenommen und zum Verhör durch die bösen SOWJETS nach China verschleppt wird, Indy folgt ihm mit Hilfe einheimischer Untergrundkämpfer und Kulturschützer ins Reich des Drachen....

edit

hier habe ich sogar was dazu gefunden aus dem "Indiana EU"

http://indianajones.wikia.com/wiki/Heart_of_the_Dragon

müsste man nur leicht abändern, das Artefakt in einen Jadedrachen, die Location ins Jahr 1955 und die Gegner Stalin und seine Sowjets..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ich für meinen Teil finde man sollte Indy langsam ruhen lassen. Mit drei Filmen und einer Miniserie, ist sein Leben mit Abenteuer ganz gut abgedeckt (EU zähle ich jetzt mal nicht dazu).

Und mit der Uncharted-Reihe haben wir einen soliden Nachfolger in Sachen Schatzsucher, auch wenn nur in Videospielform.
Auch hat Spielberg irgendwo mal gesagt, dass Tim (Tintin) nun in Indys Fußstapfen tritt, was ich auch nicht verkehrt finde.
 
Also ich für meinen Teil finde man sollte Indy langsam ruhen lassen. Mit drei Filmen und einer Miniserie, ist sein Leben mit Abenteuer ganz gut abgedeckt (EU zähle ich jetzt mal nicht dazu).

Es waren vier Filme;)

Der Koreakrieg war am 27.07.1953 bereits offiziell vorbei.

Genau genommen ist er noch gar nicht vorbei.
Es wurde lediglich ein Waffenstillstand vereinbart.
rein juristisch besteht immer noch Kriegszustand zwischen NK und SK.
Zumindest aus der Sicht Pjöngjangs.;)
 
Auch IMHO ist das mit dem vierten Indy-Film so eine Sache für sich.
Ich fand den Film zwar nicht per se nur schlecht, doch er zeigt auch recht deutlich, dass auf jeden Fall die Zeiten von "Ford as the Master with Hat and whip" vorüber sind. Dabei fand ich nicht einmal, dass Ford dabei für sein Alter eine schlechte Figur gemacht hätte, sondern eher sein wundervolles Charisma eines "älteren Schauspielers" dabei verschenkt wurde.
In sofern wäre ich auch durchaus dafür, Harrison Ford für einen weiteren Indy-Film zu engagieren, wobei er dort dann aber seinerseits eher eine Art "Lehrer-" oder besser "Ausbilder"-Rolle hätte. Das müsste dann ja dennoch nicht aussehen wie mit Sean Connery, als der im dritten Film Indys Vater gab! (Womit ich aber Connerys Darstellung dessen absolut nicht herabwürdigen will, im Gegenteil! Den stillen, feinen Humor der Figur fand ich ebenso toll, wie Connerys Präsentation der Figur!)
Den vierten Film selbst finde ich inhaltlich - na, wie sage ich es mal - "ganz o.k.!" ;)
Deshalb gab es von mir auch 7 von 10 "good old Indians" :-)D)

IMHO finde ich - wenn es wieder "Indy"-Filme geben sollte, dass man sich eher mehr von all zu eindeutiger Bezugnahme auf etwaige brisante Polit-Themen ganz nach alter Indy-Film-Tradition nur allenfalls am Rande nähert.
Nicht schlecht fände ich darüber hinaus, wenn man das Ganze vlt. auf eine leicht zukunfts-utopischere Weise mit historisch-mythischen Bezügen verknüpfen würde und aber auch nach wie vor der gute "archäologische Abenteurer- und Entdeckeraspekt" der Hauptaspekt bliebe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoffentlich drehen sie keinen fünften Indiana Jones mehr. Der vierte war schon der letzte Mist und eines Indiana Jones nicht würdig. Kein Wunder, weshalb sich Steven Spielberg dafür schämt. Ich möchte mal wissen, was George Lucas eigentlich zu dieser Meinung sagt. :D Ob Lucas jetzt überhaupt noch mit Spielberg spricht? :verwirrt: ;)
Wieso sollte er nicht?
Es war doch Spielbergs Film, also kann er von dem auch halten, was er will.
 
Hoffentlich drehen sie keinen fünften Indiana Jones mehr. Der vierte war schon der letzte Mist und eines Indiana Jones nicht würdig. Kein Wunder, weshalb sich Steven Spielberg dafür schämt. Ich möchte mal wissen, was George Lucas eigentlich zu dieser Meinung sagt. :D Ob Lucas jetzt überhaupt noch mit Spielberg spricht? :verwirrt: ;)

Bitte Quellen zitieren. Ich fand Indy 4 auch ätzend schlecht mit Shia Labeouf (Transformers). Der Name Labeouf kommt aus dem französischen (le Boeuf) und bedeutet einfach Ochse auf deustch. :p
Harrison Ford fand ich aber immer noch gut aussehend für sein Alter. Fehlbesetzung war eindeutig Cate Blanchett als böse Russin. So ein Char passt einfach nicht zu ihr. Wir sind da anderes gewöhnt (Lord of the Rings).
 
