[Film] Odysee (Christopher Nolan 2026)

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Ich habe hier eine normale Frage gestellt? Wo genau siehst du diese beschriebenen Inhalte in meinem Kommentar?

Und du hast eine normale Antwort bekommen. Die Betreiber haben was dagegen, wenn man einfach so anlasslos gegen Minderheiten tritt. Jeder, der dieses Verhalten als reine Meinungsäußerung zu verschleiern versucht, macht hier also was falsch.
 
Schreib halt künftig "ich" statt "man", dann passt es.
Ja, "man"-Aussagen finde ich gerade bei einem solchen Thema ebenfalls problematisch, ist ein guter Punkt. Ich gehöre da auch nicht zum "man", denn persönlich fände ich Elliot Page als Achilles durchaus in Ordnung. (Ich bin mir halt unsicher, ob wir Achilles im Film überhaupt sehen werden - einerseits hat Nolan schon genug damit zu tun, die Odyssee in unter 3 Stunden zu verfilmen, sodass ich da wenig Platz für Motive der Ilias sehe, aber andererseits hat es ja auch Helena schon bestätigterweise in den Film geschafft...)
Man muss auch immer noch bedenken dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass hier im Forum auch Transpersonen mitlesen (ich weiß von mindestens einer Person). Von daher sollte man sich vielleicht mal überlegen wie Aussagen à la „man darf ein Casting auch doof finden wenn die Person trans ist“ auf diese Personen wirken. Vor allem wenn dieser Post dann auch noch von einem anderen User geliked wird.

Nur mal als Denkanstoß.
Würdest du denn dieser Aussage nicht zustimmen?
Ist heute eine veraltete Ausdrucksweise. (…)

Bei der Diskussion hier stellt sich die Frage:

Ist es überhaupt möglich, im Fall von „The Odyssee“, die Besetzung durch eine schwarze Schauspielerin sowie eine Transperson unpassend zu finden – ohne gleich in Verdacht zu geraten?

Wörter wie „schwarze Helena“, „ein Mensch aus Subsaharaafrika“, „Grad der Abweichung“ und „was würde wohl passieren“ bieten Angriffsfläche, sind unglücklich oder falsch gewählt oder können als Vorwand genommen werden.
Wenn du mich schon beim Namen nennst ( :D )... Was ich suche, ist ein passender Begriff, um folgende Problematik beschreiben zu können: Wenn es beispielsweise um die Besetzung der Hauptrolle in einem Mandela-Biopic geht, verstehe ich, wenn man Idris Elba oder Morgan Freeman für eine gute Besetzung hält, einen Will Smith eventuell als etwas unpassender empfindet, Tom Cruise als Fehlbesetzung sehen würde und bei Sydney Sweeney nahe dran wäre, sich zu fragen, was die Macher geraucht haben. Was wäre da für dich die passendere Ausdrucksweise?
 
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Ja, "man"-Aussagen finde ich gerade bei einem solchen Thema ebenfalls problematisch, ist ein guter Punkt. Ich gehöre da auch nicht zum "man", denn persönlich fände ich Elliot Page als Achilles durchaus in Ordnung. Ich bin mir halt unsicher, ob wir Achilles im Film überhaupt sehen werden - einerseits hat Nolan schon genug damit zu tun, die Odyssee in unter 3 Stunden zu verfilmen, sodass ich da wenig Platz für Motive der Ilias sehe, aber andererseits hat es ja auch Helena schon bestätigterweise in den Film geschafft...)

Würdest du denn dieser Aussage nicht zustimmen?

Wenn du mich schon beim Namen nennst ( :D )... Was ich suche, ist ein passender Begriff, um folgende Problematik beschreiben zu können: Wenn es beispielsweise um die Besetzung der Hauptrolle in einem Mandela-Biopic geht, verstehe ich, wenn man Idris Elba oder Morgan Freeman für eine gute Besetzung hält, einen Will Smith eventuell als etwas unpassender empfindet, Tom Cruise als Fehlbesetzung sehen würde und bei Sydney Sweeney nahe dran wäre, sich zu fragen, was die Macher geraucht haben. Was wäre da für dich die passendere Ausdrucksweise?
Ob ich dieser Aussage, dass man eine Person ablehnen darf nur weil sie trans ist, zustimme? Nein, auf keinen Fall.
Und wie im Post bereits angesprochen: Man muss davon ausgehen dass hier auch Menschen mitlesen die sich durch solche Aussagen verletzt fühlen können. Das kollidiert dann auch recht schnell mit hier geltenden Foren Regeln wenn man den Gedanken weiterspinnt.

Edit: „The Odyssey“ ist kein Biopic, hier geht es nicht darum, historische Figuren zu besetzen. Ich verstehe also immer nicht wieso hier immer versucht wird, derartige Vergleiche zu ziehen.
 
Da legst du mir aber was in den Mund ;)
**
man darf ein casting auch doof finden wenn die person trans ist
**
Ich lehne die Person nicht ab nur weil sie trans ist sondern weil ich sie optisch nicht passend finde. Ich denke eigendlich war klar wie das gemeint war.
 
Da legst du mir aber was in den Mund ;)
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man darf ein casting auch doof finden wenn die person trans ist
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Ich lehne die Person nicht ab nur weil sie trans ist sondern weil ich sie optisch nicht passend finde. Ich denke eigendlich war klar wie das gemeint war.
Und wieso bringt man dann überhaupt ins Spiel dass die Person trans ist, wenn es doch angeblich nur um das Aussehen geht? :rolleyes:
 
Ok, dann hast du diese Aussage aber anders gelesen als ich. Die Aussage Man darf eine Person ablehnen, nur weil sie trans ist wäre für mich auch aufs Schärfste abzulehnen, nicht dass wir uns da falsch verstehen.
Genau :) Aber man interpretiert halt was man interpretieren will.Mein Satz war eigendlich klar.
 
Und wieso bringt man dann überhaupt ins Spiel dass die Person trans ist, wenn es doch angeblich nur um das Aussehen geht? :rolleyes:
Das habe nicht ich ins Spiel gebracht sondern ihr, liess dir mal den chat verlauf duch ;)
 

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Man muss davon ausgehen dass hier auch Menschen mitlesen die sich durch solche Aussagen verletzt fühlen können. Das kollidiert dann auch unmittelbar mit hier geltenden Foren Regeln.
Kommt auf die Abstraktion an. Denn Gefühle können auch irrational sein.
Elliot Page würde ich als Achilles auch vollkommen Fehl am Platz sehen, weil er unter 1,60 Meter ist und sehr hager...entspricht nicht meiner Vorstellung des Achilles.
 
Kommt auf die Abstraktion an. Denn Gefühle können auch irrational sein.
Elliot Page würde ich als Achilles auch vollkommen Fehl am Platz sehen, weil er unter 1,60 Meter ist und sehr hager...entspricht nicht meiner Vorstellung des Achilles.
Exakt, und so und nicht anders war mein Post auch zu verstehen gewesen. Ich denke der Satz war auch klar.
 
Nein, und das wisst ihr auch. He ihr seid doch deutsche bzw dies ist eure Muttersprache.Das auch signalisiert klar das es nicht um das trans element geht. Sonst hätte ich nur weil sie trans ist schreiben müssen. Ein kleiner aber feiner Unterschied.
 
Nein, und das wisst ihr auch. He ihr seid doch deutsche bzw dies ist eure Muttersprache.Das auch signalisiert klar das es nicht um das trans element geht. Sonst hätte ich nur weil sie trans ist schreiben müssen. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Deine technische Wortklauberei interessiert mich zu diesem Zeitpunkt hier überhaupt kein Stück mehr. Du wolltest poltern und hast das so auch von Anfang an hier abgeliefert:

Wird Helena von Troya nicht sogar in den Texten als Blond beschrieben ? Das Casting ist ( für mich ) natürlich rein Politisch um ein Statement zu setzen. Für mich eher unnötig. Habe mal ein Gerücht gelesen dass Page Achiles spielen soll ? Denke dies ist Fake oder ?
 