Ich fand weder, dass der Film der letzte Mist gewesen wäre, noch das er Indiana Jones nicht würdig wäre. Von daher würde es mich wundern, wenn Steven Spielberg sich dafür schämen sollte. Ich war positiv überrascht nach den ganzen negativ Meldungen als ich ihn zum ersten Mal sah. Hatte da eher das Gefühl, ein Teil wollte gar keinen guten Film sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[YOUTUBE]rE7fzr6lQ-s[/YOUTUBE]

Das sagt doch wohl alles... Zeigt auch schön, dass Steven immer noch Grips besitzt. Und jeder kennt die Geschichte: Steven wollte keinen weiteren Indy, Steven wurde so lange genervt bis ihn das Fieber wieder packte. Steven wollte keine Aliens, Lucas hat so lange rumgezickt bis er sein Ding durchgezogen bekam.
 
...Ich fand Indy 4 auch ätzend schlecht mit Shia Labeouf (Transformers)...

*Ach, siehste...* Auf den Namen war ich vorhin nicht gekommen gewesen.
Was Labeouf anbetrifft, bin ich mir auch uneins gewesen, was ich mit der Besetzung und der Rolle anfangen sollte.
Eigtl. fand ich IMO die Rolle, die Labeouf da spielte für einen "Jungdarsteller seiner Zeit" einfach irgendwie "overdosed".
IMHO liegt das aber eher daran, wie die Rolle selbst angelegt ist. Als Ford seinerzeit die Rolle des "Indiana Jones" übernahm, entsprach die Mentalität der Figur in vielerlei Hinsicht bis zu gewissen Graden auch noch der Mentalität, die Ford gut nachvollziehen konnte. Hinzu kam, dass Ford zu jenem Zeitpunkt selbst kein "Padawan" oder "Jung-Jedi-Ritter" als Schauspieler mehr war. Er hatte bereits seit Mitte der 60er Jahre und davor Schauspielerfahrung.
Ob dieser Unterschiede zu Labeouf zusammen genommen (also auch im Hinblick auf zeitgeistige Unterschiede in Fords Mentalität) kann man IMO eigtl. eine solche Rolle heute nur noch bedingt "schurkisch" anlegen.

...Fehlbesetzung war eindeutig Cate Blanchett als böse Russin. So ein Char passt einfach nicht zu ihr. Wir sind da anderes gewöhnt (Lord of the Rings).

ACK, zwar nicht absolut, aber weitgehend. Ich fand, Blanchett hat es zwar so gut gemeistert, wie sie konnte, aber auch für sie war die Rolle einfach fand ich doch einige Nummern zu "andersartig". Und von der anderen Seite her betrachtet - also das man ihre Rolle dort sozusagen als "Durchbruch des 'Eiskalte-Russin-in-US-Streifen'-Klischees" betrachten wollen könnte - reichten die Ansätze in der Figur dann IMO wieder nicht aus. Dazu war die Figur dann doch wieder zu sehr "typische Bond-Russin"! ;)
Und von der anderen Seite her liegt Blanchett glaube ich einfach eine gewisse für eine solche Rolle notwendige Verschlagenheit und innere Härte fern, oder schlicht und ergreifend: Zur wahrhaft bravourösen Lügnerin taugt sie nur halb so gut!

@Seth Caomhin:
Na ja, dass mit den Negativ-Meldungen im Vorfeld des vierten Indy-Film-Releases fand ich auch so ein Ding. Manchmal denke ich, dass das fast schon gezielte Marketing-Strategie gewesen sein könnte, um die Neugierde auf den Film massentechnisch so richtig explodieren zu lassen. ;) :D
Die Wirkung war bei mir jedenfalls ebenfalls so, dass ich danach zumindest dann doch angenehm begeistert von dem vierten Film war.
Heute sehe ich es allerdings noch etwas differenzierter. Es ist IMHO viel wahres dran, wenn man sagt, dass es ein ordentlicher "Indiana-Jones-Film" ist, welcher dem, was man von der Figur aus den vorigen Filmen gewohnt war, weitgehend gerecht wird.
Die Storyline selbst finde ich IMO dann jedoch dennoch insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht so toll, wie z. B. beim ersten Indy-Film - oder gar dem inhaltlichen Gehalt der Serie.
Kurz und knapp: Sie war IMHO das, was man mindestens von einem Indy-Adventure erwarten konnte- aber gewiss eben auch vor allem nicht mehr. ;)
 
Erstmal was die Rollen angeht, finde ich ehrlich gesagt alle recht passend. Cate Blanchetts Gesicht vor allem empfinde ich als großen Vorteil, weil sie etwas distanziertes und reifes mit sich bringt. Ich könnte mir für die Rolle keine Megan Fox vorstellen, da musste einfach eine Frau für besetzt werden wie.. nun ja Cate Blanchett. Ausgerechnet in Herr der Ringe konnte ich mit ihr kaum etwas anfangen.