Edit: „The Odyssey“ ist kein Biopic, hier geht es nicht darum, historische Figuren zu besetzen. Ich verstehe also immer nicht wieso hier immer versucht wird, derartige Vergleiche zu ziehen.
Na ja, wenn du schon fragst ( ;) ): Das war halt der Kontext, an den ich vor allen Dingen gedacht habe, als ich den von Antirad (vielleicht ja auch zu Recht) als "unglücklich oder falsch gewählt" bezeichneten Terminus "Grad der Abweichung" verwendet habe. An dem Beispiel eines Biopics kann ich am einfachsten und ohne weitere zu debattierende Nebenschauplätze erläutern, was ich damit meine. Ich bin ja auch auf der Suche nach einem besseren Begriff, daher meine Nachfrage an Antirad. Und natürlich ist "The Odyssey" kein Biopic über eine reale Person, aber zumindest zu einem gewissen Grad sehe ich hier schon auch zumindest Anklänge des Historienfilms, denn so sehr, wie der Film ein Fantasyfilm ist, spielt er eben doch mit einem gewissen historischen Setting, an das er sich anlehnt.
 
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@icebär
ne,ne jetzt nicht zurückrudern.
Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe nicht das was du interpretierst. Tatsache ist ich habe nichts transphobes geschrieben.
 
Exakt, und so und nicht anders war mein Post auch zu verstehen gewesen. Ich denke der Satz war auch klar.
Ich finde das semantisch ganz interessant. "...wenn..." gibt eine Bedingung an, zu der etwas eintrifft. "...auch wenn..." gibt eine Handlung oder Haltung an die trotz einer Bedingung eintritt. Du schreibst "man darf ein casting auch doof finden wenn die person trans ist", was man durchaus kritisch lesen kann. Besser wäre "man darf ein casting doof finden auch wenn die person trans ist". ;)
 
Die Betreiber haben was dagegen, wenn man einfach so anlasslos gegen Minderheiten tritt. Jeder, der dieses Verhalten als reine Meinungsäußerung zu verschleiern versucht, macht hier also was falsch.
Gut, das verstehe ich auch. Aber @Dr. Sol hat mir ja direkt geantwortet. Er hätte das als Teammitglied gleich mit beischreiben können.

@garakvsneelix Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Aber um den Frieden hier zu bewahren, wäre es, glaube ich, besser, das Thema hier zu beenden.
 
Na ja, wenn du schon fragst ( ;) ): Das war halt der Kontext, an den ich vor allen Dingen gedacht habe, als ich den von Antirad (vielleicht ja auch zu recht) als "unglücklich oder falsch gewählt" bezeichneten Terminus "Grad der Abweichung" verwendet habe. An dem Beispiel eines Biopics kann ich am einfachsten und ohne weitere zu debattierende Nebenschauplätze erläutern, was ich damit meine. Ich bin ja auch auf der Suche nach einem besseren Begriff, daher meine Nachfrage an Antirad. Und natürlich ist "The Odyssey" kein Biopic über eine reale Person, aber zumindest zu einem gewissen Grad sehe ich hier schon Anklänge zum Historienfilm, denn so sehr, wie der Film ein Fantasyfilm ist, spielt der Film aber eben doch mit einem gewissen historischen Setting, an das er sich anlehnt.
Naja. Also in einer Geschichte, in der die Helden es mit einäugigen Riesen und Sirenen zu tun haben, ist mir die Hautfarbe gewisser Nebenfiguren tatsächlich komplett unwichtig, bzw. machen sie die Geschichte jetzt nicht unglaubwürdiger als sie sowieso schon ist.
 

Odysee soll kein Orchester haben, da es im antiken Griechenland keines gab. Irgendwie scheint mir Nolans Herangehensweise an den Stoff etwas uneinheitlich sind. Ist es jetzt eine moderne Interpretation oder nicht?

Ausdrücke wie "daddy" und Rap sind ok, aber ein klassisches Orchester ist zu wenig historisch korrekt?
 
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