Shia Labeouf als Indys Sohn würde ich zwar ungern in einer promintenten Rolle in der Zukunft sehen wollen, hat mich aber ganz und gar nicht gestört. Im Gegenteil, das was er darstellen sollte, hat er gut gemeistert. Ob die Rolle nötig ist, ist aber eine andere Frage.

Das ist auch die Sache mit der Geschichte. An und für sich fand ich die Kristallschädel vollkommen in Ordnung aber einige Punkte im Film wollten nicht so richtig mitreissen oder wirkten deplaziert. Dazu zählt Indys Anhang. Mehr als zwei Personen tun dem Plott nicht gut und den verräterische Fettsack hätte eigentlich schnell entsorgen sollen. Ein weiteres Problem seh ich im Zeitsprung. Die Ära ist zwar interessant aber man hat immer im Hinterkopf, dass Indy im letzten Film noch zwanzig Jahre jünger war. Schließlich habe ich noch das Gefühl, bisher hatte man die jeweiligen Einwohner des Landes recht respektvoll dargestellt. Die Wilden hier waren einfach nur wild, wenn ich mich richtig erinnere. Und zuletzt empfand ich den Abgang der Aliens, mitsamt Cate Blanchett als ziemlich schlecht gemacht. Hier wäre viel drin gewesen aber das war dann nur noch überzogen.

Insgesamt gefällt mir der Film aber immer noch mehr als Tempel des Todes.^^
 
Also der beste Indi - Teil ist ja wohl immer noch: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Obwohl Teil 4 und auch Teil 1 und 2 keines Falls schlecht waren.

Gruß Muldoon
 
Für mich ist Last Crusade einfach nur ein gut gemachter Aufguß vom genialen Raiders. Mehr aber auch nicht.
Temple of Doom ist für ein Prequel richtig gut (;)), leidet für mich aber am peinlichen Ende - ich mag solche Abschlußszenen nicht.
An sich finde ich, daß Crystal Skull nach Raiders der zweit beste Indy ist, ich mag aber die Affen-Szene überhaupt nicht.

Über nen fünften Film würde ich mich sehr freuen, auch mit LaBeouf.

Und daß die gute Cate auch Bösewichte spielen kann, hat sie ja auch erst letztens wieder im fantastischen Hannah bewiesen.

Und jetzt schau ich mir Crystal Skull an :p
 
Genau genommen ist er noch gar nicht vorbei.
Es wurde lediglich ein Waffenstillstand vereinbart.
rein juristisch besteht immer noch Kriegszustand zwischen NK und SK.
Zumindest aus der Sicht Pjöngjangs.;)

Natürlich ist der Krieg nicht vorbei sondern es herrscht lediglich Waffenstillstand. Das war jetzt falsch von mir. Im Grunde genommen ist der Krieg an sich aber vorbei weil seit über 50 Jahren keine grossen Gefechte oder Schlachten stattgefunden haben sondern hin und wieder lediglich mal auf die Gegenseite geschossen wird.
 
Wieso sollte er nicht?
Es war doch Spielbergs Film, also kann er von dem auch halten, was er will.

Und von Lucas stammt die Story. Er war es auch, der diverse Drehbücher abgelehnt hat, und dem endgültigen den Zuschlag gegeben hat. :p Außerdem spricht Spielberg von "wir", also steckt Lucas in Spielbergs Meinung mit drin.

Bitte Quellen zitieren.

Da schaust Du hier:

http://www.projektstarwars.de/forum...-filmreihe-indiana-jones-115.html#post1405628

Temple of Doom ist für ein Prequel richtig gut (;)), leidet für mich aber am peinlichen Ende

Und das Ende von Teil vier war nicht peinlich? :verwirrt:
 
In meinen Augen nicht, nein... eine Hochzeit ist imo natürlicher, als ein Haufen jubelnder Kinder, die sich künstlich zum nicht geschossenen Abschlußfoto versammeln.
 
In meinen Augen nicht, nein... eine Hochzeit ist imo natürlicher, als ein Haufen jubelnder Kinder, die sich künstlich zum nicht geschossenen Abschlußfoto versammeln.

Ich habe das Ende mit dem UFO gemeint, und das weißt Du auch. Wenn vom peinlichen Ende die Rede ist, dann meint jeder das UFO. Warum tust Du jetzt so, als ob ich die Hochzeit gemeint hätte? :konfus:
 
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